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Fast 50 Jahre alt ist „Trimmy“, erfunden wurde er 1970. Mit ihm als Maskottchen wurde damals zum individuellen Sporttreiben im öffentlichen Raum aufgerufen. Zum Laufen, Springen, Hangeln, Balancieren in der Natur, ohne große Hilfsmittel. Der eigene Körper als Übungsgerät. Heute folgen Outdoor-Freizeitparks und das Functional Training einer ganz ähnlichen Idee. Und das zu Recht: Denn Training mit dem eigenen Körpergewicht ist abwechslungsreich, frische Luft und Licht tun zusätzlich gut.

„Wir beobachten seit längerem, dass kommerzielle Studios wie Vereine ihre Angebote erweitern, weg vom reinen Krafttraining hin zum sogenannten funktionalen Training“, sagt Prof. Christoph Breuer, Sportökonom an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) in Köln. Und mehr und mehr findet Sport draußen statt, in der Natur, mit den dort gegebenen Möglichkeiten. Bedient wird offenbar auch eine Sehnsucht nach dem Authentischen in digitalen Zeiten. Man stemmt keine Gewichte. Ganze Bereiche, die Psyche eingeschlossen, sollen gestärkt werden, nicht bloß einzelne Muskeln. Ziel ist ein gut trainierter Rumpf - man kann auch sagen ein starker Rücken - als Basis für Fitness und Wohlbefinden.

Mit einer Lauf-Runde durch den Park lässt sich das Training gut verbinden.

Outdoor-Freizeitparks etwa bieten - häufig in der Nähe einer Laufstrecke - die Möglichkeit, den ganzen Körper zu trainieren. Dafür stehen verschiedene Geräte bereit. Laufen wird auf diese Weise kombiniert mit Übungen, die aus der klassischen Gymnastik kommen, aus dem Yoga, auch aus dem guten alten Zirkeltraining. „Kniebeuge und Liegestütz erleben eine Renaissance“, sagt Prof. Detlef Kuhlmann, Sportpädagoge von der Leibniz-Universität Hannover. Anders als die früheren Trimm-dich-Pfade sind die Parks heute meist kreisförmig angeordnet. „Sie sind auch etwas weniger auf Leistung ausgelegt als die Trimm-dich-Pfade“, sagt Prof. Ingo Froböse von der DSHS. Wie beim funktionalen Training üblich dient der eigene Körper als Trainingsgerät. Nur durch die Veränderung der Körperposition am Gerät wird die Intensität verändert.

Wer das richtig nutzen will, braucht allerdings Kenntnisse, betont Froböse. Deswegen sei es ratsam, sich erstmal von einem Trainer zeigen zu lassen, wie funktionales Training funktioniert. Alternativ einfach einer Trainingsgruppe anschließen: Einsteiger können sich so gegenseitig unterstützen. Froböse schätzt an den Freizeitparks, dass sich das Training dort so gut in den Alltag integrieren lässt. Es ist unabhängig von festen Kurszeiten und Mitgliedschaften. Idealerweise motiviert das, öfter Sport zu treiben.

Wer lange nicht mehr oder noch nie regelmäßig Sport gemacht hat, sollte sich vor Trainingsbeginn gründlich untersuchen lassen, um Risiken auszuschließen. Und sich wettergerechte Kleidung sowie gute Schuhe aus dem Fachhandel zulegen.

Zwei Mal in der Woche, eine Stunde lang. Der Körper braucht aber gerade zu Anfang regelmäßige Pausen, um zu regenerieren. Also andererseits nicht jeden Tag trainieren.

Aufwärmen ist ein Muss. Knapp zehn Minuten, das kann auch Einlaufen auf der Stelle sein, mit Bein- und Armbewegungen wie beim Joggen. Das geht nahezu überall.

Zu intensives Training schadet und frustriert. Nicht versuchen, mit einem besonders langen und harten Training Versäumtes aufholen zu wollen. Je realistischer die Ziele sind, die man sich setzt, desto eher bleibt man dran.

Sonnenlicht ist vor allem zur Produktion von Vitamin D, zur Überwindung der Frühjahrsmüdigkeit und überhaupt fürs Wohlfinden wichtig. Was nicht heißt, dass bei schlechtem Wetter gar nichts geht. Für Regenwetter gibt es die passende Ausrüstung. Außerdem gilt: besser am Abend nach dem Job trainieren als überhaupt nicht.

Schmerzen beim Aufstehen, "eingerostete" Knie, schmerzende Hüften oder Schultern und ein Knirschen in den Gelenken: Etwa sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose oder "Gelenkverschleiß". Viele kämpfen sich durch verschiedene Therapien, bevor es dann doch heißt: ein künstliches Gelenk muss her. "betrifft" stellt verschiedene Methoden vor, die versprechen, eine Operation zumindest um viele Jahre hinauszuzögern - wenn nicht sogar ganz zu vermeiden.

Schmerzen beim Aufstehen, "eingerostete" Knie, schmerzende Hüften oder Schultern und ein Knirschen in den Gelenken: Etwa sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose oder "Gelenkverschleiß". Viele kämpfen sich durch verschiedene Therapien, bevor es dann doch heißt: ein künstliches Gelenk muss her. "betrifft" stellt verschiedene Methoden vor, die versprechen, eine Operation zumindest um viele Jahre hinauszuzögern - wenn nicht sogar ganz zu vermeiden.

Schmerzen beim Aufstehen, "eingerostete" Knie, schmerzende Hüften oder Schultern und ein Knirschen in den Gelenken: Etwa sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose oder "Gelenkverschleiß". Viele kämpfen sich durch verschiedene Therapien, bevor es dann doch heißt: ein künstliches Gelenk muss her. "betrifft" stellt verschiedene Methoden vor, die versprechen, eine Operation zumindest um viele Jahre hinauszuzögern - wenn nicht sogar ganz zu vermeiden.

Spritzen mit Hyaluronsäure zum Beispiel können die oft unerträglichen Schmerzen durchaus eine Weile lindern. Manche Kliniken kombinieren die Therapie zusätzlich noch mit "Plättchenreichem Plasma" (PRP) und berichten von guten Erfolgen. Ganz ohne Injektionen kann auch ein mechanischer Gelenk-Extender Schmerzen lindern und ein künstliches Kniegelenk hinauszögern.

Wenn es dann doch nicht mehr geht, muss es heutzutage auch keineswegs immer gleich ein komplett neues Kniegelenk sein. In der Orthopädischen Gelenkklinik Gundelfingen zum Beispiel werden Kniegelenk-Teilprothesen eingesetzt, in denen nur die Bereiche des Knies ersetzt werden, die tatsächlich geschädigt sind. Das ist eine viel schonendere Operation, die auch die umliegenden Nerven intakt lässt, wodurch die Bewegungssteuerung erhalten bleibt.

"betrifft: Kampf dem Gelenkschmerz - Was tun gegen Arthrose?" zeigt neue Methoden im Kampf gegen den Verschleiß der Gelenke.

Die journalistischen Filme zeigen Entwicklungen auf, beziehen Standpunkt, liefern Analysen und erzählen Geschichten einzelner Menschen emotional nah am Zuschauer.

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Wer kein Obst isst, verzögert die Empfängnis im Schnitt um zwei Wochen.

Frauen, die Obst meiden und viel Fast Food essen, brauchen einer Studie zufolge länger, um schwanger zu werden. Es sei für diese Frauen unwahrscheinlicher, innerhalb eines Jahres wie gewollt schwanger zu werden, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie im Fachblatt "Human Reproduction".

Durch eine Ernährungsweise, die praktisch kein Obst enthalte, werde die Empfängnis im Schnitt um zwei Wochen verzögert im Vergleich zu einer Ernährung, die mindestens drei Portionen Obst pro Tag enthalte. Frauen, die mindestens vier Mal pro Woche Fast Food konsumierten, bräuchten im Vergleich zu denen, die solches Essen nie konsumierten, einen Monat länger, um schwanger zu werden.

"Die Erkenntnisse zeigen, dass eine gute Ernährungsweise mit Obst und die Reduzierung von Fast Food die Fruchtbarkeit erhöhen und die Zeit zum Schwangerwerden reduzieren", erklärte Studienautorin Claire Roberts von der Universität Adelaide in Australien.

Frühere Studien zu Schwangerschaft und Ernährung konzentrierten sich vor allem auf die Ernährungsweise von Frauen, bei denen Unfruchtbarkeit diagnostiziert wurde. Die Auswirkungen der mütterlichen Ernährungsweise vor der Empfängnis bei Frauen generell wurden bisher kaum wissenschaftlich untersucht.

„Salut!plus“, die Gesundheits-messe für alle, findet am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai, zum zweiten Mal in Saarbrücken statt. Gekoppelt ist sie an den Gesundheitskongress „Salut!“, der zuvor ebenfalls in der Congresshalle stattfindet.

Erst vor zwei Jahren wurden neben dem Forum für Ärzte und Fachpublikum mit Vorträgen und Diskussionen die Bevölkerung mit einbezogen. Dies signalisiert das „Plus“ im Namen, denn gerade für die Patienten oder solche Menschen, die es gar nicht erst werden wollen, ist der Besuch der Gesundheitsmesse mit einem Mehrwert an Informationen, Mitmachangeboten und Tests ausgestattet. „Die Patienten müssen eine Rolle spielen. Da haben wir in den vergangenen Jahren gemerkt, dass wir noch mehr machen müssen“, heißt es aus der Presseabteilung der Veranstalter, wozu die Agentur WOK aus Berlin und Lang Consult aus Saarbrücken gehören.

Der Kongress zu Gesundheitsthemen - die Idee stammt von Gesundheitsexperte Armin Lang - ist der größte, der im Saarland angesiedelt ist. Mehr als 700 Experten aus allen Bereichen der Versorgung und Gesundheitswirtschaft werden beim Gesundheitskongress „SALUT! DaSein gestalten“ erwartet. Gestaltungsverantwortung für Gesundheit und Pflege, Prävention, betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Gesundheistförderung und innovative Versorgungsangebote sind die Kernthemen der Veranstaltung. Ergänzt werden sie mit Themen aus den Lebenswelten der Bürger wie dem Wohnen, der Digitalisierung, der psychischen Gesundheit, Leben im Alter und Leben mit chronischen Krankheiten.

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  • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
    Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
    Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
    Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
    Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
    Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
    Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
    Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 22. Mai 2018
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 24. Mai 2018
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
  • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
    Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
    Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Internationaler Tag der Umwelt
    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
    Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

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apotheke.com ist das Gesundheitsportal mit Apotheken-Kompetenz. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu Gesundheitsthemen wie Ernährung, Arzneimittel oder Krankheiten.
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Viele Erwachsene glauben, dass Impfungen für sie kein Thema sind. Doch das ist ein Irrtum, der fatale Folgen haben kann. Auch Erwachsene sollten ihren Impfschutz im Auge behalten. Sprechen Sie das Team Ihrer Apotheke auf das Thema an, hier werden Sie kompetent beraten.

Wenn Babys krank sind, essen sie häufig sehr wenig und schlecht. Damit ist eine Gewichtsabnahme oder eine Stagnation des Gewichtes zu erwartet. Damit Sie keine Spätfolgen für das Kind befürchten müssen, ist es notwendig, die Entwicklung des Gewichtes im Auge zu behalten.

Umweltschadstoffe können den Menschen schleichend vergiften. Die Betroffenen leiden unter unklaren Beschwerden wie Müdigkeit, Störungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Schlafstörungen, häufigen Infektionen oder allergischen Reaktionen.

Landinfo Heft 1/2018 Schwerpunktthema Markt

Klein, gelblich und krümelig – auf den ersten Blick sehen sich Couscous und Bulgur recht ähnlich. Beides sind verarbeitete Getreideprodukte. Doch es gibt feine Unterschiede, nicht nur im Geschmack.

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Insgesamt sind ca. 70 Menschen im HdG tätig, für die Ihre Gesundheit im Mittelpunkt steht.

Für eine optimale Verkehrsanbindung sorgen nun nicht nur die hervorragende Erreichbarkeit aus dem Stadtgebiet und dem Landkreis, sondern auch kostenfreie Parkplätze und eine eigene Bushaltestelle.

Ich freue mich Sie auf meiner Internetseite begrüßen zu dürfen!

  • dass Vorsorgen sinnvoller als Heilen ist,
  • dass Heilung nur durch das Körpereigene Heilsystem erfolgen kann
  • dass Heilung im Bewusstsein beginnt
  • dass viele Erkrankungen bis hin zum Burn-out die Folge permanenter Überforderungseinflüsse auf verschiedensten Ebenen darstellen und hier ursachenorientierte Therapiekonzepte symptomunterdrückenden meist überlegen sind
  • dass spürbare Krankheitssymptome meist der Verzweiflungsschrei der Seele sind:
    Bitte erkenne und ändere etwas!
  • dass Sie bereit sind selbst an IhreGesundheit oder Gesundung zu arbeiten
  • dass der Mensch keine linear funktionierende Maschine ist, sondern ein hoch komplexes System ineinandergreifender Funktionsabläufe

dann lade ich Sie ein weiterzulesen oder meine Kurzfilme anzusehen.

Das Haus der Gesundheit bietet mit dem Fehlen von alltäglichen Ablenkungsmöglichkeiten, wie Fokussierung auf Design, Animation, Sportprogramme oder besondere gesellschaftliche Konventionen, die ideale Möglichkeit, Abstand vom Alltagsgeschehen zu nehmen, um mit entsprechender therapeutischer.

Ein Therapieaufenthalt im Haus der Gesundheit ist einerseits eine ideale Möglichkeit Sinnvolles zur Erhaltung seiner Gesundheit zu unternehmen, andererseits ist das Gesundheitskonzept Dr. Norbert Schulz für viele Erkrankungen, welche Folge der heutigen Lebenssituationen sind, die Therapie

In seinem Buch "Schlechte Medizin" wettert Hausarzt Gunter Frank gegen Ärzte, Krankenkassen, Politiker. In der modernen Medizin läuft demnach vieles falsch - von Studienmanipulationen bis hin zur aufgezwungenen Gruppenmoral. Das Problem: Der Autor schäumt so sehr, dass seine Botschaften bisweilen untergehen.

Verzweifelter Chirurg: "Bullshit-Tsunami" im Gesundheitswesen

Die Unterzeile von Gunter Franks neuestem Werk "Schlechte Medizin" passt gut. "Ein Wutbuch" steht da und macht den Lesern gleich klar, was sie erwartet: Die schlechte Medizin habe sich zu einer "monströsen Apparatur" aufgebläht, mit statistisch wertlosen Studien würde ein "Schwindel in großem Stil" betrieben, das Gesundheitswesen werde von einem "Bullshit-Tsunami" überrollt.

Frank, Allgemeinmediziner mit eigener Praxis in Heidelberg und häufig Gast in Talkshows, legt sich darin mit fast allen an: den Hochschulprofessoren, den Ärzten, den Krankenkassen, den Politikern, den Medien, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, dem Deutschen Krebsforschungszentrum, Greenpeace und Foodwatch.

Ganz besonders sind Frank Ernährungs- und Gesundheitswissenschaftler ein Dorn im Auge. Die freie Wahl jedes einzelnen, auch ungesund zu leben, sei in Gefahr. Müttern, die rauchten, drohe auf der Straße "verbale Lynchjustiz". Dicke grenze man aus bis hin zum Berufsverbot, ganze Gesellschaftsgruppen würden wie im Mittelalter diskriminiert und unterdrückt. Es habe sich ein Netzwerk der Lebensstilmoralisten breit gemacht, die uns ihre Gruppenmoral aufzwingen wollten.

Millionen Gesunde werden zu Kranken

Das klingt arg nach Verschwörungstheorie. Auf vielen Seiten des Buches schafft es Gunter Frank jedoch, nachvollziehbar zu erklären, wie die Medizin aus dem Ruder läuft. Sein Hauptvorwurf: Bei vielen Krankheiten hätten Wissenschaftler Risikofaktoren bestimmt, für die es keine wissenschaftliche Basis gebe. Erhöhte Werte für Blutdruck, Cholesterin oder Übergewicht sollen ungesund sein, jedoch fehlten dafür solide Studien. Immer niedrigere Grenzwerte machten millionenfach Gesunde zu Kranken, die dann auch behandelt werden müssten - mit Medikamenten, die häufig schwere Nebenwirkungen hätten.

Was Gunter Frank in seinem Werk beschreibt, ist durchaus auch Thema in Fachbüchern wie "Overdiagnosed" von Gilbert Welch. Frank hat die Literatur offensichtlich gelesen. Und vermutlich erklärt er sie auch oft seinen Patienten, denn im Buch gelingt es ihm, die schwierigen Sachverhalte einfach und anschaulich zu erläutern - zum Beispiel die Kriterien evidenzbasierter Medizin. Die wendet möglichst das an, was sich in qualitativ hochwertigen Studien, bei einer Art "Studien-TÜV", wie Frank es nennt, als wirksam erwiesen hat und dabei mehr nutzt als schadet.

Dabei macht der Autor auch verständlich, wie das derzeitige Belohnungssystem im Wissenschaftsbetrieb Forscher korrumpiert. Wichtig sei es, möglichst viel und in möglichst hochrangigen Fachzeitschriften zu publizieren. Danach würden Budgets verteilt und Stellen vergeben. Kritische Stimmen, ein Infragestellen, seien nicht mehr gefragt. Sogar die Autoren medizinischer Leitfäden seien häufig nicht unabhängig, wie Frank am Beispiel des Mediziners und SPD-Politikers Karl Lauterbach zeigt.

Unliebsame Werte werden unterschlagen

Die Mutter allen Übels ist für Gunter Frank eine Untersuchung aus den fünfziger Jahren: US-Forscher untersuchten in der Kleinstadt Framingham die Bewohner auf Herz-Kreislauf-Krankheiten und beobachteten sie über Jahrzehnte. Statistische Tricks und das Unterschlagen unliebsamer Werte führten laut Frank dazu, dass die Forscher eindeutige Risikofaktoren festlegen konnten - obwohl es die gar nicht gebe. Wissenschaftler arbeiteten mit solchen Täuschungen bis heute. Studienergebnisse, vor allem die unerwünschten, werden nicht publiziert oder nur die positiven Teile davon veröffentlicht.

Das alles schildert Frank plastisch an vielen Beispielen. Doch leider nimmt er selbst es mit dem Studien-TÜV nicht immer so genau. So behauptet er, eine Studie aus dem Jahr 1998 habe gezeigt, bei 50- bis 80-Jährigen habe es gar keinen Vorteil, die Blutdruckwerte unter 160 zu 90 zu senken. Schaut man in der Studie nach, findet sich darin jedoch kein Hinweis auf eine solche Aussage. Dort heißt es lediglich, dass ein weiteres Absenken unter 140 zu 90 keine weiteren gesundheitlichen Vorteile bringt.

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ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

According to "Whois Zentrum-der-gesundheit.net", Zentrum-der-gesundheit is owned by Boksberger Heinz of Neosmart Consulting AG since 2015. Zentrum-der-gesundheit was registered with EuroDNS S.A on November 15, 2011. Boksberger Heinz resides in Zuerich, Switzerland and their email is info@neosmart.ch.

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Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.