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Es gibt verschiedene Angebote und Möglichkeiten, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Bleiben Sie fit, essen Sie gesund und nutzen Sie Vorsorgemöglichkeiten.

Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Sprachentwicklung. Tipps für gesunde Ernährung und Bewegung.

Ein Baby stellt alles auf den Kopf. Es verlangt ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und liebevoller Zuwendung. Für die Eltern ist es nicht immer einfach, all den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. Kommen sozial schwierige Umstände hinzu, fühlen sich viele Eltern schnell überfordert. Um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, greifen in Leipzig sogenannte Familienhebammen den Eltern unter die Arme.

Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten Maßnahmen in der Gesundheitsvorsorge, da es für viele Viruserkrankungen keine ursächliche Behandlung gibt.

Seit 2011 ist die Stadt Leipzig Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Dem ging der Beschluss der Ratsversammlung (Nr. 633/10) vom 15.12.2010 voraus. Die Koordination für das Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk liegt beim Gesundheitsamt.

Lotsinnen und Lotsen bieten für Menschen mit Migrationshintergrund Informationsveranstaltungen zum deutschen Gesundheitswesen und zur Gesundheitsförderung an.

Der Verfügungsfonds Gesundheit macht sich für gesunde Stadtteile in Leipzig stark.

In Leipzig gibt es ca. 300 Selbsthilfegruppen und -vereine. Diese sind für viele Menschen eine wertvolle Unterstützung, um Krankheit, Behinderung oder psychosoziale Probleme besser bewältigen zu können.

Ein Projekt zur stadtteilbezogenen Förderung der Kindergesundheit

Die Leipziger Initiative gegen Antibiotikaresistenzen (LIgA) ist ein regionales Netzwerk zum Schutz der Bevölkerung in der Region Leipzig vor antibiotikaresistenten Problemkeimen (multiresistente Erreger).

Seit 13. Dezember 2012 ist die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft. Hauptbestandteil ist die verpflichtende Untersuchung der Warmwasserinstallation in Mietshäusern auf eine mögliche Belastung mit Legionellen.

Eine Kampagne für mehr Bewegung im Alltag.

Fernreisen locken das ganze Jahr mit Sonnengarantie und werden immer beliebter. Doch gerade bei Reisen auf andere Kontinente ist eine gründliche Vorbereitung sinnvoll. Nutzen Sie eine reisemedizinische Beratung. (PDF 476 KB) und denken Sie an den auch für heimische Gegenden notwendigen Impfschutz.

Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen können: von grippeartigen Beschwerden (Pontiac-Fieber) bis zu schweren Lungenentzündungen (Legionärskrankheit). Die Erreger sind weltweit verbreitete Umweltkeime, die vorwiegend in Frischwasserbiotopen vorkommen, in denen sie in geringer Anzahl natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. Legionellen vermehren sich am besten bei Temperaturen zwischen 25°C bis 45°C. Oberhalb von 60 °C werden sie abgetötet und unter 20°C vermehren sie sich kaum noch. Besonders in künstlichen Wassersystemen finden die Erreger aufgrund der vorherrschenden Temperaturen gute Wachstumsbedingungen. Besonders gut können sich die Legionellen in Ablagerungen und Belägen des Rohrsystems – dem sogenannten Biofilm – stark vermehren.

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Merkblatt des Gesundheitsamtes (PDF 55 KB).

Ihr Gesundheits-Spezialist aus dem Schwarzwald.

0781 / 92 449 333

Blähungen, Verstopfung, Durchfall: Tabuthema Darm

Lange war der Darm nur für unschöne Geräusche und Gerüche bekannt. Wir sagen Ihnen, warum Sie aus Ihrem Darm kein Tabuthema machen sollten!

Wissenschaftlicher Beirat

Das Fachwissen für Ihre Gesundheit. Erfahren Sie mehr über Dr. Halls Wissenschaftlichen Beirat und seine Aufgaben.

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Wir sind registriert beim Deutschen Institut für medizinische Dokumentation (DIMDI).

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in der Urlaubsregion Teutoburger Wald - in OstWestfalenLippe

An Pfingstmontag bieten 44 Mühlen ein buntes Programm an.

