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Ob Hackbällchen mit Kartoffelbrei, Käsespätzle oder Möhrensuppe – mit unseren Rezepten gelingen Gerichte für Kinder im Nu. Jeden Dienstag gibt es auf Facebook und hier im Magazin ein neues Rezept. +

Fast so schön wie fliegen: Trampolinspringen macht Spaß, glücklich und hat einen großen Trainingseffekt. +

Ohne Wasser ist alles nichts: 70 Prozent der Erdoberfläche sind davon bedeckt. Und – je nach Alter – macht es mehr als zwei Drittel unseres Körpers aus. Warum wir ohne Wasser nicht leben können.

Mit Emree Kavás als Botschafter für „bunt statt blau“ feiert die bundesweite DAK-Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen einen neuen Rekord: Erstmals hat der Plakatwettbewerb in einem Jahrgang die Marke von 8.000 Teilnehmern geknackt. +

Gemeinsam etwas unternehmen und unvergessliche Erinnerungen schaffen – hier erfahren Sie, warum „Erlebnisgeschenke“ nachhaltige Alternativen zu Parfüm, Duschgel und Co. sind. +

Wissenschaftler und Marathonläufer haben sieben gute Gründe für Sie, warum Laufen nicht nur gesund ist, sondern auch die Stimmung hebt.

Ein gutes Netzwerk hilft, Herausforderungen zu meistern, den Austausch zu stärken und so auch beruflich am Puls der Zeit zu bleiben. Mit diesen einfachen Schritten gelingt der Netzwerkaufbau im Handumdrehen. +

Aus einem normalen Schnupfen hat sich eine Entzündung der Nasennebenhöhlen entwickelt? Hier erfahren Sie, wie Sie mit einem gesunden Speiseplan der Erkrankung vorbeugen beziehungsweise deren Symptome lindern können. +

Viel hängt von unserer Einstellung ab, damit wir die Gegenwart intensiver genießen. Viele schöne Augenblicke entstehen erst, wenn wir unseren Blickwinkel ändern. Dabei helfen Geduld, Gelassenheit und Genügsamkeit. Wir zeigen, wie es geht. +

Mit ein paar Tricks und den richtigen Werkzeugen können Sie Ihre Englischkenntnisse erweitern. Wir zeigen Ihnen, wie.
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Gibt es einen Schlüssel zum Leben mit einem gesunden Rücken? Experten bieten viele Möglichkeiten an: Vom speziellen Rückentraining über Medikamente oder gar Operationen ist so manches dabei. Geht das auch einfacher? Und trotzdem effektiv? +

Besser, schöner, glücklicher – tagtäglich vergleichen wir uns mit Menschen aus unserem Umfeld. Oft fühlen wir uns deswegen schlecht und sind frustriert. Wir verraten, was Sie dagegen unternehmen können. +

Motivations-Coach Patric Heizmann geht mit der DAK-Bewegungsshow „Wir machen Ihnen Beine!“ auf Tour und beweist erneut: Bewegung macht Spaß! +

Unbeantwortete E-Mails, bevorstehende Meetings und wichtige Projekte – viele Menschen befassen sich auch im wohlverdienten Feierabend ständig mit der Arbeit. Hier finden Sie hilfreiche Tipps, mit denen Ihnen das Abschalten am Abend gelingt. +

Die Sonne scheint in unsere Wohnungen und macht Dreck auf Fenstern, Staub auf Regalen und in vergessenen Ecken sichtbar. Nun ist es Zeit für die alljährliche Putzaktion, um Ihr Zuhause ebenso glänzen zu lassen wie die Natur die frühlingsfrischen Wiesen. +

Die Uhr wurde Ende März wieder eine Stunde vorgestellt. Dabei ist die Sommerzeit in Deutschland ein großer Streitpunkt. Jeder Dritte erwartet die Abschaffung der Zeitumstellung in den kommenden fünf Jahren. +

Die Anforderungen am Arbeitsplatz steigen stetig. Da den ganzen Tag über leistungsfähig bleiben – gar nicht so einfach. Wir sagen Ihnen, wie Sie Stress, Konzentrationsproblemen und Müdigkeit vorbeugen. Los geht’s mit dem Mentaltraining!

Sie experimentieren gern in der Küche? Klasse! Dann finden Sie hier vielleicht ein wenig Inspiration – und zwar jeden Freitag. Irenes Rezepte gibt‘s übrigens nicht nur hier im Magazin, sondern auch bei uns auf Instagram und Pinterest. +

Sie denken über ein neues Rad für diese Saison nach und fragen sich: Welches Fahrrad passt zu mir? Wir stellen Ihnen verschiedene Fahrradtypen vor. +

Der Frühling ist die ideale Zeit, um in die Laufsaison zu starten! Wenn Sie rechtzeitig mit dem Training beginnen, sind sie für den B2Run perfekt vorbereitet. +

Bühne frei für Emree Kavás! Der Deutsch-Soul-Sänger aus Hamburg ist neuer Botschafter der bundesweiten DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“. Im Interview erzählt er, wie die Aktion Jugendliche stärkt und warum es alles andere als uncool ist, nicht zu trinken. +

Angst ist eines unserer Ur-Gefühle. Wenn Alltagssorgen sich jedoch zu Phobien und Angststörungen entwickeln, hilft nur der Weg zum Arzt. Wir zeigen unterschiedliche Formen der Angst auf und geben Ihnen Tipps, wie Sie sich von Ängsten befreien können. +

Jobsharing bietet vielen Arbeitnehmern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zugleich trägt das Modell den veränderten gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen an Job und Leben Rechnung. Und auch die Unternehmen profitieren: Denn Jobsharer sind motivierter, produktiver und fallen seltener aus. +

Nach einem fulminanten Finale im vergangenen Herbst geht der DAK-Dance-Contest in die nächste Runde: In diesem Jahr haben sich 666 Gruppen beworben – noch mehr Tänzer als im Vorjahr. Maximal 360 Gruppen kommen dann in die Live-Events. +

Schlüssel vergessen, Portemonnaie verlegt: Manche Dinge entfallen uns eben. Doch handelt es sich dabei um Vergesslichkeit oder bereits um Demenz? Hier erfahren Sie, woran Sie den Unterschied erkennen und wie Sie dem Gedächtnisschwund durch die richtige Ernährung entgegenwirken. +

Die sozialen Netzwerke sind fester Bestandteil im Alltag vieler Jugendlicher. Doch eine DAK-Studie in Kooperation mit forsa Gesellschaft für Sozialforschung zeigt nun: Facebook & Co. können abhängig machen. Dabei leiden junge Mädchen häufiger unter einer Social-Media-Sucht als gleichaltrige Jungen. +

Viele Betriebe finden nicht genügend Auszubildende. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, sich mit der jungen Generation auseinanderzusetzen. Hier erfahren Sie, worauf es bei der Nachwuchssicherung ankommt. +

Immer mehr Menschen arbeiten über den Renteneintritt hinaus. Wie der Gesetzgeber das Arbeiten im Alter erleichtert, erfahren Sie hier. +

Der Wunsch vieler Ärzte nach E-Health-Anwendungen in der Praxis ist da. Das zeigt der neue DAK-Gesundheitsreport 2018 in Kooperation mit der Ärzte Zeitung, dem Hartmannbund, dem Ärztenetzwerk esanum.de sowie der EPatient RSD GmbH. +

Unser Leben steckt voller Möglichkeiten zur Veränderung. Doch wie gelingt es uns, leichter Entscheidungen zu fällen? Wir geben einen Überblick und praktische Tipps. +

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Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

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MedCost Acquires Virginia Health Network, Inc.
MedCost LLC has acquired Virginia Health Network, Inc. (VHN). The VHN acquisition expands MedCost’s footprint in Virginia, North and South Carolina markets with a combined 75,000+ providers in their proprietary network. Learn More

Since our 1988 inception, Virginia Health Network has continued to grow and change to meet the needs of the consumers, payors and providers in the communities it serves. We hope you will find that this website lives up to the standards of excellence you have come to expect from us.

Our goal is to provide convenient access to the most up-to-date information, ensuring you the full benefit of our services.

  • a policyholder looking for a hospital or physician in your area,
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  • a third party administrator, insurance company or self insured employer looking for a PPO network,
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We hope this website meets your needs.

Comments and suggestions regarding our website should be directed to cswebservices@MEDCOST.com

Photograph of Monroe Hall courtesy of Mary Washington College.
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Auch wenn es nicht gleich ein Arzt sein muss, z. B. zur Kontrolle bei Bluthochdruck, finden Sie hier eine Apotheke in der Nähe, die eine Blutmessung macht. Der Apotheken-Notdienst hilft weiter, wenn alle anderen Apotheken schon geschlossen sind und Sie dringend Medikamente benötigen.

Am besten jedoch tut man etwas für die Gesundheit, indem man sich regelmäßig eine Auszeit und etwas Wellness gönnt. Wellness-Hotels schaffen die perfekte Umgebung für einen ausgedehnten Entspannungsurlaub oder auch nur ein Wellness-Wochenende.

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Wenn die übliche Behandlung nicht heilt: Die kostbaren Geheimnisse natürlicher Gesundheit.
Das Risiko, an einem der verbreiteten Zivilisationsleiden zu erkranken, ist heute so hoch wie nie zuvor. Dieses Buch lehrt, man sich davor schützen kann, und was man tun kann, wenn man krank geworden ist und nicht krank bleiben, sondern wieder gesund werden will. Es hat folgende Hauptkapitel: Die Höhe des Erkrankungsrisikos (42 Seiten) - Die Alternative zu 1000 Krankheiten: Gesundheit (57 S.) - Krankheiten sind sinnvolle Gegenreaktionen (13 S.) - Die wichtigsten Verfahren der biologischen Medizin (24 S.) - Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades, Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit (13 S.) - Maßnahmen und Erfolgsaussichten bei verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten (70 S.) - Wie man ein gesundes Wunschkind plant (23 S.) - Prinzipien gesunder Ernährung; Natürliche Ernährung, Beispiel für einen Tag (26 S.) - Einige weiterführende Kurzinformationen (4 S.).

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

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Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

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Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

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Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

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Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

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Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

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© BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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S. 3036, National Alzheimer's Project Act

S. 1275, National Foundation on Fitness, Sports, and Nutrition Establishment Act

H.R. 2941, To reauthorize and enhance Johanna's Law to increase public awareness and knowledge with respect to gynecologic cancers

S. 3984, the Museum and Library Services Act of 2010

Nomination of Anthony Bryk, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Robert A. Underwood, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Kris D. Gutierrez, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Sean Buckley, to be the Commissioner of Education Statistics for the Department of Education

Nomination of Susan Hildreth, to be the Director of the Institute for Museum and Library Sciences

Nomination of Allison Blakely, to be a member of the National Council on the Humanities

• S. 3751, the Stem Cell Therapeutic and Research Reauthorization Act of 2010

• Nomination of Subra Suresh, of Massachusetts, to be Director of the National Science Foundation

• Nomination of Mary Minow, of California, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

• Nomination of Julie Reisken, of Colorado, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Joseph Pietrzyk, of Ohio, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Harry Korrell III, of Washington, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Pamela Young-Holmes, of Wisconsin, to be a member of the National Council on Disabilities

• Any additional nominations cleared for action

S. 2781, Rosa’s Law

David K. Mineta, of California, to be Deputy Director for Demand Reduction, Office of National Drug Control Policy

Adam Gamoran, of Wisconsin, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Deborah Loewenberg Ball, of Michigan, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Margaret R. McLeod, of the District of Columbia, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Bridget Terry Long, of Massachusetts, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

• Any other nominations cleared for action

Joshua Gotbaum, of the District of Columbia, to be Director of the Pension Benefit Guaranty Corporation