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Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Kennen Sie das? Beim Heben von schweren Gegenständen oder beim Husten oder Niesen geht unkontrolliert Urin in die Unterwäsche. Oder Sie sind auf dem Weg zur Toilette und, bevor Sie sie erreichen, verlieren Sie bereits Urin.

Das geht vielen Menschen so. Jeder 10. Bundesbürger hat das schon erlebt. Hier kann eine schwacher Beckenboden die Ursache sein oder eine überaktive Blase.

Wir empfehlen, die Ursache vom Hausarzt oder Urologen Ihres Vertrauens abklären zu lassen. Vielleicht rät er Ihnen zu Beckenbodengymnastik, um Ihre Muskulatur zu stärken.

Für alle Arten von Blasenschwäche gibt es von Attends Soft ein ganzes Sortiment von Hygiene-Einlagen. Diese befestigen Sie ganz einfach mit einem Klebestreifen in eng anliegender Unterwäsche.

Attends sind saugfähige und diskrete Hygiene-Einlagen. Sie nehmen den Urin schnell auf und schließen die Nässe sicher im Saugkern ein. Dadurch sind sie spürbar trocken, auslaufsicher und schützen vor Geruchsentwicklung.

Attends Soft Einlagen sind körpergerecht geformt und schmiegen sich beim Tragen an. Dank atmungsaktiver Materialien kommt genügend Luft an die Haut. Deshalb sind sie besonders hautfreundlich.

Attends Soft sind besonders angenehm und unauffällig zu tragen. Niemand bemerkt etwas und auch Sie werden bald vergessen, dass Sie eine Einlage tragen, weil sie sich weich anschmiegt und angenehm trocken anfühlt.

So können Sie wieder unbeschwert unterwegs sein.

Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach Attends Soft.

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Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche

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Auch wenn es nicht gleich ein Arzt sein muss, z. B. zur Kontrolle bei Bluthochdruck, finden Sie hier eine Apotheke in der Nähe, die eine Blutmessung macht. Der Apotheken-Notdienst hilft weiter, wenn alle anderen Apotheken schon geschlossen sind und Sie dringend Medikamente benötigen.

Am besten jedoch tut man etwas für die Gesundheit, indem man sich regelmäßig eine Auszeit und etwas Wellness gönnt. Wellness-Hotels schaffen die perfekte Umgebung für einen ausgedehnten Entspannungsurlaub oder auch nur ein Wellness-Wochenende.

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Wenn die übliche Behandlung nicht heilt: Die kostbaren Geheimnisse natürlicher Gesundheit.
Das Risiko, an einem der verbreiteten Zivilisationsleiden zu erkranken, ist heute so hoch wie nie zuvor. Dieses Buch lehrt, man sich davor schützen kann, und was man tun kann, wenn man krank geworden ist und nicht krank bleiben, sondern wieder gesund werden will. Es hat folgende Hauptkapitel: Die Höhe des Erkrankungsrisikos (42 Seiten) - Die Alternative zu 1000 Krankheiten: Gesundheit (57 S.) - Krankheiten sind sinnvolle Gegenreaktionen (13 S.) - Die wichtigsten Verfahren der biologischen Medizin (24 S.) - Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades, Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit (13 S.) - Maßnahmen und Erfolgsaussichten bei verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten (70 S.) - Wie man ein gesundes Wunschkind plant (23 S.) - Prinzipien gesunder Ernährung; Natürliche Ernährung, Beispiel für einen Tag (26 S.) - Einige weiterführende Kurzinformationen (4 S.).

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Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

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Das Centrum für Gesundheit ist eine moderne medizinische Einrichtung, die mit ganzheitlichen Behandlungsansätzen auf den Lebensalltag einer Metropole reagiert. Der Blick in die Vergangenheit dient als Inspiration für neue Entwicklungen.

Das Centrum für Gesundheit (CfG) ist eine AOK-eigene Einrichtung. Sein Bestehen ist durch das 5. Sozialgesetzbuch geregelt. Darin heißt es über die Eigeneinrichtungen:

(1) Krankenkassen dürfen der Versorgung der Versicherten dienende Eigeneinrichtungen, die am 1. Januar 1989 bestehen, weiter betreiben (SGB V - § 140).

Das heutige CfG kann als Urtyp der heutigen modernen medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gelten. Unter dem Namen „Ambulatorium“ hat es seit 1961 seinen Sitz im Berliner Wedding (Berlin-Mitte) in der Müllerstraße 143. Erst nach dem Mauerfall 1990 wurde es in „Centrum für Gesundheit“ (CfG) umbenannt. Seine historischen Wurzeln reichen jedoch rund 100 Jahre zurück.