Ein Treffpunkt für Jung und Alt. Ein Stadtfest der besonderen Art.

dass die Psyche des Menschen in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert erhält, den es braucht: Weg vom Tabuthema hin zum Selbstverständlichen.

Hier finden Sie Wissenswertes und interessante Denkanstöße zur psychischen Gesundheit sowie Hinweise zu verschiedenen Angeboten - Vorträge, Projekte, Aktivitäten etc.

dass die Psyche des Menschen in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert erhält, den es braucht: Weg vom Tabuthema hin zum Selbstverständlichen.

lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

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Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

Nach wie vor hohe Zugangszahlen beim Integrationskurs. Bis Ende 2017 wurden insgesamt über 376.000 Berechtigungen zum Integrationskurs erteilt.

Ausgewählte IT-Unternehmen und Startups haben bei den Innovation Days 2018 in Berlin ihre Ideen und Lösungsvorschläge für die digitalen Herausforderungen im öffentlichen Sektor vorgestellt.

Datum 20.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF bestätigt Ermittlungen gegen Mitarbeiterin

Das Bundesamt bestätigt, dass gegen eine Mitarbeiterin wegen Verleitung zum Asylmissbrauch durch die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt wird, kann sich zu Einzelheiten im laufenden Verfahren jedoch nicht äußern.

Martin Nolte ist seit 2016 beim Bundesamt: "Gegenseitige Unterstützung und ein wertschätzender, toller Umgang miteinander motivieren mich nach wie vor."

Diese Broschüre informiert Asylantragstellende über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Sie dient als Begleitprodukt zum gleichnamigen Film und enthält zusätzlich eine persönliche "Checkliste" für die Antragstellenden.

Schwerpunktthema Integrationskurse Erstorientierungskurse für Asylbewerber mit unklarer Bleibeperspektive

In den Kursen werden Asylbewerberinnen und -bewerber über das Leben in Deutschland informiert. Ergänzend erhalten Sie Deutschkenntnisse für den Alltag.

Fördermöglichkeiten, die nächstgelegene Rückkehrberatung oder Informationen zum Herkunftsland: Das Onlineportal "Returning from Germany", bietet umfassende Informationen für Rückkehrinteressierte.

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20 Prozent

Kaltes Duschen erhöht die Insulinwirkung

Über die neue Achtsamkeit in der deutschen Esskultur

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BIO – das Magazin für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele hat sich weithin einen guten Namen gemacht, wenn es darum geht, mit sanften Heilmethoden gesund zu werden und zu bleiben. Das breite Themenspektrum reicht von Naturheilkunde, alternativen Heilmethoden, gesunder Ernährung, Lebenshilfe, Spiritualität und Umweltfragen bis hin zu Wellness und Fitness.


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Abschlussvortrag "Per Anhalter in die Zukunft der Medizin - Heute noch Forschung, morgen schon Realität?" beim AHA Labor - Kinder-Gesundheitskongress im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe im Rahmen des Wissensschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit: http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de/
http://www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de/2011/jugend-gesundheitskongress/abstracts
http://www.baden-tv.com/artikel/AHA_Labor

Am 23.02.2011 und 26.09.2011 beim "Frankfurter Zukunftsrat" als Teilnehmer des Zukunftskreises "Gesundheit und Alter"

Am 31.01.2011 als Experte beim Foresight-Workshop "European Policy Workshop ‘Active and Healthy Ageing – a long term View’ - EFP" in Brüssel. Mittlerweile liegt der Bericht vor: Active and Healthy Ageing

Am 27.04.2009 Teilnehmer beim Workshop "Mensch-Technik-Grenzverschiebung" des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI): http://www.verlag.fraunhofer.de/bookshop/artikel.jsp?v=234929

Teilnehmer an der Veranstaltungsreihe "Rethinking Business" (5. Juli 2007 und 22. November 2007) von Z-Punkt

Teilnehmer beim Trendseminar "Meet the Future" (24. Juni 2004) vom Zukunftsinstitut

Gastherausgeber (gemeinsam mit Prof. Dr. Gabriele Meyer) bei der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen mit dem Schwerpunktheft Implementierungsforschung: ZeFQ

