gibt es indocin rezeptfrei

Übrigens komme ich auch aus einer Familie die raucht und ergo,
wie sollte es anders sein,rauche ich natürlich selbst.

Aber nie käme ich auf die Idee,
mit meiner Sucht andere zu schädigen.

Übrigens sind bis zu 700 Zusatzstoffe in Zigaretten drinn die beigemischt werden.

Würde man seinen Tabak selber anbauen(Was bis zu 200 Pflanzen übrigens legal ist)
würde man wahrscheinlich nicht so elendig krepieren.

Immer wenn ich rauche fühle ich mich sicher. Sie kommen mir nicht zu nahe und stechen mich nicht.

Dieses Pro und Contra ist einfach nur noch unsinnig!

Folgendes Szenario, ohne Zahlen:

Alle Raucher hören plötzlich auf. Die komplette Tabaksteuer fließt nicht mehr in die Staatskasse, andere Steuern werden erhöht. Alles freut sich!

Die Menschen werden noch älter, die Rentenkassen sind leer, Rentenbeiträge werden weiter erhöht. Alles freut sich!

Die Tabakindustrie muss Mitarbeiter entlassen, diese sind zunächst arbeitslos, einige vielleicht immer. Alles freut sich.

Tankstellen, Kioskbesitzer und der Handel haben Umsatzzusammenbrüche, Mitarbeiter werden entlassen, oder neue Mitarbeiter arbeiten für weniger Lohn. Alles freut sich.

Die Krankenkassen freuen sich vielleicht momentan wirklich, da sie weniger Kosten für zu behandelnde “Raucherkrankheiten” zu tragen haben, aber sinken deshalb die KK-Beiträge?

Alles freut sich, lasst die Leute rauchen, trinken, Auto fahren, falsch parken, bis auf Ausnahmen tut es der Allgemeinheit gut.

Hallo,
Ich bin fast 16 Jahre alt, Habe “Knaster” probiert … schmeckt mir nicht … habe dann in der Schule bei Mitschülern “die fast alle rauchen” mal eine Mentohl probiert und das schmeckt mir….aber darf leider nicht rauchen und wenn ich das hier so alles les … bin ich langsam dafür das “Drogen” dazu sollte auch ZIgaretten gehören…. ganz vorboten sein sollte auf der ganzen Welt.

@ Linda Müller: Mein Beileit… aber erlich gesagt … ich würde nicht wissen wie ich damit umgehen sollte.. ob ich jetzt “alle” raucher wo daran schuld sind zussammen schlagen soll ” was wahrscheinlich nix bringt” oder das ich mir wirklich mal gedanken machen sollte usw. aber erlich Respekt wie du damit hier so offen damit um gehst und so als würd es nicht “so ” schlimm sein …

@ Raucher seit 25 Jahren: erlich gesagt würd es mir scheiss egal ob die Steuern hochgehen würden weil ich wohn in der nähe von Frankreich und Schweiz….. dort ist es dann nicht mehr so teuer und wenn dann nicht mehr so viele einkaufen gehen weil es zu teuer wird würd der Staat auch die Steuern wieder runtersetzen “wenn auch wenig” … Nur das mit den arbeiter der Tabakindustrien …. die finden schon arbeit… und die Besitzer der Industrien.. sollen nach meiner meinung “verecken” wer so ein scheiss Produziert und die “halbe/ganze Menscheit” ausrotten will hat es nicht anderst verdient.

@ Raucher seit 25 Jahren: Noch was.. eine frage… Willst du lieber Älter werden oder willst du mit deinen Mitmenschen verecken nur von zigaretten.

Dem natürlichen Tabak wird während der Herstellung eine Vielzahl von Stoffen zugesetzt. Auch im Zigarettenpapier stecken zusätzliche Chemikalien. Darüber hinaus entstehen viele weitere Substanzen, die sich im Tabakrauch befinden, erst durch den Verbrennungsvorgang.
Dem Tabak zugesetzte Stoffe

Dem Tabak werden viele Stoffe zugesetzt, um die Aufnahme des Nikotins und dessen Wirkung im Körper zu verstärken und somit das Suchtpotenzial zu erhöhen. [2][3]. Einige Stoffe haben die Eigenschaft, den Tabakrauch selbst für Kinder erträglich zu machen. [4]

Eine Großzahl von Zusatzstoffen wird nach Angaben der Tabakkonzerne zur Geschmacksverbesserung, zum Feuchthalten, zum Konservieren, für bessere Verbrennung und zum Binden der Bestandteile eingesetzt [5].