Die AOK Berlin (und als ihre Nachfolgerin die AOK Nordost) ist seit ihrer Entstehung im Jahr 1884 darum bemüht, eine effektive Versorgungslandschaft und eine sozial ausgeglichene Betreuung aller Versicherten und ihrer Familienangehörigen zu gewährleisten. Auf dem medizinischen Fortschritt basierend suchte sie unablässig Wege zur Prävention und Heilung der großen Volkskrankheiten. Getragen von einem Netzwerk engagierter Sozialpolitiker und Mediziner initiierte sie gesellschaftliche Debatten im medizinischen und sozialen Bereich. Dabei ging sie oft neue Wege in der Lösung von nachgewiesenen Defiziten in der Versorgung.

Bereits seit der Wende zum 20. Jahrhundert wurden zahlreiche Eigeneinrichtungen wie Kurheime, das Deutsche Institut für Frauenkunde, Diagnostische Institute und Ambulatorien gegründet. Dabei gelang es renommierte Fachleute an die AOK Berlin zu binden.

In Verbindung mit der Prävention entwickelte die AOK Berlin die Familienversicherung zum zentralen Thema ihres Engagements. Dieses Ziel wurde 1924 mit der Einführung der Familienversicherung durch den Verband der Krankenkassen erreicht.

Die Behandlung sollte in kasseneigenen Ambulatorien erfolgen. Im Oktober 1924 fand im Berliner Roten Rathaus die feierliche Eröffnung der Ambulatorien als moderne gesundheitliche Versorgungszentren statt. Kurz darauf dehnte die AOK Berlin die Familienversicherung sogar auf nicht versicherte Eltern, Geschwister, Großeltern und Schwiegereltern der Versicherten aus. Damit gelang es, diese bisher ausgeschlossenen Menschen, vor allem auch Frauen und Kinder, in die Vor- und Fürsorge einzubeziehen.

Für die Berliner Krankenkassen waren die Ambulatorien ein Weg, Einfluss auf die Qualität und Ausgabenstruktur der Versorgung zu nehmen. Den Patienten boten sie eine vernetzte Versorgung mit kurzen Wegen. In den Ambulatorien arbeiteten verschiedene, in der AOK angestellte Fachärzte kostengünstig zusammen, da sie sich teure medizinische Technik und Räume teilen konnten.

Wie in den heutigen medizinischen Versorgungszentren ermöglichte dies den Austausch mit Fachkollegen, eine integrierte Behandlung und die Gewinnung von Qualitätsmaßstäben. Dadurch konnte man sich an der Bedarfslage der Versicherten orientieren und doppelte Untersuchungen vermeiden.

Nach einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Versorgungspartnern wurde in Berlin Einvernehmen darüber erzielt, dass die AOK Berlin 38 Ambulatorien mit eigenen Kassenärzten im Gebiet von Groß-Berlin betreiben darf. Das erste und größte war das heute noch bestehende „Haus der Gesundheit“ in der Nähe des Alexanderplatz, ein weiteres in der Oranienstraße In der Großen Frankfurter Straße. 106 entstand eine neue Station ausschließlich für Kinderkrankheiten und in Niederschöneweide ein Röntgeninstitut.

Mit dem Fokus auf Behandlung und Diagnostik arbeitete auch das als Haus der Krankenkassen bezeichnete „Cecilienhaus“ in Charlottenburg. Den Familienversicherten wurden damals neue physikalische Behandlungsmethoden wie Röntgen- und Lichtbehandlung zur Verfügung gestellt. Bis Mitte 1926 nahm der Kassenverband 13 Röntgenstationen für Diagnostik, eine Tiefentherapiestation, 25 Höhensonnenabteilungen mit über 100 Jesionek-, Bach- und Solluxlampen sowie 26 Teillicht- und Heißluftabteilungen mit über 230 Apparaten in Betrieb.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde mit der Tradition der Weimarer Republik radikal gebrochen. Alle 38 Ambulatorien des Berliner Kassenverbandes wurden zum 1. Januar 1934 geschlossen. Die Ärzte und das Personal wurden auf der Grundlage der Rassengesetze oder wegen ihrer politischen Orientierung entlassen, verhaftet, mit Berufsverbot belegt oder in die Emigration getrieben. Dies bedeutete tragische persönliche Schicksale und die Zerstörung eines sozial engagierten Netzwerkes in der Stadt Berlin. Die Patientenakten, die erstmals eine moderne Dokumentation und Statistik für eine auf wissenschaftlicher Diagnostik beruhende Behandlung boten, wurden für Zwecke der Rassenpolitik missbraucht.

Im Sommer 1945 wurde durch die Alliierten ein neuer einheitlicher Versicherungsträger – die Versicherungsanstalt Berlin (VAB) – gegründet. Aus ihr ging 1958 die AOK Berlin hervor, einer der Vorgänger der heutigen AOK Nordost. Die VAB knüpfte ganz bewusst an die Tradition der medizinisch-technischen Einrichtungen der 1920er Jahre an. Es entstanden drei große ärztliche Eigeneinrichtungen:

  • das Ambulatorium (heute CfG)
  • das Institut für psychogene Erkrankungen
  • das Institut für Atmungstherapie

Diese drei Einrichtungen hatten jeweils Pilotfunktion für Diagnostik und Therapie und eine richtungsweisende Aufgabe in der medizinischen Versorgungslandschaft. In einer ideologisch aufgeheizten Zeit gelang es, den Fortbestand dieser Eigeneinrichtungen im Jahre 1955 im Gesetz über das Kassenarztrecht und die jeweilige Sozialgesetzgebung dauerhaft zu sichern. Viele Jahrzehnte gehörten dazu auch die heute von anderen Versorgungsformen abgelösten Einrichtungen der Diabeteszentrale und das damals bundesweit einmalige Institut für Geschwulstbehandlung mit seinen Vorsorgeuntersuchungen.

Vom Ambulatorium zum Centrum für Gesundheit

Um die gigantischen Probleme der Nachkriegszeit und der geteilten Stadt Berlin bewältigen zu können, waren effektive und einfache Lösungen gefragt. Das erste voll arbeitsfähige Ambulatorium war das alte „Haus der Gesundheit“ nördlich des Alexanderplatzes. Es enthielt mehrere interne Praxen, eine chirurgische, Hals-, Nasen-, Ohren- und Hautpraxis und ein gemeinsames Röntgeninstitut und Laboratorium.

Nach der faktischen Teilung der Stadt musste das Ambulatorium in Wedding laut Kassenarztgesetz von 1955 das einzige in Berlin bleiben. Im Jahr 1960 wurde ein neues Ambulatorium in einem Neubau in der Müllerstraße 143 bezogen. Gesetzlich festgelegt wurden hier zeitweise bis zu 19 Arztpraxen untergebracht: vier internistische, eine allgemeinärztliche Praxis, zwei gynäkologische, zwei urologische und zwei orthopädische Abteilungen, eine chirurgische, eine Augen-, HNO-, eine Hautabteilung, eine neurologische und eine Kinderabteilung. Angeschlossen war ein Röntgeninstitut mit zwei Röntgenologen, sieben Röntgenassistentinnen – Röntgendiagnostik ohne Röntgentherapie. Zusätzlich gab es eine Abteilung für physikalische und Elektrotherapie, für Heilmassagen und Krankengymnastik.

Institut für psychogene Erkrankungen

Prof. Dr. Annemarie Dührssen. Institutsleiterin 1965-1984 Mit der Gründung des „Instituts für psychogene Erkrankungen“ griff die AOK Berlin 1945 ihre Tradition der innovativen Versorgungsformen psychoneurotischer Erkrankungen aus der Weimarer Republik wieder auf. Nach 1945 war das eine vorausschauende und mutige Entscheidung. Noch stand psychotherapeutische Behandlung nur einem kleinen Kreis der Bevölkerung zu. Nur in Berlin wurde so die „große Psychotherapie“ erstmals eine allen Versicherten zugängliche Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine von der langjährigen Institutsdirektorin Annemarie Dührssen im Jahr 1965 durchgeführte Studie wies nach, dass diese langwierige und kostenintensive Behandlung durchaus erfolgreich war. Mit diesem bundesweiten Durchbruch wurde die tiefenpsychologisch orientierte Therapie auf Bundesebene als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung geregelt.

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• Nomination of Thelma Melendez de Santa Ana, of California, to be Assistant Secretary for Elementary and Secondary Education, Department of Education

• Nomination of Harry R. Hoglander, of Massachusetts, to be a Member of the National Mediation Board for a term expiring July 1, 2011

• S. ___, Affordable Health Choices Act

• Any nominations clear for action

June 17th
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June 18th
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June 19th
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June 22nd
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Due to technical challenges, we regret that we do not have video available for the morning session of the June 22, 2009 mark-up.

June 23rd

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June 24th
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June 25th
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July 7th
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July 8th
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July 9th
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July 13th
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July 14th
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July 15th
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• Any nominations cleared for action

• S. 982, Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act

• Nomination of Linda Puchala, nominee for the National Mediation Board

• Nomination of John Easton, nominee for Director of the Institute of Education Sciences, Department of Education

• Nomination of Seth Harris, nominee for the Deputy Secretary for the Department of Labor

• Nomination of Dr. Margaret A. Hamburg, of the District of Columbia, to be Commissioner of the Food and Drug Administration

• Any nominations cleared for action

• Any Nominations Cleared for Action

• H.R. 4137, The Higher Education Reauthorization and College Opportunity Act of 2008

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Aufruf zur VKI-Sammelklage gegen VW: Von der Abgasmanipulation betroffene Autobesitzer müssen sich bis 20. Mai melden.

