cafergot preis in der apotheke

  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

zurück

Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

zurück

Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente

Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

cafergot rezeptfrei im internet

Drei Jahre Jugendberufsagentur in der Freien Hansestadt Bremen - Partner ziehen positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit

Hier sehen Sie eine Auswahl der Meldungen aus den vergangenen Monaten:

Die Lunge ist für die Atmung zuständig und Atemrhythmus bedeutet gleichzeitig Lebensrhythmus. Stockt uns der Atem beispielsweise im Stress, stagniert auch der Lebensrhythmus. Überprüfen Sie anhand des folgenden Selbstversuchs, wie schnell Ihr Körper reagiert, wenn etwas mit der Atmung nicht in Ordnung ist.

Tasten Sie zuerst Ihren Puls und nehmen Sie wahr, in welchem Tempo Ihr Herz gerade schlägt. Atmen Sie jetzt ganz langsam und intensiv ein und halten den Atem an. Was geschieht mit Ihrem Pulsschlag? Er wird langsamer. Die Körperfunktionen werden gedrosselt, da die wichtigste Ernährung des Körpers nicht mehr stattfindet.

Auf Nahrung können Sie relativ lange verzichten und auch das Trinken, kann eine ganze Weile aussetzen. Bei der Atmung aber weiß der Körper, dass sofortiger Notstand und höchste Gefahr besteht. Um mit dem Sauerstoff, der im Körper verblieben ist, möglichst lange haushalten zu können, reduziert er alles, was Sauerstoff verbraucht. Das beginnt beim Herzschlag und endet bei der Verdauung.
Sobald Sie wieder ausatmen, wird der innere Alarmzustand aufgehoben und Sie können fühlen, dass sich der Puls wieder normalisiert.

Als Kommunikationsmittel zwischen Mensch und Umwelt zeigen Lungenprobleme immer auch Komplikationen in der Kommunikation zwischen dem eigenen Innenleben und der äußerlichen Darstellung auf. Es besteht ein Konflikt. Es kann sich dabei um lediglich kurze Momente der Verständigungsschwierigkeit von Innen- und Außenwelt handeln, wie es beispielsweise in stressbeladenen Situationen geschieht.

„Der Atem stockt“ oder „die Luft bleibt weg“, „du raubst mir die Luft zum Atmen“ sind alles Äußerungen, die anzeigen, dass wir die Kontrolle verlieren und nur noch schwer angemessen reagieren können, denn wie Sie im Test erlebt haben, reagiert der Organismus blitzschnell bei Atemnot. Eine ruhige und durchdachte Reaktion fällt dem Körper in seiner Panik schwer.

Neben diesen kurzfristigen Momenten kann eine chronische Diskrepanz zwischen Mensch und Umwelt durchaus auch Asthma begünstigen. Der Atemkrampf, bei dem er nicht mehr abatmen kann, lässt sich im übertragenen Sinn als verkrampftes Festhalten beschreiben. Sie können einfach nicht loslassen, auch wenn es schädlich für Sie ist. Geht der Anfall vorüber, kommt es zum befreienden Ausatmen, der Körper hat bestimmt, das Loslassen musste jetzt sein, auch wenn es schwer fiel.

Ganz egal, ob das Missverhältnis kurz- oder langfristig besteht, immer fühlen sich diese Menschen eingeengt, zugeschnürt, ängstlich und panisch. „Ich kann nicht frei atmen“ lässt sich nur durch „ich muss erst einmal tief durchatmen“ wieder regulieren, damit der Lebensfluss von seiner Blockade befreit und der innerliche Druck abgebaut wird.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie mehr zur Organsprache der Leber.

Herzlichst Ihr Frank Seefelder

PS: Für Ihre Fragen zu meinen Artikeln und zu meiner Arbeit bin ich sehr gerne für Sie da! Schreiben Sie mir hier Ihren Kommentar. Ich freue mich darauf.

Sofortige operative Behandlung ist im Falle einer Hodentorsion erforderlich.

Druck auf die Venen der Hoden oder des Hodensacks (Kompression)

Wie therapiert man die Hodentorsion?
Wichtig ist die sofortige Operation, bei der der Hoden wieder in die richtige Lage gebracht wird. Wenn man zu lange mit der Operation wartet, kann es durch die fehlende Durchblutung zu einem Infarkt (Absterben) des Hodengewebes kommen. Zu diesem Absterben des Gewebes kommt es ohne Operation innerhalb der ersten 4-6 Stunden.

Den Menschen im Blick - Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.

Datum 16.03.2018 | Type Kurzanalyse Al­pha­be­ti­sie­rung und Deut­sch­er­werb von Ge­flüch­te­ten: Deutsch­kennt­nis­se und För­der­be­dar­fe von Erst- und Zweit­schrift­ler­nen­den in In­te­gra­ti­ons­kur­sen

Folgen Sie uns über unseren Twitter-Kanal und bleiben über aktuelle Entwicklungen informiert.

Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog-Account

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

cafergot preis in der apotheke

Copyright-Informationen

Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Unter diesem Motto stand die diesjährige Preisverleihung des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit.

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken!

Der BKK Dachverband und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben einen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht.

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung.

Der BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert die Situation der Pflegekräfte in Krankenhäusern und stationärer Pflege. Was belastet die Beschäftigten? Unzuverlässige Dienstpläne, kurzfristiges Einspringen aus Freizeit, Pflegekräfte, die nachts allein auf Station arbeiten. Dies führt weit überdurchschnittlich zu Burnout, psychischen Erkrankungen und Flucht aus dem Beruf. Was können Politik und Arbeitgeber tun?

Der BKK Dachverband benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf.

Unser jährlich erscheinender Gesundheitsreport umfasst Zahlen, Daten und Fakten rund um die Gesundheit. Mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis.

Experten untersuchen, warum psychische Erkrankungen in einigen Regionen signifikant häufiger vorkommen und welche Probleme es mit regionalen Disparitäten gibt.

Damit Sie den gesundheitspolitischen Diskurs zum Morbi-RSA und Gesundheitsfonds besser nachvollziehen können, möchten wir Ihnen diese Broschüre an die Hand geben.

Diese Broschüre ist ein Ratgeber für die betriebliche Praxis und richtet sich an Führungskräfte, Beschäftigte und Betroffene.

In der Broschüre „Besser leben mit Schichtarbeit“ finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hilfen und Tipps mit den durch Schichtarbeit bedingten Veränderungen besser fertig zu werden.

Finden Sie hier die aktuellen monatlichen BKK-Krankenstände sowie ein Archiv zurückliegender Krankenstandauswertungen.

Beginnend mit dem Berichtsmonat August 2014 finden Sie hier die monatliche Arzneimittelstatistik des BKK Systems.

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeitgeber-Publikationen.

Ihre Krankenkasse nach Wunsch: Finden Sie genau die richtige BKK für Ihre persönlichen Ansprüche. Wählen Sie einfach Ihre gewünschten Leistungen aus und wir ermitteln für Sie die passende BKK.

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niederge­lassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden, an Ihrem Ort, im Umkreis einer Postleitzahl oder direkt namentlich.

Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern.

Suchen Sie nach einem Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dem BKK PflegeFinder vergleichen Sie die verschiedene Angebote.

Gesund essen – aber wie? Kostenfreier Ernährungskurs beim Teledoktor mit individueller Beratung, Analyse und Information.

Ausreichend guter Schlaf ist die Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit, für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Wer sich mindestens zwei Stunden pro Woche bewegt, nutzt die nachweislich beste und wirksamste Methode, um gesund zu bleiben.

Das Ohr ist ein komplex aufgebautes Organ - und enthält einige unserer empfindlichsten Sinneszellen. Wie wir unser Hörvermögen schützen können, zeigt die Initiative von BARMER und Mimi.

Alle wichtigen Gesundheitsthemen auf einen Blick – Bewegung, gesunde Ernährung, psychische Gesundheit und Reisen.

Mehr Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit. Wir unterstützen Sie mit Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung.

