finast hartkapseln 5mg dosierung

Mitglied seit 19.07.2006
20.817 Beiträge (ø4,83/Tag)

Mitglied seit 19.07.2006
20.817 Beiträge (ø4,83/Tag)

Mitglied seit 20.11.2001
6.562 Beiträge (ø1,09/Tag)

Mitglied seit 19.07.2006
20.817 Beiträge (ø4,83/Tag)

Mitglied seit 20.11.2001
6.562 Beiträge (ø1,09/Tag)

Mitglied seit 19.07.2006
20.817 Beiträge (ø4,83/Tag)

Mitglied seit 01.07.2007
13.691 Beiträge (ø3,45/Tag)

Mitglied seit 20.11.2001
6.562 Beiträge (ø1,09/Tag)

Tailor-made German Tuition

New Language - New Possibilites

Hello and Welcome to Auf Deutsch! Herzlich willkommen bei Auf Deutsch!

Is learning German one of your goals for this year? Are you looking for a flexible study programme that is tailored to suit your specific needs?

Then live online language learning may be just perfect for you. Many of my students have already found this to be both an enjoyable experience and a great way to learn.

"My online tuition has been very enjoyable. I look forward to my class each week and it doesn't feel like hard work at all." (Laura M, Chemist, UK) more.

I hope you enjoy browsing my website and I look forward to hearing from you.

Oh wie sehr wünscht man sich, glücklich zu sein, – irgendwann, vielleicht, eventuell, unter Umständen einmal. Oder man hat es schon aufgegeben und lebt nur noch für die Menschen, die man liebt oder für seine Pflichten und weil, man einigen nicht den Triumph gönnen will, vor ihnen ins Gras zu beißen.

Und was ist dieses Ding eigentlich wirklich, dass sich alle insgeheim ja doch irgendwie wünschen?

Dieses Gefühl, dass man vielleicht schoneinmal erlebt hatte oder was man mittlerweile mit Geld oder Macht oder Liebe verwechselt. Viele Menschen sehen es nur als eine Illusion oder etwas, dass i n weiter Zukunft liegt und unerreichbar scheint.

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen. (Arthur Schopenhauer)

aber glücklich sein ist keine Illusion und es ist absolut

den Traumpartner oder die perfekte Familie zu haben,

dass tolle Haus zu besitzen,

all seine Träume zu leben usw.

Nein, – Glücklich sein ist nicht nur eine Emotion, eine chemische Reaktion oder dass Gefühl,
welches all diese Dinge und Situationen mehr oder weniger kurzfristig in uns auslösen würden.

Glücklich sein ist eine Lebensart, eine Lebenskunst ein Lifestyle.
Viele Emotionen – viele chemische Reaktionen und viele Gefühle, ohne viele gründe und Auslöser dafür haben zu müssen.

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein. (Lawrence George Durell)

Glück ist kein Punkt den man irgendwann einmal erreicht, und der dann automatisch immer da bleibt. Es ist eine Lebenseinstellung die jeden Tag neu gelebt und beachtet werden will. Etwas was dir nichts und niemand geben kann, außer du selbst, für den Moment und für dein Leben.

finast salbe dosierung

Eine aktuelle Pilotstudie aus Schottland hat gezeigt, dass durch die Ergänzung von Vitamin D der Blutdruck gesenkt und die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann. Die von Wissenschaftlern an der Queen Margaret Universität in Edinburgh durchgeführte Studie wurde auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Gesellschaft für Endokrinologie vorgestellt. Dargelegt wird, dass jene der freiwilligen Versuchsteilnehmer, die über einen zweiwöchigen Zeitraum hinweg Vitamin D als Nahrungsergänzung erhielten, in der Lage waren, länger und unter geringerer Anstrengung Rad zu fahren als diejenigen Teilnehmer aus der Placebo-Gruppe. In einem Kommentar zu interpretiert die Forscherin Dr. Raquel Revuelta Iniesta die Resultate als Beleg, dass „die Einnahme von Vitamin D das Fitness-Niveau verbessern und kardiovaskuläre Risikofaktoren wie den Bluthochdruck senken kann.“

Fehlmedikationen und Nebenwirkungen gehören einer neuen Studie zufolge bei chirurgischen Eingriffen zum Alltag

Eine aktuelle Studie, die das Zustandekommen fehlerhafter Medikamentierungen und arzneimittelbedingter Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Operationen untersucht – nämlich unmittelbar vor dem Eingriff, währenddessen sowie im direkten Anschluss daran –, deutet darauf hin, dass Fehlmedikationen oder unerwünschte Nebenwirkungen bei etwa 50 Prozent der Operationen vorkommen und 5 Prozent der verabreichten Arzneimittel betreffen. Bei einem Drittel der aufgedeckten Fehler traten unerwünschte Nebenwirkungen auf oder es kam sogar zur Schädigung von Patienten. In die Untersuchung gingen 277 zufällig ausgewählte Operationen ein, die am Massachusetts General Hospital in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurden. Die Studie erscheint in Anesthesiology, dem offiziellen medizinischen Fachblatt der Amerikanischen Gesellschaft der Anästhesisten.

Die Zahl der sekundären Pflanzenstoffe ist kaum überschaubar. Schätzungen zufolge liegt sie bei 60.000–100.000 unterschiedlichen Stoffen, die uns durch die vielfältige Pflanzenwelt zur Verfügung stehen. Vergleichsweise wenige dieser Stoffe sind bislang eindeutig identifiziert und deren gesundbringende Wirkung für den Menschen erforscht. Und dennoch: viele der sekundären Pflanzenstoffe, die Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren und sind, zeigen sehr hohe schützende und regulierende Wirkungen beim Menschen. Immer wieder ist von Forschungsarbeiten zu lesen, die über weitere Potentiale bereits bekannter Stoffe berichten oder über Pflanzenstoffe, die erst seit kurzem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen sind.

