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Kälte hilft bei akturen rheumatischen Beschwerden, bei chronischen Schmerzen hilft dagegen Wärme. Mit dem Eishandtuch lassen sich so akut auftretende Schmerzen lindern.

Populäre Schmerzmittel erhöhen das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer regelmässig – auch rezeptfrei erhältliche – Schmerzmittel einnimmt, verschafft sich nicht nur Linderung, sondern setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz oder Hirninfarkt zu erleiden.

Dr. Gunther Hölz ist Leitender Arzt der ganzheitlich arbeitenden Fachklinik für ernährungsabhängige Krankheiten in Überlingen (D).

"Eine Therapie mit pflanzlichen Heilmitteln", sagt Dr. med. Simon Feldhaus, Fachbereichsleiter Schulmedizin & Sport der Klinik Paramed in Baar, "ist für alle geeignet, welche rheumatische Beschwerden haben."

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Die aks gesundheit unterstützt Menschen, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Sie bleiben gesund, weil sie gesund leben und wissen, wie Krankheiten früh erkannt und vermieden werden.

Wer von klein auf gesundes Verhalten einübt, verhält sich auch im Erwachsenenalter gesund. Deshalb bieten wir Eltern und Kindern an Kindergärten und Schulen Gesundheitsprojekte und Früherkennungsprogramme an.

Bewährte Präventionsmaßnahmen für Erwachsene ergänzen unsere Angebote.

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Der städtische Fachbereich Gesundheit schützt und fördert die Gesundheit der Mannheimer Bürgerschaft. Dafür hält er eine Reihe von Diensten und Angeboten bereit. Schwerpunktmäßig sollen als Beispiele genannt werden:

  • Beratungsangebot für Familien mit einem neugeborenen Kind
  • Untersuchung von Kindern im Kindergarten- und Schulalter und Beratung der Familien bzgl. möglicher Förderung der kindlichen Entwicklung
  • amtsärztliche Untersuchungen im Auftrag anderer Ämter, Behörden und Schulen
  • Beratung bzw. Begutachtung psychisch kranker Menschen
  • anonyme und kostenlose HIV-Antikörpertests mit persönlicher Beratung und Vermittlung weiterer Hilfen
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Impfberatung bei Fernreisen.
  • Beratung und Maßnahmen zur Verhütung der Weiterverbreitung zu übertragbaren Krankheiten.
  • Beratung über gesundheitliche Anforderungen nach Infektionsschutzgesetz bei erstmaliger Aufnahme einer Tätigkeit im Lebensmittelgewerbe
  • Mitwirkung in der Lebensmittel-Überwachung
  • Überwachung der Wasserqualität von Trinkwasser, Mannheimer Badeseen und Schwimmbädern.

Willkommen bei med1, Ihrem großen Gesundheitsportal für den deutsch­sprachigen Raum. Wählen Sie aus unserem reich­haltigen Angebot, und wenn noch Fragen offen bleiben, registrieren Sie sich und schildern Sie Ihr Problem in unserem Forum, nirgend­wo werden Sie so schnell Antworten finden.

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Krypto und die Welt (605) Tsunami_168 … Tsunami_168 22:42

Peter Müller ist seit 2004 Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Gesundheit. Zuvor war er seit der Gründung der Stiftung 1996 deren Pressesprecher. In diesen Funktionen hat er den Aufbau der Stiftung Gesundheit von Anfang an maßgeblich mitgestaltet.

  • Geboren 1961 in Castrop-Rauxel
  • 1981-86 Studium Wirtschaft/Politik/Deutsch an der Pädagogischen Hochschule Kiel, Abschluss Staatsexamen
  • 1990 Promotion an der Universität Hamburg zum Dr. phil.
  • ab 1981 als freier Journalist tätig; zunächst vorwiegend im Reisejournalismus, später als Wissenschafts- und Medizinjournalist
  • 1985 Gründung des Redaktionsbüros Medienbüro Medizin (MbMed); bis 2000 Leitung desselben
  • 1989-96 Redakteur bei verschiedenen Medien; zuletzt Programmredakteur beim NDR-Fernsehen
  • 1996 Gründung des Ratgeberverlages; bis 2002 Leitung desselben
  • ab 1996 ehrenamtlich Sprecher der neu gegründeten Stiftung Gesundheit
  • seit 2004 Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Gesundheit

Dr. Peter Müller gibt als studierter Sozialwissenschaftler gemeinsam mit dem Forschungsleiter Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann auch die Studienreihen der Stiftung Gesundheit heraus:

  • Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit, Studienreihe der Stiftung Gesundheit, seit 2006 jährlich (Volltexte online).
  • Medizin-Klima-Index, Studienreihe der Stiftung Gesundheit, seit 2006 halbjährlich (Volltexte online).

Durch seine langjährige Tätigkeit als Medizinjournalist und bei der Stiftung Gesundheit hat er zudem an diversen anderen Publikationen mit Bezug zum Gesundheitswesen mitgearbeitet (Auswahl):

  • mit Konrad Obermann u. a.: The German Health Care System, Ratgeberverlag, Hamburg 2013.
  • mit Konrad Obermann: „Zur Messung des Zugangs zu Gesundheitsleistungen: Konzepte und Operationalisierung am Beispiel der ambulanten Versorgung“, In: Demografischer Wandel. Vielfältige Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft, Göttingen 2013.
  • mit Jessica Männel u. a.: Chaos Krankenhaus. So kommen Sie heil aus der Klinik. Ratgeberverlag, 1998.

Dr. Peter Müller ist neben seiner Tätigkeit als Vorstand der Stiftung Gesundheit auch als Hochschullehrer tätig. Seit 2013 ist er Dozent am Touro College, einer jüdisch-amerikanischen Hochschule in Berlin, wo er „Management of Non-Profit-Organizations“ lehrt. Außerdem doziert er beim CIEE Global Institute.

30.04.2018 – von Dr. Uta Deppe-Schmitz & Dr. Miriam Deubner-Böhme


Ressourcenaktivierung befindet sich in Coaching und Therapie derzeit stark im Aufwind. Da man Stress in der Arbeitswelt immer weniger ausweichen kann, wird es umso wichtiger, die eigenen Ressourcen gezielt zu aktivieren. Die Forschung zeigt außerdem, dass langfristige Therapieerfolge störungsunabhängig auch von erfolgreicher Ressourcenaktivierung abhängen.

Wir haben mit Frau Dr. Uta Deppe-Schmitz und Frau Dr. Miriam Deubner-Böhme gesprochen, die seit vielen Jahren mit Ressourcenaktivierung arbeiten und dazu forschen.


Frau Dr. Deppe-Schmitz und Frau Dr. Deubner-Böhme, können Sie kurz darauf eingehen, was psychische Ressourcen genau sind und wie sie uns in Stresssituationen dabei helfen, gesund zu bleiben?

Ressourcen sind alle Erfahrungen, mit denen wir körperliche und seelische Grundbedürfnisse erfüllen. Psychische Ressourcen beziehen sich beispielsweise auf das Ausmaß an Eingebundensein in ein soziales Netz, auf Kontakt, auf eine insgesamt positive Bilanz aus Lust und Frust, auf Orientierung, also auf Ziele und Motive, auf eigene Gestaltungsmöglichkeiten sowie auf ein ausreichend hohes Selbstwerterleben. Wichtig ist dabei, dass ich das, was ich tue, als für mich persönlich wertvoll erlebe.

Ressourcenaktivierung stärkt unsere Gesundheit. Wer viele Ressourcen zur Verfügung hat, lebt in Einklang mit seinen Grundbedürfnissen und ist damit robuster gegenüber Herausforderungen. In Stresssituationen konzentrieren wir uns oft auf die problematischen Aspekte. Ressourcenaktivierung hilft, den Blick zu weiten und damit mehr Möglichkeiten wahrzunehmen, Stresssituationen zu begegnen. Ressourcen helfen uns auch, nach belastenden Situationen schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen.


Was genau ist (neu an) Ressourcenaktivierung und warum erlebt sie derzeit einen solchen Boom?

Das Besondere an dem von Klaus Grawe entwickelten Konzept der Ressourcenaktivierung ist die systematische Berücksichtigung von Ressourcen. Die Gesundheitspsychologie und die klinische Psychologie haben sich dagegen immer eher mit einzelnen Aspekte gesundheitsförderlichen Verhaltens und Erlebens beschäftigt. Uns geht es im Zusammenhang mit Ressourcenaktivierung um die Gesamtheit von Ressourcen, die notwendig sind für den Erhalt unserer Gesundheit. Ressourcenaktivierung dient der Erfüllung angeborener Grundbedürfnisse und ist damit ein ganz natürlicher Prozess zur Erhaltung unserer Gesundheit.

Die Ergebnisse der Forschung zur Ressourcenaktivierung haben eine große Bedeutung für die Psychotherapie. Die zugrundeliegenden Mechanismen lassen sich aber auch sehr gut auf Beratung, Coaching und Training übertragen: Menschen, die ihre Ressourcen aktivieren, bleiben gesund und haben damit eine gute Voraussetzung, Veränderungen zu begegnen, Neues zu lernen und besondere Herausforderungen zu bewältigen.

Tatsächlich beobachten wir einen "Boom" für Ressourcenaktivierung gerade im Wirtschaftskontext. Immer mehr Unternehmen stellen einen Bedarf an Beratung für Führungskräfte fest, sich selbst und ihre Mitarbeiter gesund durch unsichere Zeiten mit komplexen, sich ständig verändernden Bedingungen zu führen. Coaching mit Ressourcenaktivierung trifft hier das Bedürfnis von Führungskräften.


Sie haben in Berlin das "Institut für Ressourcenaktivierung" ins Leben gerufen. Was interessiert Sie persönlich am Thema Ressourcen?

Wir sehen Strategien einer bewussten Ressourcenaktivierung als entscheidende Ergänzung zu den Ansätzen, die direkt an der herausfordernden Situation ansetzen. Gerade in Situationen, die wir nicht verändern können, hilft es uns, Ressourcen zu aktivieren. Eine bewusste Ressourcenaktivierung funktioniert in jedem Lebensbereich, in jeder Situation, und sie liegt in unserer Hand! Uns fasziniert die Kraft, die ein solcher Prozess entfalten kann – sowohl für Gesundheit und Wohlbefinden als auch für einen kreativen Umgang mit konkreten Herausforderungen. Unser Institut hat zum Ziel, Ressourcen in das Leben der Menschen zu bringen und zwar in den unterschiedlichsten Kontexten.


Damit Klienten die eigenen Ressourcen erkennen und wahrnehmen können, werden immer häufiger Bilder oder Aktivierungskarten (z.B. mit Fragen) eingesetzt. Welchen Vorteil haben solche Karten?

Über Bildkarten gelingt ein intuitiver Zugang zum eigenen Erleben. Klienten werden in einen aktivierten Zustand versetzt und sind so viel offener und kreativer, als wenn sie rein rational über bestimmte Fragestellungen nachdenken. Die Karten haben den großen Vorteil, dass sie ein spielerisches Element beinhalten, und sie lassen sich sehr variabel in unzähligen Variationen einsetzen. Durch das Durchmischen der Karten entstehen zufällig immer wieder neue Anregungen und unerwartete Perspektiven.

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Dr. Peggy Looks – Beauftragte WHO-Projekt „Gesunde Städte“ der Landeshauptstadt Dresden – Foto©Landeshauptstadt Dresden

"Die sächsischen Apotheker leisten mit dem Ratgeber 'Kinderstube' in Kooperation mit anderen Heilberufen sowie der Onlineplattform www.kinderstube-sachsen.de einen eigenständigen Beitrag zur Entwicklung von Präventionsstrategien und unterstützen damit wirkungsvoll das sächsische Gesundheitsziel 'Gesund aufwachsen'."

Göran Donner – Vizepräsident der Sächsischen Landesapothekerkammer – Foto©SLAK

"Gesundes Aufwachsen hat viele Facetten! Als Kinderschutzbundverbände in Sachsen stärken wir Mädchen und Jungen, Familien und Fachkräfte durch Information, Beratung und Weiterbildung bei der Verwirklichung von gesundem Aufwachsen. Aktuelle Informationen unter www.kinderschutzbund-sachsen.de."

Prof. Ullrich Gintzel – Vorstandsvorsitzender DKSB Landesverband Sachsen e. V. – Foto©DKSB

"Die Förderung der Gesundheit sehen wir als wesentliche Aufgabe der Krankenkassen. Die IKK classic bietet ihren Versicherten eine Vielzahl von Möglichkeiten der individuellen und betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Vernetzung der Akteure in Sachen Gesundheit und das Arbeiten an gemeinsamen Gesundheitszielen erhöht die Chance, darüber hinaus möglichst viele Menschen in ihren Lebenswelten zu erreichen. Aus diesem Grund ist uns unser Engagement in der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung sehr wichtig."

Sven Hutt – IKK classic Landesgeschäftsführer Sachsen – Foto©Tobias Koch im Auftrag der IKK classic

"Sportvereine sind wesentliche Akteure im Bereich der Gesundheitsförderung. Sie unterbreiten altersgerechte, gesundheitsorientierte Bewegungsangebote, vermitteln kompetente Anleitung durch qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter und pflegen die Geselligkeit auch außerhalb des regulären Sportbetriebs."

Ulrich Franzen – Präsident Landessportbund Sachsen – Foto©Landessportbund Sachsen

Alle Informationen zur Mitgliedschaft in der SLfG hier.

iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.

Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Spezielle Gedichte und kurze Sprüche für Glückwünsche zum Geburtstag. Anspruchsvolle Lyrik sowie schöne Zitate und praktische Textideen und Beispiele für die Formulierung auf Karten.

Wer weiss, wie jung wir uns einst fühlen,
wie alt wir werden in den Jahren,
wie sehr wir uns bemühen
und denken, wie zärtlich grün wir waren.

Wer weiss, wie einst wir sagen werden,
damals, das war eine schöne Zeit,
und es muss doch irgendetwas geben,
das lange uns am Leben hält.

Wer weiss, an welche Stunden wir gedenken,
an welche Worte, welche Tränen,
was wir fanden und uns schenkten
und heute noch verehren.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben zu einer grossen Summe machen.

Manchmal entfalten sich Träume auf Bildern,
der Tag wird fensteroffen, ein paar Vögel
zwitschern blauen Himmel in den erwachenden Tag,
und du mittendrin, weitherzig und nah am Glück.

Entgegengebrachtes Vertrauen ist wie die Sonne, die Blumen zum Entfalten bringt.

(Karl Johann Kautsky, 1854-1938)

Schön sind Blumen auf der grünen Wiese,
Schön die Bäume auf den Feldern,
Schön die Sterne, wenn sie grüssen
und die Schmetterlinge hoch über den Wäldern.
Aber schöner als die Blumen auf der Wiese,
Schöner als die Bäume auf den Feldern,
Schöner selbst als Sterne grüssen,
Schöner noch bist du.

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Ordination Frauenarzt
Univ.-Prof. Dr. Armin Witt
Kolingasse 11/8, 1090 Wien
Tel: +43 699 195 672 69 oder 01 956 726 8
Fax: 01 968 135 3 ordination@gesundheitderfrau.at

In der Zeit von 22. bis 30. Juni 2018 ist die Ordination nicht besetzt. In dieser Zeit ist auch kein Akutservice möglich.

Akutservice
Termin innerhalb von 24h:
+43 699 195 672 69

ORDINATIONSZEITEN:
Montag 14:30 bis 17:30 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8:30 bis 12:00 sowie 14:30 bis 18:00 Uhr
Freitag 8:30 bis 12:00 Uhr

Akutservice Termin innerhalb von 24 stunden ( nicht am Wochenende ): +43 699 195 672 68

Gerhard Friedrich is a chaired professor at the Universität Klagenfurt, Austria and received his PhD in computer science from the Vienna University of Technology. He is Dean of the Faculty of Technical Sciences and directs the Intelligent Systems and Business Informatics research group.

He has published many papers in highly-renowned journals in these areas, such as Artificial Intelligence, AI Magazine, Web Semantics, IEEE Intelligent Systems, IEEE Transactions on Software Engineering, IEEE Transactions on Engineering Management, and the International Journal of Electronic Commerce as well as a book on recommender systems at Cambridge University Press which was translated in Japanese and Chinese.

Gerhard Friedrich served as program committee member for numerous distinguished conferences such as the International Joint Conference on Artificial Intelligence or the WWW. He was an area chair at the 13th International Conference on Principles of Knowledge Representation and Reasoning 2012, and a senior PC member at the ACM Recommender Systems Conferences 2010, 2011, 2012 and a chair of the Conference on Prestigious Applications of Intelligent Systems – PAIS 2014. Gerhard Friedrich is an associate editor of AI Communications and the International Journal of Mass Customization. In 2012 he became a fellow of the European Coordinating Committee for Artificial Intelligence.

Gerhard Friedrich was invited as a keynote speaker at several conferences and workshops. In 2015 he was the joint invited speaker at the 31st International Conference on Logic Programming and the 21st International Conference on Principles and Practice of Constraint Programming.

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

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3. Mai 2018 // Heute empfing Bundesinnenminister Seehofer den Exexutivdirektor der Europäischen Grenz- und Küstenwache (Frontex), Fabrice Leggeri, zum Gespräch. Dabei ging es um die Zusammenarbeit mit Frontex sowie aktuelle Einsätze beispielsweise in Griechenland und Italien und andere Herausforderungen. Seehofer betonte hierbei, wie wichtig ein funktionierender Außengrenzschutz zur Bekämpfung und Steuerung illegaler Migration sei. Nur so können für mehr Sicherheit im Binnenraum gesorgt werden. Hierzu trage Frontex entscheidend bei.

Sie ist ein echtes Allround-Mittel. Heilerde hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkproblemen und Hautleiden. Sie dient der Entgiftung und der Körperpflege.

Heilerde ist ein Pulver, das aus eiszeitlichen Lössablagerungen gewonnen und für verschiedene Anwendungen verarbeitet wird. Als Allround-Mittel hilft es bei Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkproblemen und Hautleiden. Sie dient der Entgiftung und der Körperpflege. Heilerde wird meist mit kaltem Wasser verrührt angewendet bzw. eingenommen.

Bereits vor 3.000 Jahren wurde Heilerde in der Antike eingesetzt. Daneben vertrauten viele Naturvölker ihrer Wirkung und auch heute hat Heilerde ihren festen Platz in der Naturheilkunde. Vor mehr als hundert Jahren trugen dazu Sebastian Kneipp, Emanuel Felke und Adolf Just bei. Für Just stellte die Heilerde "das beste Heilmittel der Natur" dar.

Heilerde ist naturreiner Löss, enstanden aus Gesteinen, die mit den eiszeitlichen Gletschern aus dem Norden in unseren Raum gelangten. Durch Reibung, Zertrümmerung und Verwitterung verwandelte sich das Gestein in feines Pulver. Es wird getrocknet, gemahlen, gesiebt und ohne weitere Verarbeitungsschritte oder Zusätze abgepackt. Das Geheimnis der therapeutischen Wirkung von Heilerde liegt in ihrer Pulverform. Der Löss wird zur innerlichen Anwendung sehr fein gemahlen, seine Bestandteile haben nur noch einen Durchmesser von circa 0,001 Millimeter. Je kleiner die einzelnen Teilchen sind, desto größer wird die Gesamtoberfläche, die mit anderen Stoffen in Wechselwirkung treten kann. Störende Substanzen, wie Giftstoffe, Stoffwechselprodukte, schädliche Darmbakterien und überschüssige Magen- und Gallensäure können bei der inneren Anwendung gebunden werden. Deshalb ist Heilerde beliebt bei Magen- und Darmbeschwerden, entgiftet den Organismus und hilft bei der Darmsanierung.

Heilerde bietet ebenfalls rasche Hilfe bei Völlegefühl und Sodbrennen. Neue Untersuchungen zeigen, dass sie ihr gutes Bindevermögen außerdem im Falle von Cholesterin beweist und dazu beitragen kann, herzschädigend überhöhte Cholesterinwerte zu normalisieren. Heilerde kann Cholesterin und Fette wie ein Schwamm direkt aus der Nahrung binden, danach auscheiden, sodass es nicht ins Blutgefäß gelangen kann. Erhöhte Blutfettwerte können deshalb durch Heilerde günstig beeinflusst werden.

Verrühren Sie ein bis zwei Teelöffel Heilerde in einem halben Glas Wasser, Mineralwasser oder Tee und trinken Sie die Mischung in kleinen Schlucken. Zur einfacheren Anwendung beispielsweise für unterwegs, gibt es auch Heilerde-Kapseln. Nehmen Sie Heilerde zwei- bis dreimal täglich und möglichst immer nüchtern ein. Bei akutem Durchfall können Sie mehrere Teelöffel Heilerde innerhalb weniger Stunden zu sich nehmen. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Medikamenten kann Heilerde deren Wirkung verringern, da auch die Wirkstoffe gebunden werden können. Deshalb sollte dabei immer ein Abstand von mindestens einer Stunde eingehalten und in Zweifelsfall ein Arzt konsultiert werden.

Neben der inneren Anwendung kann Heilerde äußerlich als Wickel, Verband, Auflage, Badezusatz oder Gesichtsmaske angewandt werden. Sie hilft bei allergischen Hautbeschwerden, Ausschlägen, Ekzemen und Insektenstichen, bei Arthrose, Muskel- und Gelenkbeschwerden und Prellungen, bei Akne, unreiner und fettender Haut, bei Durchblutungsstörungen und Entzündungen. Ein Leibwickel mit Heilerde unterstützt die innere Anwendung bei Magenbeschwerden.

Zur Herstellung eines Wickels oder einer Kompresse stellen Sie einen streichfähigen Brei aus Heilerde und Wasser her. Der Brei wird fingerdick auf die betroffene Partie aufgetragen und mit einem feuchten Tuch bedeckt. Darüber kommt ein trockenes Baumwolltuch, das Sie am besten mit Sicherheitsnadeln an Ort und Stelle halten. Die Wirkung entfaltet sich, während die Heilerde trocknet. Das dauert bei einer größeren Kompresse eineinhalb bis zwei Stunden. Wenn sie trocken und bröckelig geworden ist, kann die Auflage entfernt werden. Für eine Gesichtspackung brauchen Sie den Heilerde-Brei nicht mit einem Tuch zu bedecken. Er ist dann bereits nach circa 20 Minuten trocken. Beim Trocknen des aufgetragenen Breis tritt eine Saugwirkung auf, die überflüssige Gewebsflüssigkeit nach außen ableitet und Entzündungen zurückgehen lässt. Als Nebeneffekt tritt die Erwärmung des inneren Gewebes und eine Anregung des Kreislaufs und Stoffwechsels ein.

Für ein Heilerde-Bad geben Sie acht bis zehn Esslöffel Erde ins einlaufende Badewasser. Das Bad sollte nicht zu heiß sein und nicht länger als 15 bis 20 Minuten dauern. Anschließend können Sie sich gleich abduschen, lassen aber die an der Haut haftenden Heilerdereste antrocknen, während Sie in einem großen Tuch eingewickelt ruhen. Das verstärkt die wohltuende und heilende Wirkung. Nach etwa einer Viertelstunde lassen sich die Erdbröckchen mit einem feuchten Tuch abrubbeln, was zusätzlich einen Peelingeffekt hat und die Haut frisch und rosig werden lässt. Optimal ist die Kombination von innerer und äußerer Anwendung.

Onlineberatung mit Fragen zur Gesundheit an Arzt und Psychotherapeuten zur psychischen Gesundheit und Psychotherapie

Unwissenheit und Unsicherheit verhindern leider immer noch bei einigen Patienten den sinnvollen Einsatz einer Medikation bei Depressionen, Angsterkrankungen oder anderer psychiatrischer Erkrankungen.

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Teilnahmeschluss ist der 30.06.2018

Die Autoren Paul und Shou-Ching Jaminet haben ein ganzheitliches Ernährungskonzept entwickelt.

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Sie interessieren sich für den PKMS und möchten beispielsweise mehr über MDK-feste Dokumentation erfahren? Dann ist die 9. RECOM-Jahrestagung am 22. und 23. November 2018 genau das Richtige für Sie — eine spannende Mischung aus Workshops und Vorträgen. Anmeldung ab sofort möglich!

In der Fachzeitschrift Handchirurgie • Mikrochirurgie • Plastische Chirurgie wird die Behandlung von Verletzungen, Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen thematisiert.

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Wissenswertes, Hinweise und Möglichkeiten zur Hilfe. Keine weiteren Zuweisungen von Flüchtlingen im 1. Quartal 2018.

Im Mai starten viele Freibäder in die Sommersaison. Einige Bäder sind auch an Christi Himmelfahrt geöffnet.

Die Retrospektive würdigt eine zentrale Künstlerpersönlichkeit der figurativen Bildhauerei des 20. Jahrhunderts.

Am Sonntag, 6. Mai, beginnt die Badesaison an der Badestelle am Seaside Beach Baldeney.

Wir bieten seit 30 Jahren erfolgreich Externe Mitarbeiterberatung EAP (Employee Assistance Program) an und sind in der ganzen Welt lokal tätig. Unser Schwerpunkt liegt in der wirksamen Frühprävention. Das EAP befähigt Menschen, emotionale und psychische Belastungen frühzeitig anzugehen, um so deren negative Auswirkungen auf Leistung und Gesundheit zu verhindern. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erfolg Ihres Unternehmens.