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Bald wird es im Takemount-Gym Yoga Kurse geben. Bei Interesse können Sie sich gern im Raum für Gesundheit oder im Takemount-Gym Tel: 0151-43100582 bei Sascha Briesemeister melden.

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Neues Themenspezial in Bereich MedizInfo®Psychosomatische Medizin: Urologische Erkrankungen in der Psychosomatischen Medizin

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Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

Herzlich Willkommen beim Haus der Gesundheit -
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Das traditionsreiche „Margaritenheim“ wurde vom Ostalbkreis zum attraktiven
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Ich möchte mich auf meiner privaten Internetseite neben Beiträgen von und für Studierende mit den Dingen präsentieren, die mich "umtreiben". Dazu gehören in erster Linie die Themen Gesundheit und Zukunft.
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"Das Fachbuch ist herausragend."
Alexandra Günther. Rezension vom 13.05.2014 zu: Horst Vollmar (Hrsg.): Leben mit Demenz im Jahr 2030. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2916-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16472.php, Datum des Zugriffs 03.03.2015.

Interview für den Österreichischen Rundfunk (ORF)

TV-Interview fürs ORF, ausgestrahlt wurde der Beitrag in der Sendung "Kärnten aktuell" am 26.09.2014: zum Videobeitrag (knapp 40 MB!). Ebenfalls erschien ein Internetbericht zum 2. Kärntner Demenzforum.

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Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

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Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist eine leistungsstarke Fachhochschule, die s. mehr

Nah am Stadtzentrum und mitten in der Region: Das Klinikum Gütersloh, unmittelb. mehr

Das Ev. Johanneswerk ist einer der großen diakonischen Träger Europas mit Sitz. mehr

Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Kreise Güterslo. mehr

Die Praxis ist nach DIN EN ISO 15189 bei der DACH (Deutsche Akkreditierungsstell. mehr

Wir wissen sehr genau, wo wir herkommen. Wir wissen aber genau so gut, wo wir hi. mehr

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Gesund oder krank, behindert oder nicht – in Bethel sind wir davon überzeugt. mehr

Fächerübergreifende Forschung, moderne Studiengänge und Kooperationen in alle. mehr

1949 legte der Unternehmer Heinz Kettler den Grundstein für das heutige, intern. mehr

Das Institut Arbeit und Technik (IAT) versteht sich als eine Forschungs- und Ent. mehr

Beratung, Seminare und Informationen für Betriebsräte, Personalräte und Mitar. mehr

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand fü. mehr

Die Universität knüpft mit ihrem modernen und erfolgreichen Profil an die Univ. mehr

Das Klinik-Konzept wurde von der Betriebsleitung unter Einbezug aller im gpz tä. mehr

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Wer an Diabetes leidet, muss oft Insulin spritzen, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Doch bei Diabetes Typ 2 ist die Spritze nicht immer nötig. In vielen Fällen lassen sich Medikamente sogar vermeiden oder zumindest reduzieren, wenn man seinen Lebensstil der Krankheit anpasst. Dabei geht es um weit mehr als um Ernährung und Zuckerverzicht. Ihre persönliche Erfolgsstrategie können Sie gemeinsam mit unserem Experten besprechen.

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Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

16. Kindergesundheitstag 2018

Beim 16. Kindergesundheitstag am Samstag, dem 16. Juni von 12 bis 16 Uhr im Palastgarten geht es wieder um „Spiel, Spaß und Bewegung“. Vom tra­di­ti­o­nellen Luftballonweitfliegen und einem wie immer breit gefächerten Bewegungsan­­gebot, Spiel- und Sportstationen sowie Infor­ma­ti­ons­­ständen zum Thema Gesundheit werden Kin­der aller Altersstufen begeistert sein.

Groß und klein dürfen sich auf einen Tag voller Spaß und Action freuen.

Bei starkem Regen und/oder stürmischem Wetter wird die Veranstaltung nicht stattfinden.

Impuls Trier – Stadt in Bewegung ist ein Projekt der Stadt Trier in Kooperation mit dem Haus der Gesundheit e.V. und der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports e.V. Trier.

Ziel des Projektes ist es, überall in Trier begleitete Bewegungsangebote für alle anzubieten und somit Gesundheit zu fördern. Partizipation und Offenheit stehen dabei im Mittelpunkt.
Das Projekt läuft über fünf Jahre und wird von der Techniker Krankenkasse unterstützt.

Sie wünschen sich ein offenes Bewegungsangebot in ihrem Stadtteil oder in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes? Teilen sie uns ihre Wünsche und Erfahrungen durch den Fragebogen mit.
Wir wollen uns bei der Entwicklung neuer Angebote an den Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen von Trier orientieren.

Sie finden uns im Gebäude des „Gesundheitsamts der Kreisverwaltung Trier-Saarburg“

Für die Rätsel Frage nach Gott der Gesundheit, Heilkraft findest du hier 4 mögliche Lösungswörter. Wenn du weitere Lösungen kennst, kannst du am Ende der Liste deinen Vorschlag eintragen.

Du kennst eine weitere Lösung für die Kreuzworträtsel Frage nach Gott der Gesundheit, Heilkraft?