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Hunter "Patch" Adams, a former mental health patient, decided to get his own M.D. In the process, he developed a new approach to medicine that went around conventional procedures, but was very effective; patients loved it. He approaches his "patients" without arrogance and coercion, talking to them with humor and humanity.

"When a person comes to me, unless the problem is an arterial bleed, which has to be addressed that second, the first goal is to have a friendship happen out of that relationship. So we spend three to four hours in the first meeting. We might go for a walk. If you like to fish, maybe we will go fishing. If you like to run, we run together, and I'll interview you while we are running. By the end of that time, I hope we have a trust, a friendship starting to develop, and from there we can proceed."

Adams method is intended to benefit health professionals as well as patients and their families. Indeed, he may have a solution to the high rates of stress-related early deaths among American physicians:

"From the start, it was obvious to me that we had to have fun in what we were doing. Forget the patient, it had to be fun for us. Life has to be fun! I saw what life was like when I was serious. I had ulcers and I wanted to kill myself. That was me as a serious person. That failed."

"As a healer I hate this idea that the healing interaction is a draining one. If friendship, as it is for me, is the most important thing in the world, and the healer's life is really a stream of intimacies, when a patient sits with you and tells you the worst stories that could burn you out, they are also giving you the greatest trust. I focus on the trust, respect and love they give me rather than the pain of their story. I'm there to be a good listener first and to be a good friend, and then to do what intuitively and scientifically both come to mind." top of page

Dr Adams expressed his vision for a facility that would embody ideals like the following: Not charging any money, to eliminate the distorting effect of greed on health care in our society; Carrying no malpractice insurance; Staff and patients living together in an environment that is not only hospital but also home -- farm, theatre, crafts centre, recreational facility, in a beautiful material setting, with the hospital ae especially silly, playful place; Having respect for and working in cooperation with healers from all traditions; Holding to the fundamental goal of living healthy lives and not just conquering sickness.

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Willkommen bei der DAK-Gesundheit! Wir gehören zu Deutschlands größten gesetzlichen Krankenkassen und sind zugleich mit über 230 Jahren Erfahrung eine der traditionsreichsten. Rund 5,8 Millionen Menschen vertrauen uns. Die DAK-Gesundheit überzeugt durch starke Leistungen, Kompetenz und Weitblick. Wir sind die Krankenversicherung, mit der Sie vorausschauen. Für Ihre Gesundheit, Ihr Leben – und die Zukunft Ihrer Kinder.

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt. In Sachen Gesundheit sollte die Krankenkasse nicht nur ein Lebensabschnittsgefährte sein. Die DAK-Gesundheit ist ein Partner, auf den Sie sich Ihr Leben lang verlassen können. Zählen Sie auf uns als Krankenkasse in allen Lebenslagen.

Ihr Wohl und das Ihrer Familie liegen uns sehr am Herzen. So können Sie Ihre Kinder und Ihren Ehepartner beitragsfrei in der Familienversicherung mitversichern. Als gesetzliche Krankenversicherung übernehmen wir die Kosten für Arztbesuche, Operationen, Medikamente, Hilfsmittel vom Hörgerät bis zum Rollator, Präventionsangebote wie Ernährungsberatung oder Raucherentwöhnung und noch viel mehr. 20 Milliarden Euro geben wir für die Gesundheit unserer Versicherten im Jahr aus – das sind fast 55 Millionen Euro pro Tag.

Manchmal nimmt das Leben einen anderen Lauf als geplant. Auch in schwierigen Lebensphasen sind wir die Krankenkasse an Ihrer Seite, z.B. wenn Sie oder Ihre Angehörigen auf Pflege angewiesen sind. Mit ihren umfangreichen Angeboten zur Prävention und Coaching-Programmen unterstützt die DAK-Gesundheit Sie dabei, Ihren Weg in eine gesunde Zukunft zu gehen. Wenn Sie einmal über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig sind, kommt die Krankenversicherung für das Krankengeld auf. Wir als Ihre gesetzliche Krankenkasse sorgen für mehr Sicherheit in Ihrem Leben.

Bundesweit sind wir in nahezu allen größeren Orten mit einem Servicezentrum für Sie da. Sie möchten Ihre Krankenkasse auch außerhalb der Öffnungszeiten erreichen? Dann nutzen Sie gern unsere Hotline unter Telefon 040 325 325 555 oder den DAK Beraterchat – hier beraten DAK-Experten Sie nicht nur zu unseren Leistungen, sondern beantworten auch Ihre Fragen zu Gesundheitsthemen und zur Krankenversicherung. Außerdem können Sie in unserer Online-Filiale „Meine DAK“ vieles online erledigen – rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche.

Sie suchen die beste Krankenkasse für Ihre Familie? Dann sind Sie bei der DAK-Gesundheit genau richtig. Das Magazin Focus Money (Heft 20/2017) zeichnete uns als beste Krankenkasse für Familien aus: Die DAK-Gesundheit überzeugte im größten Kunden-Leistungsvergleich mit vielen Leistungen, die über das gesetzliche Mindestmaß hinausgehen - und das schon seit langem. Seit 2010 gehören wir beim Kassenvergleich zu den besten Krankenkassen für Familien.

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Auf dieser Seite finden Sie unsere derzeit offenen Stellen. Verschaffen Sie sich außerdem einen Überblick, was Sie als Mitarbeiter bei uns erwartet und welche Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung wir Ihnen bieten.

Wir freuen uns, wenn Sie als Studierender der Humanmedizin Interesse an unserem Fachgebiet haben und bieten Ihnen jederzeit die Möglichkeit einer Famulatur in unserem Hause.

Assistenz- oder Facharzt (m/w) für Psychiatrie und Psychotherapie für die Psychiatrische Institutsambulanz

in Voll- oder Teilzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Einsatzorte: PIA Liebenburg und Ambulante Dienste Goslar

für unsere Tagesklinik in Salzgitter in Vollzeit.

in unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Vollzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt

baldmöglichst in Voll-/Teilzeit

Das Freiwillige Soziale Jahr FSJ ist ein 12-monatiger freiwilliger Dienst für Frauen und Männer zwischen 16 und 27 Jahren in sozialen Einrichtungen. Die gemachten Erfahrungen in sozialen Einrichtungen werden in Begleitseminaren reflektiert und aufgearbeitet. Das FSJ ermöglicht somit neue Perspektiven für die eigene Entwicklung.

Soziales Engagement, Wartezeiten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz überbrücken, Erfahrungen sammeln – die Gründe für einen Bundesfreiwilligendienst sind vielfältig.

Für Sie ist momentan keine passende Stellenausschreibung dabei?
Gerne können Sie sich jederzeit für verschiedene Berufsgruppen bei uns initiativ bewerben.

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Wenn Sie beispielsweise umgezogen sind und einen neuen Hausarzt finden wollen, können Sie das ganz leicht mit der Arzt-Auskunft. Doch darüber hinaus bietet die Arzt-Auskunft auch die Möglichkeit, etwas ganz Spezielles zu suchen, wie beispielsweise:

  • eine Hausarztpraxis mit rollstuhlgerechtem Zugang,
  • eine weibliche Gynäkologin,
  • einen Spanisch sprechenden Hautarzt
  • einen Orthopäden mit Sprechstunden für Berufstätige auch am Abend.
Klicken Sie dazu auf den Button "Suche verfeinern". Unter dem regulären Suchformular erscheinen dann weitere Auswahlboxen zur Eingabe Ihrer persönlichen Suchkriterien. Anhand dieser Suche können Sie Ihre Wünsche genauer eingrenzen und definieren. Die Suchergebnisse werden dann in einer Ärzteliste dargestellt, beginnend mit dem Arzt, der alle Suchkriterien erfüllt, und am nächsten an Ihrem eingegebenen Ort liegt. Dies kann bei sehr außergewöhnliche Auswahl-Kriterien auch einige Kilometer entfernt von Ihrem eingegebenen Suchort liegen.

Barrierefreiheit ist uns wichtig. Deswegen ist die Arzt-Auskunft nicht nur online abrufbar, sondern auch telefonisch erreichbar. Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichen Sie unser Callcenter kostenfrei unter 0800 - 7 39 00 99. Auch die Online-Suche der Arzt-Auskunft ist barrierearm. Das heißt: Sehbehinderte Menschen können sich die Texte von Screen-Readern vorlesen lassen und für Fachgebiete und Schwerpunkte bietet die Arzt-Auskunft Erklärtexte an. Darüber hinaus sind in der Arzt-Auskunft insgesamt rund 80.000 Ärzte mit Praxen verzeichnet, die mindestens ein Kriterium der Barrierefreiheit erfüllen. Das sind beispielsweise ein stufenfreier Zugang, Orientierungshilfen für Sehbehinderte oder Praxispersonal, das die Gebärdensprache beherrscht.

Ob für Interviews oder qualifizierte Hintergrundinformationen zu Gesundheitsfragen: Im Experten-Kreis Gesundheit (EKG) finden Journalisten die passenden medizinischen Ansprechpartner. Alle Ärzte, die dem EKG angehören, haben der Stiftung Gesundheit aktiv mitgeteilt, dass sie für Presseanfragen offen sind. Nutzen Sie unsere Expertensuche oder wenden Sie sich bei Fragen an die Presseabteilung der Stiftung Gesundheit.

Hier haben wir für dich einige Zitate, Sprüche und Sprichwörter zum Thema Gesundheit zusammengestellt. Sie stammen von verschiedensten deutschen und internationalen Autoren und sind stets auf Deutsch übersetzt.

"Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern."(Sebastian Kneipp)

"Wir haben hier eine Luxusgesellschaft, die aber meistens mangelernährt ist." (Sarah Wiener)

"Die Gesundheit sieht es lieber, wenn der Körper tanzt, als wenn er schreibt." (Georg Christoph Lichtenberg)

"Gesundheit sollten wir uns nicht nur wünschen, sondern als Recht erkämpfen." (Kofi Annan)

"Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele." (Fjodor M. Dostojewski)

"Wenn die Menschen wüssten, wie sehr die Gedanken ihre Gesundheit beeinflussen, würden sie entweder weniger oder anders denken." (Andreas Tenzer)

"Die Sonne ist die Universal-Arznei aus der Himmelsapotheke." (August von Kotzebue)

"Um einen Menschen zu heilen, braucht es einen Menschen." (aus Afrika)

"Der Mann, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen." (aus Spanien)

"Die Natur ist die beste Apotheke." (Sebastian Kneipp)

"Es gibt nicht nur ansteckende Krankheiten, es gibt auch ansteckende Gesundheit." (Kurt Hahn)

"Seien Sie vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern: Ein Druckfehler kann Ihr Tod sein." (Mark Twain)

"Heilung ist eine Frage der Zeit. Manchmal ist es aber auch eine Frage der günstigen Gelegenheit." (Hippokrates)

"Kultur erwirbt man nicht, indem man viel liest, sondern indem man klug liest. Ebenso wird die Gesundheit nicht dadurch bewahrt, dass man viel isst, sondern dass man klug isst." (André Malraux)

"Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen." (Oscar Wilde)

"Es gibt Menschen, die arbeiten krankhaft an ihrer Gesundheit." (Gerhard Uhlenbruck)

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Das Centrum für Gesundheit ist eine moderne medizinische Einrichtung, die mit ganzheitlichen Behandlungsansätzen auf den Lebensalltag einer Metropole reagiert. Der Blick in die Vergangenheit dient als Inspiration für neue Entwicklungen.

Das Centrum für Gesundheit (CfG) ist eine AOK-eigene Einrichtung. Sein Bestehen ist durch das 5. Sozialgesetzbuch geregelt. Darin heißt es über die Eigeneinrichtungen:

(1) Krankenkassen dürfen der Versorgung der Versicherten dienende Eigeneinrichtungen, die am 1. Januar 1989 bestehen, weiter betreiben (SGB V - § 140).

Das heutige CfG kann als Urtyp der heutigen modernen medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gelten. Unter dem Namen „Ambulatorium“ hat es seit 1961 seinen Sitz im Berliner Wedding (Berlin-Mitte) in der Müllerstraße 143. Erst nach dem Mauerfall 1990 wurde es in „Centrum für Gesundheit“ (CfG) umbenannt. Seine historischen Wurzeln reichen jedoch rund 100 Jahre zurück.

Die AOK Berlin (und als ihre Nachfolgerin die AOK Nordost) ist seit ihrer Entstehung im Jahr 1884 darum bemüht, eine effektive Versorgungslandschaft und eine sozial ausgeglichene Betreuung aller Versicherten und ihrer Familienangehörigen zu gewährleisten. Auf dem medizinischen Fortschritt basierend suchte sie unablässig Wege zur Prävention und Heilung der großen Volkskrankheiten. Getragen von einem Netzwerk engagierter Sozialpolitiker und Mediziner initiierte sie gesellschaftliche Debatten im medizinischen und sozialen Bereich. Dabei ging sie oft neue Wege in der Lösung von nachgewiesenen Defiziten in der Versorgung.

Bereits seit der Wende zum 20. Jahrhundert wurden zahlreiche Eigeneinrichtungen wie Kurheime, das Deutsche Institut für Frauenkunde, Diagnostische Institute und Ambulatorien gegründet. Dabei gelang es renommierte Fachleute an die AOK Berlin zu binden.

In Verbindung mit der Prävention entwickelte die AOK Berlin die Familienversicherung zum zentralen Thema ihres Engagements. Dieses Ziel wurde 1924 mit der Einführung der Familienversicherung durch den Verband der Krankenkassen erreicht.

Die Behandlung sollte in kasseneigenen Ambulatorien erfolgen. Im Oktober 1924 fand im Berliner Roten Rathaus die feierliche Eröffnung der Ambulatorien als moderne gesundheitliche Versorgungszentren statt. Kurz darauf dehnte die AOK Berlin die Familienversicherung sogar auf nicht versicherte Eltern, Geschwister, Großeltern und Schwiegereltern der Versicherten aus. Damit gelang es, diese bisher ausgeschlossenen Menschen, vor allem auch Frauen und Kinder, in die Vor- und Fürsorge einzubeziehen.

Für die Berliner Krankenkassen waren die Ambulatorien ein Weg, Einfluss auf die Qualität und Ausgabenstruktur der Versorgung zu nehmen. Den Patienten boten sie eine vernetzte Versorgung mit kurzen Wegen. In den Ambulatorien arbeiteten verschiedene, in der AOK angestellte Fachärzte kostengünstig zusammen, da sie sich teure medizinische Technik und Räume teilen konnten.

Wie in den heutigen medizinischen Versorgungszentren ermöglichte dies den Austausch mit Fachkollegen, eine integrierte Behandlung und die Gewinnung von Qualitätsmaßstäben. Dadurch konnte man sich an der Bedarfslage der Versicherten orientieren und doppelte Untersuchungen vermeiden.

Nach einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Versorgungspartnern wurde in Berlin Einvernehmen darüber erzielt, dass die AOK Berlin 38 Ambulatorien mit eigenen Kassenärzten im Gebiet von Groß-Berlin betreiben darf. Das erste und größte war das heute noch bestehende „Haus der Gesundheit“ in der Nähe des Alexanderplatz, ein weiteres in der Oranienstraße In der Großen Frankfurter Straße. 106 entstand eine neue Station ausschließlich für Kinderkrankheiten und in Niederschöneweide ein Röntgeninstitut.

Mit dem Fokus auf Behandlung und Diagnostik arbeitete auch das als Haus der Krankenkassen bezeichnete „Cecilienhaus“ in Charlottenburg. Den Familienversicherten wurden damals neue physikalische Behandlungsmethoden wie Röntgen- und Lichtbehandlung zur Verfügung gestellt. Bis Mitte 1926 nahm der Kassenverband 13 Röntgenstationen für Diagnostik, eine Tiefentherapiestation, 25 Höhensonnenabteilungen mit über 100 Jesionek-, Bach- und Solluxlampen sowie 26 Teillicht- und Heißluftabteilungen mit über 230 Apparaten in Betrieb.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde mit der Tradition der Weimarer Republik radikal gebrochen. Alle 38 Ambulatorien des Berliner Kassenverbandes wurden zum 1. Januar 1934 geschlossen. Die Ärzte und das Personal wurden auf der Grundlage der Rassengesetze oder wegen ihrer politischen Orientierung entlassen, verhaftet, mit Berufsverbot belegt oder in die Emigration getrieben. Dies bedeutete tragische persönliche Schicksale und die Zerstörung eines sozial engagierten Netzwerkes in der Stadt Berlin. Die Patientenakten, die erstmals eine moderne Dokumentation und Statistik für eine auf wissenschaftlicher Diagnostik beruhende Behandlung boten, wurden für Zwecke der Rassenpolitik missbraucht.

