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Wenn Sie beispielsweise umgezogen sind und einen neuen Hausarzt finden wollen, können Sie das ganz leicht mit der Arzt-Auskunft. Doch darüber hinaus bietet die Arzt-Auskunft auch die Möglichkeit, etwas ganz Spezielles zu suchen, wie beispielsweise:

  • eine Hausarztpraxis mit rollstuhlgerechtem Zugang,
  • eine weibliche Gynäkologin,
  • einen Spanisch sprechenden Hautarzt
  • einen Orthopäden mit Sprechstunden für Berufstätige auch am Abend.
Klicken Sie dazu auf den Button "Suche verfeinern". Unter dem regulären Suchformular erscheinen dann weitere Auswahlboxen zur Eingabe Ihrer persönlichen Suchkriterien. Anhand dieser Suche können Sie Ihre Wünsche genauer eingrenzen und definieren. Die Suchergebnisse werden dann in einer Ärzteliste dargestellt, beginnend mit dem Arzt, der alle Suchkriterien erfüllt, und am nächsten an Ihrem eingegebenen Ort liegt. Dies kann bei sehr außergewöhnliche Auswahl-Kriterien auch einige Kilometer entfernt von Ihrem eingegebenen Suchort liegen.

Barrierefreiheit ist uns wichtig. Deswegen ist die Arzt-Auskunft nicht nur online abrufbar, sondern auch telefonisch erreichbar. Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichen Sie unser Callcenter kostenfrei unter 0800 - 7 39 00 99. Auch die Online-Suche der Arzt-Auskunft ist barrierearm. Das heißt: Sehbehinderte Menschen können sich die Texte von Screen-Readern vorlesen lassen und für Fachgebiete und Schwerpunkte bietet die Arzt-Auskunft Erklärtexte an. Darüber hinaus sind in der Arzt-Auskunft insgesamt rund 80.000 Ärzte mit Praxen verzeichnet, die mindestens ein Kriterium der Barrierefreiheit erfüllen. Das sind beispielsweise ein stufenfreier Zugang, Orientierungshilfen für Sehbehinderte oder Praxispersonal, das die Gebärdensprache beherrscht.

Ob für Interviews oder qualifizierte Hintergrundinformationen zu Gesundheitsfragen: Im Experten-Kreis Gesundheit (EKG) finden Journalisten die passenden medizinischen Ansprechpartner. Alle Ärzte, die dem EKG angehören, haben der Stiftung Gesundheit aktiv mitgeteilt, dass sie für Presseanfragen offen sind. Nutzen Sie unsere Expertensuche oder wenden Sie sich bei Fragen an die Presseabteilung der Stiftung Gesundheit.

Hier haben wir für dich einige Zitate, Sprüche und Sprichwörter zum Thema Gesundheit zusammengestellt. Sie stammen von verschiedensten deutschen und internationalen Autoren und sind stets auf Deutsch übersetzt.

"Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern."(Sebastian Kneipp)

"Wir haben hier eine Luxusgesellschaft, die aber meistens mangelernährt ist." (Sarah Wiener)

"Die Gesundheit sieht es lieber, wenn der Körper tanzt, als wenn er schreibt." (Georg Christoph Lichtenberg)

"Gesundheit sollten wir uns nicht nur wünschen, sondern als Recht erkämpfen." (Kofi Annan)

"Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele." (Fjodor M. Dostojewski)

"Wenn die Menschen wüssten, wie sehr die Gedanken ihre Gesundheit beeinflussen, würden sie entweder weniger oder anders denken." (Andreas Tenzer)

"Die Sonne ist die Universal-Arznei aus der Himmelsapotheke." (August von Kotzebue)

"Um einen Menschen zu heilen, braucht es einen Menschen." (aus Afrika)

"Der Mann, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen." (aus Spanien)

"Die Natur ist die beste Apotheke." (Sebastian Kneipp)

"Es gibt nicht nur ansteckende Krankheiten, es gibt auch ansteckende Gesundheit." (Kurt Hahn)

"Seien Sie vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern: Ein Druckfehler kann Ihr Tod sein." (Mark Twain)

"Heilung ist eine Frage der Zeit. Manchmal ist es aber auch eine Frage der günstigen Gelegenheit." (Hippokrates)