Gastherausgeber bei der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen mit dem Schwerpunktheft Innovationen im Gesundheitswesen: ZeFQ

  • Stand und Bedingungen klinischer Forschung in Deutschland und im Vergleich zu anderen Ländern unter besonderer Berücksichtigung nichtkommerzieller Studien: TAB-Arbeitsbericht Nr. 135
  • Biomedizinische Innovationen und klinische Forschung: TAB-Arbeitsbericht Nr. 132


Weitere eigene Veröffentlichungen unter Publikationen und Vorträge

Hier können Sie sich online unverbindlich informieren oder die Mitgliedschaft bei der Deutschen Angestellten Krankenkasse beantragen

Elternberatung ist für die DAK ein wichtiger Baustein der Familienbetreuung. Zu den Mehrleistungen der DAK Gesundheit für Familien gehört eine Kindermedizin-Hotline, über die Fragen zur Gesundheit des Kindes geklärt werden können. Die DAK belohnt Kinder und Jugendliche für regelmäßige sportliche Aktivitäten und die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen vom ersten Lebensjahr an mit einer Geldprämie. Ausgezahlt wird dieser “Junior-Aktiv-Bonus" zum 18. Geburtstag.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit beantragen. Wir unterstützen Sie in jeder Phase des Wechsels. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.


Mit dem Programm „Willkommen Baby“ der DAK Gesundheit werden Schwangere unterstützt. Ihnen steht bei der DAK ein fester Beitrag zur Verfügung, der für Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt werden kann. Dazu zählen Ultraschalluntersuchungen, Triple-Tests, Zytomegalie-Tests, Nackenfaltenmessungen, B-Streptokokken-Tests und Toxoplasmose-Tests.

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Gesundheitskurse an den Bereichen Bewegung und Ernährung werden von der DAK mit einem jährlichen Festbetrag bezuschusst. Über Online-Coaching-Programme können Versicherte ihre Aktivität und ihre Entspannung steigern und etwas über gesunde Ernährung lernen.

Neben Online-Coachings stehen den Versicherten der DAK Gesundheit Online-Serviceangebote wie ein Arzttermin-Service und die DAK Scan-App zur Verfügung. Über den DAK-Ärzte-Videochat kann man sich bequem von zu Hause aus ärztlich beraten lassen.

Krankenkassen-Wechselservice: Mit Hilfe des Krankenkassen-Wechselservice von Krankenkassen.de können Sie online, schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft bei der DAK Gesundheit beantragen. Unser Wechselservice unterstützt Sie bei der Kündigung Ihrer alten Krankenkasse und sorgt dafür, dass der Wechsel zum neuen Anbieter reibungslos abläuft. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen und vertraulich behandelt.

Ihr Versicherungsschutz ist in jedem Fall lückenlos: Sollte die Versicherung bei der neuen Krankenkasse nicht zustande kommen, bleiben Sie automatisch bei Ihrem jetzigen Anbieter versichert. Auch eine doppelte Krankenversicherung ist ausgeschlossen.

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Eine neue Studie britischer Forscher des Londoner King’s College hat gezeigt, dass hochdosiertes Vitamin C als Schutz gegen das Fortschreiten von Grauem Star (Katarakt) wirksam ist. Die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Arbeit verfolgte dafür die Entwicklung von Katarakten in den Augen von 324 weiblichen Zwillingen über den Zeitraum von 10 Jahren. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Teilnehmerinnen mit einer höheren Aufnahme von Vitamin C eine 33 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit für das Fortschreiten des Grauen Star aufwiesen und zudem weniger getrübte Linsen hatten, als jene Probandinnen mit niedrigen Vitamin-C-Werten.

Eine neue Meta-Analyse, die im Medizinjournal Translational Psychiatry veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Symptome schwerer depressiver Störungen reduzieren können. Anhand der Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit 1 233 an solchen Depressionen leidenden Probanden, stellten die Forscher fest, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaen-Säure (EPA) besonders hilfreich waren. Die Untersuchung liefert somit einen weiteren Beleg für die Bedeutung einer optimalen Zufuhr von lebenswichtigen Mikronährstoffen und wie und warum diese unsere Gesundheit schützen und verbessern können. Gemeinsam mit zahlreichen vorangegangenen Arbeiten trägt die vorliegende Meta-Analyse mit dazu bei, das anwachsende Bewusstsein gegenüber den wichtigen Funktionen von Omega-3-Fettsäuren, die diese bei der Kontrolle und Prävention einer Vielzahl von Krankheiten haben, zu fördern.

Am 9. März veröffentlichte die Dr. Rath Health Foundation in dem zweiwöchentlichen Nachrichtenmagazin Najwyższy Czas eine Analyse der gegenwärtigen politischen Situation in Polen und Europa. Aufgezeigt wird darin wie die Demokratie in Polen von Seiten der diktatorischen Brüsseler EU bedroht ist. Die Analyse wurde gleichzeitig über soziale Medien publiziert und erreichte umgehend Menschen überall im Land. Den Reaktionen und den Kommentaren zufolge, die auf diese Untersuchung Bezug nehmen, haben die darin bereitgestellten Informationen wichtige Implikationen für die Bevölkerung Großbritanniens, die am 23. Juni in einem Referendum darüber abstimmt, ob ihr Land weiterhin Mitglied in dem Brüsseler-EU-Konstrukt bleibt.

Weitere Unterstützung für den Nutzen einer Vitamin-K-Supplementierung hinsichtlich der Insulin-Sensitivität, des Glukose-Stoffwechsels und einer Risikoreduzierung für Diabetes Typ 2 liefert ein neuer wissenschaftlicher Übersichtsartikel. Die Review-Verfasser sind Wissenschaftler des CSIR-North East Institute of Science and Technology im indischen Jorhat. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Nutrition. Mit ihrer Auswertung verbinden die Autoren die Hoffnung auf ein tieferes Verständnis zugunsten der Entwicklung eines neuen Ansatzes, der es ermöglicht, eine wirksamere Kontrolle des Blutzuckergehalts zu erreichen und das Leben von Diabetes-Patienten zu verbessern.

Lord Mervyn King, früherer Gouverneur der Bank of England, der Zentralbank Großbritanniens.
Bild von International Monetary Fund [CC BY-NC-ND 2.0], via Flickr.com

In einer kaum publik gewordenen Stellungnahme, die der ehemalige Gouverneur der englischen Zentralbank, Lord Mervyn King, am 1. März an der einflussreichen London School of Economics in Großbritannien abgab, bestätigte er, dass die Finanzkrise, die Europa seit 2009 heimsuchte, eigentlich das Ergebnis eines „absichtsvollen” politischen Handelns sei. Nach Einschätzung Kings, der den zerstörerischen Wirtschaftsstrategien der Brüsseler EU äußerst kritisch gegenüber steht, sei ein Auseinandergehen der Eurozone unausbleiblich, wolle man deren schwächste Mitgliedsstaaten aus dem vernichtenden Zusammenspiel von Austeritätsprogrammen und hohen Arbeitslosenraten erlösen.

Eine Untersuchung fand heraus, dass mehr als 130 Beschäftigte des nationalen Gesundheitsdienstes Großbritanniens (NHS) gleichzeitig von Pharmaunternehmen bezahlt wurden – für ihre Beratertätigkeit. Die betroffenen Mitarbeiter, von denen der größte Teil vermutlich dem Führungspersonal angehört oder anderen hoch gestellten Bereichen der Verwaltung, sind mit der Bewertung betraut, welche Arzneimittel Patienten innerhalb des nationalen Gesundheitsdienstes bekommen sollten. Die Recherchen des Daily Telegraph, der Tageszeitung, die den Skandal aufgedeckt hat, legen nahe, dass die tatsächliche Zahl derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einsteckten, über die bis jetzt genannten Beschäftigten noch hinausgeht. Die Zeitung beschreibt das Problem als ein für die NHS „systematisches“.

Erneut liefert eine Studie weitere Belege für den Zusammenhang zwischen Paracetamol-Einnahme und dem Risiko, als Kind Asthma zu entwickeln. Die im International Journal of Epidemiology veröffentlichte Analyse kam zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Paracetamol während der Schwangerschaft oder dessen Einsatz bei Babys und Kleinkindern in den Folgejahren von einem vermehrten Auftreten von Asthma begleitet wird. Die klare Bestätigung der von Paracetamol ausgehenden Gefahren ergibt sich vor allem dadurch, dass die Wissenschaftler in der Lage waren, die Möglichkeit auszuschließen, dass die von ihnen registrierten Asthma-Fälle aufgrund der Gesundheitsprobleme zustande kamen, weswegen das Medikaments jeweils eingenommen wurde.

Eine neue, im Journal of the American Geriatric Society veröffentlichte Studie beschreibt, wie sehr bei älteren Menschen infolge der Einnahme diverser Arzneimittel das Risiko für Gebrechlichkeit, Invalidität und Tod ansteigt. Wie die Forscher herausfanden, wächst für Patienten mit jedem weiteren Medikament das sie einnehmen, das Risiko, ausgehend von einem robusten Gesundheitszustand noch im Verlauf der Studie zu versterben, um 22 %. Damit liefern die Forscher weitere schockierende Beweise für Gefahren, die von der „Polypharmazie“ ausgehen.

Jedes Jahr zum 4. Februar wird gewissenhaft der Welt-Krebs-Tag begangen mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Krebs anzufachen und über Vorsorge, Diagnose und Behandlung zu berichten. Beherrscht von den großen Krebs-Wohltätigkeitsorganisationen, die es alljährlich verstehen, auf der zuverlässig heranbrandenden Medienwelle ganz vorn zu reiten, um den Erfolg ihrer Spendenaufrufe zu steigern, wird jedes Mal der Eindruck erzeugt, dass die Entdeckung des „Wundermedikaments“, das endlich den Sieg über den Krebs verspricht, nur dann möglich ist, wenn wir alle großzügig die dafür nötigen Geldmittel bereitstellen. Was diese mildtätig auftretenden Spendenwerber Ihnen jedoch aus gutem Grund vorenthalten ist, dass die Jahresumsätze der Pharmaindustrie bereits das Ausmaß von 1 Billion Dollar gesprengt haben. Darüber hinaus sagen die Schätzungen eine weitere Steigerung der Arzneimittelverkäufe auf erschütternde 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2018 voraus. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum in aller Welt verlangt eine Billionen Dollar schwere Industrie, dass wir ihre Forschung noch über unsere Spendengelder finanzieren?

Kürzlich berichtete ein Artikel im Wall Street Journal über Leistungssportler und College-Mannschaften, die glauben, auf ein Höchstmaß an Nutzen bei einem der fundamentalsten Nährstoffe gestoßen zu sein: bei Vitamin D. Angesichts wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die belegen, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D ein Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit ist, und in Anbetracht der bekanntermaßen weit verbreiteten Unterversorgung, folgt das jetzt von Seiten der Sportlerwelt zugunsten des „Sonnen-Vitamins“ an den Tag gelegte Plädoyer einem unter Gesundheitsfachleuten wachsenden Trend, jedem die Zufuhr über Nahrungsergänzung zu empfehlen, um den Zellstoffwechsel zu unterstützen.

Ein jüngster Arzneimittelversuch in Frankreich hinterließ einen Toten, drei weitere Personen tragen möglicherweise bleibende Schädigungen des Gehirns davon. Einmal mehr ruft uns dieser Vorfall die mit Medikamenten verbundenen Gefahren in Erinnerung. Durchgeführt wurde die Studie von Biotrial, einem auf Pharmaforschung spezialisierten Unternehmen. Als freiwillige Probanden nahmen gesunde Personen teil. Ziel war, die maximale Toleranz eines neuartigen Schmerzmittels herauszufinden, welches von der portugiesischen Arzneimittelfirma Bial produziert wird. Als Entgelt für ihre zweiwöchige Teilnahme sollten die Probanden den Angaben zufolge jeweils 1 900 Euro erhalten (2 070 US$). Angesichts von noch zwei weiteren Männern, die ebenfalls ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten, wobei alle sechs Betroffenen das Medikament im Rahmen des Versuchs in der höchsten Dosis verabreicht bekamen, wird dieser Fall als die größte Tragödie beschrieben, die es in Frankreich in dieser Form gab.

Eine unlängst im britischen Medizinjournal The Lancet veröffentlichte Studie fährt mit der These auf, es sollten noch viel mehr Menschen „starke Blutdruck-Senker“ einnehmen, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu reduzieren. Die Arbeit fasst 19 Studien in Form einer Meta-Analyse zusammen und kommt daraufhin zu der Einschätzung, dass alle Menschen, denen ein entsprechendes Risiko nachgesagt wird, Arzneimittel erhalten sollten – selbst wenn ihr gegenwärtiger Blutdruck normal ist sowie ungeachtet der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen. Bezeichnenderweise unterließen es die darüber berichtenden Massenmedien jedoch, auf die Tatsache hinzuweisen, dass die Hälfte der Studienautoren Verbindungen zu multinationalen Pharmaunternehmen haben oder pharmaorientierte Forschungsinteressen verfolgen.

Bild von Barcex (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit den jüngsten Wahlen haben die Menschen in Spanien Geschichte geschrieben. Sie haben ein Signal der Hoffnung gesetzt für die Bewahrung der Demokratie in Europa. Sie haben die Interessen multinationaler Konzerne als Hauptgrund für die derzeitige Krise in Europa identifiziert, welche einen planmäßigen Umbau Europas in eine Wirtschaftsdiktatur verfolgen. Zudem haben sie die Brüsseler EU als das Politbüro dieser Interessen enthüllt und das dahinter stehende, deutsche Öl-Chemie-Pharma-Kartell als deren größten wirtschaftlichen Profiteur ebenso erkannt wie Angela Merkel als deren politische Durchpeitscherin. Die öffentliche Äußerung von Pablo Iglesias am Wahlabend fasste diese Analyse für alle Welt zusammen: „Nie wieder wird Spanien die Peripherie Deutschlands sein. Wir werden der Souveränität wieder Geltung verschaffen.“

Das Jahr 2015 liegt hinter uns. Vorüber sind Weihnachten und die besinnliche Zeit „zwischen den Jahren“ – traditionell eine Zeit des Innehaltens und Rekapitulierens. Und abermals fiel auf: Schon mit einsetzender Adventszeit häuften sich die üblichen Spenden-Galas und über den Bildschirm flimmerten wieder vermehrt Sondersendungen, die die vermeintliche Schicksalhaftigkeit von Volkskrankheiten aufgreifen und das Publikum für den wachsenden Forschungsbedarf sensibilisieren. Hochkonjunktur für rührselige Unterhaltungsprogramme, die jedem der es sehen will, Auskunft geben über eine scheinbar allgegenwärtige Bedrohung durch Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Demenz. Von einem „Leben mit Krebs“ wird erzählt und gezeigt werden Patienten, die die Torturen der „modernen“ Chemotherapie oder der Bestrahlung tapfer über sich ergehen lassen, getragen von der Hoffnung, mit den erzeugten Schäden möge auch die Krankheit schwinden oder wenigstens nicht so bald wiederkehren.

Ein Gruß von Dr. Rath zum Jahresende

Die Arbeit unserer Stiftung beinhaltet im Kern den Kampf zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen, letzten Endes mit der Absicht, Millionen Leben zu retten. Insofern geht jede gesundheitliche Verbesserung von der Wissenschaft aus. In diesem Jahr freut es mich, darüber berichten zu können, dass wir im Bereich der Herz-Kreislauf-Forschung wissenschaftlich sehr entscheidend vorangekommen sind. Aufbauend auf der Arbeit, die ich vor über einem viertel Jahrhundert begonnen habe, haben wir einen historischen Punkt erreicht, an dem jetzt die Voraussetzungen zur Verwirklichung des Traums geschaffen sind, Herzkrankheiten als Todesursache beim Menschen zu beseitigen.

In George Orwells Romanklassiker „1984“ beschreibt der Hauptprotagonist Winston Smith Freiheit als das Recht, zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. „Sobald das gewährleistet ist“, so Smith, „ergibt sich alles andere von selbst.“ Diese Beobachtung über das Wesen totalitärer Regime findet eine bemerkenswerte Parallele in der Realität behördlicher Bestimmungen hinsichtlich unseres Rechts auf Verbreitung wissenschaftlicher Fakten über Naturheilverfahren, nämlich indem uns sinnwidrige Einschränkungen darüber auferlegt werden, was wir sagen dürfen und was nicht. Erreichen wir aber letztendlich jenen Zustand, an dem diesen Eingriffen in unsere Redefreiheit die Existenz entzogen wird, so wird sich, soweit es unser Ziel der Gesundheit für Alle anbelangt, alles andere unweigerlich von selbst ergeben.

Wie Sie mit Mikronährstoffen Ihr Immunsystem stärken

Erkältungskrankheiten sind die häufigsten Erkrankungen von uns Menschen. Durchschnittlich erwischen Husten und Schnupfen einen Deutschen zwei- bis fünfmal im Jahr. Schätzungen zufolge soll es jährlich allein in Deutschland etwa 164 Millionen Erkältungen geben, die meisten davon im Winter. Das hat enorme Nebenwirkungen: Häufig schleppt sich der Kränkelnde die ersten Tage noch zur Arbeit und bleibt erst Zuhause, wenn nichts mehr geht. Da hat er aber meistens schon andere mit seiner Erkältung angesteckt, denn die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion. So kommt es nicht nur zu einem Arbeitsausfall, sondern befällt nicht selten nach und nach das gesamte Büro. Vor allem, wer viel mit anderen Menschen in Kontakt kommt, läuft eher Gefahr, sich in der nasskalten Jahreszeit mit einer Erkältung anzustecken. Wenn dann noch ein schwaches Immunsystem hinzukommt, ist die nächste Erkältung bereits vorprogrammiert.

Anerkennung der Arbeit der Dr. Rath Foundation im Kampf gegen Hunger und Krankheit

Seit kurzem werden wir Zeugen einer erfreulichen Entwicklung: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat angefangen, sich für vitaminreiche Ernährung in den Entwicklungsländern einzusetzen. Ehedem besser bekannt für ihre Rolle als Fürsprecherin von toxischen antiretroviralen (ARV) Medikamenten zur Behandlung von HIV und AIDS in armen Ländern, ruft die kirchliche Organisation „Brot für die Welt“ nun zu einer Beendigung von Unter- und Mangelernährung auf. Von Bedeutung ist hierbei nicht allein die öffentlich vorgebrachte Anerkennung der Schlüsselfunktionen, welche Mikronährstoffe bei der Prävention von Krankheiten übernehmen können, sondern auch, dass diese Kampagne knapp zwei Monate nach der Jahreskonferenz der Dr. Rath Gesundheits-Allianz in Koblenz in Gang gesetzt wurde. Auf diesem Treffen berichteten wir über die jüngsten Fortschritte unserer Movement-of-Life-Initiative „Beende Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Pflanze einen Obstbaum“, insbesondere im Hinblick auf deren Bedeutung für die so genannten Entwicklungsländer. Zentraler Aspekt dieser Initiative ist die Aufklärung über die Schlüsselfunktion von Vitamin C und anderen natürlichen Mikronährstoffen bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Seit 1988 wird der 1. Dezember als Welt-AIDS-Tag ausgerufen. Als einer von acht seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgehobenen Jahrestage dient er dazu, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die jeweilige Gesundheitskampagne zu lenken. Der Schwerpunkt der diesjährigen Initiative bestand darin, zu „betonen, dass die Ausweitung antiretroviraler (ARV) Therapien auf alle mit HIV lebenden Menschen, den Schlüssel zur Beendigung der AIDS-Epidemie binnen einer Generation darstellt“. Es hat somit den Anschein, als besäßen die für diese Kampagne verantwortlichen Behördenvertreter keinerlei Kenntnis über die große Menge wissenschaftlicher Studien, die heutzutage die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen bei der Kontrolle von HIV und AIDS dokumentieren. Entweder dies, oder aber diese „Gesundheitsexperten“ führen ganz bewusst die weltweit 35 Millionen Menschen, die nach Angaben des offiziellen WHO-Bericht mit HIV/AIDS leben, in die Irre, genauso wie die 1,5 Millionen Menschen, die jedes Jahr an AIDS-bezogenen Krankheiten sterben.

Nicht ohne Kritik an den ungebremst durch die Decke schießenden Arzneimittelpreisen prognostiziert der Branchenanalyst IMS Health einen Anstieg der weltweiten Pharma-Umsätze bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent: auf atemberaubende 1,4 Billionen USD im Jahr. Die Vorhersage geht beunruhigenderweise davon aus, dass bis 2020 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Ländern lebt, in denen der Arzneimittelkonsum eine Tagesdosis pro Person übersteigt. Angetrieben durch die explodierenden Preise neuer Medikamente, skandalöse Preiszuwächse bei bereits existierenden Mitteln und einer Marketing-Propaganda, die Krankheiten – anstatt sie einzudämmen – wuchern lässt und kurzerhand ganze Bevölkerungsteile zu Risiko-Gruppen mit einem entsprechenden Arzneimittelbedarf erklärt, kann es keinerlei Zweifel mehr daran geben, dass das „Investmentgeschäft mit der Krankheit“ keine finanzielle Tragfähigkeit besitzt. Wenn die Menschheit nicht in der Lage ist, sich aus dem Würgegriff des Pharma-Kartells zu befreien, geraten die nationalen Gesundheitssysteme immer stärker in Gefahr, vor die Wand gefahren zu werden.

Studie beweist: Für den Entzündungsabbau bei Knie-Osteoarthritis ist Chondroitinsulfat besser geeignet als ein Multimilliarden Dollar schweres Medikament

Ergebnissen zufolge, die kürzlich auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Akademie für Rheumatologie vorgestellt wurden, ist die Supplementierung von Chondroitinsulfat – einer natürlichen Substanz, die maßgeblich am Aufbau der Knorpelstruktur beteiligt ist – bedeutend besser geeignet, um das Fortschreiten von Knie-Osteoarthritis dauerhaft aufzuhalten, als die Anwendung von Celecoxib – einem synthetischen Entzündungshemmer im Wert mehrerer Milliarden Dollar. Die über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführte Studie stammt von Forschern aus Kanada. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Chondroitinsulfat, anders als Celecoxib, in der Lage war, den Fortgang der Osteoarthritis zu verlangsamen, indem der Verlust von Knorpelgewebe reduziert wird. Zum ersten Mal, so bemerkten die Autoren, sei in einer Studie dieser Art die Überlegenheit von Chondroitinsulfat gegenüber Celecoxib gezeigt worden. Ihren Erkenntnissen käme deshalb eine wichtige Bedeutung zu hinsichtlich des Nutzens von Nahrungsergänzung beim langfristigen Management von Knie-Osteoarthritis sowie bei deren Folgeerscheinungen.

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Wie Dr. Rath unlängst hervorhob, handelt es sich bei der durch die Dokumentation Ty Bollingers „Truth About Cancer“ (dt. „Wahrheit über den Krebs“) international entfesselten Aufmerksamkeit um einen Weckruf an die politischen Entscheidungsträger der Welt. Die offenkundig falschen Behauptungen über Chemotherapie und Bestrahlung als Behandlungsmethoden gegen Krebs, wie sie von Fürsprechern des pharmazeutischen und medizinischen Status quo erhoben werden, sind nunmehr keinen Moment länger glaubwürdig. Mit dem Niedergang des öffentlichen Vertrauens in die Wirksamkeit dieser toxischen Verfahren wenden sich die Menschen verstärkt natürlichen Gesundheitsansätzen zu, welche imstande sind, sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs überhaupt erst zu einer tödlichen Erkrankung machen. Viel versprechend erscheint daher eine aktuelle Studie aus den USA, die weitere Anhaltspunkte dafür liefert, dass im Bereich der Wissenschaft das strenge Festhalten an medizinischen Dogmen mehr und mehr bröckelt und ein Überwinden des eng gesetzten Horizonts erfolgt.

Neue Forschungsergebnisse belegen: