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  1. Ich glaube, wir sind auf der Welt, um miteinander glücklich zu sein.
  2. Glückliche Menschen leben länger und gesünder. Und ihren Kindern geht es meistens auch besser.
  3. Ich wünsche mir, dass jede/r von uns das erfolgreiche, gesunde und glückliche Leben führen kann, das sie/er sich im Innersten ersehnt.
  4. Wenn´s bei jemand noch nicht so ist, mag ich helfen.
  5. Das möchte ich in meinem Beruf als Arzt, als Psychotherapeut und Berater umsetzen.

Klarheit. Kompetenz. Besonnenheit.

Gesundheit in Unternehmen ist unsere Idee! Dabei haben wir den Anspruch, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Gesundheit als Wert gesehen wird. Gesundheit als Wert des einzelnen Beschäftigten, aber auch als Unternehmenswert. Denn: Gesundheit macht uns leistungsfähig und erfolgreich.

Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist ein zentrales Element für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Mitarbeiter, die von sich überzeugt sind und wissen, dass sie in einem „wertvollen“ Unternehmen arbeiten, werden zum Erfolgspotenzial für die Wertschöpfung.

Das IKAGE berät Unternehmen und findet Lösungen. Unsere Kompetenzen liegen darin, zielführende Strategien zur Gesundheit im Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei stellen wir aussagekräftige Zusammenhangsanalysen her, um zielgerichtete Maßnahmen zu entwickeln. Mit deren Umsetzung erreichen wir unser Ziel: Gesundheit als Wert zu etablieren und daraus Leistung und Erfolg zu schaffen!

Unsere Stärken liegen darin, Dinge mit Klarheit zu formulieren und auf den Punkt zu bringen. Wir besitzen die Kompetenz, um die Gesundheit in Unternehmen fundiert anzupacken. Und wir haben die Besonnenheit, um ein flankierendes Thema wie Gesundheit zu einem zentralen Werttreiber zu entwickeln.

Das IKAGE hat eine breite Erfahrung in Unternehmen zum Thema Gesundheit und bietet seine Expertise in drei Bereichen an:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Fehlzeitenanalyse

Kontaktieren Sie uns. Wir kennen den Weg.

Ralf Schweer ist der Geschäftsführer des IKAGE. Er studierte Arbeits- und Gesundheitspsychologie und promovierte dann zum Dr. rer. nat. im Bereich Klinische Psychologie. Er ist approbierter Psychotherapeut und ausgebildeter Businesscoach. Seine im Laufe seines abwechslungsreichen Berufslebens erworbenen umfangreichen Kompetenzen zielen darauf ab, Mitarbeiter und Unternehmen als funktionierende Einheit voran zu bringen.

Seine berufliche Laufbahn begann mit der praktischen Tätigkeit als Psychologe und der Rehabilitation von Menschen mit stressbedingten Erkrankungen.
Nach seinem Wechsel zum größten deutschen Unfallversicherer, übernahm er die Leitung einer großen multiprofessionellen Präventionsabteilung. In zahlreichen Praxisprojekten auf unterschiedlichen Unternehmensebenen sammelte er weitgehende Erfahrungen, die für eine wirksame Arbeit im Unternehmen notwendig sind. Ralf Schweer verfügt über ein großes Netzwerk, das er sich - nicht zuletzt durch sein Engagement in zahlreichen Arbeitsgruppen von Ministerien, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften - aufgebaut hat.

Schwerpunkte seiner Expertise sind die Bereiche:

• Strategieberatung zur Gefährdungsbeurteilung
• Gesundheit im Unternehmen und Führung
• Einführung und Konzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements
• Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit
• Organisationsdiagnostik
• Business Coaching
• Keynote Speaker: Führung und Gesundheit, Psychische Gesundheit im Unternehmen, Prävention psychischer Erkrankungen

Als Mensch aus dem Ruhrgebiet überzeugt er durch seine direkte, positive Art und versteht es, Menschen zu motivieren und mit zu reißen. Ralf Schweer steht mit seiner zielstrebigen Haltung und der richtigen Mischung aus Genuss und Aktivität für innovative Wege und praktisches Handeln.

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Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

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Prof. Dr. Markus Zutt erklärt, wie wir unsere Haut am besten vor der Sonne schützen und warum.

Vom Heuschnupfen zum Asthma? Wie man Lungenerkrankungen bei Kindern erkennt und was dann zu tun ist

Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz mahnt, dass Spezialisierung der Pädiatrie nicht zu Lasten der.

"gesund mal 4" - so heißt unser neues Patientenmagazin. Die "4" bedeutet vier Mal geballtes Expertenwissen aus den vier Krankenhäusern des Klinikverbunds Gesundheit Nord. Die "gesund mal 4" gibt es auch als Online-Magazin unter www.gesundmalvier.de, auf dem Sie Reportagen, Videos, Bildergalerien und Neuigkeiten aus dem Klinikverbund und zu aktuellen Gesundheitsthemen erfahren.

Unter dem Titel "Tief durchatmen?" zeigen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe, wie wir die Gesundheit unserer Lunge belasten und wie wir sie stärken können. Natürlich haben wir noch mehr spannende Krankenhaus-Geschichten für Sie aufgeschrieben. Wir waren zu Besuch bei einer Patientin, die am Guillain-Barré-Syndrom erkrankte. Wir haben aufgeschrieben wie sie die Monate im Krankenhaus erlebt hat und wie sie nach starken Lähmungn wieder auf die Beine kam. Außerdem haben wir eine Patientin getroffen, die jahrelang unter einer besonderen Form der Thrombose litt und im Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Mitte die richtige Hilfe fand. Außerdem gibt es eine weitere Folge unserer Kolumne "Abgehorcht" und viele weitere Gesundheitsthemen.

Sie finden unser Magazin an den Empfängen und Wartebereichen unserer Krankenhäuser, in Bremer Apotheken und in den Praxen niedergelassener Ärzte.

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich gerne per E-Mail unter redaktion[at]gesundmalvier.de.

Klinikum Bremen-Mitte
St.-Jürgen-Str. 1
28205 Bremen | 0421 497-0

Klinikum Bremen-Nord
Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen | 0421 6606 - 0

Klinikum Bremen-Ost
Züricher Straße 40
28325 Bremen | 0421 408-0

Klinikum Links der Weser
Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen | 0421 879-0

Gesundheit Nord
Kurfürstenallee 130 | 28211 Bremen

Postanschrift
Gesundheit Nord | 28102 Bremen

Prof. Manfred Wegner (2. vl.) stellte auf einer Pressekonferenz den wissenschaftlichen Kongress vor, (Foto: SOD/Jan Konitzki)

Kiel ist Wissenschafts-Treffpunkt von Menschen mit und ohne Behinderung

„Lebenswelten inklusiv gestalten“ – unter dieser Überschrift steht der internationale wissenschaftliche Kongress, der vom 14. – 16.05. 2018 in Kiel stattfindet und von der Special Olympics Deutschland Akademie (SODA) und der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel (CAU) organisiert wird. Anlass sind die Special Olympics Deutschlands, den Nationalen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung, die in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt während des 14. – 18.05.2018 ausgetragen werden.

Foto: Techniker Krankenkasse

Prävention im Setting ‚stationäre Pflegeeinrichtungen‘ ist eine doppelte Herausforderung: Während viele Bewohner von mehreren körperlichen Einschränkungen betroffen sind, erleben die Mitarbeiter einen belastenden Berufsalltag. Ein bundesweites Modellprojekt der Techniker Krankenkasse (TK) unter Leitung von Vertretungsprofessorin Dr. Bettina Wollesen der Universität Hamburg nimmt nun diese Präventionsaufgaben in den Fokus: die Gesundheit von Mitarbeitern und gesundheitlichen Ressourcen der Pflegebedürftigen. Ziel des Projekts PROCARE ist, ein Präventionsprogramm (nach §5 SGB XI) in Pflegeeinrichtungen zu implementieren. Dazu gehören Maßnahmen der Gesundheitsförderung für Mitarbeiter ebenso wie gezielte Präventionsmaßnahmen für die Pflegebedürftigen – in den Bereichen Bewegung, Kognition und psychosoziales Wohlbefinden.

INTERDISZIPLINÄRER DVS-EXPERT/INNEN-WORKSHOP „SPORTWISSENSCHAFT IM ZUKUNFTSFELD BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT“

Am 8. Juni 2018 lädt die Kommission Gesundheit zu einem interdisziplinären dvs-Expert/innen-Workshop „Sportwissenschaft im Zukunftsfeld Betriebliches Gesundheitsmanagement“ in Frankfurt am Main ein. Unter dem Slogan „Arbeit 4.0 – bewegt gestalten“ kommen Sportwissenschaftler/innen, Expert/innen aus allen Bereichen der Gesundheits- und Arbeitswissenschaften sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Politik und von Kostenträgern zusammen, um sich über das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft auszutauschen. Partner der Veranstaltung sind die Techniker Krankenkasse und das Hessische Innenministerium.

Vom 26. bis 28. Februar 2018 findet in München das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) statt. Das Rahmenthema lautet dieses Jahr „Rehabilitation bewegt!“ Damit wird der steigenden Bedeutung der Bewegungsförderung und der besonderen Rolle der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation Rechnung getragen.

Das Rahmenthema wird in drei Plenarvorträgen, einer Podiumsdiskussion sowie in verschiedenen Diskussionsforen adressiert (siehe nachstehende Liste). Zusätzlich findet zum ersten Mal ein sogenannter „pre-conference-Workshop“ statt, in dem neue Möglichkeiten der verhaltensbezogenen Bewegungstherapie vorgestellt und diskutiert werden.

Unter dem Namen AOK-Freetraining ist ein wissenschaftlich fundiertes Bewegungskonzept an den Start gegangen. Ziel ist es, Bewegungsmuffel vom Sofa zu locken und Anreize für einen aktiveren Lebensstil zu schaffen.

Seit Jahren zeigen Studien, dass Quantität und Qualität von Bewegung in der Bevölkerung stetig abnehmen. Mit dramatischen Folgen. Zum einen nimmt durch den zunehmenden Bewegungsmangel die Zahl von Herz- und Kreislauferkrankungen, Skeletterkrankungen und psychischen Erkrankungen drastisch zu. Zum anderen steigen die krankheitsbedingten Kosten. Sowohl wegen der wachsenden Patientenzahl als auch durch die Fehlzeiten von Arbeitskräften. Inzwischen nehmen sowohl die Gesundheitsträger als auch die Regierung dieses Problem wahr und entwickeln Lösungen, um diesen Trend gemeinsam umzukehren.

Vom 5. bis 6. Oktober 2017 findet die vom House of Competence veranstaltete interdisziplinäre Tagung „Professionalisierung von Schlüsselqualifikationsangeboten“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt.

Im Zuge des vom Institut für Sport und Sportwissenschaft verantworteten Panels 4 „Forschung zur Gesundheitsförderung von Studierenden“ wird die anhaltende Debatte über die zunehmende Belastung von Studierenden an Hochschulen zum Anlass genommen, um nach dem geeigneten Ort für ein Studentisches Gesundheitsmanagement an deutschen Hochschulen zu fragen – in Analogie zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Die OdA Gesundheit Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Sie vertritt die Akutspitäler, Spitex-Organisationen, stationären Langzeiteinrichtungen, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationskliniken und koordiniert die berufsbildungsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen und den kantonalen Behörden.

Die vielfältige Welt der Gesundheitsberufe: alle Ausbildungen auf einen Blick.

Einblickstage und Praktika von Gesundheits- und Sozialberufen.

Hilfsmittel, Infos und Kontakte für Ausbildende im Gesundheitswesen

Informationsplattform für Lernende, Betriebe, ÜK-Berufsbildende und Fachgremien.