"Kultur erwirbt man nicht, indem man viel liest, sondern indem man klug liest. Ebenso wird die Gesundheit nicht dadurch bewahrt, dass man viel isst, sondern dass man klug isst." (André Malraux)

"Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen." (Oscar Wilde)

"Es gibt Menschen, die arbeiten krankhaft an ihrer Gesundheit." (Gerhard Uhlenbruck)

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Minderjährige Jugendliche gelten als einsichts- und urteilsfähig und können die Einwilligung für einen Schwangerschaftsabbruch selbst – ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten – erteilen. Mangelt es an der notwendigen Einsichts- und Urteilsfähigkeit, so ist eine Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich. Bei Schwangerschaftsabbrüchen in Spitälern kann, laut den jeweiligen Krankenanstaltengesetzen der Länder, für junge Frauen unter 18 Jahren die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich sein. Minderjährig sind Jugendliche zwischen dem vollendeten 14. und dem noch nicht vollendeten 18. Lebensjahr.

Ein Schwangerschaftsabbruch darf nur von Ärztinnen und Ärzten vorgenommen werden.
Hat sich die Frau für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden, stellt sich die Frage, wie dieser durchzuführen ist. Es gibt drei unterschiedliche Methoden:

  • Chirurgischer Abbruch
  • Medikamentöser Abbruch
  • Curettage

Keine Methode ist grundsätzlich besser oder für alle Frauen geeignet. Das ist deshalb wichtig zu betonen, da der medikamentöse Abbruch in den Medien oft als die einfachste und beste Methode dargestellt wird. Es ist deshalb auch Aufgabe der Beratung, über alle Methoden ausführlich zu informieren und auf die jeweiligen Vor- und Nachteile hinzuweisen.

Ein chirurgischer Abbruch ist ab der fünften bis zur 14. Schwangerschaftswoche möglich. Die Frau hat die Wahl zwischen einer örtlicher Betäubung oder einer Vollnarkose.

  • Chirurgischer Abbruch unter örtlicher Betäubung: Die Ärztin/der Arzt betäubt den Muttermund örtlich. Danach wird die Gebärmutter (Schwangerschaftsgewebe und Gebärmutterschleimhaut) mit einem dünnen Plastikrohr abgesaugt (Saugcurette). Sobald die Gebärmutter entleert ist, zieht sie sich zusammen. Dadurch können vorübergehende periodenähnliche Krämpfe auftreten. Mittels Ultraschall kontrolliert die Ärztin/der Arzt, ob die Gebärmutterhöhle tatsächlich leer ist, um sicherzugehen, dass keine Gewebereste zurückgeblieben sind.
    Der Eingriff dauert nur wenige Minuten (ca. drei bis fünf Minuten), und die Frau kann nach etwa einer Stunde nach Hause gehen. Eine Nachkontrolle ist meist nicht notwendig, wenn eine Ultraschallkontrolle unmittelbar nach der Absaugung durchgeführt wurde.
  • Chirurgischer Abbruch unter Kurznarkose: Die Anästhesistin/der Anästhesist verabreicht eine Kurznarkose, die ca. fünf bis zehn Minuten wirkt. Der Ablauf ist identisch mit dem des chirurgischen Abbruchs unter örtlicher Betäubung.

Seit 1999 ist die Abtreibungspille Mifegyne® in Österreich zugelassen.

Wie wirkt die Abtreibungspille?

Die Abtreibungspille enthält Mifepriston, ein künstliches Hormon, das dem natürlichen Hormon Progesteron sehr ähnlich ist. Progesteron ist entscheidend an der Erhaltung der Schwangerschaft beteiligt. Mifepriston blockiert die Wirkung von Progesteron. Dies führt zu einem Prozess wie bei einer spontanen frühen Fehlgeburt. Der Muttermund öffnet sich, die Gebärmutter zieht sich zusammen, und mit einer Blutung geht die Frucht ab.

Abbruch mit der Abtreibungspille

Das Medikament wirkt sehr zuverlässig, insbesondere in der Frühschwangerschaft. Generell zugelassen ist der medikamentöse Abbruch bis zur neunten Schwangerschaftswoche (gerechnet ab der letzten Regelblutung).

Der Unterschied zu einem chirurgischen Abbruch liegt darin, dass die medikamentöse Behandlung ein Prozess ist, der mehrere Tage dauert. Am ersten Tag nehmen Sie unter ärztlicher Aufsicht drei Tabletten ein. Zwei Tage nach der Einnahme nehmen Sie ein weiteres Medikament, ein sogenanntes Prostaglandin, ein. Dieses Hormon unterstützt die Ausstoßung der Frucht. Dadurch kommt es zu einer stärkeren Blutung. Die Dauer der Blutung kann verschieden sein: von ein bis zwei Tagen bis hin zu Schmierblutungen von zwei bis drei Wochen. Bei der medizinischen Nachuntersuchung (z.B. ein bis zwei Wochen später) klärt die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt, ob die Schwangerschaft tatsächlich beendet wurde. Aber auch ein Spätabbruch aus medizinischen Gründen wird medikamentös durchgeführt. Dabei ist die Verwendung der Abtreibungspille inzwischen sogar die Standardmethode.

Die Abtreibungspille darf nicht eingenommen werden unter anderem bei:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • Erkrankungen der Nebennieren
  • Schwerem Asthma bronchiale
  • Schweren Leber- und/oder Nierenerkrankungen

Die Abtreibungspille ist nicht zu verwechseln mit der „Pille danach“, die einen Eisprung und damit die Befruchtung verhindert. Die „Pille danach“ kann eine Schwangerschaft nur dann verhindern, wenn sie möglichst rasch, spätestens jedoch innerhalb von 72 Stunden (drei Tage) nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen wird.

Hinweis Die Pille danach ist in Österreich rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Nähere Infos zur "Pille danach" erhalten Sie auf der Website der AGES.

Unter einer Curettage versteht man in der Medizin eine Ausschabung der Gebärmutter. Dabei löst beziehungsweise entfernt die Ärztin oder der Arzt unter Vollnarkose mit einem löffelförmigen Instrument (Curette) das Schwangerschaftsgewebe aus der Gebärmutter.

Ein Schwangerschaftsabbruch nach dem dritten Schwangerschaftsmonat kann nicht mehr durch Absaugung durchgeführt werden. Vielmehr bekommt die Frau zunächst ein Medikament (Mifepriston), welches den Muttermund öffnet. Danach wird ein anderes Medikament gegeben (Misoprostol), welches die Gebärmutter dazu anregt, sich zusammenzuziehen und die Schwangerschaft auszustoßen. Wenn die Schwangerschaft bereits sehr weit fortgeschritten ist, besteht auch die Möglichkeit, dem Fötus zuvor eine herzlähmende Injektion zu verabreichen, um sicherzugehen, dass das Kind zum Zeitpunkt der Geburt tot ist (Fetozid).

In der Praxis werden Spätabbrüche nach der 24. Schwangerschaftswoche nur noch dann durchgeführt, wenn eine schwere Entwicklungsstörung oder eine Erkrankung des Feten nachgewiesen wird, die nicht mit dem Leben vereinbar ist.

Ein Schwangerschaftsabbruch ist ein sicherer chirurgischer Eingriff, und es gibt nur selten Komplikationen, wenn er korrekt durchgeführt wurde. Um einer möglichen Infektion vorzubeugen, sollte die Frau zwei Tage nach einem Abbruch nichts in die Scheide einführen (Tampon) und nicht baden. Es gibt keinen Hinweis, dass nach Ablauf dieser zwei Tage ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Hinweis Ein Schwangerschaftstest kann noch bis zu vier Wochen nach einem Abbruch positiv bleiben.

Ein Schwangerschaftsabbruch sollte nur von entsprechend ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Das Risiko körperlicher Komplikationen nach einem sachgerecht durchgeführten Schwangerschaftsabbruch ist sehr gering.

Früher, als Schwangerschaftsabbrüche verboten waren, wurden diese von unqualifizierten Leuten mit ungeeigneten Instrumenten unter unhygienischen Bedingungen und spät in der Schwangerschaft durchgeführt. Deshalb kam es früher sehr häufig zu Komplikationen oder sogar Todesfällen. Diese Dinge gehören jedoch der Vergangenheit an, seitdem der Abbruch legal ist. Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Risiken des Eingriffs mit fortschreitender Schwangerschaft ansteigen.

Es können einige Tage periodenähnliche Krämpfe (Nachwehen) auftreten. Die Blutungen nach einem chirurgischen Abbruch sind unterschiedlich und nicht vorhersehbar, meist jedoch schwächer als bei der Regelblutung. Nach einem medikamentösen Abbruch ist die Blutung etwas verlängert.

Nur sehr selten kommt es zu starkem Blutverlust und/oder Fieber. In diesem Fall wenden Sie sich an die Ärztin oder den Arzt, die/der den Eingriff durchgeführt hat. In sehr seltenen Fällen ist eine Nachcurettage notwendig.

Schwangerschaftsabbrüche werden von folgenden Ärztinnen und Ärzten bzw. Einrichtungen durchgeführt:

  • von niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
  • von niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Allgemeinmedizin,
  • in Ambulatorien für Schwangerschaftsabbrüche,
  • in gynäkologischen Abteilungen von Krankenhäusern.

Eine Liste der Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, finden Sie auf der Homepage der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung.

Bevor Frauen die Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch treffen, können sie sich in folgenden Institutionen beraten lassen:

  • Familienberatungsstellen
  • Frauenberatungsstellen
  • Frauengesundheitszentren

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Verständlich, dass ein solcher Zustand die Selbstheilkräfte und Selbstregulationsfähigkeiten des Organismus stark einschränkt. Und so ist ein verschlackter Darm samt Dysbiose ursächlich an sehr vielen Erkrankungen beteiligt. Aus diesem Grund ist die Durchführung einer Darmreinigung zur Aktivierung der Selbstheilkraft und generellen Verbesserung des Körpermilieus unverzichtbar.

Hier finden Sie alle Infos zur Durchführung einer Darmreinigung: Darmreinigung – Die Anleitung

Eine der vielfältigen Aufgaben der Leber besteht darin, sämtliche Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und sie unschädlich zu machen. Aufgrund der unzähligen Schadstoffe, die tagtäglich über die Luft oder die Nahrung in den Körper gelangen, ist die Leber vieler Menschen stark überlastet. Umso mehr natürlich, je verschlackter der Darm der jeweiligen Person ist.

Infolgedessen bleibt das Blut mit Toxinen beladen. Das aber behindert nun sowohl die Versorgung sämtlicher Körperzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff als auch den Abtransport der Schadstoffe aus den Zellen.

Daraus können sich nun die unterschiedlichsten Beschwerden entwickeln – es sei denn, man praktiziert einen gesunden Lebensstil, der immer wieder auch eine Leberreinigung umfasst (z. B. ein Mal pro Jahr).

Alle Infos zu einer ganzheitlichen Leberreinigung finden Sie hier: Die ganzheitliche Leberreinigung

Ist die Leber überlastet, sind es die Nieren automatisch auch, denn alle Schadstoffe, die von der Leber nicht unschädlich gemacht werden konnten, gelangen jetzt in die Nieren und müssen von diesen entgiftet werden. Also kommt es auch zu einer Überlastung der Nieren.

Aus diesem Grund zählt eine ganzheitliche Nierenreinigung zu den Massnahmen, die den Körper auf vielfältige Weise bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit unterstützen.

Das Lymphsystem ist eine Art körpereigene Kläranlage, deren Aufgabe darin besteht, das Körperwasser von Giften, Schlacken, Bakterien, entarteten Zellen sowie allen anderen Schadstoffen zu befreien.

Zu diesem Zweck fliesst die Lymphflüssigkeit durch eine Ansammlung von Lymphknoten, in denen sie gefiltert wird. Gesundheitsgefährdende Stoffe verbleiben in den Lymphknoten und werden dort unschädlich gemacht.

Bei einem überlasteten oder nur unzureichend funktionierenden Lymphsystem gelangt die teilweise ungereinigte Lymphe ins Blut und vergiftet schleichend den gesamten Körper. Dieser Entwicklung kann eine ganzheitliche Lymphreinigung entgegenwirken.

Das leuchtend grüne traditionelle Getränk aus Japan, der Matcha Tee aus gemahlenen Grünteeblättern gilt als Muntermacher und gesundheitsfördernder Super-Drink, der schlank macht und bei regelmäßigem Genuss sogar die Entstehung schwerwiegender Krankheiten verhindern soll. Stimmt das wirklich? Ist Matcha Tee gesund?

