isoptin 120mg filmtabletten kaufen

Recht herzlich willkommen auf dem Portal von BioSun & medical Wellness im SUN 4U.

Sie haben hier die Seite eines Studios aufgerufen, in dem wir Ihnen alternative Heilmethoden und Möglichkeiten für braunes und schlankes Aussehen, sowie körperliches Wohbefinden anbieten.

Das Studio wurde am 01.04.2000 als Sonnenstudio SUN 4U übernommen und schrittweise zu einem kleinen erfolgreichem Wellness – Studio umprofiliert, dem heutigen BioSun & medical wellness.

Das Studio befindet sich im Stadtteil Dresden „Weißer Hirsch“ und ist mit im Gebäude der Pension „Arcade“ untergebracht, siehe Anfahrt.

Betreiber ist Herr Wilfried Buchhorn. Als ausgebildeter Dipl.-Lichttherapeut entsprechend kompetent, Sie in all Ihren Fragen zu anstehenden Hautproblemen fachkundig zu beraten.

Wir sind ein Hautarzt betreutes Studio.
Somit dürfen wir auch nach einem entsprechenden Befund des Arztes und Überweisung Jungendliche unter 18 Jahren therapieren.

Bei Interesse, bitte vorher telefonisch einen Termin vereinbaren und bei dem BioSun-Besuch ein großes Badehandtuch mitbringen. Vielen Dank!

Entsprechendes Prospektmaterial schicken wir Ihnen gern zu.

Oder einfach den Link unter Prospekte anklicken.

Die DTG wurde 1907 gegründet und zählt zur Zeit knapp 1000 Mitglieder. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft hat sie den Zusammenschluss von Humanmedizinern, Veterinärmedizinern, Natur- und Sozialwissenschaftlern zum Ziel, die auf den Gebieten Tropenmedizin und Internationale Gesundheit praktizieren, forschen, beraten oder die daran besonders interessiert sind. Die DTG ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF).

Die Fachgebiete Tropenmedizin und Internationale Gesundheit beschäftigen sich mit den medizinischen und gesundheitlichen Problemen in den Tropen und Subtropen und in den Entwicklungsländern. Dies umfasst alle Aspekte der klinischen Medizin, Hygiene und Mikrobiologie, Epidemiologie, Sozial- und Umweltmedizin und verwandter Fachgebiete.

Neben der Erforschung und Bekämpfung von Krankheiten der Tropen und der Entwicklungsländer ist ein wichtiges Tätigkeitsfeld die Diagnostik und Behandlung importierter Erkrankungen bei Reisenden und Migranten sowie die präventivmedizinische Beratung und Betreuung von Reisenden vor und nach Aufenthalten in Tropen, Subtropen und Entwicklungsländern (Reisemedizin).

Zu den Aufgaben der Gesellschaft gehört der Erfahrungsaustausch zwischen In- und Ausland, die Förderung von Forschung und Lehre, die Nachwuchsförderung, die Unterstützung der Fort- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, sowohl in Deutschland als auch im tropischen Ausland, ferner die Beratung von Behörden und Privatpersonen sowie die Aufklärung auf den Gebieten der Tropen- und Reisemedizin einschliesslich der Erstellung aktueller, Evidenz-basierter Leitlinien und Empfehlungen. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich gemeinnützige und wissenschaftliche Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeits-Verordnung vom 24.12.1963.

Die DTG richtet mindestens alle zwei Jahre eine Jahrestagung aus, bei der auch die ordentliche Mitgliederversammlung (Hauptversammlung) stattfindet.

Verwenden Sie diese Tastaturbefehle,
um die Schriftgröße zu verändern:

Die beiden Kur- & Tourist-Informationsstellen in der Brunnenallee und im Kurcentrum Reinhardshausen bieten Ihnen, liebe Gäste und Bürger, Informationen und Ticket-Service zu Veranstaltungen sowie Tipps zu Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten in Stadt und Region.

Prospekte & Kalender & Messen
Informationen zu Musikveranstaltungen, Konzerten, Vorträgen und Kinovorstellungen sowie unser Einkaufs- und Gästemagazin finden Sie in unseren Prospekten oder dem Veranstaltungskalender.

Staatsbad Bad Wildungen GmbH


Telefonisch können Sie die Tourist-Information Bad Wildungen auch über die gebührenfreie Info-Telefonnummer: 0800 - 79 10 100 erreichen.


Weitere Infostellen finden Sie im Bürgerbüro und der Wandelhalle Bad Wildungen.

Verwenden Sie diese Tastaturbefehle,
um die Schriftgröße zu verändern:

Die beiden Kur- & Tourist-Informationsstellen in der Brunnenallee und im Kurcentrum Reinhardshausen bieten Ihnen, liebe Gäste und Bürger, Informationen und Ticket-Service zu Veranstaltungen sowie Tipps zu Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten in Stadt und Region.

Prospekte & Kalender & Messen
Informationen zu Musikveranstaltungen, Konzerten, Vorträgen und Kinovorstellungen sowie unser Einkaufs- und Gästemagazin finden Sie in unseren Prospekten oder dem Veranstaltungskalender.

Staatsbad Bad Wildungen GmbH


Telefonisch können Sie die Tourist-Information Bad Wildungen auch über die gebührenfreie Info-Telefonnummer: 0800 - 79 10 100 erreichen.


Weitere Infostellen finden Sie im Bürgerbüro und der Wandelhalle Bad Wildungen.

Die Informations- und Messereihe des AK Gesunde Gemeinde zum Thema Fußgesundheit geht nun erfolgreich ins dritte Jahr. Mit dem erfolgreichen Testlauf des neuen Vortragsformates und nun angedachter weiterer Veranstaltungen wird das Thema in die ganze Region getragen und weiter ausgebaut. Die spannende Mitmach-Informationsveranstaltung "Da stehen wir alle drauf" mit erfahrenen Referenten aus der Region im Spitalhofsaal in Reutlingen lockte über den Mittag circa 50 Teilnehmer.

