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Wegen Bauarbeiten in Reutlingen sitzt die IHK-Zentrale bis voraussichtlich Spätsommer 2019 in Tübingen, Ernst-Simon-Straße 10. Das IHK-Forum und das "IHK-Haus der Wirtschaft" an der Reutlinger Hindenburgstraße bleiben bestehen. Die Anschrift lautet wie gehabt: IHK Reutlingen, Postfach 1944, 72709 Reutlingen. Alle Ansprechpartner behalten die gewohnten Telefon- und Faxnummern bei. Für die IHK-Akademien im Reutlinger Gewerbegebiet Mark West und in Albstadt ändert sich nichts.

B28: Halbseitige Sperrung mit Ampel auf Höhe von Metzingen-Neuhausen zwischen den Anschlussstellen Metzingen-Ost (Auchtertknoten) und Dettingen-West am 8. Mai 2018 ab circa 9 Uhr. Die Arbeiten sollen bis zum Abend abgeschlossen sein. +++ Albstadt: Bis 8. Mai 2018 ist die Einmündung Untere Bachstraße/Thaliastraße vollständig gesperrt. Der Verkehr auf der Unteren Bachstraße in Richtung Norden wird über August-Lämmle-Straße und die Katharinenstraße umgeleitet; der Verkehr von der Erich-Kästner-Straße/Thaliastraße zur Unteren Bachstraße wird über die Goethestraße weitergeleitet und kann die Untere Bachstraße über die Brückenstraße anfahren. +++ B32: Der Abschnitt zwischen Veringendorf und dem Nollhof bei Jungnau ist bis 8. Mai 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung führt über Winterlingen-Benzingen (B463). +++ B464: In Böblingen-Hulb ist der Anschluss der Herrenberger Straße an die B464 bis 8. Mai 2018 gesperrt. Die Umleitung führt über die Schickardstraße. +++ Reutlingen: Bis 9. Mai 2018 sind beim Oskar-Kalbfell-Platz Spuren auf der Lederstraße sowie der Konrad-Adenauer-Straße gesperrt. +++ L387: Die Holzelfinger Steige bei Lichtenstein ist bis 9. Mai 2018 jeweils von 8 Uhr bis 17 Uhr gesperrt. Die Umleitung führt über die Honauer Steige (B312). Für Busse gibt es Ausweichhaltestellen. +++ A81: Zwischen Ehningen und Böblingen-Ost sind bis 9. Mai 2018 wechselnde Spuren in beiden Richtungen gesperrt. === Zwischen Empfingen und Horb sind bis 9. Mai 2018 wechselnde Spuren in Richtung Stuttgart gesperrt. Es gilt Tempo 40. Für Lastwagen ist es zeitweise eng. === Im und am Engelbergtunnel sind bis 31. Mai 2018 in beiden Richtungen Spuren gesperrt. Es gilt zeitweise Tempo 60. +++ K5500: In Trichtingen ist ein Abschnitt bis 11. Mai 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung von und nach Leidringen/Rosenfeld führt über Rotenzimmern. +++ K5545: In Wellendingen-Wilflingen ist bis 12. Mai 2018 die Ortsdurchfahrt (Bergstraße bis zur Schörzinger Straße) halbseitig gesperrt. Es gibt eine Baustellenampel und örtliche Umleitungen. === Halbseitige Sperrung in Wilflingen-Gosheim bis 1. Juni 2018. +++ Tübingen: Die Schwärzlocher Straße ist bis 14. Mai 2018 zwischen den Gebäuden Schleifmühleweg 1 und Schwärzlocher Straße 2 komplett gesperrt. Die Umleitung führt durch die Gerstenmühlenstraße. === Bis 25. Juni 2018 ist die Haaggasse abschnittsweise gesperrt. Anlieferungen müssen vorab abgesprochen werden. Brückenbau in Lustnau bis Jahresende 2018: Die Gartenstraße ist an der Einmündung der Nürtinger Straße voll gesperrt. Beim Deichelweg gibt es eine Fußgänger-Brücke über die Ammer, Radfahrer werden über die Aeulestraße und die Nürtinger Straße umgeleitet. Autos können die Gartenstraße über die Aeulestraße oder aus Richtung Innenstadt über die Mühlstraße erreichen. Für den Schwerlastverkehr (ab 12 Tonnen) ist die Brücke in der Aeulestraße gesperrt. Die TüBus-Linie 22 lässt die Haltestellen Aeulestraße, Nürtinger Straße und Deichelweg aus. Am Abzweig Gartenstraße/Aeulestraße gibt es einen Ersatzhalt. === Nordring und Schnarrenbergstraße sind bis voraussichtlich 3. August 2018 zwischen der Hoppe-Seyler-Straße und der Hartmeyerstraße abschnittsweise gesperrt. Es gibt Baustellenampeln. === Bis voraussichtlich Oktober 2019 ist das Parkhaus Altstadt-Mitte gesperrt. +++ K6754: Der Abschnitt zwischen der B465 und Apfelstetten ist bis 15. Mai 2018 gesperrt. Die Umleitungen führen im Norden über Münsingen, im Süden über Hundersingen. +++ Stuttgart: Auf der Untertürkheimer Brücke (Inselstraße) ist es bis 18. Mai 2018 in Richtung Wangen vor allem für Lastwagen eng. +++ B297: Der Abschnitt zwischen dem B27-Anschluss bei Kirchentellinsfurt und Pliezhausen ist bis 25. Mai 2018 komplett gesperrt. Die weiträumige offizielle Umleitung zwischen Tübingen und Neckartailfingen führt (von der B27 weg) über Reutlingen. +++ A8: Nachtbaustelle zwischen Kirchheitm/Teck und Aichelberg bis 30. Mai 2018: Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr ist in Richtung München nur eine Spur offen. Es gilt Tempo 60. === Bei Merklingen sind bis Jahresende 2018 die Fahrbahnen eingeengt. Es gilt Tempo 80. === Im Tunnel bei Denkendorf gibt es bis Jahresende 2018 Teilsperren. Es gilt Tempo 80. +++ L410: Bei Horb-Dettingen werden bis 25. Mai 2018 zwei Brücken saniert. Es gibt Baustellenampeln und Tempo 50. === In Rangendingen ist die Ortsdurchfahrt bis 1. Juni 2018 gesperrt. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr führt über Hirrlingen. es gibt Änderungen in Busfahrplänen und bei Haltestellen. +++ B10: Bis 31. Mai 2018 werden zwischen Esslingen-Sirnau und Reichenbach/Fils Leitplanken getauscht. Werktags ist (von 8 Uhr bis 15 Uhr in Richtung Ulm / von 9 Uhr bis 16 Uhr in Richtung Stuttgart) nur eine Spur offen. Samstags kann es länger dauern. Es gilt Tempo 60. +++ K6941: Bis voraussichtlich 1. Juni 2018 wird die Ortsdurchfahrt von Starzach-Bierlingen (Bahnhofstraße / Hauptstraße) abschnittsweise unter Vollsperrung saniert. Ab 19. Mai ist die Einmündung in die L392 (Felldorfer Straße) dicht, ab dann fallen die Busverbindung Bierlingen - Felldorf sowie die Haltestellen Rathaus und Felldorfer Straße weg. Felldorf wird während der Pfingstferien über die Buslinie 7629 sowie per Umsteigeverbindungen in Eyach an die Zugstrecke Tübingen – Rottenburg – Horb angebunden. Für die Buslinien /626 und 7629 gilt ein geänderter Fahplan. +++ L415: Zwischen Rosenfeld und der A81 gibt es auf der Bochinger Straße bis 1. Juni 2018 eine Baustelle mit Ampel. Für Lastwagen ist es eng. +++ Stuttgart: In Hohenheim (Schloss/Uni) ist die Kirschenallee an der Einmündung Mittlere Filderstraße bis 4. Juni 2018 komplett gesperrt. +++ Neckar-Alb-Bahn (KBS 760): Bis 8. Juni 2018 fallen tagsüber die Regionalbahnen zwischen Wendlingen und Nürtingen weg. Ersatzweise hält der Regional-Express in Oberboihingen. +++ Walddorfhäslach: In Walddorf wird ums Rathaus herum gebaut: Die Hauptstraße ist voraussichtlich bis 15. Juni 2018 zwischen Bachstraße und Rathaus gesperrt. Ebenfalls ist die Weihergasse gesperrt. +++ B14: Die Ortsfurchfahrt Spaichingen ist bis 15. Juni 2018 komplett gesperrt. Es gibt eine örtliche Umleitung. === Nördlich Neufra (bei Rottweil) ist der Anschluss der K5545 bis 11. Mai 2018 gesperrt. Eine Umleitung von und nach Wellendingen führt über Frittlingen. Für Lastwagen ist es eng. +++ B32/B313: Ein Abschnitt zwischen Hermentingen und Veringenstadt ist bis 15. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen in Richtung Norden über Winterlingen, in Richtung Süden über Inneringen. Die HzL-Buslinie fährt die Hermentinger Bushaltestelle an der B32 in dieser Zeit nicht an. +++ K1077: In Böblingen ist der Übergang an der Schönbuchbahn komplett bis 29. Juni 2018 gesperrt. Es gibt örtliche Umleitungen. +++ Pfullingen: Im Bereich Elsterweg/Talackerstraße gibt es bis 30. Juni 2018 Vollsperrungen auf wechselnden Abschnitten. +++ Engstingen: In der Gemeinde werden bis Ende Juni 2018 Kabel verlegt. Lichtensteinstraße, Wilhelmstraße, Albstraße, Bahnhofstraße, Kleinengstinger Straße, Gartenstraße und Brunnenstraße sind zeitweise eingeengt. +++ B27: Zwischen Bisingen und Bodelshausen werden bis 30. Juni 2018 abschnittsweise Leitplanken getauscht. In beiden Richtungen ist eine Spur offen. Es gilt Tempo 80. === Zwischen der Aichtalbrücke und Filderstadt-Stetten werden bis Ende Juni 2018 stellenweise Leitplanken ersetzt. Tagsüber sind in beiden Richtungen Spuren gesperrt. === Zwischen Tübingen-Lustnau und dem Anschluss der B464 bei Pliezhausen-Rübgarten werden bis 30. Juni 2018 Leitplanken getauscht. Tagsüber sind zwischen 8 Uhr und 16 Uhr wechselnde Spuren in beiden Richtungen gesperrt. Es gilt Tempo 50. === Die Neukircher Steige ist bis 31. August 2018 komplett gesperrt. Die Verbindung Rottweil - Schömberg führt über die L435 und die L434. Für Lastwagen ist es eng. === In Stuttgart werden an der Neuen Weinsteige Stützmauern saniert: Bis 9. September 2018 sind die Fahrspuren eingeengt. === Dauerbaustelle zwischen und Walddorf und dem Anschluss der B464 bis 15. September 2018: Wechselnde Spuren sind gesperrt, es gilt Tempo 60 und für Lastwagen ist es eng. +++ B32: Die Ortsdurchfahrt Starzeln ist bis 30. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung für die Strecke zwischen Burladingen und Killer führt über Ringingen. Für Lastwagen ist es eng. +++ Albstadt: In Ebingen ist der Parkplatz Langwatte bis voraussichtlich Juli 2018 gesperrt. Ausweichparkplätze gibt es an der Truchtelfinger Straße beim ehemaligen Autohaus. +++ B27/B32: Nördlich Hechingen ist bis 13. Juli 2018 die Verbindung der B27 mit der B32 gekappt. Der nächste B27-Anschluss ist Hechingen-Mitte. +++ Schönbuchbahn (KBS 790.72): Voraussichtlich bis Juli 2018 wird an der Strecke zwischen Dettenhausen und Böblingen gebaut. Zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen fährt außerhalb der Schulferien die Bahn, den Rest decken Busse ab. +++ Gäubahn (KBS 740): Zwischen Herrenberg und Bondorf fallen bis 10. August 2018 jeweils montags bis freitags folgende Züge aus: RE 17523 (6.48 Uhr ab Stuttgart-Hauptbahnhof) und RB 17525 (planmäßig 7.34 Uhr ab Herrenberg). Als Ersatz fährt ein Bus 7.05 Uhr ab Herrenberg. /// RB 17534, RE 17524 und RB 17526 (planmäßig 7.15 Uhr, 7.32 Uhr und 7.48 Uhr ab Bondorf fallen bis Herrenberg aus. Als Ersatz fährt ein Bus 7.40 Uhr ab Bondorf. +++ K6924: In Börstingen ist die Weitenburger Straße zwischen dem Wohngebiet "Wilhelmshöhe" und der Abzweigung zum Schloss Weitenburg bis 31. August 2018 komplett gesperrt. Das Wohngebiet ist von Börstingen aus erreichbar, zum Schloss Weitenburg geht es über Weitingen. +++ B28: Halbseitige Sperre der Ulmer Steige zwischen Urach und Hengen bis 31. August 2018. Es gibt eine Ampel und es gilt Tempo 40. +++ K7113: Die Verbindung zwischen L410 und Haigerloch-Stetten ist bis 30. September 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung führt über die B463 von und nach Haigerloch. +++ L1192: Bis 30. September 2018 gibt es in Esslingen-Berkheim eine Vollsperrung. Zudem gibt es zwischen Berkheim und Nellingen diverse Baustellen mit Ampeln. Die Umleitung führt über Ostfildern-Nellingen. +++ L1185: Die Ortsdurchfahrt Aich ist bis 12. Oktober 2018 zwischen Burkhardtsmühle und Grötzingen komplett gesperrt. Die Umleitungen führen über Harthausen. +++ K6706: Bei Bad Urach ist die Wittlinger Steige bis 30. Oktober 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung wird über Seeburg ausgeschildert. +++ K1225: In Sielmingen sind Reutlinger Straße / Bahnhofstraße bis 31. Oktober 2018 gesperrt. Die Umleitung tangiert Bernhausen. +++ K6903: Die Verbindung zwischen Gomaringen-Mitte und Hinterweiler ist bis 21. Dezember 2018 abschnittsweise gesperrt. nach Baufortschritt werden Umleitungen ausgeschildert. +++

L1016: In Stuttgart ist die Mittlere Filderstraße zwischen Ruhbank und Aulendorfer Straße von 9. Mai (22:30 Uhr) bis 14. Mai (4:30 Uhr) komplett gesperrt. +++ K5545: Der Abschnitt zwischen Wellendingen und der Ortsmitte von Wilflingen ist vom 14. Mai bis 16. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung führt über Schörzingen. +++ B295: Der Feuerbacher Tunnel ist in den Nächten vom 14. bis 16. Mai 2018 jeweils von 22:30 Uhr und 5 Uhr komplett gesperrt. +++ B14: In Stuttgart ist die Hauptstätter Straße vom 18. Mai bis 3. Juni 2018 zwischen Fangelsbachstraße und Römerstraße in beiden Richtungen nur einspurig. Diverse Einmündungen/Abzweigungen sind gesperrt. +++ Schönbuchbahn (KBS 790.72): Vom 19. Mai bis 3. Juni 2018 fahren zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen nur Busse nach abweichendem Fahrplan. +++ A81: Im Schönbuchtunnel ist vom 22. bis 25. Mai 2018 in beiden Richtungen nur eine Spur offen. Es gilt Tempo 80. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung Heilbronn komplett gesperrt. Die Umleitung führt von Leonberg nach Feuerbach. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 6. bis 7. Juni 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung München/Karlsruhe komplett gesperrt. Die Umleitung führt ab Feuerbach bis Leonberg-West. === Der Engelbergtunnel ist in den Nächten vom 18. bis 20. Juni 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung Heilbronn komplett gesperrt. Die Umleitung führt von Leonberg nach Feuerbach. === Der Engelbergtunnel ist in den Nächten vom 20. bis 22. Juni (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung München/Karlsruhe komplett gesperrt. Die Umleitung führt ab Feuerbach bis Leonberg-West. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 17. bis 18. Juli 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung München/Karlsruhe komplett gesperrt. Die Umleitung führt ab Feuerbach bis Leonberg-West. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt. Die Umleitung verläuft zwischen Feuerbach und Leonberg. +++ B10: Auf dem Abschnitt zwischen Esslingen-Weil und dem Wangener Dreieck vom 14. Mai bis 1. Juni 2018 nachts zeitweise nur eine Spur in jede Richtung offen. +++ InterCity 32: Vom 19. bis 21. Mai 2018 werden Züge zwischen Stuttgart-Hauptbahnhof und Augsburg umgeleitet. Es gibt Verspätungen und einzelne Ausfälle. +++ A8: Der Rastplatz "Vor dem Aichelberg" wird vom 22. Mai bis 20. Juli 2018 umgebaut. Für Lastwagen ist es eng. +++ B27: Zwischen Balingen-Nord und Bisingen ist vom 22. Mai bis 3. August 2018 in beiden Richtungen nur eine Spur offen. Es gilt Tempo 80. Für Lastwagen ist es eng. +++ B28: Ein Abschnitt zwischen Römerstein-Zainingen und Feldstetten ist vom 12. bis 21. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen über Donnstetten (B465), Westerheim, Laichingen und umgekehrt. +++ Ermstalbahn (KBS 763): Am 16. und 17. Juni 2018 fahren zwischen Metzingen und Bad Urach nur Busse nach geändertem Fahrplan. Die Ersatzbusse halten nicht an der Ermstalklinik. Zudem fallen die Regionalbahn-Züge zwischen Reutlingen Hauptbahnhof und Bad Urach aus. Der Regionalexpress fährt nach Plan. +++ B32: Der Abschnitt zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau ist vom 18. Juni bis 6. Juli 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen nach Süden über Fulgenstadt und nach Norden über Moosheim. +++ Walddorfhäslach: In Walddorf wird rund ums Rathaus gebaut: Von voraussichtlich 18. Juni bis 17. August 2018 ist der Rathausplatz bis zum Gebäude Hauptstraße 15 für Autos gesperrt. === Voraussichtlich vom 20. August bis 14. September 2018 ist die Hauptstraße zwischen den Gebäuden 15 und 23 gesperrt. +++ L383: Der Abschnitt südlich Ohmenhausen bis zur Abzweigung der Gönninger Straße ( K6729) ist vom 27. Juli bis 25. August 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen für die Strecke von Reutlingen nach Gönningen führen im Westen über Gomaringen und im Osten über Pfullingen. === Nördlich Gönningen ist die Matheus-Wagner-Straße mitsamt dem Anschluss der K6729 (Gönninger Straße von und nach Pfullingen) vom 25. August bis 8. September 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen im Westen über Bronnweiler (Reutlingen) beziehungsweise im Osten über Genkingen (Pfullingen). +++ Ammertalbahn (KBS 764): Vom 13. August bis 9. September 2018 sind zwischen Tübingen und Herrenberg Gleisbauarbeiten angesetzt. Statt Zügen fahren Busse mit entsprechend geänderten Plänen. +++ B313: Der Abschnitt zwischen Grafenberg und der Abzweigung nach Tischardt ist vom 13. bis 26. August 2018 gesperrt. Die Umleitung führt über die B312 und die B297. === Zwischen Grafenberg und Metzingen-Neugreuth gibt es vom 27. August bis 21. September 2018 eine Baustelle mit Ampel. +++ L1212: Nördlich Schopfloch ist der Abschnitt bis zur Torfgrube vom 20. August bis 1. September 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen über die B465. +++ B312: Nächtliche Vollsperrung des Ursulabergtunnels vom 8. bis 11. Oktober 2018: Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr führt die Umleitung durch die Pfullinger Innenstadt. === Vollsperrung des Scheibengipfeltunnels mit Umleitung durch die Reutlinger Innenstadt (20 Uhr bis 6 Uhr): 9. bis 12. Oktober 2018 / 15. bis 19. Oktober 2018 +++

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Die neuen Folgen - jetzt schon online schauen!

07.05.2018 | 45 Min. | UT | Das Erste

07.05.2018 | 44 Min. | UT | Das Erste

06.05.2018 | 93 Min. | UT | Das Erste

08.05.2018 | 44 Min. | Das Erste

08.05.2018 | 44 Min. | UT | WDR Fernsehen

06.05.2018 | 88 Min. | UT | Das Erste

08.05.2018 | 29 Min. | hr-fernsehen

08.05.2018 | 19 Min. | UT | Das Erste

Komödie mit Mario Adorf und Axel Milberg

06.05.2018 | 88 Min. | UT | Das Erste

Düstere Vision Deutschlands von Christian Kracht

05.05.2018 | 86 Min. | BR Fernsehen

Improvisationskomödie mit Anke Engelke und Bjarne Mädel

05.05.2018 | 89 Min. | BR Fernsehen

Komödie über den Zweikampf zwischen Koch und Kritiker

Atemberaubende Literaturverfilmung mit Tom Hanks

Im Mittelpunkt steht ein fast perfektes Verbrechen

04.05.2018 | 89 Min. | UT | Das Erste

Mord beim Junggesellenabschied

06.05.2018 | 88 Min. | UT | Das Erste

Im Mittelpunkt steht ein fast perfektes Verbrechen

04.05.2018 | 89 Min. | UT | Das Erste

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Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

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Teetrinken kurbelt den Fettstoffwechsel an und kann Heißhunger ausbremsen. Mate-Tee ist derzeit besonders beliebt. Der Yerba Mate aus Süderamerika etwa ist eine echte Vitamin-Bombe, hält uns dank des enthaltenen Koffeins wach und pusht den Kreislauf. Streng genommen ist Mate aber gar kein Tee, sondern ein Aufgussgetränk. Kalt getrunken hilft es sogar beim Abnehmen, ergab eine aktuelle Studie der Universität Freiburg.

Im Rahmen der Studie tranken 23 Erwachsene an zwei unterschiedlichen Tagen Mate-Tee - einmal kalten (3 Grad) und einmal warmen (55 Grad). Im Anschluss verglichen die Forscher des Labors für Integrative kardiovaskuläre und metabolische Physiologie die Auswirkungen auf Stoffwechsel und Kreislauf.

Hierfür wurden die Menge des vom Herzen gepumpten Blutes, der Sauerstoffverbrauch und die Fettoxidation vor und nach dem Teekonsum gemessen.

Mit folgendem Ergebnis: Beim Trinken von kaltem Tee nahm der Energieverbauch doppelt so stark zu wie beim warmen Tee. Der Genuss von kaltem Mate kurbelte die Fettverbrennung an und verringerte die metabolische Belastung des Herzens.

Heißt im Klartext: Der Stoffwechsel wird angeregt, Kalorien können effizient verbrannt werden. Kalter Mate-Tee ist also besonders wirksam beim Abnehmen. Dennoch bedarf es hier weiterer Forschung. Inwiefern sich die Studie beispielsweise auf andere Teesorten übertragen lässt, ist noch unklar.

*Der Beitrag "Abnehmen: Studie zeigt: Kalter Mate-Tee hilft beim Abnehmen" stammt von FitForFun. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

„Salut!plus“, die Gesundheits-messe für alle, findet am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai, zum zweiten Mal in Saarbrücken statt. Gekoppelt ist sie an den Gesundheitskongress „Salut!“, der zuvor ebenfalls in der Congresshalle stattfindet.

Erst vor zwei Jahren wurden neben dem Forum für Ärzte und Fachpublikum mit Vorträgen und Diskussionen die Bevölkerung mit einbezogen. Dies signalisiert das „Plus“ im Namen, denn gerade für die Patienten oder solche Menschen, die es gar nicht erst werden wollen, ist der Besuch der Gesundheitsmesse mit einem Mehrwert an Informationen, Mitmachangeboten und Tests ausgestattet. „Die Patienten müssen eine Rolle spielen. Da haben wir in den vergangenen Jahren gemerkt, dass wir noch mehr machen müssen“, heißt es aus der Presseabteilung der Veranstalter, wozu die Agentur WOK aus Berlin und Lang Consult aus Saarbrücken gehören.

Der Kongress zu Gesundheitsthemen - die Idee stammt von Gesundheitsexperte Armin Lang - ist der größte, der im Saarland angesiedelt ist. Mehr als 700 Experten aus allen Bereichen der Versorgung und Gesundheitswirtschaft werden beim Gesundheitskongress „SALUT! DaSein gestalten“ erwartet. Gestaltungsverantwortung für Gesundheit und Pflege, Prävention, betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Gesundheistförderung und innovative Versorgungsangebote sind die Kernthemen der Veranstaltung. Ergänzt werden sie mit Themen aus den Lebenswelten der Bürger wie dem Wohnen, der Digitalisierung, der psychischen Gesundheit, Leben im Alter und Leben mit chronischen Krankheiten.

Gesunde Füße | Servicezeit | 02.05.2018 | 07:02 Min. | Verfügbar bis 02.05.2019 | WDR

Obwohl wir fast alle mit gesunden Füßen zur Welt kommen, entwickeln zwei von drei Menschen mit der Zeit Fußprobleme. Wir tragen die falschen Schuhe!

8 von 10 Menschen tragen die falschen Schuhe, so eine Studie des Deutschen Schuhinstituts. Was viele nicht wissen: auch zu große und zu breite Schuhe sind schlecht für unsere Füße. Die Faustregel lautet: Im Fußraum sollte noch eine Daumenbreite Platz sein – nicht mehr und nicht weniger. Und sind die Schuhe zu eng geschnitten, heißt es: leider weitersuchen.

Absätze sind nicht per se schlecht, bei einer Absatzhöhe von 2 cm verteilt sich das Körpergewicht durch die leichte Anhöhe noch gut auf Vorderfuß und Ferse.

Tragen wir hingegen zu hohe und feine Absätze, lastet ein Großteil des Körpergewichts auf dem Mittelfußknochen. Insbesondere Frauen leiden deshalb häufig unter dem sogenannten Hallux Valgus – einem Schiefstand des großen Zehs, der auch als Ballenzeh bekannt ist. Auch der Hammerzeh (Hallux malleus), verkürzte Sehnen und sogar Gelenkschäden an Knien und Hüfte können die Folge von intensivem High-Heel-Tragen sein. Einmal in der Woche sind hohe Absätze aber unbedenklich.

Flip Flops: die Sommerschuhe schlechthin. Ihre Auswirkungen auf unsere Füße sind in der Forschung umstritten. Gesunde Füße nehmen in Flip Flops keinen Schaden. Der Fuß wird wie beim Barfußlaufen sogar gestärkt. Ist jedoch eine Fehlstellung vorhanden, zum Beispiel ein abgesenkter Fuß, sind Flip-Flops nicht optimal, denn sie bieten dem Fuß keinen Halt und die Fehlstellung kann sich verstärken. Für lange Strecken und Wanderungen sind sie ungeeignet.

Apropos Barfußlaufen. Ja, es stärkt nicht nur die Fußmuskulatur, sondern durchblutet auch die Füße. Gerade Spaziergänge auf weichem, unebenem Untergrund sind eine wahre Wohltat und ein gutes Training – aber auch nur bei gesunden Füßen.

Je nach Aktivität und Veranlagung können wir an den Füßen stark schwitzen – im Laufe des Tages sogar bis 200 Milliliter. Die Wahl unseres Schuhwerks ist dabei ausschlaggebend, ob wir unsere Füße einem tropisch-feuchten Klima aussetzen oder nicht. Damit die Feuchtigkeit entweichen kann, sind Schuhe aus atmungsaktiven Materialien wichtig. Vor allem Leder zeichnet sich durch seine Atmungsaktivität aus und leitet die Feuchtigkeit effektiv nach außen, während der Fußschweiß in Kunststoffschuhen nur schlecht entweichen kann. Neben unangenehmen Schweißfüßen kann das mitunter sogar zu Fußpilz führen.

Haben wir uns den Fußpilz einmal eingefangen, hilft vor allem Hygiene! Das heißt: täglich die Strümpfe und das Handtuch wechseln, mit dem wir unsere Zehen trocknen. Und die Wäsche bei mindestens 60 Grad waschen.

Ein Hausmittel, das gerade im Anfangsstadium hilft: ein Fußbad aus Apfelessig. Hierzu jeweils einen Teil Apfelessig und einen Teil Wasser in eine Schüssel geben und die Füße morgens und abends für ca. 15 Minuten eintauchen. Das lindert den Juckreiz und die Entzündung. Anschließend die Füße sanft trocken tupfen oder noch besser - trocken föhnen – vor allem in den Zehenzwischenräumen, denn der Fußpilz hat es gerne feucht.

Ebenfalls wirksam ist Knoblauch. Dieser ist antimikrobiell und tötet den Pilz erfolgreich ab. Hierzu die Zehenzwischenräume abends mit einer aufgeschnittenen Knoblauchzehe einreiben und über Nacht einwirken lassen. Die Prozedur so lang wiederholen, bis der Fußpilz verschwunden ist – in der Regel sind das 5 bis 7 Tage.

Übrigens ist Knoblauch eine wahre Allzweckwaffe bei Pilzinfektionen. Er hilft auch bei Haut- und Nagelpilz.

Zu enge Schuhe können nicht nur Blasen, sondern auch schmerzhafte Hühneraugen verursachen. Auch dagegen hilft ein prima Hausmittel: der Zwiebelumschlag.

Dazu eine dünne Zwiebelscheibe mit Salz und Zitronensaft beträufeln und mit einer Mullbinde auf dem Hühnerauge fixieren. Nun über Nacht einwirken lassen und das acht Tage lang wiederholen. Hierdurch wird das Hühnerauge aufgeweicht und lässt sich dann im besten Fall einfach abtragen.

Viele Menschen leiden unter Fehlstellungen wie Platt- oder Spreizfüßen. Die Ursache sind häufig Übergewicht oder eine schwache Fußmuskulatur, denn das Gewicht drückt die Füße dann im Prinzip flach auf den Boden - und der Fußbogen kann das Körpergewicht nicht länger tragen. Gerade im Alter wird die Muskulatur immer schwächer und wir laufen unsere Füße quasi immer weiter ab – und die Schmerzen nehmen zu.

Ein paar gezielte Muskelübungen können helfen, das Fußgewölbe zu stärken und die Fitness unserer Füße zu steigern – und das Beste: die Übungen lassen sich nahezu von überall und auch zwischendurch nachmachen.

1. Fußkreisen

Beim Fußkreisen einfach die Zehen auf den Boden setzen und mit dem Fuß drum herum große Kreise ziehen - zunächst linksherum und anschließend rechtsherum. Dann den Fuß wechseln und das Ganze wiederholen. Das stabilisiert das Fußgelenk und fördert die Durchblutung.

2. Wadenheben

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Weiterhin soll die Einfahrt in die Straße Zum Sportplatz von der Volkser Straße kommend in Kürze mit Hilfe einer sogenannten „unechten Einbahnstraße“ unterbunden werden.

Herausgeber: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat die Haushaltssatzung des Landkreises Gifhorn für das Haushaltsjahr 2018 am 28.03.2018 (Az. 32.97-10302-151 (2018)) genehmigt. Der Haushaltsplan und der Beteiligungsbericht für das Haushaltsjahr 2018 liegen vom 02.05.2018 bis einschließlich 11.05.2018 zur Einsichtnahme im Gebäude der Kreisverwaltung Gifhorn, Schlossplatz 1, 38518 Gifhorn in der Abteilung 10.1 Kämmerei, öffentlich aus.

Wie alt sind unsere Dörfer? Dass diese Frage nicht so leicht zu beantworten ist, zeigen archäologische Untersuchungen, die jüngst in Zahrenholz stattgefunden haben. Dort fanden der Kreisarchäologie Dr. Ingo Eichfeld gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger Heinz Gabriel und sechs weiteren Helferinnen und Helfern von der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft des Gifhorner Museums- und Heimatvereins Scherben, die möglicherweise aus dem frühen Mittelalter (9. / 10 Jahrhundert) oder vielleicht sogar aus der Zeit vor Christi Geburt stammen.

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die flächendeckende Versorgung des Landkreises mit einer schnellen Internetverbindung ist abgeschlossen und die Submission am 16. Februar um 12 Uhr erfolgt. Das heißt, mit Ablauf dieser Frist durften die eingegangenen Angebote geöffnet und geprüft werden. Der Zuschlag ging an das Telekommunikationsunternehmen net services GmbH & Co. KG

Die Verwaltungsspitze des Landkreises Gifhorn traf sich gestern [22. März] im Niedersächsischen Kultusministerium zum Gespräch mit Grant Hendrik Tonne. Landrat Dr. Andreas Ebel und Sozialdezernent Rolf Amelsberg verdeutlichten ihre Kritik an der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Verbesserung der Qualität in Kindertagesstätten und regten gleichzeitig eine Fachkräfteinitiative des Landes Niedersachsen für Erzieherinnen und Erzieher an.

Im ersten Teil haben wir einen Blick auf das Angebot des Internet-Shops geworfen, im zweiten wenden wir uns nun den Artikeln zu.

Die Seiten des Zentrums der Gesundheit strömen nur so über von wahnwitzigen und unsinnigen Aussagen zur Gesundheit. Die Artikel variieren in Qualität, aber viele sind wirklich übel:

Selbstverständlich ist Aids eine einzige große Lüge. Mehrere Texte des Verschwörungstheoretikers Jon Rappoport, der auch beim braunen Kopp-Verlag gelegentlicher Gastautor ist, werden vom ZdG abgedruckt und als lautere Wahrheit verkauft. Auch beim Nexus Magazin und anderen zweifelhaften Internetauftritten bedient man sich; das Hauptkriterium der Auswahl scheint zu sein, dass die Aussagen möglichst abstrus und weit hergeholt sind. Seriöse Artikel verirren sich wohl höchstens irrtümlich auf die Seiten des ZdG, die sind in dieser wunderlichen Welt nämlich unerwünscht.

Überhaupt ist natürlich alles eine große Verschwörung: Big Pharma, die Krebsindustrie, die Nahrungsmittelindustrie – alle haben nur das Schlechteste für die Menschen im Sinn. Aber beim Zentrum der Gesundheit erfahren sie die Wahrheit. Mehr…

Der Internetshop des „Zentrum der Gesundheit“ präsentiert sich zwar gerne als Ratgeber für gesundheitliche Belange, aber wenn man sich die Aussagen auf der Webseite ansieht, sträuben sich die Haare.

Wir haben uns entschieden, Shop und Ratgeber/Artikelseiten getrennt zu betrachten und zwei Artikel über dieses Internetangebot zu schreiben.

Einen, der das Angebot im Shop unter die Lupe nimmt und einen, der die Aussagen zur Gesundheit beleuchtet. Dieser hier beschäftigt sich mit dem Shop (der noch recht harmlos ist); die haarsträubenden Artikel zur Gesundheit auf den Webseiten der Schweizer Firma werden wir in einem gesonderten Artikel würdigen.

Fangen wir mit „überteuert“ an und arbeiten uns dann zu „gesundheitsschädlich“ vor: Mehr…

Seit Monaten sind auf Webseiten des Wunderheilers Hamer und seiner Anhänger wundersame Behauptungen und Löschaktionen zum Thema Krebs in Israel zu beobachten. Man sollte in diesem Zusammenhang wissen, dass Antisemit Hamer an eine weltweite jüdische Verschwörung aller Krebsärzte (Onkologen) glaubt (also auch inkl. muslimischer und iranischer Onkologen). Heimlich würden sie ausschließlich jüdischen Patienten eine zu 95% effektive Therapie anbieten und die nicht-jüdischen Patienten würden sie heimtückisch durch eine tödliche Krebstherapie umbringen. Sowieso sei laut Hamer-Doktrin unbehandelter Krebs fast nie tödlich. Dass sich die absurden Hamer-Angaben aber nicht mit seriösen Fakten und Veröffentlichungen belegen lassen, sondern diesen widersprechen und auch in sich grotesk widersprüchlich sind, hat sich mittlerweile in der GNM-Szene herumgesprochen. Der laut internem Jargon ‚konstellierte‘ und senile Verschwörungstheoretiker Hamer wird deshalb de facto nicht mehr zitiert. Also was nun? Man greift in der Szene nach jedem geeignet erscheinenden Strohhälmchen, um die eigene Lügenlehre plausibel zu machen. So wirkte ein alter Artikel in der israelischen Haaretz-Tageszeitung, der über einen Newsletter der israelischen Botschaft in fehlerhafter Übersetzung verbreitet wurde, für positive Aufregung: In ganz Israel würden immer weniger Menschen an Krebs sterben. 2003 seien es nur noch 160 Menschen gewesen und 2004 gar nur noch 152 bei 7,4 Millionen Israelis. Jetzt war endlich durch den Botschafts-Newsletter belegt: in Israel stirbt man so gut wie nicht an Krebs, die jüdischen Onkologen machen ganze Arbeit und Nichtjuden müssen ins Gras beißen. Zu schön aus Hamersicht, um wahr zu sein. Denn, im von Laien geschriebenen Haaretz-Originalartikel war gar nicht von absoluten Zahlen die Rede sondern von: […] The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152 of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year […], vielmehr war von der Mortalitätsrate die Rede, also von den an Krebs Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. Ex-Internist Hamer, dem die unmöglichen Zahlen hätten auffallen müssen, war das egal: Er bejubelte die Zeitungsente auf seiner Webseite in einem offenen Brief vom 3. Juli 2009. Der einzig verbliebene aktive Hamer-Anhänger Pilhar prüfte auch nichts nach und kopierte es stolz auf seine Webseite. Ihm kann man immerhin zu Gute halten, dass er von Medizin nichts versteht. Als ihm der peinliche Irrtum später mittgeteilt wurde und dieser zu offensichtlich war, löschte er einfach den ganzen Hamer-Brief, ließ sich jedoch zu einer kurzen Erklärung herab, anstatt zu wagen, Silberrücken Hamer zu kritisieren. Seitdem wird bei Pilhar nur noch aus einer WHO-Studie zitiert, nach der in Israel die Zahl der jährlichen neuen Krebsfälle in etwa dem unteren Bereich europäischer Krebshäufigkeit entspreche. Die von Pilhar zitierte WHO-Quelle weist übrigens darauf hin, dass jeder vierte Israeli an Krebs verstirbt (Seiten 5, 13 und 27). Ein Vergleich der israelischen Krebsinzidenzen mit umliegenden Ländern zeigt, dass Juden in Israel ein relativ großes Risiko haben, an Krebs zu erkranken: Für Juden in Israel ist die ASR 274 im Gegensatz zu 149 bei israelischen Arabern, in Zypern 164, in Ägypten 143 und im benachbarten Jordanien die Krebsinzidenz nur 113 (jeweils ASR pro 100.000 Einwohner nach SEER-Studie).
Aber Hamers verzweifelter Versuch, seine Absurditäten mit irgendwelchen Zahlen zu untermauern, gingen noch weiter. So zitiert er am 3. September 2009 einen Brief eines gewissen Alain Bonet. Dieser nennt ihm die Zahl von angeblichen monatlich 26.000 neuen Krebsfällen in Israel. Dabei nennt er in Wirklichkeit fälschlich die jährlichen neuen Fälle. Hamer greift auch hier nach diesem Strohhalm und kann so flux auf falsche 312.000 jährliche Krebsfälle in Israel hochrechnen. Dann übernimmt er ohne Prüfung die Zahl der 12.000 israelischen jährlichen Krebs-Todesfälle und errechnet eine absurd niedrige Todesrate von 3,9%. Bei dieser Gelegenheit widerlegt er aber seine eigenen Angaben von lediglich 152 jährlichen Todesfällen in Israel vom 6. Juli 2009. Alle Daten zu Krebs in Israel lassen sich beim israelischen Gesundheitsministerium downladen.

Auch für das Ehepaar Iris und Edgar Muthmann, Geschäftsführer des ‚‚Zentrum der Gesundheit“ (ZDG Ges. für Ernährungsheilkunde GmbH in Sinsheim) sind die falschen Zahlenangaben über Krebs in Israel egal, Hauptsache die Germanische Neue Medizin stimmt und “Dr. Hamer hat recht“. Auf den Webseiten des Zentrum für Gesundheit werden die gleichen falschen Angaben von Hamer wiederholt, obwohl eine Leserin auf den Fehler in einer Mitteilung aufmerksam machte, aber bei dieser Firma darf offenbar nicht am Hamer-Image gekratzt werden. Verschwörungstheorien zu Chemtrails und kolloidalem Silber und zu einer staatlichen Fluoridverschwörung dürfen auch nicht fehlen. Diese Werbe-Webseiten haben nichts anderes zu bieten, als ein Sammelsurium an Unseriösität und Unwahrheiten.

Was ist Hauswirtschaft? Meine Antwort wäre: ein interessanter, anspruchsvoller und vielseitiger Beruf! In der Hauswirtschaft versorgen und betreuen Sie andere Menschen. Mit Kreativität schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre und bereiten schmackhafte Mahlzeiten zu. Sie wissen, wie Kleidung gepflegt und das Wohnumfeld gereinigt wird. Leider hat die Hauswirtschaft in unserer Gesellschaft einen sehr niedrigen Stellenwert, erst wenn etwas nicht funktioniert, das Essen schlecht, die Wäsche schmutzig und die Möbel nicht richtig gepflegt sind fällt auf, wie bedeutend die Hauswirtschaft eigentlich ist. Damit alles "rund" läuft, ist ein vielseitiges und umfangreiches Wissen über die richtige Ernährung, Materialien, Technik, wirtschaftliches Handeln und Organisation notwendig.

Auf diesen Internetseiten werden Informationen zu hauswirtschaftlichen Themen veröffentlicht. Mit diesem Angebot sollen nicht nur meine gesammelten Erfahrungen veröffentlicht, sondern auch gezeigt werden, wie vielfältig der Beruf der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters ist. → Zum Gebrauch dieser Seiten.
Zum Gelingen dieser Internetseite haben viele Menschen beigetragen, die teilweise aus weit entfernten Ländern schreiben. Ihnen allen möchten wir → danken.

Begonnen wurden diese Seiten April 2010. Die Inhalte werden im Laufe der Zeit ergänzt und aktualisiert.

Wein: Von der Rebe bis zum leckeren Tropfen

Bei Weintrend.com ist ein kostenloses E-Book zum Thema „Wein“ erschienen. In dem E-Book können Sie nicht nur etwas über verschiedene Weinarten erfahren, sondern auch über wichtige Rebsorten für Rot- und Weißwein, bekannte Anbaugebiete sowie die Herstellung von Wein. Darüber hinaus können Sie nachlesen wie ein Wein richtig verkostet wird und in der Rubrik „Wissenswertes rund um den Wein“ erfahren Sie beispielsweise wie Wein richtig gelagert wird und wie lange er haltbar ist.
http://www.weintrend.com/thema/rotwein

Neugierig geworden? Die Sendung mit der Maus hat ein Jahr lang Weinbauern mit der Kamera begleitet. Wer wissen möchte, warum Weinreben jedes Jahr beschnitten werden und was sonst noch alles getan werden muss, damit schmackhafte Weintrauben für Wein geerntet werden können, findet in der 4-teiligen Sendung die Antworten.
Weinbau Teil 1
Weinbau Teil 2
Weinbau Teil 3
Weinbau Teil 4

Auf der Internetseite www.lebensmittelunvertraeglichkeiten.de steht eine Tabelle mit dem Fruktose- und Glukosegehalt von 100 Lebensmitteln zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Fructose-Tabelle: 100 Lebensmittel im Vergleich.

Wer zur Zeit an der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung sitzt, findet unter Umständen Hilfe beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht. Das Landesamt bietet einige Mustervorlagen.
Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) an Beherbergungsbetriebe.
Beherbergungsbetrieb (Hotel mit Restaurant) – Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten.

Aktualisierung und Ergänzung des Kapitels → Sanitärräume.

In Österreich soll der Einsatz von Einweghandschuhen an der Feinkosttheke auf das notwendige Maß reduziert werden. Es hat sich gezeigt, dass durch die Einweghandschuhe die Hygiene keineswegs verbessert wird, die Haut aber geschädigt werden kann. Statt mit Einweghandschuhen soll die Ware lieber mit bloßen Händen unter Verwendung geeigneter Werkzeuge wie z. B. Zangen, Gabeln, Folien abgepackt werden.
Sozialministerium, Zentral-Arbeitsinspektorat: Einweghandschuhe an Feinkosttheken. Stand 14.02.2018.

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FH® Market Reports are designed to bring clarity to a rapidly changing healthcare environment. Drawing on FAIR Health’s national database of billions.

State legislators, government agencies and other stakeholders turn to FAIR Health for assistance in evaluating policies and regulations.

Food Allergy Research & Education's Annual Awareness Campaign Encourages Shining a Light on Food Allergy, a Serious Public Health Issue

MCLEAN, VA, May 02, 2018 /24-7PressRelease/ -- Serious reactions to food have risen at a staggering pace, making efforts to educate the public about food allergies all the more critical. This May, Food Allergy Research & Education (FARE) is "Shining a Light" on food allergies and anaphylaxis as part of its annual Food Allergy Awareness Week campaign, which will be held May 13-19.

CMS has certified FAIR Health as a Qualified Entity (QE)—one of only five organizations in the country eligible to receive Medicare claims data for all 50 states and Washington, DC

With the HITRUST CSF Certified Status, FAIR Health meets key healthcare regulations and requirements for protecting and securing sensitive private healthcare information

In further recognition of our data security protocols, we received Service Organization Controls (SOC 2) certification, demonstrating compliance with the guidelines of the American Institute of Certified Public Accountants (AICPA).

FH Healthcare Indicators and FH Medical Price Index: Providing Clarity in a Rapidly Changing Environment

Why Everyone Should Know Who FAIR Health Is - FAIR Health, founded in 2009 with the express purpose of making the healthcare system smarter by way of using data intelligently, has been named Best Healthcare Cost Estimator by Kiplinger.

An acute condition is one that starts suddenly and is over pretty quickly. It can be minor, such as the common cold or a mild sunburn, or serious, such as a broken bone or a heart attack. Knowing where to go for different acute conditions can help you get the best care quickly, at the lowest cost.

Unlike acute conditions, a chronic condition lasts a long time—sometimes for life. Examples are diabetes, asthma and heart disease. If you have a chronic condition, it makes sense to ask yourself two questions: What care will you need to stay healthy? And, how much will it cost?

Some conditions require emergency surgery. Appendicitis, for example, may call for removal of the appendix right away. With other conditions, the choice of whether and when to have surgery is up to you. That gives you time to think about how to hold down costs.

Learn how FAIR Health data solutions can help you

Vaccines are dangerous and unnecessary for vibrant health. Unfortunately, we’ve been lied to. On this website you can find numerous videos of parents talking about vaccine injury or why they are vaccine free, read comments from over 180 parents who share why they stopped vaccinating, discover how to raise a healthy child without any vaccines, learn the many horrors of vaccines and how dangerous they actually are, and find out how we have been lied to about the need for vaccines for public health. When a parent who has a vaccine injured child says to you, “DO YOUR RESEARCH,” that’s why this website exists – so you can do YOUR research. Be brave, your children are counting on you!

Do you have QUESTIONS about vaccines and vaccine safety?
CLICK HERE To Ask Your Questions In Our Facebook Group!

CA PARENTS: Questions about SB277 and School Requirements? Click Here For Info
NEED A MEDICAL EXEMPTION EVALUATION? Visit Dr. Kenneth Stoller, MD: Click Here

The War On Personal and Religious Belief Exemptions
Vaccination bills have been introduced all across the country seeking to end our ability to opt-out of the vaccination program through the use of personal and/or religious belief exemptions in order to attend public or private school. We are told in mainstream media and by the pharmaceutical industry through their representative politicians that we have a health crises, that vaccines are safe, that vaccines are required, and that we must get vaccinated or we and/or our children will suffer severe consequences.

Manufacturing Vaccine Mandates Through Lies
However, we are being lied to about vaccine need, vaccine safety and vaccination efficacy. Mainstream media is controlled by the pharmaceutical industry via billions of advertising dollars so you won’t get the truth from them; and many politicians are paid off through campaign contributions, so you won’t hear them bucking the system. So what we really have going on here is an edict created by the pharmaceutical industry and the CDC to increase the vaccination rate beyond its already super high rate and to do that by proposing and passing laws which would not allow us to opt-out of their vaccination programs. And how do you pass laws that are unpopular? Simple: you manufacture a problem so that everyone will go for the proposed solution, and since it is manufactured, lies will be used to persuade everyone to go along with the plan.

Public Health: Our Concern Should Be “Death From Disease” NOT “Getting A Disease”
We don’t have a communicable disease public health crises or low vaccination rates. And in fact, even if we did, we still don’t need vaccines to “prevent” those “diseases” – death from disease had already been virtually eliminated by the time most vaccines had arrived on the market; so really then, what we actually need to be focusing on here is death from disease, not getting the disease. Consider this: many of the people who wound up with measles at Disneyland had been vaccinated, and neither they nor those who were unvaccinated, died. So, is there a problem? No, not at all – it is a manufactured problem.

Vaccine Free Living: The Unvaccinated Are Not A Problem
Medical professionals, experts and parents have done extensive research, and after doing their own investigation they have concluded that it is better to vaccinate selectively, or on a different schedule, or even not at all. What you will find is that unvaccinated children are far more healthy, robust and even smarter than their vaccinated peers. Read through our vaccine free section to learn more about why we can live without vaccines and why unvaccinated children and adults are not a threat to society.

Vaccine Dangers: Vaccine Injury Due To Toxic Vaccines
Children and people are healthy in spite of being vaccinated, not because of vaccination! Vaccines are filled with poison. The manufacturer vaccine inserts offer laundry lists of known adverse reactions – many of which are permanent, life threatening, or just plain horrible. In reality, vaccines should be labeled as hazardous products. If you are concerned about your safety and that of your children, then look beyond what you hear in the media, because you will surely not hear the truth there. Read a book, or two, or three, and then decide for yourself what to think. There are a bunch of them on the left column (What About Immunizations is highly recommended). Alternatively, just take a look at Vaccine Dangers and review the highlights. Or, review a few of my interviews with parents who share their stories of vaccine injury and then come to your conclusions.

Adults Are Also Targeted For Mandatory Vaccination
Let’s not forget that adults are under attack as well: for example, in California there is a bill that would mandate vaccination for all daycare workers: SB-792. Don’t even for one-second think it will stop there! Teachers and schools will be next, and plenty more professions will be incorporated into the vaccination program, slowly but surely. The goal is regular and total vaccination of the entire population. It’s all spelled out in the National Adult Immunization Plan.

Should You Vaccinate?
That’s a great question! Read through this website. Read What About Immunizations. Watch several of our parent interviews. Join our FaceBook Group and ask other parents your questions. Every parent who has had a child suffer a severe vaccine reaction has said the same thing: do your research! If you will do what I just suggested, you will be able to make an informed decision on your own that will be best for your child.

Get Involved: Help Us Stop Mandatory Vaccination
If you come to the conclusion that vaccines are not safe and that the unvaccinated do not pose a risk to society, please join us in our fight against mandatory vaccination! You can become a paying member of this website, donate to this public awareness campaign (upper left column) and Take Action to get involved in a group near you! Sharing this website with others would also be great!

Dr. Neil Baum shares how interactive video can optimize moments of care

Dr. Botsoglou reveals that fully-educated patients are more likely to pursue treatment options.