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Dr. Peggy Looks – Beauftragte WHO-Projekt „Gesunde Städte“ der Landeshauptstadt Dresden – Foto©Landeshauptstadt Dresden

"Die sächsischen Apotheker leisten mit dem Ratgeber 'Kinderstube' in Kooperation mit anderen Heilberufen sowie der Onlineplattform www.kinderstube-sachsen.de einen eigenständigen Beitrag zur Entwicklung von Präventionsstrategien und unterstützen damit wirkungsvoll das sächsische Gesundheitsziel 'Gesund aufwachsen'."

Göran Donner – Vizepräsident der Sächsischen Landesapothekerkammer – Foto©SLAK

"Gesundes Aufwachsen hat viele Facetten! Als Kinderschutzbundverbände in Sachsen stärken wir Mädchen und Jungen, Familien und Fachkräfte durch Information, Beratung und Weiterbildung bei der Verwirklichung von gesundem Aufwachsen. Aktuelle Informationen unter www.kinderschutzbund-sachsen.de."

Prof. Ullrich Gintzel – Vorstandsvorsitzender DKSB Landesverband Sachsen e. V. – Foto©DKSB

"Die Förderung der Gesundheit sehen wir als wesentliche Aufgabe der Krankenkassen. Die IKK classic bietet ihren Versicherten eine Vielzahl von Möglichkeiten der individuellen und betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Vernetzung der Akteure in Sachen Gesundheit und das Arbeiten an gemeinsamen Gesundheitszielen erhöht die Chance, darüber hinaus möglichst viele Menschen in ihren Lebenswelten zu erreichen. Aus diesem Grund ist uns unser Engagement in der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung sehr wichtig."

Sven Hutt – IKK classic Landesgeschäftsführer Sachsen – Foto©Tobias Koch im Auftrag der IKK classic

"Sportvereine sind wesentliche Akteure im Bereich der Gesundheitsförderung. Sie unterbreiten altersgerechte, gesundheitsorientierte Bewegungsangebote, vermitteln kompetente Anleitung durch qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter und pflegen die Geselligkeit auch außerhalb des regulären Sportbetriebs."

Ulrich Franzen – Präsident Landessportbund Sachsen – Foto©Landessportbund Sachsen

Alle Informationen zur Mitgliedschaft in der SLfG hier.

iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.

Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Spezielle Gedichte und kurze Sprüche für Glückwünsche zum Geburtstag. Anspruchsvolle Lyrik sowie schöne Zitate und praktische Textideen und Beispiele für die Formulierung auf Karten.

Wer weiss, wie jung wir uns einst fühlen,
wie alt wir werden in den Jahren,
wie sehr wir uns bemühen
und denken, wie zärtlich grün wir waren.

Wer weiss, wie einst wir sagen werden,
damals, das war eine schöne Zeit,
und es muss doch irgendetwas geben,
das lange uns am Leben hält.

Wer weiss, an welche Stunden wir gedenken,
an welche Worte, welche Tränen,
was wir fanden und uns schenkten
und heute noch verehren.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben zu einer grossen Summe machen.

Manchmal entfalten sich Träume auf Bildern,
der Tag wird fensteroffen, ein paar Vögel
zwitschern blauen Himmel in den erwachenden Tag,
und du mittendrin, weitherzig und nah am Glück.

Entgegengebrachtes Vertrauen ist wie die Sonne, die Blumen zum Entfalten bringt.

(Karl Johann Kautsky, 1854-1938)

Schön sind Blumen auf der grünen Wiese,
Schön die Bäume auf den Feldern,
Schön die Sterne, wenn sie grüssen
und die Schmetterlinge hoch über den Wäldern.
Aber schöner als die Blumen auf der Wiese,
Schöner als die Bäume auf den Feldern,
Schöner selbst als Sterne grüssen,
Schöner noch bist du.

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Anregungen und Angebote der AOK, die Ihnen helfen, gesund zu bleiben.

Treffen der Kooperationspartner

psyGA-Leitfaden hilft bei der Auswahl

Gute Arbeit kann die psychische Gesundheit fördern

Kompakte Informationen für kleinere und mittlere Betriebe

Das Projekt stellt praxisnahes Wissen aus der Gesundheitsförderung verständlich aufbereitet zur Verfügung. Gemeinsam mit erfahrenen Kooperationspartnern transportiert psyGA die Angebote direkt an die betriebliche Basis.

Wir beraten Sie gerne zum Einsatz der psyGA-Materialien.

Ihre Ansprechpartner bei psyGA

Bild: © Frauke Schumann, UK NRW

Die Gesundheit und Sicherheit von Erzieherinnen und Erziehern erfährt eine zunehmende Aufmerksamkeit der Einrichtungsträger, der Politik und der Wissenschaft. Stand in den letzten Jahren in erster Linie das Wohl der Kinder im Vordergrund, ist nun auch die Gesundheit der Beschäftigten in das Bewusstsein der Verantwortlichen und Entscheider im frühkindlichen Bildungsbereich geraten.

Die vorliegenden Studien zur Erzieherinnengesundheit verdeutlichen, dass Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen überdurchschnittlich hoch belastet sind, so dass ihre Gesundheit häufig kurz- oder langfristig gefährdet ist. Erzieherinnen und Erzieher leiden vor allem unter psychischen Beeinträchtigungen, Atemwegs- sowie Muskel- und Skeletterkrankungen.

Ursächlich für die gesundheitlichen Beeinträchtigungen dürften zum einen die vielfältigen Anforderungen sein, die Erzieherinnen und Erzieher zu erfüllen haben: Sie gestalten die Bildungsarbeit mit den Kindern, stehen dabei unter 'Beobachtung' der Eltern und müssen häufig gleichzeitig versuchen, familiäre Defizite auszugleichen. Zudem nehmen in den letzten Jahren mehr und mehr die Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben zu. Zum anderen spielen aber auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen eine Rolle. So nennen Erzieherinnen und Erzieher im Projekt "Strukturqualität und ErzieherInnengesundheit" (STEGE) zum Beispiel in Befragungen folgende strukturelle Faktoren, die sie belasten und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen: zu kleine Räume, das Fehlen von Räumen zu Rückzugs- und Erholungszwecken, zu viele Kinder pro Gruppe, Personalmangel insbesondere bei personellen Ausfällen durch Fortbildungen, Krankheit oder Urlaub sowie Zeitmangel durch zusätzliche organisatorische Aufgaben bzw. Aufgaben, die in den Bereich der mittelbaren pädagogischen Arbeit fallen, wie zum Beispiel Elterngespräche sowie Vor- und Nachbereitung von Aktivitäten und Projekten. Als weitere ge-sundheitlich beanspruchende Faktoren werden von den Erzieherinnen und Erziehern der alltägliche Lärm, die mit der Betreuung und Erziehung verbundenen körperliche Belastungen, der permanente Zeitdruck und die Infektionsgefahr genannt.

Für eine gute Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen ist seelisches und körperliches Wohlbefinden grundlegend. Deshalb muss in der Diskussion um die Qualität der frühkindlichen Bildung und bei den entsprechenden Entscheidungen auf Trägerebene die Gesundheit von Erzieherinnen und Erziehern einen hohen Stellenwert haben.

Das Themenfeld "Gesundheit von Erzieherinnen und Erziehern" beschäftigt sich u.a. mit folgenden Fragen:

  • Wodurch fühlen sich Erzieherinnen und Erzieher beansprucht? Was macht sie krank?
  • Was sind gesunde und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen?
  • Wie können die vielfältigen Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden?
  • Welche Ressourcen bietet der Kita-Alltag, die geeignet sind, die Gesundheit der Beschäftigten zu stärken?
  • Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Merkmalen der Strukturqualität und der Organisationsqualität, dem Belastungserleben und der Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher?
  • Wie sieht ein nachhaltig wirksames Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutzmanagement für Kindertageseinrichtungen aus?

