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♦ Warum die Bekämpfung von Symptomen allein niemals die tiefer liegende geistige Matrix solcher Symptome verändern kann und warum sich die tiefer liegende Matrix immer durchsetzen wird …

♦ Welches starke Symbol der SelbstHeilung wir das ganze Leben lang für unser Wohlergehen einsetzen können …

♦ In welche Perspektive ich gehen muss, um den ultimativen Heiler in meinem spirituellen Herzen zu aktivieren …

♦ Warum Heilsein und Heilwerden letztlich immer Prozesse der SelbstHeilung sind, auch wenn es für Uneingeweihte nicht so aussieht …

♦ Wie wir jederzeit eine ultimative Innere Medizin aktivieren können …

♦ Mit welchem einfachen Ritual, das uns ganz nebenbei auch noch glücklich macht, wir lebenslang gesund und voll von vibrierender Energie bleiben werden …

♦ Wie wir in jedem Moment die Matrix der Welt mit unserem Bewusstsein aufbauen und wieso ein erwachtes Bewusstsein der MeisterSchlüssel zur Manifestation und Selbstheilung ist …

♦ Wie Heiliges Licht heilt und warum wir jeden Tag wenigstens für 2 x drei Minuten in Heiligem Licht baden sollten – einfach kurz vorm Aufstehen und vorm Einschlafen …

♦ Wie wir selbst zur unerschöpflichen Quelle unseres Wohlergehens werden können, indem wir Kontakt aufnehmen mit unseren Heiligen Wesenskern, unserem Heiligen Selbst, das uns bereits erwartet und sich nichts sehnlicher wünscht als sich durch uns in der RaumZeit zum Ausdruck zu bringen …

♦ Mit welcher einfachen Erkenntnis wir die Natur von Wundern tief verstehen und in unserem Leben umsetzen können …

♦ Weshalb Leid und Krankheit in Wirklichkeit Erscheinungen ohne echte Substanz sind und in welcher Perspektive wir dies sofort wahrnehmen und als Illusionen erkennen und dadurch auflösen können …

♦ Warum wir negative Einflüsse in unserem Leben, selbst den geringsten Ärger, immer sofort – von Moment zu Moment – transformieren sollten und mit welcher wundervollen Methode dies ganz einfach geht, binnen Sekunden …

♦ Wie uns der Diamant des erwachten Bewusstseins als MeisterSchlüssel in einen ganz natürlichen, lebendigen Kontakt bringt mit der tiefsten Kraft des Lebens selbst …

♦ Wie wir selbst ein widriges Schicksal, das sich oft bereits über mehrere Generationen in unserer RaumZeit-Realität aufgebaut hat, durch aktive Resonanz-Modulation mit Hilfe unseres Bewusstseins transformieren können …

♦ Wie ich mit einer transformativen Methode, die das Herz aller Dinge berührt, ein permanentes Schwingungsfeld der Gesundheit in meinem persönlichen Umfeld systematisch aufbauen und immer kraftvoller werden lassen …

Und das sind nur einige der Themen aus unserem Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“ – ein Buch, das schon viele tausend Menschen tief inspiriert hat. Mit essenziellem Wissen für Gesundheit, Glück und Wohlergehen – rund 200 Seiten mit 153 kompakten Kapiteln, die Ihnen dieses transformative Wissen mit viel Herz und Humor vermitteln. Mit diesem Wissen können Sie jede Lebenssituation grundlegend wandeln, wenn Sie nur einige wenige einfache Methoden daraus konsequent anwenden.

Wissen ist gut, aber Wissen allein führt noch nicht zu Transformation. Deshalb haben wir für die praktische Umsetzung des Wissens mehrere Resonanz-Systeme kreiert, die Sie selbstständig anwenden können, ohne teure Coachings oder Seminare. Sie können diese Resonanz-Systeme als Multimedia-Pakete abrufen. Unter den entsprechenden Links finden Sie alle wichtigen Informationen dazu: Theta Tranceformation, das LichtHerz-System, die DiamondHeart-Methode sowie die Solfeggio-Frequenz-HeilCodes – diese Systeme sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen sich hervorragend kombinieren. Sie werden bei der Anwendung erfahren: Ich kann jederzeit, was immer in meinem Leben auch geschehen mag, meine innere Harmonie bewahren oder wiederherstellen, ich kann in meiner essenziellen Kraft bleiben oder diese wiederherstellen und so zu einem Segen werden für den einmaligen evolutionären Prozess des Lebens, in dem ich mich gerade befinde.

Mit dem Basis-Wissen der „Matrix der Selbstheilung“ können Sie Ihr Leben positiv ausrichten – und zwar in allen Aspekten von der glücklichen, wachstumsfördernden Beziehung über körperliches und seelisches Wohlbefinden bis zu einem Leben in Freude und Fülle. Ganz gleich, wie Ihr Leben in diesem Moment auch aussehen mag – Transformation ermöglicht einen vollständigen Wandel, oft sogar in einem einzigen Heiligen Augenblick.

