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Vegan-vegetarisch lebende Menschen machen nicht vor dem Kleiderschrank halt: Auch Kleidung soll ohne tierische Bestandteile auskommen. Denn kein Tier soll für modische Trends leiden müssen. Alternativen gibt es genug.

Wer vegane und tierleidfreie Kosmetik kaufen will, sollte auf anerkannte Siegel wie das V-Label achten, denn das EU-weite Verbot von Kosmetik, die an Tieren getestet wurde, bietet Schlupflöcher.

Vitamin B12 wird von Mikroorganismen gebildet. Werden bei veganer Ernährung keine Nahrungsergänzungsmittel verwendet, droht Unterversorgung. Regelmäßige Blutuntersuchungen werden empfohlen.

Eisen ist für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich. Eisenmangel ist der weltweit häufigste Nährstoffmangel. Der Verzehr von eisenreichen Lebensmitteln verbessert die Eisenversorgung.

Fast 60 Millionen Schweine werden jedes Jahr in Deutschland gezüchtet, gemästet und geschlachtet. Das Leben und Sterben der Schweine bleibt für die Konsumenten gleichzeitig unsichtbar.

Deutschland ist der größte Milchproduzent und -exporteur Europas. Rund 4,3 Millionen Milchkühe werden in gut 77.000 Betrieben gehalten. Die Haltungsformen von Milchkühen sind jedoch unnatürlich.

Sie wollen, dass Kunden Ihre vegan-vegetarischen Produkte schneller erkennen? Das V-Label verschafft Konsumenten als international geschützte Marke die notwendige Transparenz und Sicherheit.

Sie planen ein vegan-vegetarisches Restaurant, Café, Modelabel oder Schuh­geschäft? Sie möchten einen veganen Super­markt oder Onlineshop eröffnen? Wir unterstützen Sie dabei, Ihr vegan-vegetarisches Geschäfts­konzept voranzutreiben.

Werden Sie Teil der Veggie-Bewegung und verändern Sie mit uns die Welt! Mir Ihrer dauerhaften Unterstützung können wir noch viele Menschen mehr für die pflanzliche Lebensweise begeistern und wichtigen Entscheidungsträger erreichen.

Vor über 120 Jahren fand in einem kleinen Leipziger Gasthaus die Gründung des VEBU statt. Von den Anfängen und ersten Schritten bis zur Professionalisierung, blickt der VEBU auf eine ereignisreiche Geschichte zurück.

ProVeg – Die internationale Stimme für den pflanzlichen Lebensstil.

Probieren Sie die Vielfalt der pflanzlichen Küche aus!

Lesen Sie hier, wie wir gemeinsam die Welt verändern können.

Manche Menschen halten grundsätzlich alle Arten von Kohlenhydraten für Krank- und Dickmacher, weshalb sie sich für eine Low-Carb-Ernährung entscheiden und Kohlenhydrate weitestgehend vermeiden. Auf der anderen Seite soll eine High-Carb-Diät aber auch für bessere Gesundheit und Gewichtsverlust sorgen. Wie passen diese Widersprüche zusammen? Wir zeigen die Vorteile, aber auch die Risiken beider Ernährungstrends auf.

Dr. Melanie Joy ist nicht nur eine Ikone der veganen Bewegung weltweit,
sondern auch eine renommierte Beziehungsexpertin. Im Interview erklärt sie, weshalb sie aktuell ihren Fokus auf das Thema Beziehungen richtet und warum das für den Erfolg der pflanzlichen Bewegung strategisch wichtig ist.

ProVeg Spanien hat sich das Ziel gesetzt, die vegan-vegetarische Lebensweise dem spanischen Mainstream näherzubringen. Obwohl das Land auf einem guten Weg ist, hat das Team um Gero Schomaker noch viel Arbeit vor sich. Wie die Aufgaben unserer Aktivistinnen und Aktivisten im Detail aussehen, erfahren sie in diesem Interview.

[02.02.2018] ProVeg formuliert zentrale Anliegen, die seitens der Politik nach Bildung einer neuen Bundesregierung berücksichtigt werden müssen.

Aktuell: immer auf dem neuesten Stand der Rechtssprechung
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Differenziert: Erfasst alle Eventualitäten, ohne jegliche Reichweitenbeschränkung
Individuell: Persönliche Wünsche und Vorgaben werden integriert
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Mit den Vorsorge-Dokumenten legen Sie fest, WER für Sie Entscheidungen treffen soll, wenn Sie es nicht mehr können

Ihr Rundum-Sicherheitspaket. Mit Hinterlegung und Notfallpass sichern Sie sich für alle Fälle ab.

Ob Technik, Soziales, Ernährung, Gesundheit, Wirtschaft oder Recht – über 50 Studiengänge stehen zur Wahl.

Neues – auch kulinarisches - Leben neben der Sprachwerkstatt

An der Hochschule Fulda starten fünf neue Studiengänge zu den Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Internationalität.

Ihr habt Fragen zu einzelnen Studiengängen, zur Bewerbung oder zum Studium allgemein? Wir haben am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr die Antworten!

Die zehnte Auflage des Programms „Pre-Study for Internationals“ ist mit einer Rekordzahl von 60 Teilnehmenden gestartet.

Das Studierendenprojekt „Cook'n'Run" geht in die vierte Runde.

