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Das Thema Sucht kann jeden (be-)treffen. Ob es nun der minütliche Blick auf das Smartphone, das regelmäßige Feierabendbier, Medikamente zur Leistungssteigerung, die Entspannungszigarette oder ein Spiel ist, was zu Glück und Zufriedenheit führen soll.

Keiner ist vor der Entwicklung einer Suchterkrankung geschützt und wir alle sehnen uns nach Wohlbefinden, Entspannung und Harmonie. Die Frage ist nur, wie wir das erreichen wollen und können? Manchmal betreten wir dabei auch Irrwege und landen in einer Sackgasse. Zumindest vorübergehend. Sucht ist keine Schande, sondern eine Krankheit. Eine Krankheit, die nicht nur die Person allein, sondern das ganze private und berufliche Umfeld betrifft.

Wer beruflich oder privat Unterstützung und Beratung wünscht, ist eingeladen sich unter der Rubrik Suchtprävention mit den verschiedenen Angeboten der Stadt Dresden vertraut zu machen. Spezielle Beratungs- und Behandlungsangebote für Betroffene und Angehörige finden Sie unter Suchthilfe. Netzwerk- und Kooperationspartner sowie gemeinsam erarbeitete Vereinbarungen zur Zusammenarbeit, Qualitätssicherung und Handlungsorientierung finden Sie unter Veröffentlichungen und Netzwerkarbeit. Hier sind auch die städtischen Suchtberichte und weitere Publikationen eingestellt.

Haben Sie ganz allgemeine Fragen zum Thema Sucht und Suchtprävention oder sind Sie auf der Suche nach geeigneten Ansprechpartnern finden Sie diese unter der Rubrik Suchtbeauftragte.

Die Landeshauptstadt Dresden sucht einen freien Träger oder Trägerverbund zur Umsetzung eines mobilen, gemeinwesenorientierten Suchtberatungs- und -frühinterventionsangebotes für insbesondere erwachsene riskant Suchtmittel Konsumierende/örtlich variabel einsetzbar entsprechend der szenebezogenen Entwicklung in der Stadt (Bestandteil des Stadtratsbeschlusses zum Antrag A0181/16 – Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz. Alle Informationen zum Ausschreibungsverfahren finden Sie hier.

Das "Kulturjahr Sucht" wir fortgesetzt. Alle Unterlagen für das Interessenbekundungsverfahren zur Übernahme des Kulturmanagements finden Sie hier.

Seit über 25 Jahren werde ich in meiner therapeutischen Tätigkeit täglich mit den erschreckenden Folgen, die das Rauchen verursacht, konfrontiert. Wenn sich diese Patienten mit ihren oft schweren Erkrankungen um Hilfe bemühen, ist in einigen Fällen zu diesem Zeitpunkt, trotz aufwendiger Therapie, keine vollständige Gesundung mehr möglich.
Mit dieser Erfahrung bemühe ich mich, hier präventiv tätig zu werden, damit die Nikotinabhängigkeit später bei Ihnen nicht zu einer Erkrankung führt und Sie als Ex-Raucher an Gesundheit, an Vitalität und an persönlicher Freiheit gewinnen.

Rauchen verursacht tödliche Erkrankungen

Rauchen ist alleiniger Verursacher oder wesentlicher Risikofaktor ernsthafter Erkrankungen.
In Deutschland sterben jährlich rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums.
Die Zahl der vorzeitig Invaliden durch Rauchen wird auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr geschätzt.

Einige, wesentliche Krankheiten, die durch Rauchen entstehen oder begünstigt werden.

ZDF-Fernsehbericht über die Gesundheitsschäden des Rauchens und die erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Naturheilpraxis

Krebs
Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.

  • Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
  • Die Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt bei10%.
  • Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.

Herzinfarkt
Rauchen bewirkt eine akute Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit.
Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.
Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt.
Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres Risiko.
  • Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
  • Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.

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Ob beim Radeln oder Renovieren – schnell fliegt einem etwas ins Auge. Wenn ein Fremdkörper hineingelangt, kann er die Hornhaut verletzen. Eine oberflächliche Verletzung heilt meist innerhalb weniger Stunden oder Tage ab. Wie entfernt man einen Fremdkörper richtig? Und wann ist ärztliche Hilfe nötig?

