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Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Heilung zu übernehmen. Dabei unterstützen Sie unsere Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegerinnen und Pfleger sowie weitere Spezialistinnen und Spezialisten.

Wir betreuen Menschen zu Hause, in der Schule, bei der Arbeit oder in ihrem Lebensraum. Denn das gewohnte Umfeld mit all seinen individuellen Besonderheiten verstärkt die Wirkung der Therapie.

  • Wir betreuen erkrankte Kinder mit der entsprechend notwendigen Therapie.
  • Wir beraten, begleiten und unterstützen Menschen mit psychischen Krankheiten.
  • Wir helfen bei neurologischen Erkrankungen zurück ins Leben zu finden.

Die aks gesundheit informiert Fachleute und Politik für wirksame Entscheidungen.

Wir bieten basierend auf vorarlbergspezifischen Gesundheitsdaten und der Fachkompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gesundheitsinformationen für Fachleute und politische Entscheidungsträger.

Wir erforschen Gesundheitsdaten gemeinsam mit Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen.

Was ist Gesundheit? Wann ist man krank? In den Diskussionen über Medizin und Alternativmedizin geht häufig unter, wie schwer es ist, Gesundheit zu definieren. Unter Umständen unterhält man sich über vollkommen unterschiedliche Dinge. Da ich das Problem nun schon länger mit mir herumtrage, jedoch nicht weiter komme, versuche ich einmal, meine Überlegungen hier zur Diskussion zu stellen.

Die WHO macht es sich einfach und sagt, Gesundheit sei "ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen". Aha! Demnach ist niemand Gesund den ich kenne. Im Gegensatz dazu gibt es im Konzept der Salutogenese* ein Gesundheits-Krankheits-Kontinuum, in dem sich jeder Mensch befindet. Die gute Nachricht dabei ist, dass auch niemand ganz Krank ist. Jeder bewegt sich irgendwo in diesem Kontinuum und hat mehr gesunde oder mehr kranke Anteile. Doch was bringt einem das Wissen um dieses Kontinuum?

Mit dem Konzept des Kohärenzgefühls bietet der Erfinder der Salutongenese Aaron Antonovsky ein Erklärungsmodell an, welches einfach darstellt, wovon es abhängt, wo sich der oder die Einzelne im Kontinuum befindet.. Dabei hat er im Wesentlichen drei Faktoren herausgearbeitet, welche die Gesundheit eines Menschen beeinflussen:

  • Verstehbarkeit
  • Handhabbarkeit
  • Bedeutsamkeit

Näheres dazu kann man in diesem Text nachlesen.

Im Gegensatz zum erst einmal relativ abstrakten Konzepts Antonovskys haben Roper, Logan und Tierney ein Konzept entworfen, welches sich ganz Konkret mit dem Alltag eines Menschen beschäftigt. Es handelt sich um das Pflegemodell der drei welches auf 12 Lebensaktivitäten (LA) beruht ( auch activities of living). Bei den Aktivitäten handelt es sich um:

  • 1. Für eine sichere Umgebung sorgen
  • 2. Kommunikation
  • 3. Atmen
  • 4. Essen und trinken
  • 5. Ausscheidung
  • 6. Waschen und kleiden
  • 7. Temperatur kontrollieren
  • 8. Bewegen 9. Arbeiten und spielen
  • 10. Ausdrücken der Sexualität
  • 11. Schlafen
  • 12. Sterben oder Sinn finden und Sterben

Die Liste ließe sich sicher noch weiter aufteilen oder ergänzen

In jeder Lebensaktivität bewegt sich ein Mensch (auch hier) auf einem Kontinuum zwischen Abhängigkeit und Unabhängigkeit. Wo man sich in diesem Kontinuum befindet ist zum einen abhängig vom Lebensalter, zum anderen von 5 Faktoren:

Im Pflegemodell von Roper, Logan und Tierney geht es auch darum, Ressourcen zu fördern. Unter Umständen kann ein Mangel an Selbständigkeit in der einen, durch eine gute Selbständigkeit in der anderen LA ausgeglichen werden. Im folgenden Bild soll das an einem Beispiel erläutert werden:

