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  • Denn Laufen baut überschüssige Energie ab – und überschüssige Energie kann bei einer Neigung zu Panikattacken diese fördern.
  • Laufen stärkt die Muskulatur und sorgt dafür, dass diese in Bewegung und locker bleibt. Andernfalls kann sich die Muskulatur schnell verspannen – und verspannte Muskeln begünstigen Angstzustände.
  • Laufen führt überdies zur Ausschüttung von Endorphinen, Stoffe, die glücklich und entspannt machen und daher die Wahrscheinlichkeit von Panikattacken reduzieren.
  • Laufen baut Cortisol ab, ein Stresshormon, das auch an der Entstehung von Ängsten beteiligt ist.
  • Laufen trainiert das Herz-Kreislauf-System, es sorgt für gesunde Lungen und einen gesunden Atemrhythmus, so dass es bei einer Panikattacke leichter fällt, das richtige Atemmuster zu finden, um aus der Panik wieder auszusteigen.

Während einer Panikattacke befindet man sich getrennt von der Realität. Man ist in einer ganz eigenen Welt. Das Achtsamkeitstraining hilft dabei, sich zu erden, wieder in die Realität zurück zu finden. Man richtet dabei ganz bewusst seine Aufmerksamkeit weg von der Quelle der Angst oder Sorge hin zu anderen Dingen.

a. Schauen Sie sich fünf voneinander unabhängige Dinge in Ihrer Nähe an und denken Sie über jedes davon einige Zeit lang nach.

Das können ganz einfache Gegenstände sein, wie ein Buch, ein Glas, eine Topfpflanze, ein Drucker, ein Lippenpflegestift. Zu jedem einzelnen fallen Ihnen sicher sofort viele Gedanken und Geschichten ein.

Wie kamen Sie zu dem Buch? Worum geht es darin? Hat es Ihnen gefallen? Wollten Sie nicht noch eine Rezension dazu schreiben?

Das Glas ist vielleicht Ihr Lieblingsglas. Sie haben es schon so lange und irgendwann einmal auf dem Flohmarkt gekauft. Welche Stationen es wohl hinter sich hat? Wessen Hände es wohl schon hielten?

Gehen Sie mit den drei übrigen Dingen genauso vor.

Vielleicht hören Sie Vogelgezwitscher. Welcher Vogel mag es sein? Was er wohl mitzuteilen hat? Ist es ein Balzgesang? Warnt er vor einer Katze? Oder singt er einfach nur vor Glück, weil es so schön ist, durch die Lüfte zu fliegen und jetzt auf diesem hohen Baum in der Sonne zu sitzen?

Vielleicht hören Sie den Staubsauger Ihrer Nachbarin. Welcher Stimmung mag sie wohl sein? Ist sie in Eile? Hofft sie, eines Tages, eine Haushaltshilfe zu haben? Oder mag sie es, ihrem Sauger dabei zuzusehen, wie der Boden immer sauberer wird?

Gehen Sie mit zwei weiteren Geräuschen genauso vor. Sollte es ganz still bei Ihnen sein, überlegen Sie, welche Geräusche Sie gerne hören würden. Eine bestimmte Musik? Das Rauschen des Meeres? Oder das Geräusch des Schlüssels in der Haustür, wenn Ihre Frau/Ihr Mann nach Hause kommt?

Z. B. die kühle glatte Flasche auf Ihrem Schreibtisch oder die flauschig-weiche Decke auf Ihrem Bett.

Welche Erinnerungen tauchen in Ihnen auf, wenn Sie sie bewusst einatmen?

Das kann ein Kaugummi sein, ein Bonbon, ein Stück Apfel – oder wenn Sie nichts Essbares bei sich haben, einfach nur Ihre Fingerspitze. Oder wenn Sie in der Natur sind, ein Blatt oder eine Blüte (idealerweise von einer essbaren Pflanze).

Da Panikattacken stets auch mit enormer Muskelanspannung einhergehen, sind Entspannungstechniken, die sich der Muskulatur widmen, extrem wichtig, um Panikattacken vorzubeugen. Aber auch bei einer einsetzenden Panikattacke kann man diese Techniken anwenden – allerdings nur, wenn man den Ablauf bereits beherrscht.

Sobald der Geist bemerkt, dass sich der Körper entspannt, verflüchtigt sich meist auch die Panik mit ihren zwanghaften Gedanken. Eine äusserst wirksame und gleichzeitig sehr einfach zu erlernende Methode zur Muskelentspannung und zum Stressabbau ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Suchen Sie sich in Gedanken einen schönen Ort aus. Das kann ein tatsächlich existierender Ort sein, an dem Sie sich besonders wohl fühlen und der Ihnen – wenn Sie nur an ihn denken – schöne Gefühle schenkt. Sie können sich aber auch einen solchen Traumort ausdenken und ihn in Ihren Gedanken zum reinsten Paradies werden lassen.

Das kann ein besonders schönes Haus mit luxuriöser Ausstattung sein oder auch ein herrlicher Ort in der Natur.

Sobald eine Panikattacke auftritt, schliessen Sie die Augen und begeben sich in Gedanken an diesen Ort. Stellen Sie sich jede Kleinigkeit detailliert vor. Was tragen Sie? Wie sieht es dort aus? Wie ist das Wetter an diesem Ort? Wie fühlt sich der Boden an, wenn Sie barfuss über den weissen Strand laufen, über die dicken Teppiche Ihrer Villa wandeln oder den moosbewachsenen Pfad in einem Märchenwald entlang spazieren.

Die Visualisierung ihres Traumortes bewirkt, dass Sie sich entspannen und ruhiger werden, so dass auch Panikattacken mit dieser Massnahme gelindert werden können.

Ein Mantra ist ein Wort oder Satz, der in Notsituationen dabei helfen kann, diese besser zu durchstehen. Wer bei einer Panikattacke sein Mantra immer wieder wiederholt, kommt eher aus der Panikattacke heraus.

Ein Mantra für Panikattacken könnte beispielsweise sein: „Meine Angst hat nichts mit der Realität zu tun, ich habe nichts zu befürchten.“ Das Mantra reguliert den Atem und entspannt die Muskeln.

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This latest release is part of HITRUST’s commitment to ensure the HITRUST CSF stays relevant to the information risk management, data protection, and regulatory compliance needs of domestic and global organizations through incorporation of new standards and regulations. DOWNLOAD THE HITRUST CSF V9.1 HITRUST® is making the HITRUST CSF – a widely used information privacy…

Adoption of HITRUST CSF continues to grow as a global privacy and security framework with recognition by NIST and GAO Frisco, TX – March 1, 2018 – HITRUST announced today the release of version 9.1 of the HITRUST CSF®. This version incorporates both the EU General Data Protection Regulation (GDPR) and New York State Cybersecurity…

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HITRUST expands its commitment to engage with organizations to help them adopt and leverage various HITRUST resources with an announcement of several Community Extension Program (CEP) dates being added in locations that have demonstrated the most demand. Before we disclose the new locations, here is a list of the cities and dates that are currently…

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※All hospitals/clinics have to report information about their functions and services to the prefecture they locate, and prefectures have to provide those information to the citizens in a way they can easily understand (this system has launched since 2007).

※Although several prefectures provide information in English, almost all of the information on these website are offered in Japanese.

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Weitere Themen aus Heft 01-15

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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* Neuroendocrinology Lett. 2015 Sep 12; 36(4):337-347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien

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