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Prof. Dr. Markus Zutt erklärt, wie wir unsere Haut am besten vor der Sonne schützen und warum.

Vom Heuschnupfen zum Asthma? Wie man Lungenerkrankungen bei Kindern erkennt und was dann zu tun ist

Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz mahnt, dass Spezialisierung der Pädiatrie nicht zu Lasten der.

"gesund mal 4" - so heißt unser neues Patientenmagazin. Die "4" bedeutet vier Mal geballtes Expertenwissen aus den vier Krankenhäusern des Klinikverbunds Gesundheit Nord. Die "gesund mal 4" gibt es auch als Online-Magazin unter www.gesundmalvier.de, auf dem Sie Reportagen, Videos, Bildergalerien und Neuigkeiten aus dem Klinikverbund und zu aktuellen Gesundheitsthemen erfahren.

Unter dem Titel "Tief durchatmen?" zeigen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe, wie wir die Gesundheit unserer Lunge belasten und wie wir sie stärken können. Natürlich haben wir noch mehr spannende Krankenhaus-Geschichten für Sie aufgeschrieben. Wir waren zu Besuch bei einer Patientin, die am Guillain-Barré-Syndrom erkrankte. Wir haben aufgeschrieben wie sie die Monate im Krankenhaus erlebt hat und wie sie nach starken Lähmungn wieder auf die Beine kam. Außerdem haben wir eine Patientin getroffen, die jahrelang unter einer besonderen Form der Thrombose litt und im Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Mitte die richtige Hilfe fand. Außerdem gibt es eine weitere Folge unserer Kolumne "Abgehorcht" und viele weitere Gesundheitsthemen.

Sie finden unser Magazin an den Empfängen und Wartebereichen unserer Krankenhäuser, in Bremer Apotheken und in den Praxen niedergelassener Ärzte.

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich gerne per E-Mail unter redaktion[at]gesundmalvier.de.

Klinikum Bremen-Mitte
St.-Jürgen-Str. 1
28205 Bremen | 0421 497-0

Klinikum Bremen-Nord
Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen | 0421 6606 - 0

Klinikum Bremen-Ost
Züricher Straße 40
28325 Bremen | 0421 408-0

Klinikum Links der Weser
Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen | 0421 879-0

Gesundheit Nord
Kurfürstenallee 130 | 28211 Bremen

Postanschrift
Gesundheit Nord | 28102 Bremen

Prof. Manfred Wegner (2. vl.) stellte auf einer Pressekonferenz den wissenschaftlichen Kongress vor, (Foto: SOD/Jan Konitzki)

Kiel ist Wissenschafts-Treffpunkt von Menschen mit und ohne Behinderung

„Lebenswelten inklusiv gestalten“ – unter dieser Überschrift steht der internationale wissenschaftliche Kongress, der vom 14. – 16.05. 2018 in Kiel stattfindet und von der Special Olympics Deutschland Akademie (SODA) und der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel (CAU) organisiert wird. Anlass sind die Special Olympics Deutschlands, den Nationalen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung, die in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt während des 14. – 18.05.2018 ausgetragen werden.

Foto: Techniker Krankenkasse

Prävention im Setting ‚stationäre Pflegeeinrichtungen‘ ist eine doppelte Herausforderung: Während viele Bewohner von mehreren körperlichen Einschränkungen betroffen sind, erleben die Mitarbeiter einen belastenden Berufsalltag. Ein bundesweites Modellprojekt der Techniker Krankenkasse (TK) unter Leitung von Vertretungsprofessorin Dr. Bettina Wollesen der Universität Hamburg nimmt nun diese Präventionsaufgaben in den Fokus: die Gesundheit von Mitarbeitern und gesundheitlichen Ressourcen der Pflegebedürftigen. Ziel des Projekts PROCARE ist, ein Präventionsprogramm (nach §5 SGB XI) in Pflegeeinrichtungen zu implementieren. Dazu gehören Maßnahmen der Gesundheitsförderung für Mitarbeiter ebenso wie gezielte Präventionsmaßnahmen für die Pflegebedürftigen – in den Bereichen Bewegung, Kognition und psychosoziales Wohlbefinden.

