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Um festzustellen, wie belastet Menschen mit Schadstoffen sind, werden Blut, Plasma und Urin regelmäßig untersucht. Das ist das Human-Biomonitoring. Das UBA führt zwei solche Programme durch: Bei der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit werden bevölkerungsrepräsentative Stichproben von Erwachsenen, und/oder von Kindern und Jugendlichen analysiert, bei der Umweltprobenbank freiwillig Studierende. weiterlesen

Die durch Feinstaub in der Bevölkerung verursachten gesundheitlichen Folgen werden durch die Schätzung der Krankheitslast ermittelt. Die Ergebnisse dienen u. a. zur Bewertung der Effekte von Maßnahmen zur Verbesserung der Außenluftqualität. Die Schätzungen kommen zum Ergebnis, dass im Zeitraum 2007-2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht wurden. weiterlesen

Sommerlich hohe Lufttemperatur birgt für Mensch und Umwelt ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann vermehrt zu extremer Hitze am Tag und in der Nacht führen, wodurch sich die gesundheitlichen Risiken für bestimmte Personengruppen erhöhen können. weiterlesen

Bodennahes Ozon und hohe Lufttemperatur bergen für Mensch und Umwelt nach wie vor ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann zu mehr heißen Tagen führen, was die Bildung von Ozon fördern und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken erhöhen kann. weiterlesen

Es liegt vor allem am geänderten Freizeit- und Sozialverhalten, dass Hautkrebs heute mehr als dreimal häufiger auftritt als Mitte der 1980er Jahre. Hauptursache ist die UV-Strahlung. Hohe UV-Belastungen sollten also vermieden werden. Orientierungshilfe bietet hier der UV-Index (UVI). Sonnenschutz ist ab einem UV-Index 3 erforderlich, der schon im Frühjahr in ganz Deutschland erreicht werden kann. weiterlesen

Eine exzessive Lärmbelastung in der Freizeit durch Dauerschallpegel oder kurzzeitige hohe Schallspitzen ist eine wichtige Ursache für Ohrgeräusche wie Tinnitus und ernste Hörschäden. Es gibt immer wieder Ansätze, den Schallpegel in Diskotheken und bei Musikveranstaltungen zu begrenzen, doch gesetzliche Regelungen fehlen. weiterlesen

Hohe Schallpegel sowie chronischer Lärmstress beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden von Menschen. Sie können auch krank machen. weiterlesen

Der soziale Status entscheidet mit darüber, ob und in welchem Umfang Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch Umweltschadstoffe belastet sind. Sozial schlechter gestellte Menschen sind von Umweltproblemen vielfach stärker betroffen als sozial besser Gestellte. weiterlesen

In vielen deutschen Städten wie auch entlang vieler Hauptverkehrsstraßen und Schienenwege sowie in der Nähe großer Flughäfen ist es zu laut. Das haben viele Gemeinden, Landesbehörden und das Eisenbahn-Bundesamt nicht nur festgestellt, sie erstellen auch Lärmaktionspläne, um den Umgebungslärm für die Menschen erträglich zu gestalten. weiterlesen

Im Haus der Gesundheit
Leininger Str. 53
67067 Ludwigshafen am Rhein

Außerhalb unserer Praxisöffnungszeiten:

Steiermark Str. 12a (neben St. Marienkrankenhaus)
67067 Ludwigshafen

In dringenden Notfällen:
Rettungsleitstelle 19 222

Die Fachzeitschriften aus der Rubrik Gesundheit und Pflege richten sich sowohl an medizinische und pflegerische Berufe, als auch an alle gesundheitsbewussten Menschen, die durch die aktuellen Berichte und interessanten Beiträge dieser Zeitungen immer auf dem neuesten Wissensstand sind. Der Bereich Alles zur Gesundheit umfasst zur Zeit dreißig Zeitungen und Zeitschriften, die sich mit allgemeinen Gesundheitsfragen und mit speziellen Themen wie Diabetes oder Rheuma befassen. Hier findet sich auch die bekannte Apotheken-Umschau. Für Heilberufe, Bäder- und Kurorte sowie alle Bereiche der Kosmetik existieren extra Rubriken. Zeitschriften für Heilpraktiker oder Krankenschwestern ermöglichen diesem Personenkreis eine konstante Weiterbildung in ihrem Beruf. Der wachsenden Bedeutung der Naturheilkunde wird Rechnung getragen durch ein großes Angebot an Fachzeitschriften, die auch für Laien sehr aufschlussreich sind, wie Die neue Esotera oder Die Kunst zu leben.Auch der bedeutende Markt der Wellness wird nicht vergessen. Unter anderem findet man hier das Yoga Vidya Journal.Die Geisteskrankheiten und die seelische Komponente bei physischen Erkrankungen werden immer besser erforscht. Die Zeitungen aus der Rubrik Psychologie und Psychotherapie befassen sich mit dieser Problematik. Auch Sport gehört zur Gesunderhaltung des Körpers unbedingt dazu. Diesem wichtigen Thema widmen sich Zeitungen, die eine Übersicht über die vorhandenen Sportvereine bieten und Anregungen für ein geeignetes Sporttraining geben. Die diversen Magazine der Krankenkassen findet man hier ebenso wie eine große Auswahl an Patientenzeitschriften.

Der Erholungswert eines gesundheitsbewussten Urlaubs hängt nicht nur vom gewählten Hotel und seinen Wellnessangeboten ab,auch die WellnessKurorte, in denen sich das Hotel befindet, spielen eine große Rolle.

Zur Vorbeugung von Erschöpfungszuständen ist ein Urlaub gerade im Wellnessbereich ideal. In Zeiten wachsender Burnout-Raten kann sich jeder glücklich schätzen, der die Möglichkeit hat, eine Auszeit in sein vielleicht allzu hektisches Leben zu integrieren. Doch wenn der Körper bereits Alarmsignale sendet, kommt man nicht immer ohne Medikamente aus, bei aller Zuwendung und Pflege braucht der Körper manchmal Hilfe, um eine Krankheit oder einen Erschöpfungszustand zu überwinden. Zu körperlichen Beschwerden können psychische einem Wohlbefinden im Weg stehen, die sich auf körperliche Prozesse zurückführen lassen. Nicht wenige Menschen leiden beispielsweise unter den Veränderungen des Körpers nach schweren Operationen, durch eine überwundene schwere Krankheit oder schlichten Alterserscheinungen. In diesen Fällen kann der Rat eines plastischen Chirurgen, wie beispielsweise unter Plastica zu finden, in Anspruch genommen werden. Ein verantwortungsvoller Mediziner zeigt die Möglichkeiten und Risiken von Behandlungsmöglichkeiten und Operationen auf und hilft dem Patienten, eine für ihn sinnvolle Entscheidung zu treffen. Ebenso sinnvoll kann die Kombination aus Osteopathie-Behandlung und Chirurgie in einer Praxis zusammen sein.

Auch der Einsatz von Naturmineralien zur Entgiftung und Entlastung des Stoffwechsels kann gesundheitlich gewinnbringend sein. Zeolith-Klinoptilolith ist beispielsweise seit der Antike bekannt für seine entlastenden und reinigenden Eigenschaften. Die Firma Panaceo GmbH hat die patentierte Panaceo-Micro-Aktivierung (PMA-Technologie) entwickelt, welche den Effekt des Naturminerals potenziert. Ein Blick auf die Situation des Immunssystems deckt Immunstörungen, Autoimmunerkrankungen und Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems auf.

Weitere Nachrichten zur Gesundheit hier online lesen beim Nachrichtendienst Onlinepresse.info und unter Natura Vitalis

Vorstellung einzelner Zeitschriften: Kurzbeschreibung: Die Schwester Der Pfleger. ist Deutschlands größte Fachzeitschrift fürPflegepersonal. Monatlich informiert Die Schwester Der Pflegerüber pflegerelevante Themen aus der Praxis, Wissenschaft,Management und Politik. Sie schlägt eine Brückezwischenpflegetheoretischen Erkenntnissen und praxisorientierter Umsetzung undist somit für die Pflegenden unerlässlicher Partnerin ihrertäglichen Arbeit. Die Zeitschrift leistet einen wichtigenBeitragzur Professionalisierung der Pflegeberufe in Krankenhaus und Altenheim- und das seit annähernd 50 Jahren. Sie ist zudem das OffizielleOrgan des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK).Die Zeitschrift beinhaltet jeden Monat DeutschlandsgrößtenPflege-Stellenmarkt. Link zur Zeitschrift

Kurzbeschreibung: WIR Heilpraktiker

Heilpraktiker-Fachzeitschrift für Naturheilkunde, Berufs- undMedizinalpolitik. Alle vier Monate werden in fachlich kompetenten Artikeln Themen und Fragen der naturheilkundlichen und heilpraktiker-typischen Therapien veröffentlicht, in der Regel von praktizierenden Heilprakterinnen und Heilpraktikern. Regelmäßige Themen sind Fragen der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde, der Chiropraktik, Akupunktur und traditionell chinesischer Medizin sowie weiterer fernöstlicher und naturheilkundlicher Therapien. Wichtig ist der redaktionelle Ansatz, dass hier Praktiker für Praktiker und Interessierte schreiben.

Der Zeitschrift ist ein Verbandsteil nur für die MitgliederdesBerufs- und Fachverbandes "Freie Heilpraktiker e.V." beigeheftet, das"aktiv forum". Hier werden wichtige Gesetze, gesetzliche Grundlagen,Verordnungen, Praxisführungs-Informationen,Ratschläge undVerbandsinternas zur Verfügung gestellt. Ein umfangreicherTerminkalender von Fachvorträgen und Seminaren derVerbands-Regionalgruppen gibt den Lesern einen Überblicküberdie Fortbildungsmöglichkeiten z.B. in Berlin, Hamburg,Dresden,München oder Düsseldorf.

Die Zeitschrift erscheint seit 25 Jahren, zur Zeit in einer Auflage von 5500 Exemplaren. Sie hat durchschnittliche 90 Seiten und wird herausgegeben vom Berufs- und Fachverband "Freie Heilpraktiker e.V.",Benrather Schloßallee 49-53 in 40597 Düsseldorf -Tel.02119017290 - Fax 0211/3982710 - brsfh@t-online.de -www.freieheilpraktiker.com -. Die Beiträge sind zum größten Teil nach Erscheinen der jeweils neuen Ausgabe und teilweise nur im Mitgliederbereich im internet unter www.freieheilpraktiker.com einsehbar. Chefredakteur ist der Vorsitzende des Verbandes Bernd R. Schmidt.
Der Bezug ist für Verbandsmitglieder frei, Abonnenten zahlen für eine Jahres-Abo (4 Hefte) 12 Euro zuzüglich Porto 4 Euro. Link zur Zeitschrift

Kurzbeschreibung: Natürlich gesund leben – mit den A.Vogel Gesundheits-Nachrichten

Die „A.Vogel Gesundheits-Nachrichten" gehören zu den wichtigsten und beliebtesten Gesundheitsmagazinen in der Schweiz und im nahen Ausland. Jede Ausgabe erreicht rund 100'000 gesundheitsbewusste Leser. Hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz prägen die professionell recherchierten Artikel in den „Gesundheits-Nachrichten“ – derLektüre naturbewusster Menschen mit einem Flair für gesunde Lebensweise.

• Jeden Monat alles über die Gesundheit:
Die «Gesundheits-Nachrichten» stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen, die richtige Heilmethode und die passende naturheilkundliche Therapie zu finden.
• Garantiert ohne Nebenwirkungen:
Die «Gesundheits-Nachrichten» enthalten fundiert recherchierte Artikel von ausgewiesenen Fachleuten, Ärzten und Naturheilkundigen – und sind doch einfach und leichtverständlich geschrieben.
• Die besten Nachrichten für die Gesundheit:
Lassen Sie sich inspirieren und beraten, gönnen Sie sich Entspannung und Erholung und vertrauen Sie auf die große Erfahrung von A.Vogel. Ich freue mich auf Sie! 11 Ausgaben pro Jahr, 44 Seiten,Jahresabo nur Euro 23,50 / CHF 36.–

Die Vorteile des Abonnements auf einen Blick:
Zwei Probehefte gratis • Telefonberatung durch das A. VogelGesundheitsforum • Zuverlässige Informationen• Tolle Fotos • Handliches Format • Sie können Freude schenken: Karte für Geschenkabonnement liegt Ihren Probeheften bei • Bequem zu Hause lesen • Sie verpassen keine Ausgabe •Online-Archiv mit Stichworten auf der Homepagewww.gesundheitsnachrichten.ch • Und vieles mehr… Link zur Zeitschrift

Nullbarriere - die Webseite zum Themenkreis barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen.
Schwerpunkte sind Informationen zu den einschlägigen DIN-Normen und damit verbundene Anbieter-
und Produktpräsentation, die Vorstellung interessanterProjekte und Initiativen sowie Auskünfte
zu Fördermitteln, Zuschüssen und Finanzierungsmöglichkeiten.

Einschätzung von Ärzten zu Gesundheitssystem und Gesundheitsversorgung in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2016

Zugang erwachsener Patienten zur Gesundheitsversorgung in ausgewählten Ländern im Jahr 2016

Finden Sie, dass das deutsche Gesundheitssystem zu den besten drei Gesundheitssystemen der Welt zählt?

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Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

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Eine Fructose-Intole ranz (FI) betrifft immer mehr Menschen. Dennoch ist sie bei vielen Ärzten unbekannt und wird nicht in die Diagnosefindung mit einbezogen.

Kapern werden seit Jahrtausenden als Heilmittel sehr geschätzt. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kapern den Blutzucker senken, gegen Entzündungen und Allergien wirken, das Immunsystem stärken und sogar Krebs vorbeugen.

Erfahrt mehr über Kapern – Euer Team vom ZDG

Die Manuelle Lymphdrainage findet auch Ihre Anwendung nach einer Tumorbehandlung oder Lymphknotenentfernung.

Ziel der Therapie ist es verloren gegangene sensomotorische Funktionen wieder aufzubauen.

Wir kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause um unsere Behandlungstherapien bei Ihnen anzuwenden.

Es ist immer die richtige Zeit, um der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun!

Lageplan
Adresse, Telefon
Öffnungszeiten
Erreichbarkeit
Parken

Campus der Gesundheit (CdG):
Wir machen Sie fit. Wir halten Sie fit.
Herzlich willkommen bei uns in Rissen!

Neu in unserem
Leistungsangebot:

Krankengymnastik auf
neurophysiologischer
Basis (PNF)

From 1971 through 1983 we used our communal home as a hospital to test our ideas. From 1984 through now we have stopped seeing patients to devote our time to raising funds to build our fantasy hospital. We CANNOT see patients until a proper facility is built. We are a very radical project and most of our funding has been from friends like you.

Our organization is founded on six principles that are at the heart of everything we do:

  • Care is free; no third party reimbursement (private or public insurance) is accepted. There is no charge for care. As a way to recreate community, we want to eliminate the idea of debt in the medical interaction. We cannot conceive of a community which does not care for its people. We don’t want people to think they owe something, rather, we want them to think they belong to something. We do not accept third-party reimbursement, both in order to refute the notion that people owe something, and also to sever the stranglehold that insurance companies now have on the way medicine is practiced.
  • No malpractice insurance is carried. Trust is central to the care interaction. Our maxim is to treat others as we would be treated ourselves, and we believe that trust grows as health care becomes increasingly collaborative.
  • Initial interviews with patients are 3-4 hours long. Ample time is given to the care interaction. The seven minute office visit, in which only one “problem” is addressed, is a staple of the modern health care delivery system. As a result, patients, nurses and physicians feel increasingly de-humanized. At Gesundheit, a typical intake interaction lasts 3 hours.
  • The health of the care-giver is as important as the health of the care-receiver. The misery index among physicians and health care providers is at an all time high. The healthcare delivery system is making its frontline workers sick. Bi-directional care arises in a true caring relationship, where all become givers and receivers of care.
  • Patients are treated as friends. We are social beings and we need each other to survive and thrive. For this reason, we place a great emphasis on the therapeutic value of friendship and of a vibrant and cohesive community.
  • All complementary medicines are accepted. To more fully address the physical, emotional, spiritual and social dimensions of health and illness, our model integrates up-to-date bio-scientific medical care with a variety of therapeutic systems and modalities.


Patch explains it better in the following talk at the Mayo Clinic Ted Talk

The Gesundheit Hospital Project is an experiment in holism with a medical focus, a sociopolitical act that grows out of our deep concern for the quality of people’s lives and health in a society dominated by the values inherent in greed and power. It consists of three distinct initiatives which address the yearning for a world that meets human needs unconditionally. There are countless opportunities to volunteer and support at least one of these initiatives.

Gesundheit Institute is a project to re-invent the hospital. Our project addresses all problems in the current health care delivery system and offers solutions to those problems in one model, a free clinic and hospital based on fun and friendship in rural West Virginia.

The aim of our educational outreach is to seed/design a variety of local projects that move the healthcare delivery system away from the corporate-business context into models of compassion and service.

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Gesundheit, Allgemeine Informationen

Kleine Kinder, die die Welt neugierig und gern mit dem Mund erkunden, werden von Tabletten oft wie magisch angezogen. Und schnell werden die Arzneien mit Süßigkeiten verwechselt

Wer da glaubt, die Zukunft wird einfacher, irrt. Denn die Zukunft bleibt kompliziert! Zumindest wenn es um die Schönheit geht

Spargelzeit! Von vielen wird das Gemüse sehnsüchtig erwartet und je nach Wetterlage ist es auch schon Ende März verfügbar. Nur eines steht unverrückbar fest. Am 24. Juni ist Schluss mit den weißen Stangen

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

Immer mehr Urlauber entscheiden sich anstatt eines Hotels für Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Die Vorteile liegen auf der Hand: eine eigene …

Gewinnen von Sie von Leifheit eins von drei Clean Twist extra soft XL Systemen mit Rollwagen im Wert …

Abnehmen wollen Viele und mit der richtigen Ernährung ist das möglich: Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln erklärt im Video seine Top 5 Fettkiller Lebensmittel!

Autor: Irene Matt
Preis: EUR 20.00

Hunter "Patch" Adams, a former mental health patient, decided to get his own M.D. In the process, he developed a new approach to medicine that went around conventional procedures, but was very effective; patients loved it. He approaches his "patients" without arrogance and coercion, talking to them with humor and humanity.

"When a person comes to me, unless the problem is an arterial bleed, which has to be addressed that second, the first goal is to have a friendship happen out of that relationship. So we spend three to four hours in the first meeting. We might go for a walk. If you like to fish, maybe we will go fishing. If you like to run, we run together, and I'll interview you while we are running. By the end of that time, I hope we have a trust, a friendship starting to develop, and from there we can proceed."

Adams method is intended to benefit health professionals as well as patients and their families. Indeed, he may have a solution to the high rates of stress-related early deaths among American physicians:

"From the start, it was obvious to me that we had to have fun in what we were doing. Forget the patient, it had to be fun for us. Life has to be fun! I saw what life was like when I was serious. I had ulcers and I wanted to kill myself. That was me as a serious person. That failed."

"As a healer I hate this idea that the healing interaction is a draining one. If friendship, as it is for me, is the most important thing in the world, and the healer's life is really a stream of intimacies, when a patient sits with you and tells you the worst stories that could burn you out, they are also giving you the greatest trust. I focus on the trust, respect and love they give me rather than the pain of their story. I'm there to be a good listener first and to be a good friend, and then to do what intuitively and scientifically both come to mind." top of page

Dr Adams expressed his vision for a facility that would embody ideals like the following: Not charging any money, to eliminate the distorting effect of greed on health care in our society; Carrying no malpractice insurance; Staff and patients living together in an environment that is not only hospital but also home -- farm, theatre, crafts centre, recreational facility, in a beautiful material setting, with the hospital ae especially silly, playful place; Having respect for and working in cooperation with healers from all traditions; Holding to the fundamental goal of living healthy lives and not just conquering sickness.

The architect for the new fee-free hospital was asked to "make it silly," with trap doors, eyeball-shaped exam rooms and chandeliers to swing on.

With the attention his ideas are getting since the release of Patch Adams, a film based on his life which starred Robin Williams, he and his friends may well get the help they need to realize their dream.

For more information on Patch Adams' ideas and the progress of the Gesundheit! Institute, see the Resources section, below. top of page

How to be an ideal patient -- "As patients change from passive recipients of paternalistic care into active partners, I often hear them ask, 'How can I be a better patient?' "

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In­be­grif­fen ist zu­dem ein Ra­batt­gut­schein von Dia­log Ethik, mit dem u. a. ein er­mäs­sig­ter Preis bei per­sön­li­chen Be­ra­tun­gen zum The­ma «Pa­tien­ten­ver­fü­gung» ge­währt wird.

Das Be­ob­ach­ter-Vor­sor­ge­dos­sier «Ich bestimme.» ist in un­se­rem Web­shop er­hält­lich.

Die Tä­tig­kei­ten und Ak­ti­vi­täten von Dialog Ethik sind sehr viel­fäl­tig. Dies ist nur mög­lich, weil sich vie­le Men­schen für ein qua­li­ta­tiv hoch­ste­hen­des Ge­sund­heits- und So­zial­we­sen stark en­ga­gie­ren, eh­ren­amt­lich und im An­ge­stell­ten­ver­hält­nis. Die­ses En­ga­ge­ment ist nicht selbst­ver­ständ­lich, und wir sind enorm dank­bar für die­se Be­reit­schaft, Zeit und per­sön­li­che Res­sour­cen un­se­rer Stif­tung zur Ver­fü­gung zu stel­len. Wir sind al­len zu gros­sem Dank ver­pflich­tet und freu­en uns dar­auf, auch in Zu­kunft mit ihnen ge­mein­sam un­ter­wegs zu sein!

Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle, Insti­tuts­lei­te­rin
Dr. med. Judit Pòk Lundquist, ASAE, Stif­tungs­rats­prä­si­den­tin

Un­se­ren Jah­res­be­richt 2017 kön­nen Sie hier her­un­ter­la­den. Falls Sie eine ge­druck­te Ver­sion möch­ten, sen­den Sie bit­te eine E-Mail an info@dialog-ethik.ch.

Unsere ge­druck­te fran­zö­si­sche und ita­lie­ni­sche Pa­tien­ten­ver­fü­gun­g er­hal­ten Sie mit 50% Ra­batt, zu einem Preis von CHF 11.25 an­statt CHF 22.50 pro Exemp­lar in­klu­si­ve einer um­fas­sen­den Weg­lei­tung. In­beg­rif­fen ist zu­dem das Buch «Méde­cin et pa­tient: par­te­nai­res pour une dé­ci­sion par­ta­gée et co­hé­rente» bzw. «Col­la­bo­ra­zio­ne tra me­dico e pa­zien­te. De­ci­de­re in­sie­me il per­cor­so mi­glio­re» (je­weils im Wert von CHF 12.50).

Vous bénéficiez d’une réduction de 50% sur nos « Directives anticipées » imprimées. Le prix est de CHF 11.25 au lieu de CHF 22.50 par exemplaire, y compris un guide détaillé. La brochure « Médecin et patient: partenaires pour une décision partagée et cohérente » (valeur de CHF 12.50) est incluse gratuitement.

Ricevete uno sconto del 50% sulle nostre «Direttive del paziente» stampate. Il prezzo è di CHF 11.25 anziché di CHF 22.50 per copia, compresa una guida dettagliata. L’opuscolo «Collaborazione tra medico e paziente. Decidere insieme il percorso migliore» (dal valore di CHF 12.50) è incluso gra­tui­ta­men­te.

Mehr als die Hälfte der Beschäftigten 50+ sind mit ihrer Arbeit (sehr) zufrieden.

Politik, Recht und Gesundheit im
Unternehmen

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell.

Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis

Mechanik Morbi-RSA: Einfach, Transparent, Manipulationssicher

"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen