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Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Oh wie sehr wünscht man sich, glücklich zu sein, – irgendwann, vielleicht, eventuell, unter Umständen einmal. Oder man hat es schon aufgegeben und lebt nur noch für die Menschen, die man liebt oder für seine Pflichten und weil, man einigen nicht den Triumph gönnen will, vor ihnen ins Gras zu beißen.

Und was ist dieses Ding eigentlich wirklich, dass sich alle insgeheim ja doch irgendwie wünschen?

Dieses Gefühl, dass man vielleicht schoneinmal erlebt hatte oder was man mittlerweile mit Geld oder Macht oder Liebe verwechselt. Viele Menschen sehen es nur als eine Illusion oder etwas, dass i n weiter Zukunft liegt und unerreichbar scheint.

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen. (Arthur Schopenhauer)

aber glücklich sein ist keine Illusion und es ist absolut

den Traumpartner oder die perfekte Familie zu haben,

dass tolle Haus zu besitzen,

all seine Träume zu leben usw.

Nein, – Glücklich sein ist nicht nur eine Emotion, eine chemische Reaktion oder dass Gefühl,
welches all diese Dinge und Situationen mehr oder weniger kurzfristig in uns auslösen würden.

Glücklich sein ist eine Lebensart, eine Lebenskunst ein Lifestyle.
Viele Emotionen – viele chemische Reaktionen und viele Gefühle, ohne viele gründe und Auslöser dafür haben zu müssen.

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein. (Lawrence George Durell)

Glück ist kein Punkt den man irgendwann einmal erreicht, und der dann automatisch immer da bleibt. Es ist eine Lebenseinstellung die jeden Tag neu gelebt und beachtet werden will. Etwas was dir nichts und niemand geben kann, außer du selbst, für den Moment und für dein Leben.

Glückseligkeit geht mit Selbstachtsamkeit, dem Auge für die kleinen Dinge, der Schönheit des Lebens, Bewusstheit und dem Training bedingungsloser Zufriedenheit einher.

Glück ist ein Weg und kein Ziel. Es ist ein Beschluss glücklich leben zu wollen und sich jeden Tag wieder danach auszurichten.
Glück braucht keinen Anlass, keinen Grund, keine Situation, keine Auslöser, keine besondere Vergangenheit, keine besonderen Fähigkeiten, keine besonderen Momente, kein besonderes aussehen und keine besonderen Menschen und Ereignisse. Es braucht nur dich und dein Bewusstsein.

Was wir brauchen, um glücklich zu sein, ist wenig. Aber wir steigern die Bedingungen für Glück ins Endlose und beklagen unser Unglück. (Kristiane Allert – Wybranietz)

Jeder kennt diese Tatsache – „Geld allein macht nicht glücklich“.

Und genauso ist es mit allen anderen äußeren Sachen auch.
Macht, Liebesbeziehungen, einem tollen Sexleben, einer wunderbaren Familie, Freiheit, dem Traumpartner, Zeit usw.

Wer sein Glück auf diesen und anderen Dingen aufbaut, wird früher oder später merken, dass nichts von all dem, ihn wirklich dauerhaft befriedigt oder glücklich macht.

Viele aber tun genau dass, sie verbinden Glück mit irgendwelchen Dingen, Menschen, Situationen, Zeitpunkten und Besitztümern und jagen ihr Leben lang, diesen falschen Glücksbringern nach und werden allein schon dadurch unglücklicher.

All das sind Ziele, Wünsche, Glücksmomente und Glücksphasen die höchstens ein Teil des Lebens-Glückes werden können, aber niemals dass Glück selbst sind.

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Leitung: Dozent Thaddäus ERNST, Heilpraktiker

Psychologe (USA) BDSF
Berufsverbände BDHN, VFH

Vorsitzender des Beirats der IEGUS - Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Berlin

Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit, Hamburg

Leiter des Referats 45 – Pflegerische Versorgungsstrukturen, Wohnen im Alter, Pflegeforschung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, München

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Johanneswerks e. V., Bielefeld

Vorsitzender des Beirats der IEGUS - Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Berlin

Geschäftsführer der Saarländischen Pflegegesellschaft e. V., Saarbrücken

Programmstand: 03.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass die Energie in einem System von dessen Ordnung abhängig ist. Der Unterschied zwischen zerbrechlicher Kohle und einem leuchtenden Diamanten wird durch die innere Ordnung der Einzelteile erreicht.

Ordnungsverlust bedeutet Energieverlust. Ein gesunder Körper, der in Harmonie mit Geist und Seele ist, hat einen hohen Grad an Ordnung und ist gesund.

Deshalb wissen wir: Ordnung heilt – Chaos macht krank

Das, was wir als Leben bezeichnen, ist der Resonanzprozess (Informations-/Schwingungsaustausch) zwischen einem Körper und dem Informationsfeld, auch als Seele bekannt. Dieses gilt für alle Lebewesen!

Alle Abläufe innerhalb einer Körperzelle (ca. 120tsd Prozesse/Sek) sowie die Abstimmung der Körperzellen untereinander funktionieren nur mit ausreichender Energie. Diese Prozesse in unserem Körper werden nicht chemisch oder durch das Nervensystem gesteuert, sondern durch das übergeordnete Informationsfeld (Seele). Vergleichbar bei einem Computersystem – Hardware und Software.

Der Ordnungszustand dieses Informationsfeldes (Software) und die Ordnung im Körper (Hardware) sind für die Genauigkeit dieser Steuerung verantwortlich.

Diese Ordnung wird z. B. durch einen Unfall, durch Ängste oder negative Informationen gestört. Das führt zu Abstimmungsproblemen bei den Prozessen im Körper. Körperzellen geraten ins Chaos, organisieren sich selbst oder sterben ab; d. h. es entwickeln sich Beschwerden und Krankheiten bis hin zum Krebstumor.

Wie wichtig „Energie“ für unsere Gesundheit ist, spüren immer mehr Menschen. Das Beispiel „Burnout“ beschreibt ein zunehmendes Phänomen in unserer Gesellschaft. Dabei ist „Burnout“ kein konkretes Krankheitsbild, sondern beschreibt den Erschöpfungszustand des Körpers, einhergehend mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Sie fühlen sich „ausgebrannt“. Das bedeutet: Der Körper hat keine Energie mehr. Körper, Geist und Seele verlieren zunehmend ihre Ordnung und geraten aus der Balance.

Ursachen:
Eine immer größere Informationsflut in immer kürzerer Zeit strömt täglich auf uns ein. Körperlich sitzen wir viel zu viel, verlieren Muskelkraft und haben kaum noch natürliche Bewegungen. Wir essen in der Regel das, was uns von der Nahrungsmittelindustrie angeboten wird, anstatt selber herauszufinden, was zu einem passt. Die stark gewachsenen Anforderungen in unserer Arbeitswelt, der Wertewandel, ebenso wie der Verlust der erlebten Sicherheit machen den Menschen zunehmend zu einer reinen Funktionseinheit.

Die natürliche Ordnung im Körper und Seele gehen verloren. Energieverlust bis hin zu Krankheit ist die Folge!

Jeder Augenblick ist Medizin! (Dr. Josef Fischer)

In jedem Augenblick werden wir durch Informationen beeinflusst. Wichtig ist zu wissen, dass Information alles ist, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Dazu gehören auch alle Einwirkungen auf unseren Körper wie Berührungen, Bewegungen und Nahrungsmittel.

Heilen ist eine natürliche Kompetenz, welche in jedem Lebewesen als Information gespeichert ist. Das „Hineinhorchen“ was für uns gut oder schlecht ist, haben wir häufig verlernt. Tiere können das und tun es stetig. Die meisten Menschen warten, bis die Ergebnisse des Nicht-Hineinhorchens (Krankheit) sich deutlich zeigen und gehen dann zum Arzt.

Mit feinfühligem Gespür tritt der Therapeut in Kommunikation mit dem Körper des Patienten. So lassen sich Unordnungszustände (Spannungen, Schmerzen, Verrenkungen etc.) im Körper, Organen, ja bis ins einzelne Gewebe entdecken und mit speziellen Techniken behandeln.

Unser Bewegungssystem braucht zum reibungslosen Funktionieren hinreichend Kraft und Beweglichkeit. Die Muskeln, die uns die Kraft liefern, müssen auch zueinander ausgewogen sein. Den Ordnungszustand unseres Bewegungssystems können wir anhand der Faktoren Kraft und Mobilität präzise erfassen und mit speziellen Methoden – falls nötig – korrigieren.

Essen was schmeckt muss nicht immer richtig sein. Geschmack ist konditionierbar (lernbar) und das hängt häufig davon ab, wo man lebt. Das kann dazu führen, dass wir Vieles essen, nur weil es andere tun oder uns durch geschickte Werbung schmackhaft gemacht wurde. Für unseren Körper kann das sehr bald Chaos bedeuten und zu Krankheit führen. Mit unserer Analyse der Nahrungsmittelunverträglichkeit bringen wir Ordnung in die Frage und beraten Sie ausführlich bei der Anwendung.

Die Ordnung in unserer Wirbelsäule und in unseren Extremitäten-Gelenken ist ein wesentliches Merkmal, um sich schmerzfrei bewegen zu können und nicht vorzeitigen Knorpelverschleiß (Arthrose) zu bekommen. Mit diversen Techniken aus der Chirotherapie werden z. B. Blockaden gelöst und die Funktion der Gelenke wiederhergestellt.

Alle unsere Therapien sind so ausgewählt, dass sie den Ordnungszustand des Patienten erhöhen.

Wichtig ist aber auch, dass wir Menschen den Begriff der Informationshygiene (nach Dr. J. Fischer) beherzigen.
Das heißt, vermeiden Sie Informationen, die bei Ihnen Unwohlsein auslösen.

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Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

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Die bekannteste Autosuggestionsformel von Coué lautet: "Es geht mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser und besser."

Coués Lehre der bewussten Autosuggestion hat auch heute noch viele Anhänger, insbesondere in der Schweiz. Coué Schweiz

Auch das Autogene Training nutzt Autosuggestionen, wie etwa die folgenden: Mein Atem fließt ruhig. Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.

Bei folgendem Experiment können Sie am eigenen Leib verspüren, welchen Einfluss Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen auf Ihren Körper haben.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor sich eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stellen Sie sich weiter vor, Sie nehmen diese in Ihre Hand und riechen daran.

Sie können durch die Schale hindurch das Säuerliche der Zitrone wahrnehmen.

Nun nehmen Sie ein Messer und schneiden die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus und Sie nehmen die eine Hälfte in Ihre Hand und riechen wieder daran.

Nun können Sie schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Nun stellen Sie sich vor, Sie beißen herzhaft in die Zitrone.

Haben Sie sich das vorgestellt? Dann haben Sie zweierlei bei sich festgestellt:

1. Ihr Mund hat vermehrt Speichel produziert und
2. Sie haben Ihr Gesicht verzogen.

Dieser kleine Selbstversuch zeigt Ihnen, dass Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen keine harmlosen Gedanken sind. Autosuggestionen sind Gedankenkräfte, die Ihren Körper beeinflussen.

Ihr Körper hat so reagiert, als würde das tatsächlich geschehen, was Sie sich lediglich vorgestellt haben.

Sie können daran auch erkennen, dass Ihr Gehirn nicht unterscheiden kann, ob Sie tatsächlich etwas erleben oder ob Sie sich nur einbilden, etwas sei so.

Welche Bedeutung hat dieses Experiment für unseren Alltag? Durch Ihre Autosuggestionen und Gedanken können Sie Ihren Körper zum Guten, aber auch zum Schlechten beeinflussen.

Sie haben durch die Wahl Ihrer Gedanken die Macht, Ihre Gesundheit zu erhalten und sich von Krankheiten zu befreien.

Autosuggestionen spielen auch eine wichtige Rolle beim Placebo-Effekt und Nocebo-Effekt.

Wie können Sie die positive Selbstbeeinflussung durch Autosuggestionen für Ihre Gesundheit nutzen?

TIPP 1:Wenn Sie Medikamente nehmen, dann sagen Sie sich bei deren Einnahme: "Dieses Medikament wird mir bestimmt helfen. Ich werde gesund."

TIPP 2:Stellen Sie sich vor, wie Sie alles wieder tun, als wären Sie gesund. Wenn Sie sich beispielsweise einen komplizierten Beinbruch zugezogen haben, dann stellen Sie sich jeden Tag vor, wie Sie bald wieder genauso gehen können wie vor dem Bruch.

Sehen Sie sich in Gedanken als genauso fit und gesund wie zuvor.

TIPP 3:Sprechen Sie nie über oder denken an Krankheiten. Mit jedem Gedanken ans Kranksein vergiften Sie Ihren Körper und schwächen seine Abwehrkräfte. Über Krankheiten reden macht krank

TIPP 4:Wenn Sie gesund sind, dann glauben Sie, gesund zu bleiben. Stellen Sie sich bei einem leichten Schnupfen oder kalten Füßen nie vor, dass Sie bestimmt in wenigen Tagen mit 40 Grad Fieber im Bett liegen.

Sagen Sie sich vielmehr mehrere Male während des Tages: "Ich bin gesund und bleibe es auch."

TIPP 5:Entwickeln Sie eine positive Grundeinstellung zu sich, den Menschen und dem Leben. Negative Autosuggestionen vergiften Ihren Körper und schwächen ihn.

Positive Gedanken stärken die Abwehr Ihres Körpers und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Sagen Sie "Ja" zum Leben und seinen Herausforderungen. Sehen Sie sich in Ihrer Vorstellung immer als Sieger.

Verbannen Sie die Worte "Ich kann nicht. " aus Ihrem Wortschatz. Werden Sie ein Ich-Kann-Denker.

Bei der Verwendung von Autosuggestionen ist es sehr wichtig, dass wir die Suggestionen positiv formulieren. Machen Sie hierzu dieses Selbsterkenntnis Experiment

Jeder Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke.

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Dr. Johann Georg Schnitzer, geb. am 1. Juni 1930 in Freiburg/Deutschland, wuchs in St. Georgen/Schwarzwald auf. Nach dem Abitur 1950 in Villingen studierte er Zahnmedizin in Freiburg. Um Gebissverfall zu verhüten, erforschte er Grundlagen natürlicher Gesundheit. 1963-1969 führte er in Mönchweiler ein Aufklärungsexperiment durch, das weithin bekannt wurde - auch dank heftiger Verhinderungsversuche betroffener Lobbies. Weil frisch gemahlene Getreide wichtigste Basis gesunder Ernährung sind, konstruierte er ab 1964 die ersten Haushaltsgetreidemühlen mit Mahlsteinen. 1977 fand er eine Therapie zur Heilung von Diabetes. 1985-86 wies er in einer Lepra-Studie in Sri Lanka die Heilwirkung "zivilisierter Urnahrung" nach. 1987 veröffentlichte er eine Therapie zur Heilung von Bluthochdruck. 1960-1997 optimierte er Methoden zur Sanierung des Kauorgans. 1992 beriet er die äthiopische Genbank in optimaler Nutzung ostafrikanischer Nahrungspflanzen für die Ernährungssicherung. Er schrieb mehr als 20 Bücher und erhielt etliche Patente für technische Innovationen.

Sein erklärtes Ziel: Eine Synthese von Zivilisation und Gesundheit im Gleichgewicht mit einer vom Menschen behüteten intakten Natur.

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Dr. Johann Georg Schnitzer, geb. am 1. Juni 1930 in Freiburg/Deutschland, wuchs in St. Georgen/Schwarzwald auf. Nach dem Abitur 1950 in Villingen studierte er Zahnmedizin in Freiburg. Um Gebissverfall zu verhüten, erforschte er Grundlagen natürlicher Gesundheit. 1963-1969 führte er in Mönchweiler ein Aufklärungsexperiment durch, das weithin bekannt wurde - auch dank heftiger Verhinderungsversuche betroffener Lobbies. Weil frisch gemahlene Getreide wichtigste Basis gesunder Ernährung sind, konstruierte er ab 1964 die ersten Haushaltsgetreidemühlen mit Mahlsteinen. 1977 fand er eine Therapie zur Heilung von Diabetes. 1985-86 wies er in einer Lepra-Studie in Sri Lanka die Heilwirkung "zivilisierter Urnahrung" nach. 1987 veröffentlichte er eine Therapie zur Heilung von Bluthochdruck. 1960-1997 optimierte er Methoden zur Sanierung des Kauorgans. 1992 beriet er die äthiopische Genbank in optimaler Nutzung ostafrikanischer Nahrungspflanzen für die Ernährungssicherung. Er schrieb mehr als 20 Bücher und erhielt etliche Patente für technische Innovationen.

Sein erklärtes Ziel: Eine Synthese von Zivilisation und Gesundheit im Gleichgewicht mit einer vom Menschen behüteten intakten Natur.