Von Risikofaktoren bei Läufern, über den Rehasport für Herzpatienten bis zur Kniefunktion nach OP: Erster Deutscher Olympischer Sportärztekongress

Zum ersten Mal findet in Deutschland ein Olympischer Sportärztekongress statt. Vom 24. bis 26.Mai treffen sich in Hamburg über eintausend Sportmediziner, Wissenschaftler, Sportärzte und Sporttherapeuten zu diesem hochkarätigen Event. Die internationalen Teilnehmer tauschen sich über neueste Erkenntnisse in der Orthopädie und Chirurgie, Bewegungsmedizin, Bewegungswissenschaft, Ernährung, Kardiologie, in der inneren Medizin, Rehabilitation und über neue Ansätze in der Prävention von Verletzungen aus. Es geht um Spitzen-Sportmedizin auf höchstem Niveau.

Optimieren Sie Ihre Privatabrechnung und erfahren Sie Wichtiges, Aktuelles und Bewährtes zur GOÄ-Abrechnung am 4. Mai 2018 in Köln. Das Abrechnungs-Seminar vermittelt Ihnen die Rechtsgrundlage der privatärztlichen Behandlung und zeigt wichtige Grundbegriffe der GOÄ auf. Weiterhin werden der Behandlungsfall in der GOÄ und die Kombinationsmöglichkeiten der Abrechnungspositionen genauer erläutert. Darüber hinaus werden Ihnen die optimale Leistungsabrechnung nach der GOÄ und die Vermeidung von Abrechnungsfehlern näher gebracht.

Der teilweise sterile Krankenhauseindruck in Arztpraxen schreckt viele Patienten ab. Mit hochwertigem Interieur, das nicht nur Funktionalität gewährleistet, sondern auch optisch überzeugt, lässt sich eine einladende Atmosphäre schaffen. In die Auswahl des Mobiliars sollten qualitative und komfortable Aspekte einbezogen werden, um von einer langlebigen Einrichtung zu profitieren.

isoptin pfizer 120mg kaufen

Der StepStone Bewerbungsgenerator erstellt Ihnen innerhalb von 30 Minuten eine komplette Bewerbung inklusive Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf. mehr

Der Lebenslauf ist das Aushängeschild Ihrer Bewerbung. Nutzen Sie die Chance, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Wir geben Ihnen Tipps für das Erstellen eines gelungenen Lebenslaufes und stellen Ihnen eine kostenlose Vorlage für die Erstellung Ihres persönlichen Lebenslaufes zur Verfügung. Außerdem können Sie Ihre komplette Bewerbung inklusive aller Bewerbungsbestandteile mit dem kostenlosen Bewerbungsgenerator erstellen. mehr

Der Text Ihres Bewerbungsschreibens Praktikumsplatz soll eine zentrale Kernaussage enthalten: Wie können Sie beweisen bzw. belegen, dass Sie die gestellten Anforderungen erfüllen. mehr

www.bewerbung.de dient Bewerbern als kostenfreier Ratgeber wenn es darum geht, sich praxis­nah und aufschlussreich auf den bevorstehenden Bewerbungsprozess vorzubereiten.

Die thematische Bandbreite reicht dabei von Tipps zum idealen Lebenslauf über Checklisten zum idealen Bewerbungsanschreiben bis hin zur perfekten Vorbereitung auf das bevorstehende Vorstellungsgespräch.

Eigeninitiative bedeutet, mit der Jobsuche bei sich selbst zu beginnen: In welcher Situation befinde ich mich? Wie mobil bin ich, kann ich mir ein Arbeiten deutschlandweit vorstellen? Was möchte ich verdienen? Mit ehrlichen Antworten zu Fragen wie diesen erleichtern Sie sich den Start in die Jobsuche enorm.

Wir empfehlen zudem, sich über die Anforderungen und Möglichkeiten der ausgewählten Berufs­bereiche umfassend zu informieren, bevor man sich auf die Suche nach Stellenangeboten begibt: Wie sieht der Alltag einer Erzieherin aus? Welche Vorteile bietet der öffentliche Dienst? Über welche Vorteile verfügen Ballungsgebiete im Gegensatz zu ländlichen Regionen?

Ob Sie vor Ihrem ersten Job stehen oder Wiedereinsteiger sind, für alle gilt: Je mehr Sie sich vor­bereiten, desto leichter wird Ihnen die Jobsuche an sich fallen. Und schon wieder kommen neue Fragen auf: Lohnt sich der Weg zur Agentur für Arbeit? Finde ich den richtigen Job übers Internet?

Wie Sie Ihre Jobsuche von Beginn an strategisch richtig angehen und viele weitere hilfreiche Tipps auf dem Weg hin zum Stellenangebot bei dem Sie denken: "Die suchen mich!", finden Sie in unseren Artikeln unter "Tipps zur Jobsuche".

Schwesig: Er­in­ne­rung für nach­fol­gen­de Ge­ne­ra­tio­nen wach­hal­ten

"800 Jahre Rostock - Vielfalt entdecken im Land zum Leben!" - Ministerpräsidentin lädt zu Pfingsten herzlich nach Rostock ein

Wirtschaftsminister Harry Glawe: Das Polarium verbindet Natur, Erlebnis und Bildung in wunderbarer Weise

Die Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern ist im April 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4.700 (-6,5 Prozent) Arbeitslose deutlich zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote im Land beträgt 8,1 Prozent, 67.300 Menschen waren arbeitslos gemeldet. zur Meldung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit

Ab 1. Januar 2019 sollen El­tern nur noch ma­xi­mal ei­nen El­tern­beitrag für Krip­pe, Kin­der­gar­ten und Hort ent­rich­ten Landesregierung bringt Geschwister­kind-Rege­lung auf den Weg

Das Sozialministerium verleiht auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Landespflegeausschuss den Altenpflegepreis. Bewerbungen jetzt einreichen. Mehr Informationen zur Bewerbung

Mecklenburg-Vorpommern gilt als Modellregion für die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Alterszusammensetzung der Bevölkerung. Die Gesundheitsversorgung muss stärker an regionalen Gegebenheiten ausgerichtet werden. Innovative Projekte zur Gesundheitsversorgung in M-V

Mitglieder des Vorpommern-Rates ernannt. Themen der ersten Sitzung unter anderem Digitalisierung, ÖPNV und Metropolregion Stettin. mehr zum Vorpommern-Rat

Die Stiftung für Ehrenamt und bürger­schaft­liches Engagement unterstützt die Arbeit der Ehrenamt­lichen im Land. Sie berät in Fachfragen, baut bürokratische Hürden ab und bringt engagierte Menschen zusammen. zur Homepage der Stiftung

86 Prozent sehen gute Entwicklung des Landes. "Für gute Schulen sorgen und zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen" als wichtigste Aufgaben der Landespolitik genannt. zum MV-Monitor 2017

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern sucht im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens nach erfolgreich.

