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Gesundheit - Krankheit im Wandel der Geschichte: Definitionen, Interpretationen und Konzepte. Wie kann die Gesundheit erhalten werden und die Krankheit behandelt? Subjektive Wahrnehmung und gesellschaftliche Bedeutung, die Entwicklung unseres heutigen Krankheitsbegriffes.

Gesundheit und Krankheit bestimmen unser Leben ebenso wie Essen und Trinken, Schlafen und Wachsein. Die Weltgesundheitsorganisation (WH0) drückt in ihrer Formulierung, “Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit, und Krankheit ist das Fehlen von Gesundheit”, das allgemeine Verständnis der Bevölkerung aus.

Wie der einzelne Mensch Krankheit und Gesundheit persönlich wahrnimmt, ist so komplex wie sich das Verhältnis im Zusammenspiel darstellt. Jemand, der eine einfache Erkältung hat, kann sich jedoch völlig krank fühlen, während jemand mit einem gebrochenen Bein oder Arm, sich völlig gesund fühlen kann. Bischof Tutu, Freund von Nelson Mandela, dem südafrikanischen Präsidenten, erhielt kürzlich die Diagnose Prostata-Krebs. “Ich fühlte mich kerngesund”, sagt er dazu, “bis der Doktor mich als krank diagnostizierte.”. Solche Aussagen stürzen die Patienten zusätzlich in eine Katastrophenstimmung, aus der es oft unendlich schwer ist, herauszukommen. Gesundheit und Krankheit werden von jedem emotional, verstandes-mäßig, körperlich und spirituell subjektiv anders wahrgenommen und demzufolge wird anders damit umgegangen. Es gibt aber in jeder Gesellschaft grundlegende Tendenzen, wie Gesundheit und Krankheit verstanden werden und auch in welchem Rahmen Behandlungs- bzw. Heilungsprozesse angeboten und akzeptiert werden. Das heißt, wie immer individuell wir auf unsere Krankheiten reagieren, wir sind durch unseren Erziehungsprozeß und das gesellschaftliche Umfeld in unserer Wahrnehmung geprägt. Verhalten wir uns anders, als es die Normen der Gesellschaft zulassen, werden wir auch heute in unserer eigenen Kultur mit Sanktionen verschiedenster Art bestraft. Eine Geschichte von Gesundheit und Krankheit muß demzufolge die dem Themenkreis innewohnende Komplexität und die unterschiedlichen Konzepte der Kultur sowie die Menschen dieser Kulturen beleuchten.

Mythen der uralten Kulturen berichten von einem Goldenen Zeitalter, einem Paradies, welches frei von allen Krankheiten war, gefolgt von schwierigen Zeiten, in denen die Menschen mit vielen Krankheiten zu kämpfen hatten. Auch in der Bibel wird beschrieben, warum der Vater und die Mutter der Menschheit das Paradies verlassen mußten: Eva reichte Adam den Apfel vom Baum der Erkenntnis und sie hatten das Paradies zu verlassen. Seit dem Ende des Goldenen Zeitalters hatten die Menschen mit Plagen (Unglücken und Katastrophen) und dem Teufel zu kämpfen. Eine der Plagen und eine Form des Leidens waren Krankheiten. Die Geschichte hat uns nicht überliefert, ab wann die Krankheit als eine spezifische Ausdrucksform des Leidens unterschieden wurde.

Im Atharva-Veda des alten Indien gab es Gebete, die verrückten Personen helfen sollten. Geisteskrankheiten, die vom Teufel verursacht wurden, konnten mit den Gebeten zu Gott wieder ausgetrieben werden. Auch hier ist es schwer, zwischen Krankheiten und anderen Formen des Leidens zu unterscheiden. Alle Plagen entstanden aber aus Sünde gegen Gott und kamen vom Teufel. Geheilt wird im Atharva-Veda durch Gebete und nicht mit medizinischen Methoden.

Im alten Ägypten und Mesopotamien wurden Krankheiten ähnlich gesehen und behandelt. In den alten Schriften werden Krankheiten als ein Komplex von Symptomen bezeichnet und oft an bestimmten Teilen des Körpers festgemacht. Auch hier wird die Person von den Krankheiten “befallen” und viele der Bezeichnungen der Krankheiten bzw. Symptome sind verbunden bzw. identisch mit Namen von Dämonen aber auch von Göttern.

Hier finden wir aber schon so etwas wie eine Diagnose, eine Prognose sowie Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit. Schon in den Schriften des Alten Königreiches finden wir Hinweise darauf, ob die Krankheit behandelt werden kann oder nicht behandelt wird, da die Behandlung als erfolglos erachtet wird. In Bildern und Schriften dieser Kulturen finden sich Hinweise darauf, daß zwischen verschiedenen Arten von Krankheiten deutlich unterschieden wird: Verletzungen äußerer Art und innere Krankheiten.

In Mesopotamien wurde von den dortigen Medizinern das Auslegen von Omen zu einer Kunst entwickelt, welches Auskunft über Ursache und mögliche Behandlung der Krankheit geben kann. Nicht nur Menschen konnten von Krankheiten befallen werden. Manche Krankheiten, wie z.B. Zara‘ath, als Lepra übersetzt, befielen auch Häuser und Gärten. Auch in diesen beiden Kulturen wurden Krankheiten als Ausdruck von rituellen Unreinheiten gesehen, die auch durch die Anwendung von Ritualen wieder beseitigt werden konnten. Sie wurden auch als Strafe für Verstöße gegen Tabus, gesellschaftliche Regeln oder bewußt ausgeübte Straftaten gegen Menschen und Gott angesehen. Krankheiten konnten aber auch von Zauberern sowie Dämonen und Göttern verursacht werden.

Diese alten Gesellschaften waren aber nicht auf logischen Zusammenhängen aufgebaut und deshalb läßt sich kein komplettes oder gesellschaftlich übergreifendes System vom Verständnis für Krankheit und Gesundheit finden. Die Konzepte dieser Gesellschaften basierten auf einem magischen Verständnis von Krankheit und Gesundheit. Die Verbindung zwischen Herz und Puls war bekannt sowie die Existenz von Blut und Adern, durch die das Blut fließt und die die Krankheiten innerhalb des Körpers transportierten. Es wurde mit Farben, Kräutern, Salben, Opfern, Ritualen und Gebeten geheilt. Die alten Ägypter balsamierten ihre Leichen, um sie gegen Dämonen zu schützen. Falls die Leichen nicht oder nicht ausreichend behandelt wurden, wurden sie von einer Krankheit befallen, von denen sie zerstört wurden. Diese Krankheit hieß Whdw und ist identisch mit dem Namen eines Dämonen. In den späteren ägyptischen Kulturen wird aber verstanden, daß Krankheit/Dämon Whdw mit bestimmten biologischen Prozessen zusammenhing. In der Geschichte der Krankheit wird diese Erkenntnis als der entscheidende Punkt in der Entwicklung einer archaischen zu einer rationalen und systematischen Betrachtungs- und Behandlungsweise angesehen, die von den Indern, Griechen und Chinesen weiterentwickelt wird.

In der indischen Caraka Samhitá wird “Gesundheit als die höchste Quelle von Wohlstand, Freude und Erlösung” beschrieben, während Krankheiten die Gesundheit, gutes Leben und eben das Leben selbst zerstören. Gesundheit, aber auch die Krankheit “wohnen” in Geist und Körper des Menschen. Wind, Schleim und Gallensäfte sind die drei Doshas, die für das Entstehen von Krankheiten des Körpers verantwortlich sind, während Leidenschaften und Wahn für die Krankheiten des Geistes verantwortlich sind. Die Ayurveda hat ein weitreichendes und umfassendes Diagnose- und Behandlungssystem, welches in das Gesamtverständnis von Leben und Philosophie eingebettet ist. Während der Körper mit somatischen (wie z.B. Ausgleich durch Veränderung der Eßgewohnheiten, Salben, Kräuter etc.) und spirituellen Methoden behandelt werden kann, werden geistigen Krankheiten durch religiöse und philosophische Aktivitäten, sowie Seelenstärke und Konzentrationsübungen geheilt. Obwohl viele äußere und innere Ursachen für das Entstehen von Krankheiten des Köpers und des Geistes verantwortlich gemacht werden, können auch Dämonen dabei eine Rolle spielen.

Gesundheit und Langlebigkeit waren hohe Ziele in der indischen Philosophie und Lebenskunst. Die indische ayurvedische Medizin, wie sie heute vertreten wird, gilt in weiten Fachkreisen als die umfassendste bestehende Medizin überhaupt.

Die chinesische Medizin weist im Grundsatz Ähnlichkeiten mit der indischen auf. Gesundheit und Krankheit sind Teil der Lebensphilosophie des Taos, der philosophischen und religiösen Grundlagen der chinesischen Gesellschaft. Die beiden Grundprinzipien des Taos, das Yin und Yang und deren Zusammenspiel drückt sich in allen anderen Prinzipien des Lebens aus: so wie männlich und weiblich, negativ und positiv, schwarz und weiß etc. Gesundheit und Krankheit sind Ausdruck und Form des menschlichen Mikrokosmos mit seinen entsprechenden Parallelen im Makrokosmos. Führt man sein Leben entsprechend den Regeln des Taos, kann Gesundheit und langes Leben erlangt werden.

Ein ausführlicher Bericht über die Wirkungsweise der Chinesischen Medizin wurde von espacio time in folgenden Ausgaben abgedruckt: espacio time Nr. 4/96, 1/97 und 2/97, Heilen in Fernost, Dr.med.univ.M.Jaschke.

Krankheiten entstehen, wenn die Körperkreisläufe und die damit verbundenen Energien der fünf Elemente Wasser, Feuer, Luft, Metall und Holz nicht im Ausgleich sind. Auch in der chinesischen Medizin stehen Lebensumstände, Philosophie, das heißt das Eingebettet-Sein des Menschen in sein Leben an sich, in direktem Zusammenhang mit seiner Gesundheit bzw. Krankheit.

Im Schintoismus hingegen, gegründet von Gyogi, einem koreanischen Mönch, im 7. Jahrhundert v. Chr., - der die alte Religion Japans mit dem Buddhismus verbindet und dadurch die Ablösung der alten japanischen Kultur von der übernommenen chinesischen Tradition vorbereitete -, werden die verehrten Shinto-Gottheiten (Naturgeister und Nationalhelden) als Verkörperungen von Buddha angesehen. Hier lebt der Mensch in einer sich ständig wandelnden Welt, in der er als Teil dieser Welt sich ständig mitwandelt und Krankheit wie Gesundheit sind als Ganzes Teil dieser ständigen Wandlungsprozesse. (siehe dazu auch die Artikel von Klaus Schlapps (S.36) und Juan Vásquez (S.42) zum Schamanismus ihrer Kultur in dieser Ausgabe der Treff-Räume espacio time.)

Bei den Griechen war die Gesundheit ebenfalls eines der erstrebenswertesten Ziele. Der Schriftsteller Theornis spricht von Gesundheit als “das wünschenswerteste Ziel im Leben”. Krankheit wurde verabscheut, der Begriff, daß “ein gesunder Geist in einem gesunden Körper lebt”, kennzeichnet das Verhältnis der Griechen zu Gesundheit und Krankheit. Die Komplexität der griechischen Medizin sowie die hohe Position in der Gesellschaft spiegeln diese Einstellung wider. Hygiene spielt bei den Griechen eine große Rolle und es wird viel Zeit damit verbracht, um Gesundheit und Schönheit, die miteinander eng verkoppelt sind, zu erhalten bzw. zu erlangen. In der griechischen Literatur werden Störungen von Gesundheit und Schönheit als Krankheit bezeichnet. Gesundheit ist ein Zustand im Einklang mit der Natur, während Krankheit ein Zustand ist, der der Natur entgegensteht. Die Störungen, d.h. Krankheiten, konnten körperlicher oder übersinnlicher Art sein, sie konnten verschiedenste Ursachen haben. Sie konnten auch von Göttern bzw. Dämonen geschickt sein und die Götter konnten auch die Krankheiten wieder aufheben. Trotzdem wurden Krankheiten von griechischen Medizinern und Philosophen als natürliche Prozesse bezeichnet und somit wird die griechische Kultur geschichtlich als diejenige betrachtet, in der Krankheiten verweltlicht wurden. Die Auffassung, daß alle Krankheiten göttlichen Ursprungs waren und die für uns gegenteilige Auffassung, daß alle Krankheiten menschlicher Natur seien, wurde von den Griechen nicht als widersprüchlich erlebt, sondern kennzeichnet das Gesamtkonzept der griechischen Medizin. Medizin und Philosophie sind bei den Griechen erstmals getrennte Disziplinen. In allen anderen hier besprochenen Kulturen ist das Verständnis von Gesundheit und Krankheit Teil einer umfassenden Lebensphilosophie.

Die Geschichtsschreibung sieht das Zeitalter der Griechen als das erste Zeitalter, in dem sich das Konzept von Krankheit und Gesundheit grundsätzlich von früheren heidnischen Konzepten unterscheidet, da zum ersten Mal der Versuch gemacht wurde, Krankheiten systematisch und methodisch zu verstehen und zu behandeln.

Hippokrates (460 - 377 v. Chr.) gilt als Vater der Medizin und Begründer der abendländischen Medizin. Auf den Eid des Hippokrates schwören heute noch alle Mediziner der westlichen Welt. Er ging davon aus, daß die Wurzeln aller Krankheiten im Körper sowie in menschlichen Verhaltensweisen liegen und von äußeren göttlichen Faktoren wie Kälte, Wind und Sonne beeinflußt werden. Epidemische Krankheiten werden von Verschmutzungen (miasmata) zugewiesen, die von den Menschen der betroffenen Region durch die Luft eingeatmet werden. Aber auch hier haben wir wieder eine Verbindung zu Göttern, denn es wird davon ausgegangen, daß miasmata durch Aktionen der Sonne verursacht werden können, die wiederum für den Sonnengott Apollo steht. Die griechischen Mythen berichten, daß dieser Thebes eine Plage geschickt hat, da es durch die “Heldentaten” des Ödipuss “verschmutzt” worden sei.

Diese Betrachtungsweise ähnelt der indischen, die in ihrer Religion das Karma kennt: die Verantwortung für vergangene Taten, Verhaltens-weisen über mehrere Generationen gehend. In der jüdisch-christlichen Tradition lastet die Erbsünde auf den Nachkommen Adams und Evas.

Viele der alten griechischen Schriften sollen in Kos, dem Geburtsplatz von Hippokrates, geschrieben worden sein. Obwohl der Krankheitsbegriff durch Hippokrates und die von ihm aufgebaute medizinische Schule individualisiert wurde, wurden Krankheiten als solche anerkannt und benannt. Man kannte z.B. die Schwindsucht, Lungenentzündung, Rippenfellentzündung, “heilige Krankheiten”, wie z.B. Epilepsie. Die hippokratischen Mediziner brachten die Symptome der Patienten oft in Verbindung mit den uns heute noch bekannten und angewendeten Konstitutionstypen der Menschen: Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker und Melancholiker. In den Augen der Griechen konnte die Gesundheit erhalten werden, indem Maß gehalten wurde beim Essen, Trinken und in anderen Dingen des Lebens. Gesundheit, Schönheit und Glücklichsein waren die wichtigsten Lebensziele der Griechen und diese konnten errungen und erhalten werden, wenn eine Person in der Lage war, das eigene Leben im Rahmen der ihm möglichen Kräfte für ihn nutzbringend und gesunderhaltend zu gestalten.

Im Ideal der Klassik war Gesundheit ein Ausdruck von Symmetrie und Schönheit, welche spirituelle Schönheit und damit auch spirituelle Gesundheit ausdrückte. Der griechische Spruch: “In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist” wurde zu meiner Zeit noch an Schulen gelehrt.

In der späteren griechischen Perioden (Stoiker) brachte die Tugendhaftigkeit Glück. Eine Person wurde dann als gesund bezeichnet, wenn sie die Angelegenheiten ihres Lebens aus eigenen Kräften regeln konnte.

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(jeweils inkl. 1 Anreise- und 1 Abreisetag)
Kosten:
Tanzeinheiten am Vormittag,
Abschlussabend, Organisation: EUR 332,–
Bei Buchung bis zum 31. März 2018 / 30. Juli 2018 – EUR 292,–

Details und Anmeldung unter:https://astrid-pinter.at/tanzreise-sizilien

Projektshow des Tanzstudios Majidah Dance Art

Die Real Music Academy: Tanzausbildung (Berlin) unter der Leitung von Guy Schalom ist eine umfassende Live Musik Ausbildung über 4-6 Wochenenden in Berlin. Guy Schalom hat den Bachelor of Arts im Bereich Musik und unterrichtet an den wichtigsten Universitäten in England orientalische Musik.

Erlebe die Kunst und Kultur der ägyptischen Musik und verdiene dir den Respekt von Musikern und Zuschauern

Themen: Advanced Rhythms | Tabla Solo Know-How | Raqs el Assaya (with Guy) | Intro to Tarab
Classical Song | Mawal | Intro to Baladi | The Art of Tarab (2 Stunden mit Gastlehrerin SHALYMAR)

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Eine eine Woche voll Bewegung, Begegnung, Spass und Entspannung in der Südsteiermark!

Der Tag beginnt mit einem liebevoll zubereitetem Frühstücksbuffett, gefolgt von sanften, wohltuenden Körperübungen.

In der anschließenden Tanzeinheit tanken wir Lebensfreude und Vitalität. Dabei wird die Entwicklung des persönlichen Tanzstils jeder einzelnen Teilnehmerin im Vordergrund sein. Ein “freundlicher Umgang” mit Dir Selbst, Deinem Körper und den anderen Teilnehmerinnen schaffen eine Atmosphäre von Wachstum und gegenseitiger Unterstützung.

Die Abende sind zum Entspannen und für Unternehmungen in der Gruppe da. Wir besuchen eine Buschenschank, treffen uns mit einem Glas Wein (oder Saft:-)) im Garten oder ruhen uns einfach aus. An einem Abend in der Woche bist Du zu meditativem Tanz und Trance Tanz eingeladen. Ein abschließendes Tanzfest wird natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen.

Termin
Sonntag, 22. Juli, 18:00 Uhr bis Freitag, 27. Juli 2018, ca. 12:00 Uhr, für Anfängerinnen

Kosten: EUR 732,–
Bei Buchung bis zum 20. März 2018 – EUR 692,–

Ort
Südsteiermark, nähere Infos und Wegbeschreibung bei Anmeldung.

Nächtigung im benachbarten Ferienhaus (im Doppelzimmer, Entfernung ca.50m)
Frühstück & Mittagessen (internationale Küche)
Tanzworkshops (Vormittag & Nachmittag, insgesamt ca. 5 Stunden)
Abschlußfest mit Buffet
Abendprogramm

Ich freue mich aufs Tanzen mit dir!

Weitere Infos und Anmeldung unter: https://astrid-pinter.at/sommertanzwochen-in-der-suedsteiermark

SOMMERTANZWOCHE für Fortgeschrittene Tänzerinnen

Eine eine Woche voll Bewegung, Begegnung, Spass und Entspannung in der Südsteiermark!

Der Tag beginnt mit einem liebevoll zubereitetem Frühstücksbuffett, gefolgt von sanften, wohltuenden Körperübungen.

In der anschließenden Tanzeinheit tanken wir Lebensfreude und Vitalität. Dabei wird die Entwicklung des persönlichen Tanzstils jeder einzelnen Teilnehmerin im Vordergrund sein. Ein “freundlicher Umgang” mit Dir Selbst, Deinem Körper und den anderen Teilnehmerinnen schaffen eine Atmosphäre von Wachstum und gegenseitiger Unterstützung.
Die Abende sind zum Entspannen und für Unternehmungen in der Gruppe da. Wir besuchen eine Buschenschank, treffen uns mit einem Glas Wein (oder Saft:-)) im Garten oder ruhen uns einfach aus. An einem Abend in der Woche bist Du zu meditativem Tanz und Trance Tanz eingeladen. Ein abschließendes Tanzfest wird natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen.

Erweitern und Verfeinern des Bewegungsrepertoires (Egyptian Walk, Camel, Kenyan, Figure Eight…)
Arbeit mit den Bewegungsprinzipien: Erdigkeit, Haltung, Aufrichtung, Bouncing, Ganzheitlichkeit mit dem Ziel, eine „gute Durchlässigkeit“
zu erreichen
Choregrafische Elemente, Impulse zur Improvisation, Bewegungsmeditation,
Körperarbeit, Körperwahrnehmung, Reflexion in der Gruppe, Möglichkeiten zur Integration in den Alltag

Details im Überblick
Termine
Sonntag, 19. August, 18:00 Uhr bis Freitag, 24. August 2018, ca. 12:00 Uhr

Kosten: EUR 732,–
Bei Buchung bis zum 20. März 2018 – EUR 692,–
Ort
Südsteiermark, nähere Infos und Wegbeschreibung bei Anmeldung

Inklusive:
Nächtigung im benachbarten Ferienhaus (im Doppelzimmer, Entfernung ca.50m)
Frühstück & Mittagessen (internationale Küche)
Tanzworkshops (Vormittag & Nachmittag, insgesamt ca. 5 Stunden)
Abschlußfest mit Buffet
Abendprogramm

Die hohen Grundstückspreise machen Eigentumswohnungen immer teurer. Bei Wohnungen auf Baurechtsgründen kauft man zwar die Immobilie, aber nicht das.

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IKT-Forschung zu Basistechnologien und Infrastrukturen:

In dieser pdf-Datei finden sie alle aktuellen thematischen Arbeitsprogramme des 7. FRP und können per Stichwortsuche überprüfen, in welches Thema Ihre Projektidee passen könnte.

Eine Auswertung zu den Querschnittsaspekten der Ausschreibungen im Programmbereich "Zusammenarbeit" finden Sie hier

Für Fragen zum Thema Informations- und Kommunikations- technologie im 7. FRP stehen die Ansprechpartner/innen der Nationalen Kontaktstelle (NKS) zur Verfügung. (URL: http://gf.pt-dlr.de/nks-ikt.htm)

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600 Athleten aus Schleswig-Holstein starten nächste Woche bei den Special Olympics in Kiel. Auch der Ministerpräsident besitzt jetzt ein Teilnehmertrikot.

Der Kieler Matrosenaufstand hat Europa nachhaltig verändert. Eine Wander­ausstellung lässt diese Zeit nun wieder lebendig werden.

In Hannover haben sich Deutschlands starke EU-Förderprojekte präsentiert, auch der echte Norden war dabei.

Seltenes Jubiläum: Günther Ehmke arbeitet seit 70 Jahren in der Landwirtschaft. Der Ministerpräsident gratulierte dem 85-Jährigen.

Hans-Joachim Grote hat Frank Homrich zum Landesbrandmeister ernannt. Vorgänger Detlef Radtke war aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden.

Am bundesweiten Tag der Städtebauförderung hat Innenminister Grote Fördermittel in Pinneberg freigegeben.

Vor 100 Jahren schrieb der Matrosenaufstand Geschichte. Ministerpräsident Günther hat nun zwei Ausstellungen zu diesem Thema eröffnet.

43 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner engagieren sich ehrenamtlich. Das sind rund eine Million Menschen, die ihre Zeit und ihre Kraft zum Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen.

Die Rader Hochbrücke führt Deutschlands wichtigste Nord-Süd-Verbindung, die A 7, über den Nord-Ostsee-Kanal. In den kommenden Jahren soll das Bauwerk erneuert werden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem 85-jährigen Günther Ehmke zum Betriebsjubiläum gratuliert. Seit 1948 arbeitet Ehmke auf dem Hof Rosenfelde, einem Ackerbaubetrieb in der Gemeinde Grube im Kreis Ostholstein. Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Regierungschef ihm eine silberne Gedenkplakette mit Landeswappen.

Regierungschef Daniel Günther hat Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende des DOSB, empfangen. Mit der Sportwissenschaftlerin steht seit dem 1. Januar 2018 erstmals eine Frau an der Spitze des deutschen Sports. Schleswig-Holstein freut sich auf die Zusammenarbeit und hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden aller deutschen Athleten bei den zukünftigen olympischen Veranstaltungen.

Ministerpräsident Günther hat im Kieler Schloss zwei Ausstellungen zum Matrosenaufstand eröffnet, die ab sofort in Kiel zu sehen sind. Gleichzeitig rief Günther dazu auf, sich für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. Das Jahr 1918 habe die Menschen gelehrt: Demokratie, Frieden und Grundrechte brauchen mutige Männer und Frauen, die sich um diese Werte sorgen und die für sie kämpfen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat im KOHLosseum Wesselburen, Kreis Dithmarschen, die neue Kohlsaison eröffnet. Gemeinsam mit Kreispräsident Hans-Harald Böttger und den amtierenden Kohlregentinnen Bente Borwieck und Angelina Knuth (v.l.) setzte er die ersten Kohlpflanzen des Jahres.

Ministerpräsident Daniel Günther hat 73 Soldatinnen und Soldaten in ihren Auslandseinsatz in Mali, Niger und Prizren (Kosovo) verabschiedet. Dabei sicherte er ihnen die Unterstützung und Rückendeckung des Landes zu: "Schleswig-Holstein steht an Ihrer Seite. Unsere Gedanken sind bei Ihnen", sagte Günther auf dem Stützpunkt des 164. Spezialpionierregiments in Husum.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar zum Antrittsbesuch empfangen. Nach dem sich Tomar in das Gästebuch der Landesregierung eingetragen hatte, sprach sie mit Günther über Möglichkeiten, die deutsch-indische Zusammenarbeit weiter auszubauen. Seit April 2017 vertritt Tomar als Botschafterin die Republik Indien in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem Landesverfassungsgericht anlässlich seines 10-jährigen Bestehens gratuliert. Er dankte den Richterinnen und Richtern für ihre Arbeit und betonte: "Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine stabile Demokratie in Deutschland." Mit der Einrichtung des Landesverfassungsgerichtes in Schleswig sei eine starke und schlagkräftige Judikative gewährleistet.

Ministerpräsident Daniel Günther hat Oberstleutnant Dr. Marc Lemmermann zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. Der Landesvorsitzende des Reservistenverbandes Schleswig-Holstein sprach mit dem Regierungschef über die aktuelle Situation des Verbandes und Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Land.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Fackelläufer der bevorstehenden Special Olympics in Berlin empfangen. "Ganz Schleswig-Holstein freut sich auf die Spiele", sagte Günther. Sie seien für Kiel und das Land ein wichtiges Sportereignis. Im Abschluss verabschiedete er die Athleten auf ihren Weg in die Landeshauptstadt; dieser führt über 13 Stationen und endet am 14. Mai mit der Eröffnungsfeier.

An Bord der "AIDAluna" hat Ministerpräsident Daniel Günther mit Vertretern aus Politik und Schifffahrt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, die die Weichen für einen umweltfreundlicheren und somit zukunftsfähigen Kreuzfahrttourismus stellt. Neben dem Bau einer Landstromanlage am Ostseekai ist die Nutzung von emissionsarmen Flüssigerdgas und neuen Filtertechnologien vorgesehen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Bedeutung der Zusammenarbeit von Politik und Gewerkschaften anlässlich des Tags der Arbeit betont: "Wir stehen vor großen Herausforderungen. Und diese müssen wir gemeinsam angehen", sagte Günther vor rund 100 Mitgliedern des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Beamtenbundes und der Tarifunion bei einem gemeinsamen Abendessen in Neumünster.

Ministerpräsident Günther hat das Ehepaar Barbara und Georg Nathan getroffen, die beiden Amerikaner sind Nachfahren von Überlebenden des Todesmarsches im April 1945 nach Kiel. Es sei wichtig, dass dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte und die damit verbundenen Grausamkeiten nicht in Vergessenheit gerieten, sagte der Regierungschef.

Mit dem traditionell maritimen Anglasen haben Ministerpräsident Daniel Günther und CAU-Präsident Prof. Dr. Lutz Kipp auf der Hannover-Messe den Stand der CAU offiziell eröffnet. Unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft - Wissenschaft trifft Wirtschaft" kamen beim Schleswig-Holstein-Tag Akteure aus Mittelstand, Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und Politik zusammen.

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Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

Kiffer sind offenbar nur vorübergehend etwas dümmer. Was Cannabis langfristig mit dem Gehirn macht, weiß allerdings niemand

Macht Kiffen dumm? Diese Frage hat sich wahrscheinlich schon jeder mal gestellt, der mit Kiffern zu tun hat oder selbst gerne Haschisch, Gras oder Marihuana konsumiert. Jetzt sind Wissenschaftler der University of Pennsylvania der Frage nachgegangen. In einer Meta-Analyse hat das Team um Dr. J. Scott 69 Studien ausgewertet, die den Zusammenhang zwischen chronischem Cannabiskonsum und Denkleistung bzw. Intelligenz untersucht hatten. Das Durchschnittsalter der rund 2.100 Studienteilnehmer lag bei 26 Jahren.

Die Auswertung zeigt: Kiffer sind tatsächlich etwas leistungsschwächer im Denken als Nicht-Kiffer. So zeigten sich Beeinträchtigungen bei der Lern- und Erinnerungsleistung, der Aufmerksamkeit, dem Reaktionsvermögen, der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung oder der Fähigkeit, Probleme zu lösen.

Allerdings waren diese Effekte vorübergehend. Waren die Personen für 72 Stunden abstinent, waren die kognitiven Defizite nicht mehr nachweisbar. Das Gehirn scheint sich also von dem Cannabis-Rausch zu erholen.

„Das Risiko für kognitive Einschränkungen durch intensiven Cannabisgebrauch ist besonders bei jungen Menschen groß“, sagt Dr. Scott. „Aber unsere Studie zeigt eher milde Effekte, die nicht von Dauer sind.“

Die Wissenschaftler räumen allerdings ein, dass man noch zu wenig über die Auswirkungen von Cannabis auf das Gehirn weiß. Insbesondere was die Hirnentwicklung bei jungen Konsumenten betrifft. So fehlen Studien, die Langzeiteffekte messen. Das heißt niemand weiß, welchen Schaden dauerhaftes Kiffen im Gehirn nach 30 Jahren oder länger hinterlässt.

Dieses Manko sehen auch deutsche Wissenschaftler. In der aktuellen, vom Bundesgesundheitsministerium geförderten, Studie „Capris“ heißt es: „Die aktuelle Forschung zeigt, dass ein regelmäßiger und häufiger Cannabiskonsum die Hirnleistung und insbesondere das Gedächtnis verschlechtert. Die kognitiven Funktionsdefizite scheinen jedoch reversibel zu sein, wobei derzeit noch unklar ist, ob und nach welcher Zeit der Abstinenz die Symptome wieder vollkommen verschwinden. Ebenso ungeklärt ist, welche Rolle ein junges Einstiegsalter und geschlechtsspezifische Unterschiede dabei spielen.“

Dennoch hält es das Autorenteam um PD Dr. Eva Hoch von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und PD Dr. Miriam Schneider von der Universität Heidelberg für wissenschaftlich gesichert gilt, dass Cannabis in die Hirnentwicklung von Jugendlichen eingreift. „Da das sogenannte Endocannabinoid-System bei einem noch unausgereiften Gehirn viel stärker aktivierbar ist als bei einem Erwachsenen, birgt der Konsum von Cannabis bis zum Abschluss der Hirnreife zwischen dem 21. und 23. Lebensjahr höhere Risiken". schreibt das Autorenteam.

In der Studie „Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis) hatten die Wisenschaftler mehr als 2.000 Studien ausgewertet. Dabei wurden auch psychosoziale Effekte des Kiffens untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass chronische Cannabiskonsumenten öfter die Schule abbrechen und seltener eine akademische Laufbahn einschlagen. Auch soziale Auffälligkeiten sowie ein bis zu dreifah erhöhtes Risiko für Psychosen wurden den Kiffern attestiert.

Kann man jetzt natürlich nicht beurteilen. Solche Fragen sollte man nach ca. 10 Spielen der neuen Saison stellen.

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Tja, das wird sich zeigen. Die Chancen stehen gut.

Endlich auch mal andere Spieler holen die sonst (wg.Gehalt) niemals nicht die Bundesliga anfassen würden.
Garantierter Meister ist Bayern deswegen nicht und wir haben einige Attraktionen mehr in Liga.
Das sage ich als FC Bayern-Fan in Hinblick auf die Bundesliga.
Kann nur gut sein!

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Man darf gespannt sein, ob sich die Bayern nächste Saison als eine echte MANNSCHAFT präsentieren. Ist das wieder nicht der Fall sind Namen meiner Meinung nach unwichtig.
Für die Liga wird das aber sicher eine tolle Sache.

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Auch ich kann es mir einfach machen und auch bloss schreiben: Wird sich zeigen. aber ich mag den FC Bayern einfach zu ungerne(. ), als dass dies meine einzige Stellungnahme hierzu bliebe:))

Ich denke,dass der Erfolg nicht garantiert ist.
Das einzige Problem beim Fc Bayern ist der fehlende Wille
und ja die Lustlosigkeit Fußball zu spielen, da man sein Geld ja eh sicher in der Tasche hat.
Der FCB hätte dieses Jahr ohne Probleme ohne seine 3 Topspieler Meister werden müssen, aber es hat einfach niemand Lust zu trainieren und vernünftig zusammenzuspielen.
Wenn nächstes Jahr 2-3 Topstars kommen, dann wird das nicht arg viel an der Moral verändern.
Man muss versuchen grundlegend die Köpfe der Spieler zu waschen damit sie wieder mit Spaß und Leidenschaft zusammenspielen.
Das wäre der Schlüssel zum Erfolg,was man ja am Beispiel VfB Stuttgart sehen kann. Ohne ein großes Etat Meister geworden!

Zunächst mal ist es für die gesamte Liga ein Riesengewinn wenn die Münchener bekannte Spieler aus Europa verpflichten. Somit werden die anderen Länder, aus denen ihre Stars stammen wieder einen Blick Richtung Bundesliga werfen und diese somit immens attraktiver. Das wird auch passieren wenn eventuell Ribery nicht kommt. Denn die Bayern werden sich sicherlich nicht alle auf der Wunschliste stehenden Akteure vor der Nase wegschnappen lassen. Und ich glaube auch, dass Bayern mit diesem neu formierten Kader erfolgreich sein wird. Dass sie dies im Inland sind steht für mich außer Frage. Bayern ist wie immer ein ganz heisser Meisterschaftskandidat. Für die Championsleague und somit das Ausland erweist sich Situation schon als deutlich fragwürdiger. Hier steht man einer ganz anderen Konkurrenz, die gewiss eine andere Klasse hat als die in Deutschland ansässigen Vereine. Doch auch hier bin ich sehr optimistisch und denke, dass Bayern eine wichtige Rolle spielen wird. Ausserdem sollte man das ganze nicht nur Schwarz oder Weiss betrachten. Hitzfeld war immer schon ein Verfechter des Rotationsprinzip und somit ist für unsere Deutschen Nachwuchsspieler sicherlich der Zug trotz europäischer Spitzenkräfte nicht abgefahren. Überdies entscheidet letztendlich die Leistung über den Stammplatz auf dem Platz und nicht der Name.

Zitat von mi.ko.
Man muss versuchen grundlegend die Köpfe der Spieler zu waschen damit sie wieder mit Spaß und Leidenschaft zusammenspielen. Das wäre der Schlüssel zum Erfolg, was man ja am Beispiel VfB Stuttgart sehen kann. Ohne ein großes Etat Meister geworden!. tolle Idee, aber Ribery wird nicht kommen und durch Spitzenspieler aus dem Ausland, wird noch lange keine "geschlossene" Mannschaft aus dem FCB!

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Natürlich auf dem falschen Weg, jetzt werden doch eh nur überdurchschnittliche ausländische Spieler geholt, der eigene Nachwuchs und der übrige deutsche Nachwuchs gehen wieder leer aus, der Rest der Bundesliga wird natürlich auch folgen, bald werden wohl nur noch einzelne deutsche Spieler in der Bundesliga per Startelf auflaufen, wie jetzt schon teilweise in Cottbus, Mainz usw.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

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Getränke ⟩ Getreidekaffee und Kaffeeersatz

In einer Studie aus 2014, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde, untersuchte man den Einfluss von Kartoffeln und von der glykämischen Last auf die Gesundheit und das Gewicht der Probanden.

90 übergewichtige Personen wurden in drei Gruppe aufgeteilt:

Alle drei Gruppen sollten fünf bis sieben Portionen Kartoffeln pro Woche essen.

Zwei der Gruppen mussten ausserdem ihre tägliche Kalorienaufnahme um 500 Kalorien reduzieren. Eine davon sollte reichlich Lebensmittel mit hoher glykämischer Last essen, die andere ass Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last.

Nach 12 Wochen konnte man (in Bezug auf die Blutfettwerte, Insulinwerte und Insulinresistenz) keine besonderen Unterschiede bei den drei Gruppen feststellen. Alle drei Gruppen hatten jedoch etwas Gewicht verloren.

Es scheint also, dass die Kartoffel sogar beim Abnehmen helfen kann – und zwar ohne den Blutzuckerspiegel negativ zu beeinflussen.

Auch sollte man immer bedenken, dass kaum jemand tagein tagaus ausschliesslich Kartoffeln isst. Man isst zu den Kartoffeln also noch weitere Lebensmittel dazu, wie z. B. Gemüse, Saucen, Tofu oder was auch immer. Dann aber beeinflussen diese Lebensmittel – ihre Ballaststoffe oder Proteine – ebenfalls den Blutzuckerspiegel. Und selbst wenn die Kartoffel den Blutzucker heben würde, passiert das jetzt nicht mehr, weil die Ballaststoffe, Fette oder Proteine der anderen Lebensmittel dies verhindern.

Es nützt also nichts, die glykämische Last oder den Insulinindex eines einzelnen Lebensmittels anzusehen, wenn man es gar nicht alleine für sich isst. Es ist stattdessen erforderlich, die glykämische Last oder den Insulinindex der gesamten Mahlzeit zu berücksichtigen – und diese Werte sehen meist vollkommen anders aus als jene der einzelnen Zutaten.

Wer trotzdem bei der Auswahl der Lebensmittel auf die GL achten möchte, sollte wissen: Je nach Kartoffelsorte, Lagerung und Zubereitung variiert diese stark und kann mal eben auf das Doppelte steigen.

Wenn Sie die GL möglichst niedrig halten wollen, sollten Sie Kartoffeln in der Schale kochen und bis zum nächsten Tage auskühlen lassen. Denn heisse und/oder zu Püree verarbeitete Kartoffeln enthalten GL-Spitzenwerte. Kühlt die Kartoffel hingegen ab, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in die sog. resistente Stärke um, die bei der Verdauung jetzt nicht mehr zu Zucker abgebaut werden kann, was die GL natürlich senkt.

Pro 100 Gramm liefert z. B. die in der Schale gebackene Kartoffel die folgenden Nährstoffe:

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C-Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Kein Wunder hilft die basische Kartoffel bei Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl oder Reizungen der Magenschleimhaut:

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen empfiehlt sich die tägliche Einnahme von etwa 200 ml frisch gepressten Kartoffelsaftes über einen längeren Zeitraum hinweg. Die basische Wirkung der Kartoffel führt meist umgehend zu einer Besserung der Beschwerden.

Bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall hat sich Kartoffelbrei bestens bewährt. Aufgrund seines Stärkegehalts bindet er Säuren und Gifte und wirkt damit beruhigend. Zudem ist er leicht verdaulich und belastet den Magen nicht unnötig. Natürlich sollte Kartoffelbrei für diesen Zweck ohne Milch zubereitet werden.

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

Besonders beliebt waren kalte Wickel aus rohen gewaschenen Kartoffeln, die ihre heilende Wirkung bei rheumatischen Entzündungsschüben, Verstauchungen oder Mückenstichen zeigten.

Der in der Schale vorkommende Pflanzenstoff Quercetin entfaltet hier seine entzündungshemmende Wirkung. Zudem wird die kühlende Wirkung als sehr angenehm empfunden.

Als Geheimtipp gilt die Kartoffel übrigens bei Erkältungskrankheiten. Inhalationen mit Kartoffeldampf sowie Kartoffelsaft wirken schleimlösend, beruhigend und entzündungshemmend.

Was immer wieder Stoff für Diskussionen gibt ist die Frage, ob die rohe Kartoffel giftig ist. Manchmal heisst es auch, die Schale sei giftig.

Beides ist nicht richtig. Die rohe Kartoffel ist zwar etwas schwerer verdaulich, aber nicht giftig. Viele Rohköstler verzehren regelmässig rohe Kartoffeln – ob als Salat oder im Dörrgerät zu Chips getrocknet – ohne dass je ein Todes- oder Vergiftungsfall bekannt geworden wäre.

Auch die Schale führt nicht zu Vergiftungen, wenn man sich nicht gerade bevorzugt von Kartoffelschalen ernährt. In und auch direkt unter ihr stecken sogar die meisten Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die allesamt sehr förderlich für die Gesundheit sind. Trotzdem lauert dort auch eine gewisse Gefahr. Es ist die giftige Substanz Solanin, ein Alkaloid mit dosisabhängiger Giftwirkung.

In modernen Kartoffelsorten aber sind die Solaninmengen inzwischen sehr gering (5 – 7 mg pro 100 g). Man müsste 5,5 Kilogramm rohe und ungeschälte Kartoffeln essen, um an eine tödliche Solanindosis zu gelangen.

Problematisch wird es jedoch dann, wenn die Kartoffel grün verfärbt ist. Zwar ist das Grüne in der Kartoffel nicht das Solanin, sondern das Chlorophyll, doch weiss man, dass sich in der Kartoffel unter Einfluss von Sonnenlicht eben nicht nur Chlorophyll, sondern auch reichlich Solanin entwickelt.

Grüne Kartoffeln können Solanin-Werte von durchschnittlich 35 mg pro 100 g erreichen.