Das Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“ liefern wir Ihnen im Moment als PDF-eBook kostenlos – wenn Sie wenigstens eines der vier oben genannten Resonanz-Systeme von dieser Seite aus direkt bestellen und dabei das Stichwort „Matrix als Bonus“ nennen.

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sich uns das universelle HeilGeheimnis immer und immer wieder
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liegt in Deinem Bewusstsein, es erwartet Dich und zeigt sich in dem
Heiligen Moment Deines Erwachens … In diesem Heiligen Moment
verbindest Du Dich für immer mit der Kraft der Unendlichkeit …
Willkommen in der Sphäre jenseit der Dualität!
Willkommen,
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Montag:
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Dienstag:
8:00 - 11:00

Mittwoch:
8:00 - 11:00

Donnerstag:
8:00 - 11:00

Freitag:
8:00 - 11:00

Dienstag Labor:
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LABOR nur gegen Voranmeldung
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Visiten bitte immer vormittags anmelden!

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SchülerInnen und Berufstätige frei halten!

Update Hilfsmittelversorgung - "Untere Extremitäten" bei Schlaganfallpatienten

- Gerhard Biber, Orthopädietechnik-Meister, Geschäftsführer adViva GmbH
- Michael Rexing, Orthopädietechnik-Meister, Reha-Fachberater, Medizinprodukte-Berater
- Moritz Göhring, Sportwissenschaftler, Funktionelle Elektrostimulation

Bei Teilnahme gibt es Fortbildungspunkte für Ärzte und Physiotherapeuten. Nach den jeweiligen Vorträgen stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aufgrund des steigenden Komfortgedankens im Warmwasserbereich und durch Energieeinsparungen können Legionellen in Trinkwasser-Installationen in Gebäuden zu Problemen führen. Der DVGW bietet Ihnen wichtige Informationen, Empfehlungen, Unterlagen und Hinweise, damit Sie Ihre Pflichten als Betreiber oder Mieter erfüllen und konkrete Maßnahmen gegen eine übermäßige Legionellenvermehrung ergreifen können.

Untersuchungspflichten für Betreiber von gewerblichen Trinkwasser-Installationen

Grundsätzlich regelt die Trinkwasserverordnung die Pflichten für Betreiber von Trinkwasser-Installationen bei der Verteilung von Trinkwasser. Sie sieht eine Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Großanlagen vor.

Zu den Pflichten bei Trinkwasser-Installationen in Gebäuden hat der DVGW eine FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen erstellt. Diese finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Darüber hinaus finden Sie hier Informationen des DVGW zu Probennahme und Untersuchungen ebenso wie Links zu den UBA-Empfehlungen zur Probennahme bei Legionellen und der Gefährdungsanalyse im Fall einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes.

Regelwerk, Artikel, Hinweise und Empfehlungen

Die hier aufgeführten häufig gestellten Fragen und Antworten dienen zur Orientierung für Betreiber und betroffene Verbraucher. Für eine rechtlich verbindliche Aussage über Ihre Untersuchungspflichten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie finden dieses nach Angabe Ihrer Postleitzahl in der Datenbank des Robert-Koch-Instituts.

Hinweis: Hier werden nur die die Legionellen betreffenden Betreiberpflichten nach Trinkwasserverordnung beschrieben. Neben diesen Pflichten können sich auch Pflichten z. B. zur Untersuchung aus anderen Rechtsbereichen ergeben wie zum Beispiel:

  • aus Hygienebestimmungen in Risikobereichen (zum Beispiel Krankenhaushygieneverordnung)
  • aus der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht (BGB § 823)
  • aus der Verkehrssicherungspflicht für Mitarbeiter auch nach der Arbeitsstättenverordnung
  • aus der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber
  • etc.

Trinkwasser-Installationen in Gebäuden sind Wasserversorgungsanlagen nach der Trinkwasserverordnung. Daraus ergeben sich Pflichten für Trinkwasser-Installationsbetreiber – also für Unternehmer oder sonstige Inhaber von Wasserversorgungsanlagen nach §3 Nr. 2 Buchstabe e.
Bei den Pflichten wird unterschieden, ob das Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird.

Unter einer „öffentlichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung die Abgabe an einen unbestimmten, wechselnden und nicht durch persönliche Beziehungen verbundenen Personenkreis (zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Justizvollzugsanstalten).
Unter einer „gewerblichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung, wenn das Trinkwasser im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen und in Gewinnerzielungsabsicht ausgeübten Tätigkeit gezielt zur Verfügung gestellt wird.

Es sind unter anderem folgende Anzeigepflichten zu Trinkwasser-Installationen zu beachten:
a.) Allgemeine Anzeigepflichten
Wenn aus den Trinkwasser-Installationen in Gebäuden (Anlagen der ständigen Wasserverteilung) Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit abgegeben wird, sind folgende Anzeigepflichten zu beachten:
1. die Errichtung einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus;
2. die erstmalige Inbetriebnahme oder die Wiederinbetriebnahme einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus sowie die Stilllegung einer Wasserversorgungsanlage oder von Teilen von ihr innerhalb von drei Tagen;
3. die bauliche oder betriebstechnische Veränderung an Trinkwasser führenden Teilen einer Wasserversorgungsanlage, die auf die Beschaffenheit des Trinkwassers wesentliche Auswirkungen haben kann, spätestens vier Wochen im Voraus;
4. der Übergang des Eigentums oder des Nutzungsrechts an einer Wasserversorgungsanlage auf eine andere Person spätestens vier Wochen im Voraus;
b.) Wenn Nichttrinkwasseranlagen wie zum Beispiel Regenwassernutzungsanlagen oder Dachablaufwasseranlagen im Gebäude neben der Trinkwasser-Installation vorhanden sind:
• unverzügliche Anzeige von Anlagen an das Gesundheitsamt, die zur Entnahme oder Abgabe von Wasser bestimmt sind, das keine Trinkwasserqualität (zum Beispiel Dachablaufwasseranlagen) hat, und die im Haushalt zusätzlich zu den Wasserversorgungsanlagen nach § 3 Nummer 2 installiert sind.

Die Trinkwasserverordnung hat direkt im Verordnungstext definiert, was eine Großanlage ist (§ 3 Nummer 12). Diese Definition steht in Analogie zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Eine „Großanlage zur Trinkwassererwärmung" ist eine Anlage mit
a. Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentralem Durchfluss-Trinkwassererwärmer, jeweils mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder
b. einem Inhalt von mehr als drei Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Abgang des Trinkwassererwärmers und Entnahmestelle; nicht berücksichtigt wird der Inhalt einer Zirkulationsleitung.
Entsprechende Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern zählen nicht zu Großanlagen zur Trinkwassererwärmung.

Alle Trinkwasser-Installationen in Gebäuden,
• in denen Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird (zum Beispiel in Kindergärten oder bei Vermietung von Wohnungen) und
• die eine Großanlage zur Trinkwasser-Erwärmung enthalten und
• die Duschen oder andere Einrichtungen enthalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
Das Einatmen von kleinen Tröpfchen, sogenannten Aerosolen, kann zu einer Infektion mit Legionellen führen. Aus diesem Grund müssen Anlagen untersucht werden, die tröpfchenbildende Einheiten wie Duschen enthalten.
Anlagen ohne Duschen oder andere aerosolbildende Einheiten unterliegen nicht der generellen Untersuchungspflicht. Hierzu zählen Bürogebäude oder Kaufhäuser, in denen ausschließlich Toiletten und Waschräume zur Verfügung stehen.
Beispiele: Eine Arztpraxis oder ein Autohaus mit Duschen für die Mitarbeiter fallen nicht unter die generelle Untersuchungspflicht im Rahmen der Trinkwasserverordnung, da hier keine gewerbliche Tätigkeit vorliegt. Dagegen fällt ein Fitnessstudio mit Duschen für die Trainierenden unter die Untersuchungspflicht, wenn eine Großanlage in der Trinkwasserinstallation vorhanden ist.

Bei der Untersuchung auf das Vorkommen von Legionellen in Trinkwasser-Installationen geht es ausschließlich um die Feststellung, ob die Trinkwasser-Installation in ihren zentralen Teilen mit Legionellen belastet ist. Dabei werden insbesondere Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher sowie die Rohrleitungen beprobt, in denen Trinkwasser zirkuliert. Technische Details, wie eine Übersicht der technisch sinnvollen Probennahmestellen, sind im DVGW-Arbeitsblatt W 551 beschrieben. Weitere Informationen dazu geben die twin Nr. 06 des DVGW und die Empfehlung des UBA zu Legionellen vom 23. August 2012. Die systemische Untersuchung nach der Trinkwasserverordnung beschränkt sich auf solche Großanlagen, bei denen eine Infektion mit Legionellen aufgrund der Nutzungsart und der technischen Voraussetzungen wahrscheinlicher ist als in anderen Anlagen. Hierzu gehören Anlagen mit Duschen oder anderen Einrichtungen zur Vernebelung von Trinkwasser, bei denen eine Infektion über das Einatmen von Tröpfchen erfolgen kann.

Die Untersuchungen, zu denen auch die Probennahme in der Trinkwasser-Installation gehört, dürfen im Rahmen der Trinkwasserverordnung nur von Laboratorien durchgeführt werden, die die Anforderungen der Trinkwasserverordnung einhalten (siehe § 15 Absatz 4).
Die Untersuchungsstellen, die diese Anforderungen erfüllen, werden von den zuständigen obersten Landesbehörden oder einer von ihr benannten Stelle zugelassen und gelistet. Ist die Untersuchungsstelle in einem Bundesland gelistet, so kann sie bundesweit Untersuchungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung durchführen.
Eine Liste mit allen Bundesländern finden Sie auf dieser Seite oben, unter dem Reiter „Untersuchungsstellen“.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Der Betreiber (UsI) ist verpflichtet, alle Untersuchungsergebnisse unverzüglich schriftlich zu dokumentieren und 10 Jahre lang aufzubewahren.
Einem Betreiber wird empfohlen, das von ihm beauftragte Labor vertraglich dazu zu verpflichten, die Nichteinhaltung von Anforderungen oder Grenzwerten unverzüglich an das Gesundheitsamt zu melden.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Außerdem hat er unverzüglich
1. Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen
2. zu gewährleisten, dass diese Untersuchungen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einschließen,
3. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen und
4. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.
Bei der Durchführung von Maßnahmen nach Satz 1 Nummer 2 und 3 hat der UsI/Betreiber die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu beachten.

Informations- und Anzeigepflichten

Über die ergriffenen Maßnahmen hat der UsI/Betreiber das Gesundheitsamt unverzüglich zu unterrichten. Die betroffenen Verbraucher sind durch den UsI/Betreiber unverzüglich über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und sich möglicherweise daraus ergebende Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Die Maßnahmen (Punkte 1 bis 3) sind zu dokumentieren und die Aufzeichnungen sind vom UsI/Betreiber nach dem Abschluss der erforderlichen Maßnahmen nach Punkt 3 zehn Jahre lang verfügbar zu halten und dem Gesundheitsamt auf Anforderung vorzulegen.
Die oben aufgeführten Pflichten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Zweifel gilt immer der Verordnungstext. Für eine rechtlich verbindliche Aussage wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Schulungen zu Legionellen-Probenahmen

Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene

Mit dem "Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene" schafft die DVGW Kongress GmbH für die Fachexperten der Mikrobiologie, eine Plattform.

Weiterbildung der sachkundigen Probennehmer - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Kenntnisse und Fertigkeiten der Probennahme. Anhand aktueller Fragestellungen werden die Kenntnisse in einem.

Grundschulung - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation

Die Teilnehmer erwerben die erforderlichen Fachkenntnisse zur Durchführung von Probennahmen mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation gemäß.

Aktuelles zur Trinkwasserhygiene und Trinkwasser-Installation nach DIN EN 806, DIN EN 1717, DIN 1988 für den verantwortlichen Fachmann aus Vertragsinstallationsunternehmen

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Fachkenntnisse zu Erkenntnissen der Trinkwasserhygiene und den damit verbundenen Anforderungen an die.

In der Behin­derten­recht­skon­ven­tion geht es nicht mehr um die Inte­gra­tion von “Aus­ge­gren­zten”, son­dern darum, von vorn­here­in allen Men­schen die uneingeschränk­te Teil­nahme an allen Aktiv­itäten möglich zu machen.
Nicht das von vorn­here­in neg­a­tive Ver­ständ­nis von Behin­derung soll Nor­mal­ität sein, son­dern ein gemein­sames Leben aller Men­schen mit und ohne Behin­derun­gen. Fol­glich hat sich nicht der Men­sch mit Behin­derung zur Wahrung sein­er Rechte anzu­passen, son­dern das gesellschaftliche Leben Aller muss von vorn­here­in für alle Men­schen (inklu­sive der Men­schen mit Behin­derun­gen) ermöglicht wer­den.

Diese gle­ich­berechtigte Teil­habe an der Gesellschaft, die Inklu­sion, ist der Leitgedanke der Behin­derten­recht­skon­ven­tion und schlägt sich in eini­gen Punk­ten der Kon­ven­tion nieder:

  • Artikel 13 CRPD: Zugang zur Jus­tiz
  • Artikel 24 CRPD: Bil­dung
  • Artikel 25 CRPD: Gesund­heit
  • Artikel 29 CRPD: Wahlrecht

Beson­ders stark disku­tiert wor­den ist die “inklu­sive Bil­dung” in Artikel 24 der Kon­ven­tion. Darin garantieren die Ver­tragsstaat­en “ein inte­gra­tives Bil­dungssys­tem auf allen Ebe­nen und lebenslanges Ler­nen”. Der Nor­mal­fall soll danach sein, dass Kinder “nicht auf­grund von Behin­derung vom unent­geltlichen und oblig­a­torischen Grund­schu­lun­ter­richt oder vom Besuch weit­er­führen­der Schulen aus­geschlossen wer­den” (Artikel 24 Abs.2 a). Das all­ge­meine Bil­dungssys­tem soll jedem zugänglich sein. Ziel ist also der gemein­same Schulbe­such von behin­derten und nicht behin­derten Kindern in ein­er Regelschule als “Nor­mal­fall” — es soll keine Aus­nahme sein. Ger­ade diese Zielset­zung ist sehr umstrit­ten und geht eini­gen Kri­tik­ern zu weit.

Gesunde Zähne gehören zu einer gesunden Entwicklung. Grössere Zahnbehandlungen lassen sich oft durch Früherkennung von kariösen Zahnschäden, Zahnstellungsproblemen und anderen Erkrankungen im Mundbereich vermeiden. Das Gesetz verpflichtet die Schulgemeinden, für die regelmässige zahnärztliche Untersuchung und Behandlung der in der Gemeinde wohnhaften Kinder im Volksschulalter zu sorgen. Die zahnärztlichen Untersuchungen sind daher obligatorisch und für die Eltern kostenlos. Die Schulgemeinden sind frei in der Wahl der Organisation dieser Untersuchungen.

Die Eltern der Aeugster Kindergarten- und Primarschulkinder sind selber verantwortlich für die Organisation einer jährlichen zahnärztlichen Untersuchung ihrer Kinder durch einen eidg. dipl. Zahnarzt ihrer Wahl. Im Sinne einer Kostengutsprache erhalten die Eltern dafür jedes Jahr einen Gutschein über CHF 65.--. Nach dem Untersuch kann der Gutschein beim Zahnarzt abgegeben werden. Dieser wird der Schule Aeugst am Albis daraufhin eine Rechnung schicken.

Die Kosten für eine allfällige Behandlung gemäss Befundanzeige werden in der Regel nicht durch die Schule bezahlt. Erhalten Eltern für ihr Kind jedoch Beiträge zur Verbilligung der Krankenkassenprämien, kann ein Gesuch um Kostenbeteiligung gestellt werden. Informationen dazu sind im Reglement für die Schulzahnpflege festgehalten.

Anhang – PDF Reglement für die Schulzahnpflege

Anhang – PDF Formular Beitrag an Behandlungskosten Zahnarzt

Kontaktperson:
Marianne Domeisen

Schule Aeugst am Albis
Kindergarten- und Primarstufe
Spitzenstrasse 16
8914 Aeugst am Albis

Onkel Otto trampt zum Hessentag - Am Dienstag geht Onkel Ottos Reise von Michelstadt nach Korbach los. Ganz alleine und nur mit einem GPS-Sender ausgestattet will das hr-Maskottchen in die nordhessische Stadt trampen. Dafbei setzt er auf Ihre Hilfe..

Gespinnstmotten fressen Bäume kahl - Es ist ein bizarrer Anblick, der zurzeit die Menschen in Kassel beschäftigt. Ganze Bäume sind dort mit riesigen silbrig-weißen Netzen eingesponnen. Verursacht werden die gespenstisch aussehenden Bäume durch die.

Siemens schließt Standort Offenbach - Der Elektrokonzern Siemens wird seinen Standort in Offenbach im Zuge der Restrukturierung tatsächlich schließen. Monatelang hatten Betriebsräte und IG Metall verhandelt. Betroffen sind rund 700 Mitarbeiter, von denen.

Hessen startet Aktionstage "Lesen und Schreiben" - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden..

Sommerwetter im Mai - Der 8. Sommertag und das Anfang Mai. Wir genießen zwar die Sonne und die warme Temperatur, aber das gute Wetter hat auch negative Auswirkungen. Nämlich trockene Böden. Und es gibt sogar schon die ersten Warnungen vor erhöhter.

Neuer Zoodirektor schlägt Alarm - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

Nazi-Glocken in Amöneburg - Sie läuten noch immer in vielen deutschen Kirchen: alte Glocken aus der NS-Zeit, mit Inschriften und Hakenkreuzen. Mehr als 20 soll es in Deutschland geben, zwei davon auch in Hessen. In Amöneburg hängen seit 1936 zwei solcher.

Kampagne gegen Analphabetismus - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden. Der Start der landesweiten.

Bombenentschärfung in Kassel - Im Kasseler Auedamm ist am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entdeckt worden. Eine Entschärfung wird geplant, die Evakuierung rund um den Fundort läuft seit 16 Uhr..

Neuer Zoodirektor warnt vor Verfall - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

alle wetter! - ganze Sendung - Wo ist Deutschlands größter Skatepark und was hat der CO2-Anstieg mit Pollen zu tun?.

Urlaubsziele für Gartenfreunde - Bella Italia – gesegnet mit mildem Klima und deshalb für Gartenliebhaber ein idealer Ort, Pflanzen aus aller Welt in einer einzigen Anlage zu bewundern..

maintower - ganze Sendung - Wohnungsbrand in Lampertheim / Flammen-Auto auf A5 - Raststätte / Ein Herz für Strassenkinder / Unser neuer Freund.

hallo hessen - ganze Sendung - Die offizielle Erdbeersaison in Hessen hat begonnen. Kai Schüttler vom Hartenauer Hof in Bickenbach ist Erdbeerbauer. Seine Leidenschaft sind der Anbau von Erdbeeren und sein Erdbeercafé, das er in den Sommermonaten gemeinsam.

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Auch in Gambia sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) registriert.

Wir realisieren unsere Vorhaben, medizinische Hilfe zu leisten und Schülerpatenschaften zu vermitteln durch wachsende Mitgliederzahl und aktives Wirken „vor Ort“ in Gambia.

Allerdings benötigen wir für eins unserer größten und dauerhaften Projekte die „Schulspeisungen“ Hilfe.

Deshalb suchen wir Schulen die unsere Projekte und Schulen in Gambia gern unterstützen möchten.

Wir haben hier einige Ideen und freuen uns auf weitere aus den Schulen.

Ousman Sambou ist ein Patenkind des GBG, welches dringend medizinische Hilfe benötigt. Durch Verbrennungen erlitt der Junge starke Missbildungen an seiner rechten Hand. Wir haben bereits Kontakt zu einer Ärztin aufgenommen die Rücksprache mit Experten gehalten hat. Mittlerweile haben wir erfahren, dass eine medizinische Behandlung der Verletzung durch Interplast in Gambia erfolgen könnte. Die Unterlagen wurden bereits an Interplast übergeben. Auch wenn Interplast auf ehrenamtlicher Basis arbeitet, werden in Gambia dennoch Kosten für die Nachsorge, eventuelle Fahrwege etc. anfallen. Dafür benötigen wir noch Spenden!

Wer die Aktion finanziell unterstützen möchte, überweist bitte an unser
Bankkonto: Gesundheit und Bildung Gambia
IBAN: DE43160500003637000716
unter dem Stichwort: Medizinischer Notfall

Jetzt ist auch der Bericht vom medizinischen Einsatz vom 28.02. -14.03. 2018 von Frau Ingrid Gesper online. Der Bericht wurde von den Medizinstudenten, die Frau Gesper begleitet haben erstellt. Wir sagen herzlich danke an Claudio Bücking und Juliana Hammer. Auch an Harald Jänike für die Fotos und den Kontakt vor Ort.

Wir haben uns im diesem Jahr sehr über den zusätzlichen Einsatz von Bianca und Torben gefreut. Besonders spannend finden wir den Reisebericht von Torben. Aus Sicht eines Kindes sehen wir durch seine Augen und Erzählungen Gambia noch einmal neu und anders.

Wir haben den Bericht auch für euch auf die Seite der Reisen geladen und hoffen ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen.

Liebe Vereinsmitglieder, sehr geehrte Gäste,

unsere Jahreshauptversammlung findet
am Samstag den 21. April 2018 von 10 bis ca. 14 Uhr im Jugendklub im Pramsdorfer Weg 1 (hinter der Feuerwehr) in 15834 Rangsdorf statt.

Wir berichten mit einer kleinen Dia-Show über unsere Aktivitäten im vergangenen Jahr und legen natürlich in gewohnter Weise alle Finanzunterlagen zur Einsicht aus.

Sollte Ihnen die Teilnahme nicht möglich sein, nutzen Sie bitte die erhaltene Briefwahlunterlage und senden diese bis zum 20.04.2018 an uns zurück. Zur Abstimmung können nur Stimmen gezählt werden, die zu Beginn der Veranstaltung vorliegen und durch die Wahlkommission registriert und bestätigt wurden.

Am Samstag haben die jugendlichen Dorfbewohner von Faraba Sutu geholfen, die Schuttreste vom Toilettenbau zu beseitigen. Es waren noch 2 Säcke Zement und etwas Sand vom Bau der Toilette übrig. Daraus wurden Stufen zum besseren Eintritt in die Toiletten gebaut. Sie werden helfen, den Schmutz etwas aus der Toilette fernzuhalten. Besonders in der Regenzeit wird die Konstruktion den nassen Schlammsand draußen halten. Es war eine schöne Überraschung und positiver Schritt. Wir sagen an Hatabou danke für die Mobilisierung des Teams. Und freuen uns sehr, dass wir den Weg wieder gemeinsam gehen.

In der vergangenen Woche hat unser Mitarbeiter Ousainou Secka die offizielle Bestätigung des Ministeriums für Gesundheit und Sozialwesen erhalten und an den Vorstand weitergeleitet. Wir sind nun bis auf weiteres berechtigt, als eine gemeinnützige Organisation unseren First Aid Point in N’Dofan zu betreiben. Selbstverständlich bleiben wir weiterhin in Kontakt mit dem Ministerium und werden die noch in Bearbeitung befindlichen Auflagen der neuen Regierung erfüllen. Wir bemühen uns, den FAP unter Leitung eines neuen medizinischen Mitarbeiters, zeitnah wieder zu öffnen. Der FAP spielt eine wichtige Rolle in N’Dofan, denn nicht nur die Kinder der Basic Cycle School N’Dofan können dort medizinisch versorgt werden, sondern auch die gesamte Dorfbevölkerung. Wir bedanken uns bei Ousainou für die Organisation.

In 2017 schaffte es eine einzige Familie 2.200 EUR für unsere Mauer in NK zu sammeln bzw. selbst zu spenden.

Unser Mitglied Daniel Katsch arbeitet als Osteopath, Erfolgscoach und im Network Marketing. Seine Informationsseminare nutzt er seit 2016 auch, um auf die Situation in Gambia aufmerksam zu machen und für unsere Projekte zu werben.

Sein großes Ziel in Gambia Schulen zu bauen, werden wir gemeinsam in 2018 vorbereiten. Und hoffen auf eine erste Realisierung ab 2019. Wir werden darüber berichten und euch auf dem laufenden halten.

Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, später gepaart mit unsicherem, taumeligen Gang, Gedächtnisstörungen und Verwirrtheit: Gar nicht so selten wird bei diesen Symptomen eine beginnende Alzheimer-Demenz diagnostiziert - obwohl womöglich etwas ganz anderes dahintersteckt: Etwa jedem 20. älteren Hausarztpatienten fehlt nur etwas Natrium.

Eine Blutuntersuchung kann Aufschluss geben, ob ein Patient unter einem Natriummangel leidet. Befindet sich nämlich zu wenig Natrium im Blut, versucht das Gehirn diesen Mangel auszugleichen. Die Gehirnzellen beginnen Wasser aus dem Blut zu saugen, um den Natriumgehalt anzuheben. Die Gehirnzellen schwellen an und der Hirndruck steigt. Die Folgen reichen von einem rapiden Verlust der geistigen Fähigkeiten bis hin zu Schwindel und Unsicherheiten beim Gehen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen - vor allem ältere dünne Frauen. Menschen über 70 reagieren empfindlicher auf Schwankungen im Natriumspiegel als jüngere. Schon ein leichter Natriummangel wirkt bei ihnen wie zu viel Alkohol - so, als wären die Patienten beschwipst. Das steigert die Gefahr von Stürzen.

Natrium kann durch Infekte verloren gehen: Bei Fieber, Erbrechen und Durchfall verliert der Körper Wasser und Salze. Die häufigste Ursache für Natriummangel sind aber Medikamente wie entwässernde Tabletten, Blutdrucksenker, Antidepressiva, Antiepileptika sowie manche Schmerz- und Rheumamittel (NSAR). Oft tritt Besserung ein, wenn die Dosis verringert oder ein anderes Präparat gegeben wird. Ist der Natriummangel behoben, geht es den Patienten häufig rasch besser - die geistigen Aussetzer, Konzentrationsmangel und andere Symptome bilden sich zurück. Außerdem lässt sich per Infusion mit Flüssigkeit und Salzen oder Harnstoffpulver die Ausscheidung von natriumfreien Wasser erhöhen.

Kochsalztabletten helfen nicht gegen Natriummangel, denn sie beheben den relativen Natriumgehalt nicht. Um das Ungleichgewicht im Wasserhaushalt auszugleichen, müssen Natrium und Wasser ergänzt werden. Um einem Natriummangel vorzubeugen, sollten Ältere die Trinkmenge mit dem Hausarzt besprechen, damit das Natrium im Blut nicht zu stark verdünnt wird. Experten raten älteren Menschen zu einer eiweißreichen Ernährung für die Muskulatur sowie regelmäßiger Bewegung für die Koordination und Sturzprophylaxe, zum Beispiel durch Tanzen. Für die geistige Beweglichkeit ist Gesellschaft wichtig. Regelmäßige Kontrollen sind ab 70 Jahren ratsam: Experten empfehlen den Natriumspiegel einmal im Quartal mithilfe einer Blutuntersuchung bestimmen zu lassen.

iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.

Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

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– Arsen (in Rattengift drin)
– Blei (seit Jahrzehnten in Bleistiften und Fieberthermometern verboten)
– radioaktives Plutonium (weltweit überall verboten, weil hochgiftig)

Und all das atmet ihr freiwillig ein. Glaubt ihr das intelligente Menschen das tun würden? Eben Intelligenz und Rauchen das passt nicht zusammen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben schon vor 20ig Jahren bestätigt, das Raucher weniger intelligent sind als Nichtraucher.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben auch herausgefunden, dass das Gehirn durch jeder Zigarette schrumpft. Raucher werden also von Zigarette zu Zigarette dümmer.

Sehr uncool mit einem kleinen Gehirn rumzulaufen. Und jeder der euch mit Zigarette sieht, denkt sich. “Der/Die Arme hat ein kleines Gehirn.”

Wie schon geschrieben, wenn du Rauchen als harmlos ansiehst, kannst du mich gerne kontaktieren und mich kennenlernen. Ich zeige dir dann, das eine Krebserkrankung, keineswegs cool ist.

– du kannst mich bei meinen Krankenhausaufenthalten gern begleiten
– ich zeig dir welche starken Schmerzen Krebs verursacht
– du kannst mir beim Kotzen (durch die Chemotherapie) gern den Kopf überm Klo halten
– du kannst mir eine Perücke aussuchen, den durch die Chemotherapie habe ich keine Haare mehr
– du kannst mich zu den Arztbesuchen begleiten, wenn die Ärzte mit mir über meinen Tod sprechen, den die Ärzte wissen nicht, ob die Behandlung mir hilft oder nicht
– du kannst mit zu meiner Familie kommen und erfahren wie das ist, zu wissen das man bald stirbt und sich für immer von seiner Familie verabschieden muss
– ich erzähl dir wie das ist, zu wissen, das man nicht alt wird, keine Kinder bekommen kann, sondern darüber nachdenken muss, wie man sich seine Beerdigung vorstellt

Meine Empfehlung bei den ganzen Chemotherapie-Nebenwirkungen.

Einfach mal das Buch “Die verbotene Medizin” lesen..

Übrigens komme ich auch aus einer Familie die raucht und ergo,
wie sollte es anders sein,rauche ich natürlich selbst.

Aber nie käme ich auf die Idee,
mit meiner Sucht andere zu schädigen.

Übrigens sind bis zu 700 Zusatzstoffe in Zigaretten drinn die beigemischt werden.

Würde man seinen Tabak selber anbauen(Was bis zu 200 Pflanzen übrigens legal ist)
würde man wahrscheinlich nicht so elendig krepieren.

Immer wenn ich rauche fühle ich mich sicher. Sie kommen mir nicht zu nahe und stechen mich nicht.

Dieses Pro und Contra ist einfach nur noch unsinnig!

Folgendes Szenario, ohne Zahlen:

Alle Raucher hören plötzlich auf. Die komplette Tabaksteuer fließt nicht mehr in die Staatskasse, andere Steuern werden erhöht. Alles freut sich!

Die Menschen werden noch älter, die Rentenkassen sind leer, Rentenbeiträge werden weiter erhöht. Alles freut sich!

Die Tabakindustrie muss Mitarbeiter entlassen, diese sind zunächst arbeitslos, einige vielleicht immer. Alles freut sich.

Tankstellen, Kioskbesitzer und der Handel haben Umsatzzusammenbrüche, Mitarbeiter werden entlassen, oder neue Mitarbeiter arbeiten für weniger Lohn. Alles freut sich.

Die Krankenkassen freuen sich vielleicht momentan wirklich, da sie weniger Kosten für zu behandelnde “Raucherkrankheiten” zu tragen haben, aber sinken deshalb die KK-Beiträge?

Alles freut sich, lasst die Leute rauchen, trinken, Auto fahren, falsch parken, bis auf Ausnahmen tut es der Allgemeinheit gut.

Hallo,
Ich bin fast 16 Jahre alt, Habe “Knaster” probiert … schmeckt mir nicht … habe dann in der Schule bei Mitschülern “die fast alle rauchen” mal eine Mentohl probiert und das schmeckt mir….aber darf leider nicht rauchen und wenn ich das hier so alles les … bin ich langsam dafür das “Drogen” dazu sollte auch ZIgaretten gehören…. ganz vorboten sein sollte auf der ganzen Welt.

@ Linda Müller: Mein Beileit… aber erlich gesagt … ich würde nicht wissen wie ich damit umgehen sollte.. ob ich jetzt “alle” raucher wo daran schuld sind zussammen schlagen soll ” was wahrscheinlich nix bringt” oder das ich mir wirklich mal gedanken machen sollte usw. aber erlich Respekt wie du damit hier so offen damit um gehst und so als würd es nicht “so ” schlimm sein …

@ Raucher seit 25 Jahren: erlich gesagt würd es mir scheiss egal ob die Steuern hochgehen würden weil ich wohn in der nähe von Frankreich und Schweiz….. dort ist es dann nicht mehr so teuer und wenn dann nicht mehr so viele einkaufen gehen weil es zu teuer wird würd der Staat auch die Steuern wieder runtersetzen “wenn auch wenig” … Nur das mit den arbeiter der Tabakindustrien …. die finden schon arbeit… und die Besitzer der Industrien.. sollen nach meiner meinung “verecken” wer so ein scheiss Produziert und die “halbe/ganze Menscheit” ausrotten will hat es nicht anderst verdient.

@ Raucher seit 25 Jahren: Noch was.. eine frage… Willst du lieber Älter werden oder willst du mit deinen Mitmenschen verecken nur von zigaretten.

Dem natürlichen Tabak wird während der Herstellung eine Vielzahl von Stoffen zugesetzt. Auch im Zigarettenpapier stecken zusätzliche Chemikalien. Darüber hinaus entstehen viele weitere Substanzen, die sich im Tabakrauch befinden, erst durch den Verbrennungsvorgang.
Dem Tabak zugesetzte Stoffe

Dem Tabak werden viele Stoffe zugesetzt, um die Aufnahme des Nikotins und dessen Wirkung im Körper zu verstärken und somit das Suchtpotenzial zu erhöhen. [2][3]. Einige Stoffe haben die Eigenschaft, den Tabakrauch selbst für Kinder erträglich zu machen. [4]

braucht man in frankreich ein rezept für quibron-t

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