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(1) Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung, sowie alle für den Gast erbrachten weiteren Leistungen der Kurzentrum Siebenstern GmbH & Co. KG (GesundZeitResort).
(2) Die Unter- bzw. die Weitervermietung der überlassenen Zimmer, sowie deren Nutzung zu anderen als zu Beherbergungszwecken, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des GesundZeitResorts.
(3) 1 Bei der Nutzung der Parkplatz- und Tiefgaragenbereiche gilt die in den Bereichen der Parkplätze bzw. der Tiefgarage aushängende Parkplatz- und Tiefgaragenordnung. 2 Der Inhalt der Parkplatz- und Tiefgaragenordnung wird bei der Nutzung von Parkplätzen und Tiefgaragen ausdrücklich Vertragsbestandteil.
(4) 1 Bei der Nutzung der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise oder dem Fitnessstudio gilt die in den jeweiligen Bereichen aushängende Haus- und Badeordnung. 2 Der Inhalt der Haus- und Badeordnung wird bei der Nutzung der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie dem Fitnessstudio ausdrücklich Vertragsbestandteil.
(5) Geschäftsbedingungen des Gastes finden nur dann Anwendung, wenn dies ausdrücklich schriftlich vorher vereinbart wurde.

(1) 1 Zwischen dem Gast und dem GesundZeitResort kommt ein Vertrag nach Maßgabe der nachfolgenden Bedin-gungen zustande, sofern die Zimmer, Räume, Flächen oder sonstige Leistungen bestellt und vom GesundZeitResort zugesagt wurden. 2 Das Gleiche gilt, wenn die Reservierung schriftlich bestätigt und eine Rückbestätigung durch den Gast erfolgte.
(2) 1 Vertragspartner sind das GesundZeitResort und der Gast. 2 Hat ein Dritter für den Gast bestellt, haftet dieser – für alle Verpflichtungen aus dem Vertrag – grundsätzlich als Gesamtschuldner.
(3) 1 Wird für die Reservierung vom GesundZeitResort eine Anzahlung, Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung erbeten und diese nicht fristgerecht innerhalb der vereinbarten Frist gezahlt, so ist die Reservierungszusage gegenstandslos. 2 Bei Zahlungsrückstand des Gastes und sonstigen begründeten Fällen ist das GesundZeitResort berechtigt, auch nach Vertragsschluss eine Anzahlung, Vorauszahlung bzw. Sicherheitsleistung oder eine Anhebung der bereits vereinbarten Anzahlung, Vorauszahlung bzw. Sicherheitsleistung bis zur vollen vereinbarten Vergütung zu verlangen.
(4) Weicht die Reservierungsbestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so wird der Inhalt der Reservierungsbestätigung Vertragsinhalt, sofern der Gast nicht unverzüglich widersprochen hat, spätestens mit der Annahme der Leistung.
(5) 1 Bei der Anmeldung von mehreren Personen, von Gruppen, Reise-, Seminar und Konferenzveranstaltungen ist dem GesundZeitResort – bis 3 Tage vor Ankunft bzw. vor Veranstaltungsbeginn – die Anzahl und ggf. eine Teilnehmerliste mitzuteilen. 2 Politische Veranstaltungen sind bei der Anmeldung deutlich zu kennzeichnen.
(6) 1 Die Überlassung von Räumen, Vitrinen oder sonstiger Flächen erfolgt entgeltlich. 2 Die Überlassung derselben an Dritte ist nur mit Zustimmung durch das GesundZeitResort zulässig.
(7) Der Gast kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung des GesundZeitResorts aufrechnen, mindern oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben.

(1) Sofern der Gast durch mündliche oder schriftliche Mitteilung vom Vertrag zurückgetreten ist bzw. das GesundZeitResort dem Rücktritt bzw. der Stornierung zugestimmt hat, ist das GesundZeitResort berechtigt, die gebuchten Zimmer an andere Gäste zu vermieten.
(2) Wird eine nach § 2 Abs. 3 dieses Vertrages verlangte Anzahlung, Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung nicht geleistet, so ist das GesundZeitResort zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
(3) 1 Zudem ist das GesundZeitResort aus sachlich gerechtfertigtem Grund berechtigt vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten. 2 Dies ist insbesondere der Fall, wenn:
a) höhere Gewalt, innere Unruhen oder andere vom GesundZeitResort nicht zu vertretende Umstände, welche die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen,
b) Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des Gastes oder des Zwecks seines Aufenthaltes, gebucht werden,
c) das GesundZeitResort begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des GesundZeitResorts in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. dem Organisationsbereich des GesundZeitResorts zuzurechnen ist oder
d) der Gast die ihm überlassenen Räume zu einem anderen als den vereinbarten Zweck nutzt oder diese unberechtigt unter- oder weitervermietet (§ 1 Abs. 2).
(4) 1 Das Gleiche gilt, falls ein Veranstalter ohne Zustimmung des GesundZeitResorts in einer Tageszeitung wirbt, die der Einladung zu Vorstellungsgesprächen bzw. zu Verkaufsveranstaltungen dienen. 2 In diesen Fällen steht dem GesundZeitResort der Anspruch auf die vereinbarte Vergütung auch im Kündigungsfalle zu.

(1) 1 Vorbehaltlich gesonderter Vereinbarungen ist der Zimmerbezug (Check-in-time) nicht vor 15:00 Uhr des Anreisetages möglich. 2 Die Zimmerrückgabe (Check-out-time) muss bis 11:00 Uhr des Abreisetages erfolgen.
(2) 1 Bei einer vorgesehenen Abreise nach 11:00 Uhr soll der Gast dies dem Empfang mitteilen. 2 Eine spätere Abreise ist nur mit Zustimmung des GesundZeitResort möglich. 3 Bei einer Abreise zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr (Late-Check-out) ist vom Gast eine Kostenpauschale in Höhe von 30,00 EUR zu zahlen. 4 Bei der Abreise nach 18:00 Uhr ist der volle Zimmerpreis zu entrichten.

(1) 1 Das GesundZeitResort ist verpflichtet, die vom Gast gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen. 2 Der vertragliche Leistungsumfang des GesundZeitResorts ergibt sich aus den Prospektangaben oder den getroffenen Vereinbarungen.
(2) 1 Liegt der Vereinbarung eine Vollpension des Gastes zugrunde und erhält der Gast am ersten Tag ein Abendessen, so endet die Leistung des GesundZeitResorts mit dem Frühstück am Abreisetag, andernfalls mit dem Mittagessen. 2 Halbpension umfasst grundsätzlich Frühstück und Abendessen.
(3) Nimmt der Gast, gleich aus welchen Gründen, eine der Mahlzeiten nicht in Anspruch, so steht ihm weder ein Anspruch auf Rückvergütung, auch nicht anteilig, noch auf Minderung zu.
(4) 1 Die im Prospekt oder in sonstigen Listen angegebenen Preise enthalten das Bedienungsgeld und die derzeit geltende Mehrwertsteuer. 2 Ändert sich während der Vertragsdauer der geltende Mehrwertsteuersatz, ist das GesundZeitResort berechtigt, die Preise dem neuen Mehrwertsteuersatz anzupassen.
(5) 1 Die Stadt Weißenstadt erhebt seit 01.01.2013 einen Kurbeitrag. 2 Dieser ist zusätzlich zum Pauschalpreis fällig und wird auf der Rechnung gesondert ausgewiesen.
(6) Bei Veranstaltungen, die über die vereinbarte Zeit hinausgehen, wird ein Dienstleistungszuschlag pro Mitarbeiter erhoben, der auf der Basis Stundenlohn + Nebenkosten + ggf. Nachtarbeitszuschlag berechnet wird.

(1) 1 Der Gast ist verpflichtet, die vereinbarten bzw. die geltenden Preise des GesundZeitResorts für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen zu zahlen. 2 Dies gilt auch für die vom Gast veranlasste Preise und Auslagen des GesundZeitResorts an Dritte. 3 Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Umsatzsteuer ein.
(2) Vorbehaltlich gesonderter Absprachen ist das Entgelt vor Abreise fällig, andernfalls mit der Abreise des Gastes.
(3) Bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 3 Tagen kann das GesundZeitResort eine Zwischenrechnung erteilen.
(4) 1 Kommt der Gast mit seiner Zahlung in Verzug, so kann das GesundZeitResort die Vereinbarung mit sofortiger Wirkung aufheben. 2 Bei Zahlungsverzug ist das GesundZeitResort berechtigt, Zinsen in Höhe von 8 % bzw., bei Rechtsgeschäften an denen ein Verbraucher beteiligt ist, 5 % über dem Basiszinssatz zu verlangen. 3 Die Geltendmachung weiterer Schäden, insbesondere den Ausfall anderweitiger Vermietung, bleibt dem GesundZeitResort vorbehalten.
(5) Bricht der Gast seinen Aufenthalt vorzeitig ab, so bleibt er gleichwohl zur Zahlung der restlichen Vergütung verpflichtet, es sei denn, er weist nach, dass das GesundZeitResort eine angemessene Weitervermietung unterlassen hat.
(6) 1 Erfüllungsort für die Zahlungsverpflichtungen des Gastes ist der Sitz des GesundZeitResorts. 2 Dies gilt auch, wenn dem Gast die Zahlung kreditiert wurde.
(7) Zahlungen von Kreditkartenunternehmen, Schecks oder Wechsel erfolgt lediglich erfüllungshalber.

(1) 1 Für Stornierungen von gebuchten Hotelzimmern und Arrangements, die nur in schriftlicher Form anerkannt werden können und nur dann Gültigkeit haben, wenn diese vom Hotel in Textform bestätigt wurden, gelten folgende Kostenregelungen:
a) Bis 30 Tage vor Reiseantritt: kostenfreie Stornierung,
b) bis 21 Tage vor Reiseantritt: 20 % des Reisepreises,
c) bis 14 Tage vor Reiseantritt: 30 % des Reisepreises,
d) bis 8 Tage vor Reiseantritt: 50 % des Reisepreises,
e) ab dem 7. Tag vor Reiseantritt: 60 % des Reisepreises und
f) ab 1 Tag vor Reiseantritt oder bei Nichtanreise: 80 % des Reisepreises.
2 Die Stornierung wird erst an dem Tage wirksam, an dem sie bei dem GesundZeitResort eingeht. 3 Das GesundZeitResort bemüht sich, nicht in Anspruch genommene Zimmer und Arrangements an andere Gäste zu vermieten bzw. zu vergeben. 4 Bis zur anderweitigen Vergabe der vertraglich vereinbarten Zimmer oder Arrangements hat der Besteller für die Dauer des Vertrages und unter Berücksichtigung der vorgenannten Kostenregelung den errechneten Betrag zu zahlen.
(2) 1 Umbuchungen von Zimmern, von Übernachtungspaketen oder von Arrangements sind nach Verfügbarkeit möglich, wenn zwischen dem ursprünglichen vereinbarten Reisetermin und dem neuen Reisetermin höchstens 6 Monate liegen und die entsprechende Umbuchung vom GesundZeitResort in Textform bestätigt wurde. 2 Für Umbuchungen gilt folgende Kostenregelung:
a) Bis 30 Tage vor Reiseantritt: kostenfreie Umbuchung und
b) ab 29 Tage vor Reiseantritt: pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 EUR.
3 Bei einer Änderung des Reisetermins wird der Reisepreis – auf der Basis der dann geltenden Preise und Bedingungen – für die geänderten Leistungen komplett neu berechnet. 4 Bei einer Änderung der Zimmerkategorie, des Übernachtungspaketes, der Verpflegungsart oder der Zimmerbelegung des gebuchten Zimmers wird der Preis für die geänderten Leistungen anhand der Buchung bisher zugrundeliegenden Preise und Bedingungen neu ermittelt. 5 Umbuchungen können grundsätzlich nur direkt mit dem GesundZeitResort vereinbart werden. 6 Änderung des Reisetermins sind nur einmalig möglich. 7 Sollte der Umbuchungstermin nicht wahrgenommen werden, fallen Kosten in Höhe von mindestens 50 % des Reisepreises an.

(1) Der Gast oder der Veranstalter haftet dem GesundZeitResort für die von ihm oder seinen Gästen verursachten Schäden.
(2) 1 Das GesundZeitResort haftet dem Gast bzw. dem Vertragspartner nicht, wenn die Leistungserbringung im Falle eines Streiks oder infolge höherer Gewalt unmöglich wird. 2 Das GesundZeitResort bemüht sich in diesen Fällen um eine anderweitige Beschaffung gleichwertiger Leistungen.
(3) Das GesundZeitResort haftet gegenüber dem Gast nach den Bestimmungen des BGB (bis zum 100-fachen des Zimmerpreises, maximal 300.000 EUR); für Geld und Wertsachen gemäß § 702 BGB jedoch nur bis 800,00 EUR, es sei denn, dem GesundZeitResort oder seinem Personal trifft ein Verschulden, oder die Wertgegenstände bzw. das Geld wurden dem GesundZeitResort gegen Erteilung einer Quittung zur Aufbewahrung gegeben.
(4) 1 Im Falle von Veranstaltungen obliegt es dem Vertragspartner, mitgebrachte Gegenstände gegen Diebstahl, Beschädigungen oder Zerstörung zu versichern. 2 Eine Haftung des GesundZeitResorts wird ausgeschlossen.
(5) 1 Das GesundZeitResort haftet für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. 2 Die Haftung des GesundZeitResorts ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
(6) 1 Die Verjährungsfrist beträgt für alle Ansprüche des Gastes sechs Monate, soweit nicht das GesundZeitResort wegen Vorsatz haftet oder zwingende unabdingbare gesetzliche Verjährungsvorschriften bestehen. 2 Diese Haftungsbeschränkung und kurze Verjährungsfrist gelten zugunsten des GesundZeitResorts auch bei Verletzung von Verpflichtungen bei der Vertragsanbahnung und positiver Vertragsverletzung.
(7) Bei rechtmäßigem Rücktritt des GesundZeitResorts steht dem Gast kein Schadensersatzanspruch zu.

(1) In die Hotelzimmer und die öffentlichen Räume des GesundZeitResort (z.B. Restaurant, Bar, Sauna etc.) dürfen keine Tiere mitgenommen werden.
(2) 1 Weckaufträge, Auskünfte, Post und Warensendungen erfolgen unverbindlich. 2 Ansprüche, gleich welcher Art hieraus, kann der Gast nicht herleiten.
(3) 1 Fundsachen (liegengebliebene Sachen) werden auf Anfrage gegen Kostenerstattung nachgesandt. 2 Die Aufbewahrungsfrist beträgt sechs Monate.
(4) Bei unentgeltlicher Beförderung des Gastes durch das GesundZeitResort ist die Haftung nach Maßgabe der Kfz-Versicherung für Personen- und Sachschäden begrenzt.
(5) Bei Veranstaltungen ist das Mitbringen von Speisen und Getränken grundsätzlich ausgeschlossen. Die Dekoration der Veranstaltungsräume bedarf einer besonderen Vereinbarung, sofern es sich nicht lediglich um Tischschmuck handelt.

(1) Einseitige Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags oder dieser Geschäftsbedingungen durch den Gast sind unwirksam.
(2) 1 Mündliche Abreden werden erst wirksam, wenn sie von dem GesundZeitResort schriftlich bestätigt worden sind. 2 Für etwaige Streitigkeiten aus diesem Vertrag und seiner Erfüllung, soweit gesetzlich zulässig, gilt der Sitz des GesundZeitResorts als vereinbart. 3 Demnach ist der Gerichtsstand für alle aus diesem Vertrag entstehenden Streitigkeiten Wunsiedel.
(3) 1 Ausschließlich Gerichtsstand – auch für Scheck und Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr der Sitz des GesundZeitResorts. 2 Soweit ein Vertragspartner die Voraussetzungen nach § 38 Abs. 2 ZPO erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des GesundZeitResorts.
(4) Die Berichtigung von Irrtümern sowie von Druck— und Rechenfehlern bleibt vorbehalten.
(5) 1 Sollte eine der obigen Bestimmungen unwirksam sein, so berührt das die Gültigkeit der anderen Bestimmungen nicht. 2 Anstelle der ungültigen Bestimmung gilt eine ihr möglichst nahekommende gültige Regelung.

