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7. Mai 2018: Matthias Strolz tritt ab. Der NEOS-Parteichef hat nach sechs Jahren genug von der Politik. In den nächsten Monaten wird er alle politischen Funktionen zurücklegen. Und der 44-Jährige scheidet aus dem Nationalrat. Er folge der Stimme seines Herzens. © APA/Georg Hochmuth

6. Mai 2018: Innsbruck bekommt einen neuen Bürgermeister. Georg Willi (Grüne) hat die Stichwahl mit 52,91 Prozent der Stimmen für sich entschieden. © TT/Julia Hammerle

5. Mai 2018: Auf den Vulkanausbruch folgten schwere Erdbeben. Der Vulkan Kilauea brach vor dem Wochenende auf Hawaii aus, Tage später erschütterten schwere Erdstöße die Inseln des Archipels im Pazifik. © Reuters

4. Mai 2018: Chewbacca wurde am "Star Wars Day" in Berlin gesichtet. Er wirbt für den neuen Film "Solo: A Star Wars Story". Der Streifen soll am 24. Mai in die Kinos kommen. © APA/dpa

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

Wie kann die Fachhochschulreife Gesundheit erlangt werden?
Wie in den anderen Fachrichtungen ist auch für die Fachhochschulreife Gesundheit ein schulischer sowie ein berufsbezogener Teil zu absolvieren. Hierzu wird oft die zweijährige Fachoberschule Gesundheit (auch Fachoberschule Gesundheit und Soziales) besucht. Unter bestimmten Voraussetzungen kann direkt in das zweite Schuljahr gesprungen werden. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn bereits eine erfolgreich abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung vorgewiesen werden kann.

Wer bereits im Berufsleben steht und dieses nicht mehr für einen Schulbesuch verlassen möchte, kann die Fachhochschulreife Gesundheit auch über einen Fernkurs erlangen. Diese bereitet auf die sogenannte Externen- oder Nichtschülerprüfung vor.

Lerninhalte
An der Fachoberschule besteht der Lehrplan aus berufsübergreifenden sowie berufsbezogenen Fächern. Zu den berufsübergreifenden Fächern zählen Deutsch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften, Politik, Sport sowie Religion. Die berufsbezogenen Fächern variieren je nach gesetztem Schwerpunkt. So gibt es die Fachoberschule Gesundheit und Soziales unter anderem mit den Schwerpunkten Gesundheit-Pflege sowie Sozialpädagogik. Diese Schwerpunkte finden sich hier auch jeweils als Fach auf dem Stundenplan wieder. Hinzu kommen die berufsbezogenen Fächer Informationsverarbeitung und Betriebs- und Volkswirtschaft. Insgesamt nehmen die fachbezogenen Fächer also nur einen sehr kleinen Teil des Stundenplanes ein.

Welche Karrierechancen erschließen sich durch diesen Abschluß?
Die Fachhochschulreife Gesundheit und Soziales ist für eine Reihe von Ausbildungsberufen sicherlich eine interessante Vorbildung. Wirkliche Karrierechancen eröffnen sich allerdings zumeist erst, wenn man noch ein Studium dranhängt. So kann man an einer Fachhochschule den Studiengang Gesundheit studieren und als Diplom-Gesundheitswirt\in abschließen. Hier öffnen sich dann Jobchancen in den Bereichen Arbeits-, Umwelt- sowie Verbraucherschutz. Ebenso gibt es eine Reihe von Studiengängen mit medizinischem, medizinökonomischen, medizintechnischem oder pflegerischen Schwerpunkten.

Berechtigungen ein Studium aufzunehmen
Wie jede andere Fachhochschulreife kann auch mit der „Fachhochschulreife Gesundheit und Soziales“ jeder Studiengang an einer Fachhochschule aufgenommen werden. Man ist also nicht an das Thema Gesundheit gebunden, sondern kann auch Betriebswirtschaftslehre oder Maschinenbau studieren. Hier könnte die Fachhochschule unter Umständen aber noch ein Fachpraktikum verlangen.

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Wer sich mit über 50 weiterbildet, bleibt beruflich am Ball oder kann noch mal etwas Neues wagen. Wir unterstützen Sie.

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Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Der Begriff deprimiert geht auf lateinisch deprimere = niederdrücken zurück. Depression (französisch dépression = Senkung) bezeichnet ein Stimmungstief. Früher wurden Depressionen in endogene, exogene, organische, reaktive und neurotische Formen eingeteilt.

  • Endogen heißt: von innen heraus. Ohne dass man dafür die Hand ins Feuer gehalten hätte, meinte man eine genetisch bedingte Veranlagung.
  • Exogen heißt: von außen kommend. Die exogene Depression sah man durch äußere biologische oder chemische Faktoren verursacht.
  • Die Definition der organischen Depression überlappte sich mit der der exogenen. Man wählte den Begriff, wenn eine körperliche Krankheit vorlag, die man für die Depression verantwortlich machte.
  • Hinter der neurotischen Depression vermutete man innerseelische Konflikte.
  • Als Auslöser der reaktiven Depression schuldigte man belastende Erlebnisse an.
  • Dann gibt es noch den Begriff endo-reaktiv. Gemeint ist eine Mischung aus genetischer Vorgabe und äußerem Anlass.

Als synthym (griechisch syn [συν] = mit und thymos [θυμος] = Stimmung, Lebenskraft) bezeichnet man Symptome, deren begrifflicher Inhalt zur Stimmung passt: düstere Wahnideen oder ent­sprechende Halluzinationen. Synthymer Wahn kommt eher bei Depressionen vor. Synthym heißt: mit der Stimmung bzw. stimmungskongruent (lateinisch congruere = zusammentreffen).

Parathymer Wahn ist eher Symptom einer Schizophrenie. Der Patient ist heiter oder läppisch und sagt: Morgen werde ich sterben. Parathym heißt: neben der Stimmung bzw. stimmungsinkongruent.

All diese Begriffe sind nicht aus der Welt. Da man im konkreten Fall aber darüber streiten kann, welche Faktoren ausschlag­gebend sind, unterteilt man Depressionen heute eher nach Verlauf, Erschein­ungsbild und Schweregrad. Annahmen über die Auslöser stellt man zurück. Nur wenn die Zusammenhänge deutlich sind, spricht man mit der Diagnose eine Vermutung über die Ursache aus. So wird die reaktive Depression oft als Anpassungsstörung mit depressiver Symp­tomatik bezeichnet.

Depressivität umfasst ein breites Spektrum von Erlebnisweisen. Ohne klare Grenze reicht es von schwer depressiv mit wahnhaft verzerr­tem Selbstempfinden bis hin zu dauernd unzufrieden. Was als depres­siv empfunden wird, unterscheidet sich von Person zu Person; ebenso wann, worauf und wie jemand depressiv reagiert. Denn das Bild einer Depression wird nicht nur durch das Kernsymptom bestimmt, sondern auch durch die Art, wie das Individuum mit dem Kernsymptom umgeht.

Das Kernsymptom der Depression ist das.

  • Gefühl, auch von dem überfordert zu sein, was man sonst problemlos bewältigt. Die Ursache der Überforderung besteht entweder darin, dass das seelische Handlungspotenzial durch organische oder psychodynamische Faktoren niedergedrückt ist oder durch chronische Überforderung erschöpft.

Ist das Potenzial niedergedrückt, entspricht das einer klassischen Depression. Ist es er­schöpft, handelt es sich um ein Burn-out-Syndrom, das auch als Erschöpfungsdepres­sion bezeichnet werden kann. Überfordernd kann in scheinbar paradoxer Weise auch eine Unterforderung sein. Dann kann Depression Folge chronischer Langeweile sein. Man spricht von einem Bore-out-Syndrom.

Das Gefühl, überfordert zu sein, bleibt nicht nur Gefühl. Je schwerer die Depression, desto mehr wird es zur Tatsache. Nicht selten mündet es in mehr oder weniger ausgeprägte Zustände einer sogenannten depressiven Pseudodemenz ein. Pseudodemenz heißt: Es tauchen Symptome auf, die kognitiven Defiziten einer Demenz entsprechen, ohne dass organische Faktoren vorlägen, die die Diagnose einer echten Demenz rechtfertigten. Dazu gehören:

  • Unvermögen komplexe Sachverhalte zu überblicken und entsprechende Aufgaben zu lösen
  • Konzentrationsstörungen
  • Vergesslichkeit
  • Wortfindungsstörungen
  • vermindertes Auffassungsvermögen
  • Überforderung durch komplexe Kommunikation

Löst sich die Depression auf, verschwinden auch die pseudodementen Defizite; es sei denn, es war umgekehrt und die Depression war Vorbote einer echten Demenz.

Begleitsymptomen der Depression werden auch Sekundärsymptome genannt. Zu den häufigsten zählen:

  • Schwermütige Stimmung ohne erkennbaren oder aus geringfügigem Anlass
  • Antriebsmangel oder ängstliche Getriebenheit
  • Scham- und Schuldgefühle
  • Schlafstörungen / Früherwachen
  • Selbstmordideen oder der Wunsch, nicht mehr da zu sein
  • Anhedonie
    Der Begriff Anhedonie benennt das Erlebnis der Lust- oder Freudlosigkeit. Er ist aus griechisch an [αν] = nicht und hedoné [ηδονη] = Lust zusammengesetzt.
  • Selbstwertzweifel, Minderwertigkeitsgefühle
  • Appetitverlust
  • Gewichtsverlust
  • Libidoverlust
    Der Begriff bezeichnet einen Mangel an sexuellem Interesse. Libidoverlust (lateinisch libido = Begehren) ist ein Teilaspekt der Anhedonie.
  • Morgentief
  • Rasche Erschöpfbarkeit

Bei schweren Depressionen kann es zusätzlich zu folgenden Symptomen kommen:

  • Halluzinationen, also Sinnestäuschungen, die thematisch zur Stimmung passen; zum Beispiel Stimmen, die sagen: Du bist ein schlechter Mensch. Du bist an allem schuld. Du hast alles falsch gemacht. Am besten würdest Du Dich umbringen.
  • Wahnideen, die thematisch zur gedrückten Stimmung passen:
    • Ich bin ein sündiger Mensch.
    • Ich leide an einer unheilbaren Krankheit.
    • Die Welt geht demnächst unter.
    • Ich werde in der Hölle landen.
    • Ich werde alles verlieren und völlig verarmen.
  • Depressiver Stupor (lateinisch stupor = die Starre), also völlige Bewegungsunfähigkeit

Keines der genannten Sekundärsymptome ist jedoch so unentbehrlich, als dass es bei einer Depression nicht fehlen dürfte. So schlafen manche Depressive bestens, die meis­ten denken zum Glück nicht an Selbstmord und etliche sind nicht einmal bedrückter Stimmung. Stattdessen fühlen sie sich von immer neuen körperlichen Symptomen beeinträchtigt und haben so eine Erklärung dafür, warum sie dem Leben nicht tatkräftig gegenüberstehen.

Die somatisierte bzw. larvierte Depression kann diagnostisch kaum von einer somatoformen Störung unterschieden werden.

Der Begriff larviert geht auf lateinisch larvatus = versteckt, verkappt zurück. Unter einer larvierten Depression versteht man ein Krankheitsbild, das eigentlich den Depressionen zuzuordnen ist, bei dem aber die depressiven Hauptsymptome entweder gar nicht auftreten oder hinter körperlichen Beschwerden zurücktreten.

  • Druck auf der Brust
  • Magen- und Verdauungsprobleme
  • Harndrang
  • Unterleibsbeschwerden
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Schwindel

Die larvierte Depression wird auch als somatisierte Depression bezeichnet. Somatisiert heißt: Die Depressivität drückt sich durch leibnahe Symptome aus (griechisch soma [σωμα] = Leib). Oft sucht der Patient verschiedene Ärzte auf, die zunächst symptomatisch behandeln. ohne die Symptome dadurch zu beseitigen. Erst ein Antidepressivum oder eine Psychotherapie schaffen Linderung.

Die Internationale Klassifikation der Krankheiten teilt Depressionen in vier Schwere­grade ein:

Schweregrade der Depression gemäß ICD-10

Treten Depressionen wiederholt auf, gilt die gleiche Einteilung unter der Bezeichnung Rezidivierende Depressionen (F33.0 bis F33.3).

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

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Menschen mit Cochlea-Implantaten – einer Art künstlichem Innenohr – können in lauten Situationen nur schwer einzelne Stimmen erfassen. Ein neuer Algorithmus der Implantate verbessert das Hören in geräuschvollen Momenten.

Mehr als 30 Institutionen setzen in Jena ein Konzept um, das Bürgerinnen und Bürgern mehr gesellschaftliche
Teilhabe ermöglicht. Dadurch soll die Gesundheit positiv beeinflusst und gefördert werden.

Zwischen Sucht und den Erlebnissen von Gewalt und Vernachlässigung in der Kindheit bestehen viele Zusammenhänge: Sucht kann sowohl Ursache als auch Folge von Gewalt sein. Die Zusammenhänge werden erforscht, um Prävention und Therapie zu verbessern.

07.03.2018 Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur personalisierten Medizin – intelligente Kombination von präklinischer und klinischer Forschung mit Daten und IKT-Lösungen innerhalb des ERA-Netzes „ERA PerMed“

vom 07.03.2018 - Abgabetermin: 10.04.2018

06.03.2018 Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Epigenom im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative „Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben“ (JPI HDHL)

vom 06.03.2018 - Abgabetermin: 12.04.2018

02.03.2018 Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet „Wirkstoffentwicklung auf Basis von Naturstoffen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten“

vom 02.03.2018 - Abgabetermin: 04.06.2018

vom 27.02.2018 - Abgabetermin: 28.05.2018

26.02.2018 Richtlinie zur Förderung translationsorientierter Verbundvorhaben im Bereich der Seltenen Erkrankungen

vom 26.02.2018 - Abgabetermin: 08.05.2018

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Die Mittel, die dem Gesundheitssystem zur Verfügung stehen, müssen wirkungsvoll eingesetzt werden. Nur so können sie möglichst allen Menschen helfen. Aufgabe der Gesundheitsökonomie ist es, hierzu eine wissenschaftlich fundierte Grundlage zu schaffen.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

2012 wurde das MERS-Coronavirus im Menschen entdeckt, 2018 startet im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung die klinische Prüfung eines Impfstoffes. Die Erforschung des Virus, das schwere Atemwegserkrankungen auslöst, ist eine Erfolgsgeschichte.

Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Entzündungsmechanismen die Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung vorantreiben.

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Namasté Meine Praxis steht für wahre Herzbegegnung. Die Energie Therapie und das ThetaHealing TM, bringen alles mit was wir brauchen, um gestärkt im Alltag zu stehen. Unser Herz ist das Selbstheilungszentrum. Wenn wir dies verstehen, ein "spiritual healing" oder eine Bewusstsein Beratung in Verbindung stehend zum Herzen geniessen und erleben dürfen, befinden wir uns ganz automatisch wieder im sein, wo wahre Selbstheilung statt findet. E komo mai. Tritt ein und sei herzlich Willkommen im Sein.

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Herzlich willkommen Sind Sie auf der Suche nach einer ganzheitlichen Unterstützung, welche Körper, Seele und Geist mit einbezieht? Ihr Unterbewusstsein zeigt uns, wo Blockaden, Ängste sitzen und was die Ursachen sind. Diese werden sanft gelöst und somit wird Ihr Rucksack leichter. Ich bin von Herzen gerne für Sie da, Doris Waeber Hilfsmittel: Muskeltest, Klänge, Düfte (Pomander, Quintessencen), Farben, Tensor, Karten, u.v.m. weitere Informationen finden Sie unten "Dokumente"

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Darüber hinaus beschreibt die ICD-10 zwei weitere Zustandsbilder des depressiven Formenkreises: als Anhaltende affektive Störungen.

Anhaltende affektive Störungen gemäß ICD-10

Viele kennen das: Wenn es draußen kalt und dunkel wird, reicht ein Blick aus dem Fenster um die Stimmung zu trüben. Eigentlich ist diese Dämpfung bereits ein Stückchen Depression. Ein Bedrücktsein, das vom Novemberwetter ausgeht, ist für viele spürbar. Für die meisten ist es zu verkraften. Bei anderen ist das Ausmaß derart ausgeprägt, dass man von einer saisonalen Depression spricht. In der ICD-10 wird sie als andere rezidivierende affektive Störung (F38.11) kodiert.

Die Depression ist keine Krankheit mit einer Ursache. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen:

  1. Anlagebedingte und genetische Faktoren
    • Zwillingsstudien belegen, dass genetische Faktoren über das Risiko, an Depressionen zu erkranken, mitentscheiden. Der genetisch bedingte Anteil ist vermutlich bei der Bipolaren Störung am größten. Dabei kommt es nicht nur zu depressiven Phasen, sondern auch zu Manien.
  2. Soziale Umweltbedingungen
    • Wer in einem förderlichen sozialen Umfeld lebt, hat es leichter, seine Bedürfnisse zu erfüllen.
    • Einsamkeit ist ein erheblicher Risikofaktor, weil ein unerfülltes Bedürfnis nach Zugehörigkeit autonome Impulse entmutigt. So wie man gemeinsam stark ist und sich was traut, wird man auf sich allein gestellt zaghaft und schreckt auch vor kleinen Hürden zurück.
    • Armut vermindert Möglichkeiten entweder direkt oder sie wird als Makel empfunden, der Schamgefühle und damit sozialen Rückzug auslöst.

Viele Medikamente können depressive Verstimmungen verursachen:

  • Betablocker
  • Kortisonhaltige Präparate
  • Fettsenker
  • Antipsychotika
  • Sexualhormone
  • Mittel gegen Epilepsie

Viele Ursachen der Depression ähneln den Ursachen seelischer Erkrankungen über­haupt. Spezifisch sind je nach Art der Erkrankung die innerseelischen Prozesse.

Obwohl die Einteilung der Depressionen in endogene und neurotische Formen aus der Mode gekommen ist, macht eine Gegenüberstellung viele Phänomene des depressiven Erfahrungsfeldes deutlich. Vergleicht man Depressivität mit unmelodischer Musik, erkennt man, dass sie durch zwei Faktoren verursacht werden kann:

  1. einer Verstimmtheit des Instruments
  2. einer Unstimmigkeit des Spiels

Variationen der Unstimmigkeit