cystone generika in der apotheke kaufen

Sozialversicherung stellt Jugendprojekte aus ganz Österreich vor..

Namhafte Experten präsentieren aktuelle Fakten zu dem viel diskutierten Thema. Die Sozialversicherung will damit einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol fördern..

Wirtschaftskammer Wien (WKW), Ärztekammer Wien (ÄKW) und Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (HVB) präsentieren Vorschläge für ein sportlicheres Österreich – Ziel: Steigerung der Gesundheit, Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten, Entlastung des Gesundheitssystems.

Sozialversicherungsträger nehmen ihre große Verantwortung für Österreich verlässlich wahr – Reformarbeit muss im konstruktiven Dialog erfolgen..

Seit Juli 2015 wurden 25.000 Hubschraubertransporte im Sinne der Patienten direkt verrechnet.

Bully heißt der neue Mops: Der Kleine mit den Glupschaugen wird in Deutschland immer beliebter. In den Stadtparks führen Französische Bulldoggen ihre Besitzer spazieren und auch Promis kommen mehr und mehr auf den Geschmack: Verona Pooth und Xavier Naidoo zum Beispiel.

Preis: 24,99 € Jetzt bestellen

Sie suchen einen vierbeinigen Partner an Ihrer Seite, der gut zu Ihnen passt? Wir stellen Ihnen die 20 beliebtesten Hunderassen von XS bis XXL vor.

Eine Liebeserklärung an die französische Bulldogge

Bully heißt der neue Mops: Der Kleine mit den Glupschaugen wird in Deutschland immer beliebter. In den Stadtparks führen Französische Bulldoggen ihre Besitzer spazieren und auch Promis kommen mehr und mehr auf den Geschmack: Verona Pooth und Xavier Naidoo zum Beispiel.

Preis: 24,99 € Jetzt bestellen

Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine sehr ernste Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems. Sie ist seit mehr als 100 Jahren bekannt und kommt weltweit vor. Ihre Ursache ist mit Ausnahme der seltenen erblichen Formen bisher unbekannt. Die Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose ist ALS. ALS hat nichts mit MS (Multiple Sklerose) zu tun, es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen.

Pro Jahr erkranken etwa ein bis zwei von 100.000 Personen an ALS. Die Krankheit beginnt meistens zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr, nur selten sind jüngere Erwachsene betroffen. Männer erkranken etwas öfter als Frauen (1,6:1). Die Häufigkeit der ALS scheint weltweit etwas zuzunehmen. Das Krankheitstempo ist bei den einzelnen Patienten sehr unterschiedlich, die Lebenserwartung ist verkürzt.

Die ALS betrifft nahezu ausschließlich das motorische Nervensystem. Die Empfindung für Berührung, Schmerz und Temperatur, das Sehen, Hören, Riechen und Schmecken, die Funktionen von Blase und Darm bleiben in den meisten Fällen normal. Leichtgradige, meist nur in speziellen Tests feststellbare Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit können bei einem Teil der Patienten auftreten, schwerwiegende Beeinträchtigungen sind jedoch selten.

Das motorische System, das unsere Muskeln kontrolliert und die Bewegungen steuert, erkrankt sowohl in seinen zentralen („oberes Motoneuron“ im Gehirn und Pyramidenbahn) wie in seinen peripheren Anteilen („unteres Motoneuron“ in Hirnstamm und Rückenmark mit den motorischen Nervenfasern bis zum Muskel) (s. Abb.).

Die Erkrankung der motorischen Nervenzellen im Rückenmark und ihren Fortsätzen zur Muskulatur, führt zu unwillkürlichen Muskelzuckungen (Faszikulationen), Muskelschwund (Atrophie) und zur Muskelschwäche (Paresen) an Armen und Beinen und auch in der Atemmuskulatur. Wenn die im Hirnstamm liegenden motorischen Nervenzellen betroffen sind, ist die Sprach-, Kau- und Schluckmuskulatur geschwächt. Diese Form der ALS nennt man auch Progressive Bulbärparalyse. Die Erkrankung der motorischen Nervenzellen in der Hirnrinde und ihren Verbindungen zum Rückenmark, führt sowohl zu einer Muskellähmung wie zu einer Erhöhung des Muskeltonus (spastische Lähmung) mit einer Steigerung der Reflexe.

Die ersten Symptome können bei den einzelnen Kranken an unterschiedlichen Stellen auftreten. Muskelschwund und -schwäche können sich z.B. zunächst nur in der Hand- und Unterarmmuskulatur einer Körperseite zeigen, bevor sie sich auf die Gegenseite und auf die Beine ausdehnen. Seltener ist ein Beginn in der Unterschenkel- und Fußmuskulatur oder in der Oberarm- und Schultermuskulatur. Bei einem Teil der Erkrankten treten erste Symptome im Bereich der Sprech-, Kau- und Schluckmuskulatur auf (Bulbärparalyse). Sehr selten äußern sich die ersten Symptome in Form von spastischen Lähmungen. Schon in den Frühstadien der ALS wird häufig über unwillkürliche Muskelzuckungen (Faszikulationen) und schmerzhafte Muskelkrämpfe geklagt. In der Regel schreitet die Krankheit über Jahre gleichmäßig langsam fort, dehnt sich auf weitere Körperregionen aus und verkürzt die Lebenserwartung. Sehr langsame Verläufe über 10 Jahre und mehr sind jedoch bekannt.

Zuständig für die Diagnosestellung ist der Neurologe (Nervenfacharzt). Der Patient wird zunächst klinisch untersucht, insbesondere muss die Muskulatur im Hinblick auf Muskelschwund und Kraft sowie Faszikulationen beurteilt werden. Ebenso ist eine Beurteilung von Sprache, Schluckakt und Atemfunktion wichtig. Die Reflexe müssen geprüft werden. Darüber hinaus müssen andere Funktionen des Nervensystems, die von der ALS üblicherweise nicht betroffen sind, untersucht werden, um ähnliche, aber ursächlich unterschiedliche Erkrankungen zu erkennen und um Fehldiagnosen zu vermeiden.

Eine wichtige Zusatzuntersuchung ist die Elektromyographie (EMG), die den Befall des peripheren Nervensystems beweisen kann. Ausführliche Untersuchungen der Nervenleitgeschwindigkeit geben weitere Aufschlüsse. Außerdem sind Untersuchungen des Blutes, des Urins und bei der Erstdiagnostik meistens auch des Nervenwassers (Liquor) erforderlich. Verschiedene Bild gebende Untersuchungen (Kernspintomographie oder Röntgenaufnahmen) gehören ebenfalls zur Diagnostik. Im Wesentlichen müssen durch die Zusatzdiagnostik andersartige, z.B. entzündliche bzw. immunologische Krankheitsprozesse ausgeschlossen werden, die der ALS sehr ähnlich sein können, aber unter Umständen besser behandelbar sind.

Weiterführende Informationen finden Sie in unserem Faltblatt Wissenswertes über die Amyotrophe Lateralsklerose, im Handbuch ALS sowie in ALS - eine Information für Patienten und Angehörige. Alle Publikationen stehen unten zum Download bereit.

Gerne möchten wir Sie auch auf die eigens entwickelte ALS-Selbsthilfe Website der DGM aufmerksam machen, die Informationen zur Amyotrophen Lateralsklerose für verschiedene Gruppen bereitstellt.

Laden Sie sich hier das arbeitssicherheit.de-Wallpaper für den Monat Mai 2018 als Desktop-Hintergrund herunter.

Seit dem 21. April 2018 gehört UV-Schutzkleidung zur »Persönlichen Schutzausrüstung« und muss den Anforderungen der europäischen PSA-Verordnung EG 2016/425 erfüllen. Das haben wir zum Anlass genommen, um mit dem UV-Experten Markus Courtial, Gründer eines Unternehmens für UV-Schutzkleidung, über die Gefahren langer Sonneneinwirkung auf die Haut und den Nutzen von Sonnenschutz zum Anziehen zu sprechen.

Im März 2018 wurde die neue Norm ISO 45001 veröffentlicht. Organisationen können diese als Standard für Managementsysteme im Arbeitsschutz nutzen. Die Norm löst zukünftig die bisherige Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 ab.

Ende Mai endet die letzte Registrierungspflicht der Europäischen Chemikalienverordnung REACH. Dann sind nicht registrierte Stoffe in der EU verboten.

Es gibt zwei Orte im Betriebsgebäude, die nicht unbedingt von der Unfallversicherung abgedeckt sind, wenn dort ein Unfall während der Arbeit passiert. Beide beginnen mit »K«!

Immer up-to-date: Aktuelle Übersicht über BGVR-Schriften, die seit März 2018 neu erschienen, geändert oder zurückgezogen worden sind.

Finden Sie schnell und einfach alle gesammelten Informationen zu diesen Fachbereichen:

Zwei Begriffe, die in der modernen Arbeitswelt einfach zusammen gehören. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Arbeits- und Gesundheitsschutz clever verbinden.

cystone kaufen england

Und jedes Geburtstagskind erhält sie von fast jedem.

Das Ganze schmücken mit einem passenden Gedicht oder Spruch und schon haben Sie einen ganz persönlichen Wunsch kreiert.

Dieses Zeichen © macht Sie darauf aufmerksam.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, mich anzusprechen. Ich freue mich über ein Feedback, damit ich mein Angebot verbessern kann > Kontakt.

Geburtstagsgedichte kurz
Moderne wie klassische kurze Gedichte für Geburtstagsgratulationen und Glückwünsche.

Das Tropeninstitut der Charité – Universitätsmedizin Berlin leistet national und international einen Beitrag zur Gesundheitsförderung sowie Prävention und Behandlung von Tropenkrankheiten.

In den Reisemedizinischen Beratungsstellen werden Sie von spezialisierten Ärzten individuell zu allen relevanten medizinischen Fragen inklusive der aktuellen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe beraten. Alle reisemedizinisch notwendigen Impfungen werden durchgeführt. Das Institut ist auch offizielle Gelbfieber-Impfstelle.

In der Tropenmedizinischen Ambulanz werden Reise-Rückkehreruntersuchungen, sog. Tropentauglichkeitsuntersuchungen sowie Behandlungen von tropenspezifischen Krankheiten durchgeführt. Neben der klinischen Behandlung ermöglicht das diagnostische Labor eine Vielzahl von Untersuchungen. Der labordiagnostische Schwerpunkt liegt im Bereich parasitärer Infektionen und umfasst auch seltene Parasitosen.

Die Tropenmedizinische Forschung des Instituts umfasst verschiedene Projekte u.a. in den Bereichen Malaria, Wurmerkrankungen, Diabetes, HIV/AIDS und anderen Infenktionskrankheiten in Entwicklungsländern. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt das Tropeninstitut Partnerschaftsprojekte mit Kliniken in Ruanda, Sierra Leone und Uganda durch. Weltweit berät und unterstützt das Tropeninstitut Einrichtungen, die sich mit Tropenerkrankungen befassen.

Studierende können den Masterstudiengang International Health sowie verschiedene Diplom- und Zertifikatkurse belegen. Das Fort- und Weiterbildungsprogramm des Tropeninstituts richtet sich an Ärzte und Angehörige von gesundheitsrelevanten Berufen.

New Medical Schools – eine Chance für die Gesundheitsberufe“

Bericht von Tagung von Hochschulen für Gesundheit e.V. am

27./28. November 2016 an der Alice Salomon Hochschule Berlin

Der Verein Hochschulen für Gesundheit setzt sich seit seiner Gründung für innovative und angemessene Gesundheitsbildung(spolitik) ein ( → Archiv). Nach einer langen Schaffensperiode von Prof. Dr. Eberhard Göpel und seinem Rückzug aus der Vorstandsarbeit, konstituierte sich der Vorstand im Dezember 2015 neu (neue Ko-Vorsitzende sind Herr Prof. Dr. Uwe Bettig (ASH), Frau Prof. Christiane Mentrup (ZHAW) weiterer Vorstand: Frau Prof. Dr. Heidi Höppner (ASH), Frau Prof. Dr. Regina Lorenz-Krause (FH Münster), Prof. Dr. Thomas Hering (HSG), Dr. Peter C. Meyer (Experte für ZHAW), Prof. Dr. Clemens Werkmeister (WLH)).

Liebe Mitglieder, liebe Leser!

Am 27.9.2017 findet die Mitgliederversammlung von «Hochschulen für Gesundheit (HoGe)» e.V. im Zentrum von Wien statt. Der genaue Ort wird bald bekannt gegeben! Für diesbezügliche Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung!

Die Veranstaltung ist bewusst angelehnt worden an die Dreiländertagung «Gesundheitsberufe – Wege in die Zukunft» an der FH Campus Wien, welche am 28. Und 29.9.2017 stattfindet.

weitere Informationen über die Dreiländertagung erhalten sie hier.

Für Rückfragen steht ihnen das Organisationskomitee unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Am 7. April 2017 findet in Berlin die na tionale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt - dieses Jahr zum Thema "Depression, let’s talk". Die Veranstaltung wird von Hermann Gröhe, dem Bundesminister für Gesundheit eröffnet.

Für seine familienbewusste Personalpolitik hat das Sozialministerium bereits zum vierten Mal das Zertifikat zum audit berufundfamilie erhalten.Mehr

Als Auftakt zur Landesstrategie hat das Ministerium für Soziales und Integration einen Ideenwettbewerb für Kommunen zur Prämierung alters- und generationen-gerechter Quartiersprojekte veranstaltet.Mehr

Kernstück des Pakts für Integration mit den Kommunen ist die Finanzierung von rund 1.000 Integrationsmanagern in Städten und Gemeinden.Mehr

Baden-Württemberg investiert 2018 insgesamt 455 Millionen Euro in die Krankenhäuser im Land. Davon stammen allein 235 Millionen Euro aus dem diesjährigen Jahres-krankenhausbauprogramm.Mehr

Unsere Flyer und Broschüren können in digitaler Fassung und/oder als gedrucktes Exemplar bestellt werden.Mehr

Erneut weisen nahezu alle Badegewässer in Baden-Württemberg eine hervorragende Wasserqualität auf. Dies geht aus der aktuellen Badegewässerkarte hervor, die einen Überblick über die 314 im vergangenen Jahr hygienisch überwachten Badestellen gibt. Mehr

cystone die ganze nacht

Weiterhin soll die Einfahrt in die Straße Zum Sportplatz von der Volkser Straße kommend in Kürze mit Hilfe einer sogenannten „unechten Einbahnstraße“ unterbunden werden.

Herausgeber: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat die Haushaltssatzung des Landkreises Gifhorn für das Haushaltsjahr 2018 am 28.03.2018 (Az. 32.97-10302-151 (2018)) genehmigt. Der Haushaltsplan und der Beteiligungsbericht für das Haushaltsjahr 2018 liegen vom 02.05.2018 bis einschließlich 11.05.2018 zur Einsichtnahme im Gebäude der Kreisverwaltung Gifhorn, Schlossplatz 1, 38518 Gifhorn in der Abteilung 10.1 Kämmerei, öffentlich aus.

Wie alt sind unsere Dörfer? Dass diese Frage nicht so leicht zu beantworten ist, zeigen archäologische Untersuchungen, die jüngst in Zahrenholz stattgefunden haben. Dort fanden der Kreisarchäologie Dr. Ingo Eichfeld gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger Heinz Gabriel und sechs weiteren Helferinnen und Helfern von der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft des Gifhorner Museums- und Heimatvereins Scherben, die möglicherweise aus dem frühen Mittelalter (9. / 10 Jahrhundert) oder vielleicht sogar aus der Zeit vor Christi Geburt stammen.

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die flächendeckende Versorgung des Landkreises mit einer schnellen Internetverbindung ist abgeschlossen und die Submission am 16. Februar um 12 Uhr erfolgt. Das heißt, mit Ablauf dieser Frist durften die eingegangenen Angebote geöffnet und geprüft werden. Der Zuschlag ging an das Telekommunikationsunternehmen net services GmbH & Co. KG

Die Verwaltungsspitze des Landkreises Gifhorn traf sich gestern [22. März] im Niedersächsischen Kultusministerium zum Gespräch mit Grant Hendrik Tonne. Landrat Dr. Andreas Ebel und Sozialdezernent Rolf Amelsberg verdeutlichten ihre Kritik an der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Verbesserung der Qualität in Kindertagesstätten und regten gleichzeitig eine Fachkräfteinitiative des Landes Niedersachsen für Erzieherinnen und Erzieher an.

Im ersten Teil haben wir einen Blick auf das Angebot des Internet-Shops geworfen, im zweiten wenden wir uns nun den Artikeln zu.

Die Seiten des Zentrums der Gesundheit strömen nur so über von wahnwitzigen und unsinnigen Aussagen zur Gesundheit. Die Artikel variieren in Qualität, aber viele sind wirklich übel:

Selbstverständlich ist Aids eine einzige große Lüge. Mehrere Texte des Verschwörungstheoretikers Jon Rappoport, der auch beim braunen Kopp-Verlag gelegentlicher Gastautor ist, werden vom ZdG abgedruckt und als lautere Wahrheit verkauft. Auch beim Nexus Magazin und anderen zweifelhaften Internetauftritten bedient man sich; das Hauptkriterium der Auswahl scheint zu sein, dass die Aussagen möglichst abstrus und weit hergeholt sind. Seriöse Artikel verirren sich wohl höchstens irrtümlich auf die Seiten des ZdG, die sind in dieser wunderlichen Welt nämlich unerwünscht.

Überhaupt ist natürlich alles eine große Verschwörung: Big Pharma, die Krebsindustrie, die Nahrungsmittelindustrie – alle haben nur das Schlechteste für die Menschen im Sinn. Aber beim Zentrum der Gesundheit erfahren sie die Wahrheit. Mehr…

Der Internetshop des „Zentrum der Gesundheit“ präsentiert sich zwar gerne als Ratgeber für gesundheitliche Belange, aber wenn man sich die Aussagen auf der Webseite ansieht, sträuben sich die Haare.

Wir haben uns entschieden, Shop und Ratgeber/Artikelseiten getrennt zu betrachten und zwei Artikel über dieses Internetangebot zu schreiben.

Einen, der das Angebot im Shop unter die Lupe nimmt und einen, der die Aussagen zur Gesundheit beleuchtet. Dieser hier beschäftigt sich mit dem Shop (der noch recht harmlos ist); die haarsträubenden Artikel zur Gesundheit auf den Webseiten der Schweizer Firma werden wir in einem gesonderten Artikel würdigen.

Fangen wir mit „überteuert“ an und arbeiten uns dann zu „gesundheitsschädlich“ vor: Mehr…

Seit Monaten sind auf Webseiten des Wunderheilers Hamer und seiner Anhänger wundersame Behauptungen und Löschaktionen zum Thema Krebs in Israel zu beobachten. Man sollte in diesem Zusammenhang wissen, dass Antisemit Hamer an eine weltweite jüdische Verschwörung aller Krebsärzte (Onkologen) glaubt (also auch inkl. muslimischer und iranischer Onkologen). Heimlich würden sie ausschließlich jüdischen Patienten eine zu 95% effektive Therapie anbieten und die nicht-jüdischen Patienten würden sie heimtückisch durch eine tödliche Krebstherapie umbringen. Sowieso sei laut Hamer-Doktrin unbehandelter Krebs fast nie tödlich. Dass sich die absurden Hamer-Angaben aber nicht mit seriösen Fakten und Veröffentlichungen belegen lassen, sondern diesen widersprechen und auch in sich grotesk widersprüchlich sind, hat sich mittlerweile in der GNM-Szene herumgesprochen. Der laut internem Jargon ‚konstellierte‘ und senile Verschwörungstheoretiker Hamer wird deshalb de facto nicht mehr zitiert. Also was nun? Man greift in der Szene nach jedem geeignet erscheinenden Strohhälmchen, um die eigene Lügenlehre plausibel zu machen. So wirkte ein alter Artikel in der israelischen Haaretz-Tageszeitung, der über einen Newsletter der israelischen Botschaft in fehlerhafter Übersetzung verbreitet wurde, für positive Aufregung: In ganz Israel würden immer weniger Menschen an Krebs sterben. 2003 seien es nur noch 160 Menschen gewesen und 2004 gar nur noch 152 bei 7,4 Millionen Israelis. Jetzt war endlich durch den Botschafts-Newsletter belegt: in Israel stirbt man so gut wie nicht an Krebs, die jüdischen Onkologen machen ganze Arbeit und Nichtjuden müssen ins Gras beißen. Zu schön aus Hamersicht, um wahr zu sein. Denn, im von Laien geschriebenen Haaretz-Originalartikel war gar nicht von absoluten Zahlen die Rede sondern von: […] The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152 of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year […], vielmehr war von der Mortalitätsrate die Rede, also von den an Krebs Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. Ex-Internist Hamer, dem die unmöglichen Zahlen hätten auffallen müssen, war das egal: Er bejubelte die Zeitungsente auf seiner Webseite in einem offenen Brief vom 3. Juli 2009. Der einzig verbliebene aktive Hamer-Anhänger Pilhar prüfte auch nichts nach und kopierte es stolz auf seine Webseite. Ihm kann man immerhin zu Gute halten, dass er von Medizin nichts versteht. Als ihm der peinliche Irrtum später mittgeteilt wurde und dieser zu offensichtlich war, löschte er einfach den ganzen Hamer-Brief, ließ sich jedoch zu einer kurzen Erklärung herab, anstatt zu wagen, Silberrücken Hamer zu kritisieren. Seitdem wird bei Pilhar nur noch aus einer WHO-Studie zitiert, nach der in Israel die Zahl der jährlichen neuen Krebsfälle in etwa dem unteren Bereich europäischer Krebshäufigkeit entspreche. Die von Pilhar zitierte WHO-Quelle weist übrigens darauf hin, dass jeder vierte Israeli an Krebs verstirbt (Seiten 5, 13 und 27). Ein Vergleich der israelischen Krebsinzidenzen mit umliegenden Ländern zeigt, dass Juden in Israel ein relativ großes Risiko haben, an Krebs zu erkranken: Für Juden in Israel ist die ASR 274 im Gegensatz zu 149 bei israelischen Arabern, in Zypern 164, in Ägypten 143 und im benachbarten Jordanien die Krebsinzidenz nur 113 (jeweils ASR pro 100.000 Einwohner nach SEER-Studie).
Aber Hamers verzweifelter Versuch, seine Absurditäten mit irgendwelchen Zahlen zu untermauern, gingen noch weiter. So zitiert er am 3. September 2009 einen Brief eines gewissen Alain Bonet. Dieser nennt ihm die Zahl von angeblichen monatlich 26.000 neuen Krebsfällen in Israel. Dabei nennt er in Wirklichkeit fälschlich die jährlichen neuen Fälle. Hamer greift auch hier nach diesem Strohhalm und kann so flux auf falsche 312.000 jährliche Krebsfälle in Israel hochrechnen. Dann übernimmt er ohne Prüfung die Zahl der 12.000 israelischen jährlichen Krebs-Todesfälle und errechnet eine absurd niedrige Todesrate von 3,9%. Bei dieser Gelegenheit widerlegt er aber seine eigenen Angaben von lediglich 152 jährlichen Todesfällen in Israel vom 6. Juli 2009. Alle Daten zu Krebs in Israel lassen sich beim israelischen Gesundheitsministerium downladen.

Auch für das Ehepaar Iris und Edgar Muthmann, Geschäftsführer des ‚‚Zentrum der Gesundheit“ (ZDG Ges. für Ernährungsheilkunde GmbH in Sinsheim) sind die falschen Zahlenangaben über Krebs in Israel egal, Hauptsache die Germanische Neue Medizin stimmt und “Dr. Hamer hat recht“. Auf den Webseiten des Zentrum für Gesundheit werden die gleichen falschen Angaben von Hamer wiederholt, obwohl eine Leserin auf den Fehler in einer Mitteilung aufmerksam machte, aber bei dieser Firma darf offenbar nicht am Hamer-Image gekratzt werden. Verschwörungstheorien zu Chemtrails und kolloidalem Silber und zu einer staatlichen Fluoridverschwörung dürfen auch nicht fehlen. Diese Werbe-Webseiten haben nichts anderes zu bieten, als ein Sammelsurium an Unseriösität und Unwahrheiten.

Was ist Hauswirtschaft? Meine Antwort wäre: ein interessanter, anspruchsvoller und vielseitiger Beruf! In der Hauswirtschaft versorgen und betreuen Sie andere Menschen. Mit Kreativität schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre und bereiten schmackhafte Mahlzeiten zu. Sie wissen, wie Kleidung gepflegt und das Wohnumfeld gereinigt wird. Leider hat die Hauswirtschaft in unserer Gesellschaft einen sehr niedrigen Stellenwert, erst wenn etwas nicht funktioniert, das Essen schlecht, die Wäsche schmutzig und die Möbel nicht richtig gepflegt sind fällt auf, wie bedeutend die Hauswirtschaft eigentlich ist. Damit alles "rund" läuft, ist ein vielseitiges und umfangreiches Wissen über die richtige Ernährung, Materialien, Technik, wirtschaftliches Handeln und Organisation notwendig.

Auf diesen Internetseiten werden Informationen zu hauswirtschaftlichen Themen veröffentlicht. Mit diesem Angebot sollen nicht nur meine gesammelten Erfahrungen veröffentlicht, sondern auch gezeigt werden, wie vielfältig der Beruf der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters ist. → Zum Gebrauch dieser Seiten.
Zum Gelingen dieser Internetseite haben viele Menschen beigetragen, die teilweise aus weit entfernten Ländern schreiben. Ihnen allen möchten wir → danken.

Begonnen wurden diese Seiten April 2010. Die Inhalte werden im Laufe der Zeit ergänzt und aktualisiert.

Wein: Von der Rebe bis zum leckeren Tropfen

Bei Weintrend.com ist ein kostenloses E-Book zum Thema „Wein“ erschienen. In dem E-Book können Sie nicht nur etwas über verschiedene Weinarten erfahren, sondern auch über wichtige Rebsorten für Rot- und Weißwein, bekannte Anbaugebiete sowie die Herstellung von Wein. Darüber hinaus können Sie nachlesen wie ein Wein richtig verkostet wird und in der Rubrik „Wissenswertes rund um den Wein“ erfahren Sie beispielsweise wie Wein richtig gelagert wird und wie lange er haltbar ist.
http://www.weintrend.com/thema/rotwein

Neugierig geworden? Die Sendung mit der Maus hat ein Jahr lang Weinbauern mit der Kamera begleitet. Wer wissen möchte, warum Weinreben jedes Jahr beschnitten werden und was sonst noch alles getan werden muss, damit schmackhafte Weintrauben für Wein geerntet werden können, findet in der 4-teiligen Sendung die Antworten.
Weinbau Teil 1
Weinbau Teil 2
Weinbau Teil 3
Weinbau Teil 4

Auf der Internetseite www.lebensmittelunvertraeglichkeiten.de steht eine Tabelle mit dem Fruktose- und Glukosegehalt von 100 Lebensmitteln zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Fructose-Tabelle: 100 Lebensmittel im Vergleich.

Wer zur Zeit an der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung sitzt, findet unter Umständen Hilfe beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht. Das Landesamt bietet einige Mustervorlagen.
Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) an Beherbergungsbetriebe.
Beherbergungsbetrieb (Hotel mit Restaurant) – Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten.

Aktualisierung und Ergänzung des Kapitels → Sanitärräume.

In Österreich soll der Einsatz von Einweghandschuhen an der Feinkosttheke auf das notwendige Maß reduziert werden. Es hat sich gezeigt, dass durch die Einweghandschuhe die Hygiene keineswegs verbessert wird, die Haut aber geschädigt werden kann. Statt mit Einweghandschuhen soll die Ware lieber mit bloßen Händen unter Verwendung geeigneter Werkzeuge wie z. B. Zangen, Gabeln, Folien abgepackt werden.
Sozialministerium, Zentral-Arbeitsinspektorat: Einweghandschuhe an Feinkosttheken. Stand 14.02.2018.

cystone rezeptfrei oesterreich

Auch wenn es nicht gleich ein Arzt sein muss, z. B. zur Kontrolle bei Bluthochdruck, finden Sie hier eine Apotheke in der Nähe, die eine Blutmessung macht. Der Apotheken-Notdienst hilft weiter, wenn alle anderen Apotheken schon geschlossen sind und Sie dringend Medikamente benötigen.

Am besten jedoch tut man etwas für die Gesundheit, indem man sich regelmäßig eine Auszeit und etwas Wellness gönnt. Wellness-Hotels schaffen die perfekte Umgebung für einen ausgedehnten Entspannungsurlaub oder auch nur ein Wellness-Wochenende.

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Wenn die übliche Behandlung nicht heilt: Die kostbaren Geheimnisse natürlicher Gesundheit.
Das Risiko, an einem der verbreiteten Zivilisationsleiden zu erkranken, ist heute so hoch wie nie zuvor. Dieses Buch lehrt, man sich davor schützen kann, und was man tun kann, wenn man krank geworden ist und nicht krank bleiben, sondern wieder gesund werden will. Es hat folgende Hauptkapitel: Die Höhe des Erkrankungsrisikos (42 Seiten) - Die Alternative zu 1000 Krankheiten: Gesundheit (57 S.) - Krankheiten sind sinnvolle Gegenreaktionen (13 S.) - Die wichtigsten Verfahren der biologischen Medizin (24 S.) - Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades, Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit (13 S.) - Maßnahmen und Erfolgsaussichten bei verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten (70 S.) - Wie man ein gesundes Wunschkind plant (23 S.) - Prinzipien gesunder Ernährung; Natürliche Ernährung, Beispiel für einen Tag (26 S.) - Einige weiterführende Kurzinformationen (4 S.).

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.

cystone tadalafil preisvergleich

So begann ich bereits als junger Mediziner meinen Fokus auf die Forschung zu legen. Meine Studien führten mich von Naturvölkern und ihren Heilpraktiken, über Nobelpreisträger und ihre Lehren, bis hin zu modernsten Forschungseinrichtungen in Russland.

All die Erkenntnisse aus meinem Leben fließen in die Firmenführung, Gesundheitsbegleitung und Produktentwicklung ein. Besonders am Herzen liegt mir dabei unser Permakultur Schaugarten, das "Paradieserl", wo die Besucher viele der Pflanzen welche wir verarbeiten vor Ort kennenlernen können.

Die Hausarztpraxis im Hans-Marchwitza-Ring 1 wurde seit Anfang der 90er Jahre gemeinsam von Herrn Dr. Peter Hoffmann und Frau Dipl.-Med. Christine Lenhard betrieben. Herr Dr. Hoffmann übergab mit Eintritt in den Ruhestand im Juli 2013 seinen Praxisanteil an Herrn Dr. Uwe Kalinka. Frau Dipl.-Med. Lenhard ging im September 2015 in den Ruhestand. Frau Katharina Blinstein übernahm im Oktober 2015 als angestellte Ärztin die Betreuung ihrer Patienten in der Praxis.

Herzlich willkommen!

Unsere Adresse: Hans-Marchwitza-Ring 1 in 14473 Potsdam

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Dr. med. Gerhard Hammer
mit Praxisteam

Im Haus der Gesundheit
Stuttgarter Straße 33-35
70469 Stuttgart-Feuerbach


Telefon: 0711 80 67 244
Telefax: 0711 80 67 246

Montag: 11 - 19:00 Uhr
Dienstag: 7:30 - 16 Uhr
Mittwoch: 7:30 - 16 Uhr oder Operationstag (wöchentlicher Wechsel)
Donnerstag: 7:30 - 16 Uhr oder 11 - 19:00 Uhr (wöchentlicher Wechsel)
Freitag: 7:30 - 12 Uhr

Bitte vereinbaren Sie zur Sprechstunde einen Termin.

„Wer bist Du und warum sollte mich das interessieren?“

Ich selbst habe bereits früh in meinem Leben merken müssen, wie wichtig Gesundheit ist. Doch wie sagt man so schön, es ist nicht wichtig, was Dir passiert, sondern was Du daraus machst.

Es war damals und es ist auch heute nicht leicht, Trends und Marketings-Tricks von ehrlichen Tipps und sinnvollen Ratschlägen zu unterscheiden. Deshalb habe ich den Entschluss gefasst, einen Unterschied zu machen. Ich möchte möglichst vielen Menschen dabei helfen, die richtigen Antworten zu bekommen, ihren eigenen Weg zu finden und Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Denn Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Es ist die Basis für Glück und Zufriedenheit, um erfolgreich abzunehmen, einen starken Körper zu haben und auch im Geiste fit zu bleiben. Und genau das will ich für Dich. Ich will, dass Du all Deine Ziele erreichst.

Deine Gesundheit liegt zum größten Teil in Deinen Händen, Dein Mindset bestimmst Du selbst und Du selbst bestimmst, wo Dein Leben hingehen soll. Der erste Schritt ist die wichtigsten Fakten zu sammeln und Dir Deine eigene Meinung zu bilden – genau dabei will ich Dir helfen.

Was Du mit diesen Informationen machst und wie Du die Denkanstöße in der Realität umsetzt, liegt natürlich an Dir. Mein Newsletter ist vollkommen kostenlos und Du kannst Dich jederzeit abmelden.

Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote in neuer, überarbeiteter Fassung erschienen

Das Leipziger Gesundheitsamt und das Referat für Migration und Integration haben das "Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote" vollständig überarbeitet und neu herausgegeben.

In der neuen Auflage sind die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten nicht mehr einzeln aufgeführt, dafür erfolgt der Verweis auf die Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, auf deren Seite eine direkte und detaillierte Suche möglich ist.

Einzeln aufgeführt sind hingegen über 70 Zahnärzte, Logopäden, Hebammen sowie gesundheits­bezogene Beratungsangebote in Leipzig. Die Suchbegriffe der Broschüre sind wieder in arabisch, englisch, französisch, persisch und russisch übersetzt.

Das Verzeichnis liegt im Gesundheitsamt (einschließlich Außenstellen), dem Referat für Migration und Integration und den Migrantenberatungsstellen aus.

Derzeit gibt es eine Vielzahl von fremdsprachigen Materialien im Bereich Gesundheitsförderung und -aufklärung. Wir haben einige grundlegende Materialien für Multiplikatoren zusammengestellt.

  • Gesundheit von Flüchtlingskindern (Linksammlung)
  • Informationen für Eltern mit Babys und Kleinkindern (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Was Babys brauchen (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Das beste Essen für Babys (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Essens-Fahrplan für Babys (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Informationen zu den Früherkennungsuntersuchungen - "U-Untersuchungen" (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Informationen über Krankheitserreger und Verhalten im Krankheitsfall (englisch, französisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Kopfläuse - was tun? (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Elterninfobrief Mehrsprachigkeit in der Familie (in 16 Sprachen)
  • Impfkalender (in 20 Sprachen)
  • Zahngesundheit
  • Zahngesundheit in 15 Sprachen
  • Tipps für das Hygieneverhalten von Eltern (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Allergierisiko? So können Eltern vorbeugen (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? (englisch, arabisch)
  • Plakat "Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien"
  • Diabetes - Informieren, Vorbeugen, Handeln (in 12 Sprachen)
  • Depression - Erkennen, Verstehen, Helfen (arabisch, russisch, türkisch)
  • Wie kann ich traumatisieren Flüchtlingen helfen? (Ratgeber für ehrenamtliche Helfer)
  • Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? - Elternratgeber (Arabisch, englisch)
  • Leipziger Verzeichnis niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten mit Fremdsprachenkenntnissen (PDF 1,5 MB)
  • Gesundheitswegweiser für Migranten im Freistaat Sachsen (englisch, französisch, russisch, vietnamesisch, polnisch)
  • Gesundheitswegweiser für Migranten in Leipzig (arabisch, englisch, französisch, russisch, vietnamesisch, polnisch)
  • Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland des Bundesministeriums für Gesundheit (9 Sprachen)
  • Gesundheitsversorgung für Asylsuchende, Sächsische Landeärztekammer (deutsch (PDF 171 KB), englisch (PDF 161 KB), arabisch (PDF 194 KB))