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LZG – Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Gesundheits­förderung und Prävention – das sind unsere zentralen Anliegen!

Die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern ist Träger von Projekten, welche die Förderung von Gesundheit sowie Prävention von Krankheit unterstützen.

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Haschisch und Marihuana, die beiden bekanntesten Cannabis-Produkte, sind heute die weltweit meist konsumierten illegalen Drogen. Die Konsumenten sehen sich in der Regel nicht als Süchtige. Tatsächlich konnte bisher durch keine einzige wissenschaftliche Studie eine suchterzeugende Wirkung von Cannabis eindeutig belegt werden.

Seit prähistorischer Zeit wird Hanf in Europa und Asien als Droge, Heilmittel und Faserlieferant verwendet. In den letzten 2000 Jahren verbreitete sich der Hanf auch in Afrika und fand Eingang in die Kultur vieler Eingeborenenstämme. Nach der Entdeckung Amerikas kam der Hanf durch die Eroberer auch in die neue Welt.

Der Hanf könnte auch in der heutigen Schulmedizin eine wichtige Rolle spielen. So kann er zum Beispiel sehr gut die als Nebenwirkung der Chemotherapie auftretende Übelkeit bekämpfen. Auch in die ayurvedische Medizin und die Homöopathie hat er Eingang gefunden.

Heute ist Cannabis fast weltweit verboten. Objektive wissenschaftliche Untersuchungen waren nicht ausschlaggebend für das Verbot. Vielmehr geht es auf Bestrebungen der USA in den 30er Jahren zurück. Die Gründe dafür lagen in rassistischen, machtpolitischen und wirtschaftlichen Motiven. Nicht nur Besitz und Konsum von Hanfprodukten wurden durch dieses Verbot kriminalisiert, sondern auch der Anbau. Dadurch wurde nicht nur die Herstellung von Arzneimitteln aus Cannabis illegal, sondern auch seine Verwendung als Faserlieferant, was einen ganzen Industriezweig vernichtete.

Mittlerweile wird der Cannabis-Konsum in vielen Ländern (wieder) toleriert. Die Medizinische Anwendung von Cannabis ist jedoch nach wie vor nicht legal. Es gibt allerdings verschreibungspflichtige Präparate mit synthetisch oder halbsynthetisch hergestellten Cannabinoiden, die in vielen Ländern zum Einsatz kommen. Deren Wirkung wird von den Konsumenten aber oft unangenehmer als die von natürlichen Cannabis-Produkten wie Haschisch oder Marihuana erlebt.

Sofortige operative Behandlung ist im Falle einer Hodentorsion erforderlich.

Druck auf die Venen der Hoden oder des Hodensacks (Kompression)

Wie therapiert man die Hodentorsion?
Wichtig ist die sofortige Operation, bei der der Hoden wieder in die richtige Lage gebracht wird. Wenn man zu lange mit der Operation wartet, kann es durch die fehlende Durchblutung zu einem Infarkt (Absterben) des Hodengewebes kommen. Zu diesem Absterben des Gewebes kommt es ohne Operation innerhalb der ersten 4-6 Stunden.

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Die Lunge ist für die Atmung zuständig und Atemrhythmus bedeutet gleichzeitig Lebensrhythmus. Stockt uns der Atem beispielsweise im Stress, stagniert auch der Lebensrhythmus. Überprüfen Sie anhand des folgenden Selbstversuchs, wie schnell Ihr Körper reagiert, wenn etwas mit der Atmung nicht in Ordnung ist.

Tasten Sie zuerst Ihren Puls und nehmen Sie wahr, in welchem Tempo Ihr Herz gerade schlägt. Atmen Sie jetzt ganz langsam und intensiv ein und halten den Atem an. Was geschieht mit Ihrem Pulsschlag? Er wird langsamer. Die Körperfunktionen werden gedrosselt, da die wichtigste Ernährung des Körpers nicht mehr stattfindet.

Auf Nahrung können Sie relativ lange verzichten und auch das Trinken, kann eine ganze Weile aussetzen. Bei der Atmung aber weiß der Körper, dass sofortiger Notstand und höchste Gefahr besteht. Um mit dem Sauerstoff, der im Körper verblieben ist, möglichst lange haushalten zu können, reduziert er alles, was Sauerstoff verbraucht. Das beginnt beim Herzschlag und endet bei der Verdauung.
Sobald Sie wieder ausatmen, wird der innere Alarmzustand aufgehoben und Sie können fühlen, dass sich der Puls wieder normalisiert.

Als Kommunikationsmittel zwischen Mensch und Umwelt zeigen Lungenprobleme immer auch Komplikationen in der Kommunikation zwischen dem eigenen Innenleben und der äußerlichen Darstellung auf. Es besteht ein Konflikt. Es kann sich dabei um lediglich kurze Momente der Verständigungsschwierigkeit von Innen- und Außenwelt handeln, wie es beispielsweise in stressbeladenen Situationen geschieht.

„Der Atem stockt“ oder „die Luft bleibt weg“, „du raubst mir die Luft zum Atmen“ sind alles Äußerungen, die anzeigen, dass wir die Kontrolle verlieren und nur noch schwer angemessen reagieren können, denn wie Sie im Test erlebt haben, reagiert der Organismus blitzschnell bei Atemnot. Eine ruhige und durchdachte Reaktion fällt dem Körper in seiner Panik schwer.

Neben diesen kurzfristigen Momenten kann eine chronische Diskrepanz zwischen Mensch und Umwelt durchaus auch Asthma begünstigen. Der Atemkrampf, bei dem er nicht mehr abatmen kann, lässt sich im übertragenen Sinn als verkrampftes Festhalten beschreiben. Sie können einfach nicht loslassen, auch wenn es schädlich für Sie ist. Geht der Anfall vorüber, kommt es zum befreienden Ausatmen, der Körper hat bestimmt, das Loslassen musste jetzt sein, auch wenn es schwer fiel.

Ganz egal, ob das Missverhältnis kurz- oder langfristig besteht, immer fühlen sich diese Menschen eingeengt, zugeschnürt, ängstlich und panisch. „Ich kann nicht frei atmen“ lässt sich nur durch „ich muss erst einmal tief durchatmen“ wieder regulieren, damit der Lebensfluss von seiner Blockade befreit und der innerliche Druck abgebaut wird.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie mehr zur Organsprache der Leber.

Herzlichst Ihr Frank Seefelder

PS: Für Ihre Fragen zu meinen Artikeln und zu meiner Arbeit bin ich sehr gerne für Sie da! Schreiben Sie mir hier Ihren Kommentar. Ich freue mich darauf.

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Die Auktion, bei der der Preis sinkt

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Das Beste aus der Zeitung

1994 zeigte Uschi Obermaier dem Reporter Michael Althen ihr München, in dem Schwabing die Mitte der Welt war. Ein Spaziergang mit dem It-Girl der 68er Bewegung.

Es sollte eine Autobahn sein, die Ost und West verbindet. Dann verschwanden Teile der A 20 im Moor. Und die Menschen hier fragen: Und, wie kommt man wieder raus aus diesem Loch?

Michael Schulte ist 28 Jahre alt, ein Ex-Zivi mit Vorliebe für graue Jeans und dunkle Pullis. Ist der Prototyp des norddeutschen Normalos die Rettung für den Eurovision Song Contest? Ein Treffen.

Es ist warm, staubtrocken und statt Aussicht gibt es Gänge im Zwielicht: In Merkers in Thüringen, wo die Nazis Gold und Kunstschätze versteckten, findet ein Marathon in 500 Meter Tiefe statt.

"Wir sind arme Schweine und immer getrieben"

Der Regisseur Oskar Roehler und der Autor Andreas Altmann blicken beide auf eine scheußliche Kindheit mit lieblosen Eltern zurück. Ein Interview über Wut und Ventile.

Notaufnahmen sind überfüllt, Wartezeiten lang, Termine gibt es erst im nächsten Quartal. In vielen Fällen könnten Behandlungen per Bildschirm helfen. Aber sind sie auch sicher?

"Unser Blick richtet sich nicht täglich nach München"

Der ehemalige Fußballprofi Thomas Hitzlsperger über den VfB Stuttgart, die Frage, ob Geld oder Fans wichtiger sind und warum es unangenehm werden kann, neben Jürgen Klopp zu stehen.

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Dazu dienten neben mehreren Vorträgen vor allem 13 Informationsstände, an denen die Schüler aus erster Hand Wissenswertes über Arzneimittelwechselwirkungen, aber auch über pflanzliche Arzneistoffe oder besondere Arzneiformen erfuhren. An den Ständen zur Arzneistoffprüfung oder auch bei den Krankenhausapothekern konnten sich die Schüler auch selbst einmal ausprobieren und einfache Prüfungen durchführen oder zur Probe in den Herstellungskittel eines Klinikapothekers schlüpfen.

Besonderes Interesse weckte der Stand zur Arzneimittelherstellung, denn dort konnte den Apothekern nicht nur bei der Herstellung von Kapseln über die Schulter geschaut werden, sondern auch eine eigene Pflegesalbe hergestellt werden. Selbst falls es nicht geklappt haben sollte, ging von diesem Stand keiner mit leeren Händen, denn bereits seit einigen Wochen hatten die betreuenden Apotheker selbst Hand angelegt und hunderte Probepackungen vorbereitet.

Doch wer das Pharmaziestudium kennenlernen will, muss Hörsaalluft schnuppern. Dazu bot sich ebenfalls ausreichend Gelegenheit, denn im Vortrag "Von der Heilpflanze zur Lebensrettung" stellten Professoren des Instituts und praktische Apotheker anschaulich dar, wie die verschiedenen pharmazeutischen Teildisziplinen ineinandergreifen und so der Patient zum optimalen Arzneimittel kommt.

Abschließend kamen dann Apotheker aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu Wort und beschrieben den Thüringer Schülern, wie sie zur Pharmazie kamen, was das Studium besonders schön oder eben auch besonders anstrengend machte und wie sie dann letztendlich als Apotheker zu ihrem jetzigen Job fanden. Apotheker arbeiten natürlich zum ganz überwiegenden Teil in öffentlichen Apotheken. Aber auch im Krankenhaus, in der Forschung oder der Industrie gibt es viel für Pharmazeuten zu tun. Auch hier setzt sich die Vielfalt fort, die eben schon das Studium auszeichnet.

Und davon profitieren die Absolventen natürlich, denn im Prinzip gibt es für Apotheker derzeit eine Jobgarantie.

Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die basische Kartoffel kann einfach, schnell und extrem variantenreich zubereitet werden. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben. Chemisch behandelte Kartoffeln aber sind nicht empfehlenswert. Achten Sie beim Kartoffelkauf darauf!

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord.

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

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Wir beschäftigen uns mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprache, Kommunikation und Medien, um Linguistik für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.

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Heilsames Essen & Trinken
Was sagt eigentlich die hl. Hildegard über gesunde Ernährungsgewohnheiten? Im Buch “Ursachen und Behandlung der Krankheiten” werden wir dabei fündig. Hildegard beginnt dabei mit dem ersten Gericht des Tages.

“Solange ein Mensch nüchtern ist, soll er zunächst ein Gericht zu sich nehmen, das aus Früchten und Mehl zubereitet ist, weil dies eine trockene Speise ist und dem Menschen gesunde Stärke verleiht. Auch soll er zuerst eine warme Speise verzehren damit sein Magen warm wird.„ Weiter schreibt Hildegard: „Alles Obst und alle Saft und Feuchtigkeit enthaltenden Dinge, wie zum Beispiel (frische) Kräuter, soll er bei seiner ersten Mahlzeit vermeiden, weil diese ihm Fäulnis und Schleim sowie Unruhe in den Säften bringen würden.”

Zuerst den Magen wärmen

Schon die erste Mahlzeit entscheidet darüber wie der Magen über den weiteren Tagesverlauf seine Funktion ausüben kann. Die Unsitte, kalte Joghurts bzw. kalte Fruchtsäfte zum Frühstück zu genießen, schadet dem Magen über den gesamten Tag. Mit einer warmen Frühstücksmahlzeit muss der Magen erst einmal auf „Betriebstemperatur„ gebracht werden. So können über den Tag dann auch kalte Gerichte besser vertragen werden. Sehr gut eignet sich als Startmahlzeit getoastetes Dinkelbrot und Dinkelkaffee oder das am Herd erwärmte Fruchthabermus.
Dabei wird geschroteter Dinkel mit Gewürzen und (getrockneten) Früchten verfeinert und mit etwas Wasser gekocht – fertig ist das warme Energiefrühstück. Erst im Anschluss daran bringt der Verzehr von frischen Äpfeln, Orangen und Himbeeren sowie deren Fruchtsäfte einen echten Gesundheitsgewinn.

Mittags frühstücken

Der guten Verdauung wegen rät Hildegard allerdings, das Frühstück möglichst spät einzunehmen.

“Einem körperlich gesunden Menschen ist es gut und heilsam für eine ordentliche Verdauung, dass er sich des Frühstücks enthält bis kurz vor Mittag oder um Mittag herum.”

Nur Kranke und Schwache sollen gleich am Morgen frühstücken, damit sie wieder zu Kräften kommen. Völlig gesunde Menschen können auf das Frühstück bedenkenlos verzichten und erst zu Mittag die erste warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Maßvolles Trinken

Hildegard empfiehlt, zu den Mahlzeiten auch regelmäßig zu trinken, denn „…wenn der Mensch zum Essen nicht tränke, er geistig und körperlich beschwert (schwerfällig) werden würde und weder guten Blutsaft bereiten noch auch in der Folge ordentliche Verdauung haben würde.”
Zu viel zu trinken ist nach Hildegard jedoch nicht gesund, da dadurch eine “stürmische Überschwemmung” der Körpersäfte ausgelöst wird und die guten Säfte im Körper (zu sehr) verdünnt werden.
Im Winter rät Hildegard, Wein oder Bier zu trinken und (wenn möglich) auf den Genuss von Wasser zu verzichten – „…weil die Gewässer in dieser Jahreszeit wegen der Erdfeuchtigkeit nicht gesund sind.”
Im Sommer soll mehr getrunken werden als im Winter. In der warmen Jahreszeit kann auch (lauwarmes) Wasser getrunken werden, “…da es dem Menschen wegen der Trockenheit der Erde weniger schadet als im Winter. Wer allerdings am Körper schwach ist, soll im Sommer mit Wasser gemischten Wein oder Bier trinken, weil ihn das mehr erquickt, wie wenn er Wasser trinkt.”
Hildegard widerspricht damit den heutigen Empfehlungen, möglichst viel und oft (Wasser) zu trinken.

Wasser: gesund oder schädlich?

Selbst Dr. Hertzka hat immer davor gewarnt, zu viel Mineralwasser zu trinken, da durch die vielen enthaltenen Mineralsalze die Nieren stark belastet werden.
Zudem ist Wasser (leider) gar nicht so gesund für unseren Körper als vielfach angenommen – möglicherweise aus folgendem Grund:
Wasser ist ein hervorragender Informationsträger. Löst man beispielsweise Kochsalz in Wasser, so gruppieren sich um das positiv geladene Natrium-Ion 8 Wassermoleküle. An diese lagern sich weitere Wassermoleküle an. Das gelöste Salz hinterlässt im Wasser quasi einen „Fingerabdruck„. Wird diese Salzlösung getrunken, so erkennt der menschliche Körper schon an dieser Wasser-Struktur, dass hier Kochsalz gelöst sein muss. Diese von den gelösten Stoffen im Wasser hervorgerufene Wassermolekül-Struktur wird auch „Cluster„ genannt und ist als Information im Wasser gespeichert. Selbst wenn die Substanz (z. B. Salz) im Wasser gar nicht mehr enthalten ist, kann diese Information im Wasser noch immer enthalten sein.

Negative Informationen

Wasser kann auch schädliche Informationen enthalten oder auch „informationslos„ (nutzlos?) für den menschlichen Körper sein. Den (nach Hildegard weniger gesunden) Informationsträger „reines Wasser„ kann man möglicherweise gesünder machen, indem normales Wasser mit gesunder Information aufgewertet wird. Versucht wird dies z. B. mit so genannten „belebten Wässern„ (z. B. nach Grander). Ob das Wasser durch diese energetische Behandlung tatsächlich gesünder wird, kann aus hildegardischer Sicht leider nicht beantwortet werden. Beliebt sind, zum Teil auch unter Hildegardfreunden, die Edelsteinwässer. Bei Hildegard sind z. B. auch Amethystwasser- bzw. Bergkristallwasser-Anwendungen gegen bestimmte Krankheiten beschrieben, doch ob die Edelsteinwässer als reine Tagesgetränke wirklich so gesund sind, finden wir bei Hildegard nicht.

Gesunde Sommergetränke

Jedenfalls dürften gesunde Fruchtsaft-Wassermischungen oder (Fenchel-)Teezubereitungen das Wasser aufwerten und gesünder und bekömmlicher machen.

Als ideales Sommergetränk hat sich der „Hildegard-Spritzer„ bewährt. Dabei wird Petersilienhonigwein mit frischem Quellwasser verdünnt. Damit wird nicht nur der Durst gelöscht, sondern auch der durch die Hitze belastete Kreislauf unterstützt.
Dass Wein mit Wasser verdünnt ein sehr bekömmliches Getränk darstellt, war auch schon Goethe bekannt, von dem uns dazu folgender Vers überliefert ist:

„Wasser allein macht stumm,
man sieht es im Bach am Fische.
Wein allein macht dumm,
man sieht es bei den Herren am Tische.
Um nichts von beiden zu sein,
vermische ich Wasser mit Wein„

Vollständigkeitshalber sei hier noch angemerkt, dass zu starker bzw. schwerer Wein neben dem Zugießen von Wasser auch durch Eintauchen eines Stücks Brot gemildert werden kann.

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• S.1614, Defined Benefit Security Act of 2005

• Nomination of Katie Olsen

• S. 1317, The Stem Cell Therapeutic and Research Act of 2005

• Tomas Luce, III, to be Assistant Secretary of Education for Planning, Evaluation and Policy Development

• Nomination of Lester Crawford to be Commissioner of the Food and Drug Administration

• S.1107, Head Start Improvements for School Readiness Act

• S.518, National All Schedules Prescription Electronic Reporting Act of 2005

• Nominations of Ruch, Wang, and Robinson

• Nomination of Raymond Simon

• Any Nominations Cleared for Action

• Nomination of Robert Lerner

• Nomination of Leslie Silverman

• Nomination of Stuart Ishimaru

• Nomination of Michael Young

• Nomination of Tomasina Rogers

• Nomination of Howard Radzely

• Nomination of Daniel Pipes

• Nomination of Charles Horner

• Nomination of Stephan Krasner

• Nomination of Eric Dreiband

• Nomination of Brent Hall and Lillian BeVier

• Nomination of Lillian BeVier

• Public Health Service Corps - PN-686

• Nomination of Richard Caroma

• Nomination of Elias Zerhouni

• S.1284, Employment Non-Discrimination Act of 2001

• Nomination of Evelyn Dee Potter Rose, of Texas, to be a Member of the National Council on the Arts

• James Stoner, of Louisiana, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Kathleen M. Harrington, of the District of Columbia, to be Assistant Secretary of Labor

• S.1335, A Bill to Support Business Incubation in Academic Settings

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Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

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Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema

Seit über 25 Jahren werde ich in meiner therapeutischen Tätigkeit täglich mit den erschreckenden Folgen, die das Rauchen verursacht, konfrontiert. Wenn sich diese Patienten mit ihren oft schweren Erkrankungen um Hilfe bemühen, ist in einigen Fällen zu diesem Zeitpunkt, trotz aufwendiger Therapie, keine vollständige Gesundung mehr möglich.
Mit dieser Erfahrung bemühe ich mich, hier präventiv tätig zu werden, damit die Nikotinabhängigkeit später bei Ihnen nicht zu einer Erkrankung führt und Sie als Ex-Raucher an Gesundheit, an Vitalität und an persönlicher Freiheit gewinnen.

Rauchen verursacht tödliche Erkrankungen

Rauchen ist alleiniger Verursacher oder wesentlicher Risikofaktor ernsthafter Erkrankungen.
In Deutschland sterben jährlich rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums.
Die Zahl der vorzeitig Invaliden durch Rauchen wird auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr geschätzt.

Einige, wesentliche Krankheiten, die durch Rauchen entstehen oder begünstigt werden.

ZDF-Fernsehbericht über die Gesundheitsschäden des Rauchens und die erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Naturheilpraxis

Krebs
Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.

  • Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
  • Die Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt bei10%.
  • Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.

Herzinfarkt
Rauchen bewirkt eine akute Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit.
Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.
Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt.
Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres Risiko.
  • Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
  • Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.

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Schlaganfall
Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe.
Als weitere Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen angesehen.
Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.
In den meisten Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße die Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose) oder durch plötzliche Verschlüsse der Blutgefäße.

  • Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.
  • In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko

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Raucherbein
Gefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen auf. Diese zwingen zum häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.

  • Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider Beine.
  • Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 % Raucher.

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Asthma
In Deutschland leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Asthma. Kindern leiden (Anteil von zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders asthmagefährdet sind Raucher und deren Familien.
Bei Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhäarchen Staub und Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren können.
Bei einem akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte Verengung der Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung hochgradig eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder Pfeifen begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein Gefühl der Atemnot entsteht.

  • Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Asthma nachweisbar.
  • Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.

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