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Deutsch als Zweitsprache in Pflege und Betreuung
(Basiskurs, ab Sprachniveau A2 / B1)

Die Teilnehmenden erweitern ihre Deutschkenntnisse mündlich wie schriftlich gezielt auf den beruflichen Einsatz in Pflege und Betreuung. Situationen aus dem beruflichen Alltag dienen dabei als Unterrichtsfeld:

  • typische Gesprächssituationen mit Klienten und Teammitgliedern,
  • berufsspezifischer Wortschatz und Fachbegriffe,
  • Texte verfassen, wie sie in der Pflege vorkommen.

Ausschreibung und Anmeldung (Link)

Auf Stufe Berufsprüfung (BP) soll ein neues Bildungsangebot für die Bereiche «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» entwickelt werden. Einen entsprechenden Beschluss fällten drei Verbände des Sozialbereichs, unter ihnen Savoirsocial, im Dezember 2017. Die Weiterarbeit an den zwei Qualifikationsprofilen «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» werde zeigen, ob eine BP mit zwei Fachrichtungen oder zwei getrennte BP geschaffen werden. Die Einführung dieses zusätzlichen Berufsbildungsangebots werde mittelfristig zur Auflösung der Höheren Fachprüfung (HFP) Arbeitsagogik führen. Der Bildungsgang an einer Höheren Fachschule (HF) könnte sich als Alternative dazu anbieten. Dieser wird in der Westschweiz seit Längerem durchgeführt.

Das BGS informiert über die Berufsmaturität Ausrichtung Gesundheit und Soziales während oder nach der Berufslehre. Eckpunkte der Veranstaltung sind: Ziele der Berufsmaturität, Inhalt, Struktur und Ablauf der Bildungsgänge, Aufnahmebedingungen und Vorbereitung zur Aufnahme.

Donnerstag, 1. Februar 2018, BGS, Gürtelstrasse 42/44, Chur, 18.30 Uhr bis circa 19.30 Uhr.

Bis Ende Dezember 2017 findet die Anhörung zu den Empfehlungen für die Überarbeitung der Rahmenlehrpläne im Sozialbereich statt. Unsere Stellungnahme haben wir zusammen mit Vertretern der BSH-Konferenzen Wohn- und Arbeitsstätten für behinderte Menschen und Institutionen für Kinder und Jugendliche sowie des Fachverbandes Kinderbetreuung erstellt.

Sofia Parli vom Spital Oberengadin in Samedan hat am Freitag, 24. November 2017, die Bündner Berufsmeisterschaften FaGe gewonnen! Den 2. Platz belegte Sabrina Marchetti vor Yara Branger auf dem 3. Platz - beide vom Kantonsspital Graubünden in Chur. Sofia Parli und Sabrina Marchetti haben mit ihren Platzierungen das Ticket an die CH-Berufsmeisterschaften 2018 in Bern gelöst.

Vor viel Publikum stellte das ganze Team Graubünden am letzten Freitag seine Fähigkeiten als Fachpersonen Gesundheit unter Beweis. Obwohl die Anspannung spürbar war, beeindruckten alle elf Teilnehmenden mit konzentrierter Arbeitsweise und Engagement.

Der Termin für die Lehrabschlussfeier AGS, FaBe und FaGe 2018 steht. Bitte reservieren Sie sich den Montag, 2. Juli 2018 in Ihrer Agenda. Die Einladung folgt im Frühling 2018.

Letzten Donnerstag trainierte das FaGe-Team Graubünden das letzte Mal vor dem Wettbewerbstag. Lernen im Tandem stand im Mittelpunkt. Mit vier Schauspielern absolvierten die elf Kandidaten konzentriert eine wettbewerbsähnliche Situation und erhielten Feedback von den "Patienten", ihren Kollegen und den Experten. Bilder dazu unter Veranstaltungen.

Vieles ist unseren jungen Berufsleuten bereits sehr gut gelungen, einiges weniger. Jetzt ist noch genügend Zeit, die Erfahrungen und Feedbacks in die Praxis umzusetzen.

Nicht vergessen: am 24. November 2017 ist Bündnermeisterschaft FaGe! Publikum ist sehr willkommen und erwünscht.

Am Samstag, 21. Oktober 2017, kehrte das SwissSkills-Team von den WorldSkills zurück. Mit Transparenten, einem rot-weissen Fahnenmeer und ohrenbetäubendem Kuhglockengeläut wurden die jungen Berufsleute in Zürich begrüsst.

Weitere Bilder des stimmungsvollen Empfangs: SwissSkills.ch

Irina Tuor ist Weltmeisterin. Sie holte in der Disziplin «Health & Social Care» die Goldmedaille.

Wir gratulieren Irina zu diesem überragenden Erfolg!

Herzlich willkommen beim VGS

Im Rahmen des 33. Internationalen Dokumentarfilmfestivals stellt die MVHS in Kooperation mit DOK.fest München fünf deutsche Film-Produktionen aus dem Wettbewerb vor. 7. – 11. Mai, immer vormittags im City Kino.

Für Firmen und Behörden bietet die MVHS individuelle In-house-Schulungen an. Die Themen reichen von Sprachen über EDV, Internet und Multimedia bis hin zu beruflicher Weiterbildung und Gesundheit.

Das Bildungszentrum „Einstein 28“ lädt ein zum Lernen und zum Verweilen – mit viel Platz, Licht und Luft, einem gemütlichen Café sowie einem künstlerisch gestalteten, einladenden Innenhof. Hier stellen wir Ihnen das aktuelle Programmangebot für Frühjahr/Sommer 2018 vor.

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"Keinen festen Ort habe ich dir zugewiesen und kein eigenes Aussehen, ich habe dir keine dich allein auszeichnende Gabe verliehen, da du, Mensch, den Ort, das Aussehen, die Gaben, die du dir wünschst, nach eigenem Willen und Ermessen erhalten und besitzen sollst. Die bestimmte Natur der übrigen Wesen wird von Gesetzen eingeschränkt, die ich gegeben habe. Du sollst deine Natur ohne Beschränkung nach deinem freien Ermessen selbst bestimmen." (zit. in Schwaetzer 1997, S. 151)

Bild 7: Die Stellung des Menschen (Mirandola)

Der Gedanke, dass "der Mensch sich nicht mehr bewertet nach dem Maßstab einer übermenschlichen Ordnung, der er zu dienen hat, sondern beginnt, die Maßstäbe in sich selbst zu suchen" (Hirschberger II, S. 51), kommt mit der Renaissance zum Durchbruch.

Im französischen Humanismus des Michel de Montaigne (1533 – 1592) verbindet sich die skeptische Haltung angesichts der realen Vielfalt der Welt, der Unsicherheit, Ungewissheit und ständigen Bedrohung mit einer fast stoischen Haltung. Der einzige feste Halt in dieser Situation wird in der inneren Natur der Menschen gefunden – wir erkennen Spuren der Stoa und eine Verwandtschaft mit Samkhya.

Einen nicht mehr von der Teilhabe am ewigen Gesetz abhängige ideale Menschennatur sieht Grotius (Huig de Groot, 1583 – 1645) in der Vernünftigkeit und Geselligkeit der Menschen. Aus dieser Natur ergäben sich die Richtlinien für das Recht, das Naturrecht. Leider wird diese Natur des Menschen nicht weiter begründet.

Die von Luther (1483 – 1546) eingeleitete Reformation war bezüglich einiger Aspekte ein Rückschritt gegenüber den in der Renaissance bereits entwickelten Konzepten.

Vorherbestimmtheit (Prädestination) und die Erlösung durch den Glauben statt der Vernunft kennzeichnen Luthers Grenzen.

Trotz der eben betonten vernünftigen und auch der Willensfreiheit durchaus Raum lassenden geistigen Tendenzen in der Vergangenheit wurde es im 17. und 18. Jahrhundert notwendig, einen neuen "Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit", d.h. des "Unvermögens, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen" (Kant) zu suchen. Dieses Hinausgehen aus der Unmündigkeit beginnt – in einer ersten Phase, die nicht immer schon selbst zur Aufklärung gerechnet wird - vorwiegend auf zwei unterschiedlichen Wegen, dem Rationalismus und dem Empirismus.

Die Gesellschaft wächst endgültig über das Mittelalter hinaus – Vertragstheorie, Volkssouveränität, Gewaltenteilung und demokratischer Beteiligung aller an der Macht sowie die Ausrufung individueller Menschenrechte kennzeichnen den Aufstieg des Bürgertums.