INTERDISZIPLINÄRER DVS-EXPERT/INNEN-WORKSHOP „SPORTWISSENSCHAFT IM ZUKUNFTSFELD BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT“

Am 8. Juni 2018 lädt die Kommission Gesundheit zu einem interdisziplinären dvs-Expert/innen-Workshop „Sportwissenschaft im Zukunftsfeld Betriebliches Gesundheitsmanagement“ in Frankfurt am Main ein. Unter dem Slogan „Arbeit 4.0 – bewegt gestalten“ kommen Sportwissenschaftler/innen, Expert/innen aus allen Bereichen der Gesundheits- und Arbeitswissenschaften sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Politik und von Kostenträgern zusammen, um sich über das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft auszutauschen. Partner der Veranstaltung sind die Techniker Krankenkasse und das Hessische Innenministerium.

Vom 26. bis 28. Februar 2018 findet in München das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) statt. Das Rahmenthema lautet dieses Jahr „Rehabilitation bewegt!“ Damit wird der steigenden Bedeutung der Bewegungsförderung und der besonderen Rolle der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation Rechnung getragen.

Das Rahmenthema wird in drei Plenarvorträgen, einer Podiumsdiskussion sowie in verschiedenen Diskussionsforen adressiert (siehe nachstehende Liste). Zusätzlich findet zum ersten Mal ein sogenannter „pre-conference-Workshop“ statt, in dem neue Möglichkeiten der verhaltensbezogenen Bewegungstherapie vorgestellt und diskutiert werden.

Unter dem Namen AOK-Freetraining ist ein wissenschaftlich fundiertes Bewegungskonzept an den Start gegangen. Ziel ist es, Bewegungsmuffel vom Sofa zu locken und Anreize für einen aktiveren Lebensstil zu schaffen.

Seit Jahren zeigen Studien, dass Quantität und Qualität von Bewegung in der Bevölkerung stetig abnehmen. Mit dramatischen Folgen. Zum einen nimmt durch den zunehmenden Bewegungsmangel die Zahl von Herz- und Kreislauferkrankungen, Skeletterkrankungen und psychischen Erkrankungen drastisch zu. Zum anderen steigen die krankheitsbedingten Kosten. Sowohl wegen der wachsenden Patientenzahl als auch durch die Fehlzeiten von Arbeitskräften. Inzwischen nehmen sowohl die Gesundheitsträger als auch die Regierung dieses Problem wahr und entwickeln Lösungen, um diesen Trend gemeinsam umzukehren.

Vom 5. bis 6. Oktober 2017 findet die vom House of Competence veranstaltete interdisziplinäre Tagung „Professionalisierung von Schlüsselqualifikationsangeboten“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt.

Im Zuge des vom Institut für Sport und Sportwissenschaft verantworteten Panels 4 „Forschung zur Gesundheitsförderung von Studierenden“ wird die anhaltende Debatte über die zunehmende Belastung von Studierenden an Hochschulen zum Anlass genommen, um nach dem geeigneten Ort für ein Studentisches Gesundheitsmanagement an deutschen Hochschulen zu fragen – in Analogie zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Die OdA Gesundheit Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Sie vertritt die Akutspitäler, Spitex-Organisationen, stationären Langzeiteinrichtungen, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationskliniken und koordiniert die berufsbildungsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen und den kantonalen Behörden.

Die vielfältige Welt der Gesundheitsberufe: alle Ausbildungen auf einen Blick.

Einblickstage und Praktika von Gesundheits- und Sozialberufen.

Hilfsmittel, Infos und Kontakte für Ausbildende im Gesundheitswesen

Informationsplattform für Lernende, Betriebe, ÜK-Berufsbildende und Fachgremien.

«Pflege der Zukunft»: Nächste Veranstaltungen: Die Veranstaltungsreihe «Pflege der Zukunft» geht in die dritte Runde: Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Pflege haben wir Ihnen drei spannende Anlässe zu zukunftsrelevanten Themen zusammengestellt. Merken Sie sich die Daten bereits vor, die Detailausschreibungen publizieren wir ungefähr zwei Monate vor dem jeweiligen Anlass.

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Germany has seen a significant spike in supporters of the anti-state Reichsburger movement. Dirk Wilking of the Brandenburg Institute for Local Community Advice spoke to DW about the group and what threat it poses.

After weeks of protests that pushed Armenia to the brink of crisis, the country now has a new prime minister. But locals at Yerevan's Firdaus Market are fighting for their existence — and for a government they can trust.

Chinese state media has reported that North Korean leader Kim Jong Un paid a second visit to China to hold talks with President Xi Jinping. The meeting comes ahead of the planned summit between Kim and Donald Trump.

Developments to date on the Korean Peninsula have been swift and positive, but the real test of peace and security in Northeast Asia hinges on what each side is willing to cede ground on when the two leaders meet.

Despite numerous hurdles, overseas Malaysians are racing against time and an implausible deadline to cast their votes in what is regarded as the country's most crucial election yet.

The AfD politicians refused to take any questions from a journalist from Germany's most popular tabloid. The far-right party has repeatedly accused the press of biased coverage.

Berlin admitted shortcoming in its efforts against racism, xenophobia, and discrimination during a UN human rights review. While many UN members raised issues with Germany, others praised it for taking in refugees.

Belgian politicians and animal rights activists have slammed the gassing of 20,000 chicks at Brussels airport. The animals were meant to be flown to Kinshasa. Airport firefighters refused to take part in the killing.

Local health officials have reported a number of patients showing symptoms of hemorrhagic fever and deaths in the affected area. The disease has resurfaced nearly 10 months after the end of an earlier outbreak.

Blockchain can trace everything from green supply chains to emissions cuts, enable green energy trading and convert plastic waste into cash. A host of initiatives and start-ups are getting in on the technology.

Peymana Assad, whose parents came to the UK as refugees 25 years ago, is playing an active role in British politics. In an interview with DW, she talks about her political activities and far-right extremism in Britain.

Despite terror threats by al-Shabab insurgents, life in Somalia is relatively calm thanks to the peacekeeping forces. DW's Frank Yiga in Kampala visited the capital Mogadishu, and also toured the countryside.

Two people have been killed and multiple passengers injured in a collision between a freight train and a passenger train in the southern German state of Bavaria. Police have arrested the on duty traffic controller.

Buyers interested in WWII history and who aren't afraid of rolling up their sleeves are in luck. German authorities are selling part of the destroyed Ludendorff Bridge or "Bridge at Remagen" to the highest bidder.

Hezbollah grew stronger in Lebanon's parliamentary election – an alarming result for the entire region.

« The MEDIGAMES are the games of friendship, fraternity, conviviality and discovery. » [+]

« Our motivation comes from the participation to an international football tournament but also from the possibility to discover new countries and cultures. » [+]

« A fantastic games for doctors, where i can measure with others my preparedness. It is a good possibility to meet others. » [+]

Athletics, Badminton, Squash, Shooting

« I participate every year since 2004 because I like practising sports and making new friends throughout the world. » [+]

This year, some changes have been made to the rules of the golf competitions: 1. There is no handicap limit,…

As you all know, registrations are available online directly on our website or by registration form: the Medigames package gives…

We are pleased to officially announce the holding of the fencing events! Little change: Please note that competitions initially…

Sports questions? Do you have questions about the organization of your favorite competitions? The sports cards are now available on…

For the first time, the island of Malta will host the Medigames. The richness of its history in the heart…

World No Tobacco Day 2018 will focus on the impact tobacco has on the cardiovascular health of people worldwide.
Tobacco use is an important risk factor for the development of coronary heart disease, stroke, peripheral vascular disease.
Despite the devastating harms of tobacco to heart health, and the availability of solutions to reduce tobacco-related death and disease, knowledge among large sections of the public that tobacco in one of the leading causes of CVD is low.

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  • 40 ml täglich an Polyphenol-armen Olivenöl (Polyphenol-Gehalt 70 ppm) – was einem durchschnittlichen Supermarkt-Olivenöl entspricht – sind nahezu wirkungslos.

Ingwerlimonade – köstlicher als jedes „Ginger Ale“ und ausschließlich mit gesunden natürlichen Zutaten.

Die Wirkung von hochbioverfügbarem Curcumin wird intensiv von einem deutschen Wissenschaftler-Team erforscht. Ein Thema ist dabei inwiefern sich durch Curcumin altersbedingte Veränderungen von Gehirnzellen aufhalten lassen.

Eine erste Untersuchung hierzu von Dr. Gunter Eckert an der Universität Frankfurt ist bereits in einer Studie [37] veröffentlicht. Er konnte aufzeigen, dass durch die Einnahme von micelliertem Curcumin die Mitochondrienfunktion von Hirnzellen nenneswert verbessert wird. Dies ist ein wichtiger Baustein zur Abwehr von Neurodegeneration und Alzheimer.

Die hier angesprochenen Produkte, wie Algen-DHA+EPA, Ingwerextrakt, Kurkuma & Curcumin und polyphenolreiche Olivenöle erhalten Sie bei Essential Foods

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Ihr Weg zur Rehabilitation mit unserer Rehaklinik-Suche

Für die Gewährung einer Reha durch die Kostenträger müssen vor allem medizinische Voraussetzungen erfüllt werden. Die medizinischen Voraussetzungen für die Gewährung einer Reha liegen vor, wenn die Rehabilitation geeignet ist,

  • Krankheiten zu erkennen, zu heilen,
  • die Verschlimmerung einer Krankheit zu vermeiden,
  • die Beschwerden einer Krankheit zu lindern,
  • einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine bestehende Behinderung zu beseitigen, zu verbessern
  • die Verschlechterung einer Behinderung zu vermeiden
  • eine Pflegebedürftigkeit zu verringern oder den Eintritt einer Pflegebedürftigkeit zu vermeiden

Arbeitskreis Gesundheit e. V.

Der Arbeitskreis Gesundheit e. V. ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Kliniken unterschiedlicher Fachrichtungen, der Informationen über die medizinische Versorgung veröffentlicht. Hier finden Sie nähere Informationen über die Organisation des Arbeitskreises, unsere Geschäftsstelle und wie Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.

Weltweit betrachtet leiden sieben Millionen Menschen an der Krankheit Parkinson. Aus diesem Grund forscht man.

In Zeiten ohne Smartphone und Computer verbrachte man seine Kindheit überwiegend draußen. Auf Bäume klettern.

Im Gegensatz zu früher ist die Zahnhygiene wesentlich ausgereifter, was natürlich dazu führt, dass die einzeln.

Um sich gesund und fit zu halten, betreiben viele Menschen Sport. Es gibt dabei nicht nur Profisportler, sonde.

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Anregungen und Angebote der AOK, die Ihnen helfen, gesund zu bleiben.

Treffen der Kooperationspartner

psyGA-Leitfaden hilft bei der Auswahl

Gute Arbeit kann die psychische Gesundheit fördern

Kompakte Informationen für kleinere und mittlere Betriebe

Das Projekt stellt praxisnahes Wissen aus der Gesundheitsförderung verständlich aufbereitet zur Verfügung. Gemeinsam mit erfahrenen Kooperationspartnern transportiert psyGA die Angebote direkt an die betriebliche Basis.

Wir beraten Sie gerne zum Einsatz der psyGA-Materialien.

Ihre Ansprechpartner bei psyGA

Bild: © Frauke Schumann, UK NRW

Die Gesundheit und Sicherheit von Erzieherinnen und Erziehern erfährt eine zunehmende Aufmerksamkeit der Einrichtungsträger, der Politik und der Wissenschaft. Stand in den letzten Jahren in erster Linie das Wohl der Kinder im Vordergrund, ist nun auch die Gesundheit der Beschäftigten in das Bewusstsein der Verantwortlichen und Entscheider im frühkindlichen Bildungsbereich geraten.

