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Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

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Das ist heute state of the art unter „Co-Medizinern“ und Transformations-Therapeuten: die Ergänzung konventioneller Behandlungen durch die systematische Aktivierung der Selbstheilungskräfte eines Patienten – und diese Aktivierung gelingt am besten in Eigenregie, sofern man passende Methoden wie Theta Tranceformation, das LichtHerz-System oder auch die Solfeggio-Frequenz-HeilCodes zur Verfügung hat.

Warum und wie das auch für Sie sehr gut funktionieren kann, lesen Sie in dem Grundlagen-Werk „Die Matrix der SelbstHeilung“, das Sie mit dem Formular unten auf dieser Seite abrufen können.

Die „Matrix der SelbstHeilung“ lädt Dich in diesem Moment Deines Lebens ein, Deine Probleme, Deine Krankheit – oder auch die Schwierigkeiten eines lieben Freundes oder Verwandten, eines Kindes, eines Liebsten – einmal mit ganz anderen Augen zu betrachten. Mit einem Blick, den man „liebende Wahrnehmung“ nennen könnte. Dadurch könnte sich eine ganz neue Perspektive eröffnen … Jetzt … Mache diesen Moment zu Deinem Heiligen Moment – Deinem Moment des Erwachens … Denn, wie Eckart Tolle einmal schrieb: „Die große Heilung kommt mit dem Erwachen“.


Eine Matrix ist ein durch Bewusstsein aktiviertes Feld – ein Feld, das Transformation in meiner persönlichen RaumZeit-Realität ermöglicht. Das Feld selbst reicht über Zeit und Raum hinaus, doch die Auswirkung erlebe ich in meiner persönlichen Realität.

Beispiel „Matrix der SelbstHeilung“: Mit der Matrix der SelbstHeilung initiieren wir Heilung direkt aus unserem Heiligen Selbst (= das heile Selbst) heraus, indem wir ein Feld aufbauen, das zwar in unsere RaumZeit-Realität hinein wirkt, das seine essenzielle Kraft aber aus einer Dimension bezieht, die aus der Unendlichkeit kommt. Aus dem Feld der unbegrenzten Möglichkeiten, dem Feld der Heilung.

Unser essenzielles Selbst, wir nennen es auch das Heilige Selbst, ist unser allumfassendes Selbst, das nicht in der RaumZeit-Realität zentriert ist, sondern in der Unendlichkeit. Das Heilige Selbst ist immer schon heil (heilig – holos – heil). Es verfügt in seiner übergeordneten Perspektive über jede Information und jede Lösungen. Das Geschenk unerwarteter Hilfe wartet deshalb immer schon auf uns. Es ist lediglich unsere Aufgabe, Synchronizität auszulösen – also: unsere persönliche RaumZeit-Realität (z. B. vollkommenes HeilSein) mit dem Heil/ig/en Potenzial (das das HeilSein schon als Potenzial enthält) zu synchronisieren.

SelbstHeilung – Heilung aus dem Heil/ig/en Selbst – ist das universelle HeilGeheimnis, das jetzt immer mehr Menschen entdecken. Es ist das universelle Prinzip geistiger Heilung, mit dem bereits Jesus Christus Wunder wirken konnte.

Die Matrix der SelbstHeilung – perfekt kombiniert mit Theta Tranceformation – offenbart einen möglichen Weg sanfter Transformation, einen Weg, der sowohl individuell als auch im großen Zusammenhang ein universelles HeilGeheimnis entfalten kann, sobald wir dieses einfache Prinzip nur konsequent umsetzen.

„Die Matrix der SelbstHeilung“ – so lautet auch der Titel des beliebten, rund 200 Seiten starken Handbuchs von Raphael Stella, das das Hintergrundwissen detailliert erläutert. Für die konkrete Umsetzung in die Praxis brauchen Sie dann nur noch mindestens ein kraftvolles Resonanz-System zur Selbstanwendung, mit dem Sie Ihren persönlichen Selbstheilungs-Prozess jederzeit selbst aktivieren können.

Dazu empfehlen wir Theta Tranceformation, das LichtHerz-System, die DiamondHeart-Methode sowie die Solfeggio-Frequenz-HeilCodes – diese Systeme sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen sich hervorragend kombinieren. Sie werden bei der Anwendung erfahren: Ich kann jederzeit, was immer in meinem Leben auch geschehen mag, meine innere Harmonie bewahren oder wiederherstellen, ich kann in meiner essenziellen Kraft bleiben oder diese wiederherstellen und so zu einem Segen werden für den einmaligen evolutionären Prozess des Lebens, in dem ich mich gerade befinde.

Vor allem: Ich kann mit einfachen Methoden meine persönliche Gesundheit bewahren – oder diese wiederherstellen.

Quantenheilung – also Heilungsimpulse von der Informationsebene eines KörperSeeleGeist-Systems aus – ist ein Phänomen, das durch geistige Impulse ausgelöst wird und das zu sog. „Spontan-Heilungen“ führen kann. Zu diesem Phänomen gehört auch, dass sich solche Spontanheilungen mit schulmedizinischen Erklärungsmustern letztlich nicht nachvollziehen lassen. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass Quantenphänomene bislang nur beschrieben, jedoch nicht vollständig erklärt werden können. – Mehr zu diesem faszinierenden Thema auch im Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“.

Inspiriert von den guten Kräften des Lebens, ermöglicht uns die Matrix, jederzeit eine universell wirksame heilende Kraft zu aktivieren, durch uns hindurch fließen zu lassen und auszustrahlen – in der Energie-Medizin nennt man es auch „Heil-Strom“. Auf einer noch tieferen Ebene ist es eine Struktur, die harmonisch (Gesundheit bewirkend) oder disharmonisch (Krankheit auslösend) beschrieben werden kann.

Indem wir für uns selbst eine „Matrix der SelbstHeilung“ aufbauen, lernen wir auch, Teil der einen Heiligen Kraft zu werden, die immer nur heilend wirkt und niemals nach der scheinbaren Größe eines Problems fragt … Denn die „Größe“ eines Problems in der RaumZeit-Realität hat für diese Kraft aus der Unendlichkeit keinerlei Bedeutung. Selbst „Wunder“ sind Wunder nur auf der RaumZeit-Ebene – in der Tiefe unseren Heiligen Selbst sind Wunder einfach Teil des Heiligen Potenzials.

Nehmen wir einmal an, Du planst mit mindestens 100 Jahren Lebenszeit – was eine gute Idee wäre – und hast vor, in dieser Zeit auch gesund zu bleiben, dann empfehlen wir Dir schon vorab eine einfache und immens aufbauende Methode aus dem Buch, die sich kombiniert mit dem LichtHerz-System auch in einer geführten Meditation umsetzen lässt:

1 – 2x täglich für zwei Minuten in Heiligem Licht baden –
einfach kurz vorm Aufstehen und vorm Einschlafen.

Diese beglückende SelbstBehandlung gibt’s zwar garantiert nicht auf Rezept, sie ist dafür aber kostenlos … Und belastet auch garantiert nicht unser ohnehin in schwere See geratenes Gesundheitssystem …

Die „Matrix der SelbstHeilung“ ist ein universell verfügbares Schwingungsfeld des Bewusstseins, in das Du Dich jederzeit einklinken kannst – einfach indem Du direkt über Dein Bewusstsein damit in Resonanz gehst. Du selbst kannst mit Hilfe dieses Schwingungsfelds die heilsamen Kräfte in Deiner Umgebung, Deinem Leben bewusst aufbauen und fortlaufend verstärken. Und am besten fängst Du bereits damit an, wenn Du noch gesund bist … Einmal kreiert, wirkt die „Matrix der Selbstheilung“ permanent im Hintergrund, sie „arbeitet“ für Dich, Tag und Nacht …

Ja, wenn wir uns täglich in das Schwingungsfeld der universellen Matrix der SelbstHeilung bewusst einstimmen, wird die ResonanzKraft schon nach ein, zwei Wochen so stark, dass sie ständig unsichtbar im Hintergrund wirken wird. Sie wird so zu einem allgegenwärtigen, lebendigen Segen für uns, im Kleinen wie im Großen. Du selbst wirst dies sehr schnell spüren, die Menschen in Deiner Umgebung – und, auch wenn dies im Moment vielleicht übertrieben klingen mag, sogar die ganze Welt wird es spüren, weil alles mit allem verbunden ist, weil meine persönliche Gesundheit auch Auswirkung hat auf das Ganze.

♦ Aktivierung der Selbstheilung in Kooperation mit dem Heilenden Selbst = Heilige Korrektur …

♦ Mit welchen einfachen, jederzeit umsetzbaren Methoden Sie jederzeit für Ihr gesundheitliches Wohlergehen sorgen können … Für Ihr ganzes weiteres Leben – und darüber hinaus …

♦ Wie Sie im Einklang mit der tiefsten Kraft des Lebens die universelle SelbstHeilungsKraft für sich und andere aktivieren können …

♦ Wie Sie ein positives, heilsames Resonanzfeld in Ihrer persönlichen Umgebung aufbauen und dieses mit Hilfe Ihres essenziellen Selbst immer weiter aufladen und ausdehnen …

♦ Warum Sie Ihren Geist gerade jetzt, in dieser konfliktbeladenen Zeit, mit einer einfachen Übung in erwachtes Bewusstsein verwandeln sollten und warum es auf Dauer keinen gesunden Körper ohne einen heilen Geist geben kann..

♦ Wie Sie im Heiligen Potenzial des Lebens jederzeit zu jedem Problem – Beziehungen, Geld, Familie, was auch immer – die passende Lösung finden können, ganz gleich, was in Ihrer 3-D-Realität gerade geschieht …

♦ Wie Sie jederzeit bewusst eine Matrix – ein durch Bewusstsein aktiviertes Feld der Verwirklichung – für Ihre physische Realität kreieren können und warum Sie diese Aufgabe besser nicht Ihren unbewussten Anteilen überlassen sollten …

♦ Warum sich Symptome von Krankheit – aber auch andere Problem-Phänomene – nur mit einer Transformation der unbewusst erschaffenen Symptom- oder Problem-Matrix im Hintergrund des Symptoms/Problems vollständig auflösen lassen und niemals mit einem gefährlichen „Krieg gegen Symptome“ …

♦ Wie Sie die Matrix im Symptomhindergrund einer Krankheit – oder auch die Matrix jedes anderen ProblemPhänomens in der RaumZeit-Realität – wie den QuellCode einer Software verändern oder sogar neu formulieren können …

♦ Wie wir eine Heilige Korrektur für sehr hartnäckige Probleme, die mit Mitteln der RaumZeit allein nicht mehr zu lösen sind, initiieren können …

♦ Warum ich durch SelbstHeilung im gleichen Moment immer auch auch meine Liebsten, meine Mitmenschen, meine RaumZeit-Realität und die Welt heile …

♦ Welcher Teil von uns selbst – sobald wir nur die Initiative ergreifen – heilsame Ressourcen aus der Unendlichkeit für uns in der Hier&Jetzt-Realität aktivieren kann …

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Ärztin für Allgemeinmedizin
Andreas-Thalhammer-Straße 17 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/8222-0
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Abteilungsleiter für degenerative Wirbelsäulenerkrankungen an der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie LKH Salzburg
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Tel: 06215/8234
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Fax: 06215/20110-21

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Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
  • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
  • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
  • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
  • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
  • Anja Stößer| Frauenärztin

Sprechzimmer 2 Gynäkologie

Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

Übergang zur Allgemeinmedizin

Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

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Fax: 0471/ 391 927 -72
mvzbremerhaven@praxiswelten-gesundheit.de

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NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

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Ein Streifzug durch die Versuche, den menschlichen Altruismus zu erklären.

Der Gyrus parahippocampalis lässt sich mit Fug und Recht als Tor zum Hippocampus bezeichnen.

Blau wie das Meer, Rot wie Blut – trotz solcher Vergleiche sieht nicht jeder Farben gleich.

Schmerzreize wandern direkt ins Rückenmark, wo sie verarbeitet und ins Gehirn geleitet werden.

Steht der Fuss sicher? Im richtigen Winkel? Liegt vielleicht ein kleiner Gegenstand unter der Sohle? Bei jedem Schritt gleicht Ihr Kleinhirn die eintreffenden Daten mit den vorherigen Berechnungen ab und korrigiert entsprechend.

Keine Frage: Gehirne brauchen Feedback, auch dasGehirn.info. Regelmäßig starten wir daher eine Nutzerbefragung. Und regelmäßig können Sie etwas gewinnen – es sind wieder einige Bücher zum Thema „Gehirn“ im Lostopf. Bitte machen Sie mit – Sie helfen uns so, Sie noch besser zu informieren.

Das Cerebellum (Kleinhirn) ist ein wichtiger Teil des Gehirns, an der Hinterseite des Hirnstamms und unterhalb des Okzipitallappens gelegen. Es besteht aus zwei Kleinhirnhemisphären, die vom Kleinhirncortex (Kleinhirnrinde) bedeckt werden und spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei automatisierten motorischen Prozessen.

Ein neues, cooles Projekt von Alex Lehmann und der Hertie-Stiftung:

Das Gehirn spielerisch entdecken – Game-based Learning für die Sekundarstufe 1

Lässt sich das Gehirn im Biologieunterricht anschaulich und spannend vermitteln? Mit digitalen Medien? Ja! Im Blue Brain Club, einem kostenlosen Serious Game für Tablet und PC. Schülerinnen und Schüler einer Klasse entdecken das Gehirn gemeinsam im Multiplayer-Modus über den Internetzugang der Schule.

Mit der Gesundheitskarte erhalten Asylsuchende Gesundheitsleistungen auf Grundlage des AsylbLG, sofern ihr Bundesland die Karte eingeführt hat. Die letzte Entscheidung zur Einführung auf Landesebene gab es in Thüringen (1.1.2017).

Der Krankenschein stellt eine Möglichkeit dar, wie die Bundesländer die Gesundheitsversorgung von Geflüchteten und Asylsuchenden regeln können. Er regelt unter anderem den Leistungsumfang und die Notfallversorgung der Gesundheitsversorgung.

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Mit der ärztlichen Expertenberatung/Zweitmeinungssprechstunde im Centrum für Gesundheit möchte die AOK Nordost ihren Versicherten Sicherheit geben. Gerade vor der Behandlung von schwerwiegenden, komplexen oder seltenen Erkrankungen hilft die Meinung eines zweiten Arztes. Für diesen Service arbeiten wir mit kompetenten und qualifizierten Professoren, Ober-, Chef- und Fachärzten der Charité, der DRK Kliniken Berlin|Mitte, des Jüdischen Krankhauses und des Vivantes Klinikum Neukölln zusammen.

Für das ärztliche Zweitmeinungsverfahren müssen Sie bereits eine erste Meinung eingeholt haben. Bitte teilen Sie uns bei der Terminvereinbarung mit, wegen welcher Empfehlung Ihres Arztes zur Diagnostik oder Therapie Sie eine zweite Meinung möchten. Bringen Sie zum Termin alle Befunde und Unterlagen sowie Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

Die Sprechstunde kann nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Melden Sie sich bitte an, auch wenn Sie eine Zweitmeinungssprechstunde per Telefon wünschen.

In der Zeit:
Dienstag bis Donnerstag 8.30 bis 13.00 Uhr

Zu folgenden Behandlungsbildern:
Die AOK Nordost bietet Ihnen im Centrum für Gesundheit zu folgenden Behandlungsbildern eine Zweitmeinungssprechstunde an:

  • Gefäßmedizin / Diabetisches Fußsyndrom
  • Immunmangelerkrankungen
  • Kinderheilkunde
  • Krebserkrankungen (Onkologie)
  • Naturheilkunde / Internistische Erkrankungen
  • Orthopädie (nur für Arthrose)
  • Operationen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe

Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

  • Stenosen und Verschlüsse der supraaortalen Arterien
    z. B. Carotisstenose, Vertebralisstenose, vertebrobasiläre Insuffizienz, Subclaviastenose/-verschluss mit/ohne subclavian-steal-syndrome
  • Stenosen und Verschlüsse der Arterien des Stammes und der Extremitäten
    z. B. AVK zentral und peripher: alle Stadien, sämtliche offenen und endovasculären Eingriffe einschließlich Hybrideingriffen und mikrochirurgischen Revaskularisationen bis hin zu Fußarterien
  • Besondere Gefäßsyndrome
    z. B. Thoracic-outlet- bzw. -inlet-Syndrom, Kompressionssyndrome der A. poplitea, Ligamentum-arcuatum-Syndrom (Truncus coeliacus)
  • Arterielle Aneurysmen und Dissektionen
    z. B. thorakoabdominelles Aortenaneurysma, abdominelles Aortenaneurysma, Iliacal-, Femoral- und Poplitealaneurysma, Aneurysma der Viszeralarterien, Aortendissektion Typ B
  • Erkrankungen der Venen
    z. B. venöse Aneurysmen, chronische symptomatische V.cava- und Beckenvenen-Verschlüsse, Varizen, postthrombotisches Syndrom
  • Gefäßerkrankungen von Eingeweiden und inneren Organen
    z. B. offen chirurgische und endovasculäre Eingriffe an Viszeral- und Nierenarterien, insbesondere auch Rezidive, vasculäre Korrektureingriffe an transplantierten Nieren
  • Shuntchirurgie, venöse Zugänge
    z. B. Dialyseshuntchirurgie, permanente venöse Zugänge aller Art
  • Diabetischer Fuß
    z. B. diabetisches Fußsyndrom angiopathischer und/oder neuropathischer Genese, diabetische Neuroosteoarthropathie (Charcotfuß)
  • Amputationen wegen Gefäßerkrankungen
    Minor- und Majoramputationen

Ziel der Zweitmeinungs-/Expertensprechstunde ist die Durchführung einer fachärztlichen Befundwürdigung und Würdigung der Indikationsstellungen für weitergehende Behandlungsmaßnahmen für Versicherte der AOK Nordost durch den Vertragspartner. Durch das Aufzeigen von Behandlungsalternativen im Rahmen eines Therapievorschlages, soll eine optimale und patientengerechte Behandlung sichergestellt werden.

Termin-Sprechstunde
jede 2. Woche, donnerstags

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen Allgemeinmedizinischen/Internistischen Praxis des Centrum für Gesundheit im 1. OG in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit DRK Kliniken Berlin|Mitte

DRK Kliniken Berlin|Mitte

Im Rahmen des Kooperationsvertrages bieten wir eine Zweitmeinungs-/Expertensprechstunde für fortgeschrittene und schwere Erkrankungen des Gefäßsystems und das diabetische Fußsyndrom. Hierbei arbeiten die Fachärzte für Innere Medizin (einschließlich Angiologie und Diabetologie), der Gefäßchirurgie sowie Radiologie der DRK Kliniken interdisziplinär zusammen. Die interdisziplinäre Falldiskussion zwischen den Fachgruppen des Gefäßzentrums erfolgt in den DRK Kliniken. Die Zweitmeinungssprechstunde findet ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung statt und wird von Experten der DRK Kliniken Berlin/Mitte durchgeführt.

Die folgenden Ärzte werden abwechselnd für Sie da sein:

Dr. Peter Dollinger - Chefarzt
Fachrichtung: vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Vita Dr. Peter Dollinger (PDF-Datei, 77 KB)

Dr. Ellen Foert - Chefärztin
Fachrichtung: diagnostische und interventionelle Radiologie
Vita Dr. Ellen Foert (PDF-Datei, 92 KB)

Dr. Hiltrud Haupenthal - Oberärztin
Fachrichtung: vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Dr. Hiltrud Haupenthal (PDF-Datei, 156 KB)

Stephan Müller - Oberarzt
Fachrichtung: diagnostische und interventionelle Radiologie
Stephan Müller (PDF-Datei, 161 KB)

PD Dr. med. Kilian Rittig - Chefarzt
Klinik für Angiologie, Diabetologie und Abhängigkeitserkrankungen
PD Dr. med. Kilian Rittig (PDF-Datei, 76 KB)

  • allgemeine Infektanfälligkeit oder
  • angeborene Immundefekte (außer HIV-Infektion)

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Termin-Sprechstunde
Freitag von 14 bis 16:30 Uhr

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Kinderarztpraxis im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von zwei renommierten Charité-Professoren durchgeführt:

Dr. med. Carsten Schwarz
Oberarzt Klinik für Pädiatrie m. S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

Prof. Dr. med. Volker Wahn
Leiter Sektion Infektionsimmunologie der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

  • akute und chronische Erkrankungen der Atemwege und Allergien
  • akute und chronische Erkrankungen der Haut (Neurodermitis)
  • akute und chronische Erkrankungen des Immunsystems
  • allgemeine Infektanfälligkeit
  • schwere oder chronische Infektionskrankheiten

Für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern. Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Radio Teddy im Gespräch mit Professor Volker Wahn zum Thema ärztliche Zweitmeinung in der Kinderheilkunde
Alle Eltern wünschen sich gesunde Kinder. Doch was, wenn das Kind ernsthaft krank ist? Eine schnelle und fachkundige ärztliche Betreuung ist dann sehr wichtig. Im Zweifel gibt Ihnen eine zweite Meinung Sicherheit. Die ärztliche Zweitmeinung kann entscheidend für die Beurteilung von Risiken und Chancen einer medizinischen Behandlung sein.

Termin-Sprechstunde
Freitag von 14 bis 16:30 Uhr

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Kinderarztpraxis im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von zwei renommierten Charité-Professoren durchgeführt:

Prof. Dr. med. Hans Ulrich Wahn
Präsident der Clemens von Pirquet-Foundation und Vizepräsident des Präventions- und Informationsnetzwerkes für Allergie und Asthma (PINA e.V.).

Prof. Dr. med. Volker Wahn
Leiter Sektion Infektionsimmunologie der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

  • Tumorerkrankungen des Gastrointestinal-Traktes
  • Tumore der Bauchspeicheldrüse
  • Primäre Lebertumore und sekundäre Lebertumore (sog. Lebermetastasen)
  • Dickdarm- und Mastdarmtumore
  • Tumore der Speiseröhre und des Magens
  • schwere oder chronische Infektionskrankheiten

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

  • Lungenkrebs mit geplanter Operation oder auch als „inoperabel“ klassifiziert
  • Lungenmetastasen mit der Frage nach Operation
  • Sämtliche anderen geplanten Eingriffen an der Lunge / Brustwand (Fehlbildung/Infekte/Tumore)
  • Schweres Lungenemphysem mit der Frage nach Ventilimplantation oder Volumenreduktion

Schwerwiegende Erkrankungen des Brustkorbes stellen für die Betroffenen eine starke Belastung sowie für die behandelnden Ärzte oft eine große diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Vor allem besteht die Möglichkeit, vor geplanten Operationen am Brustkorb eine zweite Meinung einzuholen. Gerade bei bösartigen Erkrankungen der Lunge ist dies von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) explizit empfohlen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von Fachärzten des Vivantes Klinikums Neukölln durchgeführt:

Für unsere Patienten bieten wir in Kooperation mit der Firma Patientus die Möglichkeit einer Videosprechstunde an. Voraussetzung ist eine umfassende Erstuntersuchung und ein abgestimmter Behandlungsplan. Die Zugangsdaten erhalten Sie über unsere kosten freie Servicetelefonnummer 0800 265080-24383 im Centrum für Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen zur Videosprechstunde beantworten die FAQs Videosprechstunde (PDF, 105 KB)

  • zur Durchführung eines PSA-Testes oder einer Stanzbiopsie der Prostata auf der Basis aktueller Leitlinien.
  • zu den Therapieoptionen beim erstdiagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom.
  • zu den Therapieoptionen beim fortgeschrittenen bzw. metastasierten und/oder hormonrefraktären Prostatakarzinom.
  • zur lokalen Therapie urologischer Tumoren (Nierentumor, Urothelkarzinom, maligner Keimzelltumor des Hodens und Peniskarzinom).
  • zur medikamentösen systemischen Tumortherapie oder multimodalen Behandlung bei fortgeschrittenen bzw. metastasierten urologischen Tumorerkrankungen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Urologie im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

  • schwere chronische Erkrankungen der Inneren Medizin
  • schwere chronische Schmerzsyndrome
  • onkologische Erkrankungen (ergänzende Therapie)

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Charité-Professor durchgeführt:

Untersuchung und Beratung bei Problemen oder Schmerzen in folgenden Gelenken

Viele Patienten klagen über langjährige Gelenkbeschwerden, gerade bei degenerativen Skeletterkrankungen, dem Einsetzen von künstlichen Gelenken und Eingriffen an der Schultermuskulatur oder an Knie- und Sprunggelenken kann ein zusätzlicher Expertenrat eine wertvolle Entscheidungshilfe sein.