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Dr. med. Jürgen Michael Bartels

Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Jutta Gossing-Graser

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Facharzt für Allgemeinmedizin

Facharzt für Allgemeinmedizin

für Notfälle: 0 23 04/9 82 97 55

Rezepthotline: 0 23 04/9 40 98 32

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Sa, So, Feiertag: 8:00-22:00 Uhr

Nach Beendigung der Öffnungszeiten können Patienten, wenn ein Hausbesuch erforderlich ist, den hausärztlichen Notdienst erreichen über die

Notfallnummer 116 117

Die bisherige Notdienst-Telefonnummer besteht auch weiterhin:

Ergänzend zum allgemeinen Notfalldienst gibt es drei fachärztliche Notfalldienste:

* kinder- und jugend-
medizinischer Notfalldienst

auch hier gilt die Telefonnummer des allgemeinen Notfalldienstes

Backpulver = reines Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äußerst günstig in Supermärkten, Drogerien und Apotheken.

Schon bald erkannte man die reinigenden, entgiftenden Eigenschaften des Backpulvers und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Backpulver hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.

Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heißt, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Backpulver ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat (reines Backpulver) eines war.
Bemerkenswerterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Backpulver erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Interessanterweise wird es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Sircus berichtet von Onkologen, die Backpulver in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil es dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Zuckerrohrmelasse) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Backpulvers den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

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Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

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Fachtagung Sozialpharmazie in Düsseldorf

Interview Spektrum der Wissenschaft NEO

Die Welt im Jahr 2050 ("Ein neues Herz, bitte!")

Interview Zeit Online

Interview Südkurier

Wenn die Demenz Beifahrer ist (Artikel vom 9.2.2012 — nicht mehr online)

Interview beim AHA Labor - Kinder-Gesundheitskongress im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe (gegen Ende des Beitrages)

Interview für kma Pflege 09/2011 (Seite: 12-14): Demenzversorgung 2030 - Weniger Heime, mehr Quartiere

Interview für Pflichtlektüre - das Studierendenmagazin der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen (30.06.2010)

Erstmalig fand am 23.und 24. März 2017 ein Spitzentreffen aller 38 Repräsentanten der universitären allgemeinmedizinischen Einrichtungen statt. Die Klausurtagung im Schloß Rauischholzhausen hatte nicht nur wegen des traditionsreichen Tagungsortes eine historische Bedeutung: Im Mittelpunkt standen die Umsetzung der vom Gesetzgeber vorgegebenen Kompetenzzentren für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin sowie die Lehre unter dem Aspekt des Masterplans Medizinstudium 2020. Eingeladen hatte die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) gemeinsam mit ihrer Stiftung, der Deutschen Stiftung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DESAM), sowie der Gesellschaft für Hochschullehrer in der Allgemeinmedizin (GHA).

Vom 27.5.-28.5.2016 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen PD Dr. René Thyrian vom DZNE Rostock/Greifswald ein internationals Symposium im Geburtshaus von Alois Alzheimer in Marktbreit durchgeführt.

Referent bei der Veranstaltung "Zwischen Ökonomie und Menschlichkeit – Ein medizinethisches Symposium zum Umgang mit Demenz" an der Melanchthon-Akademie am 15.04.2016 in Köln.

Referent bei der Fachtagung "Demenz und Technik" der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechtes Altern (LINGA) am 3.12.2015 in Hannover. Näheres unter: http://www.linga-online.de/index.php?id=719

Teilnehmer beim 3. wissenschaftlichen Kongress "Familienmedizin in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft" am 11.11.2015 in Düsseldorf. Näheres unter: www.familien-medizin.org

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 12.10.-13.10.2015 an der Freien Universität Berlin

Referent beim Bürgerdialog Gesundheit des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung, 9.10.2015 in Berlin. Thema: Gesundheits-Apps - Chancen, Risiken und offene Fragen aus Sicht der Ärztinnen und Ärzte

Juli-August 2015: Teilnehmer am Programm "Care for Chronic Condition" unterstützt durch g-plus - Zentrum im Gesundheitswesen und gefördert durch die Robert-Bosch Stiftung.