«Pflege der Zukunft»: Nächste Veranstaltungen: Die Veranstaltungsreihe «Pflege der Zukunft» geht in die dritte Runde: Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Pflege haben wir Ihnen drei spannende Anlässe zu zukunftsrelevanten Themen zusammengestellt. Merken Sie sich die Daten bereits vor, die Detailausschreibungen publizieren wir ungefähr zwei Monate vor dem jeweiligen Anlass.

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FH® Market Reports are designed to bring clarity to a rapidly changing healthcare environment. Drawing on FAIR Health’s national database of billions.

State legislators, government agencies and other stakeholders turn to FAIR Health for assistance in evaluating policies and regulations.

Food Allergy Research & Education's Annual Awareness Campaign Encourages Shining a Light on Food Allergy, a Serious Public Health Issue

MCLEAN, VA, May 02, 2018 /24-7PressRelease/ -- Serious reactions to food have risen at a staggering pace, making efforts to educate the public about food allergies all the more critical. This May, Food Allergy Research & Education (FARE) is "Shining a Light" on food allergies and anaphylaxis as part of its annual Food Allergy Awareness Week campaign, which will be held May 13-19.

CMS has certified FAIR Health as a Qualified Entity (QE)—one of only five organizations in the country eligible to receive Medicare claims data for all 50 states and Washington, DC

With the HITRUST CSF Certified Status, FAIR Health meets key healthcare regulations and requirements for protecting and securing sensitive private healthcare information

In further recognition of our data security protocols, we received Service Organization Controls (SOC 2) certification, demonstrating compliance with the guidelines of the American Institute of Certified Public Accountants (AICPA).

FH Healthcare Indicators and FH Medical Price Index: Providing Clarity in a Rapidly Changing Environment

Why Everyone Should Know Who FAIR Health Is - FAIR Health, founded in 2009 with the express purpose of making the healthcare system smarter by way of using data intelligently, has been named Best Healthcare Cost Estimator by Kiplinger.

An acute condition is one that starts suddenly and is over pretty quickly. It can be minor, such as the common cold or a mild sunburn, or serious, such as a broken bone or a heart attack. Knowing where to go for different acute conditions can help you get the best care quickly, at the lowest cost.

Unlike acute conditions, a chronic condition lasts a long time—sometimes for life. Examples are diabetes, asthma and heart disease. If you have a chronic condition, it makes sense to ask yourself two questions: What care will you need to stay healthy? And, how much will it cost?

Some conditions require emergency surgery. Appendicitis, for example, may call for removal of the appendix right away. With other conditions, the choice of whether and when to have surgery is up to you. That gives you time to think about how to hold down costs.

Learn how FAIR Health data solutions can help you

Vaccines are dangerous and unnecessary for vibrant health. Unfortunately, we’ve been lied to. On this website you can find numerous videos of parents talking about vaccine injury or why they are vaccine free, read comments from over 180 parents who share why they stopped vaccinating, discover how to raise a healthy child without any vaccines, learn the many horrors of vaccines and how dangerous they actually are, and find out how we have been lied to about the need for vaccines for public health. When a parent who has a vaccine injured child says to you, “DO YOUR RESEARCH,” that’s why this website exists – so you can do YOUR research. Be brave, your children are counting on you!

Do you have QUESTIONS about vaccines and vaccine safety?
CLICK HERE To Ask Your Questions In Our Facebook Group!

CA PARENTS: Questions about SB277 and School Requirements? Click Here For Info
NEED A MEDICAL EXEMPTION EVALUATION? Visit Dr. Kenneth Stoller, MD: Click Here

The War On Personal and Religious Belief Exemptions
Vaccination bills have been introduced all across the country seeking to end our ability to opt-out of the vaccination program through the use of personal and/or religious belief exemptions in order to attend public or private school. We are told in mainstream media and by the pharmaceutical industry through their representative politicians that we have a health crises, that vaccines are safe, that vaccines are required, and that we must get vaccinated or we and/or our children will suffer severe consequences.

Manufacturing Vaccine Mandates Through Lies
However, we are being lied to about vaccine need, vaccine safety and vaccination efficacy. Mainstream media is controlled by the pharmaceutical industry via billions of advertising dollars so you won’t get the truth from them; and many politicians are paid off through campaign contributions, so you won’t hear them bucking the system. So what we really have going on here is an edict created by the pharmaceutical industry and the CDC to increase the vaccination rate beyond its already super high rate and to do that by proposing and passing laws which would not allow us to opt-out of their vaccination programs. And how do you pass laws that are unpopular? Simple: you manufacture a problem so that everyone will go for the proposed solution, and since it is manufactured, lies will be used to persuade everyone to go along with the plan.

Public Health: Our Concern Should Be “Death From Disease” NOT “Getting A Disease”
We don’t have a communicable disease public health crises or low vaccination rates. And in fact, even if we did, we still don’t need vaccines to “prevent” those “diseases” – death from disease had already been virtually eliminated by the time most vaccines had arrived on the market; so really then, what we actually need to be focusing on here is death from disease, not getting the disease. Consider this: many of the people who wound up with measles at Disneyland had been vaccinated, and neither they nor those who were unvaccinated, died. So, is there a problem? No, not at all – it is a manufactured problem.

Vaccine Free Living: The Unvaccinated Are Not A Problem
Medical professionals, experts and parents have done extensive research, and after doing their own investigation they have concluded that it is better to vaccinate selectively, or on a different schedule, or even not at all. What you will find is that unvaccinated children are far more healthy, robust and even smarter than their vaccinated peers. Read through our vaccine free section to learn more about why we can live without vaccines and why unvaccinated children and adults are not a threat to society.

Vaccine Dangers: Vaccine Injury Due To Toxic Vaccines
Children and people are healthy in spite of being vaccinated, not because of vaccination! Vaccines are filled with poison. The manufacturer vaccine inserts offer laundry lists of known adverse reactions – many of which are permanent, life threatening, or just plain horrible. In reality, vaccines should be labeled as hazardous products. If you are concerned about your safety and that of your children, then look beyond what you hear in the media, because you will surely not hear the truth there. Read a book, or two, or three, and then decide for yourself what to think. There are a bunch of them on the left column (What About Immunizations is highly recommended). Alternatively, just take a look at Vaccine Dangers and review the highlights. Or, review a few of my interviews with parents who share their stories of vaccine injury and then come to your conclusions.

Adults Are Also Targeted For Mandatory Vaccination
Let’s not forget that adults are under attack as well: for example, in California there is a bill that would mandate vaccination for all daycare workers: SB-792. Don’t even for one-second think it will stop there! Teachers and schools will be next, and plenty more professions will be incorporated into the vaccination program, slowly but surely. The goal is regular and total vaccination of the entire population. It’s all spelled out in the National Adult Immunization Plan.

Should You Vaccinate?
That’s a great question! Read through this website. Read What About Immunizations. Watch several of our parent interviews. Join our FaceBook Group and ask other parents your questions. Every parent who has had a child suffer a severe vaccine reaction has said the same thing: do your research! If you will do what I just suggested, you will be able to make an informed decision on your own that will be best for your child.

Get Involved: Help Us Stop Mandatory Vaccination
If you come to the conclusion that vaccines are not safe and that the unvaccinated do not pose a risk to society, please join us in our fight against mandatory vaccination! You can become a paying member of this website, donate to this public awareness campaign (upper left column) and Take Action to get involved in a group near you! Sharing this website with others would also be great!

Dr. Neil Baum shares how interactive video can optimize moments of care

Dr. Botsoglou reveals that fully-educated patients are more likely to pursue treatment options.

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Außerhalb unserer Praxisöffnungszeiten:

Steiermark Str. 12a (neben St. Marienkrankenhaus)
67067 Ludwigshafen

In dringenden Notfällen:
Rettungsleitstelle 19 222

Unsere Zahnarztpraxis befindet sich im Haus der Gesundheit in Stuttgart Feuerbach, einem modernen Gesundheitszentrum mit Ärzten, Einrichtungen und Einzelhandelsangeboten rund um das Thema Gesundheit.

Die Ärzteschaft im Haus der Gesundheit bietet Ihnen eine hochwertige und vielseitige medizinische Versorgung. Vor allem die Konzentration der Ärzte auf den Hals- und Kopfbereich ermöglicht uns als Zahnarztpraxis ein fachübergreifendes Miteinander und eine enge Zusammenarbeit, die Ihnen als Patientin und Patient zu Gute kommt.

Sie finden im Haus der Gesundheit verschiedene Spezialisten unter einem Dach.

  • Praxis für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (HNO), Dr. Avelini & Dr. Weise www.hno-stuttgart.com
  • Praxis für Orthopädie, Dr. Hammer & Dr. Lauser www.drhammer.info und www.orthopaedie-feuerbach.de
  • Praxis für Orthopädie – Dr. Veihelmann
  • Praxis für Sport- und Tauchmedizin, Dr. Koegel www.praxis-koegel.de
  • Praxis für innere Medizin und Rheumatologie, Dr. Wilhelm
  • Praxis für Dermatologie, Dr. Hantzmann
  • Praxis für Ergotherapie, Frau Boka www.praxis-boka.de
  • Praxis für Radiologie
  • Praxis für plastische Chirugie, Dr. Köbisch www.artesoma.de
  • Praxis für Gynäkologie – Dres. von Marchtaler und Warecka-Speichermann
  • Gastriccenter – Adipositaszentrum – Dr. Ahmad www.gastriccenter.de
  • Praxis für Naturheilkunde – Dr. Simmer-Korneli www.sanaveda.de
  • Roserklinik
  • Praxis für Traditionelle chinesische Medizin, Zong Yi www.tcm-zongyi.de
  • Praxis für Naturheilkunde, Membra Vital www.membra-vital.de
  • Praxis für Neurologie – Dr. Rösener www.neurologische-praxis-stuttgart.de
  • Augenoperationszentrum www.augenarzt-stuttgart.de
  • Praxis für Logopädie www.logopaedie-lachenmann.de

    Zudem verfügt das Haus der Gesundheit im Herzen von Stuttgart Feuerbach über weitere Einrichtungen im Gesundheitsbereich.

  • Rehamed Stuttgart www.rehamed-stuttgart.de
  • Apotheke Avie www.apotheke-fuers-leben.de
  • Sanitätshaus Glotz www.glotz.de
  • Fußpflege Skalitz
  • Schlafwerkstatt Betten
  • Körner Saunabau
  • Ihre Zahnarztpraxis und alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen freuen sich, Sie bald im Haus der Gesundheit in Stuttgart Feuerbach begrüßen zu dürfen.

    30.04.2018 – von Dr. Uta Deppe-Schmitz & Dr. Miriam Deubner-Böhme


    Ressourcenaktivierung befindet sich in Coaching und Therapie derzeit stark im Aufwind. Da man Stress in der Arbeitswelt immer weniger ausweichen kann, wird es umso wichtiger, die eigenen Ressourcen gezielt zu aktivieren. Die Forschung zeigt außerdem, dass langfristige Therapieerfolge störungsunabhängig auch von erfolgreicher Ressourcenaktivierung abhängen.

    Wir haben mit Frau Dr. Uta Deppe-Schmitz und Frau Dr. Miriam Deubner-Böhme gesprochen, die seit vielen Jahren mit Ressourcenaktivierung arbeiten und dazu forschen.


    Frau Dr. Deppe-Schmitz und Frau Dr. Deubner-Böhme, können Sie kurz darauf eingehen, was psychische Ressourcen genau sind und wie sie uns in Stresssituationen dabei helfen, gesund zu bleiben?

    Ressourcen sind alle Erfahrungen, mit denen wir körperliche und seelische Grundbedürfnisse erfüllen. Psychische Ressourcen beziehen sich beispielsweise auf das Ausmaß an Eingebundensein in ein soziales Netz, auf Kontakt, auf eine insgesamt positive Bilanz aus Lust und Frust, auf Orientierung, also auf Ziele und Motive, auf eigene Gestaltungsmöglichkeiten sowie auf ein ausreichend hohes Selbstwerterleben. Wichtig ist dabei, dass ich das, was ich tue, als für mich persönlich wertvoll erlebe.

    Ressourcenaktivierung stärkt unsere Gesundheit. Wer viele Ressourcen zur Verfügung hat, lebt in Einklang mit seinen Grundbedürfnissen und ist damit robuster gegenüber Herausforderungen. In Stresssituationen konzentrieren wir uns oft auf die problematischen Aspekte. Ressourcenaktivierung hilft, den Blick zu weiten und damit mehr Möglichkeiten wahrzunehmen, Stresssituationen zu begegnen. Ressourcen helfen uns auch, nach belastenden Situationen schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen.


    Was genau ist (neu an) Ressourcenaktivierung und warum erlebt sie derzeit einen solchen Boom?

    Das Besondere an dem von Klaus Grawe entwickelten Konzept der Ressourcenaktivierung ist die systematische Berücksichtigung von Ressourcen. Die Gesundheitspsychologie und die klinische Psychologie haben sich dagegen immer eher mit einzelnen Aspekte gesundheitsförderlichen Verhaltens und Erlebens beschäftigt. Uns geht es im Zusammenhang mit Ressourcenaktivierung um die Gesamtheit von Ressourcen, die notwendig sind für den Erhalt unserer Gesundheit. Ressourcenaktivierung dient der Erfüllung angeborener Grundbedürfnisse und ist damit ein ganz natürlicher Prozess zur Erhaltung unserer Gesundheit.

    Die Ergebnisse der Forschung zur Ressourcenaktivierung haben eine große Bedeutung für die Psychotherapie. Die zugrundeliegenden Mechanismen lassen sich aber auch sehr gut auf Beratung, Coaching und Training übertragen: Menschen, die ihre Ressourcen aktivieren, bleiben gesund und haben damit eine gute Voraussetzung, Veränderungen zu begegnen, Neues zu lernen und besondere Herausforderungen zu bewältigen.

    Tatsächlich beobachten wir einen "Boom" für Ressourcenaktivierung gerade im Wirtschaftskontext. Immer mehr Unternehmen stellen einen Bedarf an Beratung für Führungskräfte fest, sich selbst und ihre Mitarbeiter gesund durch unsichere Zeiten mit komplexen, sich ständig verändernden Bedingungen zu führen. Coaching mit Ressourcenaktivierung trifft hier das Bedürfnis von Führungskräften.


    Sie haben in Berlin das "Institut für Ressourcenaktivierung" ins Leben gerufen. Was interessiert Sie persönlich am Thema Ressourcen?

    Wir sehen Strategien einer bewussten Ressourcenaktivierung als entscheidende Ergänzung zu den Ansätzen, die direkt an der herausfordernden Situation ansetzen. Gerade in Situationen, die wir nicht verändern können, hilft es uns, Ressourcen zu aktivieren. Eine bewusste Ressourcenaktivierung funktioniert in jedem Lebensbereich, in jeder Situation, und sie liegt in unserer Hand! Uns fasziniert die Kraft, die ein solcher Prozess entfalten kann – sowohl für Gesundheit und Wohlbefinden als auch für einen kreativen Umgang mit konkreten Herausforderungen. Unser Institut hat zum Ziel, Ressourcen in das Leben der Menschen zu bringen und zwar in den unterschiedlichsten Kontexten.


    Damit Klienten die eigenen Ressourcen erkennen und wahrnehmen können, werden immer häufiger Bilder oder Aktivierungskarten (z.B. mit Fragen) eingesetzt. Welchen Vorteil haben solche Karten?

    Über Bildkarten gelingt ein intuitiver Zugang zum eigenen Erleben. Klienten werden in einen aktivierten Zustand versetzt und sind so viel offener und kreativer, als wenn sie rein rational über bestimmte Fragestellungen nachdenken. Die Karten haben den großen Vorteil, dass sie ein spielerisches Element beinhalten, und sie lassen sich sehr variabel in unzähligen Variationen einsetzen. Durch das Durchmischen der Karten entstehen zufällig immer wieder neue Anregungen und unerwartete Perspektiven.