* Ammoniumchlorid (oder andere Ammonium-haltige Verbindungen) verstärken die Freisetzung von Nikotin
* Zucker und Glykol karamellisieren zusammen mit dem Ammoniak und erzeugen dadurch einen weichen Geschmack
* Menthol und Gewürznelken vermindern das Reiz- und Schmerzempfinden des Atemtrakts, sodass der Rauch tiefer und beschwerdefreier inhaliert werden kann.
* Diverse Glykolverbindungen als Feuchthalter
* Schellack als Klebemittel
* Lakritze
* Kaffee
* Tee und teeähnliche Erzeugnisse
* Kakao und Kakaoerzeugnisse (stehen im Verdacht, Krebs auszulösen, wenn sie geraucht werden) sollen den Rauch milder machen
* Dextrine
* Melasse
* Stärke

Inhaltsstoffe des Tabakrauches

Im Rauch einer (durchschnittlichen) Zigarette befinden sich bis zu 12.000 verschiedene Stoffe, darunter:
Verbindungen Konzentrationen
Kohlenstoffdioxid 45–65 mg
Kohlenmonoxid** 10–23 mg
Stickstoffoxide** 0,1–0,6 mg
Butadien* 0,025–0,04 mg
Benzol*/** 0,012–0,05 mg
Formaldehyd** 0,02–0,1 mg
Acetaldehyd*/** 0,4–1,4 mg
Methanol** 0,08–0,18 mg
Blausäure** 1,3 mg
Nikotin** 0,8–3 mg
polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe* 0,0001–0,00025 mg
aromatische Amine* 0,00025 mg
N-Nitrosamine* 0,00034–0,0027 mg

*karzinogene Verbindungen, **toxische Verbindungen
Acetaldehyd entsteht bei der Verbrennung von Zucker und hat wie das Nikotin eine suchterzeugende Wirkung. [6]

Dein Eintrag hat mich wirklich berührt und mich zum Nachdenken angeregt. Ich bin 13 Jahre alt und habe mir felsenfest vorgenommen, NIEMALS eine Zigarette anzurühren. Natürlich wird dies im Nachhinein etwas schwieriger, da sehr viele in meiner Umgebung rauchen, da könnte ich selber in Versuchung geraten.

Ich persönlich finde, dass das Rauchen erhebliche Folgen auf Umwelt aber vorallem Mensch hat, wie Linda es geschildert hat. Man kann rauchen nicht verbieten – aber die Raucher könnten sich eventuell toleranter verhalten, ich sehe immer wieder wie kleine Kinder mit dem Rauchen konfrontiert werden.

rauche selbst 4 packungen am tag

ein weiteres pro:
rauchen entspannt

Raucher verlieren die haare am kopf

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Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

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Im Jahr 2016 feiert die Dr. Rainer Wild-Stiftung ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund lud die Stiftung Freunde, Förderer und Partner zu einer Jubiläumsfeier in das Conference Center am Mittelgewannweg ein. Was gibt es schöneres, als mit Freunden, Musik und Feuerwerk in die Zukunft zu starten? MEHR ZUM JUBILÄUM

Ich finde es enorm bereichernd, dass es hier immer ums Essen geht, nicht um „Ernährung“. Ein kultureller und interdisziplinärer Ansatz, der seinesgleichen sucht. Harald Seitz, Pressesprecher
aid infodienst, Bonn

Ohne die Dr. Rainer Wild-Stiftung würde ein wichtiger Leuchtturm für die moderne Ernährungsforschung fehlen. Es gefällt mir besonders, dass wissenschaftlich interessante Themen außerhalb des Mainstreams aufgegriffen werden. Dr. Petra Ambrosius
Studio für Ernährungsberatung