Die weibliche Brust besteht aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe. Von einer hohen Brustdichte spricht man, wenn die Brust viel Drüsen- und Bindegewebe, aber wenig Fettgewebe enthält. Die Brustdichte kann das Brustkrebsrisiko beeinflussen. Eine sehr hohe Brustdichte erschwert es zudem, im Röntgenbild Brustkrebs zu entdecken.

Eine Amblyopie ist eine häufige Sehschwäche bei Kindern. Dabei liefert ein Auge weniger scharfe Bilder ans Gehirn als das andere. Weil das Gehirn das stärkere Auge bevorzugt, kann sich die Sehfähigkeit nicht richtig entwickeln.

Bei Asthma können die Atemwege kurzzeitig oder auch dauerhaft so verengt sein, dass man schlecht Luft bekommt. Doch wenn das Asthma gut behandelt wird, ist es meistens möglich, ein weitgehend beschwerdefreies Leben zu führen.

Ist der Gehörgang entzündet, spricht man oft auch von einer „Bade-Otitis“. Das Ohr kann verstopft sein, sich unangenehm anfühlen oder wehtun. Ursache sind meist Bakterien oder Pilze. Wer regelmäßig schwimmt, hat öfter damit zu tun, ebenso Kinder und Menschen mit Hörgeräten.

Dass die Hand für kurze Zeit „einschläft“ und kribbelt – wer kennt das nicht. Bei einem Karpaltunnelsyndrom sind die Beschwerden ähnlich, kehren allerdings immer wieder. Oft schmerzt die Hand auch, vor allem nachts und am frühen Morgen. Einseitige Belastungen des Handgelenks können eine Rolle spielen.

Das Hörvermögen von Säuglingen wird routinemäßig direkt nach der Geburt getestet. Ziel ist es, Hörstörungen möglichst früh erkennen und behandeln zu können. Dieses Hörscreening kann vor allem für die sprachliche Entwicklung von Kindern wichtig sein.

In einer lebensbedrohlichen Situation helfen – dazu sind viele bereit. Doch bei der Vorstellung, im Ernstfall eine Wiederbelebung zu starten oder einen Defibrillator zu aktivieren, fühlt sich manch einer überfordert. Wir erklären, warum diese Sorge unbegründet ist und worauf es bei der Ersten Hilfe ankommt.

Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

Frei verkäufliche Medikamente sind beliebt. Doch auch rezeptfreie Arzneien wie Erkältungsmedikamente und Schmerzmittel können schwere Nebenwirkungen haben. mehr

Ob zum Salat, zum Marinieren oder pur mit einem Stück Brot: Olivenöl verfeinert viele Speisen und ist gesund. Woran erkennt man gutes Öl und wie lagert man es richtig? mehr

Der Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery hat sich auf NDR Info für Online-Behandlungen ausgesprochen. Bislang sind die in Deutschland nur eingeschränkt erlaubt. mehr

Typische Symptome für vergrößerte Hämorrhoiden sind Jucken, Nässen und Brennen am After. Nicht immer lassen sich die Beschwerden mit Salben und Cremes behandeln. Was hilft? mehr

Unser Körper braucht Schlaf, um sich zu regenerieren, neue Zellen zu bilden, das Gedächtnis auszubilden und das Immunsystem zu stärken. Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis. mehr

FAPESP and the British Council select collaborative proposals to Newton Fund’s Biodiversity in Latin America program

FAPESP’s call will receive proposals for short courses on cutting-edge science and technology in any field of knowledge

Collaborative proposals conducted by computer scientists and researchers in Agricultural Sciences will be received until July 2

Postalische Bestellungen ins Ausland können leider nicht berücksichtigt werden - bitte downloaden Sie die Broschüre als PDF-Datei!

Broschüren mit dem Zusatz "nur per E-Mail" sind vergiffen und können leider nicht mehr bestellt werden.

Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

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Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Kleine Kinder, die die Welt neugierig und gern mit dem Mund erkunden, werden von Tabletten oft wie magisch angezogen. Und schnell werden die Arzneien mit Süßigkeiten verwechselt

Wer da glaubt, die Zukunft wird einfacher, irrt. Denn die Zukunft bleibt kompliziert! Zumindest wenn es um die Schönheit geht

Spargelzeit! Von vielen wird das Gemüse sehnsüchtig erwartet und je nach Wetterlage ist es auch schon Ende März verfügbar. Nur eines steht unverrückbar fest. Am 24. Juni ist Schluss mit den weißen Stangen

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

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In unseren Akutkrankenhäusern, Rehakliniken und Medizinischen Versorgungszentren erhalten Patienten eine optimale Versorgung

Wir sind ein privates Gesundheitsunternehmen mit dem Ziel, Menschen die bestmögliche Unterstützung bei der Vermeidung, Heilung und Linderung von Krankheiten zu bieten. Um dies zu erreichen, achten wir besonders auf Patientensicherheit, Transparenz und messbare Qualität.

In unseren Akutkliniken sichern wir beste Behandlungsqualität durch engagierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter, optimale Behandlungsabläufe und modernste Medizintechnik.

In der medizinischen Rehabilitation bieten wir alle notwendigen Hilfen, um den Genesungsprozess und eine rasche Rückkehr ins Berufsleben zu fördern.

Als regionaler Gesundheitsanbieter wollen wir durch unsere Medizinischen Versorgungszentren einen aktiven Beitrag zur Sicherung der ambulanten, wohnortnahen Versorgung leisten und damit die Behandlungsqualität sektoren-übergreifend sicherstellen.

Darüber hinaus wollen wir durch Forschung und Innovationen zu einem besseren Gesundheitswesen beitragen.

Modernste Erkenntnisse einerseits, sowie Einfühlungsvermögen und Anteilnahme sind die Grundlage im Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

In der Praxis Dr. Günay steht der Patient immer an erster Stelle. Hierzu bieten wir eine optimierte In­di­vi­du­al­me­di­zin mit einem professionellen Praxisteam als Berater für Gesunde und Kranke.

Da auch für uns die Qualität Ihrer Be­hand­lung oberste Priorität hat, ist die Praxis Dr. Günay nach DIN-Norm zertifiziert.

Dr. med. Christine Preißmann

Dr. Christine Preißmann zu ihrer Person

Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie und selbst vom Autismus betroffen (Diagnose Asperger-Syndrom mit 27 Jahren).

Ich veröffentliche in Fachzeitschriften und Unterhaltungsmedien, habe bei Trias zwei Ratgeber herausgegeben (2012 und 2013) und zwei weitere Bücher veröffentlicht.

Zahlreiche Medien haben über mich und meine Arbeit berichtet, u.a.: Berliner Zeitung (6.11.2006); Bild der Wissenschaft (11/2007); Tina (11.6.08); Freundin (22.10.08); WDR Köln: Talkshow „Plasberg persönlich“ (6.3.09 und 2.7.2010); Hessischer Rundfunk: Hessenschau (2.4.2010); Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011; Mitteldeutscher Rundfunk MDR: Talkshow „Unter uns“ (6.8.10 und 13.8.2011); Bild am Sonntag (10.10.2010); Südwestrundfunk: SWR 2 am Morgen – Kulturgespräch (3.1.2011); Laura (19.1.2011); Hessischer Rundfunk: HR2 – Wissenswert (18.3. und 13.9.2011); Theater Basel: Oops – wrong Planet? (Uraufführung 15. April 2011); Magazin „Gesund“ (Juni 2012), Für Sie (11.9.2012); Deutschlandfunk Köln: Hörspiel „Oops – wrong Planet? (Erstausstrahlung 13.10.2012); Spiegel online (27.1.2013); RTL Köln: Explosiv Weekend (25.5.2013).

Ich bin ehrenamtlich in beratender Funktion tätig im Vorstand von Autismus Deutschland e.V., Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus.

Zu Vorträgen, Buchvorstellungen etc. komme ich gern in alle deutschsprachigen Länder. Neben Übersichtsreferaten sind auch spezielle Themen innerhalb des Autismus möglich, z.B.: Schule, Arbeit und Beruf, Freizeit, Wohnen, Freundschaft, Partnerschaft, Sexualität, Autismus bei Frauen, Gesundheit, Entspannung, Krisen und Krisenintervention.
Bitte teilen Sie mir gern Ihre Wünsche mit.

EUR [D] 19,99 Zum Warenkorb hinzufügen Inkl. gesetzl. MwSt.

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich Willkommen auf unserer Praxis-Homepage.

Wir freuen uns, dass Sie unsere Seite aufgerufen haben und sich für unsere Praxis interessieren.
Natürlich können diese Seiten einen persönlichen Kontakt nicht ersetzen – sie können den Interessierten jedoch vorab über die Angebote der Praxis und unsere Zielsetzungen informieren.

Unsere seit 1975 bestehende Gemeinschaftspraxis in Überlingen wurde 2004 durch die Aufnahme unsere Tochter Frau Dr. Lorenz erweitert. Seit 2016 haben wir Herrn Dr. Bogler als angestellten Zahnarzt im Team. Die volldigitale Praxis zog 2015 in das neuen Ärztehaus „Hochbild“ um.

Unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und wir betreuen Sie nach bestem Können und Wissen zum Vorteil Ihres Wohlbefindens und Ihrer Gesundheit. Denn dies ist unser oberstes Ziel. Wir haben viel Freude bei der Arbeit, sind ein tolles Team und möchten Ihnen den Aufenthalt in unserer hellen, modernen Praxis so angenehm wie möglich gestalten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihre Praxis Dres. Müller & Lorenz mit Team

Modernste Erkenntnisse einerseits, sowie Einfühlungsvermögen und Anteilnahme sind die Grundlage im Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

In der Praxis Dr. Günay steht der Patient immer an erster Stelle. Hierzu bieten wir eine optimierte In­di­vi­du­al­me­di­zin mit einem professionellen Praxisteam als Berater für Gesunde und Kranke.

Da auch für uns die Qualität Ihrer Be­hand­lung oberste Priorität hat, ist die Praxis Dr. Günay nach DIN-Norm zertifiziert.

Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!

Mitochondrientherapie – Die Alternative

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Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Backpulver erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Zuckerrohrmelasse. (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer) Beides hatte er regelmäßig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Backpulver nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Backpulver geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

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Gesundheit ist keine Massenware. Es ist eine ganz persönliche Sache. Wie ein Maßanzug – ganz nach Ihrem Bedarf und auf Sie angepasst. Individuell

Ihre Gesundheit ist mir ein Herzenswunsch. Mit zwei offenen Ohren, viel Einfühlungsvermögen und meinem ganzheitlichen Ansatz bis in die kleinste Zelle, helfe ich Ihnen da weiter, wo die Schulmedizin keine Antworten mehr findet.

„Mein Magen-Darm rebelliert nach fast jedem Essen als hätte ich Steine zum Mittag gehabt. Im Gesicht sehe ich aus wie ein Streuselkuchen, so dass ich mir am Liebsten einen Sack über den Kopf ziehen würde und dann noch diese ewige Müdigkeit.

Ich habe schon so viel probiert und keiner konnte mir helfen. Sogar meine Ernährung habe ich angepasst, doch nach einer kurzfristigen Verbesserung war wieder alles beim Alten.

Sie haben bereits mehrere Ärzte, ja sogar Fachärzte aufgesucht, doch rein schulmedizinisch konnte nichts gefunden werden. Laut Ihrem Arzt sind Sie kerngesund und doch geht es Ihnen schlecht.

Nach stundenlanger Eigenrecherche im Internet und in der Fachliteratur, denkt ihr Umfeld bereits Sie wollen Medizin studieren und doch sind Sie nur auf der Suche nach einer Lösung für Ihr Problem. Selbst die Ernährungsumstellung und andere Versuche haben keinen nachhaltigen Erfolg gezeigt.

Wenn Sie das alles gemacht haben und erkannt haben, dass das alles nur Teillösungen sind, die auf Dauer nicht wirklich funktionieren,

„Die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger

Mit seiner Arbeit zu Vitamin C prägte Linus Pauling die Entstehung der orthomolekularen Medizin wie kaum ein anderer. Er erkannte, dass für unsere Gesundheit „richtige Bausteine“ (orthos griech. = richtig, gut; molekular lat. = Baustein) im Körper unerlässlich sind. Diese Bausteine müssen in einer bestimmten Konzentration vorhanden sein, damit unser Körper optimal funktionieren kann.

Mein Ziel ist es, nach der ausführlichen Analyse Ihres aktuellen Gesundheitsstatus ein gezieltes Programm nach Ihrem ganz individuellen Bedarf und Bedürfnis zu erstellen. Ergänzende Untersuchungen wie der Vitalstoffstatus, geben Aufschluss über die aktuelle Versorgung mit lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Entsprechend der persönlichen Ergebnisse, werden die unzureichend vorhandenen richtigen Bausteine / Vitalstoffe dem Körper gezielt zugeführt.

Die Möglichkeiten ein solches Defizit auszugleichen sind sehr vielfältig.