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Weitere Themen aus Heft 02-14

  • Zwieback & Co. halten den Bauch gesund
  • Natürlich süßen ohne Zucker
  • Das richtige Essen bei Eisenmangel
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Ruhe und Entspannung mit der sanften Kraft aus der Natur

Weitere Themen aus Heft 03-14

  • Fit durchs Frühjahr mit der anregenden Kraft der Birke
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Mit frischen Kräutern, Blüten und Getreide

Weitere Themen aus Heft 04-14

  • Sonnenstich und Hitzekrampf vorbeugen
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Weitere Themen aus Heft 01-15

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Willkommen auf unserer Internetseite “gesundheit-tanken.at “. Wir wünschen Ihnen einen übersichtlichen und informativen Aufenthalt.

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Rheumaleiden mit natürlichen Mitteln bekämpfen und Beschwerden
im Alltag mit praktischen Tipps reduzieren

  • Rheuma: Tipps und Ratschläge ausgewiesener A.Vogel-Gesundheitsexperten
  • Auswahl der besten Fachbeiträge der Gesundheits-Nachrichten zum Thema Rheuma
  • Rheuma: Krankheit mit vielen Gesichtern
  • Degeneratives Rheuma / Arthrose
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen (Rheumatoide Arthritis)
  • Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (Gicht)
  • Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus)
  • Rheuma bei Kindern und jungen Erwachsenen
  • Heilpflanzen bei Rheuma
    • Teufelskralle – sanfte Linderung bei Rheuma
    • Arnika montana gegen Rheuma
    • Weihrauch - sanfte Wirkung wiederentdeckt
  • Tipps für Rheuma-Betroffene
    • Rheuma: Tipps für den Alltag
    • Spezial-Ernährung bei Entzündungen und Rheuma-Beschwerden
    • Rheuma: Bewährte Hausmittel
    • Sport für Rheumabetroffene
    • Tipp: So machen Sie ein Eishandtuch
  • Weitere Informationen zum Thema Rheuma
    • Erhöhen Schmerzmittel das Herzinfarktrisiko?
    • Interview mit Dr. Hölz: Ernährung bei Rheuma
    • Rheuma: Wirksamkeit von pflanzlichen Heilmitteln klar belegt (Interview mit Dr. med. Simon Feldhaus)
    • Das Buch zum Thema: A.Vogel – Aktiv gegen Rheuma

Oft herrscht noch die Vorstellung, Rheuma und rheumatische Beschwerden seien ein Zipperlein älterer Menschen. Zwar ist es richtig, dass die meisten Rheumaerkrankungen bei Menschen über 40 festgestellt werden, doch trifft die Krankheit auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung eines oder mehrerer Gelenke, die druch den Abbau der Gelenkknorpel aufgrund langjähriger Belastung oder verschiedener Krankheiten verursacht wird.

Die rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, die Spondylitis ankylosans (früher: Morbus Bechterew), die Psoriasis-Arthritis und die reaktive Arthritis nach Infekten mit bestimmten Bakterien gehören zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit, die für einen Überschuss an Harnsäure sorgt. Diese lagert sich im Gewebe ab und sorgt für die typische Deformierung der Gelenke. Medikamente sowie eine Ernährungsumstellung können helfen.

Das ist ein chronisches Schmerzsyndrom – und ein Krankheitsbild mit zunehmender Häufigkeit. Beschwerden und mögliche Ursachen sind äusserst vielfältig. Betroffen sind die Sehnen, Sehnenscheiden, Ansäzte der Sehnen und Bänder, Schleimbeutel, Muskeln oder das Binde- und Fettgewebe. Die Darstellung eines ganzheitlichen Ansatzes.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:

Rheumakranke Kinder müssen Schmerzen und zahlreiche Therapien ertragen. Sie haben weniger Freizeit, dafür mehr Sorgen und Zukunftsängste als gesunde Gleichaltrige. Doch damit nicht genug. Allzu oft müssen sie sich auch mit dummen Bemerkungen und der Rolle als Aussenseiter herumschlagen.

Chronische Krankheiten benötigen auch eine chronische Behandlung. Und genau hier kann die Teufelskralle ansetzen: Dank ihrer sanften Wirkungsweise kann Teufelskrallenextrakt über mehrere Wochen eingenommen werden.

Arnica montana äusserlich angewendet wirkt entzündungshemmend, abschwellend, durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Seit Jahrhundert wird die Bergarnika damit als Heilpflanze bei Rheuma-Schmerzen, Arthritis, Arthrose und Gicht verwendet.

Weihrauch (Boswellia) wird schon lange in der Ayurveda-Medizin verwendet. Die Boswelliasäuren sollen antibakteriell, beruhigend und schmerzlindernd wirken. Damit ist das Harz des Olibaumes ebenfalls ein Kandidat für die Therapie von rheumatischen Beschwerden und chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Um rheumatische Beschwerden zu reduzieren, sind meist mehrere Massnahmen notwendig. Diese sind sorgfältig auf den einzelnen Menschen abzustimmen. Während die einen Wärme bevorzugen, hilft bei anderen die Kälte.

Ausgesuchte Lebensmittel sowie eine erhöhte Zufuhr wichtiger Vitamine und Spurenelemente verbessern den Krankheitsverlauf bei Entzündungen und rheumatischen Beschwerden.

Kalte oder warme Wickel, Kompressen zum Auflegen oder Teilbäder können viel zur Linderung rheumatischer Beschwerden beitragen.

Bewegung ist ein Allheilmittel für Körper, Seele und Geist. Der richtige Sport stabilisiert die Gelenke, stärkt die Muskeln, fördert die Koordination und hat positive Wirkungen auf die Psyche. Entspannung ist für Rheumapatienten das A und O – in zweifacher Hinsicht: Sie bedeutet Entlastung von Stress und psychischen Problemen sowie Entlastung von Fehlhaltungen und Muskelverspannungen.

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By Andrea | 2017-10-13T19:04:07+00:00 November 22nd, 2017 |

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By Andrea | 2017-10-13T19:04:05+00:00 November 8th, 2017 |

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By Andrea | 2017-10-13T19:04:04+00:00 Oktober 25th, 2017 |

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By Andrea | 2017-10-13T19:04:03+00:00 Oktober 18th, 2017 |

Diese edle Baumart ist seit der letzten Eiszeit im Alpenraum heimisch und seither macht sich der Mensch die positiven Eigenschaften zu Nutze.

Wegen ihrer Anpassungsfähigkeit und dem Vorkommen im hochalpinen Raum gilt die Zirbe, auch Arbe oder Arve genannt, als die “Königin der Alpen”.
Das besondere Holz ist das leichteste aller heimischen Nadelholzarten und bezeichnend sind die zahlreichen dunklen Äste.

Die Zirbe (pinus cembra) gehört zur großen botanischen Familie der Kiefern. Schwerpunkt des Vorkommens in den Alpen ist die subalpine Stufe der Zentralalpen.
Als Schutzbaum, Nutzbaum und Klimaindikator spielt die Zirbe in Zeiten des Klimawandels eine zunehmend wichtige Rolle für die Nachhaltigkeit.

Das traditionelle Zirbenholz präsentiert sich mittlerweile als Material für innovative und ganzheitliche Einrichtungskonzepte. Ein Material, das Funktionalität, Nachhaltigkeit und zeitgemäßes Design in Einklang bringt mit den Bedürfnissen nach Klarheit, Gesundheit, Entspannung und Kommunikation.

Wer auf die Zirbe setzt, baut in punkto Gesundheit auf das Richtige. Positive Effekte auf den Menschen sowie zahlreiche harmonisierende Eigenschaften werden dieser besonderen Holzart nachgesagt.

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(1) Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung, sowie alle für den Gast erbrachten weiteren Leistungen der Kurzentrum Siebenstern GmbH & Co. KG (GesundZeitResort).
(2) Die Unter- bzw. die Weitervermietung der überlassenen Zimmer, sowie deren Nutzung zu anderen als zu Beherbergungszwecken, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des GesundZeitResorts.
(3) 1 Bei der Nutzung der Parkplatz- und Tiefgaragenbereiche gilt die in den Bereichen der Parkplätze bzw. der Tiefgarage aushängende Parkplatz- und Tiefgaragenordnung. 2 Der Inhalt der Parkplatz- und Tiefgaragenordnung wird bei der Nutzung von Parkplätzen und Tiefgaragen ausdrücklich Vertragsbestandteil.
(4) 1 Bei der Nutzung der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise oder dem Fitnessstudio gilt die in den jeweiligen Bereichen aushängende Haus- und Badeordnung. 2 Der Inhalt der Haus- und Badeordnung wird bei der Nutzung der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie dem Fitnessstudio ausdrücklich Vertragsbestandteil.
(5) Geschäftsbedingungen des Gastes finden nur dann Anwendung, wenn dies ausdrücklich schriftlich vorher vereinbart wurde.

(1) 1 Zwischen dem Gast und dem GesundZeitResort kommt ein Vertrag nach Maßgabe der nachfolgenden Bedin-gungen zustande, sofern die Zimmer, Räume, Flächen oder sonstige Leistungen bestellt und vom GesundZeitResort zugesagt wurden. 2 Das Gleiche gilt, wenn die Reservierung schriftlich bestätigt und eine Rückbestätigung durch den Gast erfolgte.
(2) 1 Vertragspartner sind das GesundZeitResort und der Gast. 2 Hat ein Dritter für den Gast bestellt, haftet dieser – für alle Verpflichtungen aus dem Vertrag – grundsätzlich als Gesamtschuldner.
(3) 1 Wird für die Reservierung vom GesundZeitResort eine Anzahlung, Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung erbeten und diese nicht fristgerecht innerhalb der vereinbarten Frist gezahlt, so ist die Reservierungszusage gegenstandslos. 2 Bei Zahlungsrückstand des Gastes und sonstigen begründeten Fällen ist das GesundZeitResort berechtigt, auch nach Vertragsschluss eine Anzahlung, Vorauszahlung bzw. Sicherheitsleistung oder eine Anhebung der bereits vereinbarten Anzahlung, Vorauszahlung bzw. Sicherheitsleistung bis zur vollen vereinbarten Vergütung zu verlangen.
(4) Weicht die Reservierungsbestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so wird der Inhalt der Reservierungsbestätigung Vertragsinhalt, sofern der Gast nicht unverzüglich widersprochen hat, spätestens mit der Annahme der Leistung.
(5) 1 Bei der Anmeldung von mehreren Personen, von Gruppen, Reise-, Seminar und Konferenzveranstaltungen ist dem GesundZeitResort – bis 3 Tage vor Ankunft bzw. vor Veranstaltungsbeginn – die Anzahl und ggf. eine Teilnehmerliste mitzuteilen. 2 Politische Veranstaltungen sind bei der Anmeldung deutlich zu kennzeichnen.
(6) 1 Die Überlassung von Räumen, Vitrinen oder sonstiger Flächen erfolgt entgeltlich. 2 Die Überlassung derselben an Dritte ist nur mit Zustimmung durch das GesundZeitResort zulässig.
(7) Der Gast kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung des GesundZeitResorts aufrechnen, mindern oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben.

(1) Sofern der Gast durch mündliche oder schriftliche Mitteilung vom Vertrag zurückgetreten ist bzw. das GesundZeitResort dem Rücktritt bzw. der Stornierung zugestimmt hat, ist das GesundZeitResort berechtigt, die gebuchten Zimmer an andere Gäste zu vermieten.
(2) Wird eine nach § 2 Abs. 3 dieses Vertrages verlangte Anzahlung, Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung nicht geleistet, so ist das GesundZeitResort zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
(3) 1 Zudem ist das GesundZeitResort aus sachlich gerechtfertigtem Grund berechtigt vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten. 2 Dies ist insbesondere der Fall, wenn:
a) höhere Gewalt, innere Unruhen oder andere vom GesundZeitResort nicht zu vertretende Umstände, welche die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen,
b) Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des Gastes oder des Zwecks seines Aufenthaltes, gebucht werden,
c) das GesundZeitResort begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des GesundZeitResorts in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. dem Organisationsbereich des GesundZeitResorts zuzurechnen ist oder
d) der Gast die ihm überlassenen Räume zu einem anderen als den vereinbarten Zweck nutzt oder diese unberechtigt unter- oder weitervermietet (§ 1 Abs. 2).
(4) 1 Das Gleiche gilt, falls ein Veranstalter ohne Zustimmung des GesundZeitResorts in einer Tageszeitung wirbt, die der Einladung zu Vorstellungsgesprächen bzw. zu Verkaufsveranstaltungen dienen. 2 In diesen Fällen steht dem GesundZeitResort der Anspruch auf die vereinbarte Vergütung auch im Kündigungsfalle zu.

(1) 1 Vorbehaltlich gesonderter Vereinbarungen ist der Zimmerbezug (Check-in-time) nicht vor 15:00 Uhr des Anreisetages möglich. 2 Die Zimmerrückgabe (Check-out-time) muss bis 11:00 Uhr des Abreisetages erfolgen.
(2) 1 Bei einer vorgesehenen Abreise nach 11:00 Uhr soll der Gast dies dem Empfang mitteilen. 2 Eine spätere Abreise ist nur mit Zustimmung des GesundZeitResort möglich. 3 Bei einer Abreise zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr (Late-Check-out) ist vom Gast eine Kostenpauschale in Höhe von 30,00 EUR zu zahlen. 4 Bei der Abreise nach 18:00 Uhr ist der volle Zimmerpreis zu entrichten.

(1) 1 Das GesundZeitResort ist verpflichtet, die vom Gast gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen. 2 Der vertragliche Leistungsumfang des GesundZeitResorts ergibt sich aus den Prospektangaben oder den getroffenen Vereinbarungen.
(2) 1 Liegt der Vereinbarung eine Vollpension des Gastes zugrunde und erhält der Gast am ersten Tag ein Abendessen, so endet die Leistung des GesundZeitResorts mit dem Frühstück am Abreisetag, andernfalls mit dem Mittagessen. 2 Halbpension umfasst grundsätzlich Frühstück und Abendessen.
(3) Nimmt der Gast, gleich aus welchen Gründen, eine der Mahlzeiten nicht in Anspruch, so steht ihm weder ein Anspruch auf Rückvergütung, auch nicht anteilig, noch auf Minderung zu.
(4) 1 Die im Prospekt oder in sonstigen Listen angegebenen Preise enthalten das Bedienungsgeld und die derzeit geltende Mehrwertsteuer. 2 Ändert sich während der Vertragsdauer der geltende Mehrwertsteuersatz, ist das GesundZeitResort berechtigt, die Preise dem neuen Mehrwertsteuersatz anzupassen.
(5) 1 Die Stadt Weißenstadt erhebt seit 01.01.2013 einen Kurbeitrag. 2 Dieser ist zusätzlich zum Pauschalpreis fällig und wird auf der Rechnung gesondert ausgewiesen.
(6) Bei Veranstaltungen, die über die vereinbarte Zeit hinausgehen, wird ein Dienstleistungszuschlag pro Mitarbeiter erhoben, der auf der Basis Stundenlohn + Nebenkosten + ggf. Nachtarbeitszuschlag berechnet wird.

(1) 1 Der Gast ist verpflichtet, die vereinbarten bzw. die geltenden Preise des GesundZeitResorts für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen zu zahlen. 2 Dies gilt auch für die vom Gast veranlasste Preise und Auslagen des GesundZeitResorts an Dritte. 3 Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Umsatzsteuer ein.
(2) Vorbehaltlich gesonderter Absprachen ist das Entgelt vor Abreise fällig, andernfalls mit der Abreise des Gastes.
(3) Bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 3 Tagen kann das GesundZeitResort eine Zwischenrechnung erteilen.
(4) 1 Kommt der Gast mit seiner Zahlung in Verzug, so kann das GesundZeitResort die Vereinbarung mit sofortiger Wirkung aufheben. 2 Bei Zahlungsverzug ist das GesundZeitResort berechtigt, Zinsen in Höhe von 8 % bzw., bei Rechtsgeschäften an denen ein Verbraucher beteiligt ist, 5 % über dem Basiszinssatz zu verlangen. 3 Die Geltendmachung weiterer Schäden, insbesondere den Ausfall anderweitiger Vermietung, bleibt dem GesundZeitResort vorbehalten.
(5) Bricht der Gast seinen Aufenthalt vorzeitig ab, so bleibt er gleichwohl zur Zahlung der restlichen Vergütung verpflichtet, es sei denn, er weist nach, dass das GesundZeitResort eine angemessene Weitervermietung unterlassen hat.
(6) 1 Erfüllungsort für die Zahlungsverpflichtungen des Gastes ist der Sitz des GesundZeitResorts. 2 Dies gilt auch, wenn dem Gast die Zahlung kreditiert wurde.
(7) Zahlungen von Kreditkartenunternehmen, Schecks oder Wechsel erfolgt lediglich erfüllungshalber.

(1) 1 Für Stornierungen von gebuchten Hotelzimmern und Arrangements, die nur in schriftlicher Form anerkannt werden können und nur dann Gültigkeit haben, wenn diese vom Hotel in Textform bestätigt wurden, gelten folgende Kostenregelungen:
a) Bis 30 Tage vor Reiseantritt: kostenfreie Stornierung,
b) bis 21 Tage vor Reiseantritt: 20 % des Reisepreises,
c) bis 14 Tage vor Reiseantritt: 30 % des Reisepreises,
d) bis 8 Tage vor Reiseantritt: 50 % des Reisepreises,
e) ab dem 7. Tag vor Reiseantritt: 60 % des Reisepreises und
f) ab 1 Tag vor Reiseantritt oder bei Nichtanreise: 80 % des Reisepreises.
2 Die Stornierung wird erst an dem Tage wirksam, an dem sie bei dem GesundZeitResort eingeht. 3 Das GesundZeitResort bemüht sich, nicht in Anspruch genommene Zimmer und Arrangements an andere Gäste zu vermieten bzw. zu vergeben. 4 Bis zur anderweitigen Vergabe der vertraglich vereinbarten Zimmer oder Arrangements hat der Besteller für die Dauer des Vertrages und unter Berücksichtigung der vorgenannten Kostenregelung den errechneten Betrag zu zahlen.
(2) 1 Umbuchungen von Zimmern, von Übernachtungspaketen oder von Arrangements sind nach Verfügbarkeit möglich, wenn zwischen dem ursprünglichen vereinbarten Reisetermin und dem neuen Reisetermin höchstens 6 Monate liegen und die entsprechende Umbuchung vom GesundZeitResort in Textform bestätigt wurde. 2 Für Umbuchungen gilt folgende Kostenregelung:
a) Bis 30 Tage vor Reiseantritt: kostenfreie Umbuchung und
b) ab 29 Tage vor Reiseantritt: pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 EUR.
3 Bei einer Änderung des Reisetermins wird der Reisepreis – auf der Basis der dann geltenden Preise und Bedingungen – für die geänderten Leistungen komplett neu berechnet. 4 Bei einer Änderung der Zimmerkategorie, des Übernachtungspaketes, der Verpflegungsart oder der Zimmerbelegung des gebuchten Zimmers wird der Preis für die geänderten Leistungen anhand der Buchung bisher zugrundeliegenden Preise und Bedingungen neu ermittelt. 5 Umbuchungen können grundsätzlich nur direkt mit dem GesundZeitResort vereinbart werden. 6 Änderung des Reisetermins sind nur einmalig möglich. 7 Sollte der Umbuchungstermin nicht wahrgenommen werden, fallen Kosten in Höhe von mindestens 50 % des Reisepreises an.

(1) Der Gast oder der Veranstalter haftet dem GesundZeitResort für die von ihm oder seinen Gästen verursachten Schäden.
(2) 1 Das GesundZeitResort haftet dem Gast bzw. dem Vertragspartner nicht, wenn die Leistungserbringung im Falle eines Streiks oder infolge höherer Gewalt unmöglich wird. 2 Das GesundZeitResort bemüht sich in diesen Fällen um eine anderweitige Beschaffung gleichwertiger Leistungen.
(3) Das GesundZeitResort haftet gegenüber dem Gast nach den Bestimmungen des BGB (bis zum 100-fachen des Zimmerpreises, maximal 300.000 EUR); für Geld und Wertsachen gemäß § 702 BGB jedoch nur bis 800,00 EUR, es sei denn, dem GesundZeitResort oder seinem Personal trifft ein Verschulden, oder die Wertgegenstände bzw. das Geld wurden dem GesundZeitResort gegen Erteilung einer Quittung zur Aufbewahrung gegeben.
(4) 1 Im Falle von Veranstaltungen obliegt es dem Vertragspartner, mitgebrachte Gegenstände gegen Diebstahl, Beschädigungen oder Zerstörung zu versichern. 2 Eine Haftung des GesundZeitResorts wird ausgeschlossen.
(5) 1 Das GesundZeitResort haftet für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. 2 Die Haftung des GesundZeitResorts ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
(6) 1 Die Verjährungsfrist beträgt für alle Ansprüche des Gastes sechs Monate, soweit nicht das GesundZeitResort wegen Vorsatz haftet oder zwingende unabdingbare gesetzliche Verjährungsvorschriften bestehen. 2 Diese Haftungsbeschränkung und kurze Verjährungsfrist gelten zugunsten des GesundZeitResorts auch bei Verletzung von Verpflichtungen bei der Vertragsanbahnung und positiver Vertragsverletzung.
(7) Bei rechtmäßigem Rücktritt des GesundZeitResorts steht dem Gast kein Schadensersatzanspruch zu.

(1) In die Hotelzimmer und die öffentlichen Räume des GesundZeitResort (z.B. Restaurant, Bar, Sauna etc.) dürfen keine Tiere mitgenommen werden.
(2) 1 Weckaufträge, Auskünfte, Post und Warensendungen erfolgen unverbindlich. 2 Ansprüche, gleich welcher Art hieraus, kann der Gast nicht herleiten.
(3) 1 Fundsachen (liegengebliebene Sachen) werden auf Anfrage gegen Kostenerstattung nachgesandt. 2 Die Aufbewahrungsfrist beträgt sechs Monate.
(4) Bei unentgeltlicher Beförderung des Gastes durch das GesundZeitResort ist die Haftung nach Maßgabe der Kfz-Versicherung für Personen- und Sachschäden begrenzt.
(5) Bei Veranstaltungen ist das Mitbringen von Speisen und Getränken grundsätzlich ausgeschlossen. Die Dekoration der Veranstaltungsräume bedarf einer besonderen Vereinbarung, sofern es sich nicht lediglich um Tischschmuck handelt.

(1) Einseitige Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags oder dieser Geschäftsbedingungen durch den Gast sind unwirksam.
(2) 1 Mündliche Abreden werden erst wirksam, wenn sie von dem GesundZeitResort schriftlich bestätigt worden sind. 2 Für etwaige Streitigkeiten aus diesem Vertrag und seiner Erfüllung, soweit gesetzlich zulässig, gilt der Sitz des GesundZeitResorts als vereinbart. 3 Demnach ist der Gerichtsstand für alle aus diesem Vertrag entstehenden Streitigkeiten Wunsiedel.
(3) 1 Ausschließlich Gerichtsstand – auch für Scheck und Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr der Sitz des GesundZeitResorts. 2 Soweit ein Vertragspartner die Voraussetzungen nach § 38 Abs. 2 ZPO erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des GesundZeitResorts.
(4) Die Berichtigung von Irrtümern sowie von Druck— und Rechenfehlern bleibt vorbehalten.
(5) 1 Sollte eine der obigen Bestimmungen unwirksam sein, so berührt das die Gültigkeit der anderen Bestimmungen nicht. 2 Anstelle der ungültigen Bestimmung gilt eine ihr möglichst nahekommende gültige Regelung.

(1) 1 Diese Haus- und Badeordnung ist für alle Gäste, welche sich in der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise, dem Fitnessstudio sowie sonstigen Einrichtungen (einschließlich aller Außenbereiche) der Kurzentrum Siebenstern GmbH & Co. KG (im Folgenden: GesundZeitResort) aufhalten, verbindlich. 2 Mit dem Betreten einer der oben genannten Einrichtungen des GesundZeitResorts, mit der Lösung eines Eintritts oder der Aushändigung eines Transponders (Schrankschlüssel mit Datenträger über die im GesundZeitResort in Anspruch genommenen Leistungen) erkennt jeder Besucher die Haus- und Badeordnung an. 3 Der Sinn und Zweck der Haus- und Badeordnung besteht darin, dass jedem Gast ein Höchstmaß an Erholung, Entspannung und Spaß gewährleistet werden kann. 4 Die Haus- und Badeordnung soll den erforderlichen Rahmen bezüglich der Sicherheit, der Ordnung sowie der Sauberkeit garantieren.
(2) 1 Der Zutritt zu den Einrichtungen der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie des Fitnessstudios ist folgenden Personen grundsätzlich untersagt:
a) Personen, die unter Einfluss berauschender Mittel stehen,
b) Personen, die Tiere mit sich führen,
c) Personen, welche die Einrichtungen zu gewerblichen oder nicht zu Erholungszwecken nutzen sowie
d) Personen, die an einer meldepflichtigen, übertragbaren Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetzes oder an Hautausschlägen oder sonstigen Hautveränderungen leiden, welche sich ablösen und in das Wasser übergehen können. 2 Personen, die insbesondere an angeborener und reaktiver Hypertonie (Bluthochdruck), schwerer Angina pectoris (Herzkranzverengung), ausgeprägter Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse), akuter Thrombophlebitis (Venenthrombose), akutentzündlicher bzw. fortschreitender Nieren- und Lebererkrankung, allen Formen der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) oder sonstiger Herz- und/oder Kreislaufbeschwerden oder Asthma bronchiale (Lungenfunktionseinschränkung) leiden, sollten auf jeden Fall vor Benutzung der Einrichtungen – vor allem der Saunawelt – einen Arzt konsultieren. 3 Außerdem wird die Einholung ärztlichen Rates auch Schwangeren dringend empfohlen. 4 Folgenden Personen ist die Benutzung der Wasserwelt nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet:
a) Personen, die Nichtschwimmer sind und
b) Personen, für welche die Stehtiefe von ca. 1.30 m nicht gewährleistet ist.
5 Darüber hinaus ist folgenden Personen die Benutzung der Wasser- und Saunawelt sowie der GesundZeitReise grundsätzlich nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet:
a) Personen, welche an Krampf-, Ohnmachts- oder Epilepsieanfällen leiden,
b) Personen, die sich ohne fremde Hilfe nicht fortbewegen, an-/auskleiden oder in das Becken steigen können sowie
c) Personen, die sich wegen körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen nicht sicher bewegen können oder bei denen die Gefahr besteht, dass diese sich oder andere Gäste gefährden.
6 Über die Geeignetheit der Begleitperson entscheidet jeweils das Personal des GesundZeitResorts.
(3) 1 Für Kinder gelten grundsätzlich folgende zusätzliche Zutrittskriterien:
a) Der Zutritt zur Wasserwelt ist Kindern unter 12 Jahren nur in Begleitung einer geeigneten und verantwortlichen Person gestattet.
b) Der Zutritt zur Saunawelt und zur GesundZeitReise ist Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht gestattet.
c) Der Zutritt zum Fitnessstudio wird Kindern und Jugendlichen (Personen unter 18 Jahre) nur nach vorheriger Einwilligung des gesetzlichen Vertreters gestattet.
2 Über die Geeignetheit der Begleitperson entscheidet das Personal des GesundZeitResorts.
(4) 1 Aus sicherheitstechnischen Gründen werden Bereiche der GesundZeitResorts teilweise kameraüberwacht.
2 Die Aufzeichnungen können nur im Verdachtsfall von der Geschäftsleitung und der Polizei eingesehen werden. 3 Diese dienen zur Sicherheit und zum Schutz des Eigentums der Gäste sowie des GesundZeitResorts
(5) 1 Das Personal oder weitere Beauftragte des GesundZeitResorts üben das Hausrecht aus.
2 Anweisungen des Personals oder weiterer Beauftragter des GesundZeitResorts ist Folge zu leisten.
3 Gäste, die gegen die Haus- und Badeordnung verstoßen, kann der Aufenthalt in den verschiedenen Einrichtungen des GesundZeitResorts auf Zeit oder auf Dauer untersagt werden.
4 Darüber hinaus kann ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen werden.
(6) Die Parkplatz- und Tiefgaragenordnung gilt als vertraglicher Bestandteil der Haus- und Badeordnung des GesundZeitResorts.

(1) 1 Die Öffnungszeiten der Einrichtungen des GesundZeitResorts werden von der Geschäftsführung festgesetzt und öffentlich durch Aushang bekanntgegeben. 2 Leistungen können den Veröffentlichungen des GesundZeitResorts, insbesondere dem jeweiligen Aushang oder der Internet-Website bzw. den Flyern entnommen werden. 3 Insbesondere können die Öffnungszeiten auf Grund betrieblicher Störungen, Bau- oder Sanierungsarbeiten verkürzt oder die Nutzung der jeweiligen Einrichtungen teilweise eingeschränkt werden. 4 Gleiches gilt für den Fall, dass eine vollumfängliche Nutzung wegen Foto- und Filmaufnahmen, Veranstaltungen oder angebotenen Kursen nicht möglich ist.
(2) 1 Die Schließzeiten beziehen sich auf den Zeitpunkt des Verlassens der jeweiligen Einrichtung. 2 Zur Einhaltung der Schließzeiten hat jeder Gast seine individuelle Umkleidezeit zur Nutzung der Umkleiden und der Sanitäranlagen zu berücksichtigen. 3 Die Badezeit in der Wasserwelt und die Nutzungsmöglichkeit der Saunawelt sowie der GesundZeitReise endet 30 Minuten vor Schließung; zu diesem Zeitpunkt sind diese Bereiche zu verlassen.

(1) 1 Für die Benutzung der Einrichtungen des GesundZeitResorts werden die Entgelte nach den jeweils gültigen Tarifen erhoben. 2 Die aktuell gültigen Tarife können den Veröffentlichungen des GesundZeitResorts, insbesondere dem jeweiligen Aushang oder der Internet-Website bzw. den Flyern entnommen werden. 3 Die individuelle Bade- und Nutzungszeit richtet sich nach dem jeweils gelösten Tarif. 4 Beim Überschreiten der Bade- und Nutzungszeiten durch den Gast ist eine entsprechende Nachzahlung nach dem jeweils gültigen Tarif zu leisten.
(2) 1 Mit Lösen des Leistungsentgelts (Eintritt) erhält jeder Gast einen Transponder/Schrankschlüssel, der von den Kassenstationen ausgegeben wird und der für die Benutzung der verschiedenen Einrichtungen und dem bargeldlosen Zahlungsverkehr erforderlich ist. 2 Auf dem Transponder werden alle in Anspruch genommenen Leistungen, die während des Aufenthalts genutzt werden, aufgezeichnet. 3 Vor dem Auschecken des Gastes sind alle – von diesem in Anspruch genommenen Leistungen – zu bezahlen.
(3) 1 Gutscheine für Leistungen des GesundZeitResorts sind unbegrenzt gültig. 2 Der Gegenwert des Gutscheines zum Zeitpunkt des Erwerbs kann zum Bezug jeder anderen Leistung oder zum Bezug von Waren im GesundZeitResort eingesetzt werden. 3 Ist der Gegenwert des Gutscheines geringer als der Preis für die gewählte Leistung oder die zu erwerbende Ware, wird der Gutscheinwert auf den Preis der Leistung oder Ware angerechnet. 4 Ist der Gegenwert des Gutscheines größer als der Preis für die gewählte Leistung oder die zu erwerbende Ware, wird ein verbleibender Restbetrag des Gegenwertes des Gutscheines, der 5,00 EUR nicht erreicht, auf Wunsch des Gastes ausgezahlt.

(1) 1 Mit dem Transponder/Schrankschlüssel ist das automatische Aufbuchen des Eintrittspreises für nicht vorbezahlte Bereiche (z.B. Saunawelt, GesundZeitReise) sowie das Zahlen an den Gastronomiekassen oder bei der Inanspruchnahme weiterer Dienstleistungen möglich. 2 Außerdem erfolgt die Ein- und Ausgangskontrolle durch berührungsfreie Laser. 3 Die Umsätze werden zu jedem Zeitpunkt auf dem Server nachgeführt, gespeichert und sind wie folgt limitiert:
a) Kinder unter 3 Jahren – 0,00 EUR,
b) Kinder unter 6 Jahren – 10,00 EUR,
c) Kinder unter 16 Jahren – 25,00 EUR sowie
d) sonstige Gäste – 100,00 EUR.
5 Der Transponder/Schrankschlüssel ist personengebunden und nicht übertragbar. 6 Die Badezeit ist zeitlich begrenzt und beginnt beim Passieren des Drehkreuzes (Eingangskontrolle).
(2) 1 Das Thermalwasser beinhaltet Wirkstoffe, die auf den Organismus wirken. 2 Bezüglich der Bade- und Nutzungsdauer wird – beim Vorliegen einer medizinischen Indikation (vgl. § 1 Abs. 2 Sätze 2 und 3) oder eines sog. „unsicheren Gesundheitszustands“ – aufgrund der Wirkstoffe und der Wassertemperaturen des Thermalwassers, die vorherige Einholung ärztlichen Rates zu den jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten dringend empfohlen. 3 Die Gäste werden darauf hingewiesen, dass Mineral- und Thermalwasser zu Veränderungen an Materialien führen kann.
(3) 1 Die Benutzung der Wasserbecken darf nur nach gründlicher Körperreinigung erfolgen. 2 Die Verwendung von Seife, Cremes und anderen Reinigungs- und Pflegemittel außerhalb der Duschräume ist nicht gestattet. 3 Bürstenmassagen dürfen aus hygienischen Gründen in der Wasser- und Saunawelt sowie der GesundZeitReise nicht verwendet werden.
(4) 1 In den Nassbereichen der Wasserwelt und der GesundZeitReise ist der Aufenthalt nur in üblicher Badebekleidung gestattet. 2 Barfußgänge, Duschräume sowie Dampf- bzw. Heißlufträume dürfen nicht mit Straßenschuhen betreten werden. 3 In der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie allen zugehörigen Gastbereichen sind – außerhalb der Becken – rutschhemmende Badeschuhe zu tragen. 4 Die Saunawelt einschließlich der Außensaunen sind Nacktbereiche, deren Nutzung grundsätzlich nur unbekleidet erfolgen darf. 5 Die Saunawelt versteht sich aber nicht als Einrichtung der Freikörperkultur. 6 Nach Beendigung des Thermal- bzw. Saunabades, einschließlich der erforderlichen Abkühlungsphase, hat der Gast in der Saunawelt einen Bademantel bzw. ein Handtuch umzulegen. 7 Die Saunen sind ohne Badeschuhe zu betreten. 8 Zudem muss ein ausreichend großes Badetuch als Unterlage zur Vermeidung von Verunreinigungen der Bänke und Liegen verwendet werden. 9 Dampfbäder sind aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit ohne Badetuch zu benutzen. 10 Der Sitzplatz ist jeweils vor und nach der Benutzung zu reinigen. 11 Es ist nicht gestattet, eigene Aufgussmittel mitzubringen oder eigene Aufgüsse durchzuführen. 12 Darüber hinaus dürfen beim Saunabad keine Zeitungen oder sonstige Druckschriften gleich welcher Art mitgenommen werden. 13 Die Gastrobereiche und die Lounge dürfen nur mit trockener Badekleidung und mit bedecktem Oberkörper betreten werden.
(5) 1 Die Benutzung von Augenschutzbrillen (Schwimmbrillen) erfolgt auf eigene Gefahr. 2 Die Benutzung von Schwimmflossen, Taucherbrillen, Schnorchelgeräten und Schwimmzubehör sowie sämtlichen Spielgeräten, wie Bällen, aufblasbaren Gegenständen u.ä. ist nicht erlaubt (Ausnahme: Schwimmhilfen nicht größer als 30 cm).
(6) 1 Lüftungsschächte an den Fassaden, technische Einbauten in Saunen (Heizkörper, Lüftungseinlässe, Saunaheizgeräte und Messfühler) sowie sämtliche Türen und Notausgänge dürfen nicht mit Gegenständen oder Handtüchern belegt oder zugestellt werden. 2 Behälter und Gegenstände aus Glas dürfen – mit Ausnahme der Gastrobereiche – in den Einrichtungen der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie in den Außenbereichen nicht benutzt werden.
(7) 1 Die Gäste des Fitnessstudios sind verpflichtet, sich am Empfang mittels ihres Mitgliedsausweises oder ihres Tageseintritts als Eintrittsberechtigte auszuweisen. 2 Das Trainieren ist nur nach vorheriger Einweisung und unter Aufsicht der Mitarbeiter des GesundZeitResorts gestattet. 3 Die Gäste benutzen die Geräte auf eigene Gefahr. 4 Die Gäste sind verpflichtet, angemessene Trainingsbekleidung und saubere Sportschuhe zu tragen. 5 Die Gymnastikräume dürfen 10 Minuten vor Kursbeginn und ausschließlich mit sauberen Sportschuhen, deren Sohlen keine Spuren auf dem Boden hinterlassen, betreten werden. 6 Auf den Geräten und in den Gymnastikräumen ist aus hygienischen Gründen eine Unterlage zu benutzen. 7 Benutzte Geräte sind unter Nutzung bereit gestellter Desinfektionsmittel und Tücher wieder gereinigt zu hinterlassen. 8 Eventuelle Rückstände sind aus hygienischen Gründen zu entfernen. 9 Mobile Geräte wie z.B. Freihanteln und Gewichtsscheiben, etc. sind nach Gebrauch wieder aufzuräumen.

(1) Alle Einrichtungen und genutzten Gegenstände des GesundZeitResorts sind pfleglich zu behandeln.
(2) 1 Die Gäste haben sich so zu verhalten, dass die Sicherheit und Ordnung sowie die Sauberkeit des GesundZeitResorts nicht gefährdet werden. 2 Sie haben alles zu unterlassen, was den guten Sitten sowie der Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Verhaltens sowie der Ruhe zuwiderläuft. 3 Jeder Gast hat sich so zu verhalten, dass sich kein anderer Gast durch ihn belästigt fühlt.
(3) 1 Die Aufbewahrungsschränke und die Wertschließfächer zum Unterbringen der persönlichen Gegenstände haben die Gäste selbst zu verschließen. 2 Es liegt in der ausschließlichen Verantwortung des Gastes, bei der Benutzung der Aufbewahrungsschränke und der Wertschließfächer den sicheren Verschluss der jeweiligen Vorrichtung zu kontrollieren und den Transponder (Schlüssel) sorgfältig aufzubewahren. 3 Die Aufbewahrungsschränke sind nach der Nutzung sauber und unverschlossen zu hinterlassen.
(4) 1 Es ist untersagt, in die Badebecken zu springen sowie andere Personen in die Becken zu stoßen oder zu werfen. 2 Ferner ist es zu unterlassen, auf den Beckenumgängen zu rennen sowie an den Einstiegsleitern, Geländern oder anderen Anlageteilen herumzuturnen oder von diesen ins Wasser zu springen. 3 Attraktionen und Angebote (z.B. Rutschen, Spielgeräte, Saunen) dürfen nur innerhalb der Betriebszeiten genutzt werden. 4 Hinweistafeln und Anordnungen des Personals sind zwingend zu beachten.
(5) 1 In der Saunawelt und in den gesamten Bade- und Ruhebereichen der jeweiligen Einrichtungen ist auf das Ruhebedürfnis der Gäste Rücksicht zu nehmen. 2 Insbesondere ist in der Saunawelt sowie den gesamten Bade- und Ruhebereichen die Benutzung von Mobiltelefonen, Musikinstrumenten, Radio oder TV-fähigen Endgeräten sowie die Erzeugung sonstiger störender Geräusche nicht erlaubt.
(6) Die Reservierung von Ruheliegen oder Rotlichtliegen durch Handtücher, Taschen oder sonstigen Gegenständen ist nicht gestattet.
(7) 1 Die Zubereitung von Speisen sowie das Verzehren von mitgebrachten alkoholischen Getränken ist nicht gestattet. 2 Es dürfen nur kleine Mengen an Speisen und Getränke (z.B.: Pausenbrote, Obst, Gemüse) mitgebracht und verzehrt werden. 3 Darüber hinaus ist das Mitbringen umfangreicherer Speisen und Getränke (Picknick u.ä.) nicht gestattet. 4 Verunreinigungen jeder Art hat der Gast unverzüglich den Mitarbeitern des GesundZeitResorts zu melden.
(8) 1 Im Übrigen ist in den Einrichtungen der Wasserwelt, der Saunawelt sowie der GesundZeitReise das Fotografieren und Filmen nicht gestattet. 2 Der Genuss von Alkohol ist grundsätzlich auf ein vertretbares Maß zu beschränken; die Benutzung der Saunawelt ist unter Alkoholeinfluss untersagt. 3 Das GesundZeitResort behält sich vor, den Ausschank von alkoholischen Getränken grundsätzlich pro Gast zu begrenzen, sowie alkoholisierten Gästen den weiteren Konsum zu untersagen. 4 Der Austausch von Zärtlichkeiten ist auf ein Minimum zu reduzieren. 5Das Rauchen ist nur in den dafür vorgesehenen Bereichen erlaubt.
(9) 1 Fundgegenstände sind bei den Mitarbeitern des GesundZeitResorts abzugeben. 2 Über Fundgegenstände wird nach den gesetzlichen Bestimmungen verfügt.

(1) Die Gäste benutzen die genannten Einrichtungen auf eigene Gefahr, unbeschadet der Verpflichtung des GesundZeitResorts, die gesamten Einrichtungen in einem verkehrssicheren Zustand zu halten.
(2) 1 Gelöste Eintrittsentgelte werden nicht zurückerstattet. 2 Ein zeitweiliger Ausfall von einzelnen Einrichtungen und Dienstleistungen rechtfertigt keine Ermäßigung oder Rückerstattung des gezahlten Eintrittspreises oder eines Teils hiervon. 3 Insbesondere können wegen der Verkürzung der Öffnungszeiten auf Grund betrieblicher Störungen, Bau- oder Sanierungsarbeiten keine Ansprüche gegen das GesundZeitResort geltend gemacht werden. 4 Sind Einrichtungen des GesundZeitResorts wegen Foto- und Filmaufnahmen, Veranstaltungen, oder angebotenen Kursen nicht oder nur teilweise nutzbar, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Reduzierung des Eintrittspreises.
(3) 1 Mit Lösen des Eintritts entsteht kein Anspruch auf eine Sitz- oder Liegemöglichkeit. 2 Falls Sitz- oder Liegeflächen entgegen § 5 Abs. 5 reserviert und Gegenstände zu diesem Zwecke abgestellt werden, dürfen diese von den Mitarbeitern des GesundZeitResorts entfernt werden.
(4) 1 Die Gäste werden darauf hingewiesen, dass das Mineral- und Thermalwasser zu Veränderungen an Materialien führen kann. 2 Für Schäden, insbesondere an Brillen, Uhren, Schmuck, Badebekleidung und anderen Gegenständen, welche der Gast mit sich führt, wird keine Haftung übernommen.
(5) 1 Für von Gästen verlorengegangene Transponder wird vom GesundZeitResort kein Ersatz geleistet. 2 Für etwaige Verlustfolgeschäden bei der Benutzung der Aufbewahrungsschränke und der Wertschließfächer (Verlust der eingeschlossenen Gegenstände), welche durch vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln des Gastes herbeigeführt wurde, haftet das GesundZeitResort nicht.
(6) 1 Für den Verlust oder die Beschädigung von Wertsachen, Bargeld, Bekleidung oder anderen Gegenständen, welche sich im Besitz des Gastes befinden, haftet das GesundZeitResort grundsätzlich nicht. 2 Dies gilt auch, soweit der Verlust oder die Beschädigung durch Dritte verursacht wurde. 3 Das GesundZeitResort haftet nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln des GesundZeitResorts, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. 4 Eine Haftungspflicht für Schäden besteht auch dann, wenn wesentliche Vertragspflichten fahrlässig verletzt werden. 5 Bei einer Haftung nach § 6 Abs. 5 Satz 2 werden nur die Schäden ersetzt, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses typischerweise vorhersehbar waren. 6 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch bei Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des GesundZeitResorts. 7 Bei Ansprüchen wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes ist die Haftung nicht beschränkt. 8 Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

(1) 1 Soweit Einrichtungen des GesundZeitResorts durch unangemessene oder missbräuchliche Benutzung (§ 5 Abs. 1) beschädigt werden oder gemietete oder entliehene Gegenstände verloren gehen, haftet der Gast für den hieraus entstehenden Schaden. 2 Bei vorsätzlicher und absichtlicher Verunreinigungen durch den Gast wird ein Reinigungsentgelt in Höhe von 30,00 EUR in Rechnung gestellt. 3 Die Gäste haften für sämtliche Schäden, welche durch die unsachgemäße Behandlung oder Bedienung der ihnen zur Verfügung gestellten Gegenstände oder Gerätschaften entstehen. 4 Dies gilt insbesondere wenn die Anweisungen der Mitarbeiter nicht befolgt oder die Einweisung eines Mitarbeiters im Fitnessstudio vor dem ersten Trainingsbeginn nicht eingeholt wurde.
(2) 1 Soweit der Genuss von Alkohol das vertretbare Maß nach § 5 Abs. 8 übersteigt und hierdurch eine Eigen- oder Fremdgefährdung oder eine Störung des Badebetriebs entsteht, ist das GesundZeitResort berechtigt, den Gast – ohne Rückerstattung in Anspruch genommener Leistungen und Eintrittsgelder – der Einrichtung zu verweisen. 2 Intime Handlungen werden mit Hausverbot – ohne Erstattung bereits entrichteter Eintrittsgelder – und Strafanzeige geahndet.
(3) 1 Für vom Gast verlorene Transponder von Garderobenschränken und Schließfächern sind vom Gast 10,00 Euro als Verlustentschädigung zu zahlen. 2 Dem Gast bleibt unbenommen den Nachweis darüber zu führen, dass dem GesundZeitResort kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. 3 Der Gast ist verpflichtet, alle auf den verlorenen Transponder vorgenommen Aufbuchungen für Waren und Dienstleistungen, welche bis zur Verlustmeldung unter Angabe der Transponder-Nummer bzw. des Rechnungsbelegs erfolgen, zu zahlen. 4 Kann die Transponder-Nummer nicht angegeben oder ermittelt werden, ist der Gast verpflichtet, die Aufbuchungen auf den verlorenen Transponder für den Bezug von Waren oder Dienstleistungen zu zahlen und hierfür eine Sicherheit in Höhe des Transponder-Limits in folgender Höhe zu leisten:
a) Kinder unter 3 Jahren – 0,00 EUR,
b) Kinder unter 6 Jahren – 10,00 EUR,
c) Kinder unter 16 Jahren – 25,00 EUR sowie
d) sonstige Gäste – 100,00 EUR.
(4) Soweit Gästen wegen eines Verstoßes gegen die Haus- und Badeordnung der Aufenthalt in den verschiedenen Einrichtungen des GesundZeitResorts auf Zeit oder auf Dauer untersagt oder ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen wurde (§ 1 Abs. 5), findet keine Rückerstattung des Eintrittspreises statt.

(1) 1 Mit der Einfahrt auf den Parkplatzbereich bzw. in die Tiefgarage kommt zwischen der Kurzentrum Siebenstern GmbH & Co. KG (GesundZeitResort) als Vermieter und dem Mieter ein Mietvertrag über einen Einstellplatz für ein Kraftfahrzeug zustande. 2 Bewachung und Verwahrung sind nicht Gegenstand dieses Vertrages. 3 Das GesundZeitResorts übernimmt keine Obhut oder besondere Fürsorgeverpflichtungen für die vom Mieter eingebrachten Sachen.
(2) 1 Die Benutzung der Tiefgarage und der Hotelparkplätze sind ausschließlich den Übernachtungsgästen des GesundZeitResorts vorbehalten. 2 Die Hotelparkplätze und die Tiefgarage können eine halbe Stunde vor dem Einchecken und eine halbe Stunde nach dem Auschecken genutzt werden. 3 Jeder Mieter muss im Besitz eines gültigen Nachweises für die in Anspruch genommene Leistung sein.
(3) Die Höchsteinstelldauer beträgt 4 Wochen, soweit keine Sondervereinbarung getroffen ist.

(1) Der Mietpreis (Parkgebühr) für die Parkplätze bzw. Tiefgarage richtet sich nach den jeweils aushängenden Gebührenpreislisten.
(2) Den Tagesgästen der Wasser- und Saunawelt, der GesundZeitReise sowie des Fitnessstudios werden die Parkplatzgebühren gutgeschrieben bzw. erstattet.
(3) Bei der Inanspruchnahme von zwei Stellplätzen ist das GesundZeitResort berechtigt die doppelte Parkgebühr, oder im Falle der Nutzung mehrerer Stellplätze die Parkgebühr für die tatsächlich benutzte Anzahl von Stellplätzen, zu erheben.

(1) In der Tiefgarage und auf den Parkplätzen gelten die Bestimmungen der StVO.
(2) Es ist eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 10 km/h zulässig.
(3) 1 Es gilt insbesondere nicht die „eingeschränkte Vorfahrtsregel“ rechts vor links. 2 Vielmehr haben alle Verkehrsteilnehmer das allgemeine Gebot der Rücksichtnahme zu beachten.

(1) 1 Der Mieter ist verpflichtet, sein Fahrzeug auf den markierten Stellplätzen innerhalb der vorgesehenen Markierung zu parken und zwar in der Weise, dass jederzeit das ungehinderte Ein- und Aussteigen auch auf den benachbarten Stellplätzen möglich ist. 2 Verstößt der Mieter gegen diese Verpflichtung, ist das GesundZeitResort berechtigt, das abgestellte Fahrzeug auf Kosten und Gefahr des Mieters in die vorgeschriebene Position zu verbringen.
(2) 1 Auf den Parkplätzen und der Tiefgarage sind unbeschadet weitergehender verwaltungsrechtlicher Vorschriften folgendes Verhalten bzw. folgende Handlungen nicht gestattet:
a) das Rauchen und die Verwendung von Feuer sowie das Betanken von Fahrzeugen,
b) die Lagerung von Sachen, insbesondere von Treibstoffen oder feuergefährlichen Gegenständen jeder Art,
c) das Erzeugen unnötiger Abgase durch übermäßiges Gas geben oder unnötiges laufen lassen des Motors,
d) das Einstellen von Kraftfahrzeugen mit undichtem Tank, Motor, Vergaser oder sonstiger Undichtigkeit der Kraftstoffanlage,
e) das Arbeiten am oder im eingestellten Fahrzeug, insbesondere die Reparatur, das Ablassen von Betriebsstoffen, die Reinigung des Fahrzeuges und die Verursachung jeglicher Verunreinigung,
f) das Abstellen nicht zugelassener Fahrzeuge sowie
g) das Verteilen von Prospekten, Handzetteln oder sonstigen Werbemitteln sowie das Anbringen von Plakaten jeglicher Art.
2 Im Falle des Einstellens von Kraftfahrzeugen mit undichtem Tank, Motor, Vergaser oder sonstiger Undichtigkeit der Kraftstoffanlage ist das GesundZeitResort berechtigt, das Kraftfahrzeug auf Kosten und Gefahr des Fahrzeughalters entfernen zu lassen. 3 Das GesundZeitResort ist berechtigt, eingestellte Fahrzeuge ohne amtliche Kennzeichen nach Ablauf der Höchstparkdauer zu veräußern oder zu versteigern.
(3) Fahrzeuge, die über die zulässige Höchstparkdauer hinaus abgestellt werden, können vom GesundZeitResort auf Kosten und Gefahr des Fahrzeughalters entfernt werden.
(4) Soweit zwingende betriebliche Bedürfnisse vorliegen und der Mieter nicht rechtzeitig ermittelt und benachrichtigt werden kann, ist das GesundZeitResort berechtigt, abgestellte Fahrzeuge zu versetzen.

(1) Die Einfahrt zur Tiefgarage ist Kraftfahrzeugen mit einer Höhe über 1,90 m, gasbetriebenen Kraftfahrzeugen, Krafträdern und Kraftfahrzeugen mit Anhängern untersagt.
(2) 1 Außerdem dürfen Fahrzeuge in der Tiefgarage nicht so abgestellt werden, dass der Auspuff zur Wand zeigt. 2 Verstößt der Mieter gegen diese Verpflichtung, ist das GesundZeitResort berechtigt, dem Verursacher die Kosten für die Schadensbeseitigung in Rechnung zu stellen.

(1) 1 Das GesundZeitResort haftet nur für Schäden, die von ihren Angestellten oder Beauftragten verschuldet wurden. 2 Die Haftung des GesundZeitResorts ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, soweit das GesundZeitResort nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit unbeschränkt haftet. 3 Dies gilt auch für Pflichtverletzungen ihrer Angestellten oder Beauftragten. 4 Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht, wenn eine Pflicht verletzt wurde, die für die Erreichung des Vertragszwecks von wesentlicher Bedeutung ist; die Haftung beschränkt sich jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. 5 Die Haftung für mittelbare Schäden und Folgeschäden ist ausgeschlossen.
(2) 1 Der Mieter ist verpflichtet, einen Schaden unverzüglich, innerhalb von 3 Werktagen schriftlich anzuzeigen. 2 Offensichtliche Schäden sind vor Verlassen des Parkplatzes bzw. des Parkhauses beim GesundZeitResorts anzuzeigen.
(3) 1 Der Vermieter ist nicht verpflichtet, die Parkplätze und die Einfahrt der Tiefgarage umfassend von Schnee und Eis zu befreien. 2 Der Mieter muss bei winterlichen Temperaturen mit möglichen glatten Stellen auf dem Parkplatz oder im Parkhaus rechnen. 3 Dabei ist die Räumungspflicht des Vermieters für Schnee und Eis auf die Hauptzufahrts- und die Hauptzugangswege beschränkt. 4 Bei Dauerschneefall ist der Vermieter nicht zur fortlaufenden Räumung verpflichtet. 5 In diesem Fall sind die vorhandenen Parkplätze nicht oder nur eingeschränkt nutzbar. 6 Der Vermieter haftet nur dafür, dass alle ihm zumutbaren Vorkehrungen getroffen wurden.
(4) 1 Das GesundZeitResort haftet nicht für Schäden, die allein durch andere Mieter oder sonstige dritte Personen zu verantworten sind. 2 Schadensersatzansprüche auf Grund höherer Gewalt sind ausgeschlossen. 3 Das GesundZeitResort haftet nicht für Schäden, die durch den Verlust des Kfz durch Diebstahl entstehen oder für Schäden, die durch Kfz-Einbrüche, Vandalismus und Entwendung von Gegenständen an oder aus dem Innenraum der Kfz entstehen.
(5) Störungen der technischen Einrichtung des Parkplatzes bzw. des Parkhauses oder deren Fehlbedienung durch den Mieter begründen für den Mieter keine Schadenersatzansprüche.

(1) 1 Der Mieter haftet für alle durch ihn selbst, seine Angestellten, seine Beauftragten oder seine Begleitpersonen dem Vermieter oder Dritten schuldhaft zugefügten Schäden. 2 Insbesondere hafte der Mieter für alle nicht befolgten Nutzungsregeln der §§ 4, 5 Parkplatz und Tiefgaragenordnung. 3 Verstößt der Mieter gegen diese Nutzungsregeln, ist das GesundZeitResort berechtigt, dem Verursacher die Kosten für die Schadensbeseitigung in Rechnung zu stellen.
(2) Außerdem haftet er für schuldhaft herbeigeführte Verunreinigungen des Parkplatzes bzw. des Parkhauses und dessen Nebenflächen.
(3) 1 Dem GesundZeitResort stehen wegen ihrer Forderungen aus dem Mietvertrag (einschließlich etwaiger Schadensansprüche) ein Zurückbehaltungsrecht sowie das gesetzliche Pfandrecht am eingestellten Kraftfahrzeug des Mieters zu. 2 Befindet sich der Mieter mit dem Ausgleich der Forderung des Vermieters in Verzug, kann der Vermieter die Pfandverwertung frühestens 2 Wochen nach deren Androhung vornehmen. 3 Soweit der Mieter bekannt ist, wird er mindestens eine Woche vor der Verwertung hiervon benachrichtigt. 4 Der Erlös der Verwertung wird dem Mieter abzüglich der entstandenen Kosten und der bis zur Verwertung entstandenen Parkgebühren zur Verfügung gestellt. 5 Wird die Person des Mieters nicht innerhalb von einem Jahr nach der Verwertung bekannt, fällt der Erlös dem GesundZeitResort zu.

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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