Es ist ein großes Vergnügen, den ‚Life Science Dialogue‘ der Stiftung zu moderieren. So viel Kompetenz gepaart mit der Bereitschaft sich jeder Diskussion zu stellen, das ist selten. Werner Eckert, Leiter Redaktion
Südwestrundfunk, Mainz

Studien und Präventionsmaßnahmen im Ernährungsbereich thematisieren Kinder und Jugendliche häufig gemeinsam. Doch gerade beim Essverhalten unterscheiden sich diese beiden Altersgruppen deutlich. Das zeigt der aktuelle Tagungsband der Dr. Rainer Wild-Stiftung, der sich fachübergreifend mit den Themenfeldern Jugend, Ernährung und Gesundheit beschäftigt.
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Jeden Abend ab 18.10 Uhr im TV auf SRF 1

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Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Artikel von slfg am 3. Mai 2018

Am 10. April 2018 lud Heiko Kotte, alternierender Vorsitzender des Steuerungsgremiums zur Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung, zum Informationsaustausch Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).

Artikel von slfg am 2. Mai 2018

Am 26. April war das Team der Zertifizierungsstelle des Auditverfahrens „Gesunde KiTa“ und „Gesunde Schule“ gleich zweimal im Einsatz: Die Kita „Käferhaus“ in Leipzig und die.

Artikel von slfg am 26. April 2018

Am 18. April 2018 war es für die Kita „Haus Sonnenschein“ in Königshain, Kreis Görlitz, so weit: Sie erhielt ihre Auszeichnung für die qualitätsvolle Umsetzung des Lebenskompetenzprogrammes.

Artikel von slfg am 25. April 2018

Im August 2018 startet eine „Schatzsuche“ der besonderen Art in Leipzig. Interessierte Kitas sind eingeladen, in das Elternprogramm „Schatzsuche – Programm zur Förderung des seelischen.

Artikel von slfg am 18. April 2018

Im Rahmen der Umsetzung des vom Sächsischen Landtag im vergangenen Jahr verabschiedeten Schulgesetzes werden vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus Veränderungen in der Stundentafel.

Artikel von slfg am 12. April 2018

Am 11. April 2018 wurden im Sächsischen Staatsministerium für Kultus neun Kindertagesstätten und eine Kindertagespflegestelle ausgezeichnet, die beim 5. Kinder-Garten-Wettbewerb die 2. Stufe.

Artikel von slfg am 8. April 2018

Der 5. Sächsische Kinder-Garten-Wettbewerb lädt alle sächsischen Kitas und Kindertagespflegestellen ein, ihre Gärten zu gesundheitsfördernden Bildungsräumen und Orten der Begegnung zu.

Volle Fahrt voraus! Mit 12 neu qualifizierten Schatzsuche-Referentinnen wird das Elternprogramm „Schatzsuche“ in Sachsen gestärkt.

Artikel von slfg am 8. April 2018

Von November 2017 bis Januar 2018 wurde die 4. „Reisegruppe“ mit neun Kindertageseinrichtungen an Bord in sechs Weiterbildungsmodulen für das Elternprogramm „Schatzsuche - Programm zur.

Artikel von slfg am 8. April 2018

Bei der diesjährigen Jahrestagung für Fachberater/-innen von Kindertageseinrichtungen des Sächsischen Landesjugendamtes (01.-02.03.18 in Meißen) waren Silke Meyer und Andreas Wiere.

Die Kita „Storchennest“ Höckendorf in Klingenberg verteidigt zum zweiten Mal das Zertifikat „Gesunde KiTa“

Artikel von slfg am 8. April 2018

Am 8. März 2018 stellte sich die Kita „Storchennest“ in Trägerschaft der Gemeinde Klingenberg einer Überprüfung, um die Auszeichnung als „Gesunde KiTa“ weiterhin tragen zu können. Das.

Artikel von slfg am 8. April 2018

Das Auditverfahren „Gesunde KiTa“/„Gesunde Schule“ ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Lebenswelt Kita sowie Schule und wird auch 2018 weiter erfolgreich.