Redner beim 10-jährigen Jubiläum der Alzheimer-Gesellschaft Vest Recklinghause e.V. am 18.4.2015: www.alzheimer-recklinghausen.de

2. Treffen des Experten-Beirates für das Projekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) im Januar 2015 in Stuttgart.

Referent beim 2. St. Galler Demenzkongress im November 2014.


Keynote-Speaker bei der Abschlussveranstaltung des BMBF geförderten Projektes KoAlFa – Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Oktober 2014. Anschließend Podiumsdiskussion u.a. mit dem Bürgermeister von Jena Frank Schenker.

Lunch-Talk beim "Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)" im Oktober 2014 mit dem Titel: "Szenariotechnik in der Entwicklung von Gesundheitssystemen"

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 7.10.-8.10.2014 im Rotonda Business-Club, Köln

Vortragender beim 2. Kärntner Demenzforum am 26.09.2014 in Seeboden: http://www.kaerntner-demenzforum.at/

Teilnahme am Verknüpfungs-Workshop (Februar 2014) im Rahmen des Foresight-Zyklus 2 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), durchgeführt durch das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)

1. Treffen des Experten-Beirates für das Projekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) im Januar 2014 in Stuttgart.

Juli-August 2013: Teilnehmer am Programm "Internationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz" unterstützt durch g-plus - Zentrum im Gesundheitswesen und gefördert durch die Robert-Bosch Stiftung.

Als Experte befragt für die Magisterarbeit von Florian Kraftschik:
Kraftschik, Florian (2012): Mensch-Maschinen, Wirlichkeitsmaschinen. Eine exemplarische Studie zur Rolle der Science Fiction in der Zukunftsforschung, www.medialphysisch.de. Die Arbeit ist als Kurz- und Vollversion downloadbar: http://www.medialphysisch.de/science-fiction-in-der-zukunftsforschung/

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 10.9.-11.9.2012 am Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen "(INT)"

Vortrag "Horrorszenarien und Alternativen – Wie könnte die Versorgung von Menschen mit Demenz in der Zukunft aussehen?" bei der Demenz-Fachtagung in Stuttgart am 3.2.2012: http://www.swsg.de/Demenz-Visionen

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The Winter Farmers Market season is in full swing.

The summer market season will begin May 5, 2018 for most markets

All of our products are always made fresh each and every market day.

For a complete list of markets visit our Farmers Markets page

We hope you find everything you need here, if not, drop us a line and we will do our best to provide it for you. Thank you for stopping by.

Laserbehandlung beim Zahnarzt in Lübeck

Voller Schrecken denken immer noch viele Patienten an ihren nächsten Besuch beim Zahnarzt in Lübeck. Vor der Behandlung beim Zahnarzt haben laut einer Studie in Deutschland etwa die Hälfte der Menschen und nach Befragungen nach am meisten Angst vor den Geräuschen des Bohrers. Mit ihnen verbanden die Befragten ihre schlimmste Erfahrung.

Dies muss heute nicht mehr sein. Durch den ergänzenden Einsatz eines Lasers kann bei der Behandlung sicher und schmerzarm behandelt werden. Zu den vielen Einsatzgebieten, in denen der Laser in der Zahnarztpraxis anstelle des Bohrers eingesetzt werden kann, zählen unter anderem Paradontitis- und Kariesbehandlungen, Ästhetik und Implantologie. Somit entfällt das ohrenbetäubende Geräusch, wovor sich die meisten Patienten fürchten.

