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An der Hochschule Fulda starten fünf neue Studiengänge zu den Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Internationalität.

Ihr habt Fragen zu einzelnen Studiengängen, zur Bewerbung oder zum Studium allgemein? Wir haben am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr die Antworten!

Die zehnte Auflage des Programms „Pre-Study for Internationals“ ist mit einer Rekordzahl von 60 Teilnehmenden gestartet.

Das Studierendenprojekt „Cook'n'Run" geht in die vierte Runde.

Die HRK-Mitgliedergruppe der FHs bzw. HAWs hat Prof. Dr. Karim Khakzar einstimmig für eine zweite Amtszeit gewählt.

Bei strahlendem Sonnenschein waren hunderte Studieninteressierte aus ganz Deutschland zum Hochschulinfotag angereist, um sich vor Ort umzuschauen und über mehr als 60 Studiengänge zu informieren.

Fuldaer Kolloquium zum Unternehmensrecht informiert am 15. Mai über Nachfolgekonzepte.

Gemeinsam mit acht europäischen Partnern präsentiert die Hochschule Fulda das EU-Vorhaben OPENiSME auf der Hannover Messe 2018.

Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen.

Die beliebteste Schüssler-Salze Anwendung bzw. Einnahme von Schüssler Salzen sind die Tabletten (Pastillen). Ihre Grundlage bildet der Milchzucker (Laktose). Das Angebot der Schüssler Salze Tabletten erhält man in folgenden Potenzen. D 3 D 6 D 12 D6 ist die häufigste Potenz der Schüssler Salze. Folgende

In Japan wird der Sango-Meereskoralle eine Jahrtausendealte Tradition als Heilmittel nachgesagt. Schon vor mehr als 5.000 Jahren kamen die versteinerten Polypen für medizinischen Zwecke zum Einsatz, im achten Jahrhundert fand sie dann auch während der Eroberung von Spanien durch die Araber den Weg nach Europa.

Sie sehen glitschig aus, wirken möglicherweise rein optisch gesehen auch etwas unappetitlich: Kelp-Algen oder auch Seetang. Die Poweralgen aus dem Ozean haben nicht nur im Meer eine bedeutende Rolle, auch für die Gesundheit des Menschen kann sie durchaus förderlich sein. Bei Stars und Sternchen ist

In Deutschland sind sie noch recht unbekannt: Kartoffelfasern, auch als Pofiber bezeichnet. In skandinavischen Ländern werden sie aber vor allem im Rahmen der Low-Carb-Ernährung verwendet. Auch, wenn es um glutenfreie Ernährung bei Zöliakie geht, finden sich Kartoffelfasern in einigen Koch- und Backbüchern als Zutat wieder.

Schon in der Antike fanden Birkenblätter und auch andere Bestandteile der Birke Anwendung als pflanzliches Heilmittel. Die traditionelle Pflanzenheilkunde blickt dabei auf eine lange Erfahrung mit Birkenblättern zurück und verwendet sie vor allem zur Steigerung der Urinausscheidung, wenn ein Infekt der Harnwege vorliegt. Birkenblätter finden

Zu finden ist sie in Hausgärten, auf Feldern und oft auch am Waldrand: Die Himbeere (Rubus idaeus). Sehr beliebt sind natürlich die leckeren und gesunden roten Früchte. Was nur wenige wissen: Die Blätter des Himbeerstrauchs sind reich an gesunden Inhaltsstoffen, die schon seit langer Zeit

Schüssler Salze sind nicht nur ein Segen für die Gesundheit, sie können auch beim Abnehmen helfen! Wenn Sie mit Schüssler Salzen abnehmen wollen, benötigen Sie folgende Einzelmittel: Schüssler Salz Nr. 4 – Kalium chloratum D6 Schüssler Salz Nr. 9 – Natrium phosphoricum (Natriumphosphat) D6 Schüssler

Mehr als 60 Millionen Menschen leiden unter der allergischen Rhinitis oder dem allergischen Schnupfen, im Volksmund besser bekannt als Heuschnupfen. Dieser entsteht durch eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe aus der Umgebung, den sogenannten Allergenen. Die Lebensqualität des Einzelnen wird durch den Heuschnupfen massiv beeinflusst. Typischerweise

Die folgende Auslistung zeigt die 12 Schüssler Funktionssalze (ohne Ergänzungssalze) im Überblick und gibt Aufschluss darüber, bei welchen Beschwerden welches Salz eingesetzt werden kann. Schüssler Salz Nr. 1 – Calcium-fluoratum Das Schüssler Salz Nr. 1 findet man in Knochen, der Haut, in Sehnen, Bändern, Gefäßen

Liebe Studierende und Aktive in den Fachschaften,

  • Ihr wollt Euch weiterbilden, Studierende unterstützen und Euch ehrenamtlich betätigen?
  • Wollt Ihr Euch im sozialen Bereich qualifizieren und Euch mit anderen Studierenden zu diesem Thema vernetzen?

Dann wollen wir, Romy Hoche, Sandra Kronester und Veronika Maier von der Beratungsstelle Studieren mit Beeinträchtigung, Euch das „Projekt Inklusionstutoren“, in Kooperation mit TutorPlus, vorstellen.

Interessierte erhalten im Zuge des Projekts eine kostenlose, intensive, fächerübergreifende Ausbildung, in der Softskills und Detailwissen im Bereich ‚Studieren mit Behinderung‘ vermittelt werden sollen.

Dies ermöglicht Euch eine qualifizierende Weiterbildung in einem speziellen Bereich des universitären Lebens und eröffnet Euch die ehrenamtliche Tätigkeit als Inklusionstutor/in.

Als Inklusionstutor/in im sozialen Bereich setzt Ihr Euch für den Ausbau der Barrierefreiheit an der LMU ein – beispielsweise beinhaltet das den barrierefreien Zugang zu Websites und Dokumenten, betreibt Aufklärungsarbeit und habt die Möglichkeit, Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen zu unterstützen sowie zu begleiten.

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Im Verlag neuer Merkur ist ein Buch zur „Lebensmittelhygiene in der Hauswirtschaft“ erschienen. Das Buch von Ulrike Kleiner vermittelt Hintergrundwissen zum hygienegerechten Umgang mit Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung.
Ulrike Kleiner (2018): Lebensmittelhygiene in der Hauswirtschaft. Verlag Neuer Merkur.

Die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft hat ein neues Buch herausgebracht: Mahlzeiten wertschätzend gestalten. Blicke über den Tellerrand verändern die Gemeinschaftsverpflegung. Erschienen ist es im Lambertus Verlag.
Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft (dgh): Mahlzeiten wertschätzend gestalten. 1. Auflage, Februar 2018

Wasser trinken – fit bleiben

Der DGE-Flyer rund um das Trinken wurde aktualisiert. Der 6-seitige Flyer kann im DGE-Medien Service als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden. Ausgedruckt können ihn demnächst Beratungskräfte im 10er Pack zum Preis von 2,00 EUR zzgl. Versandkosten bestellen.
https://www.dge-medienservice.de/wasser-trinken.html

Vegetarische Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung

Am 13. März 2018 stellte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) im „Forum Schulcatering“ auf der Internorga die Kriterien für eine ovo-lacto-vegetarische Menülinie in der Gemeinschaftsverpflegung vor. Die Kriterien sind für 20 aufeinanderfolgende Verpflegungstage (Mittagsverpflegung) ausgearbeitet.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): DGE stellt Kriterien für vegetarische Menülinie vor. Presseinformation vom 14.03.2018
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Kriterien für eine ovo-lacto-vegetarische Menülinie.

Im Kapitel → Garen wurden die ab dem 11. April 2018 europaweit geltenden Auflagen ergänzt. Unter der Überschrift „interessanter Link“ finden Sie den Link zum entsprechenden Amtsblatt.

In Hamburg kommt das Hygienesiegel

In NRW abgeschafft und in Hamburg freiwillig eingeführt: die Transparenz in Lebensmittelbetrieben. In Hamburg können ab Mai Gastronomiebetriebe auf freiwilliger Basis ihre guten und sehr guten Ergebnisse bei der amtlichen Überwachung - das Hamburger Hygienesiegel - aushängen. Nach zwei bis drei Jahren soll das System evaluiert und eventuell für andere Anbieter geöffnet werden.
Internetpräsenz für die Freie und Hansestadt Hamburg (2018): Wie sauber ist Hamburgs Gastronomie? Meldung vom 3. April 2018.

Kaffee in einem Coffee-2-Go-Becher mitzunehmen ist bequem. Nach den wenigen Minuten Genuss wird aus dem Becher jedoch Abfall. Inzwischen bieten viele Anbieter die Möglichkeit, selbst mitgebrachte Becher zu befüllen. Damit dabei die Hygiene nicht vernachlässigt wird, haben sieben Branchenverbände ein Merkblatt zur „Hygiene beim Umgang mit kundeneigenen Bechern zur Abgabe von Heißgetränken in Bedienung oder Selbstbedienung“ herausgebracht.
Kostenloser Download des Merkblatts „Coffee to Go“-Becher. Stand: Februar 2018. Herausgeber: Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V., Bundesverband der Systemgastronomie e. V., Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V., DEHOGA Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V., Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V., Deutscher Konditorenbund e. V., Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V.

Informationen zum Thema Eier bietet die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. So wurden im vergangenen Jahr rund 14 Milliarden Eier erzeugt, von denen jeder Deutsche durchschnittlich 230 Stück verspeiste. Jedes Ei enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe, jedoch kein Vitamin C.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Kleines österliches Kraftpaket – jeder Deutsche isst 230 Eier jährlich.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Broschüre mit Tipps und Tricks zur Lebensmittelrettung herausgeben. Viele Lebensmittel sind auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar. Oftmals lässt sich durch eine einfache sensorische Prüfung erkennen, ob die Lebensmittel noch gut sind. Die Broschüre der Verbraucherzentrale hilft dabei.
Verbraucherzentrale Hamburg (2018): So erkennen Sie, ob Lebensmittel noch gut sind.

Am Mittwoch, den 21.3.2018 hat der Landtag das erste Entfesselungspaket verabschiedet. Dadurch wurde die verpflichtende Hygiene-Ampel aufgehoben. Nun lädt die Verbraucherschutzministerin Frau Schulze Föcking für Mitte April alle Beteiligten zu einem „Runden Tisch“ ein, um sich über die Vorstellungen zu einer Verbraucherinformation bei der Lebensmittelhygiene auf freiwilliger Basis auszutauschen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen: Hygiene-Ampel mit Verabschiedung des ersten Entfesselungspaketes aufgehoben. Meldung vom 22.3.2018.

Das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft hat zum Welttag der Hauswirtschaft einen Newsletter gestartet. Er richtet sich an Fach- und Führungskräfte und wird jedes viertel Jahr erscheinen. Unter der E-Mail-Adresse: poststelle@khw-td.bayern.de können Sie sich zum Newsletter anmelden.

In der ersten Ausgabe wird beispielsweise zum Ideen­wettbewerb unter dem Motto "Hauswirtschaft im Blick" aufgerufen. Informationen gibt es auf der Internetseite
Wettbewerb "Hauswirtschaft im Blick".

Überprüfung und Ergänzung des Kapitels → Clostridium botulinum.

Überprüfung und Ergänzung des Kapitels → Clostridium perfringens.

Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) gibt "Handlungs­empfehlungen für die (Hoch-) Schulmensa". Durch kleine Tricks lassen sich in Mensen und Betriebs­kantinen Menschen dazu motivieren zu gesünderen Speisen und Getränken zu greifen.
https://www.kern.bayern.de/wissenstransfer/152739/index.php

Die nordrhein-westfälische Landwirtschafts­ministerin Christina Schulze Föcking setzt sich für eine einheitliche und nachvoll­ziehbare Kennzeichnung der Haltungs­bedingungen von Nutztieren ein.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen: Einheitliche und nachvollziehbare Kennzeichnung für Haltungsbedingungen von Nutztieren – Schulze Föcking: "Die Zeit scheint reif für eine bundesweite Kennzeichnung". Meldung vom 14.3.2018.

Bei den → deutschsprachigen Links zum Thema Ernährung wurde die Internetplattform https://www.lebensmittelwertschaetzen.de/ „Gemeinsam aktiv gegen Lebensmittel­verschwendung!“ ergänzt. Herausgeber ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Überprüfung und Ergänzung des Kapitels → Noroviren.

In Schanghai führte die Haier-Gruppe im Rahmen der Appliance & Electronics World Expo (AWE) 2018 eine neue Waschtechnologie vor. Statt mit Wasser setzt das neue Waschverfahren auf Mikrodampf. Mit der Air-Waschmaschine sollen sich auch Textilien wie Daunenbekleidung und wertvolle Kaschmirpullover reinigen lassen, ohne das sie schaden nehmen.
Presseportal.de: Echte Alternative zur chemischen Reinigung und der Wäschepflege mit Wasser. Meldung vom 12.3.2018.

Auf der CMS 2017 in Berlin hat Vermop ihr System ONe vorgestellt. Dieses System ermöglicht es, über ein digitales Modul die Reinigungsgeräte zu orten und damit die zurückgelegte Wegstrecke zu verfolgen. Sie können dann die geplante Sollzeit mit der benötigten Zeit vergleichen. Weitere Informationen zu dem System:
https://systemone.vermop.com/
https://youtu.be/YXMW-7NYoUQ

Im Kapitel → Fructoseintoleranz wurde der Blog Karenzzeit ergänzt, ein Blog mit Erfahrungsberichten und Rezepten.

Im Kapitel → Reinigung und Desinfektion wurde die Liste viruswirksamer Desinfektionsmittel des Industrieverbands Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) aufgenommen und der Link zu der Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren aktualisiert.

Am 7. März ist der „Tag der gesunden Ernährung“. Aus diesem Anlass veröffentlicht die „Gesundheitsberichterstattung des Bundes“ ausgewählte Informationen zu gesunder Ernährung unter dem Motto: „Genussvoll Essen und Trinken - Den Menschen und der Ernährung verpflichtet“. Unter anderem finden Sie hier Statistiken zum Gemüse- und Obstverzehr aus den Jahren 2014 und 2015 oder das Journal of Health Monitoring (JoHM) 2/2017: zum Gemüsekonsum bei Erwachsenen in Deutschland. Wer also Zahlen, Daten und Fakten zu gesunder Ernährung sucht, ist hier richtig.
Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Ausgewählte Informationen zum Tag der gesunden Ernährung am 07.03.2018.

Mikroplastik ist ein großes Problem. Ist es einmal in den Gewässern gelandet, wird es von Vögeln und Fischen gefressen und erreicht so wieder den Menschen. Die Problematik wird von immer mehr Menschen erkannt. Die Aktion: STOP! Micro Waste bietet auf der Internetseite viele Informationen (leider nur in englischer Sprache) und außerdem einen Wäschesack, mit dem Mikroplastik von Kleidungsstücken beim Waschen aufgefangen und anschließend entsorgt werden kann.
https://www.stopmicrowaste.com/

Es gibt ein neues Gütesiegel das whatsEAT Zertifikat. Entwickelt wurde es vom wissenschaftlichen Zentrum für Catering Management und Kulinaristik (ZCMK). Das Gütesiegel zeichnet Lebensmittel und Fertiggerichte in der Gemeinschaftsverpflegung aus, die Kindern und Jugendlichen gut schmecken, gesund und in Küchen leicht zu verarbeiten sind. Über die Internetseite http://whatseat.de/ können Sie die Produkte abrufen. Die Produkte sind gegliedert nach Neuheiten, Hersteller und Kategorien wie Beilagen, Pasta, Geflügel oder vegetarisch / vegan. Darüber hinaus gibt es einen DGE konformen Musterspeiseplan für 4 Wochen. Geplant sind 2 Menüs, in denen die whatsEAT-Produkte integriert sind.
News4teachers: Forscher entwickeln erstmals Online-Portal für gesunde Schulverpflegung. Meldung vom 26. Februar 2018.

Möchten Sie ein Ausbildung zur Hauswirtschafterin oder zum Hauswirtschafter in NRW machen? Fachkräfte werden gesucht! Aber es ist nicht immer leicht, einen anerkannten Ausbildungsbetrieb zu finden. Unter dem Link http://www.landwirtschaftskammer.de/bildung/hauswirtschaft/betriebe/index.htm veröffentlicht die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen anerkannte Ausbildungsstätten in der Hauswirtschaft.

Zum 1. März 2018 steigt der Mindestlohn bei den Gebäudereinigern. In den alten Bundesländern bekommen Reinigungskräfte in der Innenreinigung (Lohngruppe 1) dann mindestens 10,30 Euro und in den neuen Bundesländern 9,55 Euro pro Zeitstunde. In der Lohngruppe 6 (Glas- und Fassadenreiniger) steigt der Mindestlohn auf 13,55 Euro in den alten Bundesländern und 12,18 Euro in den neuen Bundesländern. Ab dem 1. Dezember 2020 gilt ein bundeseinheitlicher Mindestlohn. Dann werden die Gebäudereiniger in der Lohngruppe 1 mindestens 10,80 Euro und in der Lohngruppe 6 mindestens 14,10 Euro pro Zeitstunde verdienen.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Bau, Dachdecker, Gebäudereinigung. Neuer Mindestlohn in drei Branchen. Meldung vom 21. Februar 2018.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die Folge der sogenannten digitalen Revolution, die im ausgehenden 20. Jahrhundert ihren Beginn nahm und auf den technischen Wandel zugunsten von Computer und Internet zurückzuführen ist. Gesellschaftlich relevant ist die digitale Revolution vor allem deshalb, weil sie einen radikalen Umbruch in der Art der Kommunikation zwischen Menschen mit sich brachte. Ein überwiegender Teil des Datenaustausches findet heute auf digitalem Wege, das heißt über die virtuelle Welt des Internets statt, was zu erheblichen Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander führte.

Seit etwa zehn Jahren wird auf wissenschaftlicher Ebene eine intensive Diskussion darüber geführt, ob die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben des Einzelnen überwiegend positiv oder negativ zu bewerten sind. Der Computer ist heute für einen Großteil der Menschen, insbesondere in den westlichen Industrienationen ein selbstverständliches, mitunter sogar notwendiges Werkzeug, das auf beruflicher und privater Ebene einen hohen Stellenwert genießt und in der wissenschaftlichen, politischen und pädagogischen Entwicklung eine wesentliche Rolle spielt.

Das Verhalten jedes Menschen mit regelmäßigem Zugang zu Computer und der virtuellen Datenwelt hat sich seit Beginn der digitalen Revolution stark gewandelt. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, berufliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Codizes brachten unzählige Chancen, das Internet birgt jedoch durch den teilweise undurchsichtigen Datendschungel und die Schnelllebigkeit von Informationen auch viele Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen.

Die meisten Menschen empfinden die internationale Vernetzung über die Online-Welt als großen Vorteil, denn sie eröffnet auf privater Ebene unzählige Vorteile. Im Internet abrufbare gebührenfreie Kommunikationsprogramme verdrängten in den letzten Jahren teure, auf internationaler Ebene für viele Menschen kaum leistbare Telefongebühren.

Heute können in der Welt verstreute Familienmitglieder sowie aus beruflichen Gründen räumlich getrennte Lebens- oder Ehepartner, Freunde und Bekannte über Kommunikationsmittel wie Skype, Facetime und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder MySpace einfach und ohne großen Aufwand in regem Kontakt bleiben, wenn sie Zugang zu einem Computer mit Internet-Anschluss besitzen. Private Informationen jeder Art können in Form von Videos, Filmen oder Bildern über Plattformen wie Youtube oder Tumblr ausgetauscht werden. Der hohe Stellenwert der sozialen Netzwerke brachte jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch ein verändertes Verhalten der Nutzer mit sich.

Um ein Sozialleben aufzubauen, war es noch vor zwanzig Jahren unumgänglich, Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Durch die Online-Netzwerke muss man heute nicht mehr zwangsläufig das Haus verlassen, um in Kommunikation mit Mitmenschen oder in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Allerdings handelt es sich bei dem regen Austausch über Facebook und andere soziale Netzwerke in den meisten Fällen um bruchstückhafte Informationen, die für stabile zwischenmenschliche Beziehungen weitgehend belanglos sind. Vor allem Kinder und Jugendliche sind daher gefährdet, in eine soziale Ersatzwelt zu fallen, der jeglicher zwischenmenschlicher Kontakt abhandengekommen ist. Dies wirkt sich sowohl auf die soziale Kompetenz als auch auf das psychische Befinden aus.

Wenn Menschen Freundschaften nur über den Computerbildschirm pflegen, führt dies zwangsläufig zu einer schleichenden Vereinsamung. Junge Menschen wachsen in einem sozialen Klima auf, das zunehmend von sozialer Entfremdung und Isolation vor dem Bildschirm geprägt ist. Viele Jugendliche entwickeln daher ein asoziales, mitunter aggressives Verhalten und empfinden es als große Herausforderung, sich gesellschaftlichen Regeln und Anforderungen wie etwa in der Schule anzupassen.

Auch die virtuelle Welt selbst wird zunehmend aggressiver und gefährlicher. Seit der Nutzung von sozialen Netzwerken werden immer mehr junge Menschen Opfer von Cyberbullying, das in vielen Fällen zu schweren Depressionen bis hin zu Selbstmord führt. Problematisch ist zudem, dass Kinder und Jugendliche im Internet Gefahr laufen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die deren Unerfahrenheit und Mangel an menschlicher Urteilskraft ausnutzen. Die oft folgenschwere sexuelle Belästigung, die viele Minderjährige über soziale Netzwerke erfahren, ist heute eine unter dem Begriff Cybergrooming bekannte kriminelle Handlung, die trotz hoher Strafen eine für die Exekutive nur schwer kontrollierbare Gefahrenquelle darstellt.

Der philosophische Diskurs, der über die Facebook-Generation und deren Zukunft geführt wird, baut auf zwei entgegengesetzte Meinungen auf. Viele Wissenschaftler definieren die internationale Vernetzung, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, als eine wachsende Gefahr für die Stabilität des Miteinanders, andere sehen darin das Potenzial eines modernen Menschen, der fremden Kulturen gegenüber zunehmend toleranter und offener begegnet.

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Die Begriffe Satz und Serie werden synonym verwendet. Ein Satz entspricht somit einer Serie.

Die Wiederholung gibt die Anzahl der Übungswiederholungen innerhalb eines Satzes oder einer Serie an. 12 Wiederholungen bedeuten, dass der Sportler die Bewegung 12-mal ausführt.

Der Begriff des Satztrainings ist jedoch ein anderer:

Beim Satztraining wird jeweils ein Satz/ eine Serie an unterschiedlichen Geräten hintereinander absolviert. Beispiel. Eine Serie Bankdrücken, Eine Serie Beinpresse, Eine Serie Lat- Ziehen und eine Serie Butterfly. Jeweils eine Serie/Satz wird pro Gerät durchgeführt. Dieser Durchgang an den Geräten wird dann als Satztraining bezeichnet und mehrfach hintereinander durchgeführt.

Beim Stationstraining werden sämtliche Sätze/ Serien an einem Gerät hintereinander absolviert. In der Literatur wird auch der Begriff des Blockserientrainings verwendet.
Kreis und Circuittraining

Ein Kreistraining besteht vorwiegend aus 6 bis 18 verschiedene Übungen, an denen jeweils nur ein Satz/ Serie durchgeführt, und dann nach einer bestimmten Zeit zur nächsten Übungsstation gewechselt wird. Die Stationen sollten so gewählt werden, dass stets unterschiedliche Muskelgruppen abwechselnd belastet werden.

Ziele des Kreistrainings sind neben dem Erhalt und der Verbesserung der Kraft-(ausdauer), Schnelligkeits-(ausdauer) und Ausdauer, die Verbesserung der Beweglichkeit mit Übungsformen durch Stretching.

Der Begriff Zirkeltraining ist sprachwissenschaftlich bedenklich und wird daher im Training nicht verwendet.

Die positiven Effekte eines regelmäßigen Krafttrainings im Bereich der Fitness können unterteilt werden in:

  • Verringerung des Verletzungs- und Verschleißrisikos im Sport und Alltag.
  • Stabilisierung des passiven Bewegungsapparats
  • Vorbeugung gegen Rückenschmerzen
  • Vorbeugung gegen muskuläre Dysbalancen im Sport
  • Verbesserung der Belastbarkeit des Bewegungsapparats

  • Beschleunigung der Rehabilitation nach Verletzungen
  • Beschleunigter Aufbau der Muskulatur nach Verletzungen
  • Leistungsverbesserung:
  • Die allgemeine Kraftleistungsfähigkeit wird durch ein gezieltes Krafttraining verbessert.

  • Verbessertes Selbstbewusstsein
  • Steigerung des Wohlbefindens

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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