Mecklenburg-Vorpommern hat einen neuen hauptamtlichen Unterwasserarchäologen. Das Land hat die Stelle eines Dezernenten für Bodendenkmale unter.

Die sommerliche Witterung der letzten Tage hat zu einem Anstieg der Brandgefahr in den Wäldern des Landes geführt. In Vorpommern Greifswald.

Das größte Landesfest, der Mecklenburg-Vorpommern-Tag in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, eröffnet in diesem Jahr den Reigen der.

„Guts- und Herrenhäuser sind die Wahrzeichen der ländlichen Räume in Mecklenburg-Vorpommern. Sie sind Botschafter für den Tourismus im Land.

Um ein Nahwärmenetz zur Versorgung mehrerer Wärmeabnahmestellen auf dem Betriebsgelände seines Landwirtschaftsbetriebs in Gremersdorf-Buchholz.

Das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung und die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in.

Unter dem bekannten Kästner-Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ findet in Stralsund am Sonnabend (12. Mai - 19 Uhr) die.

Der Außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Usbekistan in der Bundesrepublik Deutschland, Nabijon Kasimov, nahm aus Anlass.

„Wer beim täglichen Einkauf auf nachhaltig und regional produzierte Erzeugnisse setzt, stärkt die hiesige Wirtschaft und leistet einen wichtigen.

Die Berufliche Schule Technik in Rostock ist heute als „1. Hassfreie Schule“ ausgezeichnet worden.

isoptin 120mg filmtabletten 28 stück preis

If you would like to share more "whois" details on Zentrum-der-gesundheit with us, please contact us!

Ich habe Skoliose und Schulterschiefstand und fange am 20. Juni an zu arbeiten ca. 2 Wochen aber körperlich anstrengend. Wie kann ich bis es soweit ist meinen Rücken so trainieren dass ich ohne Schmerzen arbeiten kann?

Mein bester Freund (23) ist seit drei Jahren Heroin abhängig und entzieht nun, kalt. Er meinte er hätte Angst und hat mich gebeten in seiner Wohnung zu bleiben wenn es ganz schlimm wird damit ich mich um ihn kümmern kann. Er ist mittlerweile seit 24 Stunden clean, mag wenig klingen aber bei ihm ist das schon verdammt viel.

Ich (25) chill hier in seinem Wohnzimmer. Er klagt über sehr starke Schmerzen an Armen, Beinen, Bauch und er muss brechen. Ich kenne mich damit null aus und weiß so gut wie nichts darüber. Ich meinte zu ihm er sollte sich einfach in sein Bett legen und locker lassen, macht er auch, zumindest versucht er es. Ich höre ihn nur manchmal brechen, schluchzen und sehe ihn manchmal wie er mit nem Eimer den ich ihm zum brechen gegeben habe ins Badezimmer kriecht. Er hat mich ins Wohnzimmer geschickt weil er allein sein will, aber trotzdem nicht komplett allein, er sagte er ruft mich wenn was ist.

Habe gelesen dass der Höhepunkt des Entzugs nach 70 Stunden oder so eintritt.. Wenn er jetzt bei 24 Stunden schon aufgeben will (was ich nicht zulassen werde), wie siehts dann erst bei 70 Stunden aus??

Er tut mit unfassbar leid, kann ich ihm nicht irgendwie helfen.

Sind das normale Entzugserscheinung? Kann er dran sterben. Er meinte zu mir das sei ungefährlich, aber irgendwie glaube ich er hat gelogen.

Kann ich nicht irgendwie etwas für ihn tun?:(

hey also ich habe ein Problem unzwar möchte ich unbedingt meine Schilddrüse operieren oder sogar entfernen lassen obwohl nichts mit ihr ist kann mir jemand beantworten ob das geht oder ob das überhaupt ein Arzt macht

Warum bekomme ich ständig so viel schaumiger Speichel im Mund liegt es daran ich zu wenig trinke.

Ich habe seit zwei Monaten einen älteren Freund, und es läuft eigentlich echt gut bei uns, nur leider klappt es nicht ganz im. naja Bett. Das ist für uns beide nicht wirklich befriedigend und außerdem fühlt er sich beschämt, was unserer Beziehung nicht gut tut. Könnte das an seinem Alter liegen, er ist 57? Sind dadurch seine kleinen Probleme erklärbar?

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Er ist ein toller Mann, aber so kann die Beziehung trotzdem nicht weiterlaufen.

Habe seit 2 Tagen immer wenn ich von der Arbeit komme (ca 18 Uhr) Fieber, sowie Glieder und Augenschmerzen. Andere Symptome wie Husten oder schnupfen habe ich nicht. Auch während ich in der Arbeit bin bin ich beschwerdefrei.

Meine Kollegin meinte es könnte eine Ozonfühligkeit sein, weil es so lange nicht mehr richtig bei uns geregnet hat. Ist das möglich? Kann man vom Wetter Fieber bekommen?

Maiswaffeln beim abnehmen ab und zu essen was meint ihr?

Ich war heute bei meiner Ärztin. Undzwar habe ich seit 9 Tagen eine Schwellung bzw. Beule seitlich neben dem Ohr. Die Schwellung ist seitlich neben dem Ohrläppchen. Befindet sich also auf der rechten Seite meines Gesichts.

Die Schwellung ist hart, schmerzlos und unverschieblich. Soweit so schlecht. Die Ärztin hat eine Lymphknotenschwellung ausgeschlossen.

Was vielleicht noch wichtig sein könnte: Seitlich am Hals habe ich einen geschwollenen Lymphknoten. Mein rechtes Auge war ebenfalls vor kurzem geschwollen, was aber zurück ging. Vor 3 bzw. 4 Wochen hatte ich einen grippalen Infekt. Was aber eigentlich lange her ist. Der Husten blieb trotzdem noch relativ lange. Heute muss ich nur noch selten husten.

Die Schwellung neben dem Ohr kann laut meiner Ärztin etwas mit dem Bindegewebe zu tun haben. Weiteres weiß sie auch nicht bzw. hat sie mir nicht gesagt. Sie hat mir eine Überweisung zur Radiologie gegeben. Dort habe ich heute(!) einen Termin für Freitag(!) bekommen. Geht das immer so schnell oder muss ich mir Sorgen machen? Ich mache mir sowieso schon Sorgen darüber..

Ich habe Angst, dass es ein Tumor ist. Andererseits müsste ich in Gedanken vollkommen bei meinen Klausuren sein, die ich noch schreiben werde. Klausurphase. Hatte gestern eine geschrieben und morgen schreib ich noch eine. Ich muss aber die ganze Zeit daran denken, dass ich einen Tumor haben könnte und nicht mehr lange leben werde!

Noch eine Frage: Kann es nicht einfach sein, dass ich Toxoplasmose habe? Das wäre weitaus weniger gefährlich. Wie verhalten sich die Lymphknoten bei Toxoplasmose? Sind sie hart, schmerzlos und unverschieblich?

Danke im Vorraus für die Antworten.

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Als Kind war ich eigentlich nie wirklich dick aber auch nicht eine von den typischen gaaaaanz schlanken Kinder. Ich würde sagen normaler Körperbau.

Später von 12-14 Jahre war ich schon pummeliger und hatte deswegen mit Mobbing zu kämpfen. Mit 14-16 war ich seeehr schlank(wobei ich aber nicht mehr gewachsen also darin kann es nicht liegen), da ich mich einfach gesünder ernährte und mehr Sport machte. Das ging ganz easy ohne viel hungern.

(Bin jetzt 21) Nun seit dem ich 17/18 bin habe ich wieder sehr viel an Gewicht zugelegt, ja ich würde mich nun als dick bezeichnen. Ich muss eingestehen da habe ich nicht wirklich auf meine Ernährung geachtet (damit meine ich eher dass ich auch einmal - zweimal in der Woche ungesund gegessen habe Spaghetti, Pizza etc) aber ich kann mit 100% iger Sicherheit sagen dass ich kein Kalorienüberschuss in dieser Zeit hatte sondern meinen Normalbedarf gedeckt habe. Um mein Gewicht zu halten muss ich wirklich ein Kaloriendeffizit haben und um Abnehmeffekte zu erzielen (habe das vor ein paar Monaten für 4 Wochen ausprobiert) muss ich wirklich hungern dh. ich habe nur Veränderungen gesehen (aber auch nicht große) wenn ich höchsten 600kcal gegessen habe. (mein Kalorienbedarf ohne Sport liegt übrigens bei 1250kcl- habe ich mir mal ausrechnen lassen, bin sehr mini) Ich wiege mich übrigens nicht sondern messe mich mit einem Maßband, ich bitte auch meine beste Freundin (sehe ich nur alle 6 Wochen)um ihre ehrliche Meinung und mache Vergleichsvideos von mir selbst. Ich mache meine Diät seit 4 Monaten nun und habe bis jetzt 4 Cheattage gemacht und ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass ich sonst keinen Zucker zugenommen habe, viel Eiweiß gegessen habe, wenig Kohlenhydrate und wenn nur in der frühe und gute, gute Fette gegessen habe und somit mit Sport höchstens 1000 kcal zu mir nehmen und ich trinke NUR Wasser. Ich mache 4 mal die Woche Sport (1 mal-2 Cardio gehe meistens 5,5 km laufen und 3 mal Krafttraining). Aja ich nehme keine Hormone zu mir! Und sonst keine Medikamente.

Bitte helft mir ich bin am verzweifeln, bin eig stolz weil ich es "quasi" durchgezogen habe aber bin am Ende meiner Motivation da ich keine Ergebnisse erziele.

Ich habe FAST noch nichts abgenommen und bin immer noch dick. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht/macht? Was mache ich falsch? Stimmt etwas mit mir nicht? Woran könnte es liegen?

Dr. Andreas Gassen © pag / Fiolka

isoptin 120mg kaufen billig

Leiden im allgemeinen und besonders das Leiden während Krankheiten wurde, wie wir gesehen haben, in vielen Kulturen als Folge eines Verstoßes gegen Regeln der Kultur bzw. der jeweiligen Götter angesehen. Im Christentum - eine monotheistische Religion, die von einem Schöpfer als dem Ursprung jeglichen Lebens ausgeht - wurden Krankheiten als die Bestrafung von Verstößen gegen die von Gott gegebenen Regeln (hier die 10 Gebote) gesehen. Außerdem versteht die christliche Religion Krankheiten und das damit verbundene Leiden als Möglichkeit, die ewige Erlösung zu erlangen, vorgelebt von Jesus Christus selber. Christus speiste öffentlich mit als Sündern bekannten Personen und begründete dies mit seiner Aussage: “Sie brauchen keinen Arzt, obwohl sie krank sind.” (Matthäus 9:2-7) Das bedeutet, daß Krankheiten nicht nur durch Sünden hervorgerufen werden, sondern, daß die Sünde selber eine Krankheit ist, die der Heilung bedarf.

Vom asketische Aspekt des Christentums her werden Krankheiten mit Stolz behandelt, da sie die als niedriger bezeichneten Sinne (Sinneslust) kasteien, demütigen. Leiden wird hiermit zu einer Tugend, welches die Fleischeslust abhärtet. So erklärt es sich auch, daß z.B. die Arbeit mit Lepra-Kranken, bei der man sich leicht infizieren konnte, als göttliche Arbeit angesehen wurde, durch die man nicht nur Achtung und Respekt der Mitmenschen erwarb, sondern auch das Versprechen des Heiligenscheines. In vielen späteren Schriften des Mittelalters, der Neuzeit sowie in heutigen psychologischen Abhandlungen (Scientific American, Feb. 1995) wurde und wird immer wieder die Frage aufgeworfen, warum alle hervorragenden Philosophen, Politiker und Poeten sowie Künstler ein melancholisches Temperament hatten bzw. haben und an schweren chronischen Krankheiten litten/leiden. Dies scheint ein typisches Problem der christlichen Kultur des Abendlandes zu sein. Die großen Philosophen des Ostens, wie z.B. Buddha, Lao-Tse und Konfuzius, führten ein normales Leben und waren nicht auffällig von schwereren Erkrankungen geplagt als ihre anderen Zeitgenossen.

Mit der zunehmenden Bedeutung des Leidens in einer Kultur geht die Entwicklung zur Individualität Hand-in-Hand: läßt sich durch Leiden etwas erreichen - im Christentum auf der himmlischen Dimension - bedeutet das gleichzeitig, daß die Position des Individuum in dieser Kultur gestärkt wird. Das Christentum, dessen Wurzeln im Judentum liegen, geht davon aus, daß wir alle Ebenbilder des Schöpfer-Gottes seien. Dieser Ansatz betont die Wichtigkeit der eigenen Individualität. Nicht die Anpassung an den Zyklus der Zeiten war nun die vorherrschende Lebenseinstellung, wie z.B. beim Schintoismus oder verschiedenen schamanischen Gruppen, sondern die individuelle Leistung, die individuelle Gesundheit, der individuelle Erfolg wurden so im Laufe der Geschichte und insbesondere der industriellen Revolution zum absoluten Ziel der christlichen Kulturen, einhergehend mit der Nächstenliebe, d.h. denjenigen zu helfen, die weniger erfolgreich bzw. gesund etc. waren. Das Verständnis des Eigenwertes hatte sich gewandelt: von einem Mitglied der Gemeinschaft, eingebettet in den Zyklus der Gezeiten und Entwicklung, zum unabhängigen Individualisten, der sich und seinem Schöpfer durch Leistung, Gesundheit etc. seinen Wert beweist.

Krankheitskonzepte der verschiedenen Gesellschaften unseres Kulturkreises waren oft auch geprägt von den dort vorherrschenden Krankheiten. Wie wir gesehen haben, gab es bei den alten Ägyptern schon den Ansatz einer Diagnose. Damit war der Grundstein für eine Diagnose-Medizin gelegt, die sich dann im Laufe der Jahrhunderte zunehmend mehr und mehr herauskristallisierte. Im Mittelalter und der Renaissance gab es viele Infektionskrankheiten, die als Epidemien unzählige Menschenleben kosteten. Arabische und romanische Autoren dieser Zeit erweiterten das alte Konzept von Infektionen und ansteckenden Krankheiten, aber insgesamt war das Konzept unklar, Infektionen konnten durch viele Umstände entstehen: sie konnten z.B. im Körper mit der Krankheit entstehen oder auch neben vielen anderen Möglichkeiten, durch den Einfluß der Sterne (daher kommt auch der Name Influenza für die Virusgrippe). Die großen Epidemien reichten von 527 - 565 (Kaiser Justinian), zur Pest und Cholera Epidemien (Mitte des 18. Jahrhunderts) und London (1665) sowie Marseilles (1720), als die letzte der großen Epidemien in West-Europa. Die schwerste aller Epidemien war die Lepra-Erkrankung im Mittelalter. Von ca. 1495 nahm die Syphilis epidemischen Charakter an. Mit der Entwicklung des medizinischen Gedankengutes wurden epidemische Krankheiten zunehmend klarer definiert: sie behielten ihren ansteckenden und spezifischen Charakter von Person zu Person. Diese ontologische Betrachtungsweise von Krankheit, d.h. sie als real zu sehen, Ihnen ein eigenständiges Dasein zuzuordnen, war nicht neu. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert wurde die ontologische Sichtweise von Krankheiten verstärkt, basierend auf den Ideen von Paracelsus (1493 - 1541). Krankheiten wurden von dieser Schule als Parasiten betrachtet, von äußeren, von Menschen unabhängigen Faktoren hervorgerufen. Der Engländer William Harvey (1578 - 1657) z.B. ging davon aus, daß Tumoren ein Eigenleben führen und das Krankheiten, die z.B. durch Vergiftungen oder Ansteckung entstehen, ihre eigene Vitalität - in heutiger Sprache: ihre eigene Energie - haben.

Thomas Sydenham (1624 - 89) war einer der Begründer der Nosologie, d.h. der Krankheitslehre, der Wissenschaft Krankheiten zu klassifizieren. In Sydenham’s Augen wurden Epidemien verursacht durch okkulte und unerklärliche Veränderung im Inneren der Erde, aufgrund deren Ausdünstung veränderte sich die Luft und der Mensch wurde dadurch anfällig für Epidemien. Auch spielen unerklärbare und angstmachende übersinnliche “occulte” Faktoren eine entscheidende Rolle.

Linné (1701 - 78), Boissier de Sauvages (1706 - 67), Cullen (1710 - 90), Pinel (1745 - 1826) und Schönlein (1793 - 1864) schufen nosologische Systeme, in denen Krankheiten auf der Basis von klinischen Symptomen in neue Klassifikation, Familien, Gattungen und Spezies eingeordnet wurde. Die Struktur ist immer noch die Grundlage unserer heutigen Krankheitslehre. Das wissenschaftliche Verständnis der Medizin und die darauf aufbauenden Anweisungen für Ärzte basieren auf folgenden Prämissen: die Diagnose wird aufgrund der in der wissenschaftlichen Klassifizierung aufgestellten Symptome gestellt und er kann dementsprechend die ebenfalls gelistete Medizin verschreiben. Eine weitere Beschäftigung mit einer Krankheit und dem Patienten (als Person) wird durch dieses System überflüssig, da er über die Klassifizierung der Symptome die richtige Diagnose sowie Behandlungsmethode findet. Das Diagnose-System hat also nun seinen festen, unumstößlichen Platz im westlichen Gesundheitswesen eingenommen.

Die Theorien des Philosophen Descartes hatten im Zeitalter der Aufklärung wesentlichen Einfluß, vor allem auch auf die Medizin. Der menschliche Verstand wurde an aller erster Stelle gestellt und war allen anderen Lebensformen damit weit überlegen. Für Descartes und seine Schüler und Nachfolger waren Körper von Tieren und Menschen seelenlose Maschinen, während der Mensch jedoch über den bewußten rationalen Denkprozeß den Körper mit der Seele verbinden konnte. Der Körper ist eine perfekte Maschine und wird durch die Krankheit zur gestörten, im-perfekten Maschine. Eine Maschine kann keine Mechanismen zur Selbstregulation haben, muß aber in der Regel durch äußeren Einfluß repariert werden. Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, waren Krankheiten keine Heilungs-, sondern Störungsprozesse und folgerichtig wurde im Prozeß der Diagnose-Medizin die Störungen klassifiziert, untersucht etc. Alle Naturprozesse wurden als blind bezeichnet und konnten zerstörerisch wirken. Die althergebrachte Sichtweise der Natur als ein “wohlwollendes Wesen” wurde als heidnisch betrachtet. Das wahre Wesen lag in der rationalen Erkenntnis des menschlichen Verstandes, deren Aufgabe es ist, Störungsprozesse zu erkennen und zu eliminieren. Auf diesem grundsätzlichen Verständnis von Leben basiert auch unser heutiger Umgang mit Krankheit.

Diese cartesainische Philosophie, die philosophische Grundlage der Aufklärung, sah Krankheit einzig und allein als eine Sache des Körpers, während Kriminalität, Sünden und Erbkrankheiten als Krankheiten der Seele verstanden wurden.

Während des Mittelalters hatte sich die medizinische Disziplin geteilt: die Allgemeinmediziner und die Operateure waren nun unterschiedlich organisiert. Die Operateure waren in einer Zunft mit den Friseuren zusammengeschlossen. Sie waren für die äußeren Behandlungen des Körpers zuständig: Wunden, Geschwüre, Abszesse, Ausrenkungen von Gelenken, Hautkrankheiten, Tumore, Leistenbrüche und Katarakte; während die Allgemeinmediziner für die inneren Erkrankungen zuständig waren. Chirurgen haben auch heute noch einen geringeren Stand in der Ärztehierarchie, allerdings werden sie von der Gesellschaft, dem Patienten, sehr wohl hoch angesehen.

Mit der Anwendung des Stethoskopes (1819) wurden die Mediziner zunehmend unabhängiger von den persönlichen Symptombeschreibungen ihrer Patienten. Diese neue Objektivität konnte in den neu entstehenden Krankenhäusern der Industriegesellschaften angewandt werden. Die dort eingelieferten Patienten - in der Regel die Ärmsten der Armen aus den überquellenden neuen Industriestädten - waren hervorragende Studienobjekte für die neue “Objektivität” des medizinischen Betriebes. Die Entwicklung der modernen Staaten förderte auch die Entwicklung von Statistiken und damit ein Vergleich der Krankheitssymptome im größeren Rahmen. Die Krankheitslehre wurde ausgeweitet und verfeinert und damit auch der mechanistische Ansatz. Mit der Entwicklung der Impfungen wurden viele der großen Infektionskrankheiten “unter Kontrolle” gebracht, ein nächster Schritt in dieser Entwicklung war die Entdeckung der Anti-Biotika (Ende des 2. Weltkrieges). Damit konnten die bakteriellen Infekte “kontrolliert” werden. Der neueste Schritt auf dem Wege der totalen Kontrolle sind die gen-technologischen Fortschritte, “Reparatur-Möglichkeiten”, wenn die Maschine - unser Körper - defekt ist sowie die Zunahme der schönheits-chirurgischen Eingriffe von Nasen- und Lippenveränderungen zur Verschönerung der Sexualorgane: Brustkorrekturen sowie Verlängerung von Penissen und Operationen zur Veränderung der Schamlippen. Über die Folgen von Silikon-Implantaten und den damit zusammenhängenden Langzeiterkrankungen und Behinderungen gibt es zunehmend mehr Horror-Berichte in den Medien, während wir noch nichts über die Folgen von gentechnologischen Veränderungen des Menschen wissen. Über die Spätfolgen von Hormonbehandlungen, für viele Jahre als das neueste Wunder in der medizinischen “Heilkunst” beschrieben, lernen wir heute mehr und mehr. (s. auch Sherill Sellmans Artikel: Bittere Pille? auf Seite 18 dieser Ausgabe)

Unser heutiges Verständnis von Krankheit ist also geprägt von dem individuellen Ansatz des Christentums sowie der zunehmenden Verobjektivierung von Symptomen, nach denen der Mensch behandelt und auf die er reduziert wird.

Große Widersprüche in einer Gesellschaft spiegeln immer unterschiedliche Einstellungen und Positionen wider, aber auch, wie das “Volk” die von der Gesellschaft verursachten Regeln und Probleme aufarbeitet. Wir haben in den obigen Ausführungen gesehen, daß Gesundheit und Krankheit als kulturelle Erfindungen betrachtet werden, mit der die in der jeweiligen Kultur lebenden Menschen sich mehr oder weniger identifizieren.

Beispielsweise bestehen zwischen dem Zeitalter der Aufklärung, der industriellen Revolution und der damit verbundenen Entwicklung zum Rationalismus und Funktionalismus tiefe Zusammenhänge zum damaligen Romantizismus. Die Tuberkulose war die Krankheit der industriellen Revolution, so wie die Syphilis zur späten Renaissance gehört und die Melancholie oder Liebeskrankheit zum Barock. Ein hoher Anteil der armen arbeitenden Bevölkerung hatte Tuberkulose, so aber auch viele Künstler und Wissenschaftler, wie Novalis, Chopin, Schiller, Bayle und Laennec, zwei Tuberkulose-Forscher. Die Krankheit und das damit verbundene Leiden der Schwindsucht wurde ausführlich in Gedichten beschrieben und Liedern (Küchenliedern) besungen.

Auch die Widersprüche der heutigen Zeit hat ihren Romantizismus. Basierend auf der Geschichte der westlichen Kultur, in der Gesundheit (besonders in den angelsächsischen Ländern) eine moralische Pflicht war, die zur Verherrlichung Gottes diente, existieren in der westlichen Welt zwei vorherrschende Lebensziele; Gesundheit - eng verbunden mit äußerer Schönheit - und Reichtum, eng verbunden mit Sicherheit (Lebenssicherheit). Materialisten und Idealisten sind sich hinsichtlich dieser Ziele einig; die einen (Materialisten) benötigen Geld, um sich Gesundheit (Schönheit) und die erfolgversprechendsten Behandlungen leisten zu können. Die anderen (Idealisten) projizieren ihre Wünsche und Hoffnungen auf eine andere Dimension, die ihnen eine bessere Zeit, ewige Gesundheit und ewiges Leben versprechen. Die überwiegende Anzahl der Vertreter der New Age Bewegung und insbesondere die sogenannten Lichtarbeiter lassen sich dieser Kategorie zuordnen. Licht und Dunkel sind eine Einheit, werden sie getrennt und das gesamte Lebensstreben zur Erlangung des Lichtes ausgerichtet, wird der Boden unter den Füßen verloren, d.h. der Kontakt zur Erde geht verloren. Eine schnelle “Erleuchtung”, nach der unzählige unzufriedene Menschen streben und sich deshalb der New Age Bewegung oder Esoterik zuwenden, führt oft zu zusätzlichen großen emotionalen sowie geistigen Probleme, d.h. daß sich die Konflikte verschärfen anstatt sich zu verbessern. Konflikte und Krankheiten müssen im Hier und Jetzt ganzheitlich angepackt werden, d.h. es muß die verursachende Energie der Krankheit verstanden und angenommen werden, damit die eigenen Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können. Erst dann nimmt der Körper eine Unterstützung mit anderen Methoden prozeßfördernd an. Jeder Wunsch, die Auseinandersetzung mit den eigenen inneren Prozessen zu vermeiden oder durch illusorische Harmonievorstellungen zu ersetzen, die sich entweder auf das jetzige Leben oder andere Dimensionen beziehen, nähren im Grunde lebensverneinende Energien, da in solchen Prozessen die verursachenden Energien einfach nicht ernstgenommen, sondern wegvisualisiert werden.

Wir haben gesehen, daß sich der Grundwiderspruch, der in der Trennung von Krankheit und Gesundheit liegt, durch (fast) alle Kulturen zieht und als gegeben hingenommen wird. Diese Polarität ist jedoch das Produkt einer kulturhistorischen Entwicklung, in der Gesundheit und Tugend zusammengehören und umgekehrt Krankheit und Untugend. Wer krank ist, ist nicht normal und es muß alles getan werden, den Zustand der Normalität - der ja auch kulturell definiert ist - wieder zurück zugewinnen. Wer krank ist arbeitet nicht und wird dadurch abhängig und schadet:
a) den anderen und insbesondere der Volkswirtschaft;
b) sich selbst, da Krankheit und Sünde immer noch in einem engen Zusammenhang gesehen werden. Alle neutestamentarischen Wundertaten Christi, bei denen Heilung erfahren wurde, beinhalten auch immer eine Vergebung der Sünden. Durch die “Kriminalisierung der Krankheit” auch in den modernen Industriegesellschaften ist der Druck auf den einzelnen sehr groß und in der Regel erfolgreich (siehe Berichte dieser Ausgabe “Am Wickel der Schulmedizin”), weil hier mit der Angst gearbeitet wird: der Angst, nicht normal zu sein, der Angst vor Abhängigkeit, der Angst vor dem Tode. Das Geschäft mit der Angst ist immer noch das lukrativste. (siehe Artikel Bärbel Ristow, Arzt zu sein. S. 27)

Haben die Normen des Gesundheitsverhaltens den Hilfesuchenden zum Arzt gelangen lassen, so trifft er auf ein bloß naturwissenschaftlich-medizinisches Faktenwissen des Arztes, das ihn auf eine strenge pathophysiologisch gebundene Kausalität zu bringen versucht und in der Rolle des Patienten auf das Funktionieren bestimmter Organsysteme einschränkt: Das Arzt-Patient-Verhältnis verliert seine personale Interaktion an ein Verhältnis von Sachen.

Die steigende Zahl von “therapeutisch undankbaren Patienten” weist auf den Kreislauf des medizinischen Bemühens, das sein Ziel um so mehr verfehlt, je weniger es den Ursprung einer Krankheit reflektiert, sondern sich und den Patienten auf ein Symptom festlegt und ihn behandelt, als sei das Symptom die Krankheit. Je komplizierter in diesem Prozeß die Methoden der Diagnose und Therapie werden, desto häufiger müssen die Hilfesuchenden ins Krankenhaus verlegt werden - ein Vorgang, der ebenfalls streng in dem genannten Zirkel bleibt. Die in unserer Hochleistungsgesellschaft strikten Spezialisierungen verschlimmern das Problem der Medizin noch dadurch, daß die Krankenhäuser als arbeitsteilige Großbetriebe organisiert werden.

Shapiro beschreibt (1959) die Geschichte der westlichen Medizin als die Geschichte des Placebos, während Jores (1962) und von Kress (1964) in ihren Arbeiten über den Arzt als Verursacher von Krankheiten davon ausgehen, daß die naiv naturwissenschaftlich betriebene Medizin als System ein Kunstfehler sei, welches durch die zunehmende Anzahl funktioneller Erkrankungen bewiesen wird und das Grassieren der nicht-medizinischen Heilangebote auf die Nichtbefriedigung der Bedürfnisse der Patienten zurückzuführen sind.

Der heutige Kranke befindet sich in einem großen Konfliktfeld, welches durch die folgenden Polaritäten gekennzeichnet ist:
a) große kulturelle Widersprüche von Gesundheit und Tugend, Krankheit und Untugend = Sünde;
b) gesellschaftlichen Konflikten der zunehmenden Individualisierung einhergehend mit zunehmender Verobjektivierung und damit Ent-Individualisierung von Symptomen und deren Vermarktung;
c) der Krankheitsbedarf unserer Kultur, von der die Großindustrie der Pharmazeuten, der gesamte Gesundheitsbetrieb, der große Markt der Therapeuten aller Art sowie verschiedenste ideologische Gruppen leben;
d) dem Schönheits- und Jugendwahn unserer Kultur, dem die allgemeine Angst vor dem Anderssein, dem Altsein und dem Tabu des Todes zugrunde liegen;
e) der gesamtgesellschaftlichen Sucht nach Unvergänglichkeit;
f) der Helfermotivation einer ganzen Schar von religiösen oder alternativen Gruppen, die mit Missionseifer die Rettung versprechen und für sich selber damit das Heil erkaufen wollen.

Darüber hinaus ist der Kranke in eine Diagnose-Medizin eingebettet, deren Aufgabe es ist, nur nach Störungen zu suchen, diese zu klassifizieren und zu eliminieren. Ein tiefes Verständnis von inneren und äußeren Zusammenhängen des Lebens, der Einbettung des Individuum in das Ganze, wie z.B. die Gezeiten, Elemente, Kosmos, gesellschaftlichen Bedingungen etc. ist verloren gegangen und besteht nur rudimentär in Ansätzen bei sogenannten Splitter- bzw. Randgruppen, die weitgehendst als Scharlatane abgetan werden.

Nicht umsonst verspricht die Gesundheit in unserer Gesellschaft Freiheit bzw. Freisein, während der Kranke in dem oben beschriebenen Netz gefangen ist und mit geschwächter Lebensenergie alleingelassen, einen Ausweg suchen muß.

Hilf- und orientierungslos sowie alleingelassen wenden sich die kranken Menschen an die Alternativ-Medizin, die aus dem Dilemma einen Ausweg verspricht. Dabei wird dann aufgrund der schwierigen Lebensposition, in der sich der “Kranke” befindet, übersehen, daß auch die Alternativ-Mediziner in denselben Fallstricken gefangen sind. Auch sie sind, genau wie Kranke und Ärzte, ein Produkt der gleichen Gesellschaft und unterliegen demzufolge den gleichen Gesetzten der “blinden Flecken” in ihrer Wahrnehmung. Natürlich entsprechen Naturheilverfahren dem Körper des Menschen mehr als bio-chemische Medikamente. Das Bewußtsein der behandelnden Alternativen ist in der Regel jedoch genauso linear orientiert wie das der Schulmediziner: Gesundheit, Schönheit, Geld = Erfolg sind die Motivation und die Ziele. Nicht der Klient steht im Zentrum des Geschehens, sondern daß sich die Methode beweist, daß sie die Richtige ist und/oder, daß sie wissenschaftlich ist.

Die Lösung des Problems ist nicht einfach und sehr aufwendig: wir müssen uns selbst aus den Fallstricken unserer Kultur befreien, in dem wir unseren Körper mit all seinen Stärken und Schwächen kennenlernen und ihn dadurch in seinem eigenen Heilprozeß unterstützen können. Wir müssen davon loslassen, unseren Körper als eine funktionierende Maschine zu betrachten, die immer für uns da ist. Es ist natürlich leichter, diesen Bewußtseinsprozeß zu durchlaufen, wenn wir “gesund” sind als dann, wenn wir “krank”, geschwächt und in den Fallstricken unserer Kultur verfangen sind.

Wir finden auf alle unsere Fragen eine Antwort, wenn wir richtig suchen, d.h. nicht eine bestimmte Antwort erwarten. Das bezieht sich auch auf Krankheiten: unser Körper hat seine eigene Apotheke, die mit uns in unserem Sinne arbeitet, wenn wir verstehen, mit ihr umzugehen. Das heißt, es geht darum, daß eigene innere Wissen kennenzulernen. Wir sind über die Jahrhunderte so daran gewöhnt, Wissen von außen anzunehmen, daß es uns schwer fällt, daran zu glauben, daß jeder sein eigenes inneres Wissen hat, welches ihm bei der Gestaltung seines Lebens und damit auch bei der Auflösung von Krankheiten hilft. In alten Kulturen wurden die Medizinmänner befragt oder die Götter, dann die Priester und später die Ärzte. Heute nehmen viele Kranke keine chemischen Medikamente mehr, greifen dafür aber bei jeder Gelegenheit z.B. zu homöopathischen oder anderen Naturmitteln. Der Denkprozeß ist der gleiche: die Hilfe kommt von außen und wir nehmen damit dem Körper die Entwicklung des eigenen Bewußtseins. Krankheiten sind oft notwendige Entwicklungsschritte, die sich “von selbst” auflösen in dem Augenblick, in dem der Schritt stattgefunden hat. Hier hat dann eine Integration zwischen Erkennen und Körperbewußtsein stattgefunden, die wir dem Körper dann verneinen, wenn wir sofort mit äußeren Hilfsmitteln eingreifen. Es geht darum zu verlernen, den Körper als Objekt zu begreifen und ihn in seiner Fähigkeit als unsere eigene lebendige Apotheke mit all seinem inneren Wissen anzunehmen.

Christa Muths
B.Sc., M.A., M.Sc.,
Leiterin von espacio,
Intern. Centre for Holistic Studies
Herausgeberin von Treff-Räume espacio time

isoptin 120mg kaufen billig

Chronische Bronchitis
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können sich in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden.
Durch Husten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische Bronchitis entwickeln.

  • Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer zu sich.

zurück

Emphysem (Lungenblähung)
Diese Krankheit kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual.
Beim Ausatmen wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestoßen. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständig entleert, vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich beatmet werden, um nicht zu ersticken.

Demenz (Morbus Alzheimer)
Nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken.
Die Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran. Davon betroffen sind Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer Eintritt des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.

  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

zurück

Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

zurück

Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente