atorlip preise sinken

Für den öffentlichen Bereich widmen sich u.a. die §§ 106-115 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) und § 50 Beamtenstatusgesetz dem Personalaktenrecht.

Gemäß § 106 Abs. 1 Satz 2 BBG ist die Personalakte

(1)…vertraulich zu behandeln und durch technische und organisatorische Maßnahmen vor unbefugter Einsichtnahme zu schützen.

Nach § 107 Abs. 1 BBG dürfen nur Beschäftigte Zugang zur Personalakte haben, die im Rahmen der Personalverwaltung mit der Bearbeitung von Personalangelegenheiten beauftragt sind und nur soweit dies zu Zwecken der Personalverwaltung oder der Personalwirtschaft erforderlich ist.

Fast gleichlautend zu diesen Normen ist § 50 Beamtenstatusgesetz.

Eine konkrete gesetzliche Regelung existiert für privatrechtliche Arbeitsverhältnisse nicht. Dennoch hat der Arbeitgeber die gleichen Pflichten zu beachten, wie auch der öffentliche Dienst. Dies ergibt sich zunächst aus dem datenschutzrechtlichen Grundsatz des „Verbots mit Erlaubnisvorbehalt“ nach § 4 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Der Arbeitgeber ist daher ebenfalls verpflichtet die Persönlichkeitsrechte seiner Arbeitnehmer aus Art. 1 Abs. 1 i.V.m Art. 2 Abs. 1 GG zu schützen. Ihm ist es daher nicht gestattet, jeder Anfrage zur Einsicht in die Personalakte für beliebige Zwecke nachzukommen.

So stellte das Bundesarbeitsgericht schon 1987 fest:

„Aufgrund des verfassungsrechtlich gewährleisteten Persönlichkeitsschutzes ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Personalakten des Arbeitnehmers sorgfältig zu verwahren, bestimmte Informationen vertraulich zu behandeln und für die vertrauliche Behandlung durch die Sachbearbeiter Sorge zu tragen (Fortführung der bisherigen Rechtsprechung des Senats). Auch muß der Arbeitgeber den Kreis der mit Personalakten befaßten Mitarbeiter möglichst eng halten (BAG, Urteil vom 15. Juli 1987 – 5 AZR 215/86 –, BAGE 54, 365-374)“

Mit dieser Rechtsprechung steht aber auch fest, dass der Grundsatz der Vertraulichkeit keineswegs grenzenlos bestehen kann. Eine Durchbrechung der Vertraulichkeit ist dann möglich, wenn eine Rechtsgrundlage die Offenlegung des Inhalts der Personalakte anderen Mitarbeitern oder sogar Dritten, also außerhalb des Unternehmens stehenden Stellen erlaubt. Dies kann ggf. auch gegen den Willen des Arbeitnehmers zulässig sein.

Eine mögliche Rechtsgrundlage für die Weitergabe einer Personalakte bzw. Gewährung des Zugangs ist § 32 Abs. 1 S.1 BDSG. Gemäß § 32 Abs. 2 BDSG findet § 32 Abs. 1 BDSG auch auf die papiergeführte Personalakte Anwendung. Nach § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG wäre die Bekanntgabe des Inhalts der Personalakte zulässig, wenn dies zur Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Beschäftigungsverhältnis erforderlich ist.

Ob die Weitergabe an einen anderen Mitarbeiter erforderlich ist, muss im Rahmen einer Interessenabwägung und in jedem Einzelfall umfassend geprüft werden. Im Ergebnis kann es sodann erforderlich sein, dass bestimmte Bereiche einer Personalakte dem Zugriff anderer entzogen bleibt. So sind bei einer Steuerprüfung nur die Unterlagen einer Personalakte zur Verfügung zu stellen, die auch steuerrechtliche Relevanz haben. Die übrigen Angaben sind weiterhin vertraulich zu behandeln.

Innerhalb eines Unternehmens kann es also durchaus vorkommen, dass mehrere Mitarbeiter oder sogar Dritte (z.B. Steuerprüfer) mit der Personalakte bei der Erledigung Ihrer Aufgaben in Berührung kommen.

Da nicht jeder Mitarbeiter oder ein Dritter Einsicht in den gesamten Bestand der Personalakte benötigen wird, stellt sich die Frage, wie der Grundsatz der Vertraulichkeit praktisch umgesetzt werden kann. Letztlich geht es darum, den Anforderungen des § 9 BDSG und dessen Anlage (technische und organisatorische Maßnahmen) nachzukommen. Danach ist der Arbeitgeber verpflichtet, die unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsprinzips und des Schutzbedarfs der Daten angemessenen Schutzvorkehrungen zu ergreifen.

Denkbar sind hierbei die folgenden Maßnahmen:

  • Führung besonderer / gesonderter Personalakten (z.b. bei Gesundheitsdaten)
  • Nutzung von verschlossenen Umschlägen innerhalb der Personalakte
  • Aufbewahrung in besonders gesicherten Schränken / Räumen
  • Verpflichtung der Mitarbeiter die Einsichtnahme zu vermerken
  • Weitergabe der Personalakte nur gegen eine Quittung
  • Einführung eines abgestuften Zugangs- und Zugriffssystem (4-Augen-Prinzip)

Bei Fragen zum Arbeitnehmerdatenschutz sollten Sie sich in jedem Fall zunächst an Ihren Datenschutzbeauftragten wenden. Durch eine unzulässige Offenlegung der Personalakte oder auch nur bestimmter Inhalte einer Personalakte können zudem Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers begründet werden. Inwieweit der Arbeitnehmer selbst ein Recht zu Einsicht in seine Personalakte hat, haben wir in dem Artikel „Die Gedanken sind frei – Die Einsicht in Akten (leider) auch“ beschrieben.

Durch Prävention kann das Risiko einer Erkrankung, verringert, verzögert oder sogar ganz verhindert werden. Für gesundheitsbewusste Menschen bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten an, sich aktiv und fit zu halten. Unser Angebot umfasst u.a. Trampolintraining, Yoga, Pilates, u.v.m.Sie trainieren in kleinen Gruppen mit max. 8 Teilnehmern.

Die Kursgebühren werden Ihnen von der gesetzlichen Krankenkasse mit bis zu 100% erstattet.

Interessiert? Melden Sie sich jetzt zu unseren Präventionskursen an!

Deutschlands großes Tänzerinnen-Verzeichnis

atorlip-5 hexal 5mg hartkapseln preisvergleich

Auch wenn es nicht gleich ein Arzt sein muss, z. B. zur Kontrolle bei Bluthochdruck, finden Sie hier eine Apotheke in der Nähe, die eine Blutmessung macht. Der Apotheken-Notdienst hilft weiter, wenn alle anderen Apotheken schon geschlossen sind und Sie dringend Medikamente benötigen.

Am besten jedoch tut man etwas für die Gesundheit, indem man sich regelmäßig eine Auszeit und etwas Wellness gönnt. Wellness-Hotels schaffen die perfekte Umgebung für einen ausgedehnten Entspannungsurlaub oder auch nur ein Wellness-Wochenende.

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Wenn die übliche Behandlung nicht heilt: Die kostbaren Geheimnisse natürlicher Gesundheit.
Das Risiko, an einem der verbreiteten Zivilisationsleiden zu erkranken, ist heute so hoch wie nie zuvor. Dieses Buch lehrt, man sich davor schützen kann, und was man tun kann, wenn man krank geworden ist und nicht krank bleiben, sondern wieder gesund werden will. Es hat folgende Hauptkapitel: Die Höhe des Erkrankungsrisikos (42 Seiten) - Die Alternative zu 1000 Krankheiten: Gesundheit (57 S.) - Krankheiten sind sinnvolle Gegenreaktionen (13 S.) - Die wichtigsten Verfahren der biologischen Medizin (24 S.) - Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades, Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit (13 S.) - Maßnahmen und Erfolgsaussichten bei verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten (70 S.) - Wie man ein gesundes Wunschkind plant (23 S.) - Prinzipien gesunder Ernährung; Natürliche Ernährung, Beispiel für einen Tag (26 S.) - Einige weiterführende Kurzinformationen (4 S.).

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.

atorlip-10 dolo liquid 12 10mg weichkapsel dosierung

We haven't dedected registrant information. For further raw whois information please take a look at the Whois section.

gesundheit-management.info's A record assigned to 81.169.145.149. if you want to see such as Name Server, CNAME, MX etc. please look at the DNS section. More gesundheit-management.info DNS information may be found in

Geo IP provides you such as latitude, longitude and ISP (Internet Service Provider) etc. informations. Our GeoIP service found where is host gesundheit-management.info. Currently, hosted in Germany and its service provider is STRATO STRATO AG.

Basicly, DNS (Domain Name System) is a system that converts human-readable website names into computer-readable numeric IP addresses. Example, A record indicates you which ip address will resolve when you access to gesundheit-management.info on the browser.

Whois is a protocol that is access to registering information. You can reach when the website was registered, when it will be expire, what is contact details of the site with the following informations. In a nutshell, it includes these informations;

  • Its name servers are; shades15.rzone.de. docks12.rzone.de.

HTTP Header information is a part of HTTP protocol that a user's browser sends to called Apache/2.2.31 (Unix) containing the details of what the browser wants and will accept back from the web server.

Websites hosted with the same IP Address

Websites which similar to Gesundheit-management

Das Medizin-Lexikon bietet Ihnen eine umfassende Sammlung von Erklärungen zu medizinischen Fachbegriffen und Abkürzungen. Zudem finden Sie hier eine große Auswahl von Bildern und interaktiven Grafiken, die Ihnen verschiedenste medizinische Themen veranschaulichen.

Wonach suchen Sie? Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein:

Roche Lexikon – ein Service von Urban & Fischer/Reed Elsevier

Das Roche Lexikon Medizin gibt es auch als Buch, CD-Rom, Kombiausgabe und mit Rechtschreibprüfung.

Flüchtlingsdrama vor der tunesischen Küste: 570 von rund 800 Flüchtlingen konnten aus einem gekentertem Boot gerettet werden.

Eine Einigung gab es bei den Gehaltsverhandlungen. Unternehmen und Gewerkschaft paktieren für über 20.000 Beschäftigte bis Ende Juni 2012.

Im Kampf gegen den Darmkeim EHEC gibt es einen Hoffnungsschimmer: Während in Norddeutschland die Zahl der Neuerkrankungen offenbar sinkt, meldeten Ärzte in Hannover erste Erfolge bei der…

Wiens Bürgermeister Häupl wird als Vorsitzender der Landes-SPÖ bestätigt. Vizebürgermeisterin Brauner erhält gar nur 72,1 Prozent der Stimmen.

In Oberösterreich liegen zwei Deutsche im Spital. Sie haben sich mit dem EHEC-Keim infiziert, der in Deutschland nun schon sechs Tote gefordert hat. Zwei Betriebe in Spanien müssen vorübergehend…

Schon zwischen dem 15. und dem 18. Lebensmonat begreifen Kinder, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahlwörtern und einer bestimmten Anzahl an Objekten gibt.

Nach dem Ausscheiden des deutschen Notenbank-Chefs Weber rückt sein italienischer Amtskollege als Favorit in den Vordergrund. Eine Nachfolge-Entscheidung muss “so schnell wie möglich erfolgen”, sagt…

Ein 48-Jähriger könnte seine Ehefrau erschlagen haben, bevor er die Flucht ergriff. Fahndung und Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Der ägyptische Präsident räumt Fehler ein, will aber bis zum Ende seiner Amtszeit bleiben. Er tritt einen Teil seiner Macht an seinen Vize ab. Demonstranten auf dem Tahrir-Platz reagieren enttäuscht…

Der ehemalige US-Präsident kommt nach massiven Protesten nicht zu einer Spendengala für Israel. Mehrere Organisationen haben in der Schweiz Klagen gegen Bush eingereicht

Im Osten Österreichs konnten die Autobahnen nicht schneefrei gehalten werden. Der ÖAMTC warnte vor gefährlichen Straßenverhältnissen, es ereigneten sich mehrere Unfälle.

Chinesische Agenten sollen nach dem Abschuss eines Nighthawk-Tarnkappenbombers im Kosovo-Krieg die Trümmer erworben haben. Chinas J-20 hat vor kurzem den Jungfernflug absolviert.

Jared Lee Loughner ist einem Haftrichter vorgeführt worden. Der zuvor als “geistig verwirrt” dargestellte 22-Jährige schien die Situation vollauf zu begreifen. Auf die Fragen des Richters antwortete…

atorlip rezeptfrei bestellen auf rechnung

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

atorlip-10 10mg oral jelly günstig kaufen

Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

Nach wie vor hohe Zugangszahlen beim Integrationskurs. Bis Ende 2017 wurden insgesamt über 376.000 Berechtigungen zum Integrationskurs erteilt.

Ausgewählte IT-Unternehmen und Startups haben bei den Innovation Days 2018 in Berlin ihre Ideen und Lösungsvorschläge für die digitalen Herausforderungen im öffentlichen Sektor vorgestellt.

Datum 20.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF bestätigt Ermittlungen gegen Mitarbeiterin

Das Bundesamt bestätigt, dass gegen eine Mitarbeiterin wegen Verleitung zum Asylmissbrauch durch die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt wird, kann sich zu Einzelheiten im laufenden Verfahren jedoch nicht äußern.

Martin Nolte ist seit 2016 beim Bundesamt: "Gegenseitige Unterstützung und ein wertschätzender, toller Umgang miteinander motivieren mich nach wie vor."

Diese Broschüre informiert Asylantragstellende über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Sie dient als Begleitprodukt zum gleichnamigen Film und enthält zusätzlich eine persönliche "Checkliste" für die Antragstellenden.

Schwerpunktthema Integrationskurse Erstorientierungskurse für Asylbewerber mit unklarer Bleibeperspektive

In den Kursen werden Asylbewerberinnen und -bewerber über das Leben in Deutschland informiert. Ergänzend erhalten Sie Deutschkenntnisse für den Alltag.

Fördermöglichkeiten, die nächstgelegene Rückkehrberatung oder Informationen zum Herkunftsland: Das Onlineportal "Returning from Germany", bietet umfassende Informationen für Rückkehrinteressierte.

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20 Prozent

Kaltes Duschen erhöht die Insulinwirkung

Über die neue Achtsamkeit in der deutschen Esskultur

Die wertvolle Eiweißquelle

Schutz- und Energiestein seit Jahrhunderten

Neues Buch von Alexandra Eideloth

Neue Erkenntnisse zum Thema

Ihr Chinesisches Horoskop 2018

Das große Sonderheft der Naturheilkunde

Lesen Sie hier das
aktuelle

Einzelne BIO Magazine und
BIO-Sonderhefte bestellen

Holen Sie sich die BIO
auf Ihr Tablet oder Smartphone

BIO – das Magazin für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele hat sich weithin einen guten Namen gemacht, wenn es darum geht, mit sanften Heilmethoden gesund zu werden und zu bleiben. Das breite Themenspektrum reicht von Naturheilkunde, alternativen Heilmethoden, gesunder Ernährung, Lebenshilfe, Spiritualität und Umweltfragen bis hin zu Wellness und Fitness.


Home Security San Jose

All San Jose Area Residents Can now Afford a Wireless Home Security System.

The Home security systems from Protect Your Home combine the top ADT equipment with the best service and price. They are our "Best Buy" for San Jose.

San Jose is given a Crime Index rating of 32 (100 is safest), which means that we are safer than just 32% of the cities in the US. The crime rate in San Jose is higher than the national average in America.

Deciding on the protection for your home and family is not an easy decision. Protect Your Home packages combine the best price with the best equipment and service.