"Die SLfG sorgt dafür, dass durch eine stärkere Kooperation die Nachhaltigkeit und die Reichweite von gesundheitsförderlichen und präventiven Maßnahmen im Freistaat Sachsen erhöht wird. So können wir Menschen besser in ihren Lebenswelten erreichen. Da ich dies für sehr wichtig halte, engagiere ich mich künftig gern im Vorstand für dieses Netzwerk. Im Fokus stehen die Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit, die Gesundheitsförderung älterer und arbeitsloser Menschen und die intergenerative Gesundheitsförderung. Hinzu kommen entsprechende Aktivitäten im kommunalen Bereich, wie beispielsweise die Sächsische Gesundheitswoche, die in diesem Jahr vom 28. Mai bis 1. Juni stattfindet und mit zahlreichen Aktivitäten in den Landkreisen untersetzt wird."

Simone Lang – Vizepräsidentin der SLfG – Foto©vorstadtdesign

"Die Erfolge von präventiven Maßnahmen kann man an den Zähnen besonders gut beobachten. Viele hundert Zahnärztinnen und Zahnärzte arbeiten in Kitas, Schulen oder Pflegeheimen für die Mundgesundheit der Bevölkerung. Daneben unterstützen wir die SLfG bei ihrer Arbeit in den genannten Settings. Sprechen, Essen, Lachen – die Mundgesundheit ist in jedem Alter wichtig!"

Dipl.-Stom. Iris Hussock – Vorstandsreferentin Prävention Landeszahnärztekammer – Foto©Landeszahnärztekammer Sachsen

"Der Deutsche Bundestag hat am 18. Juni 2015 das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) verabschiedet. Damit gewinnt die Gesundheitsförderung in der Kita, in der Schule, im Betrieb, in der Kommune und im Pflegebereich noch mehr Bedeutung. Wir, als SLfG, setzen genau hier – in den Lebenswelten - mit unserer Arbeit an. Wir freuen uns auf die Herausforderungen und Chancen der Umsetzung – gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern!"

Lars Rohwer – Präsident der SLfG – Foto©Frank Grätz

"Die Landeshauptstadt Dresden arbeitet mit dem WHO-Projekt unter dem Motto ‚Dresden gesund aufwachsen - gesund leben‘ und richtet sich damit an alle Bevölkerungsgruppen. Mit der SLfG als verlässlichen Partner kann kommunale Gesundheitsförderung noch besser gelebt werden."

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Forscher der Medical University im US-amerikanischen Bundesstaat South Carolina fanden in einer jüngsten Studie heraus, dass die Zufuhr von Vitamin D das Fortschreiten niedriggradiger Tumore von Prostatakrebs aufhalten oder deren Wachstum sogar umkehren kann.

Damit verstärkt die Studie die zunehmende Zahl wissenschaftlicher Belege für die Wirksamkeit natürlicher Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Krebs. Die Relevanz dieses natürlichen Ansatzes ist angesichts einer Erkrankungsrate von gegenwärtig einem von sechs Männern, die im Laufe seines Lebens Prostatakrebs entwickeln, unverkennbar.

Erneut gibt eine Studie weiteren Beleg für den eindruckensvollen gesundheitlichen Nutzen des Öls aus Fischleber. Nach Aussage der Forscher aus Island verringern Frauen damit ihr Risiko für koronare Herzerkrankungen im höheren Alter, wenn sie es als Jugendliche bzw. während der mittleren Lebenszeit zu sich nehmen. Untersucht wurden insgesamt 3326 Frauen zwischen 66 und 96 Jahren. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die seit ihrem Erwachsenwerden mindestens dreimal wöchentlich Fischleber-Öl konsumierten, ein geringeres Risiko hatten, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln, im Vergleich zu den Frauen ohne einen solchen Verzehr. In ihrer Schlussfolgerung, wonach eine Zufuhr von Fischleber-Öl imstande ist, bei Frauen die Gefahr koronarer Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Alter zu reduzieren, weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass ihre Studie einen wichtigen Beitrag liefert für die präventive Bedeutung, welche die Ernährung während unseres gesamten Lebens ausmacht.

Krebspatienten im Spätstadium profitieren von besserer Lebensqualität, wenn sie auf Chemotherapie verzichten

Eine neue Studie, die in der angesehenen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, liefert einen weiteren Beleg dafür, in welch aberwitzige Irrwege sich die Schulmedizin mit ihren Ansätzen der Krebsbehandlung verrannt hat, indem darin bestätigt wird, dass Chemotherapie keinen lebensverlängernden Beitrag leistet bei Patienten, die sich im Endstadium einer Krebserkrankung befinden.

Weit davon entfernt, einen Nutzen zu haben, geht dieser Behandlungsansatz offenkundig mit einem Verlust an Lebensqualität einher, fanden die Forscher heraus, und zwar selbst bei Patienten, die zu Beginn der Studie noch in aktiver und ansonsten vernünftiger Allgemeinverfassung waren. Zudem zeigt die Studie, dass jene Patienten, die trotz einer Krebserkrankung im Endstadium, keine Chemotherapie in Anspruch nahmen, sich eine bessere Lebensqualität bewahrten, als solche, die sich einer derartigen Behandlung unterzogen. Der Ansatz der Chemotherapie muss demnach als alles andere als ein Bereich der Spitzenforschung gelten.

Eine aktuelle Umfrage unter Kardiologen in den Vereinigten Staaten fand heraus, dass die Mehrheit von ihnen mittlerweile ihren Patienten den wichtigen Mikronährstoff Coenyzm Q10 (CoQ10) empfiehlt. Neben diesem vielversprechenden Ergebnis enthüllte dieselbe Studie allerdings auch, dass viele dieser Ärzte nicht wussten, warum die gezielte Zufuhr dieser Schlüsselsubstanz gerade für all jene, die Statine einnehmen, so dermaßen entscheidend ist. Anscheinend wurden US-amerikanische Herzspezialisten nie hinreichend über den nährstoffraubenden Charakter dieser aggressiv vermarkteten Cholesterin-Senker in Kenntnis gesetzt.

Während unserer gesamten Lebenszeit spielen Omega-3 Fettsäuren eine entscheidende Rolle für den Erhalt unserer Gesundheit. Erforderlich für die einwandfreie Funktion des Herzens, des Gehirns, der Augen und anderer Organe, sind die Omega-3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) insbesondere deswegen von so herausragender Bedeutung, weil der menschliche Organismus sie nur in begrenzter Menge herzustellen imstande ist. Als solches sind also die zahlreichen Forschungshinweise bemerkenswert, wonach eine gezielte Ergänzung unserer Ernährung mit diesen wichtigen Mikronährstoffen zu einer breiten Vielfalt beeindruckender Nutzen für unsere Gesundheit führen kann.

Hören Sie nicht auf die Medien: Mikronährstoff-Ergänzung kann die Immunfunktion verbessern und Infektionen unterdrücken

Heutzutage vergeht kaum eine Woche, ohne dass uns Medien weismachen wollen, eine der gegenwärtig größten gesundheitlichen Herausforderungen auf der Welt wäre die Antibiotika-Resistenz gegenüber „Super-Erregern“. Mit der Behauptung, wir stünden an der Schwelle zu einem Nach-Antibiotika-Zeitalter, wird durch solcherlei Berichterstattungen die Sorge gestreut, ab Mitte des Jahrhunderts könnten Super-Keime jährlich Millionen Menschen hinwegraffen. Erstaunlich ist jedoch, dass, wann immer die Frage aufgeworfen wird, welche alternativen Ansätze zur Kontrolle von Infektionen denn zur Verfügung stehen, kaum je die Schlüsselrolle der lebenswichtigen Mikronährstoffe Erwähnung findet, obwohl gerade sie für die angemessene Funktion unserer Immunabwehr so entscheidend sind.

Sehschwächen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Das zeigt sich schon an der Tatsache, dass allein in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen – fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger – auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Obwohl Sehprobleme alle Altersklassen betreffen, treten diese vorwiegend im fortgeschrittenen Alter auf, da zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr die Linse des Auges zunehmend an Flexibilität verliert. Dieser altersbedingte Funktionsverlust der Augen ist zwar ein ganz normaler Vorgang, doch verbirgt sich hinter manchen Alters-Sehschwächen der Beginn einer ernstzunehmenden Augenkrankheit. Erkrankungen der Augen ziehen fast immer Folgen nach sich, die unsere Lebensqualität erheblich beeinflussen können. Hierzu gehört, dass wir uns sozial zurückziehen, uns weniger bewegen und depressive Verstimmungen aufkommen. Natürlich häuft sich bei unbehandelten Augenkrankheiten auch die Gefahr von Stürzen und anderen Unfällen.

In einer neuen, im Clinical Nutrition Journal veröffentlichten Studie zeigen australische Wissenschaftler, wie bei Patienten mit chronischen Nierenbeschwerden mithilfe zugeführter Fettsäuren die Entzündungen reduziert werden können. In der Beschreibung ihrer Arbeit führen die Forscher den Wirkungsmechanismus der Fettsäure-Supplementierung auf die verstärkte Produktion körpereigener, im Blut transportierter Faktoren zurück, welche den Abbau von Entzündungen veranlassen. Die Autoren schlussfolgern, dass dieser Mechanismus bedeutende Auswirkungen auf die Eindämmung der Entzündungsproblematik bei chronischen Nierenerkrankungen haben kann.

Skorbut ist eine durch schweren Mangel an Vitamin C (Ascorbinsäure) hervorgerufene Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch eine langsame Auflösung des Bindegewebes, unter anderem in den Wänden der Blutgefäße, die in der Folge auseinanderbrechen und schwere Blutungen bei den Betroffenen verursachen. In früheren Jahrhunderten war Skorbut insbesondere bei Seefahrern eine äußerst gefürchtete Krankheit. Da ihre Nahrung damals hauptsächlich aus Nahrungsmitteln bestand, die praktisch kein Vitamin C enthielten, starb bei einer Weltumseglung innerhalb weniger Monate fast die komplette Schiffsbesatzung an schwerem Blutverlust. Heute gilt Skorbut in den Industrieländern zwar als besiegt, doch tritt er in seiner Frühform nach wie vor auf – z. B. bei älteren Menschen, Säuglingen oder bei einseitiger Ernährung.

Angesichts einer Zahl von 70 Millionen Amerikanern, von denen bekannt ist, dass sie bewusstseinsverändernde Medikamente einnehmen, und der Anzahl von Massenschießereien, die in den USA während der vergangenen Jahre stark angestiegen ist, grassiert nun schon seit längerem die Spekulation, ob bestimmte Gruppen von rezeptpflichtigen Arzneimitteln einen Einfluss auf das Tötungsverhalten ausüben könnten. Diese besorgniserregende Hypothese erhielt erst kürzlich noch mehr Aufmerksamkeit, als nachträglich festgestellt wurde, dass der Co-Pilot, der den vorsätzlichen Absturz des Germanwings-Fluges 9525 in den Alpen herbeiführte, Antidepressiva einnahm. Jetzt fand eine in der Fachzeitschrift World Psychiatry veröffentlichte Studie erstmals heraus, dass die Einnahme von Schmerz- und Beruhigungsmitteln mit einem deutlich erhöhten Tötungsrisiko einhergeht.

In einer Studie, die erneut die Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei der Eindämmung von Krebs unter Beweis stellt, fanden Forscher der Universität Sydney, Australien, heraus, dass Nicotinamid (eine Form des Vitamin B3) das Risiko für nicht-melanöse Arten von Hautkrebs senkt. Die Ergebnisse beruhen auf einer klinischen Studie, an der 386 Probanden aus Australien teilnahmen, im Alter zwischen 30 und 91 Jahren, bei denen im Verlauf der vergangenen fünf Jahre zwei- oder mehrmals Hautkrebs eines nicht-melanösen Typs festgestellt wurde. Patienten, die zweimal am Tag 500 Milligramm Nicotinamid zu sich nahmen, zeigten im Vergleich zur Placebogruppe ein 23 Prozent geringeres Risiko, erneut Krebs zu entwickeln.

Presseerklärung

Ein grundlegend neues Verständnis der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankung bedroht den Milliardenmarkt der Cholesterinsenker (Statine). Englischsprachige Medien weltweit berichteten bereits über die neuen wissenschaftlichen Beweise, dass erhöhte Cholesterinspiegel nicht die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankung sind.

Griechenland fordert von Deutschland für Verbrechen während der Nazi-Besatzung Zahlung von 279 Milliarden Euro

Erneut zeigt Griechenland Stärke gegenüber der diktatorischen Brüsseler EU. Das Land fordert von Deutschland eine Reparationszahlung in Höhe von 279 Milliarden Euro für die während der Nazi-Herrschaft begangenen Verbrechen. Die konkrete Bezifferung des Betrages wurde lange erwartet und erfolgte durch den stellvertretenden griechischen Finanzminister Dimitris Mardas. Die angegebene Summe beinhaltet die Rückzahlung des Zwangskredits, den Nazi-Deutschland der Bank von Griechenland 1942 auferlegt hatte. Angesichts der jetzigen Schuldenlast Griechenlands im Umfang von 316 Milliarden Euro würde die vollständige Begleichung dieser Forderung seitens Deutschland für den griechischen Staat effektiv ein Ende der ihm aufgenötigten Austeritätsprogramme bedeuten und das Land aus der Kontrolle der so genannten »Troika« (dem Internationalen Währungsfonds, der Brüsseler EU und der Europäischen Zentralbank) befreien.

In jüngster Zeit weisen immer mehr Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D offenbar weitreichendere Folgen hat, als bislang angenommen. Bereits bekannt ist, dass zwischen dem Vitamin D-Status und der Entstehung einer ganzen Reihe chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs, ein Zusammenhang besteht. Unlängst haben Wissenschaftler in Finnland herausgefunden, dass eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D im Kindesalter mit einem höheren Risiko einhergeht, im späteren Leben eine subklinische Arteriosklerose zu entwickeln.

Am 27. Januar 2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung von Auschwitz. In dem größte Massenvernichtungslager in der Geschichte der Menschheit fanden zwischen 1940 und 1945 mehr als 1,1 Millionen Menschen den Tod. Doch selbst ein dreiviertel Jahrhundert später müssen die Lektionen aus dieser Vergangenheit noch immer erlernt werden. Wichtige Fakten darüber, was in Auschwitz geschah, und warum, wurden den Menschen dieser Welt auf Betreiben multinationaler Wirtschaftsinteressen und mithilfe ihrer politischen Handlanger vorenthalten.

Am 19. Oktober 2014 fand in der italienischen Stadt Barletta ein bedeutendes Ereignis statt. In einer Grundsatzrede forderte Dr. Rath erneut das Ende des „Geschäfts mit der Krankheit“ und beschrieb die jetzt erforderlichen Strategien, die der Menschheit den Weg zu einer präventiven Medizin ebnen – und damit letztendlich zu einer Welt führen, in der die Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sein werden.

Niederlage des Pharma-Kartells in Europa: Brüsseler EU-Kommission ist zu einer peinlichen Kehrtwende gezwungen

Wir freuen uns, berichten zu können, dass inzwischen offiziell bestätigt wurde, dass die Zuständigkeit für Arzneimittel auch mit der neuen Brüsseler EU-Kommission in dem Bereich Gesundheit und Verbraucher verbleiben wird. In einer peinlichen 180-Grad-Wende sah sich Präsident Jean-Claude Juncker zur Aufgabe seiner Pläne genötigt, die alleinige Verantwortlichkeit für die Arzneimittelpolitik dem Kommissariat für Industrie und Unternehmertum zuzuweisen.

Immer mehr Belege bestätigen, dass eine tägliche Nahrungsergänzung die Kosten der nationalen Gesundheitssysteme reduzieren kann. In einem neuen, im Journal of Dietary Supplements veröffentlichten Artikel kommen die Autoren anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich – bezogen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen, welche Nahrungsergänzungsmittel konsumieren – der Anteil derjenigen, die kostenintensive medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, vermindern würde.