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Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die World Association for Sexual Health (WAS) hat diesen Tag im Jahr 2010 ins Leben gerufen. 2016 stand der Tag unter dem Motto "Eliminating Sexual Health Myths".

In einem WHO-Meeting 1975 wurde Sexuelle Gesundheit definiert als „Integration somatischer, emotionaler, intellektueller und sozialer Aspekte sexuellen Seins auf eine Weise, die positiv bereichert und Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe stärkt. Grundlegend für dieses Konzept sind das Recht auf sexuelle Information und das Recht auf Lust.“ Laut der europäischen WHO-Strategie sollte sexuelle Gesundheit einen positiven Zugang zur Sexualität einschließen. Das Ziel der sexuellen Gesundheitsversorgung solle daher nicht nur auf Beratung und Behandlung von sexuell übertragbaren Infektionen beschränkt sein.

Die DSTIG hat 2012 ein Postionspapier zum Verständnis und Definition von sexueller Gesundheit veröffentlicht.

Sexuelle Gesundheit umfasst im Wesentlichen drei Unterbereiche:

Eine Umgebung, die Menschen den uneingeschränkten Genuss ihrer Sexualität als Potenzial ihrer selbst ermöglicht;

Freiheit von sexuellem Zwang, Missbrauch und sexueller Gewalt;

Schutz vor Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit dem Sexualleben und entsprechende Behandlung derselben.

Zudem ist der Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit ist von einem sich stetig wandelnden Verständnis von Sexualität geprägt. In den darin enthaltenen „Arbeitsdefinitionen“ wird sexuelle Gesundheit als Teil reproduktiver Gesundheit gesehen, die alle Möglichkeiten eines befriedigenden, geschützten Sexuallebens und einer selbstbestimmten Familienplanung umfasst.

Sexuelle Gesundheit ist kein öffentlich diskutiertes Thema in Deutschland. Je nach Zielgruppe oder Zielsetzung sind in Deutschland unterschiedliche Einrichtungen mit dem Thema sexuelle Gesundheit befasst: Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), Nichtregierungsorganisationen (NGO) sowie verschiedene klinische und niedergelassene medizinische sowie psychosoziale Disziplinen. Diese äußerst heterogenen und diversifizierten deutschen Strukturen sind mit denen auf inter- und supranationaler Ebene nur bedingt kompatibel. Zudem besteht in Deutschland ein hoher Bedarf an Vernetzung, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Sektion Sexuelle Gesundheit in Deutschland wurde 2007 als Arbeitsgruppe der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) gegründet. Die ca. 60 Mitwirkenden der Arbeitsgruppe gehören verschiedenen Berufsgruppen wie der Medizin, Epidemiologie, Sozialwissenschaften und Prävention an und arbeiten in verschiedenen Bereichen des deutschen Gesundheitssystems. Interdisziplinarität ist eine zentrale Grundlage der Arbeitsweise der Sektion.

Die Mitglieder der Sektion Sexuelle Gesundheit treffen sich in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten Deutschlands, um bereits vorhandene regionaler, nationaler und auf internationaler Standards zu sichten und an die deutsche Situation anzupassen. Zu den Themen Indikatoren, Beratungs- und Versorgungsstandards und Prävention arbeiten kleinere Untergruppen, deren Ergebnisse dann in der gesamten Gruppe abgestimmt werden. Die Arbeit wird in gleichberechtigter interdisziplinärer Zusammenarbeit geleistet. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Verbesserung der sexuellen Gesundheit auf wissenschaftlicher, politischer und praktischer Ebene beitragen.

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Der Hamburger Senat hat beschlossen, die Behörden zum 1. Mai 2011 neu zu strukturieren. Aus der ehemaligen Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) sind folgende Behörden neu entstanden:

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Es gibt verschiedene Angebote und Möglichkeiten, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Bleiben Sie fit, essen Sie gesund und nutzen Sie Vorsorgemöglichkeiten.

Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Sprachentwicklung. Tipps für gesunde Ernährung und Bewegung.

Ein Baby stellt alles auf den Kopf. Es verlangt ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und liebevoller Zuwendung. Für die Eltern ist es nicht immer einfach, all den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. Kommen sozial schwierige Umstände hinzu, fühlen sich viele Eltern schnell überfordert. Um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, greifen in Leipzig sogenannte Familienhebammen den Eltern unter die Arme.

Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten Maßnahmen in der Gesundheitsvorsorge, da es für viele Viruserkrankungen keine ursächliche Behandlung gibt.

Seit 2011 ist die Stadt Leipzig Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Dem ging der Beschluss der Ratsversammlung (Nr. 633/10) vom 15.12.2010 voraus. Die Koordination für das Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk liegt beim Gesundheitsamt.

Lotsinnen und Lotsen bieten für Menschen mit Migrationshintergrund Informationsveranstaltungen zum deutschen Gesundheitswesen und zur Gesundheitsförderung an.

Der Verfügungsfonds Gesundheit macht sich für gesunde Stadtteile in Leipzig stark.

In Leipzig gibt es ca. 300 Selbsthilfegruppen und -vereine. Diese sind für viele Menschen eine wertvolle Unterstützung, um Krankheit, Behinderung oder psychosoziale Probleme besser bewältigen zu können.

Ein Projekt zur stadtteilbezogenen Förderung der Kindergesundheit

Die Leipziger Initiative gegen Antibiotikaresistenzen (LIgA) ist ein regionales Netzwerk zum Schutz der Bevölkerung in der Region Leipzig vor antibiotikaresistenten Problemkeimen (multiresistente Erreger).

Seit 13. Dezember 2012 ist die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft. Hauptbestandteil ist die verpflichtende Untersuchung der Warmwasserinstallation in Mietshäusern auf eine mögliche Belastung mit Legionellen.

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Fernreisen locken das ganze Jahr mit Sonnengarantie und werden immer beliebter. Doch gerade bei Reisen auf andere Kontinente ist eine gründliche Vorbereitung sinnvoll. Nutzen Sie eine reisemedizinische Beratung. (PDF 476 KB) und denken Sie an den auch für heimische Gegenden notwendigen Impfschutz.

Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen können: von grippeartigen Beschwerden (Pontiac-Fieber) bis zu schweren Lungenentzündungen (Legionärskrankheit). Die Erreger sind weltweit verbreitete Umweltkeime, die vorwiegend in Frischwasserbiotopen vorkommen, in denen sie in geringer Anzahl natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. Legionellen vermehren sich am besten bei Temperaturen zwischen 25°C bis 45°C. Oberhalb von 60 °C werden sie abgetötet und unter 20°C vermehren sie sich kaum noch. Besonders in künstlichen Wassersystemen finden die Erreger aufgrund der vorherrschenden Temperaturen gute Wachstumsbedingungen. Besonders gut können sich die Legionellen in Ablagerungen und Belägen des Rohrsystems – dem sogenannten Biofilm – stark vermehren.

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Merkblatt des Gesundheitsamtes (PDF 55 KB).

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Nährstoffe sind unterschiedliche Stoffe, die vom Organismus aufgenommen und mithilfe des Stoffwechsels verarbeitet werden. Nährstoffe werden von allen Lebewesen aufgenommen. Unter essentiellen Nährstoffen fasst man solche zusammen, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, im Gegensatz zu jenen Nährstoffen, die der Körper selbst durch Energieverbrauch herstellen kann. Generell unterscheidet man Vitamine, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Wasser. Wer sich gesund ernähren will, sollte nicht nur auf eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen achten, es kommt auch auf die Kombination der Lebensmittel und deren Qualität an. Näheres erfahren Sie hier.

Die Wirkung von Aminosäuren ist unumstritten: Sie sind lebenswichtig für den Körper und Baustein für Proteine. Zudem werden ihnen positive Eigenschaften zum Abnehmen und zum Muskelaufbau nachgesagt. Was ist da dran? mehr

Biotin wurde ursprünglich als Vitamin-H bezeichnet, da man früh die Bedeutung für Haut und Haare erkannte. Biotin gehört jedoch zum Vitamin-B-Komplex und ist als Vitamin-B7 bekannt. Als Nahrungsergänzungsmittel hat Biotin in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. mehr

Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus. Dabei werden Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß völlig zu Unrecht verteufelt. Nur bei übermäßigem Verzehr machen diese Nährstoffe nämlich dick. Ein völliger Verzicht wäre hingegen lebensgefährlich, denn ohne sie hätte unser Körper keine Energie mehr zu verbrennen. Alles über Fett, Cholesterin, Kohlenhydrate und Eiweiße in verschiedenen Nahrungsmitteln erfahren Sie hier. mehr

Mineralstoffe und Spurenelemente werden über die Nahrung aufgenommen, regeln den Stoffwechsel im Körper und sind für den Aufbau von Körpersubstanzen zuständig. Beschrieben werden in folgenden Artikeln, in welchem Lebensmittel welche Mineralstoffe häufig zu finden sind und welche Wirkung den jeweiligen Mineralstoffen und Spurenelementen zuzuschreiben ist. Angegeben wird auch, was bei Mangel und Überdosierung bestimmer Mineralstoffe geschieht, wie hoch der Tagesbedarf ist und welche Gruppen einen erhöten Bedarf haben. Darüber hinaus werden die Eigenschaften der Mineralstoffe thematisiert. mehr

Zu den Nährstoffen, die in unseren Lebensmittel stecken, zählen Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Nährstoffe sind für Menschen lebenswichtig und haben jeweils einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Lesen Sie hier, was hinter einzelnen Nähr- und Vitalstoffen steckt, welche Aufgaben sie im Körper haben und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind. mehr

Vitamine sind an vielen unterschiedlichen chemischen Vorgängen im Körper beteiligt. Der Organismus braucht Vitamine unter anderem für ein starkes Immunsystem und um die Abwehrkräfte zu mobilisieren. Doch anders als bei Tieren kann der menschliche Körper Vitamine nicht in ausreichendem Maße selbst produzieren. Daher müssen wir auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Zudem kann ein erhöhter Vitaminbedarf entstehen, etwa in der Kindheit oder im Alter. Auch eine bestimmte Lebenssituation, wie eine Schwangerschaft oder eine Erkrankung, erfordern die zusätzliche Einnahme bestimmter Vitamine. Doch Vorsicht: Auch zu viele Vitamine können dem Körper schaden! mehr

Title: ISB - Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München

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