(1) 1 Diese Haus- und Badeordnung ist für alle Gäste, welche sich in der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise, dem Fitnessstudio sowie sonstigen Einrichtungen (einschließlich aller Außenbereiche) der Kurzentrum Siebenstern GmbH & Co. KG (im Folgenden: GesundZeitResort) aufhalten, verbindlich. 2 Mit dem Betreten einer der oben genannten Einrichtungen des GesundZeitResorts, mit der Lösung eines Eintritts oder der Aushändigung eines Transponders (Schrankschlüssel mit Datenträger über die im GesundZeitResort in Anspruch genommenen Leistungen) erkennt jeder Besucher die Haus- und Badeordnung an. 3 Der Sinn und Zweck der Haus- und Badeordnung besteht darin, dass jedem Gast ein Höchstmaß an Erholung, Entspannung und Spaß gewährleistet werden kann. 4 Die Haus- und Badeordnung soll den erforderlichen Rahmen bezüglich der Sicherheit, der Ordnung sowie der Sauberkeit garantieren.
(2) 1 Der Zutritt zu den Einrichtungen der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie des Fitnessstudios ist folgenden Personen grundsätzlich untersagt:
a) Personen, die unter Einfluss berauschender Mittel stehen,
b) Personen, die Tiere mit sich führen,
c) Personen, welche die Einrichtungen zu gewerblichen oder nicht zu Erholungszwecken nutzen sowie
d) Personen, die an einer meldepflichtigen, übertragbaren Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetzes oder an Hautausschlägen oder sonstigen Hautveränderungen leiden, welche sich ablösen und in das Wasser übergehen können. 2 Personen, die insbesondere an angeborener und reaktiver Hypertonie (Bluthochdruck), schwerer Angina pectoris (Herzkranzverengung), ausgeprägter Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse), akuter Thrombophlebitis (Venenthrombose), akutentzündlicher bzw. fortschreitender Nieren- und Lebererkrankung, allen Formen der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) oder sonstiger Herz- und/oder Kreislaufbeschwerden oder Asthma bronchiale (Lungenfunktionseinschränkung) leiden, sollten auf jeden Fall vor Benutzung der Einrichtungen – vor allem der Saunawelt – einen Arzt konsultieren. 3 Außerdem wird die Einholung ärztlichen Rates auch Schwangeren dringend empfohlen. 4 Folgenden Personen ist die Benutzung der Wasserwelt nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet:
a) Personen, die Nichtschwimmer sind und
b) Personen, für welche die Stehtiefe von ca. 1.30 m nicht gewährleistet ist.
5 Darüber hinaus ist folgenden Personen die Benutzung der Wasser- und Saunawelt sowie der GesundZeitReise grundsätzlich nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet:
a) Personen, welche an Krampf-, Ohnmachts- oder Epilepsieanfällen leiden,
b) Personen, die sich ohne fremde Hilfe nicht fortbewegen, an-/auskleiden oder in das Becken steigen können sowie
c) Personen, die sich wegen körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen nicht sicher bewegen können oder bei denen die Gefahr besteht, dass diese sich oder andere Gäste gefährden.
6 Über die Geeignetheit der Begleitperson entscheidet jeweils das Personal des GesundZeitResorts.
(3) 1 Für Kinder gelten grundsätzlich folgende zusätzliche Zutrittskriterien:
a) Der Zutritt zur Wasserwelt ist Kindern unter 12 Jahren nur in Begleitung einer geeigneten und verantwortlichen Person gestattet.
b) Der Zutritt zur Saunawelt und zur GesundZeitReise ist Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht gestattet.
c) Der Zutritt zum Fitnessstudio wird Kindern und Jugendlichen (Personen unter 18 Jahre) nur nach vorheriger Einwilligung des gesetzlichen Vertreters gestattet.
2 Über die Geeignetheit der Begleitperson entscheidet das Personal des GesundZeitResorts.
(4) 1 Aus sicherheitstechnischen Gründen werden Bereiche der GesundZeitResorts teilweise kameraüberwacht.
2 Die Aufzeichnungen können nur im Verdachtsfall von der Geschäftsleitung und der Polizei eingesehen werden. 3 Diese dienen zur Sicherheit und zum Schutz des Eigentums der Gäste sowie des GesundZeitResorts
(5) 1 Das Personal oder weitere Beauftragte des GesundZeitResorts üben das Hausrecht aus.
2 Anweisungen des Personals oder weiterer Beauftragter des GesundZeitResorts ist Folge zu leisten.
3 Gäste, die gegen die Haus- und Badeordnung verstoßen, kann der Aufenthalt in den verschiedenen Einrichtungen des GesundZeitResorts auf Zeit oder auf Dauer untersagt werden.
4 Darüber hinaus kann ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen werden.
(6) Die Parkplatz- und Tiefgaragenordnung gilt als vertraglicher Bestandteil der Haus- und Badeordnung des GesundZeitResorts.

(1) 1 Die Öffnungszeiten der Einrichtungen des GesundZeitResorts werden von der Geschäftsführung festgesetzt und öffentlich durch Aushang bekanntgegeben. 2 Leistungen können den Veröffentlichungen des GesundZeitResorts, insbesondere dem jeweiligen Aushang oder der Internet-Website bzw. den Flyern entnommen werden. 3 Insbesondere können die Öffnungszeiten auf Grund betrieblicher Störungen, Bau- oder Sanierungsarbeiten verkürzt oder die Nutzung der jeweiligen Einrichtungen teilweise eingeschränkt werden. 4 Gleiches gilt für den Fall, dass eine vollumfängliche Nutzung wegen Foto- und Filmaufnahmen, Veranstaltungen oder angebotenen Kursen nicht möglich ist.
(2) 1 Die Schließzeiten beziehen sich auf den Zeitpunkt des Verlassens der jeweiligen Einrichtung. 2 Zur Einhaltung der Schließzeiten hat jeder Gast seine individuelle Umkleidezeit zur Nutzung der Umkleiden und der Sanitäranlagen zu berücksichtigen. 3 Die Badezeit in der Wasserwelt und die Nutzungsmöglichkeit der Saunawelt sowie der GesundZeitReise endet 30 Minuten vor Schließung; zu diesem Zeitpunkt sind diese Bereiche zu verlassen.

(1) 1 Für die Benutzung der Einrichtungen des GesundZeitResorts werden die Entgelte nach den jeweils gültigen Tarifen erhoben. 2 Die aktuell gültigen Tarife können den Veröffentlichungen des GesundZeitResorts, insbesondere dem jeweiligen Aushang oder der Internet-Website bzw. den Flyern entnommen werden. 3 Die individuelle Bade- und Nutzungszeit richtet sich nach dem jeweils gelösten Tarif. 4 Beim Überschreiten der Bade- und Nutzungszeiten durch den Gast ist eine entsprechende Nachzahlung nach dem jeweils gültigen Tarif zu leisten.
(2) 1 Mit Lösen des Leistungsentgelts (Eintritt) erhält jeder Gast einen Transponder/Schrankschlüssel, der von den Kassenstationen ausgegeben wird und der für die Benutzung der verschiedenen Einrichtungen und dem bargeldlosen Zahlungsverkehr erforderlich ist. 2 Auf dem Transponder werden alle in Anspruch genommenen Leistungen, die während des Aufenthalts genutzt werden, aufgezeichnet. 3 Vor dem Auschecken des Gastes sind alle – von diesem in Anspruch genommenen Leistungen – zu bezahlen.
(3) 1 Gutscheine für Leistungen des GesundZeitResorts sind unbegrenzt gültig. 2 Der Gegenwert des Gutscheines zum Zeitpunkt des Erwerbs kann zum Bezug jeder anderen Leistung oder zum Bezug von Waren im GesundZeitResort eingesetzt werden. 3 Ist der Gegenwert des Gutscheines geringer als der Preis für die gewählte Leistung oder die zu erwerbende Ware, wird der Gutscheinwert auf den Preis der Leistung oder Ware angerechnet. 4 Ist der Gegenwert des Gutscheines größer als der Preis für die gewählte Leistung oder die zu erwerbende Ware, wird ein verbleibender Restbetrag des Gegenwertes des Gutscheines, der 5,00 EUR nicht erreicht, auf Wunsch des Gastes ausgezahlt.

(1) 1 Mit dem Transponder/Schrankschlüssel ist das automatische Aufbuchen des Eintrittspreises für nicht vorbezahlte Bereiche (z.B. Saunawelt, GesundZeitReise) sowie das Zahlen an den Gastronomiekassen oder bei der Inanspruchnahme weiterer Dienstleistungen möglich. 2 Außerdem erfolgt die Ein- und Ausgangskontrolle durch berührungsfreie Laser. 3 Die Umsätze werden zu jedem Zeitpunkt auf dem Server nachgeführt, gespeichert und sind wie folgt limitiert:
a) Kinder unter 3 Jahren – 0,00 EUR,
b) Kinder unter 6 Jahren – 10,00 EUR,
c) Kinder unter 16 Jahren – 25,00 EUR sowie
d) sonstige Gäste – 100,00 EUR.
5 Der Transponder/Schrankschlüssel ist personengebunden und nicht übertragbar. 6 Die Badezeit ist zeitlich begrenzt und beginnt beim Passieren des Drehkreuzes (Eingangskontrolle).
(2) 1 Das Thermalwasser beinhaltet Wirkstoffe, die auf den Organismus wirken. 2 Bezüglich der Bade- und Nutzungsdauer wird – beim Vorliegen einer medizinischen Indikation (vgl. § 1 Abs. 2 Sätze 2 und 3) oder eines sog. „unsicheren Gesundheitszustands“ – aufgrund der Wirkstoffe und der Wassertemperaturen des Thermalwassers, die vorherige Einholung ärztlichen Rates zu den jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten dringend empfohlen. 3 Die Gäste werden darauf hingewiesen, dass Mineral- und Thermalwasser zu Veränderungen an Materialien führen kann.
(3) 1 Die Benutzung der Wasserbecken darf nur nach gründlicher Körperreinigung erfolgen. 2 Die Verwendung von Seife, Cremes und anderen Reinigungs- und Pflegemittel außerhalb der Duschräume ist nicht gestattet. 3 Bürstenmassagen dürfen aus hygienischen Gründen in der Wasser- und Saunawelt sowie der GesundZeitReise nicht verwendet werden.
(4) 1 In den Nassbereichen der Wasserwelt und der GesundZeitReise ist der Aufenthalt nur in üblicher Badebekleidung gestattet. 2 Barfußgänge, Duschräume sowie Dampf- bzw. Heißlufträume dürfen nicht mit Straßenschuhen betreten werden. 3 In der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie allen zugehörigen Gastbereichen sind – außerhalb der Becken – rutschhemmende Badeschuhe zu tragen. 4 Die Saunawelt einschließlich der Außensaunen sind Nacktbereiche, deren Nutzung grundsätzlich nur unbekleidet erfolgen darf. 5 Die Saunawelt versteht sich aber nicht als Einrichtung der Freikörperkultur. 6 Nach Beendigung des Thermal- bzw. Saunabades, einschließlich der erforderlichen Abkühlungsphase, hat der Gast in der Saunawelt einen Bademantel bzw. ein Handtuch umzulegen. 7 Die Saunen sind ohne Badeschuhe zu betreten. 8 Zudem muss ein ausreichend großes Badetuch als Unterlage zur Vermeidung von Verunreinigungen der Bänke und Liegen verwendet werden. 9 Dampfbäder sind aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit ohne Badetuch zu benutzen. 10 Der Sitzplatz ist jeweils vor und nach der Benutzung zu reinigen. 11 Es ist nicht gestattet, eigene Aufgussmittel mitzubringen oder eigene Aufgüsse durchzuführen. 12 Darüber hinaus dürfen beim Saunabad keine Zeitungen oder sonstige Druckschriften gleich welcher Art mitgenommen werden. 13 Die Gastrobereiche und die Lounge dürfen nur mit trockener Badekleidung und mit bedecktem Oberkörper betreten werden.
(5) 1 Die Benutzung von Augenschutzbrillen (Schwimmbrillen) erfolgt auf eigene Gefahr. 2 Die Benutzung von Schwimmflossen, Taucherbrillen, Schnorchelgeräten und Schwimmzubehör sowie sämtlichen Spielgeräten, wie Bällen, aufblasbaren Gegenständen u.ä. ist nicht erlaubt (Ausnahme: Schwimmhilfen nicht größer als 30 cm).
(6) 1 Lüftungsschächte an den Fassaden, technische Einbauten in Saunen (Heizkörper, Lüftungseinlässe, Saunaheizgeräte und Messfühler) sowie sämtliche Türen und Notausgänge dürfen nicht mit Gegenständen oder Handtüchern belegt oder zugestellt werden. 2 Behälter und Gegenstände aus Glas dürfen – mit Ausnahme der Gastrobereiche – in den Einrichtungen der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie in den Außenbereichen nicht benutzt werden.
(7) 1 Die Gäste des Fitnessstudios sind verpflichtet, sich am Empfang mittels ihres Mitgliedsausweises oder ihres Tageseintritts als Eintrittsberechtigte auszuweisen. 2 Das Trainieren ist nur nach vorheriger Einweisung und unter Aufsicht der Mitarbeiter des GesundZeitResorts gestattet. 3 Die Gäste benutzen die Geräte auf eigene Gefahr. 4 Die Gäste sind verpflichtet, angemessene Trainingsbekleidung und saubere Sportschuhe zu tragen. 5 Die Gymnastikräume dürfen 10 Minuten vor Kursbeginn und ausschließlich mit sauberen Sportschuhen, deren Sohlen keine Spuren auf dem Boden hinterlassen, betreten werden. 6 Auf den Geräten und in den Gymnastikräumen ist aus hygienischen Gründen eine Unterlage zu benutzen. 7 Benutzte Geräte sind unter Nutzung bereit gestellter Desinfektionsmittel und Tücher wieder gereinigt zu hinterlassen. 8 Eventuelle Rückstände sind aus hygienischen Gründen zu entfernen. 9 Mobile Geräte wie z.B. Freihanteln und Gewichtsscheiben, etc. sind nach Gebrauch wieder aufzuräumen.

(1) Alle Einrichtungen und genutzten Gegenstände des GesundZeitResorts sind pfleglich zu behandeln.
(2) 1 Die Gäste haben sich so zu verhalten, dass die Sicherheit und Ordnung sowie die Sauberkeit des GesundZeitResorts nicht gefährdet werden. 2 Sie haben alles zu unterlassen, was den guten Sitten sowie der Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Verhaltens sowie der Ruhe zuwiderläuft. 3 Jeder Gast hat sich so zu verhalten, dass sich kein anderer Gast durch ihn belästigt fühlt.
(3) 1 Die Aufbewahrungsschränke und die Wertschließfächer zum Unterbringen der persönlichen Gegenstände haben die Gäste selbst zu verschließen. 2 Es liegt in der ausschließlichen Verantwortung des Gastes, bei der Benutzung der Aufbewahrungsschränke und der Wertschließfächer den sicheren Verschluss der jeweiligen Vorrichtung zu kontrollieren und den Transponder (Schlüssel) sorgfältig aufzubewahren. 3 Die Aufbewahrungsschränke sind nach der Nutzung sauber und unverschlossen zu hinterlassen.
(4) 1 Es ist untersagt, in die Badebecken zu springen sowie andere Personen in die Becken zu stoßen oder zu werfen. 2 Ferner ist es zu unterlassen, auf den Beckenumgängen zu rennen sowie an den Einstiegsleitern, Geländern oder anderen Anlageteilen herumzuturnen oder von diesen ins Wasser zu springen. 3 Attraktionen und Angebote (z.B. Rutschen, Spielgeräte, Saunen) dürfen nur innerhalb der Betriebszeiten genutzt werden. 4 Hinweistafeln und Anordnungen des Personals sind zwingend zu beachten.
(5) 1 In der Saunawelt und in den gesamten Bade- und Ruhebereichen der jeweiligen Einrichtungen ist auf das Ruhebedürfnis der Gäste Rücksicht zu nehmen. 2 Insbesondere ist in der Saunawelt sowie den gesamten Bade- und Ruhebereichen die Benutzung von Mobiltelefonen, Musikinstrumenten, Radio oder TV-fähigen Endgeräten sowie die Erzeugung sonstiger störender Geräusche nicht erlaubt.
(6) Die Reservierung von Ruheliegen oder Rotlichtliegen durch Handtücher, Taschen oder sonstigen Gegenständen ist nicht gestattet.
(7) 1 Die Zubereitung von Speisen sowie das Verzehren von mitgebrachten alkoholischen Getränken ist nicht gestattet. 2 Es dürfen nur kleine Mengen an Speisen und Getränke (z.B.: Pausenbrote, Obst, Gemüse) mitgebracht und verzehrt werden. 3 Darüber hinaus ist das Mitbringen umfangreicherer Speisen und Getränke (Picknick u.ä.) nicht gestattet. 4 Verunreinigungen jeder Art hat der Gast unverzüglich den Mitarbeitern des GesundZeitResorts zu melden.
(8) 1 Im Übrigen ist in den Einrichtungen der Wasserwelt, der Saunawelt sowie der GesundZeitReise das Fotografieren und Filmen nicht gestattet. 2 Der Genuss von Alkohol ist grundsätzlich auf ein vertretbares Maß zu beschränken; die Benutzung der Saunawelt ist unter Alkoholeinfluss untersagt. 3 Das GesundZeitResort behält sich vor, den Ausschank von alkoholischen Getränken grundsätzlich pro Gast zu begrenzen, sowie alkoholisierten Gästen den weiteren Konsum zu untersagen. 4 Der Austausch von Zärtlichkeiten ist auf ein Minimum zu reduzieren. 5Das Rauchen ist nur in den dafür vorgesehenen Bereichen erlaubt.
(9) 1 Fundgegenstände sind bei den Mitarbeitern des GesundZeitResorts abzugeben. 2 Über Fundgegenstände wird nach den gesetzlichen Bestimmungen verfügt.

(1) Die Gäste benutzen die genannten Einrichtungen auf eigene Gefahr, unbeschadet der Verpflichtung des GesundZeitResorts, die gesamten Einrichtungen in einem verkehrssicheren Zustand zu halten.
(2) 1 Gelöste Eintrittsentgelte werden nicht zurückerstattet. 2 Ein zeitweiliger Ausfall von einzelnen Einrichtungen und Dienstleistungen rechtfertigt keine Ermäßigung oder Rückerstattung des gezahlten Eintrittspreises oder eines Teils hiervon. 3 Insbesondere können wegen der Verkürzung der Öffnungszeiten auf Grund betrieblicher Störungen, Bau- oder Sanierungsarbeiten keine Ansprüche gegen das GesundZeitResort geltend gemacht werden. 4 Sind Einrichtungen des GesundZeitResorts wegen Foto- und Filmaufnahmen, Veranstaltungen, oder angebotenen Kursen nicht oder nur teilweise nutzbar, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Reduzierung des Eintrittspreises.
(3) 1 Mit Lösen des Eintritts entsteht kein Anspruch auf eine Sitz- oder Liegemöglichkeit. 2 Falls Sitz- oder Liegeflächen entgegen § 5 Abs. 5 reserviert und Gegenstände zu diesem Zwecke abgestellt werden, dürfen diese von den Mitarbeitern des GesundZeitResorts entfernt werden.
(4) 1 Die Gäste werden darauf hingewiesen, dass das Mineral- und Thermalwasser zu Veränderungen an Materialien führen kann. 2 Für Schäden, insbesondere an Brillen, Uhren, Schmuck, Badebekleidung und anderen Gegenständen, welche der Gast mit sich führt, wird keine Haftung übernommen.
(5) 1 Für von Gästen verlorengegangene Transponder wird vom GesundZeitResort kein Ersatz geleistet. 2 Für etwaige Verlustfolgeschäden bei der Benutzung der Aufbewahrungsschränke und der Wertschließfächer (Verlust der eingeschlossenen Gegenstände), welche durch vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln des Gastes herbeigeführt wurde, haftet das GesundZeitResort nicht.
(6) 1 Für den Verlust oder die Beschädigung von Wertsachen, Bargeld, Bekleidung oder anderen Gegenständen, welche sich im Besitz des Gastes befinden, haftet das GesundZeitResort grundsätzlich nicht. 2 Dies gilt auch, soweit der Verlust oder die Beschädigung durch Dritte verursacht wurde. 3 Das GesundZeitResort haftet nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln des GesundZeitResorts, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. 4 Eine Haftungspflicht für Schäden besteht auch dann, wenn wesentliche Vertragspflichten fahrlässig verletzt werden. 5 Bei einer Haftung nach § 6 Abs. 5 Satz 2 werden nur die Schäden ersetzt, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses typischerweise vorhersehbar waren. 6 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch bei Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des GesundZeitResorts. 7 Bei Ansprüchen wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes ist die Haftung nicht beschränkt. 8 Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

(1) 1 Soweit Einrichtungen des GesundZeitResorts durch unangemessene oder missbräuchliche Benutzung (§ 5 Abs. 1) beschädigt werden oder gemietete oder entliehene Gegenstände verloren gehen, haftet der Gast für den hieraus entstehenden Schaden. 2 Bei vorsätzlicher und absichtlicher Verunreinigungen durch den Gast wird ein Reinigungsentgelt in Höhe von 30,00 EUR in Rechnung gestellt. 3 Die Gäste haften für sämtliche Schäden, welche durch die unsachgemäße Behandlung oder Bedienung der ihnen zur Verfügung gestellten Gegenstände oder Gerätschaften entstehen. 4 Dies gilt insbesondere wenn die Anweisungen der Mitarbeiter nicht befolgt oder die Einweisung eines Mitarbeiters im Fitnessstudio vor dem ersten Trainingsbeginn nicht eingeholt wurde.
(2) 1 Soweit der Genuss von Alkohol das vertretbare Maß nach § 5 Abs. 8 übersteigt und hierdurch eine Eigen- oder Fremdgefährdung oder eine Störung des Badebetriebs entsteht, ist das GesundZeitResort berechtigt, den Gast – ohne Rückerstattung in Anspruch genommener Leistungen und Eintrittsgelder – der Einrichtung zu verweisen. 2 Intime Handlungen werden mit Hausverbot – ohne Erstattung bereits entrichteter Eintrittsgelder – und Strafanzeige geahndet.
(3) 1 Für vom Gast verlorene Transponder von Garderobenschränken und Schließfächern sind vom Gast 10,00 Euro als Verlustentschädigung zu zahlen. 2 Dem Gast bleibt unbenommen den Nachweis darüber zu führen, dass dem GesundZeitResort kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. 3 Der Gast ist verpflichtet, alle auf den verlorenen Transponder vorgenommen Aufbuchungen für Waren und Dienstleistungen, welche bis zur Verlustmeldung unter Angabe der Transponder-Nummer bzw. des Rechnungsbelegs erfolgen, zu zahlen. 4 Kann die Transponder-Nummer nicht angegeben oder ermittelt werden, ist der Gast verpflichtet, die Aufbuchungen auf den verlorenen Transponder für den Bezug von Waren oder Dienstleistungen zu zahlen und hierfür eine Sicherheit in Höhe des Transponder-Limits in folgender Höhe zu leisten:
a) Kinder unter 3 Jahren – 0,00 EUR,
b) Kinder unter 6 Jahren – 10,00 EUR,
c) Kinder unter 16 Jahren – 25,00 EUR sowie
d) sonstige Gäste – 100,00 EUR.
(4) Soweit Gästen wegen eines Verstoßes gegen die Haus- und Badeordnung der Aufenthalt in den verschiedenen Einrichtungen des GesundZeitResorts auf Zeit oder auf Dauer untersagt oder ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen wurde (§ 1 Abs. 5), findet keine Rückerstattung des Eintrittspreises statt.

(1) 1 Mit der Einfahrt auf den Parkplatzbereich bzw. in die Tiefgarage kommt zwischen der Kurzentrum Siebenstern GmbH & Co. KG (GesundZeitResort) als Vermieter und dem Mieter ein Mietvertrag über einen Einstellplatz für ein Kraftfahrzeug zustande. 2 Bewachung und Verwahrung sind nicht Gegenstand dieses Vertrages. 3 Das GesundZeitResorts übernimmt keine Obhut oder besondere Fürsorgeverpflichtungen für die vom Mieter eingebrachten Sachen.
(2) 1 Die Benutzung der Tiefgarage und der Hotelparkplätze sind ausschließlich den Übernachtungsgästen des GesundZeitResorts vorbehalten. 2 Die Hotelparkplätze und die Tiefgarage können eine halbe Stunde vor dem Einchecken und eine halbe Stunde nach dem Auschecken genutzt werden. 3 Jeder Mieter muss im Besitz eines gültigen Nachweises für die in Anspruch genommene Leistung sein.
(3) Die Höchsteinstelldauer beträgt 4 Wochen, soweit keine Sondervereinbarung getroffen ist.

(1) Der Mietpreis (Parkgebühr) für die Parkplätze bzw. Tiefgarage richtet sich nach den jeweils aushängenden Gebührenpreislisten.
(2) Den Tagesgästen der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie des Fitnessstudios werden die Parkplatzgebühren gutgeschrieben bzw. erstattet.
(3) Bei der Inanspruchnahme von zwei Stellplätzen ist das GesundZeitResort berechtigt die doppelte Parkgebühr, oder im Falle der Nutzung mehrerer Stellplätze die Parkgebühr für die tatsächlich benutzte Anzahl von Stellplätzen, zu erheben.

(1) In der Tiefgarage und auf den Parkplätzen gelten die Bestimmungen der StVO.
(2) Es ist eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 10 km/h zulässig.
(3) 1 Es gilt insbesondere nicht die „eingeschränkte Vorfahrtsregel“ rechts vor links. 2 Vielmehr haben alle Verkehrsteilnehmer das allgemeine Gebot der Rücksichtnahme zu beachten.

(1) 1 Der Mieter ist verpflichtet, sein Fahrzeug auf den markierten Stellplätzen innerhalb der vorgesehenen Markierung zu parken und zwar in der Weise, dass jederzeit das ungehinderte Ein- und Aussteigen auch auf den benachbarten Stellplätzen möglich ist. 2 Verstößt der Mieter gegen diese Verpflichtung, ist das GesundZeitResort berechtigt, das abgestellte Fahrzeug auf Kosten und Gefahr des Mieters in die vorgeschriebene Position zu verbringen.
(2) 1 Auf den Parkplätzen und der Tiefgarage sind unbeschadet weitergehender verwaltungsrechtlicher Vorschriften folgendes Verhalten bzw. folgende Handlungen nicht gestattet:
a) das Rauchen und die Verwendung von Feuer sowie das Betanken von Fahrzeugen,
b) die Lagerung von Sachen, insbesondere von Treibstoffen oder feuergefährlichen Gegenständen jeder Art,
c) das Erzeugen unnötiger Abgase durch übermäßiges Gas geben oder unnötiges laufen lassen des Motors,
d) das Einstellen von Kraftfahrzeugen mit undichtem Tank, Motor, Vergaser oder sonstiger Undichtigkeit der Kraftstoffanlage,
e) das Arbeiten am oder im eingestellten Fahrzeug, insbesondere die Reparatur, das Ablassen von Betriebsstoffen, die Reinigung des Fahrzeuges und die Verursachung jeglicher Verunreinigung,
f) das Abstellen nicht zugelassener Fahrzeuge sowie
g) das Verteilen von Prospekten, Handzetteln oder sonstigen Werbemitteln sowie das Anbringen von Plakaten jeglicher Art.
2 Im Falle des Einstellens von Kraftfahrzeugen mit undichtem Tank, Motor, Vergaser oder sonstiger Undichtigkeit der Kraftstoffanlage ist das GesundZeitResort berechtigt, das Kraftfahrzeug auf Kosten und Gefahr des Fahrzeughalters entfernen zu lassen. 3 Das GesundZeitResort ist berechtigt, eingestellte Fahrzeuge ohne amtliche Kennzeichen nach Ablauf der Höchstparkdauer zu veräußern oder zu versteigern.
(3) Fahrzeuge, die über die zulässige Höchstparkdauer hinaus abgestellt werden, können vom GesundZeitResort auf Kosten und Gefahr des Fahrzeughalters entfernt werden.
(4) Soweit zwingende betriebliche Bedürfnisse vorliegen und der Mieter nicht rechtzeitig ermittelt und benachrichtigt werden kann, ist das GesundZeitResort berechtigt, abgestellte Fahrzeuge zu versetzen.