Massive Kritik an der AUVA-Zerschlagung von AK-Präsident Josef Pesserl bei einem großen Netzwerktreffen von Sicherheitsvertrauenspersonen in Graz.

Im 20-Jahr-Jubiläum der Übungsfirmen konnten viele Schülerinnen und Schüler glänzen. In der AK wurden die Zertifikate und Preise feierlich überreicht.

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Wie unterscheiden sich Biolebensmittel von konventionell hergestellten Produkten. Worauf muss ich achten, was ist überhaupt “Gesunde Ernährung”?

Die Bio-Anbauverbände bieten mehr als das Gesetz vorschreibt: Etwa 60 Prozent der deutschen Bio-Bauern sind Mitglied in einem der Anbauverbände: Bioland, Naturland, Demeter, Gäa, Biokreis, Biopark oder Ecovin.

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Hildegard-Freunde profitieren schon seit Jahrzehnten von den absolut einzigartigen Schriften der Äbtissin vom Rhein. Hildegard hat kein altes Volkswissen zusammen getragen oder eigene Forschungen betrieben. Sie erfuhr ihr Wissen in göttlichen Visionen. Es gibt bis heute keine vergleichbaren Werke. Nützen auch Sie die Empfehlungen und das Wissen über

– eine gesunde Ernährung
– naturgemäße Anwendungen
– gute Lebensregeln
– eine religiöse Lebensführung
– göttliche Naturgesetze und Weltbild
– heilsame Kräfte von Pflanzen und Mineralien (Edelsteine)

Hildegard beschreibt die menschlichen Lebenskräfte in der Einheit der drei Säulen aus Seele, Leib und Sinne, welche in stetiger Wechselwirkung stehen und zueinander wirken. Das Heil der Seele ist allen voran der wichtigste Punkt in der theologischen Lehre Hildegards. Von ihr gehen im Fall von Erkrankungen ebenso Heilkräfte aus wie von den beschriebenen Pflanzen und Anwendungen.

In der Ernährung spielen bei Hildegard Dinkel, Maroni, Fenchel, Bertram und Galgant beispielsweise eine tragende Rolle. Alleine dadurch kann die Erhaltung der Gesundheit schon wesentlich gestärkt werden. Wir sind heute vielen Belastungen aus der Umwelt ausgesetzt. Das macht eine regelmäßige Entgiftung notwendig. Auch hier bietet die Hildegard-Lehre einzigartige Möglichkeiten. Zum Beispiel durch den hildegardischen Aderlass, die Wermutwein-Kur und die Bärwurz-Birnhonig-Kur. Wer richtig entschlackt und auf „Küchengifte“ verzichtet kann einen Heilungsprozess wesentlich unterstützen. Zudem können so gezielte Hildegard-Therapien besser wirken.

Vertrauen daher auch Sie auf die natürlichen Möglichkeiten bei Hildegard von Bingen – für ein zufriedenes und gesundes Leben.

Seit 1976 produziert die Familie Posch (St. Hildegard-Posch GmbH) Originalprodukte nach Hildegard von Bingen. Hier geht es zum Hildegard-Shop!

Die wissenschaftliche Bibliothek des FH OÖ Campus Steyr unterstützt alle Studiengänge in Forschung, Lehre und Studium.

Die Forschungsbereiche des FH OÖ Campus Steyr werden im Imagefilm vorgstellt.

© 2018 FH Oberösterreich Fakultät für Management

In unserem Ayurveda Gesund­heits- und Kurzentrum in Birstein erfahren Sie Ayurveda Kuren als Medizin, Therapie und Wellness auf höchstem Niveau. Regenerieren Sie sich in einem der renommiertesten Kompetenzzentren für Ayurveda inmitten schöner Natur. Fern von allen Zerstreuungen des Alltags erwartet Sie ein kompetentes Team erfahrener Ayurveda-Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten aus Indien und Deutschland, die Sie einfühlsam behandeln und fachkundig betreuen.

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Schrot & Korn ist den Doshas auf der Spur: Um die besten ayurvedischen Rezepte zu bekommen, hat die Redaktion Kerstin Rosenberg, gebeten, sie zu überraschen. Herausgekommen sind farbenfrohe Köstlichkeiten, die zum Nachkochen einladen. Ayurveda-Rezepte »

Angeboten wird auch die Panchakarma-Kur, das Herzstück der Ayurveda-Medizin. Das intensive Reinigungsprogramm wird individuell auf den Kurgast zugeschnitten und medizinisch durch indische Ayurveda-Ärzte betreut.


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