Die vorliegenden Studien zur Erzieherinnengesundheit verdeutlichen, dass Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen überdurchschnittlich hoch belastet sind, so dass ihre Gesundheit häufig kurz- oder langfristig gefährdet ist. Erzieherinnen und Erzieher leiden vor allem unter psychischen Beeinträchtigungen, Atemwegs- sowie Muskel- und Skeletterkrankungen.

Ursächlich für die gesundheitlichen Beeinträchtigungen dürften zum einen die vielfältigen Anforderungen sein, die Erzieherinnen und Erzieher zu erfüllen haben: Sie gestalten die Bildungsarbeit mit den Kindern, stehen dabei unter 'Beobachtung' der Eltern und müssen häufig gleichzeitig versuchen, familiäre Defizite auszugleichen. Zudem nehmen in den letzten Jahren mehr und mehr die Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben zu. Zum anderen spielen aber auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen eine Rolle. So nennen Erzieherinnen und Erzieher im Projekt "Strukturqualität und ErzieherInnengesundheit" (STEGE) zum Beispiel in Befragungen folgende strukturelle Faktoren, die sie belasten und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen: zu kleine Räume, das Fehlen von Räumen zu Rückzugs- und Erholungszwecken, zu viele Kinder pro Gruppe, Personalmangel insbesondere bei personellen Ausfällen durch Fortbildungen, Krankheit oder Urlaub sowie Zeitmangel durch zusätzliche organisatorische Aufgaben bzw. Aufgaben, die in den Bereich der mittelbaren pädagogischen Arbeit fallen, wie zum Beispiel Elterngespräche sowie Vor- und Nachbereitung von Aktivitäten und Projekten. Als weitere ge-sundheitlich beanspruchende Faktoren werden von den Erzieherinnen und Erziehern der alltägliche Lärm, die mit der Betreuung und Erziehung verbundenen körperliche Belastungen, der permanente Zeitdruck und die Infektionsgefahr genannt.

Für eine gute Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen ist seelisches und körperliches Wohlbefinden grundlegend. Deshalb muss in der Diskussion um die Qualität der frühkindlichen Bildung und bei den entsprechenden Entscheidungen auf Trägerebene die Gesundheit von Erzieherinnen und Erziehern einen hohen Stellenwert haben.

Das Themenfeld "Gesundheit von Erzieherinnen und Erziehern" beschäftigt sich u.a. mit folgenden Fragen:

  • Wodurch fühlen sich Erzieherinnen und Erzieher beansprucht? Was macht sie krank?
  • Was sind gesunde und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen?
  • Wie können die vielfältigen Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden?
  • Welche Ressourcen bietet der Kita-Alltag, die geeignet sind, die Gesundheit der Beschäftigten zu stärken?
  • Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Merkmalen der Strukturqualität und der Organisationsqualität, dem Belastungserleben und der Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher?
  • Wie sieht ein nachhaltig wirksames Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutzmanagement für Kindertageseinrichtungen aus?

Der Healing Code mit seiner überwältigenden Wirkung hat in den letzten Jahren, seit der Veröffentlichung durch die Autoren Alex Loyd und Ben Johnson so extrem die Aufmerksamkeit der Bevölkerung angezogen wie kaum ein anderes Thema.
Binnen sechs Minuten seine Selbstheilungskräfte mittels der Healing Codes nachhaltig zu aktivieren, ist für viele Menschen unvorstellbar, eben einfach nur Humbug.

Wer sich jedoch ernsthafter mit der Theorie und den Übungen des Autors Ben Johnson und seines gleichnamigen Bestsellers auseinandersetzt, erkennt die Wirksamkeit und denkt über den Healing Code anders.

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Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

Für jeden Standort finden Sie hier eine Anfahrtskizze, einen Lageplan und eine Verknüpfung mit den aktuellen Haltestellenfahrplänen der BSAG.

Ein Schlaganfall kann das Leben eines Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „schlagartig" völlig verändern. Die Folgen eines Schlaganfalls sind dabei die mit Abstand häufigste Ursache einer dauerhaften körperlichen Behinderung im Erwachsenenalter. Während die Häufigkeit mit steigendem Alter zunimmt ist der Schlaganfall keineswegs ausschließlich eine Erkrankung des alten Menschen: Mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Sogar Kinder können betroffen sein.

Der rote Bus ist wieder unterwegs. Im Mai und Juni 2013 tourte der London Bus im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" durchs Ländle. An über 30 Standorten informieren Experten über Vorbeugung, Symptomerkennung und Behandlungsmöglichkeiten.

Dieser Film beschäftigt sich einerseits mit der Entstehung des Heuschnupfens, also der Pollenallergie, und andererseits mit der Therapie.

Nicht nur bei der Fußballweltmeisterschaft; auch bei anderen Sportarten mit schnellen Bewegungsaktionen, wie Sprints, oder Sprüngen, wird die Muskulatur häufig in Mitleidenschaft gezogen. Über Erstmaßnahmen sollten nicht nur Freizeitsportler, sondern auch Betreuer von Jugend, -und Seniorengruppen schon einmal gehört haben.

Seit der Kindheit haben wir gelernt, sind wir darauf konditioniert, dass wir bei körperlichen Beschwerden zum Arzt gehen sollten. Das ist prinzipiell nicht falsch, da die Ärzte alles über Symptome und Krankheit gelernt haben. Allerdings passiert dabei, dass wir unsere Verantwortlichkeit für unseren Körper abgeben, somit passiv werden, Erduldende, wie dies auch der Ausdruck „Patient“ richtig beschreibt.
Bei diesem Vorgang, die Verantwortlichkeit bei körperlichen Beschwerden und Krankheiten geradezu reflexhaft an einen Arzt abzugeben, wird allerdings Wichtiges übersehen. Das habe ich erst nach meiner Krankenhaustätigkeit erkannt:
Während meiner Klinikzeit funktionierte die an der Universität und in Krankenhäusern gelernte Medizin sehr gut: Die Patienten kamen mit ihren Beschwerden und Krankheiten, ihnen konnte geholfen werden und sie konnten nach einigen Tagen oder Wochen gebessert oder geheilt das Krankenhaus wieder verlassen.
In der Praxis, wo ich Patienten nicht nur für Tage oder Wochen, sondern für Monate oder Jahre sah, ergab sich ein völlig anderes Bild mit 4 zentralen Beobachtungen:

  1. Mehr als die Hälfte der Patienten, die in die Praxis des niedergelassenen Arztes kommen – nach amerikanischen Statistiken bis zu 86(!)% – haben Beschwerden, z.T. sogar sehr heftige, ohne dass eine medizinisch fassbare Ursache gefunden werden kann. Dies ist ein Dilemma für Arzt und Patient, denn: Können alle diese Patienten Spinner, Hypochonder oder eingebildete Kranke sein? Hinzu kommt, dass es im Mittel 7 Jahre dauert, bis diese Patienten einen geeigneten Arzt oder Therapeuten finden. Wieviel Leid für diese Patienten und wieviel Kosten für ihre Krankenkassen?!
  2. Nicht selten kommt es vor, dass ein Patient regelmäßig alle vorgeschlagenen Vorsorgeuntersuchungen macht, vom Arzt beste Gesundheit bescheinigt bekommt – und kurz darauf – vielleicht sogar lebensbedrohlich – erkrankt?! Muss dies nicht Ursachen, erkennbare und verstehbare Ursachen haben?!
  3. Chronische Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rheuma, sind medizinisch nicht heilbar. Häufig verlieren anfänglich wirksame Medikamente ihre Wirkung. die Dosis oder die Anzahl der Medikamente muss erhöht werden, Nebenwirkungen treten auf usw. muss es hier nicht eine Kraft, einen Wirkfaktor im Menschen geben, die diese Phänomene bewirken, die aber durchaus erkennbar und vielleicht sogar behandelbar sind?!
  4. Menschen, die erkranken, werden zu Patienten, d.h. zu passiv duldenden Menschen, die behandelt werden müssen. Sollte es nicht heilsamer sein, wenn diese Menschen aktiv bleiben, selbstbestimmt Handelnde, die sich von sachkundigen Ärzten beraten lassen, aber Mitverantwortung übernehmen und über die Therapie mitentscheiden?!

Bei der Suche nach einer Antwort auf alle diese Fragen konnte ein Modell entwickelt werden, wie alle(!) diese Phänomene erklärbar und verstehbar sind. Es konnte ein Konzept entwickelt werden, wie gemeinsam mit dem Patienten eine erfolgreiche Therapie durchgeführt werden kann.

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu stärken. In verschiedenen Projekten arbeiten wir daran, die unterschiedlichsten Zielgruppen in den entsprechenden Institutionen zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren sowie gesundheitsförderliche Verhältnisse zu schaffen.

Dies gilt natürlich auch für unsere intern beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um ihr Wohlbefinden sowie ihre Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten, haben wir ein Gesundheitsmanagement ins Leben gerufen, das auf der Basis von Mitarbeiterbefragungen an aktuellen Themen arbeitet. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf das Thema Prävention. Wichtig ist uns, das Arbeitsumfeld unserer Belegschaft so zu gestalten, dass es für den Erhalt der Gesundheit förderlich ist. Wir bieten umfassende Informationen, Aufklärung und Anleitung zu Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Rückenübungen, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Zudem werden im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung Gesundheitstage veranstaltet. Unter dem Motto „Fit und gesund in der Stadt Flensburg“ werden u. a. Fachvorträge, verschiedene Übungen und Schnupperkurse zur Stabilisierung der psychischen Gesundheit angeboten, an denen das gesamte Personal während der Arbeitszeit teilnehmen kann.

Ankommen, wohlfühlen und neue Kraft schöpfen… in unseren familiären Mutter-Kind-Kurkliniken auf den Nordseeinseln Pellworm und Amrum und in Plön nahe der Ostsee.

Ein interdisziplinäres Team begleitet Sie und Ihre Kinder in der Mutter-Kind-Kur oder Vater-Kind-Kur individuell, um Ihre Gesundheit aktiv zu fördern. Das Reizklima an der Nordsee und das milde Wald- und Seenklima in Plön unterstützt unseren ganzheitlichen Therapieansatz auf natürliche Weise.

Das therapeutische Spektrum unserer Mutter-Kind-Kliniken umfasst neben Mutter-Kind-Kuren und Vater-Kind-Kuren bei Indikationen wie Atemwegserkrankungen, Rückenbeschwerden oder Burnout auch Schwerpunktkuren u.a. für Mütter und Väter von Kindern mit ADHS oder Epilepsie sowie für Alleinerziehende.

Um die passende Klinik zu finden und eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen, wenden Sie sich gern an unsere Beratungsstelle.

Schwerpunktkuren für Mütter bzw. Väter mit Kindern mit AD(H)S in Plön. Mehr zur Kur

Schwerpunktkuren für Mütter mit Adipositas und ihre Kinder auf Amrum. Mehr zur Kur

Schwerpunktkuren für alleinerziehende Mütter bzw. Väter mit ihren Kindern auf Pellworm. Mehr zur Kur

Asthmaschulungen für Therapiekinder mit Asthma bronchiale auf Pellworm und Amrum. Mehr zur Schulung

Aufnahme von Müttern bzw. Vätern mit autistischen Kindern auf Pellworm. Mehr zum Angebot

Schwerpunktkuren für Bäuerinnen und Landfrauen in Plön. Mehr zur Kur

Burnout-Schwerpunktkuren für stark erschöpfte Mütter bzw. Väter auf Pellworm. Mehr zur Kur

Schwerpunktkuren für co-abhängige Mütter mit ihren Kindern auf Amrum. Mehr zur Kur

Therapieangebote für Mütter bzw. Väter und ihre Kinder mit Enuresis in Plön. Mehr zur Therapie

Schwerpunktkuren für Mütter bzw. Väter mit ihren an Epilepsie erkrankten Kindern in Plön. Mehr zur Kur