(1) Die Einfahrt zur Tiefgarage ist Kraftfahrzeugen mit einer Höhe über 1,90 m, gasbetriebenen Kraftfahrzeugen, Krafträdern und Kraftfahrzeugen mit Anhängern untersagt.
(2) 1 Außerdem dürfen Fahrzeuge in der Tiefgarage nicht so abgestellt werden, dass der Auspuff zur Wand zeigt. 2 Verstößt der Mieter gegen diese Verpflichtung, ist das GesundZeitResort berechtigt, dem Verursacher die Kosten für die Schadensbeseitigung in Rechnung zu stellen.

(1) 1 Das GesundZeitResort haftet nur für Schäden, die von ihren Angestellten oder Beauftragten verschuldet wurden. 2 Die Haftung des GesundZeitResorts ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, soweit das GesundZeitResort nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit unbeschränkt haftet. 3 Dies gilt auch für Pflichtverletzungen ihrer Angestellten oder Beauftragten. 4 Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht, wenn eine Pflicht verletzt wurde, die für die Erreichung des Vertragszwecks von wesentlicher Bedeutung ist; die Haftung beschränkt sich jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. 5 Die Haftung für mittelbare Schäden und Folgeschäden ist ausgeschlossen.
(2) 1 Der Mieter ist verpflichtet, einen Schaden unverzüglich, innerhalb von 3 Werktagen schriftlich anzuzeigen. 2 Offensichtliche Schäden sind vor Verlassen des Parkplatzes bzw. des Parkhauses beim GesundZeitResorts anzuzeigen.
(3) 1 Der Vermieter ist nicht verpflichtet, die Parkplätze und die Einfahrt der Tiefgarage umfassend von Schnee und Eis zu befreien. 2 Der Mieter muss bei winterlichen Temperaturen mit möglichen glatten Stellen auf dem Parkplatz oder im Parkhaus rechnen. 3 Dabei ist die Räumungspflicht des Vermieters für Schnee und Eis auf die Hauptzufahrts- und die Hauptzugangswege beschränkt. 4 Bei Dauerschneefall ist der Vermieter nicht zur fortlaufenden Räumung verpflichtet. 5 In diesem Fall sind die vorhandenen Parkplätze nicht oder nur eingeschränkt nutzbar. 6 Der Vermieter haftet nur dafür, dass alle ihm zumutbaren Vorkehrungen getroffen wurden.
(4) 1 Das GesundZeitResort haftet nicht für Schäden, die allein durch andere Mieter oder sonstige dritte Personen zu verantworten sind. 2 Schadensersatzansprüche auf Grund höherer Gewalt sind ausgeschlossen. 3 Das GesundZeitResort haftet nicht für Schäden, die durch den Verlust des Kfz durch Diebstahl entstehen oder für Schäden, die durch Kfz-Einbrüche, Vandalismus und Entwendung von Gegenständen an oder aus dem Innenraum der Kfz entstehen.
(5) Störungen der technischen Einrichtung des Parkplatzes bzw. des Parkhauses oder deren Fehlbedienung durch den Mieter begründen für den Mieter keine Schadenersatzansprüche.

(1) 1 Der Mieter haftet für alle durch ihn selbst, seine Angestellten, seine Beauftragten oder seine Begleitpersonen dem Vermieter oder Dritten schuldhaft zugefügten Schäden. 2 Insbesondere hafte der Mieter für alle nicht befolgten Nutzungsregeln der §§ 4, 5 Parkplatz und Tiefgaragenordnung. 3 Verstößt der Mieter gegen diese Nutzungsregeln, ist das GesundZeitResort berechtigt, dem Verursacher die Kosten für die Schadensbeseitigung in Rechnung zu stellen.
(2) Außerdem haftet er für schuldhaft herbeigeführte Verunreinigungen des Parkplatzes bzw. des Parkhauses und dessen Nebenflächen.
(3) 1 Dem GesundZeitResort stehen wegen ihrer Forderungen aus dem Mietvertrag (einschließlich etwaiger Schadensansprüche) ein Zurückbehaltungsrecht sowie das gesetzliche Pfandrecht am eingestellten Kraftfahrzeug des Mieters zu. 2 Befindet sich der Mieter mit dem Ausgleich der Forderung des Vermieters in Verzug, kann der Vermieter die Pfandverwertung frühestens 2 Wochen nach deren Androhung vornehmen. 3 Soweit der Mieter bekannt ist, wird er mindestens eine Woche vor der Verwertung hiervon benachrichtigt. 4 Der Erlös der Verwertung wird dem Mieter abzüglich der entstandenen Kosten und der bis zur Verwertung entstandenen Parkgebühren zur Verfügung gestellt. 5 Wird die Person des Mieters nicht innerhalb von einem Jahr nach der Verwertung bekannt, fällt der Erlös dem GesundZeitResort zu.

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  • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
    Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
    Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
    Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
    Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
    Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
    Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
    Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 22. Mai 2018
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 24. Mai 2018
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
  • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
    Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
    Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Internationaler Tag der Umwelt
    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
    Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

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Viele Erwachsene glauben, dass Impfungen für sie kein Thema sind. Doch das ist ein Irrtum, der fatale Folgen haben kann. Auch Erwachsene sollten ihren Impfschutz im Auge behalten. Sprechen Sie das Team Ihrer Apotheke auf das Thema an, hier werden Sie kompetent beraten.

Wenn Babys krank sind, essen sie häufig sehr wenig und schlecht. Damit ist eine Gewichtsabnahme oder eine Stagnation des Gewichtes zu erwartet. Damit Sie keine Spätfolgen für das Kind befürchten müssen, ist es notwendig, die Entwicklung des Gewichtes im Auge zu behalten.

Umweltschadstoffe können den Menschen schleichend vergiften. Die Betroffenen leiden unter unklaren Beschwerden wie Müdigkeit, Störungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Schlafstörungen, häufigen Infektionen oder allergischen Reaktionen.

Landinfo Heft 1/2018 Schwerpunktthema Markt

Klein, gelblich und krümelig – auf den ersten Blick sehen sich Couscous und Bulgur recht ähnlich. Beides sind verarbeitete Getreideprodukte. Doch es gibt feine Unterschiede, nicht nur im Geschmack.

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Schüler*innen als Filmemacher

Schüler und Schülerinnen unserer Schule mit und ohne Fluchthintergrund drehten im Rahmen von schulischen Projekttagen gemeinsam Kurzfilme. Von der ersten Idee bis hin zum fertigen Film wurden sie dabei von professionellen Filmschaffenden begleitet.

Filmausschnitte und Informationen gibt es hier:

Skifahrt ins Allgäu

Die Schülerinnen und Schüler senden sportliche Grüße aus dem Allgäu von der alljährlichen Skifahrt.

Stadtteilfest der Hellen Oase

Die Wiko-Klasse hat mit Ihrer Lehrerin Frau Gosse am 07.Oktober das Stadtteilfest der Hellen OASE den ganzen Tag tatkräftig beim Auf- und Abbau und beim Waffelbacken unterstützt. Obwohl das Wetter nass und kalt war, war die Stimmung super und das Fest für die Nachbarschaft eine Freude.

Gelungenes Benefizkonzert

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 15.06. 2017 das vom Ergänzungskurs Studium und Beruf organisierte Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen statt. Trotz schwindender Besucherzahlen und anfänglicher Technikprobleme war das Konzert ein Erfolg und dank der fleißigen SpenderInnen und SpendensammlerInnen sowie der Einnahmen am Verpflegungszelt („Wir machen nie wieder Waffeln!“) können wir 400 Euro an Ärzte ohne Grenzen überweisen.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein, der die Technik, die Bühne, die Getränke und einen Teil der Verpflegung finanziert hat sowie Tom Richter, dessen Vater die Brötchen gesponsort hat. Der größte Dank geht an die Künstler Oscar Stening und Brixxx (feat. Andrew) und an den technikaffinen Steven, ohne die das Konzert nicht stattgefunden hätte.

Kunstprojekt zur Innenhof Gestaltung.

Auf Grund der Überarbeitung der Website kommt es aktuell zu Beeinträchtigung und fehlenden Informationen.

Bitte besuchen Sie die alte Seite (mit Einschränkungen) unter http://tmp.die-gesundheitstrainer.de

Oder Kontaktieren Sie Ihren Standort telefonisch oder per E-Mail unter:

  • Auf unserem Parkplatz finden Sie entsprechend gekennzeichnete Behindertenparkplätze, die besonders groß sind und sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang befinden.
  • Unser Gebäude ist stufenlos erreichbar. - Die Haupteingangstür ist kraftbetätigt zu öffnen.
  • Die Nebeneingangstür ist mit einer Orientierungshilfe ausgestattet.
  • Beide Eingänge verfügen über eine Gegensprechanlage.
  • Die Bodenbeläge sind rutschhemmend und rollstuhlgeeignet.
  • Alle Gebäudeebenen können mit dem Aufzug erreicht werden.
  • Wir haben auf zwei Ebenen behindertengerechte Sanitärräume.

Wir befinden uns in stadtnaher, verkehrsgünstiger und dabei ruhiger Lage. Ob mit Fahrrad, Auto, Bus oder Bahn - Sie können bequem zu uns gelangen. Kostenlose, hauseigene Parkplätze stehen zur Verfügung.

  • per Auto aus dem Süden: vom Niedersachsen- oder Lublinring über die Gartenstrasse
  • per Auto aus dem Norden: von der Kanalstrasse über den Nevinghoff und die Albrecht-Thaer-Strasse
  • per Bahn über den Haltepunkt Zentrum Nord (5 Minuten Fußweg)
  • per Bus mit der Linie 17, Haltestelle Anton-Bruchausen-Str. (direkt vorm Haus)
  • per Bus mit den Linien 9 u. 3, Haltestelle Mühlenfeld (Ring)


Was man gegen Fersensporn und Fersenschmerzen tun kann, ohne Operation:
=> Fersensporn

Wichtig ist, sich nicht schulmedizinsch zu sehr verbasteln lassen, sondern gleich zu Gerson gehen. Keine Zeit verlieren. Das ist wichtig.
lg Isolde 12. Dez. 2014

Schaut Euch am besten auf unserer Facebook Seite die neuesten Posts und Beiträge an, dort ist immer alles aktuell

Spannende Erkenntnisse und Forschungsergebnisse vom jährlichen Treffen der Internationalen Gesellschaft zur Funktionsverbesserung der Pferdezähne eV. (IGFP)

Ein Bericht von Dr. Christina Fritz, Team SANOANIMAL

Vergangenes Wochenende fand wieder der jährliche IGFP Kongress (Internationale Gesellschaft zur Funktionsverbesserung der Pferdezähne e.V.) statt. Es waren wieder etwa 270 Pferdedentalpraktiker aus aller Welt dabei und eine Reihe von spannenden Vorträgen und Postern zum aktuellen Stand der Forschung wurden präsentiert.

Besonders spannend aus meiner Sicht fand ich den Vortrag von Lecollinet, der die Zusammenhänge zwischen Zähnen, Kiefergelenk und Hinterhand dargestellt hat. Hier wurden anschaulich die biomechanischen Zusammenhänge dargestellt, warum Zahnprobleme (insbesondere am 6. bzw. 11. Backenzahn) nicht nur zu Kiefergelenksblockaden und damit zu Genickblockaden führen, sondern über die Muskelketten auf das Becken übertragen werden. Man sollte also bei Taktunreinheiten oder mangelnder Hinterhandaktivierung immer auch die Zähne in die Betrachtung mit einbeziehen und nicht nur die Gelenke und Muskeln.

Dazu passend dann auch ein Vortrag von Krajewski, bei dem die Kraftübertragung vom Zügel über das Gebiss auf das Genick untersucht wurde. Hier konnte in ausgeklügelten Messungen gezeigt werden, dass weder die Wassertrense, noch Hebelgebisse wie die Kandarre, zu einer Vervielfachung der aufgewendeten Kraft mit Wirkung auf das Genick führen – im Gegensatz zu dem, was immer wieder im Internet behauptet wird. Es kann – je nach Gebiss, Kopfhaltung und Dynamik der Bewegung zu einer Kraftübertragung von 1 – 1,5 kommen, aber nicht darüber hinaus.

Spannend war auch ein Vortrag von Schulz-Komas, bei dem die Zahnabnutzung bei wild lebende Equiden (Zebras, Esel, Pferde) mit in Gefangenschaft lebenden verglichen hat. Hierbei kam raus, dass in Gefangenschaft die Abnutzung geringer ist – vermutlich weil hier der Holzfaseranteil deutlich geringer ist als in freier Wildbahn.

Außerdem haben die in Gefangenschaft lebenden Wildequiden eine deutlich höhere Neigung, Zahnhaken auszubilden, was vermutlich mit der Art der Futtersuche (Heuballen im Vergleich zu Gestrüpp suchen und knabbern) und der Höhe der Futteraufnahme zusammen hängt.

Wieder einmal eine Bestätigung dafür, dass das Pferdegebiss kein Fehlgriff der Evolution ist, sondern die Notwendigkeit der Zahnbearbeitung mit unseren Haltungs- und Fütterungsbedingungen zusammen hängt.

Hervorzuheben ist meines Erachtens auch ein Poster von Maleh und Immel, bei dem die Wirkung eines therapeutischen Lasers bei der Behandlung von Fistelkanälen in der Maulhöhle untersucht wurde.

Die positive Wirkung von Therapielasern bei der Wundheilung, insbesondere bei großen, zerklüfteten oder Taschenbildenden Wunden, ist schon lange bekannt und beschrieben worden. Fisteln in der Maulhöhle stellen ein besonderes Problem dar, weil sie meist tief in das Zahnfleisch oder bis in den Knochen hinein reichen, nicht steril zu halten sind und damit oft rezidiv eitern. Starke Antibiotika sind oft notwendig, um diese zur Ruhe zu bringe, was sich natürlich negativ auf die Darmflora auswirkt.

Durch die Injektion von Tuloidinblau in den Fistelkanal und anschließende Therapielaserbehandlung konnte die Abheilung beschleunigt werden, ohne dass Antibiotika eingesetzt werden mussten. Gerade bei Patienten mit EOTRH oder bei notwendigen Zahnextraktionen kann dies eine sinnvolle Alternative zur Antibiose sein, um zukünftig Resistenzen zu vermeiden.

Auch das eine Technik, die man in Betracht ziehen sollte, wenn ein Pferd mit solchen Problemen zu tun hat.

Aus der Industrieausstellung besonders interessant war ein mobiler Inhalator der Firma iHr Medizingeräte. Ich habe mit Pferdeklinikbesitzern gesprochen, die das Gerät seit langem im Einsatz haben und alle durchweg begeistert sind.

Das Gerät ist extrem robust, simpel zu bedienen, einfach zu reinigen und kann (im Gegensatz zu den meisten Inhalatoren) praktisch alles vernebeln, inkl. hochprozentiger Kochsalzlösung und ACC, was ja gerade bei chronischen Hustern so wichtig ist. Dadurch dass man währenddessen nicht neben der Steckdose stehen muss, sondern beim Inhalieren mit dem Pferd spazieren gehen oder es in die Führanlage stellen kann, kommt es zu einer wesentlich tieferen Atmung als im Stand, sodass das Inhalat auch dahin kommt, wo es hingehört und nicht im Inhalator als „Suppe“ stehen bleibt.

Man kann das Gerät direkt bei der Firma leihen für 8,50 Euro pro Tag, was eine gute Alternative zum Kauf ist, insbesondere wenn man nur mit einem hartnäckigen Erkältungshusten zu tun hat, es also nur für 10-14 Tage benötigt. Für Besitzer chronischer Huster lohnt sich sicher ein Kauf. Das Gerät ist mit etwas über 800 Euro nicht gerade ein Schnäppchen, aber seinen Preis definitiv wert.

(Anmerkung für unsere kritischen Leser: dies ist weder bezahlte Werbung noch werden wir von der Firma in irgendeiner Weise für diese Darstellung vergütet; wir berichten über solche Produkte, weil wir von Nutzen und Wirkweise überzeugt sind; Anm.d.R.).

Meine beiden Vorträge „EMS, Pseudo-EMS, Cushing, Pseudo-Cushing, Insulinresistenz – das „was ist was“ der modernen Zivilisationskrankheiten“ sowie „Haltungs- und Fütterungsmanagement bei alten Pferden“ wurden von den IGFP Besuchern sehr positiv aufgenommen und führten zu vielen interessanten Diskussionen.

Viele meiner Beobachtungen zu EMS oder Cushing-Patienten wurden mir auch hier von anderen Fachleuten aus der Praxis bestätigt und es entstanden eine Reihe von anregenden Diskussionen mit neuen Ideen, solche Erkrankungen zu behandeln oder zu vermeiden.

Ein reger Austausch zum Management alter Pferde („Senioren“) – sowohl aus Sicht der Fütterung als auch der Zahnheilkunde – hat mir wieder neue Erkenntnisse gebracht und ich denke, auch den einen oder anderen Dentalpraktiker zum Nach- und Umdenken angeregt.

Darüber hinaus gab es natürlich eine ganze Reihe von spannenden Vorträgen und Falldokumentationen, die aber meist sehr speziell auf Dentalpraktiker zugeschnitten waren.

Die kompletten Vorträge kann man bei Interesse nachlesen im Kongressband, der unter der ISBN Nummer 978-3-00-048565-7 bzw. direkt bei der IGFP bezogen werden kann (www.igfp-ev.de).

Lange Zeit wurde immer das Spurenelement Zink in den Fokus gerückt, wenn es um Probleme mit dem Fell, der Haut oder den Hufen ging. Neue Studien zeigen aber, dass nicht nur Zink-, sondern oft auch Schwefelmangel mit beteiligt ist an Problemen in diesem Bereich.

Dieses Spurenelement wurde bisher kaum beachtet, unter anderem weil es im Blutbild nicht untersucht wird. Jetzt liegen neue Studienergebnisse vor, die zeigen, dass Pferde mit chronisch entzündlichen Prozessen im Darm einen deutlichen Schwefelmangel mit allen entsprechenden Folgesymptomen entwickeln (für Interessierte unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed ).

Wenn dieses Spurenelement fehlt, kommt es unter anderem zur Fehlbildung von Aminosäuren. So wird bei der Bildung der Aminosäure Cystein jetzt Selen statt Schwefel eingebaut. Dieses Selenocystein hat aber andere biochemische Eigenschaften als das normale, schwefelhaltige Cystein. Dieses wird zum Beispiel benötigt bei der Bildung der schützenden Schleimschicht in den Atemwegen. Schwefelhaltige Aminosäuren spielen außerdem eine zentrale Rolle bei allen hornbildenden Prozessen.

Liegt ein unerkannter Schwefelmangel vor, kann es also nicht nur zu einem im Blutbild sichtbaren Selenmangel kommen, sondern auch zu gesundheitlichen Problemen…

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Die Stadt Jarmen (Landkreis Vorpommern-Greifswald) erhält vom Bauministerium für den Neubau eines Kita-Gebäudes mit Horträumen in der Rosenstraße.

Mecklenburg-Vorpommern begeht – wie inzwischen auch Brandenburg und Thüringen – den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung.

Das Ministerium für Inneres und Europa hat über den Haushalt 2018 des Landkreises Vorpommern-Rügen entschieden. Mit der Bekanntmachung der.

Im stillgelegten Block 4 des Kernkraftwerkes Lubmin/Greifswald kam es am 26. April 2018 zu einem meldepflichtigen Ereignis der geringsten.

Im Veranstaltungszentrum Pommerndreieck in Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) laufen derzeit die Erneuerungen des Versorgungsnetzes.

„Demmin hat eine besondere Geschichte. Der Massenselbstmord zum Ende des Krieges verstört bis heute. Es ist wichtig, dass die Erinnerung an die.

Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus wird sich am Sonnabend ab 13.30 Uhr auf dem 1. Oldtimertreffen der „Oldtimertage.

Raps ist Deutschlands Ölpflanze Nummer 1. „Im Jahr 2017 wurden in Mecklenburg-.Vorpommern 681.400 Tonnen Raps geerntet. Das entspricht fast 16.

Mecklenburg-Vorpommern will die Gesundheitsforschung intensivieren. In der heutigen Sitzung des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft wurden fünf von.

„Wir kommen mit den Zusagen des Bundes unserem Ziel einer für Eltern beitragsfreien Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern einen.

Für mich ist es eine besondere Ehre, ein beeindruckendes ehrenamtliches Engagement in Schwerin zu würdigen. Die Goldene Nadel des Augustenstifts.

Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann übergab am Sonntag einen Fördermittelbescheid an das bekannte Greifswalder.

Sozialministerin Stefanie Drese sieht in der Teilhabe am Arbeitsleben einen entscheidenden Schritt zur besseren gesellschaftlichen Integration.

Das Landespolizeiorchester Mecklenburg-Vorpommern begeht am 5. Mai 2018 sein 70-jähriges Jubiläum mit einem Konzert im Großen Haus des.

Der Schauspieler Henry Hübchen ist heute zum Abschluss des Filmkunstfestes MV von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit dem Ehrenpreis „Der.

Heute wurde der Saisonauftakt mit Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph und vielen Gästen aus der Tourismusbranche, Wirtschaft und Politik.

Der Rohbau des POLARIUM steht und gemeinsam mit allen Beteiligten, den Mitarbeitern sowie vielen Förderern und Partnern des Zoos wurde heute das.

Am Montag, 07.05.2018, wird Digitalisierungsminister Christian Pegel dem Landkreis Ludwigslust-Parchim einen Zuwendungsbescheid in Höhe von.

Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe hat am Freitag beim Baumblütenfest die 16. Kultursaison in Starkow eröffnet.

Und die Zeiten ändern sich. Die alten mittelalterlichen Stände beginnen sich aufzulösen – die alten Orientierungshilfen reichen nicht mehr aus. Bezüglich der Beziehung zur Natur erwachsen aus der Renaissance zwei widerstreitende Tendenzen: Giordano Brunos (1548 – 1600) fast mystische Einbettung des menschlichen Strebens in das unendliche Weltall steht gegen die sich fast gleichzeitig ausprägende Form neuzeitlicher Naturwissenschaft nach Galilei (1564 – 1642). Schon vorher werden die Beziehungen der Menschen untereinander neu thematisiert: realistisch, die Trennung von Politik und Moral reflektierend, bei Machiavelli (1469 – 1527) und mehr prinzipiell - die antiken Quellen neu auffindend und interpretierend – bei Humanisten wie Petrarca (1304 – 1374) und Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536). Die Ansichten über das Wesen des Menschen können sich grundsätzlich unterscheiden. Paracelsus (1493 – 1541) sieht den Menschen als "kleine Welt" (Mikrokosmos), gemacht aus Himmel und Erde, allen Elementen und eingebettet in die Lauf und Rhythmus der äußeren Welt.

Andererseits wird in der Schrift "De dignitate hominis" von Pico della Mirandola (1463 – 1494) der Mensch ausdrücklich als sich selbst frei gestaltendes Wesen – ohne anzustrebende Urbilder oder Bindungen - angesehen:

"Keinen festen Ort habe ich dir zugewiesen und kein eigenes Aussehen, ich habe dir keine dich allein auszeichnende Gabe verliehen, da du, Mensch, den Ort, das Aussehen, die Gaben, die du dir wünschst, nach eigenem Willen und Ermessen erhalten und besitzen sollst. Die bestimmte Natur der übrigen Wesen wird von Gesetzen eingeschränkt, die ich gegeben habe. Du sollst deine Natur ohne Beschränkung nach deinem freien Ermessen selbst bestimmen." (zit. in Schwaetzer 1997, S. 151)

Bild 7: Die Stellung des Menschen (Mirandola)

Der Gedanke, dass "der Mensch sich nicht mehr bewertet nach dem Maßstab einer übermenschlichen Ordnung, der er zu dienen hat, sondern beginnt, die Maßstäbe in sich selbst zu suchen" (Hirschberger II, S. 51), kommt mit der Renaissance zum Durchbruch.

Im französischen Humanismus des Michel de Montaigne (1533 – 1592) verbindet sich die skeptische Haltung angesichts der realen Vielfalt der Welt, der Unsicherheit, Ungewissheit und ständigen Bedrohung mit einer fast stoischen Haltung. Der einzige feste Halt in dieser Situation wird in der inneren Natur der Menschen gefunden – wir erkennen Spuren der Stoa und eine Verwandtschaft mit Samkhya.

Einen nicht mehr von der Teilhabe am ewigen Gesetz abhängige ideale Menschennatur sieht Grotius (Huig de Groot, 1583 – 1645) in der Vernünftigkeit und Geselligkeit der Menschen. Aus dieser Natur ergäben sich die Richtlinien für das Recht, das Naturrecht. Leider wird diese Natur des Menschen nicht weiter begründet.

Die von Luther (1483 – 1546) eingeleitete Reformation war bezüglich einiger Aspekte ein Rückschritt gegenüber den in der Renaissance bereits entwickelten Konzepten.

Vorherbestimmtheit (Prädestination) und die Erlösung durch den Glauben statt der Vernunft kennzeichnen Luthers Grenzen.

Trotz der eben betonten vernünftigen und auch der Willensfreiheit durchaus Raum lassenden geistigen Tendenzen in der Vergangenheit wurde es im 17. und 18. Jahrhundert notwendig, einen neuen "Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit", d.h. des "Unvermögens, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen" (Kant) zu suchen. Dieses Hinausgehen aus der Unmündigkeit beginnt – in einer ersten Phase, die nicht immer schon selbst zur Aufklärung gerechnet wird - vorwiegend auf zwei unterschiedlichen Wegen, dem Rationalismus und dem Empirismus.

Die Gesellschaft wächst endgültig über das Mittelalter hinaus – Vertragstheorie, Volkssouveränität, Gewaltenteilung und demokratischer Beteiligung aller an der Macht sowie die Ausrufung individueller Menschenrechte kennzeichnen den Aufstieg des Bürgertums.

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Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Kennen Sie das? Beim Heben von schweren Gegenständen oder beim Husten oder Niesen geht unkontrolliert Urin in die Unterwäsche. Oder Sie sind auf dem Weg zur Toilette und, bevor Sie sie erreichen, verlieren Sie bereits Urin.

Das geht vielen Menschen so. Jeder 10. Bundesbürger hat das schon erlebt. Hier kann eine schwacher Beckenboden die Ursache sein oder eine überaktive Blase.

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Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche