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Nicht im Gestern, nicht im Morgen, sondern im Hier und Jetzt, im Heute spielt die Ewigkeit.

Das Leben ist mit Verlaub,
Eine Blüte mit wachsendem Laub,
Und du die Frucht der Zeit.
Geniess das Jetzt und Heut!

Kurze Sprüche für Glückwünsche passen immer und für jede Art der Übermittlung. Gerade für die moderne digitale Versendung kann es nicht kurz genug sein. Auch mit wenigen Worten können Sie passende Wünsche schenken und sagen: ich denke an dich.

Viele weitere kurze Sprüche habe ich Ihnen auf der folgenden Seite angeordnet:

Mit einem fröhlichen Gesicht
Schreib ich dir heut ein klein Gedicht.
Es klopft bescheiden an deine Tür,
um dir zu sagen: ich kann nichts dafür,
aber ich kann dich einfach gut leiden
und das möchte ich dir jetzt gerne zeigen.
Mit diesem Gedicht und dem Geburtstagskuchen
den wollen wir doch bitte gleich versuchen.
Es wäre doch sehr schade, wenn diese meine Liebe
einfach so unversucht stehenbliebe.

Witzige Worte wollen mit Bedacht gewählt werden und nur dort, wo wir einen Menschen auch wirklich gut kennen. So können wir vermeiden, dass wir mit unseren Worten jemanden verletzen.

Mehr Witziges auf folgender Seite:

Zarter Blumen reich Gewinde
Flocht ich Dir zum Angebinde;
Unvergängliches zu bieten,
Ist mir leider nicht beschieden.
In den leichten Blütenranken
Lauschen liebende Gedanken,
Die in leisen Tönen klingen
Und Dir fromme Wünsche bringen.
Worte aus des Herzens Fülle
Sind wie Duft aus Blumenhülle;
Blumen müssen oft bezeigen,
Was die Lippen gern verschweigen.
Und so bringt vom fernen Orte
Dieses Blatt Dir Blumenworte;
Mögen sie vor Deinen Blicken
Sich mit frischen Farben schmücken!

(Marianne von Willemer 1784-1860, österreichische Dichterin)

Blumenwünsche sind liebevoll und machen Freude. Gerade weiblichen Jubilaren können Sie damit eine grosse Freude machen.

Weitere Wünsche für alt und jung habe ich für Sie ausgesucht und auf der nächsten Seite aufgeschrieben:

Heut möcht' ich alle Blumen küssen
Die sich in deine Seele ranken
Und nichts versäumen müssen
Nicht einen einzigen Gedanken.

Heut möcht' ich alle Blumen küssen
Die an deinem Busen ruhn
Sie keinen Augenblick mehr missen müssen
Nur noch in ihrem Dufte ruhn.

Heut möcht' ich alle Blumen küssen
Und mit den besten Wünschen
Dir deine süssen Lippen küssen.

Humorvolle Worte liebevoll in einen Vers gepackt können viel Freude vermitteln.

Zu deinem Geburtstag wünsch' ich dir:
nur Gutes komm' zu deiner Tür.
Auf jedem Weg, zu jeder Zeit,
sei Gottes Segen dein Geleit!

Nie war die eine Liebesnacht
In deinem Schoss der andern gleich,
Dein Leib ist ein Septembermond
An immer neuen Früchten reich.
Die Brüste sind ein Traubenpaar,
Und drinnen pocht der junge Wein,
Die Augen sind ein Himmelstor
Und lassen meine Wünsche ein.

(Max Dauthendey 1867-1918, deutscher Dichter)

Für den Liebsten oder die Liebste darf es schon ein besonderes Gedicht sein. Wer seine Liebesbotschaft gerne in einen passenden Glückwunsch verpacken möchte, wird auf der nächsten Seite eine schöne Auswahl finden. Auch hier finden Sie klassische und moderne Verse.

Zwischen dem Alten
Zwischen dem Neuen
Hier uns zu freuen
Schenkt uns das Glück
Und das Vergangene
Heisst mit Vertrauen
Vorwärts zu schauen,
Schauen zurück.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Reime eigenen sich für Geburtstaswünsche bestens. Sie wirken luftig und leicht. Was nicht heissen soll, dass sie nicht weniger tiefgründig sind. Gerade Goethes Gedichte zeugen von sehr viel Tiefe.

Dieses bekannte Gedicht von Goethe passt sowohl für Geburtstage wie für Glückwünsche zu Silvester oder Neujahr.

Viele weitere klassische und moderne Reime habe ich Ihnen auf der nächsten Seite zusammengestellt:

Es gibt ein sehr probates Mittel
Die Zeit zu halten am Schlawittel:
Man nimmt die Taschenuhr zur Hand
Und folgt dem Zeiger unverwandt.

(Christian Morgenstern 1781-1914, deutscher Dichter)

Auch Morgenstern war ein einfühlsamer Dichter und konnte in kurzen Worten etwas auf den Punkt bringen. Bei uns bekannt wurde er vor allem mit seiner komischen Lyrik.

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Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

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Wenn die übliche Behandlung nicht heilt: Die kostbaren Geheimnisse natürlicher Gesundheit.
Das Risiko, an einem der verbreiteten Zivilisationsleiden zu erkranken, ist heute so hoch wie nie zuvor. Dieses Buch lehrt, man sich davor schützen kann, und was man tun kann, wenn man krank geworden ist und nicht krank bleiben, sondern wieder gesund werden will. Es hat folgende Hauptkapitel: Die Höhe des Erkrankungsrisikos (42 Seiten) - Die Alternative zu 1000 Krankheiten: Gesundheit (57 S.) - Krankheiten sind sinnvolle Gegenreaktionen (13 S.) - Die wichtigsten Verfahren der biologischen Medizin (24 S.) - Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades, Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit (13 S.) - Maßnahmen und Erfolgsaussichten bei verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten (70 S.) - Wie man ein gesundes Wunschkind plant (23 S.) - Prinzipien gesunder Ernährung; Natürliche Ernährung, Beispiel für einen Tag (26 S.) - Einige weiterführende Kurzinformationen (4 S.).

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

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„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche

„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

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Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

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Giraffe, Erdmännchen & Co. (201) - Bei Gürteltier Igor aus dem Frankfurter Zoo steht heute Besuch von seiner Patentante an. Es gibt allerhand Neuigkeiten für sie - Igor ist nämlich Papa geworden. Mutig geht die alte Dame mit dem borstigen Säugetier auf.

Erlebnis Hessen: Schloss Freudenberg - Schloss Freudenberg nahe Wiesbaden ist ein Ort wie aus der Zeit gefallen. In dem über 100 Jahre alten Gebäude kann man Dinge sehen, tasten, fühlen, schmecken, die einen dazu bringen, die Umwelt und sich selbst neu zu.

defacto - ganze Sendung - defacto u. a. mit folgenden Themen: Streit ums Kreuz - Wie viel Kirche braucht der Staat? Krise im Kreißsaal – Wenn Schwangere in den Wehen abgewiesen werden Süß und gefährlich - Ärzte fordern Zuckersteuer.

Union für Wertekunde-Unterricht an Schulen - Wie können Kinder von Flüchtlingen besser integriert werden? Für die Fraktionschefs der Union ist die Antwort seit Montag klar: Sie wollen an Schulen einen sogenannten Wertekunde-Unterricht einführen. Und die.

Protest gegen geplantes Logistikzentrum - Ein geplantes Logistikzentrum zwischen Niederwalgern und Wenkbach im Landkreis Marburg-Biedenkopf sorgt bei den Anwohnern für Ärger. Denn dort plant die Firma Depro, die für den Ferrero-Konzern Produkte verpackt.

Kommunale Sicherheitsinitiative Kompass - Vor einem knappen halben Jahr hat das Innenministerium das Programm Kompass gestartet. Das Ziel: Die Zusammenarbeit von Polizei und Kommunen verbessern und damit für mehr Sicherheit sorgen. In vier Modelkommunen.

Bezieherinnen und Bezieher der Mindestsicherung wird auch automatisch den Mobilpass zuerkannt.

  • ihr Einkommen unter dem jeweiligen Mindeststandard liegt und
  • ein unterschriebener Antrag auf Mindestsicherung vorliegt.

Der Antrag liegt in den Wiener Sozialzentren aus und kann unter Mindestsicherung - Antrag heruntergeladen werden.

  • Alleinstehende, Alleinerzieherinnen oder Alleinerzieher: 863,04 Euro
  • Paare (pro Person): 647,28 Euro
  • Kinder (pro Kind): 233,02 Euro

Aufgrund des steigenden Komfortgedankens im Warmwasserbereich und durch Energieeinsparungen können Legionellen in Trinkwasser-Installationen in Gebäuden zu Problemen führen. Der DVGW bietet Ihnen wichtige Informationen, Empfehlungen, Unterlagen und Hinweise, damit Sie Ihre Pflichten als Betreiber oder Mieter erfüllen und konkrete Maßnahmen gegen eine übermäßige Legionellenvermehrung ergreifen können.

Untersuchungspflichten für Betreiber von gewerblichen Trinkwasser-Installationen

Grundsätzlich regelt die Trinkwasserverordnung die Pflichten für Betreiber von Trinkwasser-Installationen bei der Verteilung von Trinkwasser. Sie sieht eine Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Großanlagen vor.

Zu den Pflichten bei Trinkwasser-Installationen in Gebäuden hat der DVGW eine FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen erstellt. Diese finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Darüber hinaus finden Sie hier Informationen des DVGW zu Probennahme und Untersuchungen ebenso wie Links zu den UBA-Empfehlungen zur Probennahme bei Legionellen und der Gefährdungsanalyse im Fall einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes.

Regelwerk, Artikel, Hinweise und Empfehlungen

Die hier aufgeführten häufig gestellten Fragen und Antworten dienen zur Orientierung für Betreiber und betroffene Verbraucher. Für eine rechtlich verbindliche Aussage über Ihre Untersuchungspflichten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie finden dieses nach Angabe Ihrer Postleitzahl in der Datenbank des Robert-Koch-Instituts.

Hinweis: Hier werden nur die die Legionellen betreffenden Betreiberpflichten nach Trinkwasserverordnung beschrieben. Neben diesen Pflichten können sich auch Pflichten z. B. zur Untersuchung aus anderen Rechtsbereichen ergeben wie zum Beispiel: