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Sie können Vitamine als Tablette oder Getränk einnehmen, als Infusion zuführen, einzeln oder kombiniert zuführen, kurzfristig oder lebenslang.

Doch welches für Sie die passende Methode ist, können Sie nur vermuten.

Wir machen eine ausführliche Vitalstoffanalyse | Stoffwechselanalyse und erstellen für Sie die optimale Kombination an Mikronährstoffen und Stoffwechselhelfern auf Grundlage Ihrer aktuellen Lebenssituation, Krankheiten, Beschwerden, Ernährungsgewohnheiten sowie Ihren Wünschen und Zielen.

Neben der individuellen Vitalstoff-Analyse kommen weitere Untersuchungsmethoden, wie Hormonanalysen, Darm-Check und Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Einsatz, je nach Bedarf.

• Hauterkrankungen (z.B. Akne, Neurodermitis)

• Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus)

• Medikamenteneinnahme (z.B. Verhütungsmittel, Herzmedikamente uvm.)

• Leistungs- und Breitensport

Ihr Problem ist nicht auf der Liste und Sie wollen wissen, ob ein Stoffwechsel- & Vitalstoff-Check das Richtige für Sie ist? Schreiben Sie mir!

Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie und Akupunktur

Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin,

Chirotherapie, Schlafmedizin, Ernährungsmedizin

HZO - Hausarzt Zentrum am Ostentor

Fachärztin für Allgemeinmedizin

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Hausärztin / Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Betriebsmedizin

Tel.: 02304 67081 oder 02304 64061

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ehemals Praxis Dr. Herbert Lohölter

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Dr. med. Christian Samkiewitz

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"Medical-Center" am Marienkrankenhaus

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Ernährung und Gesundheit ist eine sehr individuelle Sache. Das, was dem einen hilft, muss nicht für jeden funktionieren. Wir müssen wieder auf unseren Körper und unser Gefühl hören. Bei Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch alternativen Medikamenten wissen wir intuitiv. Mehr

Zum Thema „Hallux“ am 30.04.2018

Sowohl ein Hallux valgus als auch ein Hallux rigidus lassen sich in einer Operation wieder korrigieren. Die vollständige Heilung dauert mehrere Wochen bis Monate. Wichtig dabei sind die ärztliche Nachsorge und das richtige Verhalten des Patienten nach der OP. Die Fuß-Operation erfolgt. Mehr

Zum Thema „Brustvergrößerung“ am 29.04.2018

Die Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, wird meist dann in Betracht gezogen, wenn Frauen unzufrieden mit der Form und Straffheit ihrer Brust sind. Oftmals entstehen die Ursachen durch den natürlichen Alterungsprozess oder durch das Absinken der Brust nach dem Stillen. Neben der. Mehr

Zum Thema „Haut & Haare“ am 28.04.2018

Der Name einer alten Liebe, ein misslungenes Motiv oder eine Jugendsünde: Um das ungeliebte Tattoo auf der Haut zu entfernen, gibt es viele Gründe, aber nur wenige Methoden. Eine davon ist "Weglasern". Die Laserbehandlung gilt als die gängigsten Methode um Tätowierungen hautschonend zu. Mehr

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Mit Hilfe des Fadenliftings lassen sich nicht nur Falten im Gesichtsbereich und oberflächliche Narben behandeln, sondern auch Falten und Fältchen an Hals und Dekolleté straffen. Dabei unterscheidet man zwischen einem Fadenlifting, bei dem abgesunkene Konturen angehoben werden, und dem. Mehr

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Leiden Vater oder Mutter unter einer Depression, so stellt das meist auch die Kinder vor gewaltige Herausforderungen: Ständige Stimmungsschwankungen, familiäre Konflikte und frühe Verantwortung lassen eine unbeschwerte Kindheit in weite Ferne rücken. Viele von ihnen erkranken später. Mehr

Zum Thema „Zahnersatz & Implantate“ am 25.04.2018

Gehen natürliche Zähne durch Zahnkrankheiten oder Unfälle verloren, so wird Zahnersatz nötig, der die verlorenen Zähne in Funktion und Ästhetik perfekt ersetzt. Wenn es um den Ersatz fehlender Zähne geht, wird in der modernen Zahnmedizin immer mehr auf Zahnimplantate vertraut. Sie. Mehr

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Die Arthrose des Daumensattelgelenks tritt meistens ab dem 40 Lebensjahr, häufiger bei Frauen, auf. Geschicklichkeit und Kraft des Daumens lassen nach: Alltagsverrichtungen wie das Drehen von Türgriffen, Flaschenöffnen oder auch Handschrift fallen immer schwerer. Der Bewegungsradius des. Mehr

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Zum Thema „Zahnspange“ am 23.04.2018

Zahnspangen für Erwachsene sind heute keine Seltenheit mehr. Wann sich Krankenkassen an den Kosten beteiligen und inwiefern sich teure und günstige Zahnspangen-Varianten unterscheiden, zeigt dieser jameda Gesundheitstipp. Mehr

Zum Thema „Heuschnupfen“ am 23.04.2018

Draußen ist herrlicher Sonnenschein und Sie leiden an Niesattacken und tränenden Augen? Sie können Ihre beste Freundin nicht mehr zu Hause besuchen, weil Sie allergisch auf deren Katze reagieren? Allergien und Heuschnupfen sind sehr unangenehm und können unser Leben und unsere. Mehr

Zum Thema „Kindergesundheit“ am 22.04.2018

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für eine normale Funktionsfähigkeit des Stoffwechsels in jedem Lebensalter. Der heranwachsende Organismus reagiert besonders empfindlich gegenüber Mikronährstoffdefiziten. Wenn in bestimmten Hirnentwicklungsphasen ein Mikronährstoff fehlt. Mehr

Zum Thema „Nasenkorrektur“ am 21.04.2018

Eine Sattelnase ist eine Nasenverformung bei der ein Teil des Nasenrückens eingesunken ist, also ein „Sattel“ besteht. Grundsätzlich sind eine knorpelige und eine knöcherne Sattelnase zu unterscheiden. Die knorpelige Sattelnase ist sehr viel häufiger und betrifft den Bereich der. Mehr

Hunter "Patch" Adams, a former mental health patient, decided to get his own M.D. In the process, he developed a new approach to medicine that went around conventional procedures, but was very effective; patients loved it. He approaches his "patients" without arrogance and coercion, talking to them with humor and humanity.

"When a person comes to me, unless the problem is an arterial bleed, which has to be addressed that second, the first goal is to have a friendship happen out of that relationship. So we spend three to four hours in the first meeting. We might go for a walk. If you like to fish, maybe we will go fishing. If you like to run, we run together, and I'll interview you while we are running. By the end of that time, I hope we have a trust, a friendship starting to develop, and from there we can proceed."

Adams method is intended to benefit health professionals as well as patients and their families. Indeed, he may have a solution to the high rates of stress-related early deaths among American physicians:

"From the start, it was obvious to me that we had to have fun in what we were doing. Forget the patient, it had to be fun for us. Life has to be fun! I saw what life was like when I was serious. I had ulcers and I wanted to kill myself. That was me as a serious person. That failed."

"As a healer I hate this idea that the healing interaction is a draining one. If friendship, as it is for me, is the most important thing in the world, and the healer's life is really a stream of intimacies, when a patient sits with you and tells you the worst stories that could burn you out, they are also giving you the greatest trust. I focus on the trust, respect and love they give me rather than the pain of their story. I'm there to be a good listener first and to be a good friend, and then to do what intuitively and scientifically both come to mind." top of page

Dr Adams expressed his vision for a facility that would embody ideals like the following: Not charging any money, to eliminate the distorting effect of greed on health care in our society; Carrying no malpractice insurance; Staff and patients living together in an environment that is not only hospital but also home -- farm, theatre, crafts centre, recreational facility, in a beautiful material setting, with the hospital ae especially silly, playful place; Having respect for and working in cooperation with healers from all traditions; Holding to the fundamental goal of living healthy lives and not just conquering sickness.

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Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

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Defining Sexual Health: Report of a technical consultation on sexual health, 28–31 January 2002, Geneva (2006). http://www.who.int/reproductivehealth/publications/sexual_health/defining_sexual_health.pdf

WHO Regional Strategy on Sexual and Reproductive Health, Copenhagen, Denmark, 2001. http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/69529/e74558.pdf

Standards zur Prävention sexuell übertragbarer Infektionen. Epidemiologisches Bulletin 35 (2010) 351-4.

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Zentrums für Seelische Gesundheit der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Einrichtung und unsere Therapieangebote vorstellen. Das Zentrum für Seelische Gesundheit steht für eine ganzheitliche und integrative Behandlung, bei der sich moderne biologische Therapieansätze und psychotherapeutische Verfahren ideal ergänzen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Prof. Dr. med. Thomas Wobrock

Chefarzt des Zentrums für Seelische Gesundheit

… Ihrem Informationsportal rund um den menschlichen Körper, Gesundheit, Fitness, Ernährung, Wellness und Beauty. Wir stellen Ihnen in den verschiedenen Kategorien Wissenswertes, spannende und manchmal auch kuriose Fakten vor.

Entdecken Sie Ihren eigenen Körper Muskel für Muskel, Organ für Organ. Wir stellen die Organsysteme vor, beleuchten ihre Funktionsweisen und ihre Bedeutung für den menschlichen Körper. So eignen Sie sich Stück für Stück wichtiges Wissen an, das Sie auch im Alltag sinnvoll anwenden können. Wir stellen Ihnen in der Rubrik Körper unter anderem folgende Systeme vor:

Lernen Sie in der Rubrik Gesundheit, wie Krankheiten entstehen, wie Sie sie richtig bekämpfen und wie Sie sich gesund erhalten. Wir stellen schulmedizinische und alternative Heilmethoden vor. Hier finden Sie unter anderem diese Bereiche:

Erfahren Sie in unserer Rubrik Ernährung, wie Sie gesund essen und was überhaupt in Ihrer Nahrung steckt. Hier finden Sie viele Informationen rund um verschiedene Nährstoffe und Ernährungsweisen. Wir beleuchten aktuelle Entwicklungen genauso wie überlieferte Ernährungsweisheiten. Entdecken Sie in dieser Rubrik unter anderem Informationen über:

  • die Nährstoffe
  • Diäten
  • Ernährungsformen wie Vegetarismus und Veganismus

Werden und bleiben Sie fit mit den Fitnessartikeln unserer Sport- und Fitnessrubrik. Von Bodybuilding bis Pilates, von Theraband bis Multipresse gibt es hier alles, was Sie für Ihr Training wissen sollten. Wir geben Ihnen eine Einführung in die verschiedenen Sportarten, beleuchten Trainingspläne und Trainingsmethoden. Nutzen Sie diese gebündelten Informationen für ein effektiveres Training und mehr Spaß beim Sport. In dieser Kategorie erwarten Sie unter anderem diese Themen:

  • Bodybuilding
  • Cardio-Geräte, Kraftmaschinen und andere Trainingsgeräte
  • Trainingssysteme
  • Abnehmen mit Sport

Fühlen Sie sich wohl und schön mit den Tipps und Tricks aus unserer Kategorie Beauty. Wir tauchen für Sie ein in die Welt der Schönheit und der genussvollen Körperpflege. Von Bio-Shampoo und Körperpeeling bis hin zu selbstgemachten Cremes und aktuellen Makeup-Tipps finden Sie spannende Informationen, die auch Ihren Alltag ein wenig schöner gestalten. Entdecken Sie in dieser Rubrik unter anderem diese Themen:

  • Naturkosmetik
  • Make up
  • Rezepte für Kosmetik und Parfums zum Selbermachen
  • Körperpflege
  • Haarpflege

Lassen Sie es sich gut gehen, mit unseren entspannenden Ideen rund um Wellness und Erholung. In dieser Rubrik geht es darum, einfach mal die Seele baumeln zu lassen, Entspannung genießen und den Stress des Alltags zu reduzieren. Wir heißen Sie hier wollkommen zu Themen wie:

  • Sauna
  • Wellness-Massagen
  • Wellness-Urlaub
  • Stressmanagement

Sie wollen die aktuellen Makeup-Trends auf keinen Fall verpassen? Oder suchen Sie vielleicht noch die perfekte Bodylotion nach dem Duschen? Vielleicht möchten Sie auch die neuesten Gesundheitstipps auf keinen Fall verpassen oder Ihr Training weiter optimieren? Dann sind Sie in unserem koerper.com Magazin genau richtig. Hier stellen Wir Ihnen neueste Erkenntnisse aus Sport und Gesundheit vor. Wir testen für Sie die verschiedensten Produkte und entdecken leckere Rezepte für eine gesunde Ernährung. Dies und vieles mehr erwartet Sie Woche für Woche im bunten Themen Mix unseres Magazins.

In diesem Sinne heißen wir Sie willkommen auf dem Portal für Neugierige und Wissenshungrige. Hereinspaziert! Es gibt viel und immer wieder Neues zu entdecken!

In aller Regel ist es eine Utopie, dass Muskelaufbau und Fettabbau gleichzeitig möglich ist. Dies trifft zumindest für den Großteil der Bevölkerung zu, die sich regelmäßig im Fitnessstudio austobt. Der Grund hierfür ist recht banal, denn wenn. weiter

Zu einem gesunden Leben gehört ein gesunder Schlaf. Nahezu ein Drittel der deutschen Bevölkerung leiden unter Schlafstörungen. Hierfür können sehr unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein. Genauso unterschiedlich Menschen sind, so individuell ist ihr Schlafbedürfnis und ihre Reaktion auf ihr Schlafumfeld. weiter

Ginseng, die Wunderwurzel aus Asien … so kennen ihn auch hierzulande die meisten Menschen. Das Wunder soll in der Vielfalt seiner Wirkungen bestehen. Angefangen bei Thrombosen. weiter

Iss doch was Du willst. Das klingt so schön nach kulinarischen Sünden und trotzdem Abnehmen fast wie im Schlaf. Wer sich schon drauf gefreut hat, Süßkram knuspernd auf dem Sofa seine Pfunde loszuwerden, den muss ich enttäuschen. weiter

Letztens hat es mich doch glatt mal wieder an meine Suchtstätte Nummer eins verschlagen: in einen Buchladen. Dort fiel mir ein Buch in die Hand von Lena Bredow: "Iss doch was Du. weiter

Die Diagnose „psychisch krank“ ist trotz aller Aufklärungskampagnen noch immer mit einem Stig-ma verbunden. Betroffene und ihre Familien leiden auch heute unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Mit dem DGPPN-Antistigma-Preis setzen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen dagegen. Auf dem Weltkongress der Psychiatrie zeichnen sie heute drei Initiativen aus, die der Diskriminierung den Kampf ansagt haben und sich für echte Teilhabe einsetzen.

Acht Kategorien und eine Preissumme von insgesamt 95.000 Euro: Die Einreichung für die DGPPN-Preise 2017 ist ab sofort möglich. Neben den beiden Schwerpunkten Wissenschaft und Versorgung stehen auch gesellschaftliche Themenfelder im Vordergrund. Mit den Auszeichnungen fördert die Fachgesellschaft gleichzeitig aufstrebende Nachwuchswissenschaftler.

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten medizinischen Diagnosen und sind eine der Hauptursachen für Fehltage und frühzeitige Berentungen. Doch die Diagnose „psychisch krank“ ist trotz aller Aufklärungskampagnen noch immer mit einem Stigma verbunden. Betroffene und ihre Familien leiden nach wie vor unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Dagegen wollen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen setzen: Bereits zum 15. Mal rufen sie zur Bewerbung für den DGPPN-Antistigma-Preis auf.

Bild(er) oben: Spenden u. Preise © DGPPN - dgppn.de,
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Um psychische Krankheiten verstehen zu können, muss man sowohl psychische und soziale, als auch genetische Aspekte berücksichtigen. Ärzte sprechen von einem „mehr-dimensionalen Krankheitsmodell".

In der Gesundheitsdiskussion der letzten Jahre ist man häufig davon ausgegangen, dass viele der chronischen Erkrankungen in erster Linie durch individuelles Verhalten ausgelöst werden. Die Forschung zeigt jedoch immer deutlicher, dass der Gesundheitszustand auch von äusseren Einflüssen bestimmt wird. Dazu zählen sozioökonomische Faktoren wie Bildung, Beruf und Einkommen, aber auch soziokulturelle Faktoren wie Geschlecht, ethnische Herkunft oder gesellschaftlicher Status.

Der Nationale Gesundheitsbericht 2008 «Gesundheit in der Schweiz» beschreibt erstmals die Gesundheit der Bevölkerung im Lichte dieser sozialen Gesundheitsdeterminanten. Die Schweiz ist damit nach Schweden und Finnland eines der ersten Länder in Europa, das dieses neue Konzept aufgreift. Mit diesem Vorgehen verbunden ist die Überzeugung, dass Gesundheitspolitik mehr leisten muss, als die Versorgung von erkrankten Menschen sicherzustellen. Sie sollte auch dazu beitragen, die sozialen Bedingungen so zu gestalten, dass möglichst vielen Menschen der Zugang zu den Ressourcen des Gesundheitssystems ermöglicht wird. Dabei gilt es vor allem, gesundheitliche Ungleichheiten abzubauen. Ein solcher Ansatz zeigt, dass das Ziel eines gesunden Lebens nicht nur die Gesundheitspolitik im engeren Sinne betrifft, sondern eine multisektorale Aufgabe ist, die viele gesellschaftliche Entscheidungsträger in die Verantwortung nimmt.

Der vorliegende Gesundheitsbericht beschreibt in fünf Hauptkapiteln zukunftsrelevante Themen der Schweizer Gesundheits- und Gesellschaftspolitik:
• Hauptkapitel I führt in das Konzept der Gesundheitsdeterminanten ein.
• Hauptkapitel II befasst sich mit der Gesundheit der Bevölkerung in verschiedenen Lebensphasen und unter prekären Lebensbedingungen.
• Hauptkapitel III bietet eine Übersicht der chronischen Krankheiten und Unfälle.
• Hauptkapitel IV diskutiert die grundlegenden Gesundheitsdeterminanten «Bildung» und «Umwelt».
• Hauptkapitel V informiert über die Inanspruchnahme, die Kosten und die Finanzierung der Gesundheitsversorgung.
• Die abschliessende Gesamtsynthese beschreibt Wege zu einer multisektoralen Gesundheitspolitik.

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Es war viel los am 5. Mai in Chemnitz, so wie es sich die Chemnitzer und Gäste der Stadt an einem sonnigen Frühlingstag im Festjahr zum 875. Geburtstag von Chemnitz wünschen. Die Anlässe reichten vom 200. Geburtstag von Karl Marx und vielfältigen Aktivitäten rund um den berühmten „Kopp“ auf der Brückenstraße bis zur 19. Auflage der Chemnitzer Museumsnacht.

Und so stand die diesjährige Chemnitzer Museumsnacht natürlich auch ganz im Zeichen des Stadtjubiläums. Mehr als 9.500 Besucher aus Chemnitz und der Region entschieden sich für das bis spät in die Nacht reichende Programm der fast 30 beteiligten Museen, Galerien und Einrichtungen. Das sind gut 500 Nachtschwärmer mehr als im Vorjahr.
mehr

Zum 200. Geburtstag des Philosophen Karl Marx startete die Stadt Chemnitz am 5. Mai einen Fotowettbewerb bei der Social Media-Plattform Instagram. Unter dem Hashtag #200malmarx sind die Chemnitzerinnen und Chemnitzer aufgerufen, Bilder zum Thema „Chemnitz und Karl Marx – gestern und heute“ zu veröffentlichen. Ziel ist es, mindestens 200 Bilder mit dem Hashtag auf Instagram hochzuladen. mehr

Das Sächsische Mozartfest findet vom 4. bis 13. Mai 2018 statt und trägt das Motto „Variationen“. Damit wird ein frischer Blick auf alte Werke gewagt, Zusammenhänge erkundet und Vertrautes erscheint in neuem Licht.

Jedes Jahr im Mai findet zeitgleich in allen deutschen Bundesländern die Europawoche statt. Die diesjährige Europawoche wird vom 2. bis 15 Mai mit einer Vielzahl an Veranstaltungen durchgeführt. mehr

Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss hatte die Stadt beauftragt, einen künstlerischen Wettbewerb zur Errichtung eines Marktbrunnens zu starten, dieser wird in Kürze veröffentlicht. Die Verwaltung hat nun die Modalitäten festgelegt, darunter eine Aufgabenbeschreibung, die zu erbringenden Leistungen und das Verfahren. mehr

Die Einwohner der Stadtteile Furth, Borna-Heinersdorf, Glösa-Draisdorf, Wittgensdorf und Röhrsdorf waren am Freitag zur Einwohnerversammlung eingeladen. Die Vorträge zum Nachlesen: mehr

In diesem Jahr führt die Stadt Chemnitz erstmals eine Kommunale Bürgerumfrage durch. Ziel dieser Erhebung soll es sein, die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Chemnitzerinnen und Chemnitzer näher kennenzulernen, aber auch ihre Meinungen und Wünsche zu erfragen. Angeschrieben wurden 6.000 zufällig aus dem Einwohnermelderegister ausgewählte Chemnitzerinnen und Chemnitzer, die Teilnahme ist freiwillig. mehr

875 Jahre Stadtgeschichte: Zahlreiche Veranstaltungen im Stadtjubiläumsjahr 2018 regen die Chemnitzer an, sich mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft ihrer Stadt auseinanderzusetzen. Das Jubiläum soll gebührend überall im Stadtgebiet gefeiert werden: Durch eigene Projekte gestalten die Chemnitzer das Festprogramm mit. Eine Sonderausgabe des Chemnitzer Amtsblattes stellt die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr vor:

Der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz, Dr. h. c. Ingrid Mössinger, ist bei einem Festakt für ihre Verdienste um die Kunstsammlungen und die Stadt Chemnitz die Ehrenbürgerschaft verliehen worden. Mehr als 500 Gäste waren zur Verleihung gekommen, darunter Ehrenbürger, Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

Die Laudatio hielt Dr. Thomas de Maizière, langjähriger Bundes- und Landesminister. Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach ein Grußwort. Ingrid Mössinger trug sich zudem in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz ein. mehr

Elf Projekte der Kultur- und Kreativbranche erhalten die ersten Förderpreise „KRACH – Kreativraum Chemnitz“, die mit einem Startbudget von 2.500 Euro, einer kostenlosen Raumnutzung für bis zu drei Jahre und einem umfangreichen Beratungsangebot verbunden sind. Die Preisverleihung fand am 14. April 2018 im Rahmen der zweiten Maker Faire Sachsen statt, die in Chemnitz derzeit ausgetragen wird. mehr

Bis zum 23. März konnten sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Chemnitz als Schöffen im Jugend- und Erwachsenenstrafrecht oder als ehrenamtliche Richter bewerben. Nach vorläufigem Endstand haben sich für das Erwachsenenstrafrecht ca. 750 und für das Jugendstrafrecht ca. 370 Chemnitzerinnen und Chemnitzer als Schöffen beworben. Als ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht haben sich ca. 170 Personen aus dem Verwaltungsgerichtsbezirk beworben. Bürgermeister Sven Schulze: „An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre Bereitschaft, das verantwortungsvolle Ehrenamt ausüben zu wollen, herzlich bedanken.“ Informationen zur weiteren Verfahrensweise mit den Bewerbungen: mehr

Am 31. März 2018 ging die zweite Bewerbungsphase für Mikroprojekte unter dem Titel „Stadt Kultur Europa“ zu Ende. Das Ergebnis hat die Erwartungen weit übertroffen. In einer ersten Auswahlrunde gingen 26 Projektideen ein, von denen 11 zur Förderung ausgewählt wurden. Die zweite Phase ist nun mit knapp 60 Einreichungen zu Ende gegangen, darunter Projekte aus den Bereichen kulturelle Bildung, Musik, Kunst, Umwelt, Theater und weiteren. mehr

Am 11. Januar fand ein Bürgerforum zum geplanten Gewerbegebiet in Rabenstein statt. Die dort von der Stadt Chemnitz gezeigte Präsentation fand großes Interesse. Um Aussagen und Bilder nachvollziehen zu können, wird die Präsentation an dieser Stelle veröffentlicht. Die in der Veranstaltung angekündigte zusätzliche Visualisierung wurde ergänzt.

In der aktuellen Ausgabe gibt es u. a. einen Ausblick auf die Spielplatzkonzeption, die Suche nach einem/r ehrenamtlichen Türmer/in sowie den Tag der offenen Tür an der TU Chemnitz. mehr

Wir haben aktuelle Entwicklungen und Informationen zum Thema Asyl und Flüchtlinge bereitgestellt. Ebenso finden sich Kontaktadressen für Hilfsangebote sowie Informationen für die Flüchtlinge selbst. mehr

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Reines und sauberes Trinkwasser ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Es aktiviert und stimuliert unser Körpersystem und beeinflusst unsere Vitalität und Gesundheit. Unverschmutztes Wasser hat einen neutralen pH-Wert und ist Voraussetzung für optimale Zellfunktion.

Unreines und mit Schadstoffen belastetes Wasser kann eine Reihe von Krankheiten hervorrufen. Wird unser Blut auf diese Weise verunreinigt, werden Gifte durch unser gesamtes Körpersystem geleitet, was schwerwiegende Folgen haben kann.