Ein Mensch ist in der LA "Ausscheiden" (5) nicht unabhängig, weil er sein Wasser nicht mehr gut so halten kann. Die Unabhängigkeit in der LA "Bewegen" (8) kann hier als Ressource genutzt werden, weil der Mensch sich trotzdem schnell auf die Toilette begeben kann. So mag ist sein soziales Leben vielleicht weniger eingeschränkt, als es das ohne diese Ressource wäre.http://dieausrufer.files.wordpress.com/2011/07/bildschirmfoto-2011-07-02-um-16-04-25.jpg

Verschiebt man auch die anderen Sterne in den LA, ergibt sich ein Abbild der Abhängigkeit oder Unabhängigkeit eines Menschen. Da ich davon ausgehe, dass der Grad an Unabhängigkeit gut mit dem von Gesundheit korreliert, könnte man den Durchschnittswert aus den LA in das Gesundheits-Krankheitskontinuum einsetzen und hätte einen Wert für den objektiven Grad an Gesundheit.

Nun muss der objektive Grad an Gesundheit nicht mit dem subjektiven übereinstimmen. Als Beispiel kann hier ein Diabetiker gelten (Typ 1), der den Ausfall einer wichtigen Funktion eines Körperorgans zu beklagen hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich dieser Mensch krank fühlt. Und das obwohl er nicht lange ohne von außen zugeführtes Insulin überleben würde. Umgekehrt ist es auch möglich, dass Menschen sich, obwohl organisch vollkommen gesund, krank fühlen. Und zwar ein langes Leben lang. Vielleicht wäre es sinnvoll zwischen objektiver und subjektiver Gesundheit zu unterscheiden, ohne zu unterschlagen, dass beide sich beeinflussen. Das Kohärenzgefühl beeinflusst, so wie ich es sehe, vor allem die subjektive Gesundheit und darüber die objektive Gesundheit.

Soweit meine kruden Thesen.

Unglück ist Gefangen­schaft in der eigenen Person. Zur Befreiung bedarf es zweierlei: der Unterscheid­ung von Vor­stellung und Wirklich­keit sowie der von Person und Selbst.

Jeder Vierte wird im Laufe des Lebens seelisch krank. Zu nennen sind Ängste, Zwänge, Depressionen, Dissoziationen, Süchte, Persönlichkeitsstörungen, psycho­somatische Beschwerden und Psychosen. Die Übergänge zwischen gesund und krank sind fließend. Millionen leiden in unglücklichen Beziehungen oder unter Einsamkeit, weil ihre Beziehungsfähigkeit vermindert ist.

Von vier Ursachen psychischer Störungen kann man eine unmittelbar beeinflussen: Die Art, wie man mit dem Leben umgeht. Die sinnvolle Gestaltung des Lebens beschäftigt die Menschheit von je her. Philosophie und Lebensweisheit haben dazu Erkenntnisse gesammelt. Die Suche nach religiösen Antworten wird nie zu Ende gehen.

Um glücklich zu leben, muss man richtig leben. Die Psychiatrie befasst sich damit, wie man richtig lebt. Dabei werden Regeln deutlich, die bei vielen Menschen gelten. Auf den folgenden Seiten werden Grundregeln seelischer Gesundheit und angrenzende Themen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Psychologischen Grundkonflikt, ein anderer auf der Frage, wie man mit dem Bedürfnis nach Bestätigung des Ego umgeht.

2000-2015 Konzept und Betreiber
Aachener Stiftung Kathy Beys

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Herzlich willkommen bei Impulse e.V.

„Zertifiziert“ sind Managementsysteme nur dann, wenn sie sich einer Begutach- tung durch eine externe Stelle unterzogen und diese Prüfung erfolgreich bestan- den haben. Das Zertifikat dient als offizieller Qualitätsnachweis.

Das QM- System von Impulse e.V. wurde im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) begutachtet und zertifiziert. Dadurch wird sichergestellt, dass Impulse e.V. ein professionelles Ma- nagementsystem anwendet, das alle Anforderungen der internationalen Bildungs- norm DIN ISO 29990 erfüllt.
Die Aufrechterhaltung und Wirksamkeit des QM- Systems wird in jährlichen Abstän- den von der DQS geprüft.

Impulse e.V. bietet Ihnen ein Höchstmaß an Qualität und Verlässlichkeit. Wir ste- hen für die Effektivität unserer Lerndienstleistungen und die Nachhaltigkeit unserer Bildungsangebote ebenso wie für Transparenz und die kontinuierliche Verbesserung aller Managementprozesse. Dabei bilden Sie als Lernende/r bei uns den Mittel- punkt.
Die Zertifizierung unseres Managementsystems nach der international gültigen Bildungsnorm DIN ISO 29990 und die Zulassung aller Impulse- Lehrgänge durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht bedeuten für Sie, dass Sie in Impulse e.V. einen kompetenten Partner für Ihre Aus- und Weiterbildungen gefunden haben.

Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen der QM- Beauftragte von Impulse e.V., Herr Dr. Löwenstein, gerne zur Verfügung.

Die DIN ISO 29990 ist ein internationaler Service- standard für Lerndienstleistungen und gleichzeitig ein Qualitätsmanagementsystem für Anbieter von Aus- und Weiterbildungen.
Im Gegensatz zu anderen Managementsystemen stellt sie als einzige ISO- Norm die Lernenden, ihre Interessen und Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Zugleich richtet sie den Fokus auf einen gelingen- den Lernprozess und die Kompetenz des Anbieters.

Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) mit Sitz in Köln ist die für Aus- und Weiterbildungsinstitute zuständige Behörde im Sinne des Fernunterrichts- schutzgesetzes. Sie entscheidet über die Zulassung von Fernlehrgängen und überprüft regelmäßig das Fortbe- stehen der Zulassungsvoraussetzungen.
In einem umfassenden Zulassungsverfahren stellt die ZFU sicher, dass die Impulse- Lehrgänge inhaltlich richtig und die pädagogischen Instrumente geeignet sind, um das angestrebte Bildungsziel sicher zu erreichen. Unabhängige Fachgutachter/innen prüfen bei jeder Aus- und Weiterbildung, ob unser Studienmaterial und die Planung der Seminare es Ihnen möglich machen, im Rahmen der gewünschten Aufgabengebiete tätig zu werden.
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Chronische Bronchitis
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können sich in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden.
Durch Husten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische Bronchitis entwickeln.

  • Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer zu sich.

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Emphysem (Lungenblähung)
Diese Krankheit kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual.
Beim Ausatmen wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestoßen. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständig entleert, vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich beatmet werden, um nicht zu ersticken.

Demenz (Morbus Alzheimer)
Nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken.
Die Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran. Davon betroffen sind Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer Eintritt des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.

  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

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Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

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Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente

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Drei Jahre Jugendberufsagentur in der Freien Hansestadt Bremen - Partner ziehen positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit

Hier sehen Sie eine Auswahl der Meldungen aus den vergangenen Monaten:

Die Lunge ist für die Atmung zuständig und Atemrhythmus bedeutet gleichzeitig Lebensrhythmus. Stockt uns der Atem beispielsweise im Stress, stagniert auch der Lebensrhythmus. Überprüfen Sie anhand des folgenden Selbstversuchs, wie schnell Ihr Körper reagiert, wenn etwas mit der Atmung nicht in Ordnung ist.

Tasten Sie zuerst Ihren Puls und nehmen Sie wahr, in welchem Tempo Ihr Herz gerade schlägt. Atmen Sie jetzt ganz langsam und intensiv ein und halten den Atem an. Was geschieht mit Ihrem Pulsschlag? Er wird langsamer. Die Körperfunktionen werden gedrosselt, da die wichtigste Ernährung des Körpers nicht mehr stattfindet.

Auf Nahrung können Sie relativ lange verzichten und auch das Trinken, kann eine ganze Weile aussetzen. Bei der Atmung aber weiß der Körper, dass sofortiger Notstand und höchste Gefahr besteht. Um mit dem Sauerstoff, der im Körper verblieben ist, möglichst lange haushalten zu können, reduziert er alles, was Sauerstoff verbraucht. Das beginnt beim Herzschlag und endet bei der Verdauung.
Sobald Sie wieder ausatmen, wird der innere Alarmzustand aufgehoben und Sie können fühlen, dass sich der Puls wieder normalisiert.

Als Kommunikationsmittel zwischen Mensch und Umwelt zeigen Lungenprobleme immer auch Komplikationen in der Kommunikation zwischen dem eigenen Innenleben und der äußerlichen Darstellung auf. Es besteht ein Konflikt. Es kann sich dabei um lediglich kurze Momente der Verständigungsschwierigkeit von Innen- und Außenwelt handeln, wie es beispielsweise in stressbeladenen Situationen geschieht.

„Der Atem stockt“ oder „die Luft bleibt weg“, „du raubst mir die Luft zum Atmen“ sind alles Äußerungen, die anzeigen, dass wir die Kontrolle verlieren und nur noch schwer angemessen reagieren können, denn wie Sie im Test erlebt haben, reagiert der Organismus blitzschnell bei Atemnot. Eine ruhige und durchdachte Reaktion fällt dem Körper in seiner Panik schwer.

Neben diesen kurzfristigen Momenten kann eine chronische Diskrepanz zwischen Mensch und Umwelt durchaus auch Asthma begünstigen. Der Atemkrampf, bei dem er nicht mehr abatmen kann, lässt sich im übertragenen Sinn als verkrampftes Festhalten beschreiben. Sie können einfach nicht loslassen, auch wenn es schädlich für Sie ist. Geht der Anfall vorüber, kommt es zum befreienden Ausatmen, der Körper hat bestimmt, das Loslassen musste jetzt sein, auch wenn es schwer fiel.

Ganz egal, ob das Missverhältnis kurz- oder langfristig besteht, immer fühlen sich diese Menschen eingeengt, zugeschnürt, ängstlich und panisch. „Ich kann nicht frei atmen“ lässt sich nur durch „ich muss erst einmal tief durchatmen“ wieder regulieren, damit der Lebensfluss von seiner Blockade befreit und der innerliche Druck abgebaut wird.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie mehr zur Organsprache der Leber.

Herzlichst Ihr Frank Seefelder

PS: Für Ihre Fragen zu meinen Artikeln und zu meiner Arbeit bin ich sehr gerne für Sie da! Schreiben Sie mir hier Ihren Kommentar. Ich freue mich darauf.

Sofortige operative Behandlung ist im Falle einer Hodentorsion erforderlich.

Druck auf die Venen der Hoden oder des Hodensacks (Kompression)

Wie therapiert man die Hodentorsion?
Wichtig ist die sofortige Operation, bei der der Hoden wieder in die richtige Lage gebracht wird. Wenn man zu lange mit der Operation wartet, kann es durch die fehlende Durchblutung zu einem Infarkt (Absterben) des Hodengewebes kommen. Zu diesem Absterben des Gewebes kommt es ohne Operation innerhalb der ersten 4-6 Stunden.

Den Menschen im Blick - Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.

Datum 16.03.2018 | Type Kurzanalyse Al­pha­be­ti­sie­rung und Deut­sch­er­werb von Ge­flüch­te­ten: Deutsch­kennt­nis­se und För­der­be­dar­fe von Erst- und Zweit­schrift­ler­nen­den in In­te­gra­ti­ons­kur­sen

Folgen Sie uns über unseren Twitter-Kanal und bleiben über aktuelle Entwicklungen informiert.

Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog-Account

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

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Starting 25 May 2018, Deutsche Börse Photography Foundation will present a new exhibition as part of the photo triennial RAY 2018.

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The manager of our financial centre partner Eintracht Frankfurt, Niko Kovac, about leadership, motivation, and what sets good teams apart.