Mehr wissen, besser verstehen. Hier finden Sie wertvolle Informationen rund um Krankheiten, deren Behandlung und Ihrem Arztbesuch.

cafergot generika sicher kaufen

Eine aktuelle Pilotstudie aus Schottland hat gezeigt, dass durch die Ergänzung von Vitamin D der Blutdruck gesenkt und die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann. Die von Wissenschaftlern an der Queen Margaret Universität in Edinburgh durchgeführte Studie wurde auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Gesellschaft für Endokrinologie vorgestellt. Dargelegt wird, dass jene der freiwilligen Versuchsteilnehmer, die über einen zweiwöchigen Zeitraum hinweg Vitamin D als Nahrungsergänzung erhielten, in der Lage waren, länger und unter geringerer Anstrengung Rad zu fahren als diejenigen Teilnehmer aus der Placebo-Gruppe. In einem Kommentar zu interpretiert die Forscherin Dr. Raquel Revuelta Iniesta die Resultate als Beleg, dass „die Einnahme von Vitamin D das Fitness-Niveau verbessern und kardiovaskuläre Risikofaktoren wie den Bluthochdruck senken kann.“

Fehlmedikationen und Nebenwirkungen gehören einer neuen Studie zufolge bei chirurgischen Eingriffen zum Alltag

Eine aktuelle Studie, die das Zustandekommen fehlerhafter Medikamentierungen und arzneimittelbedingter Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Operationen untersucht – nämlich unmittelbar vor dem Eingriff, währenddessen sowie im direkten Anschluss daran –, deutet darauf hin, dass Fehlmedikationen oder unerwünschte Nebenwirkungen bei etwa 50 Prozent der Operationen vorkommen und 5 Prozent der verabreichten Arzneimittel betreffen. Bei einem Drittel der aufgedeckten Fehler traten unerwünschte Nebenwirkungen auf oder es kam sogar zur Schädigung von Patienten. In die Untersuchung gingen 277 zufällig ausgewählte Operationen ein, die am Massachusetts General Hospital in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurden. Die Studie erscheint in Anesthesiology, dem offiziellen medizinischen Fachblatt der Amerikanischen Gesellschaft der Anästhesisten.

Die Zahl der sekundären Pflanzenstoffe ist kaum überschaubar. Schätzungen zufolge liegt sie bei 60.000–100.000 unterschiedlichen Stoffen, die uns durch die vielfältige Pflanzenwelt zur Verfügung stehen. Vergleichsweise wenige dieser Stoffe sind bislang eindeutig identifiziert und deren gesundbringende Wirkung für den Menschen erforscht. Und dennoch: viele der sekundären Pflanzenstoffe, die Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren und sind, zeigen sehr hohe schützende und regulierende Wirkungen beim Menschen. Immer wieder ist von Forschungsarbeiten zu lesen, die über weitere Potentiale bereits bekannter Stoffe berichten oder über Pflanzenstoffe, die erst seit kurzem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen sind.

Mit der Mitteilung, dass wahrscheinlich 75 Prozent der indischen Bevölkerung ein Defizit an mehreren Schlüsselvitaminen aufweisen, öffnete ein Zeitungsbericht in der The Times of India seinen Lesern die Augen. Der Artikel fasste eine Studie zusammen, die in vier verschiedenen Regionen Indiens durchgeführt wurde, und beschrieb das alarmierend niedrige Ausmaß der Unterversorgung an Vitaminen, das sich über die gesamte Bevölkerung hinweg gezeigt habe. Bemerkenswert ist insofern die sich auftuende Parallele zur Aussage einer Analyse, die die amerikanische Bevölkerung betrachtet.

Eine neue, in den USA durchgeführte Studie hat gezeigt, dass der Umstieg von konventionell angebautem Obst und Gemüse auf biologisch erzeugtes den Gehalt von Pestiziden im Körper von Kindern erheblich senken kann – und das bereits binnen weniger Tage. In ihrer Untersuchung, an der 40 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren teilnahmen, fanden die Wissenschaftler am Zentrum für Umweltforschung und Kindergesundheit am UC Berkeley heraus, dass die Ernährung anhand ökologischer Lebensmittel rasch eine Reduzierung mehrerer gemessener Pestizidwerte bewirkt, nämlich um ein Viertel bis um die Hälfte. Damit liefert die Studie ähnliche Ergebnisse wie bereits andere Untersuchungen zuvor und ist lediglich die jüngste in einer langen Reihe von wissenschaftlicher Untersuchungen, die den Nutzen von Bio-Lebensmitteln bestätigen.

Neue Studie zeigt: Vitamin D3 unterstützt Muskelkraft älterer Frauen und mindert ihr Sturzrisiko

Viele ältere Menschen haben bei Arztbesuchen die Erfahrung gemacht, dass der im Verlauf des Alterns auftretende Verlust von Muskelkraft sich mit Hilfe der gängigen Therapiemaßnahmen nicht in den Griff bekommen lässt. Typischerweise verliert der Mensch ab dem Alter von 30 Jahren pro Jahrzehnt 3-8 Prozent seiner Muskelmasse. Mit der Zeit resultiert daraus eine Abnahme der Muskelkraft, womit sich die Sturzgefahr deutlich erhöht – und damit auch das Sterberisiko. Eine neue Studie aus Brasilien hat nun gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 Frauen nach den Wechseljahren vor dem Verlust an Muskelmasse schützt. In der Studie konnte durch die Vitamin-Gabe gleichzeitig die Muskelkraft gestärkt und somit das Risiko für Stürze gesenkt werden. Beeindruckender Weise wurden diese Ergebnisse bei Frauen beobachtet, die bereits 12 oder mehr Jahre die Menopause überschritten hatten.

Weltweite Militärausgaben übertreffen pro Woche die Kosten zur Beendigung des globalen Hungers

Bei der Eröffnung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in der zurückliegenden Woche lag der Schwerpunkt auf dem Nachhaltigkeitsgipfel, auf dem sich die Regierungschefs auf 17 neue Ziele verpflichteten, die unseren Planeten zu einem besseren Ort werden lassen sollen. Absehbar war das herausragende Augenmerk der Medienöffentlichkeit an dem verdienstvollen Ziel der Abschaffung des weltweiten Hungers bis 2030.

Ein starkes Bindegewebe und die Bedeutung von Zell-Vitalstoffen für dessen Aufbau und Erhalt

Bindegewebe ist ein Sammelbegriff für den Binde- und Stützapparat des gesamten Körpers. Dazu gehören das Binde-, Knorpel- und Knochengewebe sowie die Zahnhartsubstanz. Bindegewebe verleiht unserem Körper und den Organen Form und Festigkeit. Darüber hinaus ist stabiles Bindegewebe ist ein wichtiger Schutzfaktor vor der Ausbreitung von Krankheiten.

Wir suchen freiwillige Helfer, die für uns Studienzusammenfassungen vom Englischen ins Deutsche übersetzen. Bei Interesse senden Sie bitte eine Mail an info@dr-rath-foundation.org. Wir freuen uns, wenn Sie die Ziele der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung durch Ihre Mitarbeit unterstützen!

Niederländische Forscher planen große Nahrungsergänzungsstudie zur Aggressionsbewältigung bei Gefängnisinsassen

Mit dem Experiment, dessen Start niederländische Forscher gegenwärtig vorbereiten, befinden sie sich auf einer Vorreiterposition: Geplant ist eine große Studie, die untersucht, ob eine Verbesserung des Ernährungsstatus eine Reduzierung von Aggressivität und von antisozialem Verhalten herbeiführen kann. Dazu werden Häftlingen mit Aggressionsproblematik Nahrungsergänzungsstoffe angeboten. Aufbauend auf früheren Arbeiten erhalten Insassen aus fünf niederländischen Gefängnissen und zwei Hafteinrichtungen für Jugendliche ab dem nächsten Jahr Vitamine, Mineralstoffe und Fischöl. Erweist sich dieser Ansatz als erfolgreich, so plant das Justizministerium eine Ausweitung des Programms und die Bereitstellung von Mikronährstoffen an weitere Gefängnisinsassen mit Gewaltneigung.

Mit großer Regelmäßigkeit tauchen in den Massenmedien verstörende Artikel über die angeblichen Gefahren von Mikronährstoff-Präparaten auf. Ohne Ausnahme sind diese Berichte aber entweder vollkommen gegenstandslos, oder die darin zitierten Studienergebnisse werden überspitzt wiedergegeben und fehlinterpretiert. Auf der anderen Seite liegt eine nicht geringe Anzahl an Artikeln zu den Vorteilen einer regelmäßigen Nahrungsergänzung vor, die in der Presse jedoch kaum Beachtung findet bzw. sogar gänzlich ignoriert wird.

Ein in der jüngsten Ausgabe des angesehenen Fachblatts New England Journal of Medicine (NEJM) erschienener Artikel führt Argumente an, nach denen die US-Regierung von ihrer Position abrücken und stattdessen die Kennzeichnung von genmanipulierter Nahrung fordern sollte. Unter dem Titel ‚GMOs, Herbicides and Public Health’ (dt.: Genmanipulierte Organismen, Herbizide und die Öffentliche Gesundheit) weist der Artikel aus der Rubrik ‚Blickwinkel’ zum einen darauf hin, dass es zu einer starken Zunahme der ausgebrachten chemischen Unkrautvernichtungsmittel kam – sowohl in der absoluter Menge als auch in deren Anzahl in der Anwendung auf Gen-Saatgut – und zum anderen, dass eine noch weitere Zunahme (die größte binnen einer Generation!) für die nächsten Jahre angekündigt ist. Da Ernteerträge aus Gen-Saatgut heutzutage die am stärksten mit Pflanzenvernichtungsmitteln belasteten Agrarprodukte sind, glauben die Autoren, es sei an der Zeit, alle Sicherheitsaspekte der pflanzlichen Biotechnologie erneut genau unter die Lupe zu nehmen.

Deutscher Spitzendiplomat: Bush-Administration erwog nach 9/11 den Einsatz von Atomwaffen gegen Afghanistan

In einer dramatischen Entwicklung berichtete der hochrangige Diplomat und vormalige Kanzlerberater Michael Steiner gegenüber dem Spiegel-Magazin, dass die Bush-Regierung im Nachgang der Anschläge vom 11. September 2001 den Einsatz nuklearer Waffen gegen Afghanistan in Betracht zogen. Die Papiere für einen solchen Plan wären laut Steiner schon geschrieben gewesen, und er fügte bekräftigend hinzu: „Sie hatten wirklich alle Möglichkeiten durchgespielt.“ Was uns diese Äußerung sagt, ist, dass Dr. Raths Analyse hinsichtlich der Gefahren eines Atomkrieges in den Jahren unmittelbar nach 9/11, welche er während dieser Zeit in seinen Offenen Briefen mitteilte, absolut zutreffend war.

Unmissverständlich fordert Dr. Rath das Eintreten für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen auf eine natürliche Gesundheitsvorsorge. Dies beinhaltet in erster Linie ein auf Prävention ausgerichtetes Gesundheitswesen und damit die Forderung einer nachhaltigen Versorgung vor allem durch wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren auf Pflanzenbasis. Jetzt belegen vor wenigen Monaten aufgetauchte Geheimdokumente der EU-Kommission, dass diese Freiheiten akut bedroht sind, vor allem durch die sogenannten „Freihandelsabkommen” zwischen der Brüsseler EU und den USA (englisch Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Deswegen ist der richtige Zeitpunkt für alle Menschen, auf ihr Recht auf natürliche Gesundheitsvorsorge zu pochen, jetzt!

Eine neue Studie, die in der Online-Ausgabe des Fachjournals Public Library of Science (PLOS) erschien, stärkt die Ansicht, dass die Entwicklung von Multipler Sklerose durch einen Mangel an Vitamin D wahrscheinlicher wird.

Bei der Analyse von mehr als 14 000 Patienten, die an dieser Krankheit leiden, sowie von rund 24 000 Menschen ohne MS fanden die Forscher heraus, dass Probanden mit einer genetischen Veranlagung für einen Vitamin-D-Mangel ein zweifach höheres Risiko zur Entwicklung der neurologischen Störung aufwiesen. Angesichts der Tatsache, dass ein Vitamin-D-Defizit bekanntermaßen zwar weit verbreitet sei, aber eine entsprechende Nahrungsergänzung sowohl sicher als auch kostengünstig möglich ist, sind die Forscher von bedeutenden Tragweite ihrer Ergebnisse für die öffentliche Gesundheit überzeugt.

Unfähig, chronische Krankheiten zu beseitigen, streicht die Pharmaindustrie jährlich 1 Billion Dollar ein: Es ist an der Zeit, um natürliche, präventive Gesundheitsansätze zum Menschenrecht zu machen!

Der Analysedienst IMS Health, dessen Schwerpunkt auf der Gesundheitswirtschaft liegt, berichtete unlängst, dass die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2014 den unglaublichen Betrag von 1 Billion US-Dollar überschritten haben. Dies entspricht etwa 1,3% aller weltweiten Bruttoinlandsprodukte zusammengenommen, oder anders ausgedrückt: Das von der Pharmaindustrie binnen eines Jahres verdiente Geld übertrifft sämtliche BIPs außer jene der 15 reichsten Länder der Erde. Solch gigantische Einnahmen ermöglichen zweifellos die Einflussnahme und Ausübung von Macht auf höchsten politischen Ebenen. Angesichts der Prognosen, die einen Anstieg der Jahresverdienste der Pharmaindustrie auf 1,3 Billionen bis 2018 vorhersagen, war die Notwendigkeit nie größer, von diesem unhaltbaren Modell wegzukommen und ein neues Gesundheitswesen zu etablieren, welches auf wissenschaftlichen Durchbrüchen in den Bereichen der Ernährungs- und Zellular Medizin basiert.

Neue Studie zeigt: Vitamin-D-Zufuhr kann die Entwicklung von Prostatakrebs verzögern oder umkehren

dosierung cafergot bei keuchhusten

• Peter Schaumber, to be a Member of the National Labor Relations Board

• Ronald E. Meisburg, to be General Counsel of the National Labor Relations Boardy

• Mary Habeck, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• S. 3678, Pandemic and All-Hazards Preparedness Act

• S. 843, Combating Autism Act

• Elizabeth Dougherty, to be Member of the National Mediation Board, National Mediation Board

• Harry R. Hoglander, to be Member of the National Mediation Board, National Mediation Board

• Ronald S. Cooper, to be General Counsel of the Equal Employment Opportunity Commission, Equal Employment Opportunity Commission

• Lawrence A. Warder, to be Chief Financial Officer, Department of Education

• Troy R. Justesen, to be Assistant Secretary for Vocational and Adult Education, Department of Education

S. 3570, Older Americans Act \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tAmendments of 2006

S. 3546, Dietary Supplement \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tand Nonprescription Drug \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tConsumer Protection Act

S. 707, Prematurity \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tResearch Expansion and \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEducation for Mothers who \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tdeliver Infants Early Act

S. 757, Breast Cancer and \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEnvironmental Research Act

Any Nominations Cleared for \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tAction

• S.____, Ryan White Modernization Act of 200

• S. 2803, Mine Safety and Health Act of 2006

• S. 860, American History Achievement Act

• Nomination: Jerry Gayle Bridges, to be Chief Financial Officer, Corporation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Nomination: Vince J. Jauristi, to be Member of the Board of Directors of the Cooperation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Nomination: J. C. A. Stagg, to be Member of the Board of Trustees of the James Madison Memorial Fellowship Foundation

• Nomination: Kent D. Talbert, to be General Counsel, department of Education, Department of Education

• Nomination: Horace A. Thompson, to be Member of the, Occupational Safety and Health Review Commission

• S.1955, the Health Insurance Marketplace Modernization and Affordability Act

• S.1902, the Children and Media Research Advancement Act

• S.1955, the Health Insurance Marketplace Modernization and Affordability Act

• S.1902, the Children and Media Research Advancement Act

• Any nominations cleared for action

• S.1873, Title VII to an original bill entitled \"The Spending Reconciliation Bill\"