Im Sommer 1945 wurde durch die Alliierten ein neuer einheitlicher Versicherungsträger – die Versicherungsanstalt Berlin (VAB) – gegründet. Aus ihr ging 1958 die AOK Berlin hervor, einer der Vorgänger der heutigen AOK Nordost. Die VAB knüpfte ganz bewusst an die Tradition der medizinisch-technischen Einrichtungen der 1920er Jahre an. Es entstanden drei große ärztliche Eigeneinrichtungen:

  • das Ambulatorium (heute CfG)
  • das Institut für psychogene Erkrankungen
  • das Institut für Atmungstherapie

Diese drei Einrichtungen hatten jeweils Pilotfunktion für Diagnostik und Therapie und eine richtungsweisende Aufgabe in der medizinischen Versorgungslandschaft. In einer ideologisch aufgeheizten Zeit gelang es, den Fortbestand dieser Eigeneinrichtungen im Jahre 1955 im Gesetz über das Kassenarztrecht und die jeweilige Sozialgesetzgebung dauerhaft zu sichern. Viele Jahrzehnte gehörten dazu auch die heute von anderen Versorgungsformen abgelösten Einrichtungen der Diabeteszentrale und das damals bundesweit einmalige Institut für Geschwulstbehandlung mit seinen Vorsorgeuntersuchungen.

Vom Ambulatorium zum Centrum für Gesundheit

Um die gigantischen Probleme der Nachkriegszeit und der geteilten Stadt Berlin bewältigen zu können, waren effektive und einfache Lösungen gefragt. Das erste voll arbeitsfähige Ambulatorium war das alte „Haus der Gesundheit“ nördlich des Alexanderplatzes. Es enthielt mehrere interne Praxen, eine chirurgische, Hals-, Nasen-, Ohren- und Hautpraxis und ein gemeinsames Röntgeninstitut und Laboratorium.

Nach der faktischen Teilung der Stadt musste das Ambulatorium in Wedding laut Kassenarztgesetz von 1955 das einzige in Berlin bleiben. Im Jahr 1960 wurde ein neues Ambulatorium in einem Neubau in der Müllerstraße 143 bezogen. Gesetzlich festgelegt wurden hier zeitweise bis zu 19 Arztpraxen untergebracht: vier internistische, eine allgemeinärztliche Praxis, zwei gynäkologische, zwei urologische und zwei orthopädische Abteilungen, eine chirurgische, eine Augen-, HNO-, eine Hautabteilung, eine neurologische und eine Kinderabteilung. Angeschlossen war ein Röntgeninstitut mit zwei Röntgenologen, sieben Röntgenassistentinnen – Röntgendiagnostik ohne Röntgentherapie. Zusätzlich gab es eine Abteilung für physikalische und Elektrotherapie, für Heilmassagen und Krankengymnastik.

Institut für psychogene Erkrankungen

Prof. Dr. Annemarie Dührssen. Institutsleiterin 1965-1984 Mit der Gründung des „Instituts für psychogene Erkrankungen“ griff die AOK Berlin 1945 ihre Tradition der innovativen Versorgungsformen psychoneurotischer Erkrankungen aus der Weimarer Republik wieder auf. Nach 1945 war das eine vorausschauende und mutige Entscheidung. Noch stand psychotherapeutische Behandlung nur einem kleinen Kreis der Bevölkerung zu. Nur in Berlin wurde so die „große Psychotherapie“ erstmals eine allen Versicherten zugängliche Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine von der langjährigen Institutsdirektorin Annemarie Dührssen im Jahr 1965 durchgeführte Studie wies nach, dass diese langwierige und kostenintensive Behandlung durchaus erfolgreich war. Mit diesem bundesweiten Durchbruch wurde die tiefenpsychologisch orientierte Therapie auf Bundesebene als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung geregelt.

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Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

• Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

• „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

Es ist sehr wichtig, dass die Definition von Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen charakterisiert, dies würde der Komplexität des zu beschreibenden Phänomens nicht genügen. Denn in diesem Fall würde das Definitionsproblem ausschließlich auf die Bestimmung von Krankheit reduziert werden und der Begriff der Gesundheit wäre nur der Abgrenzungsbegriff gegenüber dem Phänomen der Krankheit.

Im Versicherungsrecht der GKV wird Krankheit definiert als ein: „Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“ Dabei wird die Aufmerksamkeit nur auf die Behandlungsbedürftigkeit gelenkt. In diesem Sinne liegt Krankheit nur dann vor, wenn Behandlungsbedürftigkeit besteht, um beispielsweise Schmerzen zu beheben, zu lindern, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen oder die zukünftige Erwerbsfähigkeit zu beeinflussen. Ungeachtet dessen, dass es sehr schwierig ist, objektiv zu bestimmen, wo Gesundheit aufhört und damit Krankheit anfängt, wird die Krankheit als Abweichung von der Norm verstanden.

„Krankheit beinhaltet mehr als nur körperliche Fehlfunktion oder Schädigung. Auch beschädigte Identität oder länger anhaltende Angst- oder Hilflosigkeitsgefühle müssen wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Denken, Motivation und Verhalten aber auch auf das Immun- und Herz-Kreislaufsystem als Krankheitssymptome begriffen werden.“
Menschen können schon bei einer nur geringen Störung der Körperfunktionen und teilweise auch ohne derartige Störungen, beispielsweise bei einer pessimistischen Grundstimmung, eine Unfähigkeit zu beruflicher Tätigkeit empfinden und erleben.

Herzlich Willkommen beim Haus der Gesundheit -
Ihrem medizinischen Dienstleistungszentrum
im Herzen von Schwäbisch Gmünd

Das traditionsreiche „Margaritenheim“ wurde vom Ostalbkreis zum attraktiven
Dienstleistungszentrum rund um das Thema Gesundheit entwickelt.

Unter einem Dach bündeln verschiedene Anbieter ihre medizinischen Kompetenzen
und Leistungen zu einem attraktiven integrierten Angebot für die Bürgerinnen und
Bürger der Stadt Schwäbisch Gmünd und Umgebung.

Leininger Str. 51-53
67067 Ludwigshafen am Rhein

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir begrüßen Sie im Haus der Gesundheit, dem medizinischen Versorgungszentrum in der Gartenstadt. Seit Sommer 2012 arbeiten hier mittlerweile 14 Ärzte aus 7 verschiedenen Fachrichtungen sowie 3 therapeutische Praxen mit 15 Therapeuten.

Insgesamt sind ca. 70 Menschen im HdG tätig, für die Ihre Gesundheit im Mittelpunkt steht.

Für eine optimale Verkehrsanbindung sorgen nun nicht nur die hervorragende Erreichbarkeit aus dem Stadtgebiet und dem Landkreis, sondern auch kostenfreie Parkplätze und eine eigene Bushaltestelle.

Ich möchte mich auf meiner privaten Internetseite neben Beiträgen von und für Studierende mit den Dingen präsentieren, die mich "umtreiben". Dazu gehören in erster Linie die Themen Gesundheit und Zukunft.
In beide Bereiche sollten wir ausreichend Zeit investieren und sie möglichst positiv und proaktiv gestalten. Wenn Sie sich von den Inhalten dieser Seiten hierzu ein wenig inspirieren lassen - wunderbar!

Das Buch zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Jahr 2030 (Szenarienprojekt) kann erworben werden, z.B. bei Amazon oder direkt beim Verlag (bitte das Bild anklicken)!

"Das Fachbuch ist herausragend."
Alexandra Günther. Rezension vom 13.05.2014 zu: Horst Vollmar (Hrsg.): Leben mit Demenz im Jahr 2030. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2916-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16472.php, Datum des Zugriffs 03.03.2015.

Interview für den Österreichischen Rundfunk (ORF)

TV-Interview fürs ORF, ausgestrahlt wurde der Beitrag in der Sendung "Kärnten aktuell" am 26.09.2014: zum Videobeitrag (knapp 40 MB!). Ebenfalls erschien ein Internetbericht zum 2. Kärntner Demenzforum.

Interview Sozialmagazin

Battke K, Michell-Auli P, Gassmann R, Schorb B, Hartung A, Bily T, Vollmar HC. "Altsein soll bis zum Ende Freude machen". Interview in: Sozialmagazin 5-6.2013 S.48-54.

Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 28/2013