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Rheumaleiden mit natürlichen Mitteln bekämpfen und Beschwerden
im Alltag mit praktischen Tipps reduzieren

  • Rheuma: Tipps und Ratschläge ausgewiesener A.Vogel-Gesundheitsexperten
  • Auswahl der besten Fachbeiträge der Gesundheits-Nachrichten zum Thema Rheuma
  • Rheuma: Krankheit mit vielen Gesichtern
  • Degeneratives Rheuma / Arthrose
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen (Rheumatoide Arthritis)
  • Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (Gicht)
  • Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus)
  • Rheuma bei Kindern und jungen Erwachsenen
  • Heilpflanzen bei Rheuma
    • Teufelskralle – sanfte Linderung bei Rheuma
    • Arnika montana gegen Rheuma
    • Weihrauch - sanfte Wirkung wiederentdeckt
  • Tipps für Rheuma-Betroffene
    • Rheuma: Tipps für den Alltag
    • Spezial-Ernährung bei Entzündungen und Rheuma-Beschwerden
    • Rheuma: Bewährte Hausmittel
    • Sport für Rheumabetroffene
    • Tipp: So machen Sie ein Eishandtuch
  • Weitere Informationen zum Thema Rheuma
    • Erhöhen Schmerzmittel das Herzinfarktrisiko?
    • Interview mit Dr. Hölz: Ernährung bei Rheuma
    • Rheuma: Wirksamkeit von pflanzlichen Heilmitteln klar belegt (Interview mit Dr. med. Simon Feldhaus)
    • Das Buch zum Thema: A.Vogel – Aktiv gegen Rheuma

Oft herrscht noch die Vorstellung, Rheuma und rheumatische Beschwerden seien ein Zipperlein älterer Menschen. Zwar ist es richtig, dass die meisten Rheumaerkrankungen bei Menschen über 40 festgestellt werden, doch trifft die Krankheit auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung eines oder mehrerer Gelenke, die druch den Abbau der Gelenkknorpel aufgrund langjähriger Belastung oder verschiedener Krankheiten verursacht wird.

Die rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, die Spondylitis ankylosans (früher: Morbus Bechterew), die Psoriasis-Arthritis und die reaktive Arthritis nach Infekten mit bestimmten Bakterien gehören zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit, die für einen Überschuss an Harnsäure sorgt. Diese lagert sich im Gewebe ab und sorgt für die typische Deformierung der Gelenke. Medikamente sowie eine Ernährungsumstellung können helfen.

Das ist ein chronisches Schmerzsyndrom – und ein Krankheitsbild mit zunehmender Häufigkeit. Beschwerden und mögliche Ursachen sind äusserst vielfältig. Betroffen sind die Sehnen, Sehnenscheiden, Ansäzte der Sehnen und Bänder, Schleimbeutel, Muskeln oder das Binde- und Fettgewebe. Die Darstellung eines ganzheitlichen Ansatzes.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:

Rheumakranke Kinder müssen Schmerzen und zahlreiche Therapien ertragen. Sie haben weniger Freizeit, dafür mehr Sorgen und Zukunftsängste als gesunde Gleichaltrige. Doch damit nicht genug. Allzu oft müssen sie sich auch mit dummen Bemerkungen und der Rolle als Aussenseiter herumschlagen.

Chronische Krankheiten benötigen auch eine chronische Behandlung. Und genau hier kann die Teufelskralle ansetzen: Dank ihrer sanften Wirkungsweise kann Teufelskrallenextrakt über mehrere Wochen eingenommen werden.

Arnica montana äusserlich angewendet wirkt entzündungshemmend, abschwellend, durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Seit Jahrhundert wird die Bergarnika damit als Heilpflanze bei Rheuma-Schmerzen, Arthritis, Arthrose und Gicht verwendet.

Weihrauch (Boswellia) wird schon lange in der Ayurveda-Medizin verwendet. Die Boswelliasäuren sollen antibakteriell, beruhigend und schmerzlindernd wirken. Damit ist das Harz des Olibaumes ebenfalls ein Kandidat für die Therapie von rheumatischen Beschwerden und chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Um rheumatische Beschwerden zu reduzieren, sind meist mehrere Massnahmen notwendig. Diese sind sorgfältig auf den einzelnen Menschen abzustimmen. Während die einen Wärme bevorzugen, hilft bei anderen die Kälte.

Ausgesuchte Lebensmittel sowie eine erhöhte Zufuhr wichtiger Vitamine und Spurenelemente verbessern den Krankheitsverlauf bei Entzündungen und rheumatischen Beschwerden.

Kalte oder warme Wickel, Kompressen zum Auflegen oder Teilbäder können viel zur Linderung rheumatischer Beschwerden beitragen.

Bewegung ist ein Allheilmittel für Körper, Seele und Geist. Der richtige Sport stabilisiert die Gelenke, stärkt die Muskeln, fördert die Koordination und hat positive Wirkungen auf die Psyche. Entspannung ist für Rheumapatienten das A und O – in zweifacher Hinsicht: Sie bedeutet Entlastung von Stress und psychischen Problemen sowie Entlastung von Fehlhaltungen und Muskelverspannungen.

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Sie können Vitamine als Tablette oder Getränk einnehmen, als Infusion zuführen, einzeln oder kombiniert zuführen, kurzfristig oder lebenslang.

Doch welches für Sie die passende Methode ist, können Sie nur vermuten.

Wir machen eine ausführliche Vitalstoffanalyse | Stoffwechselanalyse und erstellen für Sie die optimale Kombination an Mikronährstoffen und Stoffwechselhelfern auf Grundlage Ihrer aktuellen Lebenssituation, Krankheiten, Beschwerden, Ernährungsgewohnheiten sowie Ihren Wünschen und Zielen.

Neben der individuellen Vitalstoff-Analyse kommen weitere Untersuchungsmethoden, wie Hormonanalysen, Darm-Check und Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Einsatz, je nach Bedarf.

• Hauterkrankungen (z.B. Akne, Neurodermitis)

• Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus)

• Medikamenteneinnahme (z.B. Verhütungsmittel, Herzmedikamente uvm.)

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Ihr Problem ist nicht auf der Liste und Sie wollen wissen, ob ein Stoffwechsel- & Vitalstoff-Check das Richtige für Sie ist? Schreiben Sie mir!

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HZO - Hausarzt Zentrum am Ostentor

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Hausärztin / Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Betriebsmedizin

Tel.: 02304 67081 oder 02304 64061

"Medical-Center" am Marienkrankenhaus

ehemals Praxis Dr. Herbert Lohölter

Hausärzte, Fachärzte für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur

HZO - Hausarzt Zentrum am Ostentor

Dr. med. Christian Samkiewitz

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Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathische Therapie

"Medical-Center" am Marienkrankenhaus

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This fact sheet provides basic information about kava—common names, usefulness and safety, and resources for more information.

Common Names: kava, kava kava, ava pepper, ava root, kawa

  • Kava is native to the islands of the South Pacific and is a member of the pepper family.
  • Pacific islanders have used kava in ceremonies to bring about a state of relaxation.
  • Today, people use kava as a dietary supplement for anxiety.
  • The root and underground stem (fresh or dried) are used to prepare drinks; they are also made into extracts, capsules, and tablets.
  • Kava supplements may have a small effect on reducing anxiety, but they have been linked to a risk of severe liver disease.
  • Differences in dosages used, preparation methods, and study designs have resulted in mixed conclusions about kava’s usefulness.
  • In March 2002, the U.S. Food and Drug Administration warned health care providers and the public about the risk of liver damage associated with kava.
  • Combining kava with alcohol may increase the risk of liver damage.
  • Long-term use of high doses of kava has been associated with dry, scaly skin or yellowing of the skin.
  • Heavy consumption of kava has been associated with heart problems and eye irritation.
  • Tell all your health care providers about any complementary or integrative health approaches you use. Give them a full picture of what you do to manage your health. This will help ensure coordinated and safe care.

The NCCIH Clearinghouse provides information on NCCIH and complementary and integrative health approaches, including publications and searches of Federal databases of scientific and medical literature. The Clearinghouse does not provide medical advice, treatment recommendations, or referrals to practitioners.

A service of the National Library of Medicine, PubMed® contains publication information and (in most cases) brief summaries of articles from scientific and medical journals. For guidance from NCCIH on using PubMed, see How To Find Information About Complementary Health Approaches on PubMed.

ODS seeks to strengthen knowledge and understanding of dietary supplements by evaluating scientific information, supporting research, sharing research results, and educating the public. Its resources include publications (such as Dietary Supplements: What You Need to Know), fact sheets on a variety of specific supplement ingredients and products (such as vitamin D and multivitamin/mineral supplements), and the PubMed Dietary Supplement Subset

  • Chiappedi M, de Vincenzi S, Bejor M. Nutraceuticals in psychiatric practice.Recent Patents on CNS Drug Discovery. 2012;7(2):163-172.
  • Feucht C, Patel DR. Herbal medicines in pediatric neuropsychiatry.Pediatric Clinics of North America. 2011;58(1):33-54.
  • Kava. Natural Medicines Database Web site. Accessed at naturalmedicines.therapeuticresearch.com on April 8, 2015. [Database subscription].
  • Pittler MH, Ernst E. Kava extract versus placebo for treating anxiety. Cochrane Database of Systematic Reviews. 2003;(1):CD003383 [edited 2010]. Accessed at http://www.thecochranelibrary.com on April 30, 2015.
  • U.S. Food and Drug Administration. Consumer Advisory: Kava-Containing Dietary Supplements May Be Associated With Severe Liver Injury. U.S. Food and Drug Administration Web site. Accessed at http://www.fda.gov/Food/ResourcesForYou/Consumers/ucm085482.htm on April 30, 2015.

This publication is not copyrighted and is in the public domain. Duplication is encouraged.

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NCCIH has provided this material for your information. It is not intended to substitute for the medical expertise and advise of your primary health care provider. We encourage you to discuss any decisions about treatment or care with your health care provider. The mention of any product, service, or therapy is not an endorsement by NCCIH.

U.S. Department of Health & Human Services, National Institutes of Health, National Center for Complementary and Integrative Health

This page last modified November 30, 2016

National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH), 9000 Rockville Pike, Bethesda, Maryland 20892

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New Events - most recently added events appear first in this feed. There is also a feed for past events.

There are lots more events (in the area of molecular life sciences) on the EMBO calendar

If you would like an event to be listed in the calendar, you can suggest an event by filling in the form.

Please note that it must be relevant to the Research and Innovation activities of the European Union.

With the principle of research for better health for all at its core, Horizon 2020's Societal Challenge 1 (SC1) related to Health Demographic Change and Wellbeing focuses on personalised health and care. Its updated Work Programme 2017 offers calls for proposals with an overall budget of about € 400 million.

Watch the event live here on 8/7/2016:

Connected to the Open Info Day, the EU-funded projects Health-NCP-Net 2.0 and Fit for Health 2.0 are organizing a free of charge Partnering Event on July 7th, 2016 in Brussels which is meant to assist you in finding the right project partners for the upcoming 2017 Health calls.

  • We know a fair amount about the short-term effects of St. John’s wort on depression but less about its long-term effects.
  • St. John’s wort isn’t consistently effective for depression. Do not use it to replace conventional care or to postpone seeing your health care provider.
  • St. John’s wort limits the effectiveness of many prescription medicines.
  • Combining St. John’s wort and certain antidepressants can lead to a potentially life-threatening increase in your body’s levels of serotonin, a chemical produced by nerve cells.
  • Don’t try to treat depression on your own. Depression can become severe if you don’t get effective, professional help. For some people, depression can increase the risk of suicide. Talk to your health care provider if you or someone you know may be depressed.
  • St. John’s wort (Hypericum perforatum), a plant that grows in the wild, has been used for centuries for mental health conditions. It’s widely prescribed for depression in Europe.
  • St. John’s wort is sold as a dietary supplement in the United States, where the standards for selling supplements are less strict than the standards for prescription or over-the-counter drugs.

For more information, see the National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH) Web page about St. John’s wort.

Depression (major depressive disorder or clinical depression) is a common but serious mood disorder. It causes severe symptoms that affect how you feel, think, and handle daily activities, such as sleeping, eating, or working. In 2015, almost 7 percent of U.S. adults had at least one episode of major depression in the past year. Symptoms of depression vary but can include

  • Feeling sad or anxious often or all the time
  • Not wanting to do activities that used to be fun
  • Feeling irritable‚ easily frustrated‚ or restless
  • Having problems with sleep and feeling tired
  • Eating more or less than usual or having no appetite
  • Experiencing pain that doesn’t improve with treatment
  • Having trouble concentrating, remembering details, or making decisions
  • Feeling guilty, worthless, or helpless
  • Thinking about suicide or hurting yourself.

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in der Urlaubsregion Teutoburger Wald - in OstWestfalenLippe

An Pfingstmontag bieten 44 Mühlen ein buntes Programm an.

Ein Treffpunkt für Jung und Alt. Ein Stadtfest der besonderen Art.

dass die Psyche des Menschen in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert erhält, den es braucht: Weg vom Tabuthema hin zum Selbstverständlichen.

Hier finden Sie Wissenswertes und interessante Denkanstöße zur psychischen Gesundheit sowie Hinweise zu verschiedenen Angeboten - Vorträge, Projekte, Aktivitäten etc.

dass die Psyche des Menschen in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert erhält, den es braucht: Weg vom Tabuthema hin zum Selbstverständlichen.

lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>