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Unsere Fotos dokumentieren den gesundheitspolitischen Alltag. Wir haben die besten zwölf Motive des Jahres 2017 ausgewählt. Viel Spaß beim Anschauen. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Prof. Josef Hecken fordert die Einführung einer neuen Kategorie bei der frühen Nutzenbewertung: „Nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgrund gesetzlicher Fiktion“ wolle er Orphan Drugs mit dünner Evidenzlage künftig bescheinigen, sagte er am 29. November bei den Pharma Trends in Berlin.

Knapp 30 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich bei der Arbeit durch die Digitalisierung stärker belastet als zuvor, nur 10 Prozent sehen eine Erleichterung. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport hervor, den Franz Knieps Prof. Dr. Holger Pfaff am 28. November vorstellen.

Krankenhäuser, die die gesetzlich festgelegten Mindestmengen bei bestimmten OPs nicht einhalten, müssen schon bald auf ihre Vergütung verzichten. Zumindest kündigt das der AOK-Chef Martin Litsch bei der Vorstellung des Qualitätsmonitors am 23. November an.

Der Arzt und Informatiker Prof. Klaus Juffernbruch wirft der Selbstverwaltung vor, digitale Innovationen zu blockieren. Der Grund: Deutschland schaffe es nicht, die Vergütung für Ärzte am Patientennutzen auszurichten, sagte er bei der kontroversen Mittagspause der KBV am 21. November.

ist das, was Patientinnen wollen, sagt Prof. Diana Lüftner, Ärztin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, auf dem Versorgungskongress Metastasierter Brustkrebs am 9. November. Veranstalter sind IGES und Novartis.

„Der gelbe Dienst“ ist Geschichte, mit dem OPG-Infodienst geht’s in die Zukunft. Der Vincentz Network Verlag stellt die Produktion des dgd ab sofort ein. Die Presseagentur Gesundheit bietet allen Abonnenten mit dem OPG-Infodienst einen reibungslosen Übergang.

ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

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Bisher hielten die meisten Menschen Bakterien für Krankheitserreger, doch seit Kurzem gibt es in der Forschung revolutionäre Erkenntnisse: Bakterien haben eine große Bedeutung für den gesunden Organismus – ohne sie werden wir tatsächlich krank. Damit ändert sich das bisherige Verständnis für die Zusammenhänge im menschlichen Körper völlig. In zahlreichen Studien wurde wissenschaftlich exakt nachgewiesen, was zuvor höchstens praktisch erfahrbar war: Darmbakterien sind der Schlüssel zur Gesundheit.

Ein Buch, das jeden angeht, das vielen Menschen helfen kann und auch Fachleuten wertvolle neue Impulse gibt.

( Italienische Übersetzung des Buches)

Il nostro sistema immunitario si sviluppa solo in presenza di batteri!
I batteri sono fondamentali per la nostra salute. Da loro dipendono non solo la nostra digestione, il nostro sistema di difesa e il nostro bilancio vitaminico, ma addirittura anche tutta la nostra evoluzione personale, i nostri sentimenti e il nostro comportamento.

Die aks gesundheit unterstützt Menschen, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Sie bleiben gesund, weil sie gesund leben und wissen, wie Krankheiten früh erkannt und vermieden werden.

Wer von klein auf gesundes Verhalten einübt, verhält sich auch im Erwachsenenalter gesund. Deshalb bieten wir Eltern und Kindern an Kindergärten und Schulen Gesundheitsprojekte und Früherkennungsprogramme an.

Bewährte Präventionsmaßnahmen für Erwachsene ergänzen unsere Angebote.

Die aks gesundheit unterstützt Gesunde und Kranke dort, wo ihr Leben stattfindet.

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Schlaganfall
Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe.
Als weitere Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen angesehen.
Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.
In den meisten Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße die Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose) oder durch plötzliche Verschlüsse der Blutgefäße.

  • Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.
  • In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko

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Raucherbein
Gefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen auf. Diese zwingen zum häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.

  • Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider Beine.
  • Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 % Raucher.

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Asthma
In Deutschland leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Asthma. Kindern leiden (Anteil von zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders asthmagefährdet sind Raucher und deren Familien.
Bei Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhäarchen Staub und Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren können.
Bei einem akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte Verengung der Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung hochgradig eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder Pfeifen begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein Gefühl der Atemnot entsteht.

  • Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Asthma nachweisbar.
  • Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.

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Chronische Bronchitis
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können sich in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden.
Durch Husten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische Bronchitis entwickeln.

  • Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer zu sich.

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Emphysem (Lungenblähung)
Diese Krankheit kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual.
Beim Ausatmen wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestoßen. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständig entleert, vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich beatmet werden, um nicht zu ersticken.

Demenz (Morbus Alzheimer)
Nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken.
Die Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran. Davon betroffen sind Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer Eintritt des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.

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Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch werden in Österreich grundsätzlich nicht von der Sozialversicherung übernommen und sind daher privat zu zahlen. Die Kosten für diesen Eingriff werden nur dann von der Sozialversicherung übernommen, wenn medizinische Gründe den Schwangerschaftsabbruch erforderlich machen.

Für den Fall, dass eine Frau sich nicht in der Lage sieht, ein Kind aufzuziehen, die Schwangerschaft aber nicht abbrechen lassen möchte bzw. die Frist für einen Schwangerschaftsabbruch bereits abgelaufen ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Freigabe des Kindes zur Adoption
  • Anonyme Geburt
  • Babyklappe
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Ungewollt schwanger“ (Stand Juli 2013), vom Netzwerk österreichischer Frauengesundheitszentren und dem Frauengesundheitszentrum Graz.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 31.01.2017
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Priv.Doz. Dr. Christof Worda
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Richtige Mundhygiene
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Ziel der Aktion „Seelöwe“ ist die Förderung des regelmäßigen Zahnarztbesuchs ab dem ersten Milchzahn.

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Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Tiroler Landeszeitung, der Sonderbeilagen/Sondernummern.

Hier finden Sie die Kontaktadressen der Tiroler Printmedien, der TV- & Rundfunkanstalten sowie der Pressestellen, Pressefotografen und Presseagenturen aber auch Links zu den Medienverzeichnissen der anderen Bundesländer.

Die auf dieser Seite als Download zur Verfügung gestellten Fotos dürfen unter Angabe des Fotonachweises (Copyright) kostenlos verwendet werden.

Wissenswertes über die Europaregion sowie gemeinsame Projekte & Veranstaltungen.

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Fernpass, Blickrichtung Deutschland

Hochfilzen, Blickrichtung Fieberbrunn

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Musikalisches und künstlerisches Interesse kommt Altenpfleger_innen ebenfalls zugute: Wer ein Musikinstrument spielen oder gut basteln und zeichnen kann, bereichert mit seinen Fähigkeiten Veranstaltungen und den Alltag von Heimbewohnern_innen.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Auszubildende erhalten vom Träger ihrer praktischen Ausbildung ein Ausbildungsentgelt.

Einrichtungen des öffentlichen Dienstes bieten folgende Vergütung:
1. Ausbildungsjahr: 826 Euro
2. Ausbildungsjahr: 887 Euro
3. Ausbildungsjahr: 988 Euro

Berufsalltag
Gesellschaftlich werden ältere Menschen grundsätzlich leider vernachlässigt. Hilfsbereite Menschen, die Nächstenliebe als ethischen Grundsatz beherzigen, finden daher in der Altenpflege eine dankbare Beschäftigung.

Der Beruf hat Zukunft: Laut Statistischem Bundesamt leben im Jahr 2050 hierzulande doppelt so viele Rentner wie Kinder. Der Markt der Seniorenheime wächst und gut ausgebildete, motivierte Altenpfleger_innen haben Karrierechancen wie nie zuvor.

Wer gut arbeitet, kann relativ schnell Verantwortung übernehmen - von der Stationsleitung über die Pflegedienstleitung bis hin zur Heimleitung. Männliche Bewerber sind besonders gerne gesehen, denn bislang wird nur jede vierte Stelle in der Altenpflege mit einem Mann besetzt.

Die Ausbildungsvergütung für Altenpfleger_innen liegt mit gut 800 Euro über der von Kfz-Mechatronikern_innen (rund 640 Euro) und ist somit auch finanziell attraktiv. Und mit abgeschlossener Berufsausbildung verdienen Altenpfleger_innen auch mehr als beispielsweise Bürokaufleute.

Leider gibt es in diesem Beruf auch heftige Missstände: Häufig können die pflegebedürftigen Menschen im Heim aus Personalmangel nicht mehr angemessen versorgt werden. So bleibt oft wenig Zeit für einen einfühlsamen Kontakt.

Zudem nimmt die Dokumentation der pflegerischen Tätigkeiten immer mehr Raum ein. Die Kontrolle durch Aufsichtsorgane, wie den medizinischen Dienst der Krankenkassen, hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft - es ist zu viel Kritik an den Zuständen in Pflegeheimen laut geworden.

  • Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe vorwiegend Jugendliche mit mittlerem Bildungsabschluss ein.
  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (kurz BBiG, PDF-Download)
  • Ausbildungsdauer: Drei Jahre
  • Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Tätigkeiten
Die Hauptaufgabe von medizinischen Fachangestellten besteht im Assistieren bei der ärztlichen Untersuchung, Behandlung, Betreuung und Beratung von Patienten_innen.

Medizinische Fachangestellte legen beispielsweise Verbände an, bereiten Spritzen vor oder nehmen Blut ab. Sie informieren Patienten_innen über Vor- und Nachsorge, führen Laborarbeiten durch und pflegen medizinische Instrumente.

Sie dokumentieren Behandlungsabläufe für die Patientenakten und sorgen für die Abrechnung der erbrachten Leistungen. Außerdem empfangen sie Patienten_innen und vergeben Termine.

Einsatzorte
Übliche Einsatzorte sind Arztpraxen aller Fachgebiete, Krankenhäuser, Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens oder ambulante Pflegedienste. Dort arbeiten medizinische Fachangestellte am Empfang, in Behandlungsräumen, im Labor und im Büro.

Gefragte Fähigkeiten
Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind Schlüsselqualifikationen für diesen Beruf: Medizinische Fachangestellte dokumentieren beispielsweise Laborergebnisse und arbeiten mit Arzneimitteln. Beim Umgang mit schwer kranken Patienten_innen sind psychische Stabilität und Einfühlungsvermögen gefragt.

Als Assistenz bei ärztlichen Behandlungen und Untersuchungen ist es wichtig, biologische und medizinische Zusammenhänge zu verstehen, Interesse an diesen Fachgebieten ist also von Vorteil. Chemisches Fachwissen ist für die Auswertung von Laborergebnissen notwendig.

Medizinische Fachangestellte führen außerdem Schriftverkehr mit Patienten_innen oder Versicherungsträgern und füllen Behandlungs-­, Heil-­ und Kostenpläne aus. Hierfür müssen sie deutsche Rechtschreibung und Grammatik sicher beherrschen. Bei Abrechnungen aller Art hilft mathematisches Verständnis.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Pro Monat (beispielhaft):
1. Ausbildungsjahr: 531 Euro
2. Ausbildungsjahr: 572 Euro
3. Ausbildungsjahr: 616 Euro

Berufsalltag
Medizinische Fachangestellte sind gut ausgebildete Fachkräfte. Gleichzeitig verringert sich die Zahl der Schulabgänger_innen und viele Arztpraxen plagen sich mit Nachwuchssorgen. Junge Menschen können dadurch mit ausreichend vielen Lehrstellen in diesem Beruf rechnen - und anschließend auch mit einem Arbeitsplatz.

Auszubildende sollten allerdings auf die Qualität ihrer Ausbildung achten: Wenn der Betrieb das prüfungsrelevante Wissen nicht vermitteln kann, muss er ein Praktikum in den entsprechenden Fachrichtungen ermöglichen!

Unbezahlte Überstunden sind meist die Regel, da Öffnungszeiten und tatsächliche Behandlungszeiten oft nicht übereinstimmen.

Medizinische Fachangestellte arbeiten außerdem vereinzelt und die Abgrenzung von Vorgesetzten fällt z. B. in einer kleinen Praxis weitaus schwerer als in einem Krankenhaus mit vielen Angestellten. Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnung kann dann eine sehr persönliche Auseinandersetzung werden.

In solchen Fällen hilft der Kontakt zur Gewerkschaft. Du solltest also in diesem Beruf deiner betrieblichen Interessenvertretung besondere Aufmerksamkeit schenken!

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Für die Ausbildung wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.
  • Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (bundesweit einheitliche Regelung)
  • Ausbildungsdauer: Zweieinhalb Jahre
  • Lernorte: Berufsfachschule und Apotheke

Tätigkeiten
Pharmazeutisch-technische Assistenten_innen (kurz PTA) geben unter Aufsicht des/der Apothekers_in verschreibungspflichtige Medikamente entsprechend Rezept an Kunden_innen aus. Des Weiteren verkaufen sie rezeptfreie Arzneimittel und andere in der Apotheke erhältliche Waren.

Sie erklären Kunden_innen, wie Produkte anzuwenden sind und weisen auf Besonderheiten hin. Unter apothekerischer Aufsicht stellen sie z. B. Lösungen oder Salben her. Sie kontrollieren dabei die Substanzen nach den Vorgaben im Arzneibuch und dosieren sie exakt.

Weiterhin messen sie z. B. Blut-, Harn- oder Cholesterinwerte von Kunden_innen und führen einfache physikalische und chemische Arzneimittelanalysen durch.

Sie haben den Warenbestand im Blick und kümmern sich um die Bestellungen. PTA registrieren die Ausgabe und den Bestand von Giften und Betäubungsmitteln und führen die gesetzlich vorgeschriebenen Stichproben und Lagerkontrollen durch.

Bei gezielten Beratungsaktionen, beispielsweise zum Thema Allergien, stellen sie Informationen zusammen und wirken bei Veranstaltungen mit. In der Pharmaindustrie sind sie am Herstellungsprozess von Pharmaprodukten beteiligt oder arbeiten an der Entwicklung neuer Wirkstoffe mit.

Einsatzorte
PTA sind vorwiegend tätig in Krankenhaus-, Versand- und öffentlichen Apotheken, in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, im pharmazeutischen Großhandel und bei Krankenkassen oder Apothekerverbänden. Häufig arbeiten sie in Verkaufsräumen von Apotheken.

Im Labor der Apotheke führen sie Analysen durch und stellen Arzneizubereitungen her, im Apothekenlager überprüfen sie die Arzneibestände. Bestellungen und Verwaltungsaufgaben erledigen sie in Büroräumen am Rechner.

Gefragte Fähigkeiten
Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit sind erforderlich beim Planen und Vorbereiten von toxikologischen und physiologischen Untersuchungen sowie Versuchsreihen an Eigenherstellungen im analytischen Labor. Im Umgang mit Medikamenten, Giftstoffen und Betäubungsmitteln ist hohes Verantwortungsbewusstsein unabdingbar.

Große Sorgfalt brauchen PTA, wenn sie im Labor Arzneimitteln herstellen, da sie Mengen exakt dosieren und Medikamente korrekt auszeichen müssen. Ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen und Kommunikationsfähigkeit hilft bei der Kundenberatung.

Für Laborarbeiten sind Physik- und Chemiekenntnisse gefragt. Mathemathisches Verständnis ist ebenfalls wichtig: Die sichere Beherrschung der Grundrechenarten sowie Dezimal-, Bruch, Prozent- und Dreisatzrechnung ist nützlich für Preis- und Teilmengenberechnungen.

Um Vorgänge bei Krankheit und Heilung zu verstehen, ist Biologiewissen von Vorteil.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Für den schulischen Teil der Ausbildung gibt es keine Vergütung. Das an die schulische Ausbildung anschließende Berufspraktikum für die staatliche Anerkennung des Berufsabschlusses – das so genannte Anerkennungspraktikum – wird vergütet.

Eine monatliche Ausbildungsvergütung von derzeit 533 Euro (Stand Januar 2012) erhalten Praktikanten_innen, für die der Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter_innen gilt.

Berufsalltag
Gesundheit bleibt auch in Zukunft wichtig - gute Aussichten für PTA-Fachkräfte in allen potentiellen Tätigkeitsfeldern!

Ihnen stehen je nach individuellen Fähigkeiten und Interessen viele weitere Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten offen, z. B. in Kliniken, in der pharmazeutischen Industrie, in der Gesundheitsverwaltung, in öffentlichen Einrichtungen, Laboren, Lehranstalten oder auch als selbständige Referenten_innen, Autoren_innen und Berater_innen im Gesundheitswesen.

Beruf und Familie lassen sich aufgrund der Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung insbesondere in Apotheken sehr gut verbinden. Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen, sollten sich klar machen: Egal wie viele Fortbildungen ein_e PTA absolviert hat, die Arbeit findet immer unter Aufsicht eines Apothekers statt!

  • Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe vorwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.
  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (kurz BBiG, PDF-Download)
  • Ausbildungsdauer: Drei Jahre
  • Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Tätigkeiten
Am Empfang von Zahnarztpraxen sind zahnmedizinische Fachangestellte die erste Anlaufstelle, z. B. für Patienten_innen, Krankenkassen oder Labore. Sie begrüßen Patienten_innen, nehmen deren Daten auf, vereinbaren und verwalten Termine.

Im Behandlungszimmer kümmern sie sich um die Vorbereitung von Materialien und Instrumenten oder assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen. Nach zahnärztlichen Anweisungen machen sie Röntgenaufnahmen und rühren Füllungen oder Abdruckmassen für Gebissabdrücke an.

Sie leiten Patienten_innen zur Mundhygiene an und beraten sie über Möglichkeiten der Parodontal- und Kariesprophylaxe. Das Reinigen der Arbeitsflächen und das Sterilisieren zahnmedizinischer Instrumente nach einer Behandlung gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Außerdem erledigen zahnmedizinische Fachangestellte den Schriftverkehr, dokumentieren Behandlungsabläufe und erfassen erbrachte Leistungen für die Abrechnung mit Krankenversicherungen und Laboren.

Einsatzorte
Zahnmedizinische Fachangestellte sind hauptsächlich tätig in Zahnarztpraxen, Zahn-­, Mund-­ und Kieferkliniken sowie universitären Zentren für Zahn-­, Mund­- und Kieferheilkunde.

Sie arbeiten vorwiegend in Behandlungs- und Röntgenräumen sowie gelegentlich im Labor. Am Empfang begrüßen sie Patienten_innen, geben Rezepte aus und stimmen Termine ab. In Büroräumen am Computer führen sie verwaltende Aufgaben durch.

Gefragte Fähigkeiten
In diesem Beruf müssen exakte Abrechnungen durchgeführt, Labor-­ und Untersuchungsergebnisse dokumentiert und Hygienevorschriften eingehalten werden. Daher sind Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt wichtige Fähigkeiten.

Ein freundlich-gewinnendes Wesen und Einfühlungsvermögen helfen bei der Betreuung von Patienten_innen.

Um Zahnärzten_innen bei Behandlungen fachgerecht assistieren zu können, sind anatomische Kenntnisse über den Aufbau des Zahnes und der Mundhöhle wichtig. Gute Deutschkenntnisse sind nützlich, um den Schriftverkehr mit Versicherungsträgern, Patienten_innen oder Laboren zu erledigen.

Für das Erstellen von Rechnungen ist mathematisches Verständnis von Vorteil.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Pro Monat (beispielhaft):
1. Ausbildungsjahr: 531 Euro
2. Ausbildungsjahr: 571 Euro
3. Ausbildungsjahr: 618 Euro

Berufsalltag
Die Entwicklung der modernen Zahnmedizin, die Weiterentwicklung der Verwaltungssoftware von Praxen und die medizinisch-technische Entwicklung erfordern eine ständige Fortbildung.

Der zukunftsorientierte und abwechslungsreiche Beruf bietet viele Spezialisierungsmöglichkeiten, beispielsweise die zahnmedizinische Fach- oder Verwaltungassistenz oder ein zusätzlicher Abschluss zum_r Dentalhygieniker_in.

Seine Vielseitigkeit macht den Beruf spannend und manchmal auch sehr herausfordernd. Am Empfang müssen viele Arbeitsabläufe gleichzeitig bewältigt werden. Auch die ständige Nähe zu Vorgesetzten gefällt nicht jedem.

Hinzu kommt die Assistenz im Behandlungszimmer, die wie ein anderer Beruf mit ganz eigenen Verantwortungsbereichen anmutet. Da zahnmedizinische Fachangestellte im Berufsalltag durchaus viel Blut sehen, sollten sie starke Nerven mitbringen.

Was fehlt den meisten Menschen in ihrem täglichen Leben um ihre Gesundheit effektiv zu unterstützen: Richtig! Bewegung. Wer fit sein will, muß joggen, wandern oder eine andere Sportart betreiben um seinem Körper den Ausgleich zum Bürojob oder einseitigen Belastung zu geben. Das ist häufig anstrengend und kostet in jedem Fall Zeit – und wer hat die heute noch!

Da wäre es natürlich von Vorteil, wenn in unserer „Couch-Potato-Generation“, ein Gerät das abendliche Fernsehen unterstützen würde und Sie Ihrer Muskulatur und Ihrem Kreislauf ein Trainingseffekt von 90 Minuten Wandern bieten könnten, aber würden dafür nur 15 Minuten aufwenden müssen? Stellen Sie sich vor, bei Ihrem täglichen Workout entspannt liegen zu können und sich automatisch bewegen zu lassen. Hören Sie Ihre Lieblingsmusik, statt zu keuchen und zu schwitzen und Ihren innernen Schweinehund überwinden zu müssen.

So ein Gerät gibt es tatsächlich.

Der Mensch ist nur gesund, wenn sich seine Energien in Harmonie, also im Geleichgewicht, befinden, sagt die chinesische Medizin. Und wenn das der Fall ist, dann gehen die Asiaten sogar von einer mglichen Lebenspanne von hundert Jahren aus. Dazu muss allerdings das Chi (auch „Qi“ geschrieben), die Lebensenergie, ungehindert zirkulieren und fliesen können. Sind Blockaden vorhanden und das Chi kann nicht richtig fließen und die Energiebahnen (Meridiane) blockiert, dann kommt es zu Störungen, Unausgeglichenheit, Unwohlsein und vielleicht zuletzt auch zur Krankheit.

Der japanische Artz Dr. Shizuo Inoue hat ein Gerät entwickelt, das diese Energie zum fließen bringt.

Die Chi Maschine
hier können Sie die Chi Maschine kaufen:

Der japanische Arzt erforscht in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Japanese Oxygen Health Association (‚Sauerstoff-Gesellschaft für Gesundheit‘) seit vier Jahrzehnten die Zusammenhänge zwischen Sauerstoffzufuhr und Gesundheit. Je mehr Sauerstoff und Pranha wir über die Luft aufnehmen, desto lebendiger, gesunder sind wir.

„Sauerstoffmangel in den Zellen ist die Ursache der meisten, wenn nicht sogar aller körperlichen Probleme“, betont Dr. Inoue.

Nun stellt sich die Frage: Wie bekommt man, abgesehen vom bewussten Atmen, möglichst viel Sauerstoff in die eigenen Körperzellen?

Dr. Shizou Inoue erkannte es, als er in einem kleine Teich Goldfischen beim Schwimmen zusah. „..man müsste sich bewegen wie ein Fisch im Wasser. “ Denn in der traditionelle chinesische Medizin wendet man genau diesen Gedanken seit Jahrtausenden an. Der Mensch ergreift dabei die Füße seines Klienten und schüttelt diese sanft hin und her, worauf der ganze Körper in eine Schlängelbewegung versetzt wird. Es entsteht eine pulsierende Lemniskate oder eine ‚liegende Acht‘, deren Schnittpunkt im Solarplexus des Klienten liegt.

Er entwickelte die Chi Maschine, die den chinesichen Schütteltherapeuten erstetzten sollte. Man sollte sich einfach auf den Rücken legen, die Füsse auf einen spezielle Fußschale legen, die auf die Chi Maschine montiert ist und sich durch den eingebauten Motor 140 Mal pro Minute hin und her schwingen lassen. Das versetzt den Körper in eine angenehme Schaukelbwegung, die zeitlich über einen Timer gesteuert werden kann. Diese Schlängelbewegung erfaßten den Körper von Kopf bis Fuß und massiert zusätzlich sanft auch alle inneren Organe. Das komplette Rückgrat und all seine Muskeln werden dabei aktiviert,gefestigt und gestärkt.