Der Healing Code mit seiner überwältigenden Wirkung hat in den letzten Jahren, seit der Veröffentlichung durch die Autoren Alex Loyd und Ben Johnson so extrem die Aufmerksamkeit der Bevölkerung angezogen wie kaum ein anderes Thema.
Binnen sechs Minuten seine Selbstheilungskräfte mittels der Healing Codes nachhaltig zu aktivieren, ist für viele Menschen unvorstellbar, eben einfach nur Humbug.

Wer sich jedoch ernsthafter mit der Theorie und den Übungen des Autors Ben Johnson und seines gleichnamigen Bestsellers auseinandersetzt, erkennt die Wirksamkeit und denkt über den Healing Code anders.

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Giraffe, Erdmännchen & Co. (201) - Bei Gürteltier Igor aus dem Frankfurter Zoo steht heute Besuch von seiner Patentante an. Es gibt allerhand Neuigkeiten für sie - Igor ist nämlich Papa geworden. Mutig geht die alte Dame mit dem borstigen Säugetier auf.

Erlebnis Hessen: Schloss Freudenberg - Schloss Freudenberg nahe Wiesbaden ist ein Ort wie aus der Zeit gefallen. In dem über 100 Jahre alten Gebäude kann man Dinge sehen, tasten, fühlen, schmecken, die einen dazu bringen, die Umwelt und sich selbst neu zu.

defacto - ganze Sendung - defacto u. a. mit folgenden Themen: Streit ums Kreuz - Wie viel Kirche braucht der Staat? Krise im Kreißsaal – Wenn Schwangere in den Wehen abgewiesen werden Süß und gefährlich - Ärzte fordern Zuckersteuer.

Union für Wertekunde-Unterricht an Schulen - Wie können Kinder von Flüchtlingen besser integriert werden? Für die Fraktionschefs der Union ist die Antwort seit Montag klar: Sie wollen an Schulen einen sogenannten Wertekunde-Unterricht einführen. Und die.

Protest gegen geplantes Logistikzentrum - Ein geplantes Logistikzentrum zwischen Niederwalgern und Wenkbach im Landkreis Marburg-Biedenkopf sorgt bei den Anwohnern für Ärger. Denn dort plant die Firma Depro, die für den Ferrero-Konzern Produkte verpackt.

Kommunale Sicherheitsinitiative Kompass - Vor einem knappen halben Jahr hat das Innenministerium das Programm Kompass gestartet. Das Ziel: Die Zusammenarbeit von Polizei und Kommunen verbessern und damit für mehr Sicherheit sorgen. In vier Modelkommunen.

Bezieherinnen und Bezieher der Mindestsicherung wird auch automatisch den Mobilpass zuerkannt.

  • ihr Einkommen unter dem jeweiligen Mindeststandard liegt und
  • ein unterschriebener Antrag auf Mindestsicherung vorliegt.

Der Antrag liegt in den Wiener Sozialzentren aus und kann unter Mindestsicherung - Antrag heruntergeladen werden.

  • Alleinstehende, Alleinerzieherinnen oder Alleinerzieher: 863,04 Euro
  • Paare (pro Person): 647,28 Euro
  • Kinder (pro Kind): 233,02 Euro

Aufgrund des steigenden Komfortgedankens im Warmwasserbereich und durch Energieeinsparungen können Legionellen in Trinkwasser-Installationen in Gebäuden zu Problemen führen. Der DVGW bietet Ihnen wichtige Informationen, Empfehlungen, Unterlagen und Hinweise, damit Sie Ihre Pflichten als Betreiber oder Mieter erfüllen und konkrete Maßnahmen gegen eine übermäßige Legionellenvermehrung ergreifen können.

Untersuchungspflichten für Betreiber von gewerblichen Trinkwasser-Installationen

Grundsätzlich regelt die Trinkwasserverordnung die Pflichten für Betreiber von Trinkwasser-Installationen bei der Verteilung von Trinkwasser. Sie sieht eine Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Großanlagen vor.

Zu den Pflichten bei Trinkwasser-Installationen in Gebäuden hat der DVGW eine FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen erstellt. Diese finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Darüber hinaus finden Sie hier Informationen des DVGW zu Probennahme und Untersuchungen ebenso wie Links zu den UBA-Empfehlungen zur Probennahme bei Legionellen und der Gefährdungsanalyse im Fall einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes.

Regelwerk, Artikel, Hinweise und Empfehlungen

Die hier aufgeführten häufig gestellten Fragen und Antworten dienen zur Orientierung für Betreiber und betroffene Verbraucher. Für eine rechtlich verbindliche Aussage über Ihre Untersuchungspflichten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie finden dieses nach Angabe Ihrer Postleitzahl in der Datenbank des Robert-Koch-Instituts.

Hinweis: Hier werden nur die die Legionellen betreffenden Betreiberpflichten nach Trinkwasserverordnung beschrieben. Neben diesen Pflichten können sich auch Pflichten z. B. zur Untersuchung aus anderen Rechtsbereichen ergeben wie zum Beispiel:

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Vaccines are dangerous and unnecessary for vibrant health. Unfortunately, we’ve been lied to. On this website you can find numerous videos of parents talking about vaccine injury or why they are vaccine free, read comments from over 180 parents who share why they stopped vaccinating, discover how to raise a healthy child without any vaccines, learn the many horrors of vaccines and how dangerous they actually are, and find out how we have been lied to about the need for vaccines for public health. When a parent who has a vaccine injured child says to you, “DO YOUR RESEARCH,” that’s why this website exists – so you can do YOUR research. Be brave, your children are counting on you!

Do you have QUESTIONS about vaccines and vaccine safety?
CLICK HERE To Ask Your Questions In Our Facebook Group!

CA PARENTS: Questions about SB277 and School Requirements? Click Here For Info
NEED A MEDICAL EXEMPTION EVALUATION? Visit Dr. Kenneth Stoller, MD: Click Here

The War On Personal and Religious Belief Exemptions
Vaccination bills have been introduced all across the country seeking to end our ability to opt-out of the vaccination program through the use of personal and/or religious belief exemptions in order to attend public or private school. We are told in mainstream media and by the pharmaceutical industry through their representative politicians that we have a health crises, that vaccines are safe, that vaccines are required, and that we must get vaccinated or we and/or our children will suffer severe consequences.

Manufacturing Vaccine Mandates Through Lies
However, we are being lied to about vaccine need, vaccine safety and vaccination efficacy. Mainstream media is controlled by the pharmaceutical industry via billions of advertising dollars so you won’t get the truth from them; and many politicians are paid off through campaign contributions, so you won’t hear them bucking the system. So what we really have going on here is an edict created by the pharmaceutical industry and the CDC to increase the vaccination rate beyond its already super high rate and to do that by proposing and passing laws which would not allow us to opt-out of their vaccination programs. And how do you pass laws that are unpopular? Simple: you manufacture a problem so that everyone will go for the proposed solution, and since it is manufactured, lies will be used to persuade everyone to go along with the plan.

Public Health: Our Concern Should Be “Death From Disease” NOT “Getting A Disease”
We don’t have a communicable disease public health crises or low vaccination rates. And in fact, even if we did, we still don’t need vaccines to “prevent” those “diseases” – death from disease had already been virtually eliminated by the time most vaccines had arrived on the market; so really then, what we actually need to be focusing on here is death from disease, not getting the disease. Consider this: many of the people who wound up with measles at Disneyland had been vaccinated, and neither they nor those who were unvaccinated, died. So, is there a problem? No, not at all – it is a manufactured problem.

Vaccine Free Living: The Unvaccinated Are Not A Problem
Medical professionals, experts and parents have done extensive research, and after doing their own investigation they have concluded that it is better to vaccinate selectively, or on a different schedule, or even not at all. What you will find is that unvaccinated children are far more healthy, robust and even smarter than their vaccinated peers. Read through our vaccine free section to learn more about why we can live without vaccines and why unvaccinated children and adults are not a threat to society.

Vaccine Dangers: Vaccine Injury Due To Toxic Vaccines
Children and people are healthy in spite of being vaccinated, not because of vaccination! Vaccines are filled with poison. The manufacturer vaccine inserts offer laundry lists of known adverse reactions – many of which are permanent, life threatening, or just plain horrible. In reality, vaccines should be labeled as hazardous products. If you are concerned about your safety and that of your children, then look beyond what you hear in the media, because you will surely not hear the truth there. Read a book, or two, or three, and then decide for yourself what to think. There are a bunch of them on the left column (What About Immunizations is highly recommended). Alternatively, just take a look at Vaccine Dangers and review the highlights. Or, review a few of my interviews with parents who share their stories of vaccine injury and then come to your conclusions.

Adults Are Also Targeted For Mandatory Vaccination
Let’s not forget that adults are under attack as well: for example, in California there is a bill that would mandate vaccination for all daycare workers: SB-792. Don’t even for one-second think it will stop there! Teachers and schools will be next, and plenty more professions will be incorporated into the vaccination program, slowly but surely. The goal is regular and total vaccination of the entire population. It’s all spelled out in the National Adult Immunization Plan.

Should You Vaccinate?
That’s a great question! Read through this website. Read What About Immunizations. Watch several of our parent interviews. Join our FaceBook Group and ask other parents your questions. Every parent who has had a child suffer a severe vaccine reaction has said the same thing: do your research! If you will do what I just suggested, you will be able to make an informed decision on your own that will be best for your child.

Get Involved: Help Us Stop Mandatory Vaccination
If you come to the conclusion that vaccines are not safe and that the unvaccinated do not pose a risk to society, please join us in our fight against mandatory vaccination! You can become a paying member of this website, donate to this public awareness campaign (upper left column) and Take Action to get involved in a group near you! Sharing this website with others would also be great!

For Members:
Welcome to Parkland Community Health Plan! If you are eligible for Medicaid, we can help. We offer these program services:
- The Medicaid Program (STAR)
- The Children’s Health Insurance Program (CHIP/CHIP Perinate)

Parkland Community Health Plan has proudly served the people of Texas since 1999. You’ll feel comfortable knowing that thousands of Texans get health care benefits through our plan services.

When you join Parkland Community Health Plan, you can:
- Choose your own doctor, close to home
- Call to speak to a nurse anytime, 24/7
- Get extra benefits – special programs to meet your health care goals

To join Parkland Community Health Plan, please call your enrollment broker at 1-800-964-2777 (TTY/Hearing impaired: 7-1-1)

To learn more about Parkland Community Health Plan, or how to access our services, call Member Services: Monday - Friday, from 8 a.m. to 5 p.m.

Parkland HEALTHfirst Medicaid STAR 1-888-672-2277
Parkland KIDSfirst CHIP/CHIP Perinate 1-888-814-2352
For members who are deaf or hard of hearing, you can call us toll-free at 1-800-735-2989.

We have special services for people who have trouble reading, hearing, seeing, or speak a language other than English or Spanish.
We provide free aids and services to people with disabilities to communicate effectively with us, such as:

  • Qualified sign language interpreters
  • Written information in other formats (large print, audio, accessible electronic formats, other formats)

We also provide free language services to people whose primary language is not English, such as:

  • Qualified interpreters
  • Information written in other languages

If you need a qualified interpreter, written information in other formats, translation or other services, just call or write Parkland HEALTHfirst Member Services at 1-888-672-2277, KIDSfirst Member Services at 1-888-814-2351, TTY 1-800-735-2989 or mail to:
Parkland Community Health Plan
Attention: Member Services
5200 Harry Hines Blvd
Dallas, TX 75235

As a member of Parkland Community Health Plan, you can talk to a nurse when you have health questions. You can call the nurse line 24 hours a day, 7 days a week. English/Spanish/interpreter services are available 24 hours/day, 7 days/week. Even better, this service is provided at no cost to you. The nurse can answer your questions and help you make health decisions. You can call the nurse line at:

Parkland HEALTHfirst Medicaid STAR 1-888-667-7890 or 214-266-8773
Parkland KIDSfirst CHIP/CHIP Perinate 1-800-357-3162 or 214-266-8766
For members who are deaf or hard of hearing, you can call us toll-free at 1-800-735-2989.

If you have an emergency, please call 911.

An emergency is when you have a very serious injury or illness. You may be hurt badly, or bleeding heavily. You might be feeling very bad pain or feeling very, very sick. If you don’t get help, you may have permanent damage to a body part or you could even die.

Go to the nearest hospital or call 911 right away when:

  • You are afraid you may be dying
  • You are badly hurt
  • You have very bad chest pains
  • You may be poisoned
  • You may have taken an overdose of medicine
  • You are choking or having problems breathing
  • You may have a broken bone
  • You have diarrhea or vomiting that won’t stop
  • You are bleeding heavily
  • You are badly burned
  • You fainted
  • You suddenly can’t move (paralysis)
  • You are a victim of a violent attack (rape, mugging, stab or gunshot wound)
  • You have thoughts of causing harm to yourself or others
  • You are about to deliver a baby

For many illnesses, you don’t need to go to the emergency room. If you have a cold, a cough or a rash, you can call your doctor. It’s the same if you have small cuts or bruises. You don’t need to go to the hospital. If you’re unsure, you can call our nurse line. The nurse can help you decide if you need to go to the emergency room.

Nurse line - you can talk to a nurse when you have health questions. You can call the nurse line 24 hours a day, 7 days a week.

Parkland HEALTHfirst
Member Services - 1-888-672-2277
Parkland 24-hour Nurse Line: 1-888-667-7890 or 214-266-8773

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• S. ___, Newborn Screening Saves Lives Act of 2007

• Nomination of Miguel Campaneria, of Puerto Rico, to be a Member of the National Council on the Arts

• S. 1695, Biologics Price Competition and Innovation Act

• S. 1693, Wired for Health Care Quality Act

• S. 793, The Reauthorization of the Traumatic Brain Injury Act

• S. 1011, Recognizing Addiction as a Disease Act of 2007

• Any nominations ready for action

• S. ____, The Higher Education Access Reconciliation Act

• S. ____, The Higher Education Amendments of 2007

• Any nominations cleared for action

• S. 1082: The Prescription Drug User Fee Amendments of 2007, as amended by the Food and Drug Administration Revitalization Act.

• Any nominations cleared for action

• S. 624, National Breast and Cervical Cancer Early Detection Program Reauthorization Act of 2007

• S. 845, Keeping Seniors Safe From Falls Act of 2007

• S. 657, Trauma Care Systems Planning and Development Act of 2007

• Nomination of W. Craig Vanderwagen, of Maryland, to be Assistant Secretary for Preparedness and Response, Department of Health and Human Services

• S. 558 Mental Health Parity Act of 2007

• S. 556 Head Start for School Readiness Act

• Nomination of Leon Sequeira, of Virginia, to be Assistant Secretary of Labor

• S. ___, Genetic Information Nondiscrimination Act

• Randolph James Clerihue, to be Assistant Secretary of Labor, Department of Labor

• Jane M. Doggett, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Andrew von Eschenbach, to be Commissioner of Food and Drugs, Department of Health and Human Services

• Stephen Goldsmith, to be Member of the Board of Directors of the Corporation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Roger L. Hunt, to be Member of the Board of Trustees of the Harry S Truman Scholarship Foundation, Harry S Truman Scholarship Foundation

• John E. Kidde, to be a Member of the Board of Trustees of the Harry S Truman Scholarship Foundation, Harry S Truman Scholarship Foundation

• Lauren M. Maddox, to be Assistant Secretary for Communications and Outreach, Department of Education

• Eliza McFadden, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Sandra Pickett, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services