Hinzu kommt, dass die Behandlung eines kariösen Zahnes noch wirkungsvoller ist, als mit dem Bohrer, da mit dem Laser nur der durch die Karies beschädigte Bestandteil entfernt wird. Ein weiterer Vorteil der Laserbehandlung ist die Erschaffung einer keimfreien Zahnoberfläche durch den Laser. So ergibt sich eine optimale Basis durch die hinterlassene Struktur des Zahnes zur weiteren Behandlung und eine besondere Hygiene an der Behandlungsstelle. Mit einer Laserbehandlung können selbst schwer zugängliche Stellen im Mundraum behandelt werden um Zahnsubstanz erhaltend zu arbeiten.

Der Laser erzielt ebenso gute Ergebnisse in den Gebieten Ästhetik und Implantologie. Besonders in dem Bereich der so genannten Rot-Weiß-Ästhetik bewirkt die blut- und schmerzarme Behandlung mit dem Laser einen wesentlich kürzeren Heilungsprozess.

Nur speziell ausgebildete Fachkräfte dürfen Behandlungen mit dem Laser durchführen. Gute Zahnärzte, welche diese Zusatzausbildung absolviert haben, verfügen durch regelmäßige aktuelle Fortbildungen über die entsprechende Qualifikation. Im Vorgespräch sollten Patienten von ihrem Recht Gebrauch machen und sich über die Qualifikation ihres Arztes erkundigen. In einem weiteren Gespräch sollten Patient und Zahnarzt gemeinsam Vor- und Nachteile über die jeweilige Methode der weiteren Behandlung beleuchten. Ein Leben ohne den Laser wäre in vielen Bereichen des täglichen Lebens nur noch schwer vorstellbar. So verwundert es kaum, dass der Laser im Bereich der Medizin nicht mehr weg zu denken wäre.

Dr. Michael Hoch

Moislinger Allee 51

(Im Dräger Haus)

23558 Lübeck

Telefon: 0451 863090

„Lyme Borreliose wird nicht durch Zecken und nicht durch das Bakterium Borrelia burgdorferi hervorgerufen sondern von Viren der Herpes Familie.“ So bringt Anthony William es in seinem Buch „Mediale Medizin“ auf den Punkt. Jahrzentelang wurden die Symptome der sogenannten Lyme-Borreliose einem falschen Schuldigen zugesprochen und falsch behandelt. Weitere Infos finden Sie >>hier

Eine Studie des Robert-Koch-Institutes bestätigt das Ergebnis der Untersuchung der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik: die Vitaminzufuhr ist in Deutschland nicht optimal! Zum gleichen Ergebnis kommt man auch, wenn man die offiziellen Ernährungsberichte in Deutschland und Österreich sorgfältig studiert.

Was Sie auch als „gesunder“ Mensch bei Ihrer Ernährung unbedingt beachten sollten, und welche Vitalstoffe Sinn machen, finden Sie zusammenfassend >>hier.

DHA ist unverzichtbar für Hirn, Herz und Augen – EPA verhindert koronare Herzerkrankungen und vermindert Ängste und Depressionen… >> weitere Infos inclusive der Studien

Ingwer könnte eine wichtige Rolle in der komplementären Krebsbehandlung spielen. Eine im September 2015 veröffentlichte Studie im anerkannten Rajiv Gandhi Center for Biotechnology in Indien bestätigt etliche Forschungsergebnisse früherer Jahre und zeigt darüberhinaus, dass der Ingwerinhaltsstoff 6-Shogoal die gefürchteten Krebsstammzellen wirksamer bekämpft als Chemotherapie… >> weitere Infos inclusive der Studien

Curcumin, das sich in Studien u.a. als wirksam gegen Alzheimer und Krebs erwiesen hat wird bei der Leberpassage größtenteils zerstört. Abhilfe schafft jetzt eine neue Darreichungsform, bei der in Mizellen eingeschlossenes Curcumin kurzfristig 453 mal mehr und im 24-Stunden-Schnitt 185 mal mehr Curcumin durch die Leber ins Blut gelangen, als bei der Einnahme von nativem Curcumin. Dieses kolloidale Curcumin ist unter dem Namen Curcucell erhältlich.