Bild 8: Ein determinierter Philosoph

Sich seines Verstandes ohne Anleitung bedienen – René Descartes (1596 – 1650) entwickelt eine systematische Methode, die vom Zweifel über das Ich-Bewußtsein und die Erkenntnis der beiden Welten: der denkenden und der ausgedehnten Dinge – auch im Menschen führt. Durch diesen Dualismus kann das Geistige im Menschen losgelöst von den mechanischen Gesetzen folgenden körperlichen Dingen werden. Aber diese freigesetzte Freiheit verbleibt dennoch nicht in reiner Willkür, sondern durch Evidenz kann auch einem Urteil zugestimmt werden.

Baruch (auch Benedictus) de Spinoza (1632 – 1677) bettet die bei Descartes getrennten Bereiche des Ausgedehnten/Körperlichen und des Denkenden/Geistigen in eine gemeinsame Einheit ein, denn das Denkende und das Ausgedehnte sind bei ihm nur zwei verschiedene Attribute (es kann noch mehr geben, aber die Menschen können nur diese beiden erkennen) der einen Substanz. Nur diese Attribute können wir als zum Wesen der Substanz gehörend erkennen, in ihnen drückt sich die Substanz für uns aus. Die Substanz ist etwas "was in sich ist und durch sich begriffen wird; d.h. etwas, dessen Begriff nicht den Begriff eines andern Dinges nötig hat, um daraus gebildet zu werden (Spinoza 1677/1982, S. 25). Sie ist die Ursache ihrer selbst und ihr Wesen schließt notwendig ihre Existenz ein (ebd., S. 29). Sie wird nicht wie endliche Dinge von anderem von gleicher Natur begrenzt werden und ist ewig – zeitlichen und räumlichen Veränderungen unterliegt sie – als Substanz, die identisch mit Gott gesetzt wird – nicht. Aber sie ist Wirkendes: aufgrund ihrer unendlichen Natur folgt auf unendliche Weise unendlich vieles (ebd., S. 43). Sie (natura naturans) bewirkt ihre eigenen Erregungen, die sog. "Modi", die die geschaffene Natur (natura naturata) in Raum und Zeit bilden (vgl. Spinoza 1704/1922, S. 54f.). Menschen sind Teil dieser Natur, geschaffen, räumlich und zeitlich begrenzt. Alle Menschen sind Modifikationen von einigen der Attribute (nämlich Ausdehnung und Denken) der Substanz, bzw. Gottes (ebd., S. 82). In jedem Menschen drückt sich die Natur Gottes aus.

Während die absolute Freiheit der Substanz/Gottes sich daraus ergibt, daß diese nur durch sich selbst bestimmt ist (ebd., S. 25), ist der Mensch nur relativ frei.

Das Wort "relativ" würde Spinoza selbst nicht verwenden, denn für ihn besteht die "wahre Freiheit" darin, "mit den lieblichen Ketten der Liebe gebunden zu sein und zu bleiben" (Spinoza 1704/1922, S. 124). "So sehen wir also, daß der Mensch als ein Teil der gesamten Natur, von der er abhängt und von der er auch regiert wird, aus sich selbst nichts zu seinem Heil und Glück tun kann.
Zum ersten folgt daraus, daß wir in Wahrheit Diener, ja Sklaven Gottes sind, und daß es unsre größte Vollkommenheit ist, es notwendig zu sein. Denn wären wir auf uns selbst angewiesen und nicht so von Gott abhängig, so wäre es sehr wenig oder nichts, was wir verrichten könnten, und hätten danach alle Ursache, uns zu betrüben. (ebd., S. 98)
"Die Sklaverei eines Dings besteht darin, daß es äußeren Ursachen unterworfen ist, die Freiheit dagegen darin, daß es ihnen nicht unterworfen ist, sondern davon befreit ist." (ebd.,S. 126)
Freiheit: eine "feste Existenz [. ], die unser Verstand durch die unmittelbare Vereinigung mit Gott erhält, um in sich Ideen und außer sich Wirkungen hevorzubringen, die mit seiner Natur wohl übereinkommen, ohne daß doch seine Wirkungen irgendwelchen äußeren Ursachen unterworfen wären, durch die sie verändert oder verwandelt werden könnten. (ebd.,S. 126)

Freiheit wird nicht in einen Gegensatz zur Notwendigkeit gebracht, sondern zum Zwang. Der Gegenbegriff zu Notwendigkeit ist nicht Freiheit, sondern Zufälligkeit.

Die Substanz/Gott ist frei, weil sie von niemandem gezwungen wird (ebd., S. 44) – trotzdem existiert sie vermöge der Notwendigkeit ihrer eigenen Natur und wird – entsprechend dieser Natur – "bloß durch sich selbst zum Handeln bestimmt" (ebd.). Auf diese Weise gehen sogar die absolute Freiheit und die Notwendigkeit für die Substanz zusammen. Für die geschaffene Natur gilt zusätzlich, daß sie daß sie durch die Notwendigkeit der göttlichen Natur bestimmt ist, "auf gewisse Weise zu existieren und zu wirken, und ein Zufälliges gibt es nicht" (ebd., S. 56). Sogar der Wille ist nicht frei, sondern eine notwendige Folge von Ursachen. Der sich am freiesten dünkende Wille, der nichts weiß von dieser eigenen Verursachung, ist am unfreiesten. Die relative Freiheit des Menschen ist erst dann realisiert, wenn der Mensch genau diese Verursachung kennt und entsprechend der von diesem Wissen gespeisten Vernunft handelt. Vernunft bedeutet: "Der Geist erkennt, daß alle Dinge notwendig sind und durch eine unendliche Kette von Ursachen zum Existieren und Wirken bestimmt werden." (Spinoza 1677/1988, S. 301). Unter Zwang steht der Mensch, der er seinen Affekten, ohne ihre Ursachen zu kennen, folgen muß - nur vernunftgemäßes Handeln kann dagegen frei sein:

"Also nenne ich überhaupt den Menschen nur frei, wenn er sich von seiner Vernunft leiten läßt; denn nur dann wird sein Handeln von Ursachen bestimmt, die allein seine Natur angemessen erfassen kann, auch wenn sein Handeln von diesen Ursachen mit Notwendigkeit bestimmt wird." (Spinoza 1677/1988, S. 18).

Die menschliche Freiheit wird umso größer, je mehr der Mensch von der Vernunft geleitet wird (ebd, S. 21). Dies klingt in einigen Passagen sehr fatalistisch: "Wer also glaubt, daß er nach freiem Entschluß des Geistes rede oder schweige oder irgend etwas tue, der träumt mit offenen Augen." (ebd., S. 141). Es geht aber nicht darum, knechtisch zu gehorchen, "sondern aus freiem Antrieb das Gute tun" (ebd., S. 132).

"Lehrt sie, wie wir uns gegen die Fügungen des Schicksals oder das, was nicht in unserer Macht steht, das ist, gegen die Dinge, die nicht aus unserer Natur folgen, verhalten müssen, nämlich: das eine wie das andere Antlitz des Schicksals mit Gleichmut erwarten und ertragen; weil ja alles aus dem ewigen Ratschluß Gottes mit derselben Notwendigkeit folgt, wie aus dem Wesen des Dreiecks folgt, daß seine Winkel zwei rechten Winkeln gleich sind." (Spinoza 1677/1988, S.132).

Auch Schelling (Schelling 1827/1856, S. 52) bedauert den Verlust der Potenz in der Substanz, die dadurch zum Objekt wird (ebd., S. 61). Das Spinozistische Denken – in das hineinzuversenken er jedem anempfiehlt (ebd., S. 53) – wird dadurch zu einem "Denken im Ruhestand" (ebd., S. 52).

Trotzdem ist diese Einheit des Menschlichen mit der Natur, die Bestimmung des Vernünftigen durch die Substanz nicht gleichbedeutend mit Fremdbestimmung und Unterwerfung. Sondern die Freiheit gründet sich neben der Erkenntnis der Gesetze der (außermenschlichen) Natur auch auf die der menschlichen Natur (vgl. Seidel 1994, S. 12).

Diese Ethik ist auch nicht normativ. Es geht nicht darum festzulegen, was gut oder tugendhaft sei – sondern das Gute und das Sollen wird an das Vernünftige gebunden – und dieses an "Notwendigkeit der menschlichen Natur, wie man sie auch sehen mag" (ebd., S. 31). Der realen menschlichen Natur nach können Menschen nicht immer nach dem Gebot der Vernunft leben – auch dies weiß und berücksichtigt Spinoza durchaus.

Leibniz (1646 – 1716) reicht eine Substanz nicht aus – er betont am Substantiellen die Wirkungsfähigkeit. "Alles, was nicht handelt, verdient nicht den Namen der Substanz" (Leibniz, S. 643). Diese kann er nur in Form von vielen "ursprünglichen Kräften", den Monaden, denken. Mit diesen individuellen Monaden, die keinem universellen Kausalnexus unterworfen sind, erreicht Leibniz eine größere freie Eigenständigkeit seiner Monaden, als sie die Modi der Spinozistischen Substanz haben könnten. Eingeholt wird diese Freiheit wieder in der "vorherbestimmten" Harmonie. Die Wirkursachen der Körper und die Endursachen der Seelen sind "harmonisch untereinander" – da jede Monade selbst der "Spiegel des Universums" ist. Für das Menschenbild ergibt sich, daß Menschen Geist- bzw. Vernunfttiere (animal rationale) sind. In Leibnizґ Denken sind Moral und Metaphysik noch vereint. Es ist Gott, auf den sich tugendhaftes Verhalten zu richten hat. Neu ist die Beachtung der Kraftentfaltung, der Wirkungsfähigkeit auf dem – von Weisheit und Güte bestimmten - Weg hin zu Gott. Dabei ist aber kein Zwang:

" Die freie Substanz bestimmt sich durch sich selbst und zwar durch das Motiv des durch den Verstand erkannten Guten, welches sie reizt oder zu sich neigen macht, ohne sie zu zwingen" (Leibniz, S. 526).

Leibniz bemerkt, daß Spinoza einerseits eine "blinde Notwendigkeit" voraussetzt – andererseits diese Aussprüche wieder mildert. Leibniz versucht eine Klärung durch die Unterscheidung zweier Begriffe der Notwendigkeit: a) das metaphysisch Notwendige und b) das in der Folge und Weisheit Gottes Notwendige. Gott hat eine Wahl – die die Substanz bei Spinoza nicht hat (Leibniz, S. 386).

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Für unsere Präventionsabteilung am Standort Köln suchen wir ab sofort für das Fachgebiet Elektrische Gefährdungen eine/n Referentin/Referenten.

(26.04.2018) Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte Linowsee suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in.

Immer weniger Platz und immer mehr Verkehr: Die Probleme in Städten und Gemeinden werden zunehmend drängender. Unfälle von Beschäftigten auf Arbeits- und Dienstwegen nehmen stetig zu. Im Rahmen des Forums Verkehrssicherheit widmen wir uns deshalb den aktuellen Sicherheitsrisiken im Stadtverkehr, stellen Beispiele erfolgreicher betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit vor und geben gleichzeitig einen Ausblick auf die urbane Mobilität von morgen.

"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

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Philosophie Natürlich, nachweislich wirksam. Die Dr. Wolz Zell GmbH produziert nur Präparate, deren Inhaltsstoffe wissenschaftlich erforscht sind und deren Wirkung erwiesen ist. Alle Präparate enthalten natürliche Inhaltsstoffe, für deren Herkunft nur die Quelle der Natur verwendet wird. Besonderer Wert wird auch auf eine gute Bioverfügbarkeit der natürlichen Substanzen gelegt. Denn die Inhaltsstoffe wirken besser, wenn sie in ihrer natürlichen Form aufgenommen werden. Es sollten auch nicht einzelne Substanzen, wie z. B. hochdosierte Vitamine, genommen werden. Denn: Die synergistische Zusammensetzung der verschiedenen natürlichen Wirkstoffe ist entscheidend. Diese natürlich-biologisch wirksamen Präparate schützen die Zellen – die kleinsten Bausteine unseres Organismus – und damit unseren Körper. Studien, wie z.B. an der Universität Freiburg, der Unversität Utrecht (Niederlande), die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg bestätigen das ernährungswissenschaftliche Niveau und die Wirksamkeit. Aufwändige Qualitätskontrollen auf Schadstoffrückstände und die Verwendung bester naturreiner Rohstoffe bilden die rein biologische Basis. Die Firma Dr. Wolz gibt es seit 1969. Dr. Wolz- Präparate sind in über 30 Ländern der Welt erhältlich. Weitreichende Verbindungen und die ständige Kommunikation zu naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern unterstützen die innovative Forschung der Dr. Wolz Zell GmbH. Es liegen zahlreiche positive Erfahrungs- und Kundenberichte und bestätigen immer wieder die gute Wirksamkeit und Qualität.

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Kombucha für die Gesundheit Ein Blick in die Literatur -

Das Getränk ist inzwischen in weiten Teilen der Welt verbreitet und wird in der Volksmedizin bei allen möglichen Gebrechen und Gesundheitsstörungen angewandt. Zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler befaßten sich mit der Wirkung des als Volksarznei benutzten Kombuchagetränks. Die Literatur quillt über von Veröffentlichungen, die sich mit den Heilkräften dieses Hausmittels beschäftigen. Ich versuche, einen Querschnitt über die Veröffentlichungen zu geben, die die gesundheitlichen Aspekte des Kombuchagetränks behandeln. Dabei kann ich aus Platzgründen längst nicht alle Berichte erwähnen.

Wer zu hören versteht, hört die Weisheit heraus.
Wer nicht zu hören versteht, hört nur Lärm.
(Chinesisches Sprichwort)

Schon Bacinskaja (1914) stellte fest, daß das Getränk als Regulator für die Magen-Darm-Tätigkeit wirksam sei. Die Autorin empfahl, vor jeder Mahlzeit ein Gläschen davon zu trinken und die Portionen allmählich zu erhöhen.

Abbildung links: Ein Auszug aus einer russischen Enzyklopädie, die ich in der Forschungsbibliothek im Schloß in Gotha, Thüringen fand. In Rußland werden dem alten natürlichen Hausmittel Kombucha in der Volksmedizin seit erdenklichen Zeiten Heilwirkungen nachgesagt, die von dr harmlosesten Unpäßlichkeit bis zu der schwersten Erkrankung reichen.

Professor S. Bazarewski brachte 1915 im "Correspondenzblatt des Naturforschervereins zu Riga" einen Bericht, wonach in den baltischen Provinzen Rußlands, und zwar in Livland und Kurland, unter der lettischen Bevölkerung ein Volksheilmittel verbreitet sei, das den Namen "Brinum-Ssene" führt. Wörtlich übersetzt heißt das "Wunderpilz". Diesem Pilz wird, so berichtet Bazarewski, von der lettischen Bevölkerung "eine wunderbare Heilkraft für viele Krankheiten zugeschrieben". Einige der von Bazarewski befragten Letten behaupten, daß er bei Kopfschmerz helfe, wieder andere versicherten, "daß dieser Pilz bei allen Krankheiten von Nutzen ist".

Prof. P. Lindner (1917/18) berichtete, daß das Getränk hauptsächlich als Mittel gebraucht wird, um die Darmtätigkeit zu regulieren. Lindner erwähnt auch, daß die Teepilz-Massen (also der Teepilz selbst) neben dem eigentlichen Aufguß für sich verzehrt werden können. Ferner teilt Lindner mit, daß er von dem Oberpostsekretär Wagner aus Berlin-Charlottenburg Näheres über die Heilwirkung des Teekwaß erfahren habe: "Ihm war vor Jahren in Thorn dieses Getränk als Heilmittel gegen Hämorrhoiden empfohlen worden, und er hat durch dessen regelmäßigen Genuß in der Tat Heilung gefunden."

Der Geheimrat Prof. Dr. Rudolf Kobert (1917/18) entsinnt sich, daß mit dem Pilz ein "unfehlbares Mittel gegen Gelenkrheumatismus" hergestellt wurde.

Drei Zehntel heilt Medizin,
sieben Zehntel heilt Diät.
(Aus China)

Auch Prof. Dr. Wilhelm Henneberg (1926) berichtet, daß ein mit dem Teepilz bereitetes Getränk, in Rußland Teekwaß genannt, dort überall in Gebrauch ist und ein "Bekämpfungsmittel gegen allerlei Krankheiten, besonders gegen Verstopfung" sein soll.

Nach Dr. Madaus in der "Biologischen Heilkunst" (1927) hat der Pilz bzw. dessen Stoffwechselprodukte ausgezeichneten Einfluß auf die Regeneration der Zellwände und ist deshalb ein vorzügliches Heilmittel gegen Arterienverkalkung.

Waldeck (1927) erzählt, daß ihm während des 1. Weltkriegs im Jahre 1915 in Russen-Polen ein Apotheker, bei dem er einquartiert war, ein "Wundertränkchen" gegen seine hartnäckige Verstopfung braute. Der Apotheker vertraute Waldeck an, daß er dieses "russische Geheim- und Hausmittel" nie ausgehen lasse, "zumal es noch für alle möglichen Leiden gut sei" und "infolge seiner natürlich gebildeten Säure die Altersbeschwerden erfolgreich bekämpfe und so zur Verlängerung des Lebens beitrage".

Prof. Dr. Lakowitz (1928) bestätigt die Aussage Waldecks, daß mit dem Pilztee Verdauungsstörungen schnell beseitigt werden können. Auch starke Kopfschmerzen und nervöse Störungen würden erfahrunmgsgemäß damit beseitigt. Lakowitz kommt zu dem Schluß: Eine weitgehende Verbreitung des Teepilzes zwecks Verwendung und Herstellung solchen Tee-Kwaßes als Heilmittel gegen Verdauungsstörungen und allerlei Altersbeschwerden ist durchaus wünschenswert in allen Bevölkerungskreisen, ebenso seine Züchtung und Weitergabe durch die Apotheken und Drogerien."

In der " Weißen Fahne, Zeitblätter zur Verinnerlichung und Vergeistigung" (1928) wird berichtet: "Der erfrischende Geschmack des Teegetränks gefällt allgemein, und die Wirkung ist, soweit sich dies in der kurzen Versuchszeit schon sagen läßt, eine sehr gute. Der Geschmack des vergorenen Tees ist sehr angenehm, er erinnert etwas an leicht moussierenden Wein oder süßen Most. - Die Wirkung des Tees zeigt sich zumeist sehr schnell, er wirkt vor allem blutreinigend und schlackenlösend und soll, wie es unsere Gesinnungsfreundin schreibt, auch bei bösen Gesichtsausschlägen vorzügliche Dienste leisten. Weiter wirkt er, ärztlichen Gutachten und Urteilen zufolge, vorzüglich bei ständigen Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Gicht, Rheumatismus, sowie bei sonstigen Altersbeschwerden. Die generelle Wirkung des Teepilzes zeigt sich schon nach einigen Wochen in allgemeiner Besserung des Gesamtbefindens und in der Hebung der Leistungsfähigkeit, die auch mit auf die hohe Vitamin- und Hormonwirkung des Pilzes zurückzuführen sein dürfte, was im übrigen auch von Ärzten betont wird.

Weiter regt der Pilz, ähnlich wie das Vitamin R, in vorzüglicher Weise den Stoffwechsel an und hilft so zur Entschlackung des Körpers, d.h. zur Ausscheidung von Krankheitsstoffen aller Art."

Anmerkung: Nach heutiger Sicht geht man davon aus, daß die Glucuronsäure die Abfallstoffe an sich bindet und mit dem Urin ausscheidet (Glucuronoide oder "gepaarte Glucuronsäure.")

Dr. Maxim Bing (1928) empfiehlt den Kombuchaschwamm als "sehr wirkungsvolles Mittel zur Bekämpfung von Arterienverkalkung, Gicht und Darmträgheit". Bei Verwendung frischer, guter Kulturen trete eine "günstige Wirkung ein, die sich bei Arterienverkalkung im Sinken des Blutdrucks, Aufhören der Angstgefühle, der Reizbarkeit und der Schmerzen, des Kopfwehs, Schwindels usw. äußert. Die Darmträgheit und ihre Begleiterscheinungen können ebenfalls rasch gebessert werden. Bei Verkalkung der Niere und der Haargefäße des Hirns erzielt man besonders günstige Ergebnisse, während Herzgefäßverkalkungen weniger günstig beeinflußt wurden."

Bing erklärt sich den Wirkmechanismus des Kombuchatees auf seine Weise. Er hatte beobachtet, daß der Teepilz auf Schwarztee (Anmerkung: ebenso auf dem grünen, also dem unfermentierten Schwarztee) besonders gut gedeiht. Nun enthält aber, wie Bing weiß, der Schwarztee "die meisten Purine, darunter auch solche, wie sie im menschlichen Stoffwechsel vorkommen. Diese Purine sind chemische Körper, die aus den sogenannten Nukleinsäuren entstehen. Diese wiederum sind Bestandteile jener Eiweißstoffe, die den Kern der Zellen bilden. Mit der Nahrung nehmen wir täglich große Mengen Nukleinsäuren auf, aus denen sich im Laufe der Verdauung die Purine abscheiden. Unter den Purinen steht an erster Stelle die Harnsäure, von welcher der gesunde, erwachsene Mensch täglich etwa ein halbes Gramm entleert. Bei Arterienverkalkung und Gicht hält der Körper häufig Harnsäure zurück. Diese kreist im Körper als sehr schwer lösliches Mononatriumurat. Das Urat neigt dazu, sich in gewissen Geweben abzulagern, insbesondere an erkrankten Aderwänden, Nierenkanälchen oder Gelenken."

Aus der Tatsache, daß der Teepilz besonders in dem purinhaltigen Schwarztee gut gedeiht, schloß Bing, daß die Mikroorganismen der Kombucha die Purine für ihren Stoffwechsel brauchen und sie assimilieren. Er folgert, daß sie das auch im menschlichen Körper tun und dort jene Stoffe, die im Wasser schwer löslich sind, also auch die Harnsäure, zu leicht wasserlöslichen Verbindungen (Alloxan und Harnstoff) verarbeiten. Alloxan und Harnstoff verlassen den Körper dann mit dem Urin. Mit diesem Ausscheidungsmechanismus erklärte sich Dr. Bing die günstige Wirkung von Kombucha bei Gicht und Arterienverkalkung.

Nach meinem Dafürhalten spricht einiges dafür, daß die beobachteten guten Wirkungen des Pilztees bei Gicht, Rheuma, Arthritis usw. damit erklärt werden können, daß im Körper abgelagerte Schadstoffe durch Konjugation mit der in dem Getränk enthaltenen Glucuronsäure wasserlöslich und nierengängig gemacht und mit dem Harn ausgeschieden werden. Bei der Konjugation, einer Form der Biotransformation, werden körperfremde und körpereigene Stoffe mit Glucuronsäure zu Glucuronoiden verbunden, die man auch "gepaarte Glucuronsäure" nennt.

E. Dinslage und W. Ludorff (1927) meinen gemäß einer Mitteilung aus dem Nahrungsmittel-Untersuchungsamt der Landwirtschaftlichen Versuchsstation Münster/Westfalen, daß die berichteten Heilerfolge auf den Säuregehalt zurückzuführen sein dürften. Gesundheitsschädigungen seien "bei sachgemäßer, insbesondere nicht zu weitgehender Vergärung und Verwendung hygienisch einwandfreier Gärgefäße nicht zu befürchten."

Dr. Siegwart Hermann (1929) schildert beeindruckende Erfolge bei Tierversuchen mit Katzen. Er gab den Versuchstieren gleichzeitig Vigantolöl und Kombuchal-Sirup (ein Kombucha-Konzentrat). Von den 7 Katzen überstehen 5 den Versuch bei guter Gesundheit. Die 9 Kontrolltiere, denen er die gleiche Vigantolmenge, aber ohne Kombuchal gegeben hatte, gehen alle nach 4 Wochen ein. Ferner können zwei Katzen nach schwerer Vigantolvergiftung gerettet werden. Bei den vigantolkranken Katzen ist der Cholesteringehalt im Blut stark erhöht, bei gleichzeitiger Kombuchaltherapie ist der Cholesterinspiegel jedoch normal oder nur geringfügig erhöht. Dies ist deshalb interessant, weil auch bei menschlicher Arteriosklerose ein erhöhter Blutcholesterinspiegel vorliegt. Hermann zieht aus seinen Versuchen das Resümee: "Sowohl die Beobachtungen der Ärzte am Krankenbett, als auch das Tierexperiment zeigen, daß die vom Volk angegebenen Wirkungen im großen und ganzen gut beobachtet worden sind."

Professor Dr.W.Wiechowski (1928), damals Vorstand des Pharmakologischen Instituts der deutschen Universität in Prag, widmete der Kombuchafrage eine interessante Abhandlung mit dem Titel "Welche Stellung soll der Arzt zur Kombuchafrage einnehmen?". Nach Wiechowskis Erfahrungen stellen vor allem arteriosklerotische Altersbeschwerden das Anwendungsgebiet der Kombucha dar. Er erwähnt "Erfahrungen, welche dafür sprechen, daß die Kombucha auch imstande ist, die überaus quälenden Anfälle von Angina pectoris zu beeinflussen". Außerdem besitze das völlig harmlose Mittel eine leicht abführende Wirkung. Im besonderen teilt Wiechowski Befunde mit, die Prof. Paul (Wien) bei Zuckerkrankheit gefunden hat.

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