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Phase 1: Der Erfolg befeuert den Leistungswillen

Phase2: Der Stress macht sich erstmals bemerkbar

Phase 4: Das Tempo im Hamsterrad nimmt noch einmal zu

Krise essen Seele auf: Doping am Arbeitsplatz

Burn-Out-Syndrom kann ganze Firmen erfassen

Vom Klang der Seele – Vorbeugen gegen Burn-out, Depressionen und drohendem Herzinfarkt.

Reaktionen auf Suchtstoffe

Psychotherapie und Medikamente

Plastischer psychischer Apparat

Burnout - Rosenstolz sagen alle Termine ab

Sendeanlagen haben verschiedene Ausprägungen. Nicht immer sind die Sendeantennen auf einem Sendemast (Handymast) befestigt und somit leicht sichtbar. Manchmal werden die Sendeantennen auch direkt auf Gebäuden und in Räumen befestigt. Ein neuer Trend dürfte es sein, Sendeanlagen in Kirchtürmen zu verstecken (Baden, Purkersdorf, Groß Enzersdorf, geplant: Böheimkirchen, Pressbaum, Pfaffstätten). Es gibt aber auch Sendeanlagen in den eigenen vier Wänden: DECT und WLAN Stationen. Diese Mini-Handymasten sind aufgrund der räumlichen Nähe zu unseren Aufenthaltsräumen und Schlafräumen besonders nachteilig.
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Zitat:
Man kann ein Problem nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde. (Albert Einstein)

Der Fall Naila (Bayern) als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM
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Was kann der betroffene Anrainer machen?
Leider wurden die Mobilfunknetze in Österreich nur nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut und nicht nach gesundheitlichen Gesichtspunkten. Man hätte Mobilfunknetze bauen können, die mit wesentlich weniger Strahlenbelastung für die Anrainer auskommen ("Biomobilfunknetze" © Robert Marschall). Leider wollen SPÖ & ÖVP noch immer keine Gesetze beschließen, die den Mobilfunkbetreibern gesetzlich Grenzwerte für die maximal zulässige Strahlungsbelastung der Anrainer auferlegen.

Da auch der Rechtsstaat Österreich (Gerichte) und die Umweltanwaltschaften (Behörden) die Anrainer kaum vor Mobilfunkstrahlung schützen, kann man nur technische Maßnahmen ergreifen, um sich selbst zu schützen. Der letzte Ausweg ist in wenig belastende Orte zu übersiedeln.

Schutzmaßnahmen für Anrainer:
Am besten ist es, man kauft sich im Elektrofachhandel ein gutes Mobilfunkstrahlungsmessgerät. Damit kann man die vorhandene Mobilfunkstrahlung in der Wohnung oder am Arbeitsplatz messen und feststellen, wie groß das Problem überhaupt ist. Dabei kann man mit dem geeigneten Messgerät weiters feststellen, ob der Handymast das Hauptproblem ist oder die interne Strahlung durch Schnurlostelefonstationen, Babyphones und WLAN.
Bei einer Mobilfunkstrahlung, die von außen kommt (Sender auf den Handymasten bzw. WLAN & DECT vom Nachbarn) kann man Wände und Fenster mit geeigneten Abschirmungsprodukten versehen und so die Strahlungsbelastung um 90%-95% absenken. Manche Standorte sind allerdings nicht sanierbar, weil die verbleibende Reststrahlung immer noch deutlich über den baubiologischen Empfehlungen liegen würde.

Mehr Infos => Wohnen & Handymast
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Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

Tel: 0351 40470-151
Fax: 0351 40470-110
msga@di-uni.de

Dr. Volker Didier
Institut für Arbeit und Gesundheit

In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

Kompetenzen

Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

  • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
  • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
  • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
  • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
  • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
  • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
  • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
  • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
  • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.
  • Arbeitswissenschaftliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen und weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • Analysekonzepte
  • Nationale und internationale Rechtsgrundlagen zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Normenbezogene Tätigkeiten der International Labour Organisation (ILO) im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Normenbezogene Tätigkeiten der United Nations (UN) mit Bezug zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und Selbstverpflichtungen von Unternehmen
  • Führung und Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Verkehrsrecht
  • SAS – Staatlicher Arbeitsschutz
  • GMV - Grundlagen der medizinischen Versorgung im Betrieb
  • GAE - Grundlagen der Arbeitsphysiologie und der arbeitsbedingten Erkrankungen
  • GMB - Gesundheitsmanagement im Betrieb
  • APS - Arbeitspsychologie
  • OPS - Organisationspsychologie
  • WPS - Wirtschaftspsychologie
  • GPS - Gesundheitspsychologie
  • PAMI - Psychologische Aspekte und Maßnahmen/Interventionen
  • PSPF – Psychopathologische Fragen
  • AO - Arbeitsorganisation
  • AW - Arbeitswirtschaft
  • AUG – Arbeitsumgebungsgestaltung
  • QM - Qualitätsmanagement
  • PM - Projektmanagement
  • POE - Personal- und Organisationsentwicklung
  • MAF - Mitarbeiterführung
  • CM - Change Management
  • BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • IM - Innovationsmanagement
  • AB - Anthropometrie und Biomechanik
  • RECMB - Rechnergestützte Ergonomiesysteme, computergestützte Mess- und Bewertungssysteme
  • Übung
  • PS - Produktsicherheit
  • FP - Forschungsplanung, -mitwirkung und –ergebnisverwertung
  • Forschungsvergabe und Drittmittel-Akquisition
  • Bildungsplanung
  • Einführung in die fachbezogene Kommunikation – Englisch im Berufsleben (EFK)

Prof. Dr. Martin Schmauder (TU Dresden)

Jana Schulle (DIU)
Dr. Volker Didier (IAG der DGUV)

Prof. Dr. Schmauder (TU Dresden)
Dr. Didier (IAG der DGUV)

Prof. Dr. Schmauder (TU Dresden)
Prof. Dr. Windemuth (IAG der DGUV)

  • Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida), Eudikotyledonen, Kerneudikotyledonen
  • Ordnung: Sandelholzartige (Santalales)
  • Gattung: Misteln

  • harntreibend
  • blutstillend
  • beruhigend und

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Vitalstoffe sind die besseren Medikamente


Den meisten Menschen ist bewusst, dass unsere heutige Nahrung uns oft nicht ausreichend mit Vitalstoffen versorgt. Woher aber soll man wissen, was genau dem Körper fehlt? Mit dem TimeWaver lässt sich diese Frage beantworten.

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Mit ei­ner in­no­va­ti­ven Pfle­ge­ja­cke ha­ben Se­bas­ti­an Franz, An­to­nia Lutz und Mar­le­ne Mi­cha­el aus Bay­reuth den erst­mals ver­ge­be­nen BGW-Nach­wuchs­preis ge­won­nen. Sie nah­men die Eh­rung in Ber­lin ent­ge­gen.

Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) arbeiten in Spitälern, Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, bei der Spitex, in psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationszentren. Sie pflegen, betreuen und begleiten Personen jeden Alters und führen anhand ihres Kompetenzbereiches medizinaltechnische Verrichtungen aus.

Sie gestalten mit den Klientinnen und Klienten den Alltag und erbringen administrative und logistische Dienstleistungen. Nach Abschluss der Ausbildung können FaGe eine weiterführende Ausbildung im Gesundheitswesen absolvieren.

  • abgeschlossene obligatorische Schulzeit
  • Einfühlungsvermögen, wertschätzende Grundhaltung und Freude an der Kommunikation
  • Aufmerksamkeit und Sorgfalt
  • Flexibilität und Organisationstalent
  • gute Deutschkenntnisse
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Teamfähigkeit
  • körperliche und psychische Belastbarkeit
  • drei Jahre Berufslehre, die mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) abgeschlossen wird
  • findet in einem anerkannten Lehrbetrieb (Spital, Alters-, Pflege- und Behindertenheim, Spitex, psychiatrische Klinik oder Rehabilitationszentrum), in der Berufsfachschule und im Überbetrieblichen Kurs statt
  • umfasst Kompetenzen in 14 Bereichen, wie beispielsweise: Pflege und Betreuung; Alltagsgestaltung; Hygiene, Kleidung und Wäsche; Medizinaltechnik; Arbeitsorganisation
  • kann parallel mit der Berufsmatur ergänzt werden (BMS 1) oder diese kann nach der Grundbildung absolviert werden (BMS 2)
  • kann bei einem Alter ab 22 Jahre und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung im Gesundheits- oder Sozialwesen in verkürzter Zeit absolviert werden
  • Titel: Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ

«Der Alltag als Fachmann Gesundheit in einem Alters- und Pflegeheim ist äusserst vielseitig. Nach Arbeitsbeginn lese ich mich zunächst in die Pflegedokumentation ein. Dann unterstütze ich die Heimbewohnenden beim Aufstehen und bei der Kurztoilette und messe Blutzucker. Pflegerische und medizinaltechnische Arbeiten wie das Wechseln bestimmter Verbände und das Spritzen von Insulin führe ich im Auftrag einer diplomierten Pflegefachfrau aus. Danach unterstütze ich die Bewohnenden beim Morgenessen, streiche Brote, gebe wenn nötig das Essen ein. Dabei erfasse ich die verschiedenen Essgewohnheiten und achte auf die zeitgerechte Medikamentenverabreichung.

Nach dem Morgenessen räume ich das Geschirr weg. Im weiteren Verlauf des Morgens helfe ich beim Duschen oder Baden und wähle gemeinsam mit den Bewohnenden die Kleidung für den Tag aus.

Freizeitgestaltung ist wichtig
Die Schwerpunkte der Tätigkeit von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit unterscheiden sich je nach Arbeitsort. Bei uns im Alters- und Pflegeheim nimmt die Freizeitgestaltung mehr Raum ein als im Spital oder in der Spitex. Vor allem am Nachmittag spiele, singe, bastle ich mit Bewohnenden oder führe ein Gespräch mit ihnen, lese vor, gehe mit ihnen spazieren, räume mit ihnen das Zimmer auf. Die Unterstützung und Betreuung, welche die Bewohnenden benötigen, ist ganz unterschiedlich.

Vertraut, aber mit beruflicher Distanz
Durch die körperliche und emotionale Nähe zu den Menschen entwickelt sich eine besondere Beziehung. Es ist schön, jemandem die letzte Phase des Lebens so angenehm wie möglich zu gestalten, die traurigen sowie fröhlichen Zeiten mit ihnen zu erleben und wo nötig zu unterstützen. Bei aller Vertrautheit bleibt die Verbindung aber eine rein berufliche.

Die Ausbildung und Arbeit als Fachmann Gesundheit hat mich verändert. Ich bin spontaner und offener. Viel besser nehme ich heute betagte Menschen als Persönlichkeiten mit einer Fülle von Erfahrungen, Gefühlen und Gedanken wahr. Dieser neue Blick bereichert meinen Alltag."

CConsult ist ein Beratungsangebot der VBG.

Es richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen. Unser Ziel ist es, Führungskräfte dabei zu unterstützen, ihre eigene Gesundheitskompetenz zu stärken und ihren Einfluss auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter zu nutzen. Hierfür bieten wir Ihnen Informationen, Beratung und konkrete Handlungshilfen an.

Die Präventionsberater von CConsult unterstützen Unternehmen im Aufbau der Gesundheitskompetenz ihrer Führungskräfte. CConsult bietet Beratung zum Umgang mit Stress und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz.

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The Office of Public Affairs (OPA) is the single point of contact for all inquiries about the Central Intelligence Agency (CIA).

We read every letter, fax, or e-mail we receive, and we will convey your comments to CIA officials outside OPA as appropriate. However, with limited staff and resources, we simply cannot respond to all who write to us.

By postal mail:
Central Intelligence Agency
Office of Public Affairs
Washington, D.C. 20505

By phone:
(703) 482-0623
Open during normal business hours.

By fax:
(571) 204-3800
(please include a phone number where we may call you)

  • Please check our site map, search feature, or our site navigation on the left to locate the information you seek. We do not routinely respond to questions for which answers are found within this Web site.

The United States and its partners continue to face a growing number of global threats and challenges. The CIA’s mission includes collecting and analyzing information about high priority national security issues such as international terrorism, the proliferation of weapons of mass destruction, cyber attacks, international organized crime and narcotics trafficking, regional conflicts, counterintelligence threats, and the effects of environmental and natural disasters.

These challenges are international in scope and are priorities for the Central Intelligence Agency. If you have information about these or other national security challenges, please provide it through our secure online form. The information you provide will be protected and confidential. The CIA is particularly interested in information about imminent or planned terrorist attacks. In cases where an imminent threat exists, immediately contact your local law enforcement agencies and provide them with the threat information.

We are Andreas and Katherine Miller. The proud owners and operators of Gesundheit Bakery Ltd. We have been in business since June of 2005. Gesundheit Bakery is a family business that is dedicated to providing you with great quality European breads, buns and sweets. Andreas has over 24 years of baking experience with European Breads. What makes our product different from most?

Well, we make all of our products from scratch using only the best ingredients. Unlike a lot of breads on the market today, we do not use any oil, sugar or preservatives in our breads(except sweets). This makes our breads healthier than most.

Products: Various breads and buns spelt bread german strudels, cinnamon twists.

Contact Name: Andy & Kathy Miller

Port Louis Marina
Kirani James Boulevard
St. Georges
Grenada W.I.

Grenada is the most southerly of the Windward Islands. Port Louis Marina is just 2km from Grenada Point Saline International Airport, with flight connections to the Caribbean, USA, Canada, Europe, and South America.
St. George’s Harbour is the port of call for yachts and many inter-island ferries.

Standard facilities include:
Fresh water, electricity, wireless broadband, cable TV, night security, refuse disposal, toilet, showers, swimming pool, restaurant, bar, duty free shopping and weather forecasts. The supermarket, yacht club, fuel station and cinema are all just a two minute dinghy ride away.

Standard Time Zone: UTC/GMT -4 hours

Maurice Bishop International Airport is located in the parish of St. George's at Point Salines, the most south western point of the island. The town of St. George's is about 5 miles north of the airport.

Facilities at the airport include: tourist information booth, exchange bureau, toilets with disabled facilities. ATM, Internet Cafe, gift shop, and a bar/rum shop and snack bar and restaurant.

Trolleys and porters are also available, porters expect EC$1 per bag.
British Airways, BWIA, Virgin Atlantic, US Airways and SVG Airways also have offices at the airport.

The taxi service, run by the Airport Taxi Union, Tel: 444 4296, is on a stand in line basis. Rates from the airport are published on a board outside the Arrivals Hall. They are shown in Eastern Caribbean Dollars (EC$) and are approximately as follows (subject to change without notice).

Sunsail can assist with arranging your airport transfers. Please send us your travel details where required. Please Note: Guests arriving separately should bring a copy of the charter contract / invoice.
Taxis meet almost every incoming flight and ferry in the region and are easy to find standing by at Point Salines International Airport.

Traveling from the airport to Grand Anse, L'Anse aux Epines, and St. George's will cost approximately $10(USD) to $12(USD) per person. There is a surcharge on cab rides between 6:00pm and 6:00 m as well as for trips outside of St. George's.

We would highly recommend packing prescription medicine and essential clothing (swimsuit, t-shirt and shorts) in your hand luggage as occasionally your luggage may arrive at the base after you do.
Please pack using soft-sided bags, as these are easier to store on your yacht.

Please ensure your passport is valid for the period of travel and for six months after you return.
Your passport name must match the name on the flight ticket otherwise you may not be able to travel and insurance may be invalid.

It is the responsibility of each individual to ensure relevant visas are obtained where necessary. Sunsail cannot be held responsible for refusal of entry or travel due to lack of visas. If you are in any doubt please contact your Embassy for full details.

Please note country entry/exit requirements are subject to change. Please check http://travel.state.gov/content/passports/english/country.html for the latest information before you leave. Sunsail is not accountable for any requirement changes.

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Juli-August 2013: Teilnehmer am Programm "Internationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz" unterstützt durch g-plus - Zentrum im Gesundheitswesen und gefördert durch die Robert-Bosch Stiftung.

Als Experte befragt für die Magisterarbeit von Florian Kraftschik:
Kraftschik, Florian (2012): Mensch-Maschinen, Wirlichkeitsmaschinen. Eine exemplarische Studie zur Rolle der Science Fiction in der Zukunftsforschung, www.medialphysisch.de. Die Arbeit ist als Kurz- und Vollversion downloadbar: http://www.medialphysisch.de/science-fiction-in-der-zukunftsforschung/

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 10.9.-11.9.2012 am Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen "(INT)"

Vortrag "Horrorszenarien und Alternativen – Wie könnte die Versorgung von Menschen mit Demenz in der Zukunft aussehen?" bei der Demenz-Fachtagung in Stuttgart am 3.2.2012: http://www.swsg.de/Demenz-Visionen

Abschlussvortrag "Per Anhalter in die Zukunft der Medizin - Heute noch Forschung, morgen schon Realität?" beim AHA Labor - Kinder-Gesundheitskongress im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe im Rahmen des Wissensschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit: http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de/
http://www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de/2011/jugend-gesundheitskongress/abstracts
http://www.baden-tv.com/artikel/AHA_Labor

Am 23.02.2011 und 26.09.2011 beim "Frankfurter Zukunftsrat" als Teilnehmer des Zukunftskreises "Gesundheit und Alter"

Am 31.01.2011 als Experte beim Foresight-Workshop "European Policy Workshop ‘Active and Healthy Ageing – a long term View’ - EFP" in Brüssel. Mittlerweile liegt der Bericht vor: Active and Healthy Ageing

Am 27.04.2009 Teilnehmer beim Workshop "Mensch-Technik-Grenzverschiebung" des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI): http://www.verlag.fraunhofer.de/bookshop/artikel.jsp?v=234929

Teilnehmer an der Veranstaltungsreihe "Rethinking Business" (5. Juli 2007 und 22. November 2007) von Z-Punkt

Teilnehmer beim Trendseminar "Meet the Future" (24. Juni 2004) vom Zukunftsinstitut

Gastherausgeber (gemeinsam mit Prof. Dr. Gabriele Meyer) bei der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen mit dem Schwerpunktheft Implementierungsforschung: ZeFQ

Gastherausgeber bei der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen mit dem Schwerpunktheft Innovationen im Gesundheitswesen: ZeFQ

  • Stand und Bedingungen klinischer Forschung in Deutschland und im Vergleich zu anderen Ländern unter besonderer Berücksichtigung nichtkommerzieller Studien: TAB-Arbeitsbericht Nr. 135
  • Biomedizinische Innovationen und klinische Forschung: TAB-Arbeitsbericht Nr. 132


Weitere eigene Veröffentlichungen unter Publikationen und Vorträge

Leininger Str. 51-53
67067 Ludwigshafen am Rhein

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir begrüßen Sie im Haus der Gesundheit, dem medizinischen Versorgungszentrum in der Gartenstadt. Seit Sommer 2012 arbeiten hier mittlerweile 14 Ärzte aus 7 verschiedenen Fachrichtungen sowie 3 therapeutische Praxen mit 15 Therapeuten.

Insgesamt sind ca. 70 Menschen im HdG tätig, für die Ihre Gesundheit im Mittelpunkt steht.

Für eine optimale Verkehrsanbindung sorgen nun nicht nur die hervorragende Erreichbarkeit aus dem Stadtgebiet und dem Landkreis, sondern auch kostenfreie Parkplätze und eine eigene Bushaltestelle.

Vorbeugung und Ausheilung von Krankheiten durch Gesundheit - Informationen, an die Sie sonst nicht herankommen - Wissen, das für Ihre Gesundheit entscheidend sein kann


Bluthochdruck ist der Haupt-Risikofaktor für die häufigste Todesursache der Zivilisation: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Jeder zweite Mensch in Europa, USA, Kanada und weiteren Ländern verstirbt daran - trotz aller Bluthochdruckpillen.

In Deutschland starben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 an Herz-Kreislauf-
Krankheiten 365.616 Personen. Das sind im Durchschnitt an jedem Tag des Jahres 1002 Tote, 42 pro Stunde.
Alle 1,43 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgekrankheiten des Bluthochdrucks.

Das bedeutet, dass auch für Sie hier das Hauptrisiko Ihres Lebens liegt.
Wahrlich Grund genug, sich damit zu befassen.

Bluthochdruck heilen
Anleitung zur Selbsthilfe
Buch von Dr. Johann Georg Schnitzer

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Sozialversicherung stellt Jugendprojekte aus ganz Österreich vor..

Namhafte Experten präsentieren aktuelle Fakten zu dem viel diskutierten Thema. Die Sozialversicherung will damit einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol fördern..

Wirtschaftskammer Wien (WKW), Ärztekammer Wien (ÄKW) und Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (HVB) präsentieren Vorschläge für ein sportlicheres Österreich – Ziel: Steigerung der Gesundheit, Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten, Entlastung des Gesundheitssystems.

Sozialversicherungsträger nehmen ihre große Verantwortung für Österreich verlässlich wahr – Reformarbeit muss im konstruktiven Dialog erfolgen..

Seit Juli 2015 wurden 25.000 Hubschraubertransporte im Sinne der Patienten direkt verrechnet.

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Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine sehr ernste Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems. Sie ist seit mehr als 100 Jahren bekannt und kommt weltweit vor. Ihre Ursache ist mit Ausnahme der seltenen erblichen Formen bisher unbekannt. Die Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose ist ALS. ALS hat nichts mit MS (Multiple Sklerose) zu tun, es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen.

Pro Jahr erkranken etwa ein bis zwei von 100.000 Personen an ALS. Die Krankheit beginnt meistens zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr, nur selten sind jüngere Erwachsene betroffen. Männer erkranken etwas öfter als Frauen (1,6:1). Die Häufigkeit der ALS scheint weltweit etwas zuzunehmen. Das Krankheitstempo ist bei den einzelnen Patienten sehr unterschiedlich, die Lebenserwartung ist verkürzt.

Die ALS betrifft nahezu ausschließlich das motorische Nervensystem. Die Empfindung für Berührung, Schmerz und Temperatur, das Sehen, Hören, Riechen und Schmecken, die Funktionen von Blase und Darm bleiben in den meisten Fällen normal. Leichtgradige, meist nur in speziellen Tests feststellbare Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit können bei einem Teil der Patienten auftreten, schwerwiegende Beeinträchtigungen sind jedoch selten.

Das motorische System, das unsere Muskeln kontrolliert und die Bewegungen steuert, erkrankt sowohl in seinen zentralen („oberes Motoneuron“ im Gehirn und Pyramidenbahn) wie in seinen peripheren Anteilen („unteres Motoneuron“ in Hirnstamm und Rückenmark mit den motorischen Nervenfasern bis zum Muskel) (s. Abb.).

Die Erkrankung der motorischen Nervenzellen im Rückenmark und ihren Fortsätzen zur Muskulatur, führt zu unwillkürlichen Muskelzuckungen (Faszikulationen), Muskelschwund (Atrophie) und zur Muskelschwäche (Paresen) an Armen und Beinen und auch in der Atemmuskulatur. Wenn die im Hirnstamm liegenden motorischen Nervenzellen betroffen sind, ist die Sprach-, Kau- und Schluckmuskulatur geschwächt. Diese Form der ALS nennt man auch Progressive Bulbärparalyse. Die Erkrankung der motorischen Nervenzellen in der Hirnrinde und ihren Verbindungen zum Rückenmark, führt sowohl zu einer Muskellähmung wie zu einer Erhöhung des Muskeltonus (spastische Lähmung) mit einer Steigerung der Reflexe.

Die ersten Symptome können bei den einzelnen Kranken an unterschiedlichen Stellen auftreten. Muskelschwund und -schwäche können sich z.B. zunächst nur in der Hand- und Unterarmmuskulatur einer Körperseite zeigen, bevor sie sich auf die Gegenseite und auf die Beine ausdehnen. Seltener ist ein Beginn in der Unterschenkel- und Fußmuskulatur oder in der Oberarm- und Schultermuskulatur. Bei einem Teil der Erkrankten treten erste Symptome im Bereich der Sprech-, Kau- und Schluckmuskulatur auf (Bulbärparalyse). Sehr selten äußern sich die ersten Symptome in Form von spastischen Lähmungen. Schon in den Frühstadien der ALS wird häufig über unwillkürliche Muskelzuckungen (Faszikulationen) und schmerzhafte Muskelkrämpfe geklagt. In der Regel schreitet die Krankheit über Jahre gleichmäßig langsam fort, dehnt sich auf weitere Körperregionen aus und verkürzt die Lebenserwartung. Sehr langsame Verläufe über 10 Jahre und mehr sind jedoch bekannt.

Zuständig für die Diagnosestellung ist der Neurologe (Nervenfacharzt). Der Patient wird zunächst klinisch untersucht, insbesondere muss die Muskulatur im Hinblick auf Muskelschwund und Kraft sowie Faszikulationen beurteilt werden. Ebenso ist eine Beurteilung von Sprache, Schluckakt und Atemfunktion wichtig. Die Reflexe müssen geprüft werden. Darüber hinaus müssen andere Funktionen des Nervensystems, die von der ALS üblicherweise nicht betroffen sind, untersucht werden, um ähnliche, aber ursächlich unterschiedliche Erkrankungen zu erkennen und um Fehldiagnosen zu vermeiden.

Eine wichtige Zusatzuntersuchung ist die Elektromyographie (EMG), die den Befall des peripheren Nervensystems beweisen kann. Ausführliche Untersuchungen der Nervenleitgeschwindigkeit geben weitere Aufschlüsse. Außerdem sind Untersuchungen des Blutes, des Urins und bei der Erstdiagnostik meistens auch des Nervenwassers (Liquor) erforderlich. Verschiedene Bild gebende Untersuchungen (Kernspintomographie oder Röntgenaufnahmen) gehören ebenfalls zur Diagnostik. Im Wesentlichen müssen durch die Zusatzdiagnostik andersartige, z.B. entzündliche bzw. immunologische Krankheitsprozesse ausgeschlossen werden, die der ALS sehr ähnlich sein können, aber unter Umständen besser behandelbar sind.

Weiterführende Informationen finden Sie in unserem Faltblatt Wissenswertes über die Amyotrophe Lateralsklerose, im Handbuch ALS sowie in ALS - eine Information für Patienten und Angehörige. Alle Publikationen stehen unten zum Download bereit.

Gerne möchten wir Sie auch auf die eigens entwickelte ALS-Selbsthilfe Website der DGM aufmerksam machen, die Informationen zur Amyotrophen Lateralsklerose für verschiedene Gruppen bereitstellt.

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Seit dem 21. April 2018 gehört UV-Schutzkleidung zur »Persönlichen Schutzausrüstung« und muss den Anforderungen der europäischen PSA-Verordnung EG 2016/425 erfüllen. Das haben wir zum Anlass genommen, um mit dem UV-Experten Markus Courtial, Gründer eines Unternehmens für UV-Schutzkleidung, über die Gefahren langer Sonneneinwirkung auf die Haut und den Nutzen von Sonnenschutz zum Anziehen zu sprechen.

Im März 2018 wurde die neue Norm ISO 45001 veröffentlicht. Organisationen können diese als Standard für Managementsysteme im Arbeitsschutz nutzen. Die Norm löst zukünftig die bisherige Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 ab.

Ende Mai endet die letzte Registrierungspflicht der Europäischen Chemikalienverordnung REACH. Dann sind nicht registrierte Stoffe in der EU verboten.

Es gibt zwei Orte im Betriebsgebäude, die nicht unbedingt von der Unfallversicherung abgedeckt sind, wenn dort ein Unfall während der Arbeit passiert. Beide beginnen mit »K«!

Immer up-to-date: Aktuelle Übersicht über BGVR-Schriften, die seit März 2018 neu erschienen, geändert oder zurückgezogen worden sind.

Finden Sie schnell und einfach alle gesammelten Informationen zu diesen Fachbereichen:

Zwei Begriffe, die in der modernen Arbeitswelt einfach zusammen gehören. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Arbeits- und Gesundheitsschutz clever verbinden.