Kurkuma soll bei Angstzuständen und Depressionen helfen. Zu diesem Schluss kamen knapp zwei Dutzend Studien, die in den vergangenen Jahren gemacht wurden. Zuletzt haben sich Forscher der Murdoch Universität in Australien in einer Studie eingehend mit der Wirkung von Kurkuma beschäftigt. Das Ergebnis: Der Wirkstoff Curcumin reduziere Symptome der Depression, wenn es über acht Wochen eingenommen werde.

„Die Wirkungen als Antidepressivum und als Milderer von Angstzuständen sind wahrscheinlich auf seine Fähigkeit zurückzuführen, bestimmte physiologische Bahnen zu normalisieren“, so die Studienautoren. Curcumin erhöhe den Serotoninspiegel und reduziere Stresshormone wie Cortisol. (Quelle: nachrichten.at)

Curcumin ist in Indien seit Jahrtausenden wegen seiner anregenden Wirkung bekannt und verringert chronische Müdigkeit. Es erhöht die Energieproduktion in den Mitochondrien unserer Zellen und senkt den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel.

Nur polyphenolreiches Olivenöl bewirkt eine effektive Wirkung bei Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes!

Eine Veröffentlichung von Evelyn Ayadi-Krenzer in der Huffington Post bringt es auf den Punkt: In der medialen Begeisterung über die gesundheitliche Wirkung von Olivenöl geht oft ein wichtiges Detail unter – nur wirklich gute Olivenöle mit einem hohen Gehalt der antioxidativ wirkenden Polyphenole, Vitamin E und Sterine führen zu positiven Studienergebnissen. Gängige Olivenöle aus dem Supermarkt haben aber etwa ein Zehntel dieser Antioxidantien und sind wirkungslos in der Therapie von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

  • 40 ml täglich an Polyphenol-reichem Olivenöl (Polyphenol-Gehalt 398 ppm) wirken deutlich

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Das Centrum für Gesundheit ist eine moderne medizinische Einrichtung, die mit ganzheitlichen Behandlungsansätzen auf den Lebensalltag einer Metropole reagiert. Der Blick in die Vergangenheit dient als Inspiration für neue Entwicklungen.

Das Centrum für Gesundheit (CfG) ist eine AOK-eigene Einrichtung. Sein Bestehen ist durch das 5. Sozialgesetzbuch geregelt. Darin heißt es über die Eigeneinrichtungen:

(1) Krankenkassen dürfen der Versorgung der Versicherten dienende Eigeneinrichtungen, die am 1. Januar 1989 bestehen, weiter betreiben (SGB V - § 140).

Das heutige CfG kann als Urtyp der heutigen modernen medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gelten. Unter dem Namen „Ambulatorium“ hat es seit 1961 seinen Sitz im Berliner Wedding (Berlin-Mitte) in der Müllerstraße 143. Erst nach dem Mauerfall 1990 wurde es in „Centrum für Gesundheit“ (CfG) umbenannt. Seine historischen Wurzeln reichen jedoch rund 100 Jahre zurück.

Die AOK Berlin (und als ihre Nachfolgerin die AOK Nordost) ist seit ihrer Entstehung im Jahr 1884 darum bemüht, eine effektive Versorgungslandschaft und eine sozial ausgeglichene Betreuung aller Versicherten und ihrer Familienangehörigen zu gewährleisten. Auf dem medizinischen Fortschritt basierend suchte sie unablässig Wege zur Prävention und Heilung der großen Volkskrankheiten. Getragen von einem Netzwerk engagierter Sozialpolitiker und Mediziner initiierte sie gesellschaftliche Debatten im medizinischen und sozialen Bereich. Dabei ging sie oft neue Wege in der Lösung von nachgewiesenen Defiziten in der Versorgung.

Bereits seit der Wende zum 20. Jahrhundert wurden zahlreiche Eigeneinrichtungen wie Kurheime, das Deutsche Institut für Frauenkunde, Diagnostische Institute und Ambulatorien gegründet. Dabei gelang es renommierte Fachleute an die AOK Berlin zu binden.

In Verbindung mit der Prävention entwickelte die AOK Berlin die Familienversicherung zum zentralen Thema ihres Engagements. Dieses Ziel wurde 1924 mit der Einführung der Familienversicherung durch den Verband der Krankenkassen erreicht.

Die Behandlung sollte in kasseneigenen Ambulatorien erfolgen. Im Oktober 1924 fand im Berliner Roten Rathaus die feierliche Eröffnung der Ambulatorien als moderne gesundheitliche Versorgungszentren statt. Kurz darauf dehnte die AOK Berlin die Familienversicherung sogar auf nicht versicherte Eltern, Geschwister, Großeltern und Schwiegereltern der Versicherten aus. Damit gelang es, diese bisher ausgeschlossenen Menschen, vor allem auch Frauen und Kinder, in die Vor- und Fürsorge einzubeziehen.

Für die Berliner Krankenkassen waren die Ambulatorien ein Weg, Einfluss auf die Qualität und Ausgabenstruktur der Versorgung zu nehmen. Den Patienten boten sie eine vernetzte Versorgung mit kurzen Wegen. In den Ambulatorien arbeiteten verschiedene, in der AOK angestellte Fachärzte kostengünstig zusammen, da sie sich teure medizinische Technik und Räume teilen konnten.

Wie in den heutigen medizinischen Versorgungszentren ermöglichte dies den Austausch mit Fachkollegen, eine integrierte Behandlung und die Gewinnung von Qualitätsmaßstäben. Dadurch konnte man sich an der Bedarfslage der Versicherten orientieren und doppelte Untersuchungen vermeiden.

Nach einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Versorgungspartnern wurde in Berlin Einvernehmen darüber erzielt, dass die AOK Berlin 38 Ambulatorien mit eigenen Kassenärzten im Gebiet von Groß-Berlin betreiben darf. Das erste und größte war das heute noch bestehende „Haus der Gesundheit“ in der Nähe des Alexanderplatz, ein weiteres in der Oranienstraße In der Großen Frankfurter Straße. 106 entstand eine neue Station ausschließlich für Kinderkrankheiten und in Niederschöneweide ein Röntgeninstitut.

Mit dem Fokus auf Behandlung und Diagnostik arbeitete auch das als Haus der Krankenkassen bezeichnete „Cecilienhaus“ in Charlottenburg. Den Familienversicherten wurden damals neue physikalische Behandlungsmethoden wie Röntgen- und Lichtbehandlung zur Verfügung gestellt. Bis Mitte 1926 nahm der Kassenverband 13 Röntgenstationen für Diagnostik, eine Tiefentherapiestation, 25 Höhensonnenabteilungen mit über 100 Jesionek-, Bach- und Solluxlampen sowie 26 Teillicht- und Heißluftabteilungen mit über 230 Apparaten in Betrieb.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde mit der Tradition der Weimarer Republik radikal gebrochen. Alle 38 Ambulatorien des Berliner Kassenverbandes wurden zum 1. Januar 1934 geschlossen. Die Ärzte und das Personal wurden auf der Grundlage der Rassengesetze oder wegen ihrer politischen Orientierung entlassen, verhaftet, mit Berufsverbot belegt oder in die Emigration getrieben. Dies bedeutete tragische persönliche Schicksale und die Zerstörung eines sozial engagierten Netzwerkes in der Stadt Berlin. Die Patientenakten, die erstmals eine moderne Dokumentation und Statistik für eine auf wissenschaftlicher Diagnostik beruhende Behandlung boten, wurden für Zwecke der Rassenpolitik missbraucht.

Im Sommer 1945 wurde durch die Alliierten ein neuer einheitlicher Versicherungsträger – die Versicherungsanstalt Berlin (VAB) – gegründet. Aus ihr ging 1958 die AOK Berlin hervor, einer der Vorgänger der heutigen AOK Nordost. Die VAB knüpfte ganz bewusst an die Tradition der medizinisch-technischen Einrichtungen der 1920er Jahre an. Es entstanden drei große ärztliche Eigeneinrichtungen:

  • das Ambulatorium (heute CfG)
  • das Institut für psychogene Erkrankungen
  • das Institut für Atmungstherapie

Diese drei Einrichtungen hatten jeweils Pilotfunktion für Diagnostik und Therapie und eine richtungsweisende Aufgabe in der medizinischen Versorgungslandschaft. In einer ideologisch aufgeheizten Zeit gelang es, den Fortbestand dieser Eigeneinrichtungen im Jahre 1955 im Gesetz über das Kassenarztrecht und die jeweilige Sozialgesetzgebung dauerhaft zu sichern. Viele Jahrzehnte gehörten dazu auch die heute von anderen Versorgungsformen abgelösten Einrichtungen der Diabeteszentrale und das damals bundesweit einmalige Institut für Geschwulstbehandlung mit seinen Vorsorgeuntersuchungen.

Vom Ambulatorium zum Centrum für Gesundheit

Um die gigantischen Probleme der Nachkriegszeit und der geteilten Stadt Berlin bewältigen zu können, waren effektive und einfache Lösungen gefragt. Das erste voll arbeitsfähige Ambulatorium war das alte „Haus der Gesundheit“ nördlich des Alexanderplatzes. Es enthielt mehrere interne Praxen, eine chirurgische, Hals-, Nasen-, Ohren- und Hautpraxis und ein gemeinsames Röntgeninstitut und Laboratorium.

Nach der faktischen Teilung der Stadt musste das Ambulatorium in Wedding laut Kassenarztgesetz von 1955 das einzige in Berlin bleiben. Im Jahr 1960 wurde ein neues Ambulatorium in einem Neubau in der Müllerstraße 143 bezogen. Gesetzlich festgelegt wurden hier zeitweise bis zu 19 Arztpraxen untergebracht: vier internistische, eine allgemeinärztliche Praxis, zwei gynäkologische, zwei urologische und zwei orthopädische Abteilungen, eine chirurgische, eine Augen-, HNO-, eine Hautabteilung, eine neurologische und eine Kinderabteilung. Angeschlossen war ein Röntgeninstitut mit zwei Röntgenologen, sieben Röntgenassistentinnen – Röntgendiagnostik ohne Röntgentherapie. Zusätzlich gab es eine Abteilung für physikalische und Elektrotherapie, für Heilmassagen und Krankengymnastik.

Institut für psychogene Erkrankungen

Prof. Dr. Annemarie Dührssen. Institutsleiterin 1965-1984 Mit der Gründung des „Instituts für psychogene Erkrankungen“ griff die AOK Berlin 1945 ihre Tradition der innovativen Versorgungsformen psychoneurotischer Erkrankungen aus der Weimarer Republik wieder auf. Nach 1945 war das eine vorausschauende und mutige Entscheidung. Noch stand psychotherapeutische Behandlung nur einem kleinen Kreis der Bevölkerung zu. Nur in Berlin wurde so die „große Psychotherapie“ erstmals eine allen Versicherten zugängliche Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine von der langjährigen Institutsdirektorin Annemarie Dührssen im Jahr 1965 durchgeführte Studie wies nach, dass diese langwierige und kostenintensive Behandlung durchaus erfolgreich war. Mit diesem bundesweiten Durchbruch wurde die tiefenpsychologisch orientierte Therapie auf Bundesebene als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung geregelt.