Wie bei allen derartigen Neu-Entdeckungen darf man nicht alle Versprechungen wörtlich nehmen. Doch viele natürliche Nahrungsmittel oder Heilpflanzen enthüllen bei kritischer, wissenschaftlicher Untersuchung ein faszinierendes Potential. Darunter auch die Produkte der Teepflanze.

Speziell für die Teesorte Matcha fehlen bislang systematische Studien. Doch Tausende von überzeugenden Studien zur gesundheitsfördernden Wirkung von Grüntee lassen sich auf den Matcha Tee übertragen. Weil Matcha kein Tee-Aufguss ist, sondern ein Extrakt aus dem ganzen, frischen Teeblatt, ist der Anteil der wohltuenden Inhaltsstoffe um ein Vielfaches höher als bei gewöhnlichem grünen Tee.

Kenner und Fans des Matcha Tees sind aufgrund eigener Erfahrungen längst überzeugt: Matcha Tee macht auf gesunde Weise wach, leistungs- und konzentrationsfähig, übt eine wohltuende Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel aus, schmeckt hervorragend und ist obendrein ein wahrer Tausendsassa in der Küche: Nicht nur Tees, Cocktails, Smoothies und Limonaden lassen sich damit mischen, auch Kuchen, Schokolade, Desserts, Eis, Salat- oder leckere Nudelsaucen lassen sich damit kreieren.

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Ursprünglich stammt die immergrüne Teepflanze, Camellia sinensis, mit all ihren Varietäten samt ihrer Nutzung aus China – dort war sie seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt. Das ganze Blatt zu zermahlen und zu sich zu nehmen, wie dies beim Matcha Tee bis heute geschieht, geht in der Tat auf die uralte Nutzung des Tees als Heilkraut zurück.

Im 12. Jahrhundert gelangte das Wissen über die Erzeugung und Zubereitung von grünem Tee, nach Japan: Ein Zen-Meister importierte auch die Zubereitungsart des Matcha Tees aus Pulver nach Japan, obendrein pflanzte er im ganzen Land Teesträucher an. Er verfasste ein Buch über Tee und bezeichnete ihn als lebensverlängerndes Elixier.

Buddhistische Mönche nutzten den „Wachmacher“, um länger und intensiver meditieren zu können. Der Matcha Tee, bei dem die gemahlenen Blätter ganz konsumiert wurden, fand im 16. Jahrhundert Eingang in ein Ritual, die Tee-Zeremonie. Bis heute ist die korrekte Durchführung einer traditionellen Tee-Zeremonie in Japan ein Zeichen für Bildung und kultivierte Lebensart. Man empfängt Gäste und startet wichtige Besprechungen und Beratungen mit einer Tee-Zeremonie, die man auch als „ritualisierte Auszeit“ oder Zeit der inneren Sammlung definieren könnte. Bis heute kommt der beste Matcha Tee aus Japan. Dort gilt Matcha als exquisites Getränk, und nur ein winziger Bruchteil der Produktion findet den Weg nach Europa.

Tee wird aus den Blättern des Teestrauches gewonnen. Man bricht die Blattspitzen ab oder erntet die ganzen Blätter. Für Schwarztee werden die Tee-Blätter gerollt und fermentiert. Zur Gewinnung von Matcha Tee werden die Teesträucher eine Zeit lang vor der Ernte mit schwarzen Netzen oder Bambusmatten überspannt, „beschattet“. Das fördert die Anreicherung bestimmter Inhaltsstoffe, wie Teein, Chlorophyll oder die Aminosäure Theanin, und beeinflusst dadurch den Geschmack und die faszinierend hellgrüne Farbe. Die geernteten Teeblätter werden schonend mit Wasserdampf behandelt, getrocknet und die zartesten Teile der Blätter werden in Granitsteinmühlen zu feinstem Pulver verarbeitet. Je leuchtender die grüne Farbe, desto frischer der Tee. Zu lange Lagerung ist zu vermeiden.

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Lassen Sie sich am Samstag, 28. April 2018 von unseren Physiotherapiestudierenden massieren – zu.

Speziell für FaGe und FaBe mit Maturität haben wir das Teilzeitstudium Bachelor in Pflege.

Das Departement Gesundheit der Berner Fachhochschule und die Direktion Pflege/MTT der Insel Gruppe.

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

Als Krankenpflegehelfer bist du die rechte Hand des Krankenpflegers. Du betreust die Kranken und deren Angehörige, hilfst weitere Erkrankungen vorzubeugen, Wunden zu versorgen und unterstützt die Genesung deiner Schützlinge. Deine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer erfolgt in mehreren schulischen und einem praktischen Abschnitt. Während an den Berufsfachschulen die Grundkenntnisse vermittelt werden, bekommst du bei deinen Praktika in Krankenhäusern und Altersheimen die Möglichkeit, dein Wissen in der Praxis anzuwenden und zu festigen. Je nach Bundesland dauert die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer ein bis zwei Jahre.

Während deiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer nimmst du am Unterricht einer Schule des Gesundheitswesens teil. Dort wird dir medizinisches Fachwissen vermittelt, das mit praktischen Übungen gefestigt wird. Damit du aber auch von Beginn an einen Einblick in dein späteres reales Arbeitsleben bekommst, nimmst du an Praktika in Krankenhäusern, Kliniken, Fachpraxen oder Gesundheitszentren teil – aus der Übung wird Ernst. Du begleitest Ärzte und Pfleger und bekommst einen echten Eindruck von der täglichen Arbeit. Du lernst, wie Patienten und natürlich auch ihre Angehörigen betreut werden, denn als Krankenpflegehelfer bist du ihre gute Seele und Ansprechpartner. Du lernst wie Verbände angelegt werden und wie du Infektionen und Thrombosen verhindern kannst. Als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer musst du in Notfällen blitzschnell reagieren. Wie du bei lebensbedrohlichen Zuständen handeln musst, lernst du daher auch während deiner Ausbildung. Natürlich geht es nicht immer so dramatisch zu, im Alltag geht es vor allem darum, den Patienten ihr Leben so leicht wie möglich zu gestalten und beim Ankleiden, der Hygiene und bei Untersuchungen beizustehen und zu unterstützen.

Um Gesundheits- und Krankenpflegerin werden zu können benötigst du ein großes Maß an Einfühlungsvermögen. Du solltest von Natur aus ein Gespür dafür haben, was den Menschen fehlt und wie du ihnen helfen kannst. Noch dazu solltest du belastbar sein, zum einen weil du oft kräftig anpacken musst, zum anderen weil du häufig Schichtarbeit und Nachtschichten leistest. In den meisten Bundesländern wird von den Bewerbern mindestens ein Hauptschulabschluss verlangt. Zudem musst du gesund sein und dies mit einem ärztlichen Attest belegen können.

  • immer mehr Menschen Dr. Google befragen, anstatt zum Arzt oder ins Krankenhaus zu gehen?
  • Herzschwäche der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt ist?
  • Krankenhausaufenthalte im Schnitt 8,3 Tage dauern?
  • die Zahl der Menschen, die aufgrund psychischer Probleme in Kliniken eingewiesen werden, überdurchschnittlich steigen?
  • die häufigste Diagnose bei Frauen, die einen vollstationären Krankenhausaufenthalt haben, eine spontane Geburt ist?

Am Ende der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer wartet die Abschlussprüfung auf dich. Die besteht aus einem mündlichen und einem praktischen und in einigen Bundesländern auch aus einem schriftlichen Teil. Zugelassen wirst du, wenn du während der gesamten Ausbildungszeit die nötigen Leistungsnachweise erbracht und an den Praktika teilgenommen hast. Nach deiner Ausbildung kannst du dich auf verschiedene Bereiche spezialisieren. Hast du beispielsweise ein besonders großes Herz für Kinder, kannst du dich auf den Bereich Kinder- und Säuglingspflege festlegen. Ebenso möglich sind die Altenpflege oder die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Einen Job kannst du demnach in Krankenhäusern, Facharztpraxen und Gesundheitszentren finden.

Viele Krankenpflegehelfer nutzen ihre Ausbildung, um den Einstieg in die Gesundheitsbranche zu finden und sich im Anschluss weiter fortzubilden. So kannst du dich in der Fachpflege spezialisieren oder ein Studium der Pflege- und Gesundheitswissenschaft ins Auge fassen. Aber auch die Medizin- und Pflegepädagogik, das Lehramt Pflegewissenschaft oder auch das Pflegemanagement stehen dir nach deiner Ausbildung offen.

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