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Bei den Landratsämtern in Baden Württemberg werden zum 1. November 2018 Absolventen/innen der Hochschulen und Universitäten im Agrarbereich zum Vorbereitungsdienst für den gehobenen landwirtschaftstechnischen Dienst eingestellt.

Zusammenfassende Darstellung der aktuellen Situation auf den wichtigsten Agrarmärkten (Schlachtschweine, Ferkel, Schlachtrinder, Kälber, Eier, Milch- und Milchprodukte, Futtermittel, Getreide, Ölsaaten, Äpfel) - Ausgabe März 2018

mit dem Schwerpunkt "Markt"; Erscheinungsdatum März 2018

Die landwirtschaftlichen Betriebsverhältnisse und Buchführungsergebnisse der baden-württembergischen Testbetriebe für 2016/17 liegen vor.

Düngung BW ist ein Onlineangebot des Landes Baden-Württemberg mit umfassenden Informationen, Onlineanwendungen und Excel-Programmen zum Thema bedarfsgerechte Düngung. (Nitratinformationsdienst (NID), N-Düngebedarfsermittlung, EXCEL-Anwendung "Düngebedarf")

Informationen für den Ackerbau und Grünland; Broschüre LTZ Augustenberg (PDF Datei)

Der Fortbildungskatalog 2018 ist online. Aktuelle Fortbildungen sind Teil der Qualitätssicherung in der Beratung. Dazu präsentieren die landwirtschaftlichen Landesanstalten und das KOB Bavendorf jährlich einen gemeinsamen Katalog ihrer Fortbildungsangebote.

Frauen in der Landwirtschaft - aktuelle Lebens- und Arbeitssituation

Überregionale Rebschutzhinweise 2018

LEL Photovoltaik - Eigenstromrechner Version 4.2

Die Gastgeber der Region
freuen sich auf auf Sie!
Wir beraten Sie gern!

Ihr Teutoburger Wald Tourismus

Kurztrips | Gesundheits-Urlaub | Ausflüge | Wellness | Wandern | Radfahren | Natur | Hotels | Pensionen | Ferienwohnungen | Camping

Aktiv entspannen und neue Energie tanken: Genießen Sie naturnahen, gesunden Urlaub und schöne Ausflüge in wohltuenden Landschaften. Erleben Sie liebenswerte Städte und Dörfer, das reiche kulturelle Erbe, westfälische Gastlichkeit und große Geschichte(n).

Wanderexpertin Projektbüro der Hermannshöhen

Experte für Wellness- und Gesundheitsurlaub

Expertin für Ausflugsziele

Expertin für Radtouren und Radurlaub

"Die Hermannshöhen gehören zu den Top-Trails of Germany, den schönsten und besten Wanderwegen Deutschlands.

Sie bestehen aus den beiden Qualitätswanderwegen Eggeweg und Hermannsweg, die als Kammwege wunderschöne Aussichten bieten."

"Schon ein Kurzurlaub im Teutoburger Wald kann entscheidend zum Stressabbau beitragen.

Durch Natur, Landschaften, Know-How und Komfort vor Ort nehmen Sie neue Energie aus dem Heilgarten Deutschlands mit nach Hause."

"Die Ausflugsziele begeistern mich. Bekannt sind das UNESCO Welterbe Corvey, das Hermannsdenkmal, das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica oder das Marta Herford.

Viele weitere spannende Orte und Geheimtipps gilt es zu entdecken."

"Ich mag die kleinen Rundwege, dazu Fernradwege, wie den Emsradweg oder Sterntouren - für Sportler und Genießer.

Die Radregion Teutoburger Wald bietet so ein schönes und abwechslungsreiches Tourenangebot. Alles gut zu finden in der interaktiven Rad-Touren-Karte."

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• S.1614, Defined Benefit Security Act of 2005

• Nomination of Katie Olsen

• S. 1317, The Stem Cell Therapeutic and Research Act of 2005

• Tomas Luce, III, to be Assistant Secretary of Education for Planning, Evaluation and Policy Development

• Nomination of Lester Crawford to be Commissioner of the Food and Drug Administration

• S.1107, Head Start Improvements for School Readiness Act

• S.518, National All Schedules Prescription Electronic Reporting Act of 2005

• Nominations of Ruch, Wang, and Robinson

• Nomination of Raymond Simon

• Any Nominations Cleared for Action

• Nomination of Robert Lerner

• Nomination of Leslie Silverman

• Nomination of Stuart Ishimaru

• Nomination of Michael Young

• Nomination of Tomasina Rogers

• Nomination of Howard Radzely

• Nomination of Daniel Pipes

• Nomination of Charles Horner

• Nomination of Stephan Krasner

• Nomination of Eric Dreiband

• Nomination of Brent Hall and Lillian BeVier

• Nomination of Lillian BeVier

• Public Health Service Corps - PN-686

• Nomination of Richard Caroma

• Nomination of Elias Zerhouni

• S.1284, Employment Non-Discrimination Act of 2001

• Nomination of Evelyn Dee Potter Rose, of Texas, to be a Member of the National Council on the Arts

• James Stoner, of Louisiana, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Kathleen M. Harrington, of the District of Columbia, to be Assistant Secretary of Labor

• S.1335, A Bill to Support Business Incubation in Academic Settings

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von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.

Unsere Fotos dokumentieren den gesundheitspolitischen Alltag. Wir haben die besten zwölf Motive des Jahres 2017 ausgewählt. Viel Spaß beim Anschauen. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Prof. Josef Hecken fordert die Einführung einer neuen Kategorie bei der frühen Nutzenbewertung: „Nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgrund gesetzlicher Fiktion“ wolle er Orphan Drugs mit dünner Evidenzlage künftig bescheinigen, sagte er am 29. November bei den Pharma Trends in Berlin.

Knapp 30 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich bei der Arbeit durch die Digitalisierung stärker belastet als zuvor, nur 10 Prozent sehen eine Erleichterung. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport hervor, den Franz Knieps Prof. Dr. Holger Pfaff am 28. November vorstellen.

Krankenhäuser, die die gesetzlich festgelegten Mindestmengen bei bestimmten OPs nicht einhalten, müssen schon bald auf ihre Vergütung verzichten. Zumindest kündigt das der AOK-Chef Martin Litsch bei der Vorstellung des Qualitätsmonitors am 23. November an.

Der Arzt und Informatiker Prof. Klaus Juffernbruch wirft der Selbstverwaltung vor, digitale Innovationen zu blockieren. Der Grund: Deutschland schaffe es nicht, die Vergütung für Ärzte am Patientennutzen auszurichten, sagte er bei der kontroversen Mittagspause der KBV am 21. November.

ist das, was Patientinnen wollen, sagt Prof. Diana Lüftner, Ärztin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, auf dem Versorgungskongress Metastasierter Brustkrebs am 9. November. Veranstalter sind IGES und Novartis.

„Der gelbe Dienst“ ist Geschichte, mit dem OPG-Infodienst geht’s in die Zukunft. Der Vincentz Network Verlag stellt die Produktion des dgd ab sofort ein. Die Presseagentur Gesundheit bietet allen Abonnenten mit dem OPG-Infodienst einen reibungslosen Übergang.

ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

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Chronische Bronchitis
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können sich in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden.
Durch Husten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische Bronchitis entwickeln.

  • Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer zu sich.

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Emphysem (Lungenblähung)
Diese Krankheit kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual.
Beim Ausatmen wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestoßen. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständig entleert, vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich beatmet werden, um nicht zu ersticken.

Demenz (Morbus Alzheimer)
Nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken.
Die Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran. Davon betroffen sind Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer Eintritt des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.

  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

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Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

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Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente

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Wie regelt die Natur den Wasserhaushalt seit Bestehen der Erde?
Die Sonne zieht das Wasser hoch und lässt „allen Müll“ auf der Erde. In früheren Zeiten kam es dann als reines Wasser in Form von Regen wieder auf die Erde.

Dieses Wasser sammelte sich in kleinen gurgelnden, über Kies und Steine plätschernden Bächen. Schwollen an zu Flüssen oder Seen und diente Mensch und Tier als Trinkwasser. Da war die Welt noch in Ordnung.

Und heute? Schon in der Atmosphäre beginnt das Problem. Wasser, und damit auch Regen, ist ein Löse– und Transportmittel. Das heißt, Wasser nimmt so ziemlich alles auf, was ihm in die „Quere“ kommt bis es gesättigt ist.

Doch genau das ist es, was es in unserem Körper machen sollte. Und wenn es bereits „satt“ in den Körper kommt, was dann? Kann es wirklich noch alle seine Aufgaben erfüllen?

Fragen Sie einfach Ihren logischen MenschenVerstand! Dafür brauchen Sie weder Ihren Arzt noch Ihren Apotheker.

Wasser hat ein „Gedächtnis“ und gibt seine Informationen weiter!
Bereits im vorigen Jahrhundert stellten Wasserforscher fest, dass Wasser ein „Gedächtnis“ besitzt. Das heißt, Wasser nimmt alle Informationen auf, die uns in Form von elektro-magnetischen Wellen umgeben…

Schließen Sie einfach mal Ihre Augen und denken an die letzten Jahre und Jahrzehnte, was wir Menschen uns da so alles haben einfallen lassen…Und alles ist im Wasser gespeichert!

Und unser Körperwasser „tickt“ da nicht anders. Es nimmt diese Informationen auf – ob wir wollen oder nicht. Wundern Sie sich jetzt immer noch über die Krebs-Epidemie? Über die extreme Zunahme chronischer Erkrankunge n auch schon im Kindesalter? Über ADHS und über BurnOut? Schlaganfälle bei Kindern und Herzinfarkte bei Jugendlichen?

Als die Welt noch in Ordnung war, war Wasser leer (Regenwasser) und angefüllt mit SonnenEnergie wie wir es heute nur in echten biologischen Lebensmitteln finden. Nachweisbar durch Fotos der Wasserstruktur. Dieses Wasser war wirklich Leben!

Unser heutiges Trinkwasser ist sauber und fast zu schade für die Toilettenspülung usw. Es entspricht der TrinkwasserVerordnung. Diese wurde in den letzten Jahren mehrfach „korrigiert“.
Ob die Werte der TrinkwasserVerordnung auch Ihren Werten in Bezug auf Ihre Gesundheit entsprechen. Und „sauber“ entspricht nicht unbedingt auch „rein“.

Meine Empfehlung: Machen Sie sich selbst ein Bild.

Denn in hochwertigsten ätherischen Ölen wie den YoungLiving-Ölen, steckt die geballte Pflanzenkraft. Das Wissen über ätherische Öle und deren Einsatz zeichnete alle Hochkulturen aus. Sie waren und sind in Bezug auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auch heute noch wertvoller als Gold und Edelsteine. Leider hat in unserer Zeit die Chemie die Oberhand gewonnen mit -oft- sehr zweifelhaften Ergebnissen.

Da sind zuerst einmal die Antioxidantien. Antioxidantien sind Nährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente, Hormone usw.

Diese Antioxidantien sind sozusagen der „Rostschutz“ für unsere Körperzellen. Wie der Lack am Auto das Metall vor dem aggressiven Sauerstoff schützt, brauchen auch wir für unsere Zellen diesen „Rostschutz“.

Noch nie war eine Generation mehr Stress ausgesetzt als heute. Jede Form von Stress verursacht das vermehrte Auftreten der sogenannten freien Radikalen. Das sind aggressive Sauerstoffmoleküle die zu Zellschäden führen können. „Und da beißt sich die Katze in den Schwanz.“ In der heutigen Zeit enthalten unsere Lebensmittel immer weniger Antioxidantien dabei bräuchten wir immer mehr. Die Schere klafft immer mehr auseinander. Und die chronischen Krankheiten nehmen immer mehr zu …

Gönnen Sie sich täglich Ihre ExtraPortion Antioxidantien. Meine Empfehlung als Grundversorgung:

Bestellen Sie am besten jetzt gleich unter Angabe der Nr. 321429 bei www.lavita.de

Achten Sie außerdem auf hochwertige natürliche Lebensmittel. Ohne chemische Keule und mit viel Liebe und Sorgfalt erzeugt. Essen Sie viel biologisches Gemüse, wenig Kohlehydrate. Vermeiden Sie Weizen!

Nehmen Sie einen „Ölwechsel“ vor. Nutzen Sie ausschließlich hochwertige Öle. Kaltgepresst in Rohkost Qualität. Das Beste sollte für Ihren Körper gerade gut genug sein.

Fleisch & Eier sind ausschließlich wertvoll aus Freilandhaltung und biologischer Aufzucht. Fisch ist im Hinblick auf die Verschmutzung der Ozeane und der „Zuchtanstalten“ heute oft bedenklich. Das so „gesunde LachsÖl“ ist nur gesund von Wildlachs (fast nicht mehr zu bekommen) oder aus biologischen Züchtungen. Also Augen auf beim Kauf!

Ich bin ein absoluter „Überzeugungstäter“. Alles, was ich bis jetzt geschrieben habe, haben wir, mein Mann & ich, mit Erfolg umgesetzt.

Seit 1991 bin ich Heilpraktikerin. Als klassische Homöopathin hatte ich eine große Praxis in Westfalen. Bis ich von einer meiner vielen Patientinnen ein Buch geschenkt bekam mit den Worten: „Das wird Sie interessieren!“.

Es war das Buch von Dr. F.Batmanghelidj „Wasser, die gesunde Lösung“ Untertitel: „Ein Umlernbuch“. Und das war es für mich. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Kleiner Hinweis zwischendurch:
Was mit unserem Wasser tagtäglich passiert -seit Jahrzehnten- habe ich weiter vorne beschrieben. Dr. Batmanghelidj starb 2003. Was in der Zwischenzeit in unserem Trinkwasser so alles nachgewiesen wurde, hat er nicht mehr erlebt. Folge dessen findet man darüber auch nichts in seinen Büchern.

Nach der Lektüre von „Wasser, die gesunde Lösung“ war mir klar:

  1. Dass ich keine Behandlung mehr „ohne Wasseraustausch“ durchführen werde.
  2. Dass auch ich das Wasserthema unbedingt an die Öffentlichkeit bringen muss.

Siehe auch meinen Vortrag: „Die Macht des Wassers auf Körper, Geist & Seele“.

Ich wurde also zur „Wasserfrau“ ☺. Im Jahr 2004 gab ich meine sehr gut frequentierte Praxis auf um mich ganz dem Wasser und damit der GesundheitsPrävention zu widmen.

Gerade als klassische Homöopathin weiß ich, was „Information“ bewirken kann. Vielen ist es mittlerweile bekannt. Einige ignorieren es immer noch. Obwohl Sie tagtäglich mit einem Handy rund um die Welt telefonieren oder gar skypen …

Die im Wasser gespeicherten Informationen können uns genauso beeinflussen wie die homöopathischen Arzneien. Nur haben wir leider keine Ahnung davon, was unser Trinkwasser auf seinem Weg in unsere Küche, unser Haus aufgenommen bzw. angenommen hat.

Deshalb sorge ich dafür, mein Wasser wieder in einen natürlichen Zustand zu bringen. Mit Informationen, die mir gefallen. Und im Übrigen über diverse Tests schon so manch einen „Realisten“ ins Staunen versetzt und zu Kunden gemacht haben.

Heute bin ich „Wasserfrau“ und GesundheitsTrainerin. Menschen einen Weg zu vitalerer Gesundheit & mehr Lebensfreude zu zeigen, dem Krebs und anderen chronischen Erkrankungen möglichst wenig Chancen zu geben, ist meine Passion.

Jeder Mensch hat ein Recht auf
··· vitale Gesundheit ··· pure Lebensfreude ···
Dies ist meine tiefste Überzeugung. Dafür lebe ich!