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Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

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Ihr Einfluss auf unseren Körper und wie wir davon profitieren

Worauf man beim Kauf von Kräutertee achten sollte

Zentrum unserer Hausarzt-Praxis in Emmen / Emmenbrücke (Raum Luzern) sind Sie als Patient mit Ihren individuellen gesundheitlichen Fragen.

Der gesamte Praxisablauf ist darauf ausgerichtet, dass für Sie optimale Präventions- und Therapieergebnis erzielt werden.

Wir haben das Ziel - im Sinne einer ganzheitlichen Medizin - Sie so vollständig und individuell wie möglich zu untersuchen, um Sie optimal präventiv beraten und therapieren zu können.

In der ganzheitlichen Medizin wird ein bestimmtes Symptom nicht für sich alleine betrachtet, sondern immer im Zusammenhang mit allen anderen Symptomen und individuellen Einflussfaktoren, um die richtige Diagnose und ihre Ursachen ermitteln zu können.

Eine patientenorientierte Betreuung und detaillierte Aufklärung, regelmäßige Weiterbildungen, leitlinienorientierte Organisations- und Behandlungsabläufe sowie eine optimale Kommunikation mit den zuweisenden Ärzten in Emmenbruecke und Umland sichern die Qualität unserer Praxis.

Ihre Gesundheit gemeinsam mit Ihnen zu bewahren ist unser Anliegen und dafür setzen wir unser umfassendes Wissen und unsere Erfahrung ein. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen umfassende Informationen über unsere Hausarzt-Praxis in Emmen / Emmenbrücke (Raum Luzern), unsere Praxisschwerpunkte und Leistungen.

Ihr Dr. M. Solberg (Internist-Rheumatologe), Ihre Dr. A. Solberg (praktische Ärztin)

Vitamin B12 Formen: Die Vitamin B12 Wirkstoffe Cyanocobalamin, Hydroxocobalamin, Methylcobalamin und Adenosylcobalamin im Vergleich. Wirkung und Unterschiede.

Vitamin B12 Kapseln: Die besten Wirkstoffe, die richtige Dosierung und bedenkliche Zusatzstoffe. Vitamin-B12-Kapseln sind sehr rein und oft vegan.

Eine integrative Heilkunde ist unsere Zukunft. Es ist sinnvoll, Krankheit und Heilung des Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.weiterlesen →

Sich in grossen Vielfalt der Ernährungsvorschläge zurechtzufinden ist nicht einfach. Was passt individuell zu mir? Eine persönliche Beratung kann da sehr hilfreich sein, um die gewünschten Ziele zu erreichen.weiterlesen →

„Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“ Martin Walser

So hier ein Einblick, welche Wege sich mir geöffnet habenweiterlesen →

Laserbehandlung beim Zahnarzt in Lübeck

Voller Schrecken denken immer noch viele Patienten an ihren nächsten Besuch beim Zahnarzt in Lübeck. Vor der Behandlung beim Zahnarzt haben laut einer Studie in Deutschland etwa die Hälfte der Menschen und nach Befragungen nach am meisten Angst vor den Geräuschen des Bohrers. Mit ihnen verbanden die Befragten ihre schlimmste Erfahrung.

Dies muss heute nicht mehr sein. Durch den ergänzenden Einsatz eines Lasers kann bei der Behandlung sicher und schmerzarm behandelt werden. Zu den vielen Einsatzgebieten, in denen der Laser in der Zahnarztpraxis anstelle des Bohrers eingesetzt werden kann, zählen unter anderem Paradontitis- und Kariesbehandlungen, Ästhetik und Implantologie. Somit entfällt das ohrenbetäubende Geräusch, wovor sich die meisten Patienten fürchten.