    Sie haben selbst "100 Karten für das Coaching mit Ressourcenaktivierung" zusammengestellt. Wie werden diese Karten in der Praxis eingesetzt? Können Sie von einem Fallbeispiel berichten?

    Wir geben Ihnen gerne ein Beispiel für eine Anwendung, die hilfreich für ganz verschiedene Coaching-Anliegen ist: In unserer Basisübung 1 werden Klienten gebeten, mit dem Fokus auf die aktuelle Situation oder die konkrete Herausforderung, eine Bildkarte auszuwählen und dazu ihre Ressourcen zu assoziieren. Unterstützend können Fragekarten ausgewählt werden, die eine Anregung geben, wie die seelischen Grundbedürfnisse erfüllt werden könnten. Ein typisches Anliegen ist beispielsweise, robuster gegenüber Stress in der Arbeit zu werden. Eine Klientin wählte die Karte mit dem Pferd und kam u.a. zu folgenden Ressourcenassoziationen: "Ich bin frei", "Ich bestimme den Weg", "Freude an der Bewegung", "Ich bin konzentriert", "sich einlassen können – als Reiterin auf das Pferd, im Leben auf andere Menschen" etc. Sie wählte auch die Karte mit dem Strand und machte sich mithilfe dieses Bildes ihre Ressourcen „einen Ort zum Wohlfühlen haben", "Lebensenergie spüren bei Wind und Wetter", "Erholung finden am Strand" bewusst.

    Bildkarten "Pferd" und "Strand" sowie exemplarische Fragekarte aus den "100 Karten für das Coaching mit Ressourcenaktivierung" (Deppe-Schmitz & Deubner-Böhme, 2018)


    Im Coaching wurde die Klientin angeregt, zu reflektieren, was zu tun wäre, damit die genannten Ressourcen eine positive Wirkung für ihr konkretes Coaching-Anliegen entfalten könnten. So entstand ein Handlungsplan für den Umgang mit sich selbst in der konkreten Situation. Die Klientin konnte für sich erarbeiten, dass sie gerade in stressigen Zeiten darauf achtet, Bewegung in ihren Alltag zu bringen, indem sie z.B. das Fahrrad für alltägliche Wege nutzt und eben nicht den Fitness-Studio-Termin streicht! Sie hat sich entschieden, ihr Tun dahingehend zu hinterfragen, ob es ihren Zielen und Werten entspricht. Um den Aspekt der Freiheit stärker in ihr Leben zu bringen, achtet sie mehr darauf, neue Dinge auszuprobieren, z.B. mittags neue Essensmöglichkeiten zu testen, die Wege zur Arbeit zu variieren, die Wohnung umzudekorieren und Möbel umzustellen. Unter anderem durch diese Veränderungen konnte die Klientin ihre Erholungsinseln im stressigen Alltag finden, und sie erlebte mehr Gelassenheit und Freude.


    In einem geschützten Setting gelingt die Wahrnehmung und Aktivierung von Ressourcen sicherlich leichter – wie lassen sich Ressourcen auch im (Arbeits-)Alltag abrufen und nutzen?

    Seit 1993 widmet sich das Unternehmen den Zusammenhängen zwischen Natur & Gesundheit. Zu Beginn lag Dr. med. Michael Ehrenberger die Wasser- & Silizium-Forschung am Herzen. Die zunehmenden Erfolge in der Anwendung führten dann dazu, dass er sich 2004 auf Mikronährstoffe spezialisierte. In sorgfältiger Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Einsatz wuchs das Sortiment im Laufe der Jahre. Bis heute ist der therapeutische Zweck maßgebend für unsere Entwicklung.

    Schon früh war ich fasziniert von der Schönheit der Natur und den besonderen Fähigkeiten von Pflanzen. Im Zuge meiner Ausbildung zum Mediziner, vor über 35 Jahren, lernte ich jedoch reichlich wenig von den Zusammenhängen von Natur und Gesundheit kennen, obwohl die Medizin als Erfahrungswissenschaft ihre Ursprünge in der Naturheilkunde hat!