Mit der Mitteilung, dass wahrscheinlich 75 Prozent der indischen Bevölkerung ein Defizit an mehreren Schlüsselvitaminen aufweisen, öffnete ein Zeitungsbericht in der The Times of India seinen Lesern die Augen. Der Artikel fasste eine Studie zusammen, die in vier verschiedenen Regionen Indiens durchgeführt wurde, und beschrieb das alarmierend niedrige Ausmaß der Unterversorgung an Vitaminen, das sich über die gesamte Bevölkerung hinweg gezeigt habe. Bemerkenswert ist insofern die sich auftuende Parallele zur Aussage einer Analyse, die die amerikanische Bevölkerung betrachtet.

Eine neue, in den USA durchgeführte Studie hat gezeigt, dass der Umstieg von konventionell angebautem Obst und Gemüse auf biologisch erzeugtes den Gehalt von Pestiziden im Körper von Kindern erheblich senken kann – und das bereits binnen weniger Tage. In ihrer Untersuchung, an der 40 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren teilnahmen, fanden die Wissenschaftler am Zentrum für Umweltforschung und Kindergesundheit am UC Berkeley heraus, dass die Ernährung anhand ökologischer Lebensmittel rasch eine Reduzierung mehrerer gemessener Pestizidwerte bewirkt, nämlich um ein Viertel bis um die Hälfte. Damit liefert die Studie ähnliche Ergebnisse wie bereits andere Untersuchungen zuvor und ist lediglich die jüngste in einer langen Reihe von wissenschaftlicher Untersuchungen, die den Nutzen von Bio-Lebensmitteln bestätigen.

Neue Studie zeigt: Vitamin D3 unterstützt Muskelkraft älterer Frauen und mindert ihr Sturzrisiko

Viele ältere Menschen haben bei Arztbesuchen die Erfahrung gemacht, dass der im Verlauf des Alterns auftretende Verlust von Muskelkraft sich mit Hilfe der gängigen Therapiemaßnahmen nicht in den Griff bekommen lässt. Typischerweise verliert der Mensch ab dem Alter von 30 Jahren pro Jahrzehnt 3-8 Prozent seiner Muskelmasse. Mit der Zeit resultiert daraus eine Abnahme der Muskelkraft, womit sich die Sturzgefahr deutlich erhöht – und damit auch das Sterberisiko. Eine neue Studie aus Brasilien hat nun gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 Frauen nach den Wechseljahren vor dem Verlust an Muskelmasse schützt. In der Studie konnte durch die Vitamin-Gabe gleichzeitig die Muskelkraft gestärkt und somit das Risiko für Stürze gesenkt werden. Beeindruckender Weise wurden diese Ergebnisse bei Frauen beobachtet, die bereits 12 oder mehr Jahre die Menopause überschritten hatten.

Weltweite Militärausgaben übertreffen pro Woche die Kosten zur Beendigung des globalen Hungers

Bei der Eröffnung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in der zurückliegenden Woche lag der Schwerpunkt auf dem Nachhaltigkeitsgipfel, auf dem sich die Regierungschefs auf 17 neue Ziele verpflichteten, die unseren Planeten zu einem besseren Ort werden lassen sollen. Absehbar war das herausragende Augenmerk der Medienöffentlichkeit an dem verdienstvollen Ziel der Abschaffung des weltweiten Hungers bis 2030.

Ein starkes Bindegewebe und die Bedeutung von Zell-Vitalstoffen für dessen Aufbau und Erhalt

Bindegewebe ist ein Sammelbegriff für den Binde- und Stützapparat des gesamten Körpers. Dazu gehören das Binde-, Knorpel- und Knochengewebe sowie die Zahnhartsubstanz. Bindegewebe verleiht unserem Körper und den Organen Form und Festigkeit. Darüber hinaus ist stabiles Bindegewebe ist ein wichtiger Schutzfaktor vor der Ausbreitung von Krankheiten.

Wir suchen freiwillige Helfer, die für uns Studienzusammenfassungen vom Englischen ins Deutsche übersetzen. Bei Interesse senden Sie bitte eine Mail an info@dr-rath-foundation.org. Wir freuen uns, wenn Sie die Ziele der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung durch Ihre Mitarbeit unterstützen!

Niederländische Forscher planen große Nahrungsergänzungsstudie zur Aggressionsbewältigung bei Gefängnisinsassen

Mit dem Experiment, dessen Start niederländische Forscher gegenwärtig vorbereiten, befinden sie sich auf einer Vorreiterposition: Geplant ist eine große Studie, die untersucht, ob eine Verbesserung des Ernährungsstatus eine Reduzierung von Aggressivität und von antisozialem Verhalten herbeiführen kann. Dazu werden Häftlingen mit Aggressionsproblematik Nahrungsergänzungsstoffe angeboten. Aufbauend auf früheren Arbeiten erhalten Insassen aus fünf niederländischen Gefängnissen und zwei Hafteinrichtungen für Jugendliche ab dem nächsten Jahr Vitamine, Mineralstoffe und Fischöl. Erweist sich dieser Ansatz als erfolgreich, so plant das Justizministerium eine Ausweitung des Programms und die Bereitstellung von Mikronährstoffen an weitere Gefängnisinsassen mit Gewaltneigung.

Mit großer Regelmäßigkeit tauchen in den Massenmedien verstörende Artikel über die angeblichen Gefahren von Mikronährstoff-Präparaten auf. Ohne Ausnahme sind diese Berichte aber entweder vollkommen gegenstandslos, oder die darin zitierten Studienergebnisse werden überspitzt wiedergegeben und fehlinterpretiert. Auf der anderen Seite liegt eine nicht geringe Anzahl an Artikeln zu den Vorteilen einer regelmäßigen Nahrungsergänzung vor, die in der Presse jedoch kaum Beachtung findet bzw. sogar gänzlich ignoriert wird.

Ein in der jüngsten Ausgabe des angesehenen Fachblatts New England Journal of Medicine (NEJM) erschienener Artikel führt Argumente an, nach denen die US-Regierung von ihrer Position abrücken und stattdessen die Kennzeichnung von genmanipulierter Nahrung fordern sollte. Unter dem Titel ‚GMOs, Herbicides and Public Health’ (dt.: Genmanipulierte Organismen, Herbizide und die Öffentliche Gesundheit) weist der Artikel aus der Rubrik ‚Blickwinkel’ zum einen darauf hin, dass es zu einer starken Zunahme der ausgebrachten chemischen Unkrautvernichtungsmittel kam – sowohl in der absoluter Menge als auch in deren Anzahl in der Anwendung auf Gen-Saatgut – und zum anderen, dass eine noch weitere Zunahme (die größte binnen einer Generation!) für die nächsten Jahre angekündigt ist. Da Ernteerträge aus Gen-Saatgut heutzutage die am stärksten mit Pflanzenvernichtungsmitteln belasteten Agrarprodukte sind, glauben die Autoren, es sei an der Zeit, alle Sicherheitsaspekte der pflanzlichen Biotechnologie erneut genau unter die Lupe zu nehmen.

Deutscher Spitzendiplomat: Bush-Administration erwog nach 9/11 den Einsatz von Atomwaffen gegen Afghanistan

In einer dramatischen Entwicklung berichtete der hochrangige Diplomat und vormalige Kanzlerberater Michael Steiner gegenüber dem Spiegel-Magazin, dass die Bush-Regierung im Nachgang der Anschläge vom 11. September 2001 den Einsatz nuklearer Waffen gegen Afghanistan in Betracht zogen. Die Papiere für einen solchen Plan wären laut Steiner schon geschrieben gewesen, und er fügte bekräftigend hinzu: „Sie hatten wirklich alle Möglichkeiten durchgespielt.“ Was uns diese Äußerung sagt, ist, dass Dr. Raths Analyse hinsichtlich der Gefahren eines Atomkrieges in den Jahren unmittelbar nach 9/11, welche er während dieser Zeit in seinen Offenen Briefen mitteilte, absolut zutreffend war.

Unmissverständlich fordert Dr. Rath das Eintreten für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen auf eine natürliche Gesundheitsvorsorge. Dies beinhaltet in erster Linie ein auf Prävention ausgerichtetes Gesundheitswesen und damit die Forderung einer nachhaltigen Versorgung vor allem durch wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren auf Pflanzenbasis. Jetzt belegen vor wenigen Monaten aufgetauchte Geheimdokumente der EU-Kommission, dass diese Freiheiten akut bedroht sind, vor allem durch die sogenannten „Freihandelsabkommen” zwischen der Brüsseler EU und den USA (englisch Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Deswegen ist der richtige Zeitpunkt für alle Menschen, auf ihr Recht auf natürliche Gesundheitsvorsorge zu pochen, jetzt!

Eine neue Studie, die in der Online-Ausgabe des Fachjournals Public Library of Science (PLOS) erschien, stärkt die Ansicht, dass die Entwicklung von Multipler Sklerose durch einen Mangel an Vitamin D wahrscheinlicher wird.

Bei der Analyse von mehr als 14 000 Patienten, die an dieser Krankheit leiden, sowie von rund 24 000 Menschen ohne MS fanden die Forscher heraus, dass Probanden mit einer genetischen Veranlagung für einen Vitamin-D-Mangel ein zweifach höheres Risiko zur Entwicklung der neurologischen Störung aufwiesen. Angesichts der Tatsache, dass ein Vitamin-D-Defizit bekanntermaßen zwar weit verbreitet sei, aber eine entsprechende Nahrungsergänzung sowohl sicher als auch kostengünstig möglich ist, sind die Forscher von bedeutenden Tragweite ihrer Ergebnisse für die öffentliche Gesundheit überzeugt.

Unfähig, chronische Krankheiten zu beseitigen, streicht die Pharmaindustrie jährlich 1 Billion Dollar ein: Es ist an der Zeit, um natürliche, präventive Gesundheitsansätze zum Menschenrecht zu machen!

Der Analysedienst IMS Health, dessen Schwerpunkt auf der Gesundheitswirtschaft liegt, berichtete unlängst, dass die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2014 den unglaublichen Betrag von 1 Billion US-Dollar überschritten haben. Dies entspricht etwa 1,3% aller weltweiten Bruttoinlandsprodukte zusammengenommen, oder anders ausgedrückt: Das von der Pharmaindustrie binnen eines Jahres verdiente Geld übertrifft sämtliche BIPs außer jene der 15 reichsten Länder der Erde. Solch gigantische Einnahmen ermöglichen zweifellos die Einflussnahme und Ausübung von Macht auf höchsten politischen Ebenen. Angesichts der Prognosen, die einen Anstieg der Jahresverdienste der Pharmaindustrie auf 1,3 Billionen bis 2018 vorhersagen, war die Notwendigkeit nie größer, von diesem unhaltbaren Modell wegzukommen und ein neues Gesundheitswesen zu etablieren, welches auf wissenschaftlichen Durchbrüchen in den Bereichen der Ernährungs- und Zellular Medizin basiert.

Neue Studie zeigt: Vitamin-D-Zufuhr kann die Entwicklung von Prostatakrebs verzögern oder umkehren

finast ratiopharm 5mg hartkapseln preisvergleich

Rock 'n' Roll, Milchbars, Quiz-Shows – was gut war kommt immer wieder. So ist es auch mit dem.

In diesem Test wirst du erfahren, wie groß deine Brüste mal werden.

Kennst du deinen Körper? Wenn du Gewissheit haben willst, dann kannst du dich hier testen!

Es geht um unseren Körper.

Dieses Quiz stellt Ihr Wissen über den menschlichen Körper auf die Probe. 34 Fragen auf einer Durststrecke mit Zeitlimit!

Hier warten 15 Fragen rund um den menschlichen Körper auf dich! Du glaubst, du weißt, wie du innen aussiehst und du kennst dich mit deinem Äußeren aus? Dann zeig' mal, was du in Sachen Menschlicher Körper auf der Pfanne hast!

Teste nun dein Wissen über deine Sinnesorgane.

Ich bin gespannt, ob du dich mit dem Körper auskennst.

Neues Themenspezial in Bereich MedizInfo®Psychosomatische Medizin: Urologische Erkrankungen in der Psychosomatischen Medizin

Gewalttätigkeit nimmt zu. Dies betrifft nicht nur seelisch Kranke, wird aber besonders auf psychiatrische Störungen projiziert, vor allem in spektakulären Medienberichten. Einzelheiten zu neueren Erkenntnissen, insbesondere was die meisten betroffenen psychiatrischen Krankheitsbilder, Ursachen und Risikofaktoren, psychodynamischen Aspekte und weitere Details anbelangt, siehe der ausführliche Beitrag. Nachfolgend lediglich eine Kurzfassung über die wichtigsten Handlungsempfehlungen bei akuter und immer wiederkehrender Gewalttätigkeit durch seelische Störungen in Stichworten.

Aggression und damit Gewaltbereitschaft, Fremdgefährdung und Selbstgefährdung nehmen in unserer Zeit und Gesellschaft offenbar zu. Dies betrifft jedoch nicht (nur) psychisch Kranke. Die Mehrheit der gewalttätigen Menschen in unserer Gesellschaft ist weder psychisch noch anderweitig krank. Entgegen landläufiger Meinung und trotz spektakulärer Medienberichte kommen schwere (!) Gewalttaten Geistesgestörter und Geistesschwacher letztlich nicht öfter vor, als es ihrer Verteilung in der Gesamtbevölkerung entspricht. Allerdings gibt es psychiatrische Krankheitsbilder mit erhöhtem Gewalttatenrisiko. Und es gibt nicht nur widersprüchliche Untersuchungs-Ergebnisse, sondern auch eine objektivierbare Änderung im Spektrum der Gewalt in den letzten Jahren.

Nachfolgend einige kurzgefaßte Handlungsempfehlungen, wie man bei akuter Gewalttätigkeit (= aggressiver Erregungszustand) und immer wiederkehrendem gewalttätigem Verhalten seelisch Kranker reagieren soll.

Akute Gewalttätigkeit geht regelmäßig mit einem aggressiven Erregungszustand einher: starke seelisch-körperliche Erregung (unruhiges Hin- und Herlaufen, Gestikulieren), aber auch vorausgehende seelisch-körperliche Hemmung mit vermehrter psychischer Anspannung, erhöhte Muskelspannung, verkrampfter Haltung, starrer Mimik u. a. Extremform: katatoner Stupor; ferner laute Beschimpfungen und Drohungen, aggressive Gesten (Fäuste ballen, auf Gegenstände schlagen) sowie vegetative Erregung (Schwitzen, Herzrasen, Hautrötung oder -blässe) usw.

Vorkommen
Praktisch bei allen seelischen Störungen möglich, vor allem aber akute endogene und organische Psychosen, Vergiftungszustände (Intoxikationen), Entzugssyndrome, Epilepsien (nach dem Anfall, epileptische Psychose, zwischenmenschliche Auseinandersetzungen usw.). Einzelheiten s. die entsprechenden Stichworte.

Therapie der akuten Gewalttätigkeit im Rahmen seelischer Erkrankungen
Psychiatrischer Notfall! Gelingt keine Beruhigung durch Haus- oder Notarzt bzw. Sanitäter oder Polizei, ist eine Klinikeinweisung unumgänglich (Einweisungsmodalitäten beachten, Verdacht auf psychiatrische Erkrankung und vor allem Fremdgefährdung bestätigen). Wichtig:

Besteht Verdacht auf Waffenbesitz, dann keine weiteren Interventionen, notfalls Polizei hinzuziehen. Vorsicht vor gefährlichen Gegenständen (Flaschen, Kugelschreiber (Augen!), Aschenbecher usw.). Fluchtwege für alle Beteiligten freihalten (nicht nur für Arzt, Sanitäter, Angehörige, auch für den seelisch kranken Patienten, der sich subjektiv bedroht fühlen kann). Zweiergespräche nur, wenn jegliches Risiko ausgeschlossen ist (Gefahr der Selbstüberschätzung, besonders bei Unerfahrenheit).

Klinikaufnahme
Bei der Klinikaufnahme ausreichend Mitarbeiter, um eine körperliche Überlegenheit zu sichern (jedoch keine unnötige Demonstration der Stärke provozieren). Ggf. Sicherungsmittel (Isolierräume, Fixierung) bereithalten. Klinik vorab informieren, um alle notwendigen Maßnahmen treffen zu können. Jedoch möglichst keine Diskussion in Anwesenheit des Patienten.

Folgende Maßnahmen beachten, die zur Entspannung beitragen können: Gesprächsführung durch Personen des Vertrauens, vielleicht schon zuvor bekannte Bezugspersonen mit beruhigendem Einfluß hinzuziehen, solche mit ungünstigem umgehend entfernen (drohende Eskalation). Interesse und Einfühlung zeigen, keine Konfrontation, keine heimlich ablehnende oder überhebliche Haltung. Symptome ansprechen, die am ehesten Behandlungsbereitschaft erwarten lassen: Streß, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Angst, "Durcheinander von Gedanken und Gefühlen" usw. Verständnis signalisieren. Konkrete Hilfsangebote machen: Ruhe, eigenes Zimmer, falls sinnvoll beruhigende Mittel (z. B. Tee, ggf. Beruhigungs- oder Schlafmittel anbieten, diese dann aber auch erläutern). Patient nicht erniedrigen, eigene Wahlmöglichkeiten des Betroffenen offen lassen. Mitspracherecht sichern, schon in kleinen ("wo möchten Sie sitzen"? "Möchten Sie etwas essen oder trinken"?). Je gelassener und sicherer der Therapeut, desto besser läßt sich der Patient trotz unkontrollierbarer Impulse führen. Dabei durchaus bestimmtes Auftreten und Aufzeigen von Grenzen und Konsequenzen, jedoch Drohungen vermeiden. Ggf. Neigung zu Aggressionen ansprechen (die dem Patienten selber Angst bereiten können). Sind Zwangsmaßnahmen notwendig, dann diese unbeirrbar ankündigen und konsequent durchführen.

Therapie mit Medikamenten

Eine Pharmakotherapie mit psychotropen Arzneimitteln, insbesondere bestimmten Psychopharmaka ist bei akuten Erregungszuständen oft nicht zu vermeiden (am häufigsten hoch-, mittel- und niederpotente Neuroleptika sowie Beruhigungsmittel). Deshalb den Patienten darauf hinweisen, ggf. Darreichungsform wählen lassen: Tropfen (wirken bisweilen überraschend schnell), Saft, notfalls Injektion (in die Venen (i. v.) wirkt zwar am raschesten, wird aber auch als besonders demütigend empfunden; bei Injektionen in den Muskel (i. m.) ist kein Soforteffekt zu erwarten). Medikamente: hochpotente und niederpotente Neuroleptika, ggf. Beruhigungsmittel vom Benzodiazepin-Typ, besonders in flüssiger Form.

Ein immer wiederkehrendes gewalttätiges Verhalten ist selten, meist in Kliniken, Heimen, Vollzugsanstalten.

Vorkommen
Geistige Behinderung, Persönlichkeitsstörungen mit dissozialen Zügen und häufig zusätzlicher Suchtproblematik, organische Hirnschädigungen, schizophrene Psychosen, oft mehrere psychiatrische Diagnosen und eine zusätzliche Mileuschädigung zusammen. Einzelheiten s. die jeweiligen Stichworte.

Verlauf
Langwierig bis chronisch. Häufig persönlichkeitsspezifzisch gleichförmige und in entsprechenden Situationen immer wiederkehrende Reaktionsmuster. Aber auch unerwartete, selbst für den Kranken unkontrollierbare Impulsdurchbrüche (z. B. auch bei überkontrollierten und aggressionsgehemmten Patienten) sowie durch Lernerfahrungen erworbene Verhaltensweisen (auch im negativen).

Therapiemaßnahmen bei ständig wiederkehrender Gewalttätigkeit im Rahmen seelischer Störungen

Rahmenbedingungen und Sicherheitsaspekte beachten
Sorgfältige Rahmenbedingungen klären und Sicherheitsaspekte beachten. Auch hier sind es wieder vor allem die Unerfahrenen, die die meisten Zwischenfälle ertragen müssen. Deshalb: Ausbildung eines professionellen Teams. Ausreichende personelle Ausstattung. Isolierräume, externe Beschäftigungsmöglichkeiten (Beschäftigungstherapie, geschützter Arbeitsplatz). Geklärte juristische Voraussetzungen für Aufenthalt und Behandlung. Drahtlose Ruf- und Alarmsysteme. Ggf. Selbstverteidigungskurse für Personal (nur sinnvoll bei gleichzeitiger psychotherapeutischer Schulung, da sonst Gefahr von Provokation und Demonstration der Stärke). Ferner Supervision durch einen auswertigen Experten (Therapie, Krisen, sonstige Schwierigkeiten). Wichtig: nur begrenzte Zahl chronisch gewalttätiger Patienten auf einer Station; Spezialstationen mit Zusammenfassung solcher Kranken haben sich nicht bewährt.

Spezielle therapeutische Strategien
Zu den speziellen therapeutischen Strategien gehören beispielsweise: Analyse der aggressiven Beweggründe und typischen Auslösesituationen (die sich ständig wiederholen können). Aufbau tragfähiger Beziehungen zu mehreren Bezugspersonen. Stationsinterne soziale Norm gegen Gewalt (d. h. modellhaftes Vorleben durch das Behandlungsteam). Intensive Besprechung solcher Vorfälle (Bearbeitung von Verdrängungsmechanismen). Besprechung bevorstehender schwieriger Situationen. Fortlaufende Team-Supervisionen (Absprachen, Teamkonflikte; Spaltungsvorgänge beachten: "Guter Arzt - böser Pfleger" usw.). Sicherung von Solidarität (viele aggressive Patienten sind Meister im Spalten von Teams).

Einbeziehung von Familie und Angehörigen. Stärkung von Selbstkontrolle und Eigenverantwortung gewalttätiger Patienten (Einzelsportarten, gruppentypische Normen: "Ehrenwort" usw.). Bei überkontrollierten Patienten Einüben nicht-gewalttätiger aggressiver Äußerungsformen (z. B. körperorientierte Therapieverfahren, Mannschaftssportarten). Bei geistig Behinderten körperorientierte Behandlung ohnehin günstiger, da verbale Zugänglichkeit geringer. Klar definierte Grenzen und Konsequenzen.

Vorsicht vor "Verträgen" und "Vereinbarungen"; sie setzen auch das therapeutische Team unter Zugzwang. Bei ausschließlich negativen Konsequenzen besteht zudem die Gefahr, dass sich der Patient mit dem strafenden Therapeutenverhalten als gewalttätigem Modell identifiziert. Deshalb auch positive Aspekte nicht vergessen ("positive Verstärker").

Juristische Maßnahmen (Strafanzeige) nur in sorgfältig abgesprochenen Einzelfällen.

finast codeine kaufen

7. Mai 2018: Matthias Strolz tritt ab. Der NEOS-Parteichef hat nach sechs Jahren genug von der Politik. In den nächsten Monaten wird er alle politischen Funktionen zurücklegen. Und der 44-Jährige scheidet aus dem Nationalrat. Er folge der Stimme seines Herzens. © APA/Georg Hochmuth

6. Mai 2018: Innsbruck bekommt einen neuen Bürgermeister. Georg Willi (Grüne) hat die Stichwahl mit 52,91 Prozent der Stimmen für sich entschieden. © TT/Julia Hammerle

5. Mai 2018: Auf den Vulkanausbruch folgten schwere Erdbeben. Der Vulkan Kilauea brach vor dem Wochenende auf Hawaii aus, Tage später erschütterten schwere Erdstöße die Inseln des Archipels im Pazifik. © Reuters

4. Mai 2018: Chewbacca wurde am "Star Wars Day" in Berlin gesichtet. Er wirbt für den neuen Film "Solo: A Star Wars Story". Der Streifen soll am 24. Mai in die Kinos kommen. © APA/dpa

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

Wie kann die Fachhochschulreife Gesundheit erlangt werden?
Wie in den anderen Fachrichtungen ist auch für die Fachhochschulreife Gesundheit ein schulischer sowie ein berufsbezogener Teil zu absolvieren. Hierzu wird oft die zweijährige Fachoberschule Gesundheit (auch Fachoberschule Gesundheit und Soziales) besucht. Unter bestimmten Voraussetzungen kann direkt in das zweite Schuljahr gesprungen werden. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn bereits eine erfolgreich abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung vorgewiesen werden kann.

Wer bereits im Berufsleben steht und dieses nicht mehr für einen Schulbesuch verlassen möchte, kann die Fachhochschulreife Gesundheit auch über einen Fernkurs erlangen. Diese bereitet auf die sogenannte Externen- oder Nichtschülerprüfung vor.

Lerninhalte
An der Fachoberschule besteht der Lehrplan aus berufsübergreifenden sowie berufsbezogenen Fächern. Zu den berufsübergreifenden Fächern zählen Deutsch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften, Politik, Sport sowie Religion. Die berufsbezogenen Fächern variieren je nach gesetztem Schwerpunkt. So gibt es die Fachoberschule Gesundheit und Soziales unter anderem mit den Schwerpunkten Gesundheit-Pflege sowie Sozialpädagogik. Diese Schwerpunkte finden sich hier auch jeweils als Fach auf dem Stundenplan wieder. Hinzu kommen die berufsbezogenen Fächer Informationsverarbeitung und Betriebs- und Volkswirtschaft. Insgesamt nehmen die fachbezogenen Fächer also nur einen sehr kleinen Teil des Stundenplanes ein.

Welche Karrierechancen erschließen sich durch diesen Abschluß?
Die Fachhochschulreife Gesundheit und Soziales ist für eine Reihe von Ausbildungsberufen sicherlich eine interessante Vorbildung. Wirkliche Karrierechancen eröffnen sich allerdings zumeist erst, wenn man noch ein Studium dranhängt. So kann man an einer Fachhochschule den Studiengang Gesundheit studieren und als Diplom-Gesundheitswirt\in abschließen. Hier öffnen sich dann Jobchancen in den Bereichen Arbeits-, Umwelt- sowie Verbraucherschutz. Ebenso gibt es eine Reihe von Studiengängen mit medizinischem, medizinökonomischen, medizintechnischem oder pflegerischen Schwerpunkten.

Berechtigungen ein Studium aufzunehmen
Wie jede andere Fachhochschulreife kann auch mit der „Fachhochschulreife Gesundheit und Soziales“ jeder Studiengang an einer Fachhochschule aufgenommen werden. Man ist also nicht an das Thema Gesundheit gebunden, sondern kann auch Betriebswirtschaftslehre oder Maschinenbau studieren. Hier könnte die Fachhochschule unter Umständen aber noch ein Fachpraktikum verlangen.

Bitte wählen Sie Ihren Interessenbereich

Wer sich mit über 50 weiterbildet, bleibt beruflich am Ball oder kann noch mal etwas Neues wagen. Wir unterstützen Sie.

Gerne helfen wir Ihnen persönlich weiter.

Die Bundesagentur für Arbeit bietet Ihnen für verschiedene Themenbereiche Materialien zum Download an. Die wichtigsten finden Sie hier.

BA legt aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt vor

Wie stellen Sie sich die ideale App für die Stellensuche vor? Welche Funktionen gehören für Sie dazu? Besuchen Sie unsere Ideenwerkstatt und lassen Sie Ihre Ideen in die neue Jobsuche-App einfließen!

Jetzt noch einfacher über den Arbeitsmarkt informieren: Eine neue Visualisierung stellt statistische Daten aus unterschiedlichsten Berufsgruppen anschaulich dar.

finasterid ginette-35 kaufen

Hotelzimmer werden meist in etwa zehn Minuten geputzt. Da bleibt doch gar nicht die Zeit, alles penibel zu reinigen, oder? Wie uns ein Zimmermädchen, das lieber nicht erkannt werden möchte, nun verraten hat, wird die Fernbedienung zum Beispiel meist vergessen. Warum, erfahren Sie im Video. Von FOCUS-Online-Autor Tobias Nickel »

Ski-Star Felix Neureuther ist im Winter Papa geworden. Nach fast 15 Jahren im Spitzen-Ski-Sport verschiebt sich sein Fokus - auf mehr Freizeit in der Natur mit seiner kleinen Familie. Mit FOCUS Online hat er über seine neuen Schwerpunkte im Leben gesprochen. Von FOCUS-Online-Redakteurin Philine Lietzmann »

Als Zeuge oder sogar Beteiligter einen schrecklichen Crash zu erleben, erschüttert die Psyche. Sven Cornelisse arbeitet seit Jahren mit Patienten, die über das Trauma nur schwer hinwegkommen. Er erklärt, wie Betroffenen geholfen werden kann. Von FOCUS-Online-Redakteurin Yvonne Assayesch »

Bei einem schmerzenden Unterleib denken die meisten Frauen an starke Regelschmerzen - und nicht an eine ernste Erkrankung. Endometriose sind krankhafte Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut. Sehen Sie im Video, wie sich die Krankheit entwickelt und welche Symptome auftreten. »

Hoch vom Sofa! Wer sich bewusst macht, wie viel Gutes wir uns schon mit ein bisschen Bewegung tun, wird sein Sportprogramm bald nicht mehr missen wollen. Fitnessexperte Pierre Geisensetter erklärt, welches Pensum dabei ideal ist. Von FOCUS-Online-Experte Pierre Geisensetter »

„Wie verlieben sich Männer?“: Das ist eine Frage, die sich viele Single-Frauen regelmäßig stellen. Laut des Beziehungsexperten John Gray passieren die Herren der Schöpfung vier Phasen, bevor sie sich letztendlich verlieben. »

Von Bluthochdruck bis zu Magen- und Darmbeschwerden: In unserem PDF-Shop gibt es die besten Ratgeber und viele weitere interessante Fakten zu Ihrer Gesundheit. » Jetzt zum Shop!

In Knie oder Hüfte sitzt eine schmerzende Entzündung und Sie kennen nicht den Grund? Oft ist ein starker Infekt der Auslöser. Diesen Zusammenhang kennen jedoch viele nicht – selbst Ärzte. Wir sagen, welche Keime diese Form der Arthritis auslösen und was helfen kann. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

Falsches Auftreten oder eine Fehlstellung der Füße können negative Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Doch mit einem einfachen Trick, können Sie zu Hause ganz einfach testen, ob sie richtig gehen. Von FOCUS-Online-Redakteurin Hanna Klein »

Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) in Quedlinburg wollen Spargelpflanzen resistent machen gegen ein Virus, das diesen die Kräfte raubt. Ein flächendeckendes Monitoring in Deutschland habe gezeigt, dass Spargel aus allen Anbauregionen infiziert sei, sagte Züchtungsforscher Thomas Nothnagel. »

Nach einem Unfall liegt ein 13-Jähriger mehrere Tage in einem Krankenhaus in den USA. Die Ärzte vermuten einen Hirntod. Auch seine Eltern haben die Hoffnung bereits aufgegeben und wollen seine Organe spenden. Doch einen Tag vor der Operation wacht der totgeglaubte Junge plötzlich auf. Von FOCUS-Online-Redakteurin Anika Baldzun »

50 Jahre alt sein – und wie gesunde 42 wirken? Das ist möglich, denn neben den Genen entscheidet auch der persönliche Lebensstil, wie schnell ein Mensch altert. Fitness und die richtige Ernährung spielen eine wichtige Rolle. Der Test zeigt, wie hoch Ihr biologisches Alter ist. Von FOCUS-Online-Autorin Julia Bidder »

Wussten Sie, dass bei einer Schwangerschaft nicht nur der Bauch, die Füße oder die Beine dicker werden können? Auch die Nase kann es treffen. Eine Frauenärztin verrät, was genau eine „Schwangerschafts-Nase“ ist. »

Ihr Wegweiser zum Wunschkind - hilfreiche Tipps, wie Sie ihre Fruchtbarkeit stärken können, wie Ihnen die moderne Schul- und Alternativmedizin helfen kann, wie Sie die Wartezeit psychologisch meistern können in einem kompakten Booklet. »

Der kostenfreie Nichtrauchen-Trainer hilft Ihnen in 33 Schritten, von den Glimmstängeln loszukommen - und zwar gut gelaunt und für immer. Von FOCUS-Online-Redakteurin Katrin Hoerner »

Alles Wichtige zu den Volkskrankheiten, neuesten Forschungserkenntnissen und Tipps für ein gesundes Leben, hilfreiche Tricks, wie man abnimmt oder das Rauchen aufhört, und harte Fakten zu schweren Erkrankungen: mit unseren PDF-Ratgebern greifen Sie zurück auf garantiert das Beste von FOCUS Online - sorgfältig recherchiert, vertrauensvoll zusammengestellt, unabhängig und in vertrauter Qualität. »

Die Umstellung auf eine laktosefreie Ernährung ist sicherlich für jeden Patienten zunächst eine Herausforderung. Milch, Joghurt, Quark, Butter, Käse und alle anderen Molkereiprodukte, aber auch Backwaren, Süßigkeiten, Fertigprodukte wie Kartoffelpüree, Gewürzmischungen, Wurstwaren oder Medikamente können Milchzucker enthalten und Beschwerden verursachen.

Da es nicht immer sofort offensichtlich ist, in welchen Produkten Laktose enthalten sein könnte, sollten Sie die Auflistung der Inhaltsstoffe auf den Nahrungsmittelverpackungen sehr genau lesen. Seit einigen Jahren ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass bei allen verpackten Lebensmitteln sämtliche Zutaten, die allergische oder andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können, in der Reihenfolge der enthaltenen Menge aufgelistet werden müssen. Dies gilt auch für Milchzucker. Finden Sie also die Begriffe Laktose, Milchzucker, Milch oder Molkepulver auf der Liste der Inhaltsstoffe, so sollten Sie das Produkt meiden oder vorsichtig austesten. Anders sieht es bei unverpackten Lebensmitteln, wie zum Beispiel Bäckereiund Wurstwaren, aus. Hier gibt es keine Zutatenliste. Fragen Sie deshalb unbedingt beim Bäcker oder Metzger nach, ob bei der Verarbeitung Milch, Milchzucker, Milch- oder Molkepulver verwendet wurden.

  • Aufgrund seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit wird Milchzucker häufig als Bindemittel in Lebensmitteln und auch Arzneimitteln eingesetzt. Außerdem lässt sich durch die Zugabe von Laktose eine höhere Festigkeit und ein größeres Volumen und Gewicht bei nahezu gleicher Kalorienmenge erreichen. Deshalb ist Laktose in vielen fettreduzierten Produkten enthalten.
  • Laktose ist Trägerstoff von Aromen und wird deshalb häufig als Geschmacksverstärker eingesetzt.
  • Laktose reagiert mit Eiweißen. Dies hat u. a. einen Bräunungseffekt bei Backprozessen.

Die wenigsten Betroffenen müssen jedoch gänzlich auf alle laktosehaltigen Produkte verzichten. Letztlich richtet sich die Auswahl der Nahrungsmittel nach der individuellen Verträglichkeit. So bereiten einigen Patienten kleinere Portionen, die über den Tag verteilt gegessen werden, weniger Probleme. Manche Käsesorten — dazu zählen vor allem reifere Hartkäse und gesäuerte Milchprodukte wie Buttermilch, Dickmilch, Joghurt und Quark — enthalten Bakterien, die während des Reifeprozesses den Milchzucker abbauen. Daher sind für einige laktose-intolerante Menschen diese Milchprodukte gut bekömmlich.

Aus ernährungsmedizinischer Sicht ist der vollständige Verzicht auf Milch und alle Milchprodukte problematisch. Milch ist der wichtigste Kalziumlieferant unseres Körpers. Kalzium ist der mengenmäßig am stärksten vertretene Mineralstoff im menschlichen Organismus und Hauptbestandteil von Knochen und Zähnen. Es wird für viele lebenserhaltende Funktionen benötigt, ist an der Blutgerinnung, an der Erregung von Muskeln und Nerven sowie an der Aktivierung einiger Enzyme und Hormone beteiligt. Wird über die Nahrung nicht genügend Kalzium aufgenommen, so holt sich der Körper das lebenswichtige Mineral aus den Knochen, um die anderen wichtigen Funktionen des Körpers aufrechtzuerhalten. Ein Mangel an Kalzium führt folglich zu Knochenabbau und erhöht daher das Risiko für Osteoporose.

Wenn Sie weitgehend auf Milchprodukte verzichten, so sollten Sie unbedingt durch andere kalziumreiche Nahrungsmittel einen Ausgleich schaffen. Essen Sie viel grünes Gemüse, frische Kräuter und Nüsse und trinken Sie kalziumreiches Mineralwasser. Ansonsten riskieren Sie einen Kalziummangel und schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Am besten, Sie erstellen gemeinsam mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater einen detaillierten Ernährungsplan. Möglicherweise ist es sinnvoll, auf Kalziumpräparate aus der Apotheke zurückzugreifen.

Eine gute Alternative, sich laktosefrei zu ernähren, ohne auf Kalzium verzichten zu müssen, sind laktosefreie Milch und Milchprodukte, die Sie in Reformhäusern und den meisten Supermärkten erhalten. Sie sind besonders deshalb zu empfehlen, weil sie die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe wie herkömmliche Milch enthalten und daher auch für die nötige Kalziumzufuhr sorgen.