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Der ungarische Arzt Ignaz Semmelweis (1818-1865) rettete mit seiner Entdeckung über die bakterielle Ursache für das Kindbettfieber Millionen Müttern das Leben. Dennoch litt er zeit seines Lebens unter enormen Widerstand seitens seiner Kollegen und Vorgesetzten. Sogar seine Frau und seine Freunde stellten sich irgendwann gegen ihn. Schließlich jedoch, wenn auch erst Jahre nach seinem Tod, wurden seine wissenschaftlichen Erkenntnisse öffentlich anerkannt und lösten die gängige Lehrmeinung (Händewaschen habe nichts mit der Krankheit zu tun) allmählich ab.

Offener Brief von Dr. Matthias Rath
an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, ich wende mich mit diesem Schreiben an Sie, da es für Millionen von Menschen in der Welt buchstäblich um Leben oder Tod geht. Das Leben dieser Menschen hängt wesentlich von den Entscheidungen der deutschen Bundesregierung ab. Wissenschaftliche Erfolge im Bereich der Naturheilkunde ermöglichen es der Menschheit heute, sich weitgehend von einigen der häufigsten Krankheitsepidemien zu befreien, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Das nächste große Ziel, das die gesamte Menschheit vereint, ist die Beendigung dieser Epidemien für diese und zukünftige Generationen.

Professor Edzard Ernst, ein aus Deutschland stammender Mediziner und Hochschuldozent im Ruhestand, tat sich als Fürsprecher von Plänen hervor, die dem gesamten Berufsstand der Heilpraktiker in Deutschland ein Verbot auferlegen könnten. Indem er die abwegige Idee verbreitet, naturheilkundliche Medizin bedeute eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit, greift Ernst deren Anwender mit dem Vorwurf an, sie hätten angeblich „Unsinn“ erlernt. Vielsagend ist hingegen die Tatsache, dass er selbst anscheinend nicht einmal über eine einzige vollständige Originalveröffentlichung einer wissenschaftlichen Studie hinauskommt. Seine offensichtlichen Versuche, naturheilkundliche Ansätze in Verruf zu bringen, beruhen also weniger auf eigener Analyse, sondern vielmehr auf handverlesener Auswahl von negativen Studien anderer.

Rasant nimmt die ungeheure Vermögens– und Machtkonzentration zu. Dieser anhaltenden Entwicklung steht jedoch gegenüber, dass Millionen Menschen in bitterer Armut, Hungersnot, mit zerstörenden Krankheiten und ohne gänzliche Mitbestimmungsrechte leben. Faktisch sogar leben müssen. Denn das Vermögen der einen ist ohne die Schulden der anderen nicht zu denken. Aber von Demokratie und von Menschenrechten kann keine Rede sein, wenn die Interessen von 99 Prozent der Weltbevölkerung einfach ausgeklammert sind.

Der englische Arzt William Harvey (1578-1657) versetzte Meilensteine im Bereich der Anatomie: Er war der Erste, der detailliert den menschlichen Blutkreislauf erforschte und beschrieb.

Eine neue große wissenschaftliche Bewertung von Nutzpflanzen, welche mittels Genmanipulation dazu gebracht worden sind, Schädlingsgifte zu produzieren, fand heraus, dass Insekten rasch Resistenzen dagegen entwickeln. Die Veröffentlichung im Fachmagazin Nature Biotechnology stammt von Forschern der Universität Arizona, USA. Sie untersuchten in 36 Fällen, wie Insekten auf jene Pflanzen reagieren. Bemerkenswert ist, dass die Daten im Jahr 2016 einen dramatischen Rückgang der Wirksamkeit der Gifte zeigen, nämlich in 16 Fällen, wobei bereits 3 Jahre zuvor die Vorzeichen darauf einsetzten. Daraus ergibt sich ein gewaltiger Anstieg der Resistenzen, denn noch im Jahr 2005 beobachte man solche bloß in 3 Fällen. Insgesamt sahen die Forscher bei einer Mehrheit der Fälle (19 von 36) das Zustandekommen von Resistenzen oder ersten Anzeichen dessen.

Eine aktuelle klinische Studie aus den USA kommt zu dem Ergebnis, dass die Supplementierung von Magnesium ein wirksames Mittel zur Behandlung von leichter bis moderater Depression ist. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal PLoS One. Die Forscher zeigten, dass eine tägliche Ergänzung von Magnesium zu einem signifikanten Rückgang der Depressions- und Angstsymptome führt, unabhängig vom Alter der Patienten, deren Geschlecht, der anfänglichen Schwere der Depression oder der Anwendung von Antidepressiva. Mit dem Hinweis, dass Magnesium schnell wirke und gut toleriert werde, zieht die Studie den Schluss, hier biete sich eine sichere und frei erhältliche Alternative zur Pharmakotherapie.

In den letzten hundert Jahren hat die Pharmazeutische Industrie Unsummen ins Marketing gesteckt, um den Anschein zu erwecken, ihre Produkte seien wissenschaftlich begründet. Und sie war mit diesem Betreiben sogar äußerst erfolgreich. Denn der gewünschte Eindruck prägte sich tatsächlich ins öffentliche Bewusstsein ein. Mehr noch: Ganze Generationen von Ärzten und Patienten hingen ihr gesamtes Leben lang der Illusion an, das Anliegen der Pharmaindustrie wäre die Verbesserung der Gesundheit der Menschheit. Nicht nur ist diese Vorstellung nachweislich falsch, sondern üblicherweise sind auch die Studien, welche die angebliche Wirksamkeit der Pharmapräparate unter Beweis stellen sollen, geschönt und zurechtgebogen.

Einer der Gründerväter menschlicher Anatomie war sicherlich Andreas Vesalius. Durch seine wissenschaftlichen Erkenntnisse löste er alte Lehrgrundlagen der Anatomie gänzlich ab und entlarvte die etablierte Medizin als fehlerhaft. Dadurch musste er Jahre des Kampfes gegen die damaligen Autoritäten ertragen und wurde jahrelang öffentlich diskreditiert.

Eine aktuelle Meta-Analyse hat herausgefunden, dass Darmkrebs mit geringen Vitamin E-Gehalten in Verbindung steht. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Medicine (Baltimore) von Forschern aus China. Die Analyse untersuchte Studien mit insgesamt 6431 Teilnehmern aus 7 Ländern weltweit. Vor dem Hintergrund der Beobachtung, dass die Vitamin E-Konzentrationen bei Darmkrebs-Patienten niedriger waren als bei Menschen ohne diese Krankheit, geben die Wissenschaftler zu bedenken, dass verminderte Gehalte dieses Mikronährstoffs ein Risikofaktor für Krebs sein könnten.

Unsere Verantwortung für die Schaffung einer Welt der Gesundheit, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit

Verantwortung für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit. Das ist das Motto der Dr. Rath Health Foundation. Sie haben diese Begriffe bestimmt schon oft auf unserer Webseite gesehen. Aber verstehen Sie auch den Zusammenhang zwischen Gesundheit, Frieden und sozialer Gerechtigkeit?

Neue Studie würdigt die Rolle von Vitamin C bei der Reduktion von herzkreislaufbedingter Sterblichkeit

Eine neue Studie hat anerkannt, dass eine höhere Vitamin C-Zufuhr das Risiko verringern kann, an kardiovaskulären Erkrankungen zu sterben. Veröffentlicht wurde die von spanischen Forschern erstellte Untersuchung im Fachmagazin Nutrients. Die Autoren fanden heraus, dass die Probanden mit der höchsten Aufnahme dieses lebenswichtigen Mikronährstoffs ihr Sterblichkeitsrisiko um beeindruckende 70 Prozent reduzierten. Indem die Studie die tragende Rolle von Vitamin C bei der Eindämmung der kardiovaskulären Sterblichkeit bestätigt, bekräftigt sie ein weiteres Mal die bahnbrechenden Forschungsergebnisse und Entdeckungen Dr. Raths aus gut einem Vierteljahrhundert zuvor.

Mit Beginn des Jahres 2009 wurde ein sogenannter morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich eingeführt. Was hat es mit diesem Wortungetüm auf sich? Dahinter steckt ein Umverteilungsmechanismus, der dazu dienen soll, jenen Krankenkassen einen finanziellen Ausgleich zu verschaffen, die unter ihren Versicherten vermehrt chronisch kranke und somit behandlungsintensive Patienten betreuen. Denn naturgemäß sehen sich diese Kassen höheren Ausgaben gegenüber als solche mit vielen jungen, gesunden Versicherten. Doch bald schon keimte der Verdacht auf, einige Kassen könnten ihre Mitglieder auf dem Papier kränker machen, als sie es wirklich sind, um auf diese Weise an mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu kommen.

Wenn Arzneimittel verpflichtend werden: Pharma stiftet Gerichte dazu an, Opiod–Abhängige einem Drogenprogramm zu unterwerfen – mit Kosten von $1000 je Injektion

Die Vereinigten Staaten befinden sich derzeit im Würgegriff einer Opiodabhängigkeit von epidemischem Ausmaß. Über 60000 Amerikaner werden dieser Sucht in diesem Jahr voraussichtlich zum Opfer fallen. Währenddessen mehren sich die Hinweise, dass die Pharmaindustrie gewillt ist, aus dieser Situation Profit zu schlagen. Einem alarmierenden Bericht von ProPublica zufolge hat das Biopharma–Unternehmen Alkermes sein Präparat Vivitrol direkt an die Gerichte vermarktet. Das Medikament wird zur Behandlung von Opiodsüchtigen eingesetzt. Eine Einzeldosis Vivitrol kostet 1000 Dollar. Die perfide Lobbytaktik hat sich offenbar ausgezahlt: Durch das Gericht vor die aussichtslose Wahl gestellt, entweder in den Knast zu wandern oder am Injektionsprogramm teilzunehmen, trugen Opiodabhängige, indem sie sich für Vivitrol entschieden, zu einer Absatzsteigerung von fast 700 Prozent seit 2011 bei. Im Jahr 2016 erreichten die Verkäufe insgesamt 209 Millionen US–Dollar.

Die Ergebnisse einer neuen wissenschaftlichen Übersichtsarbeit vergrößern den Berg an Beweisen, die eine Verbindung zwischen dem Mangel an B-Vitaminen und den Entstehen von Depressionen erkennen. Die Veröffentlichung erfolgte in »Maturitas« der offiziellen Fachzeitschrift der European Menopause and Andropause Society. Die Forscher stellen fest, dass bei Patienten mit Depressionen üblicherweise niedrige Gehalte an B-Vitaminen beobachten werden und dass eine gezielte Ergänzung dieser Mikronährstoffe nachweislich die Auswirkungen der Depression verringern konnte. Dies steht in Übereinstimmung mit dem Grundprinzip der Zellular Medizin, dass die Hauptursache der meisten heutigen Volkskrankheiten in einer langfristigen Unterversorgung mit Vitaminen und anderen wichtigen Nährstoffen begründet liegt. Der Review trägt dazu bei, den Weg zur Kontrolle dieses häufigen Gesundheitsproblems mithilfe eines sicheren, naturheilkundlichen Ansatzes zu ebnen.

Abermals belegt eine aktuelle Übersichtsarbeit den Nutzen einer ergänzenden Magnesiumzufuhr bei Menschen mit riskant erhöhtem Blutdruck. Veröffentlicht wurde die Studie im »American Journal of Clinical Nutrition«. In ihr wurden 11 randomisiert kontrollierte Versuche mit insgesamt 543 Teilnehmern ausgewertet. Dabei fanden die Forscher heraus, dass eine Nahrungsergänzung durch Magnesium den Blutdruck bei Patienten mit Insulinresistenz, Prädiabetes oder anderen nicht-übertragbaren Erkrankungen signifikant senkt. Der lebenswichtige Mineralstoff wird von den Nationalen Gesundheitsinstituten der USA (NIH) als Co-Faktor von mehr als 300 Enzymsystemen des Körpers beschrieben. Bekannt ist außerdem, dass eine erniedrigte Aufnahme von Magnesium bzw. geringe Gehalte im Blut mit einer Vielzahl von chronischen Krankheiten und anderen Gesundheitsproblemen verbunden sind, einschließlich des plötzlichen Herztods.

Können Sie sich an Medienberichte über sinkende Krankenkassenbeiträge erinnern? Oder über sinkende Arzneimittelausgaben? Über Medikamente ohne gefährliche Nebenwirkungen? Über den Rückgang von Korruption und Manipulation im Gesundheitswesen? Die beklagenswerte Antwort lautet sehr wahrscheinlich: Nein. Und wie sollte dies auch anders möglich sein, prosperiert doch der pharmaorientierte “Gesundheitsmarkt” aufgrund der kostenintensiven Behandlung von Krankheiten. Für die Ausweitung dieses skrupellosen Geschäfts ist die Eindämmung von “Volkskrankheiten” oder gar eine Schwerpunktsetzung auf die Gesunderhaltung der Menschen pures Gift.

BBC-Untersuchung fördert verstörende Beweise zu Tage für einen Zusammenhang zwischen Antidepressiva und Totschlag

Eine Recherche der britischen BBC hat erneut beunruhigende Zusammenhänge aufgedeckt zwischen der Anwendung von Medikamenten gegen Depressionen und die Ausübung von Totschlagdelikten. Vorangegangen war eine Anfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an die britische Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA). Demnach standen während der letzten dreißig Jahre in Großbritannien 28 Fälle von Totschlag mit Menschen in Verbindung, die Medikamente aus der sogenannten Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) einnahmen. Der Psychologe Peter Tyrer beschäftigt sich intensiv mit den SSRIs. In einer Diskussion dieser Erkenntnisse bemerkt der Professor am Imperial College in London: “Es geschieht einfach zu häufig innerhalb dieser Arzneimittelklasse, als dass man von Zufall sprechen könnte.”

Die Cholesterin-Herzinfarkt-Hypothese ist “tot”, bestätigt die britische Königliche Pharmazeutische Gesellschaft

Mitten hinein in die zerplatzende Blase der Pharmagewinnaussichten stößt diese neue Veröffentlichung in einer britischen Fachzeitschrift für Pharmakologie. Der wissenschaftliche Review stammt von der Royal Pharmaceutical Society und dürfte den Kollaps bei den Statin–Verkäufen drastisch beschleunigen, wird doch in dieser Arbeit die Cholesterin–Theorie für “tot” erklärt. Mit dem Ende jener schulmedizinischen Hypothese, welche Cholesterin als Ursache für Herz–Kreislauf–Erkrankungen verantwortlich macht, schwindet somit die Grundlage zur Verordnung von Cholesterin–Senkern. Die Autoren argumentieren mit der geringfügigen Überlebensrate der Patienten in den pharmafinanzierten Studien, die doch eigentlich den Erfolg von Statinen belegen sollen. Aber bei den Teilnehmern, die zuvor bereits einen Herzinfarkt erlitten hatten, wurde das Überleben durchschnittlich nur um 4 Tage verlängert. Setze man das Risiko der Nebenwirkungen dagegen, ergäbe sich daraus eine “ethische und moralische Verpflichtung”, die Anwendung dieser Medikamente zu überdenken. Umso erstaunlicher ist da die irrtümliche Schlussfolgerung der Autoren, wonach die wahre Ursache für Herz–Kreislauf–Krankheiten bei einer Insulin–Resistenz zu suchen sei. Während sie zwar beim Abgesang auf das Cholesterin-Dogma 100%ig richtig liegen, indem sie feststellen, dass es dafür keine wissenschaftliche Basis gibt, gehen sie bei der Identifizierung der Ursachen für Herz–Kreislauf–Erkrankungen vollkommen fehl.

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HITRUST® is pleased to announce the appointment of Anne Kimbol, as the company’s Assistant General Counsel and Chief Privacy Officer. In her new role, Anne will be responsible for public policy and privacy programs. She will play a key role in HITRUST’s efforts around GDPR and related certifications, HITRUST CSF® privacy controls and related public…

This latest release is part of HITRUST’s commitment to ensure the HITRUST CSF stays relevant to the information risk management, data protection, and regulatory compliance needs of domestic and global organizations through incorporation of new standards and regulations. DOWNLOAD THE HITRUST CSF V9.1 HITRUST® is making the HITRUST CSF – a widely used information privacy…

Adoption of HITRUST CSF continues to grow as a global privacy and security framework with recognition by NIST and GAO Frisco, TX – March 1, 2018 – HITRUST announced today the release of version 9.1 of the HITRUST CSF®. This version incorporates both the EU General Data Protection Regulation (GDPR) and New York State Cybersecurity…

HITRUST Expands CSF Assessor Council and Appoints Quality Subcommittee to Maintain Integrity as CSF Adoption Grows Across Industries

HITRUST CSF Assurance sets benchmark for assessment of security and privacy controls and NIST Cybersecurity Framework Frisco, TX – January 18, 2017 – HITRUST announced today the expansion of the HITRUST CSF Assessor Council and the creation of a Quality Subcommittee. This development supports HITRUST’s commitment to ensuring the integrity and reliability of the HITRUST…

The only forum to bring together customers and their vendors to learn and make supply chain risk management a shared responsibility Frisco, TX – November 16, 2017 – HITRUST announced today the HITRUST Third Party Assurance Summit 2018, set for February 20-21, 2018 in Chicago. The conference is created to bring customers and vendors together…

With the goal of enabling attendees to more effectively manage risk, meet compliance requirements and improve information protection, HITRUST 2018 will expose attendees to collaborative discussions of industry trends and market dynamics. Attendees will also gain in-depth knowledge of how the HITRUST CSF® and CSF Assurance Program can aid their organizations in all aspects of…

Bringing Together Customers and Vendors to Learn, Collaborate and Make Third-Party Risk Management a Shared Responsibility

The HITRUST Third Party Assurance Summit will bring together leaders and experts representing customers, vendors and consultancies in various aspects of vendor management, procurement, information security, audit, compliance and risk management. It will span two days of sharing perspectives and lessons learned, exploring implementation challenges and best practices, and facilitating peer discussions to identify third-party…

HITRUST expands its commitment to engage with organizations to help them adopt and leverage various HITRUST resources with an announcement of several Community Extension Program (CEP) dates being added in locations that have demonstrated the most demand. Before we disclose the new locations, here is a list of the cities and dates that are currently…

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Each prefecture provides basic information on its hospitals/clinics, such as addresses, specialty services, office hours, and foreign language services. You can search and find hospitals/clinics you want on the website, such as the nearest hospital or clinic (several prefectures provide those information in English as well).

※All hospitals/clinics have to report information about their functions and services to the prefecture they locate, and prefectures have to provide those information to the citizens in a way they can easily understand (this system has launched since 2007).

※Although several prefectures provide information in English, almost all of the information on these website are offered in Japanese.

“Athletes who allow themselves to be tracked can receive "applause" or a "Go, go, go!" over their headphones from viewers. A little creepy, but cool.”

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Wieder setzt eine neue Studie den sich türmenden Belegen einen weiteren hinzu: Demnach bringt ein lang anhaltender Gebrauch von Antiepileptika ein deutlich erhöhtes Risiko für Vitamin-D-Mangel mit sich. Die im Fachblatt Epilepsia veröffentlichte Arbeit fand heraus, dass ein großer Teil der an Epilepsie erkrankten Kinder Malaysias Gefahr läuft, ein Vitamin-D-Defizit zu entwickeln, trotzdem es ihnen in den Tropen an Sonnenschein nicht mangelt. Die Studie, die von Forschern an der Universität Malaysia durchgeführt wurde, wirft schwerwiegende Fragen hinsichtlich des vollständigen Versagens unseres Gesundheitssystems auf, denn offensichtlich wird die arzneimittelverursachte Nährstoffverarmung verkannt.

Eine Schwarze Liste sorgt für Furore – und wir haben einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet.

Borreliose ist die am häufigsten von Zecken übertragene Infektionskrankheit in Deutschland. Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts haben im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes den Nachweis erbracht, dass eine ausgewählte Kombination von Mikronährstoffen die Erreger der Borreliose nicht nur eingrenzen kann – sie ist gegen bestimmte Formen der Krankheit sogar wirksamer als herkömmliche Antibiotika.

Kürzlich beschrieb ein Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail, wie ein seit 17 Jahren an Multipler Sklerose (MS) leidender Arzt seine Erkrankung schließlich mithilfe eines einfachen, naturheilkundlich fundierten 7-Stufen-Plans überwunden hatte und seither beschwerdefrei lebt. Im Mittelpunkt standen dabei die Ernährung und Veränderungen im Lebensstil, einschließlich der Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln. Im Artikel hieß es, das Programm sei „von MS-Fachleuten als lebensrettender Durchbruch bei dieser Krankheit bejubelt“ worden. Eine Schande nur, dass Artikel wie diese noch immer reichlich selten Eingang in die Massenmedien finden.

Wer im Internet nach Informationen sucht, stößt fast zwangsläufig auf die „freie Enzyklopädie“ Wikipedia. Durch freie Autoren erstellte enzyklopädische Artikel werden hier gesammelt und von weiteren freiwilligen Autoren verbessert und ergänzt. Entsprechend eines von diesen Autoren ebenfalls entwickelten Kataloges von „Relevanzkriterien“ werden Einträge immer wieder erweitert, geprüft und sortiert. Bei diesen Autoren handelt es sich um anonyme Freiwillige, die unentgeltlich diese aufwendige Fleißarbeit leisten. Soweit die Theorie, die das „Projekt“ Wikipedia seit seiner Gründung im Jahre 2001 begleitet.

Studie des Dr. Rath Forschungsinstituts:

Ursache für Herzinfarkt-Risiko durch Calcium-Blocker identifiziert: Verminderte Kollagenproduktion schwächt Arterienwand

Eine wissenschaftliche Untersuchung des Dr. Rath Forschungsinstituts zeigt, dass häufig verschriebene Medikamente aus der Gruppe der Calcium-Blocker, die zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und anderen Erkrankungen eingesetzt werden, innerhalb der Zellen einen Vitamin-C-Mangel verursachen können. Die Ergebnisse dieser Studie wurden im American Journal of Cardiovascular Disease veröffentlicht und erklären, warum es bei der Anwendung dieser Arzneimittel immer wieder zu unerwünschten und teils gravierenden Begleiterscheinungen, wie Herzerkrankungen und Brustkrebs, kommt. Das wichtigste Ergebnis der Studie ist aber die Erkenntnis, dass sich dieses Problem durch Vitamin-C-Zufuhr beheben lässt. Millionen Ärzte weltweit können diese wissenschaftlichen Erkenntnisse nun nutzen.

Über 60.000 Arzneimittel suchen ihre Abnehmer:

Nach dem Statistischen Bundesamt sind Arzneimittel definiert als „Stoffe und Zubereitungen, durch deren Anwendung Krankheiten und Beschwerden geheilt, gelindert oder verhütet werden sollen. Hierzu gehören auch Stoffe, die der Diagnose dienen, die Abwehrkräfte erhöhen oder seelische Zustände beeinflussen sowie Verbandmittel“. Trifft das wirklich so zu? Urteilen Sie selbst, nach Kenntnis der folgenden Fakten.

Durch Aufdeckung der Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ in der London Times entzieht die Dr. Rath Foundation dem EU-Konstrukt die politische Legitimität

Am 9. Juni veröffentlichte die gemeinnützige Dr. Rath Foundation in der britischen Tageszeitung The London Times den erschütternden Beweis dafür, dass die Pläne für die „Brüsseler EU“ direkt von den Reißbrettern der Nazis stammen. Indem internationale Medien diese Nachricht aufgriffen und verbreiteten, erzeugte diese Enthüllung ein breites Echo. Binnen Tagen riefen große britische Zeitungen ihre Leser offen dazu auf, beim nationalen Referendum am 23. Juni für einen Ausstieg des Landes aus der „Brüsseler EU“ zu stimmen.

Mit den steigenden Temperaturen beginnt in vielen Regionen wieder die Zeckensaison. Diese Parasiten, die bei milden Temperaturen die günstigsten Lebensbedingungen vorfinden, sind nun besonders aktiv und erfordern bei Ausflügen in die Natur unsere erhöhte Achtsamkeit in einem immer größer werdenden Verbreitungsbereich: Zecken gelten als Hauptüberträger der Borrelien-Bakterien, die bei Menschen und Tieren die Infektionskrankheit Borreliose auslösen können.

Der verborgen gehaltene Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein, Gründungspräsident der Brüsseler EU Kommission

Zu den merkwürdigsten Eigenarten der Brüsseler EU gehört ihr fortwährendes Bestreben, sich gegenüber der Weltöffentlichkeit aufhübschen und selbst die eigene Vergangenheit vertuschen zu wollen, darunter die wichtigsten Fakten ihrer Entstehungsgeschichte! Während es dafür vielerlei Beispiele gibt, ist es wahrscheinlich nirgends so augenfällig wie in der angestrebten Darstellung Walter Hallsteins, dem Mann, der als erster Präsident der Europäischen Kommission war, jenem Exekutivorgan also, das bis heute als nicht-gewähltes Gremium die Geschicke Europas lenkt. Hallstein besetzte diesen Posten zwischen 1958 und 1967. Auf der Webseite der Brüsseler EU wird er als „visionäres Oberhaupt“ und „diplomatische Antriebskraft“ beschrieben, der die Europäische Integration zügig vorantrieb. Was Hallstein jedoch vor und während des Zweiten Weltkrieges als offizielles Mitglied von Nazi-Organisationen tat, sucht man auf der Webseite der Brüsseler EU vergebens.

Neue Studien liefern vernichtende Beweise für das Unvermögen der Schulmedizin Herzschwäche zu behandeln

Neue Studien, die auf dem diesjährigen, unlängst im italienischen Florenz zu Ende gegangenen 3. Weltkongress zur akuten Herzinsuffizienz vorgestellt wurden, stellen die anhaltende Unfähigkeit der konventionellen Medizin, jene Form der Herz-Kreislauf-Erkrankung zu behandeln bzw. ihr vorzubeugen, vernichtend unter Beweis. Die Tatsachen, dass jeder dritte Patient mit Herzinsuffizienz selbst ein Jahr nach der erstmals erfolgten Aufnahme ins Krankenhaus noch immer nicht wieder arbeitsfähig ist, und dass jeder vierte diese Problematik binnen eines Zeitraums von vier Jahren nach dem erstmaligen Erleiden eines Herzinfarktes entwickelt, führen klar vor Augen: Die herkömmlichen Ansätze der Schulmedizin sind außerstande, die eigentlichen Ursachen dieser Krankheit anzugehen.

Am 23. Juni stimmt die Bevölkerung in Großbritannien darüber ab, ob ihr Land weiterhin Mitglied der Brüsseler EU bleiben soll; eine Entscheidung, die die Zukunft Großbritanniens über Generationen hinaus bestimmen wird. Das Referendum findet in einer Zeit statt, in der die Kenntnis um die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU immer stärker zum Teil des öffentlichen Bewusstseins wird. Wenn inzwischen bekannte britische Politiker wie Boris Johnson und andere unverblümt die Nazi-Entwürfe für das Europäische Konstrukt bestätigen, rückt das Ende der Brüsseler EU, egal wie das Referendum am 23. Juni ausgeht, klar in Sicht.

Bild von Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (Donald Trump) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Derweil einer aktuellen Umfrage zufolge mehr als die Hälfte der Amerikaner inzwischen glauben, dass das Auswahlverfahren der US-Präsidentschaftskandidaten ein von den politischen Parteien „zurechtgebasteltes“ ist, werfen die gemutmaßten Beziehungen des republikanischen Herausforderers Donald Trump zur Mafia ernsthafte Fragen über den Zustand der Demokratie im heutigen Amerika auf. Wie von CNN – unter Bezugnahme auf ein Interview mit dem investigativen Journalisten Wayne Barrett – verlautbart, sollen die in Rede stehenden Verbindungen Trumps zu bestimmten Familien aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität in New York und Philadelphia „außergewöhnlich umfangreich“ sein und bereits Jahrzehnte zurückreichen.

Die explodierenden Kosten für Krebsmedikamente:

Wie auch immer man es sehen mag, die Kosten für Krebsmedikamente schießen in schwindelerregende Höhen. Die Washington Post wies in dieser Woche darauf hin, dass bei Krebswirkstoffen Preise von 10 000 US-Dollar pro Monat mittlerweile zur „neuen Normalität“ geworden sind. Durch diese ungeheuerliche Geschäftemacherei verdient das Pharmakartell heute mehr Geld mit Krebs als in irgendeinem anderen Therapiebereich. Doch mit der zugleich steigenden Aufmerksamkeit gegenüber längst vorhandenen, nicht-patentierbaren natürlichen Ansätzen zur Kontrolle der Krankheit, nimmt auch die Erkenntnis zu: Die maßlose Preistreiberei für patentgeschützte Krebsmedikamente ist ein Spiel ohne Ausweg.

Eine neue Studie fand heraus, dass chronische Entzündungen bei HIV-Positiven durch einen Mangel an Zink befördert werden können. An der Untersuchung nahmen 311 HIV-positiv getestete Personen aus dem Kathmandu-Tal in Nepal teil, davon 177 Männer und 134 Frauen, im Alter zwischen 18 und 60 Jahren. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Biological Trace Element Research. In der Studie wurde festgestellt, dass die Serum-Konzentration des C-reaktiven Proteins (CRP), einem Biomarker für Entzündungen, mit steigenden Zink-Konzentrationen signifikant zurückging, und zwar bei Männern sowohl wie bei Frauen als auch über alle Altersgruppen hinweg.

Ein alarmierender neuer Report des Untersuchungsgerichts Victoria kommt zu dem Ergebnis, dass in dem australischen Bundesstaat im vergangenen Jahr in rund 80 Prozent der Todesfälle, die durch Überdosierung zustande kamen, Arzneimittel beteiligt waren. Während von den im Bericht erwähnten Drogen Heroin (mit insgesamt 168 Toten) die tödlichste der illegalen Substanzen ist, spielten Pharma-Präparate bezeichnenderweise in fast doppelt so vielen Fällen eine Rolle, nämlich bei 330 Toten. Dies lässt nun die Rufe lauter werden, innerhalb Victorias ein System einzuführen, das Verschreibungen in Echtzeit erfasst. Auf nationaler Ebene wird die Bedeutung als Katastrophe beschrieben, denn dort verlieren jährlich tausende Australier/innen ihr Leben infolge der Überdosierung von Medikamenten.

Staatlich geförderte Kindesmisshandlung in Australien: Gericht zwingt 6-jährigen Jungen zur Chemotherapie

Abermals gibt es einen Fall von staatlich geförderter Misshandlung eines Kindes. Im australischen Perth ordnete ein Gericht die Eltern des sechsjährigen Oshin Kiszko, der gegen einen Gehirntumor kämpft, dazu an, ihren Sohn der Behandlung mit der toxischen Chemotherapie unterziehen zu lassen. Derartige juristische Zwangsmaßnahmen, ihr Kind gefährlichen Substanzen ausliefern zu müssen, erinnern die Mutter des Jungen „an Nazi-Deutschland“. Nach Angaben eines Freundes der Familie habe die Mutter „eine informierte Entscheidung getroffen, dass an anderer Stelle bessere Optionen verfügbar sind“. In Kenntnis dieser Begleitumstände steht außer Frage, dass die brutale Form der Behandlung schnell überall auf dem Globus bekannt wird.

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Waiblingen. Noch immer sitzt der Ärger tief über die aus Schülersicht viel zu schwierigen Abiprüfungen in Englisch. Die Reaktion des Kultusministeriums auf die Kritik sorgt, gelinde gesagt, für weiteren Unmut. „Die Politikverdrossenheit der jüngeren Generation ist schwer zu lösen, wenn staatliche Institutionen in solch ignoranter Weise verfahren“, heißt es in einer neuen Petition.

Innerhalb kürzester Zeit hatten mehr als 30 000 Menschen eine Schüler-Petition direkt nach dem Englisch-Abi am 20. April unterzeichnet, darunter zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus dem Rems-Murr-Kreis. Die Kernpunkte der Kritik: Der Textausschnitt, mit dem sich die Schüler zu befassen hatten, sei uralt und gespickt mit einem Vokabular, das selbst in manchen Wörterbüchern nicht mehr zu finden sei. Früher seien in den Prüfungen Sachtexte drangekommen – diesmal ein überaus schwer zu verstehender Romantext. Ein Teil der Aufgabe sei zudem missverständlich formuliert gewesen; man habe nicht eindeutig erkennen können, auf welchen Textteil sich eine der Aufgaben bezog, kurzum: Dieses Abitur sei nicht vergleichbar mit jenen der vergangenen Jahre.

Dem letzten Punkt stimmte das Kultusministerium in einer öffentlichen Reaktion sogar zu, und zwar mit Verweis auf eine Beurteilung externer Fachberater. Demnach waren die Aufgaben „anspruchsvoller“ als in den Jahren zuvor, aber „in jedem Fall machbar“. Zudem verwies das Kultusministerium darauf, dass es die Prüflinge in Mecklenburg-Vorpommern mit demselben Text zu tun hatten. Von dort kamen keine vergleichbaren Beschwerden.

Ein Abiturient aus Waiblingen schüttelt darüber nur den Kopf: „Die vergleichen Äpfel mit Birnen. Sie hatten dort viel mehr Zeit.“

Das stimmt. 5,5 Stunden lang bissen sich die Schüler in Mecklenburg-Vorpommern durch die Englisch-Prüfung, während die Baden-Württemberger bereits nach drei Stunden abgeben mussten. Allerdings griffe der reine Zeitvergleich zu kurz: Die Prüfungen waren nicht identisch, lediglich dieselbe Textstelle galt es zu bearbeiten. In Mecklenburg-Vorpommern mussten die Schüler mehr Aufgaben abarbeiten. Sie sollten zudem in eigenen Worten den schwierigen Text zusammenfassen, was den hiesigen Schülern erspart blieb. Sie mussten stattdessen ein Ankreuzverfahren durchlaufen.

„Beschwerden über die Englisch-Prüfung liegen uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor“, bestätigt ein Sprecher des Kultusministeriums in Mecklenburg-Vorpommern auf Anfrage. Das nordöstliche Bundesland hat demnach 1:1 die Prüfungsaufgabenvorschläge des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) übernommen. Baden-Württemberg hat sich dort zwar auch bedient, aber Änderungen vorgenommen.

Dieser Prüfungsaufgabenpool des IQB steht den Ländern erst seit dem Jahr 2017 zur Verfügung. Die Kultusministerkonferenz hatte bereits 2012 Bildungsstandards fürs Abi in Deutsch, Mathe, Englisch und Französisch formuliert. In diesen Standards ist festgelegt, welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten Schüler erlangt haben sollen, wenn sie die Schule mit der Allgemeinen Hochschulreife verlassen. Der Abituraufgabenpool soll mithelfen, die Bildungsstandards an den Schulen mit Leben zu füllen.

Aus Schülersicht hat das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen in Englisch weit daneben gegriffen. Beim Kultusministerium prallten die jungen Kritiker mit ihrem Anliegen regelrecht ab, heißt es in einer Folgepetition: Dass sich das Ministerium flugs auf die Meinung von ein paar wenigen Experten berief, statt Zehntausenden Unterstützern der Petition Glauben zu schenken, hat die Schüler tief enttäuscht. „Die Frage, ob es an den Aufgaben liegt oder die Englisch-Abiturienten ‘zu blöd’ sind, überlasse ich Ihnen selbst und verbleibe mit der Hoffnung, Sie kennen die Antwort“ – diese Anklage in der Petition richtet sich an Kultusministerin Susanne Eisenmann.

Unterdessen halten es die Verfasser der Petition „dringlichst“ an der Zeit, ein Zentralabitur einzuführen. Dann wären alle Abiturienten in ganz Deutschland mit denselben Aufgaben konfrontiert. „Das länderspezifische Abitur ist besser“, kontert eine Sprecherin des Kultusministeriums in Stuttgart. Bildung müsse „auf die örtlichen Gegebenheiten reagieren können“.

Hier eine Passage aus dem strittigen Text, wie die Petition ihn wiedergibt. Es handelt sich um eine gleichnishafte Beschreibung der Freiheitsstatue: „And before them, rising on her high pedestal from the scaling swarmy brilliance of sunlit water to the west, Liberty: The spinning disk of the late afternoon sun slanted behind her, and to those on board who gazed, her features were charred with shadow. “

Hamburg – Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.