Hinzu kommt, dass die Behandlung eines kariösen Zahnes noch wirkungsvoller ist, als mit dem Bohrer, da mit dem Laser nur der durch die Karies beschädigte Bestandteil entfernt wird. Ein weiterer Vorteil der Laserbehandlung ist die Erschaffung einer keimfreien Zahnoberfläche durch den Laser. So ergibt sich eine optimale Basis durch die hinterlassene Struktur des Zahnes zur weiteren Behandlung und eine besondere Hygiene an der Behandlungsstelle. Mit einer Laserbehandlung können selbst schwer zugängliche Stellen im Mundraum behandelt werden um Zahnsubstanz erhaltend zu arbeiten.

Der Laser erzielt ebenso gute Ergebnisse in den Gebieten Ästhetik und Implantologie. Besonders in dem Bereich der so genannten Rot-Weiß-Ästhetik bewirkt die blut- und schmerzarme Behandlung mit dem Laser einen wesentlich kürzeren Heilungsprozess.

Nur speziell ausgebildete Fachkräfte dürfen Behandlungen mit dem Laser durchführen. Gute Zahnärzte, welche diese Zusatzausbildung absolviert haben, verfügen durch regelmäßige aktuelle Fortbildungen über die entsprechende Qualifikation. Im Vorgespräch sollten Patienten von ihrem Recht Gebrauch machen und sich über die Qualifikation ihres Arztes erkundigen. In einem weiteren Gespräch sollten Patient und Zahnarzt gemeinsam Vor- und Nachteile über die jeweilige Methode der weiteren Behandlung beleuchten. Ein Leben ohne den Laser wäre in vielen Bereichen des täglichen Lebens nur noch schwer vorstellbar. So verwundert es kaum, dass der Laser im Bereich der Medizin nicht mehr weg zu denken wäre.

Dr. Michael Hoch

Moislinger Allee 51

(Im Dräger Haus)

23558 Lübeck

Telefon: 0451 863090

Vitamin B12 Formen: Die Vitamin B12 Wirkstoffe Cyanocobalamin, Hydroxocobalamin, Methylcobalamin und Adenosylcobalamin im Vergleich. Wirkung und Unterschiede.

Vitamin B12 Kapseln: Die besten Wirkstoffe, die richtige Dosierung und bedenkliche Zusatzstoffe. Vitamin-B12-Kapseln sind sehr rein und oft vegan.

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Besonders beliebt waren kalte Wickel aus rohen gewaschenen Kartoffeln, die ihre heilende Wirkung bei rheumatischen Entzündungsschüben, Verstauchungen oder Mückenstichen zeigten.

Der in der Schale vorkommende Pflanzenstoff Quercetin entfaltet hier seine entzündungshemmende Wirkung. Zudem wird die kühlende Wirkung als sehr angenehm empfunden.

Als Geheimtipp gilt die Kartoffel übrigens bei Erkältungskrankheiten. Inhalationen mit Kartoffeldampf sowie Kartoffelsaft wirken schleimlösend, beruhigend und entzündungshemmend.

Was immer wieder Stoff für Diskussionen gibt ist die Frage, ob die rohe Kartoffel giftig ist. Manchmal heisst es auch, die Schale sei giftig.

Beides ist nicht richtig. Die rohe Kartoffel ist zwar etwas schwerer verdaulich, aber nicht giftig. Viele Rohköstler verzehren regelmässig rohe Kartoffeln – ob als Salat oder im Dörrgerät zu Chips getrocknet – ohne dass je ein Todes- oder Vergiftungsfall bekannt geworden wäre.

Auch die Schale führt nicht zu Vergiftungen, wenn man sich nicht gerade bevorzugt von Kartoffelschalen ernährt. In und auch direkt unter ihr stecken sogar die meisten Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die allesamt sehr förderlich für die Gesundheit sind. Trotzdem lauert dort auch eine gewisse Gefahr. Es ist die giftige Substanz Solanin, ein Alkaloid mit dosisabhängiger Giftwirkung.

In modernen Kartoffelsorten aber sind die Solaninmengen inzwischen sehr gering (5 – 7 mg pro 100 g). Man müsste 5,5 Kilogramm rohe und ungeschälte Kartoffeln essen, um an eine tödliche Solanindosis zu gelangen.

Problematisch wird es jedoch dann, wenn die Kartoffel grün verfärbt ist. Zwar ist das Grüne in der Kartoffel nicht das Solanin, sondern das Chlorophyll, doch weiss man, dass sich in der Kartoffel unter Einfluss von Sonnenlicht eben nicht nur Chlorophyll, sondern auch reichlich Solanin entwickelt.

Grüne Kartoffeln können Solanin-Werte von durchschnittlich 35 mg pro 100 g erreichen.

Grüne Kartoffeln oder auch bereits ausgetriebene Kartoffeln (in den Trieben findet sich ebenfalls viel Solanin) sollten daher nicht mehr gegessen werden. Selbst das Wegschneiden von grünen Stellen schützt nicht vor einer Solaninaufnahme, da sich das Solanin unter Lichteinwirkung auch an Stellen in der Kartoffel bilden kann, wo noch kein Chlorophyll ersichtlich ist. Auch übersteht das Solanin zu einem gewissen Teil den Kochprozess, so dass auch das Kochen hier keine Lösung darstellt.

Achten Sie bei der Kartoffel auf eine schonende Verarbeitung (Dünsten, Garen oder Dampfgaren). Damit verhindern Sie das „Auswaschen“ der Nähr- und Vitalstoffe. Ausserdem wird so die Bildung des ungünstigen Acrylamids verhindert, welches durch Braten, Frittieren oder Rösten entstehen kann und als krebserregend gilt. Wenn Sie die Kartoffel kochen möchten, sollten Sie dies stets mit der Schale tun, damit möglichst viele Vitalstoffe in der Knolle bleiben. Vor dem Verzehr kann diese dann entfernt werden.

Um eine Solaninbildung in der Kartoffel zu vermeiden, sollten Sie natürlich schon beim Einkauf darauf achten, keine grünen Kartoffeln zu erwischen. In den Supermärkten liegen Kartoffelnetze oft tagelang in heller Beleuchtung, so dass sich schon dort die ersten grünen Stellen entwickeln können.

Sobald sie einwandfreie Kartoffeln erstanden haben, ist dann zu Hause die richtige Lagerung das A und O.

Geeignet sind kühle, frostfreie, trockene, abgedunkelte Keller oder Vorratsräume mit einer Temperatur von 4 bis 8 Grad Celsius. Nur so kann vorzeitige Fäulnis, das Austreiben sowie die Bildung grüner Stellen verhindert werden. Frühkartoffeln sollten am besten gar nicht gelagert werden (höchstens zwei Wochen lang), sondern schnellstmöglich zubereitet und verzehrt werden.

Alle übrigen Kartoffeln lassen sich über einen längeren Zeitraum – mehrere Monate – lagern, sofern die Bedingungen stimmen. Allerdings sollten Sie misstrauisch werden, wenn sich Ihre Kartoffeln nach vielen Monaten so gar nicht verändern. Dann nämlich könnte es sein, dass Sie chemisch behandelte Kartoffeln gekauft haben.

Abgesehen davon, dass Sie Kartoffeln mit grünen Stellen nicht mehr kaufen sollten, ist es ausserdem empfehlenswert, nur zu unbehandelten Kartoffeln zu greifen. Konventionell erzeugte Kartoffeln werden oft – entweder vor oder nach der Ernte – mit Chemikalien besprüht, die ein vorzeitiges Austreiben der Kartoffel verhindern sollen. Nur bei Bio-Kartoffeln können Sie sicher sein, dass keine sog. Keimhemmer verwendet wurden. Weitere Informationen zur chemischen Behandlung von Kartoffeln und deren Kennzeichnung finden Sie hier: Vorsicht beim Kartoffelkauf!

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Campus der Gesundheit (CdG):
Wir machen Sie fit. Wir halten Sie fit.
Herzlich willkommen bei uns in Rissen!

Neu in unserem
Leistungsangebot:

Krankengymnastik auf
neurophysiologischer
Basis (PNF)

Am 28. September 2016 besuchten gut 1300 Thüringer Schüler und Abiturienten die Friedrich-Schiller-Universität und Jena und informierten sich über das Pharmaziestudium und den Beruf des Apothekers. Eingeladen hatten neben dem Institut für Pharmazie und den Pharmaziestudenten auch die Thüringer Apotheker, um den Jugendlichen ihren Beruf und ihre tägliche Arbeit vorzustellen.

Dazu dienten neben mehreren Vorträgen vor allem 13 Informationsstände, an denen die Schüler aus erster Hand Wissenswertes über Arzneimittelwechselwirkungen, aber auch über pflanzliche Arzneistoffe oder besondere Arzneiformen erfuhren. An den Ständen zur Arzneistoffprüfung oder auch bei den Krankenhausapothekern konnten sich die Schüler auch selbst einmal ausprobieren und einfache Prüfungen durchführen oder zur Probe in den Herstellungskittel eines Klinikapothekers schlüpfen.

Besonderes Interesse weckte der Stand zur Arzneimittelherstellung, denn dort konnte den Apothekern nicht nur bei der Herstellung von Kapseln über die Schulter geschaut werden, sondern auch eine eigene Pflegesalbe hergestellt werden. Selbst falls es nicht geklappt haben sollte, ging von diesem Stand keiner mit leeren Händen, denn bereits seit einigen Wochen hatten die betreuenden Apotheker selbst Hand angelegt und hunderte Probepackungen vorbereitet.

Doch wer das Pharmaziestudium kennenlernen will, muss Hörsaalluft schnuppern. Dazu bot sich ebenfalls ausreichend Gelegenheit, denn im Vortrag "Von der Heilpflanze zur Lebensrettung" stellten Professoren des Instituts und praktische Apotheker anschaulich dar, wie die verschiedenen pharmazeutischen Teildisziplinen ineinandergreifen und so der Patient zum optimalen Arzneimittel kommt.

Abschließend kamen dann Apotheker aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu Wort und beschrieben den Thüringer Schülern, wie sie zur Pharmazie kamen, was das Studium besonders schön oder eben auch besonders anstrengend machte und wie sie dann letztendlich als Apotheker zu ihrem jetzigen Job fanden. Apotheker arbeiten natürlich zum ganz überwiegenden Teil in öffentlichen Apotheken. Aber auch im Krankenhaus, in der Forschung oder der Industrie gibt es viel für Pharmazeuten zu tun. Auch hier setzt sich die Vielfalt fort, die eben schon das Studium auszeichnet.

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Rock 'n' Roll, Milchbars, Quiz-Shows – was gut war kommt immer wieder. So ist es auch mit dem.

In diesem Test wirst du erfahren, wie groß deine Brüste mal werden.

Kennst du deinen Körper? Wenn du Gewissheit haben willst, dann kannst du dich hier testen!

Es geht um unseren Körper.

Dieses Quiz stellt Ihr Wissen über den menschlichen Körper auf die Probe. 34 Fragen auf einer Durststrecke mit Zeitlimit!

Hier warten 15 Fragen rund um den menschlichen Körper auf dich! Du glaubst, du weißt, wie du innen aussiehst und du kennst dich mit deinem Äußeren aus? Dann zeig' mal, was du in Sachen Menschlicher Körper auf der Pfanne hast!

Teste nun dein Wissen über deine Sinnesorgane.

Ich bin gespannt, ob du dich mit dem Körper auskennst.

Neues Themenspezial in Bereich MedizInfo®Psychosomatische Medizin: Urologische Erkrankungen in der Psychosomatischen Medizin

Gewalttätigkeit nimmt zu. Dies betrifft nicht nur seelisch Kranke, wird aber besonders auf psychiatrische Störungen projiziert, vor allem in spektakulären Medienberichten. Einzelheiten zu neueren Erkenntnissen, insbesondere was die meisten betroffenen psychiatrischen Krankheitsbilder, Ursachen und Risikofaktoren, psychodynamischen Aspekte und weitere Details anbelangt, siehe der ausführliche Beitrag. Nachfolgend lediglich eine Kurzfassung über die wichtigsten Handlungsempfehlungen bei akuter und immer wiederkehrender Gewalttätigkeit durch seelische Störungen in Stichworten.

Aggression und damit Gewaltbereitschaft, Fremdgefährdung und Selbstgefährdung nehmen in unserer Zeit und Gesellschaft offenbar zu. Dies betrifft jedoch nicht (nur) psychisch Kranke. Die Mehrheit der gewalttätigen Menschen in unserer Gesellschaft ist weder psychisch noch anderweitig krank. Entgegen landläufiger Meinung und trotz spektakulärer Medienberichte kommen schwere (!) Gewalttaten Geistesgestörter und Geistesschwacher letztlich nicht öfter vor, als es ihrer Verteilung in der Gesamtbevölkerung entspricht. Allerdings gibt es psychiatrische Krankheitsbilder mit erhöhtem Gewalttatenrisiko. Und es gibt nicht nur widersprüchliche Untersuchungs-Ergebnisse, sondern auch eine objektivierbare Änderung im Spektrum der Gewalt in den letzten Jahren.

Nachfolgend einige kurzgefaßte Handlungsempfehlungen, wie man bei akuter Gewalttätigkeit (= aggressiver Erregungszustand) und immer wiederkehrendem gewalttätigem Verhalten seelisch Kranker reagieren soll.

Akute Gewalttätigkeit geht regelmäßig mit einem aggressiven Erregungszustand einher: starke seelisch-körperliche Erregung (unruhiges Hin- und Herlaufen, Gestikulieren), aber auch vorausgehende seelisch-körperliche Hemmung mit vermehrter psychischer Anspannung, erhöhte Muskelspannung, verkrampfter Haltung, starrer Mimik u. a. Extremform: katatoner Stupor; ferner laute Beschimpfungen und Drohungen, aggressive Gesten (Fäuste ballen, auf Gegenstände schlagen) sowie vegetative Erregung (Schwitzen, Herzrasen, Hautrötung oder -blässe) usw.

Vorkommen
Praktisch bei allen seelischen Störungen möglich, vor allem aber akute endogene und organische Psychosen, Vergiftungszustände (Intoxikationen), Entzugssyndrome, Epilepsien (nach dem Anfall, epileptische Psychose, zwischenmenschliche Auseinandersetzungen usw.). Einzelheiten s. die entsprechenden Stichworte.

Therapie der akuten Gewalttätigkeit im Rahmen seelischer Erkrankungen
Psychiatrischer Notfall! Gelingt keine Beruhigung durch Haus- oder Notarzt bzw. Sanitäter oder Polizei, ist eine Klinikeinweisung unumgänglich (Einweisungsmodalitäten beachten, Verdacht auf psychiatrische Erkrankung und vor allem Fremdgefährdung bestätigen). Wichtig:

Besteht Verdacht auf Waffenbesitz, dann keine weiteren Interventionen, notfalls Polizei hinzuziehen. Vorsicht vor gefährlichen Gegenständen (Flaschen, Kugelschreiber (Augen!), Aschenbecher usw.). Fluchtwege für alle Beteiligten freihalten (nicht nur für Arzt, Sanitäter, Angehörige, auch für den seelisch kranken Patienten, der sich subjektiv bedroht fühlen kann). Zweiergespräche nur, wenn jegliches Risiko ausgeschlossen ist (Gefahr der Selbstüberschätzung, besonders bei Unerfahrenheit).

Klinikaufnahme
Bei der Klinikaufnahme ausreichend Mitarbeiter, um eine körperliche Überlegenheit zu sichern (jedoch keine unnötige Demonstration der Stärke provozieren). Ggf. Sicherungsmittel (Isolierräume, Fixierung) bereithalten. Klinik vorab informieren, um alle notwendigen Maßnahmen treffen zu können. Jedoch möglichst keine Diskussion in Anwesenheit des Patienten.

Folgende Maßnahmen beachten, die zur Entspannung beitragen können: Gesprächsführung durch Personen des Vertrauens, vielleicht schon zuvor bekannte Bezugspersonen mit beruhigendem Einfluß hinzuziehen, solche mit ungünstigem umgehend entfernen (drohende Eskalation). Interesse und Einfühlung zeigen, keine Konfrontation, keine heimlich ablehnende oder überhebliche Haltung. Symptome ansprechen, die am ehesten Behandlungsbereitschaft erwarten lassen: Streß, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Angst, "Durcheinander von Gedanken und Gefühlen" usw. Verständnis signalisieren. Konkrete Hilfsangebote machen: Ruhe, eigenes Zimmer, falls sinnvoll beruhigende Mittel (z. B. Tee, ggf. Beruhigungs- oder Schlafmittel anbieten, diese dann aber auch erläutern). Patient nicht erniedrigen, eigene Wahlmöglichkeiten des Betroffenen offen lassen. Mitspracherecht sichern, schon in kleinen ("wo möchten Sie sitzen"? "Möchten Sie etwas essen oder trinken"?). Je gelassener und sicherer der Therapeut, desto besser läßt sich der Patient trotz unkontrollierbarer Impulse führen. Dabei durchaus bestimmtes Auftreten und Aufzeigen von Grenzen und Konsequenzen, jedoch Drohungen vermeiden. Ggf. Neigung zu Aggressionen ansprechen (die dem Patienten selber Angst bereiten können). Sind Zwangsmaßnahmen notwendig, dann diese unbeirrbar ankündigen und konsequent durchführen.

Therapie mit Medikamenten

Eine Pharmakotherapie mit psychotropen Arzneimitteln, insbesondere bestimmten Psychopharmaka ist bei akuten Erregungszuständen oft nicht zu vermeiden (am häufigsten hoch-, mittel- und niederpotente Neuroleptika sowie Beruhigungsmittel). Deshalb den Patienten darauf hinweisen, ggf. Darreichungsform wählen lassen: Tropfen (wirken bisweilen überraschend schnell), Saft, notfalls Injektion (in die Venen (i. v.) wirkt zwar am raschesten, wird aber auch als besonders demütigend empfunden; bei Injektionen in den Muskel (i. m.) ist kein Soforteffekt zu erwarten). Medikamente: hochpotente und niederpotente Neuroleptika, ggf. Beruhigungsmittel vom Benzodiazepin-Typ, besonders in flüssiger Form.

Ein immer wiederkehrendes gewalttätiges Verhalten ist selten, meist in Kliniken, Heimen, Vollzugsanstalten.

Vorkommen
Geistige Behinderung, Persönlichkeitsstörungen mit dissozialen Zügen und häufig zusätzlicher Suchtproblematik, organische Hirnschädigungen, schizophrene Psychosen, oft mehrere psychiatrische Diagnosen und eine zusätzliche Mileuschädigung zusammen. Einzelheiten s. die jeweiligen Stichworte.

Verlauf
Langwierig bis chronisch. Häufig persönlichkeitsspezifzisch gleichförmige und in entsprechenden Situationen immer wiederkehrende Reaktionsmuster. Aber auch unerwartete, selbst für den Kranken unkontrollierbare Impulsdurchbrüche (z. B. auch bei überkontrollierten und aggressionsgehemmten Patienten) sowie durch Lernerfahrungen erworbene Verhaltensweisen (auch im negativen).

Therapiemaßnahmen bei ständig wiederkehrender Gewalttätigkeit im Rahmen seelischer Störungen

Rahmenbedingungen und Sicherheitsaspekte beachten
Sorgfältige Rahmenbedingungen klären und Sicherheitsaspekte beachten. Auch hier sind es wieder vor allem die Unerfahrenen, die die meisten Zwischenfälle ertragen müssen. Deshalb: Ausbildung eines professionellen Teams. Ausreichende personelle Ausstattung. Isolierräume, externe Beschäftigungsmöglichkeiten (Beschäftigungstherapie, geschützter Arbeitsplatz). Geklärte juristische Voraussetzungen für Aufenthalt und Behandlung. Drahtlose Ruf- und Alarmsysteme. Ggf. Selbstverteidigungskurse für Personal (nur sinnvoll bei gleichzeitiger psychotherapeutischer Schulung, da sonst Gefahr von Provokation und Demonstration der Stärke). Ferner Supervision durch einen auswertigen Experten (Therapie, Krisen, sonstige Schwierigkeiten). Wichtig: nur begrenzte Zahl chronisch gewalttätiger Patienten auf einer Station; Spezialstationen mit Zusammenfassung solcher Kranken haben sich nicht bewährt.

Spezielle therapeutische Strategien
Zu den speziellen therapeutischen Strategien gehören beispielsweise: Analyse der aggressiven Beweggründe und typischen Auslösesituationen (die sich ständig wiederholen können). Aufbau tragfähiger Beziehungen zu mehreren Bezugspersonen. Stationsinterne soziale Norm gegen Gewalt (d. h. modellhaftes Vorleben durch das Behandlungsteam). Intensive Besprechung solcher Vorfälle (Bearbeitung von Verdrängungsmechanismen). Besprechung bevorstehender schwieriger Situationen. Fortlaufende Team-Supervisionen (Absprachen, Teamkonflikte; Spaltungsvorgänge beachten: "Guter Arzt - böser Pfleger" usw.). Sicherung von Solidarität (viele aggressive Patienten sind Meister im Spalten von Teams).

Einbeziehung von Familie und Angehörigen. Stärkung von Selbstkontrolle und Eigenverantwortung gewalttätiger Patienten (Einzelsportarten, gruppentypische Normen: "Ehrenwort" usw.). Bei überkontrollierten Patienten Einüben nicht-gewalttätiger aggressiver Äußerungsformen (z. B. körperorientierte Therapieverfahren, Mannschaftssportarten). Bei geistig Behinderten körperorientierte Behandlung ohnehin günstiger, da verbale Zugänglichkeit geringer. Klar definierte Grenzen und Konsequenzen.

Vorsicht vor "Verträgen" und "Vereinbarungen"; sie setzen auch das therapeutische Team unter Zugzwang. Bei ausschließlich negativen Konsequenzen besteht zudem die Gefahr, dass sich der Patient mit dem strafenden Therapeutenverhalten als gewalttätigem Modell identifiziert. Deshalb auch positive Aspekte nicht vergessen ("positive Verstärker").

Juristische Maßnahmen (Strafanzeige) nur in sorgfältig abgesprochenen Einzelfällen.

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Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Terminservicestellen müssen einheitliche Rufnummer bereitstellen, digitale Vermittlung von Terminen muss möglich sein und Terminvergabe muss konsequent nach Versorgungsnotwendigkeit erfolgen, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Gesetzesantrag des Landes Schleswig-Holsteins zur Ausweitung der Öffnungszeiten von sogenannten Portalpraxen an Krankenhäusern. » Lesen

Wir freuen uns, dass mit Jens Spahn ein sehr fachkundiger, durchsetzungsstarker und zukunftsorientierter Minister das Gesundheitsministerium führen wird. » Lesen

Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. » Lesen

Bei Grippe und Erkältungen sind Antibiotika in den meisten Fällen wirkungslos. Darauf haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) anlässlich der aktuellen Erkältungswelle in Deutschland hingewiesen. » Lesen

Aktuelle Daten über die Strukturen und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) liefert die 22. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2017/2018“, die der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) jetzt neu aufgelegt hat. » Lesen

Dass es mehr Dinge gibt, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, entdeckte im Jahre 2003 auch ein amerikanischer Spionagesatellit. Mitten im Innern einer rumänischen Bergkette spürte dieser eine riesige domförmige Halle auf. Was das Team aus rumänischen und amerikanischen Wissenschaftlern und Militärs dort dann finden sollte, hat die Kraft, unser Weltverständnis auf den Kopf zu stellen. Weiterlesen.

Wer heute einen neuen Kochherd braucht, wählt gerne einen Induktionsherd. Doch sein starkes Magnetfeld kann uns krank machen und beeinträchtigt die innere Ordnung der Lebensmittel. Weiterlesen.

Die Essenz des Lebens ist einfach – und wunderschön! Zu diesem Schluss kommen moderne Wasserforschungen. Weiterlesen.

Ein neu entdecktes B-Vitamin regt die Bildung neuer Zellkraftwerke an und fördert so Vitalität und Gesundheit. Weiterlesen.

Übermäßiger Zuckerkonsum macht nicht nur dick, sondern auch dröge und depressiv. Und er ist das Lieblingsfutter von Krebszellen. Wer glaubt, gar nicht viel Industriezucker zu konsumieren, wird hier eines Besseren belehrt: Zucker ist heute in Lebensmitteln allgegenwärtig und wird so zu einer der größten Gesundheitsgefahren. Industrie und Politik verhindern seit Langem die notwendige Aufklärung. Weiterlesen.

Nein, es geht nicht um die Milchschnitte und erst recht nicht um die Zigarettenpause. Hier dreht sich alles um die aktive Ruhepause, die im Gleichgewicht mit der Arbeit unser Leben einfacher, aber reicher macht und uns vor dem Ausbrennen bewahren kann. Weiterlesen.

Im vorangegangenen Artikel wird erwähnt, dass der Chef der okkulten Geheimdienstabteilung Rumäniens Besuch von einem der höchsten Freimaurer Europas erhielt. Während eines mehrstündigen Gesprächs offenbart dieser, mit welcher Strategie sein Geheimbund demnächst die Weltherrschaft zu erringen gedenkt. Lesen Sie hier seine wichtigsten Aussagen. Weiterlesen.

Nach Tschernobyl und Fukushima ist die einst hochgelobte Kernkraft in Verruf geraten, die Menschen wollen heute „saubere“ Energie. Derzeit erlebt insbesondere die Windkraft einen Boom – doch sie verursacht hohe Kosten und die Turbinen können Mensch und Tier krank machen. Weiterlesen.

Die Plastikmüllmenge wächst und wächst… Das kann nun auch die EU-Kommission nicht mehr übersehen: Mit einer neuen Strategie will sie die Flut von Plastikabfällen bis zum Jahr 2030 eindämmen und die Umwelt besser schützen. Weiterlesen.

Die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken könnte sich durch ein starkes Absinken des Vitamin D-Gehalts im Blut älterer Menschen verdoppeln. Bekannt ist das „Sonnenschein-Vitamin“ vor allem, weil es für die Knochengesundheit wichtig ist. Doch genauso unabdingbar ist es für die gesunde Funktion der Hirnzellen! Weiterlesen.

Lesen Sie hier nun einige Erfahrunsberichte und Beispiele von begeisterten Sport aus der Flasche-Anwendern. Weiterlesen.

Enkel hüten: Zwischen Liebe und Last
Zeitlupe-Wohlfühltage in Crans-Montana

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