actonel auf rechnung ohne rezept

Copyright-Informationen

© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

Copyright-Informationen

BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

Copyright-Informationen

BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Copyright-Informationen

Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

Copyright-Informationen

Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

Copyright-Informationen

BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

Copyright-Informationen

Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

Copyright-Informationen

Copyright-Informationen

Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

Copyright-Informationen

Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

Copyright-Informationen

Copyright-Informationen

© BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

actonel kaufen duisburg

Im Upstalsboom Aparthotel kombinieren Sie die Freiheit eines eigenen Apartments mit den Annehmlichkeiten eines Hotel. So ist die Erstausstattung an Bettwäsche sowie an Handtüchern und Badetüchern für Sie kostenfrei. Die Betten sind bei Ihrer Anreise bereits bezogen und Sie können kulinarische Zusatzleistungen wie Frühstück vom Buffet oder Halbpension ganz unkompliziert dazubuchen.

Wir heißen Sie herzlich willkommen in Ihrem Upstalsboom Apartment und freuen uns auf Ihren Besuch. Wenn Sie bis dahin noch Fragen oder spezielle Wünsche haben, die Ihren Aufenthalt bei uns noch angenehmer machen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Unser Team am UrlaubsTelefon ist für Sie unter 0800-123 00 30 zu erreichen.

Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Kennen Sie das? Beim Heben von schweren Gegenständen oder beim Husten oder Niesen geht unkontrolliert Urin in die Unterwäsche. Oder Sie sind auf dem Weg zur Toilette und, bevor Sie sie erreichen, verlieren Sie bereits Urin.

Das geht vielen Menschen so. Jeder 10. Bundesbürger hat das schon erlebt. Hier kann eine schwacher Beckenboden die Ursache sein oder eine überaktive Blase.

Wir empfehlen, die Ursache vom Hausarzt oder Urologen Ihres Vertrauens abklären zu lassen. Vielleicht rät er Ihnen zu Beckenbodengymnastik, um Ihre Muskulatur zu stärken.

Für alle Arten von Blasenschwäche gibt es von Attends Soft ein ganzes Sortiment von Hygiene-Einlagen. Diese befestigen Sie ganz einfach mit einem Klebestreifen in eng anliegender Unterwäsche.

Attends sind saugfähige und diskrete Hygiene-Einlagen. Sie nehmen den Urin schnell auf und schließen die Nässe sicher im Saugkern ein. Dadurch sind sie spürbar trocken, auslaufsicher und schützen vor Geruchsentwicklung.

Attends Soft Einlagen sind körpergerecht geformt und schmiegen sich beim Tragen an. Dank atmungsaktiver Materialien kommt genügend Luft an die Haut. Deshalb sind sie besonders hautfreundlich.

Attends Soft sind besonders angenehm und unauffällig zu tragen. Niemand bemerkt etwas und auch Sie werden bald vergessen, dass Sie eine Einlage tragen, weil sie sich weich anschmiegt und angenehm trocken anfühlt.

So können Sie wieder unbeschwert unterwegs sein.

Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach Attends Soft.

Kennen Sie das? Beim Heben von schweren Gegenständen oder beim Husten oder Niesen geht unkontrolliert Urin in die Unterwäsche. Oder Sie sind auf dem Weg zur Toilette und, bevor Sie sie erreichen, verlieren Sie bereits Urin.

Das geht vielen Menschen so. Jeder 10. Bundesbürger hat das schon erlebt. Hier kann eine schwacher Beckenboden die Ursache sein oder eine überaktive Blase.

Wir empfehlen, die Ursache vom Hausarzt oder Urologen Ihres Vertrauens abklären zu lassen. Vielleicht rät er Ihnen zu Beckenbodengymnastik, um Ihre Muskulatur zu stärken.

Für alle Arten von Blasenschwäche gibt es von Attends Soft ein ganzes Sortiment von Hygiene-Einlagen. Diese befestigen Sie ganz einfach mit einem Klebestreifen in eng anliegender Unterwäsche.

Attends sind saugfähige und diskrete Hygiene-Einlagen. Sie nehmen den Urin schnell auf und schließen die Nässe sicher im Saugkern ein. Dadurch sind sie spürbar trocken, auslaufsicher und schützen vor Geruchsentwicklung.

Attends Soft Einlagen sind körpergerecht geformt und schmiegen sich beim Tragen an. Dank atmungsaktiver Materialien kommt genügend Luft an die Haut. Deshalb sind sie besonders hautfreundlich.

Attends Soft sind besonders angenehm und unauffällig zu tragen. Niemand bemerkt etwas und auch Sie werden bald vergessen, dass Sie eine Einlage tragen, weil sie sich weich anschmiegt und angenehm trocken anfühlt.

So können Sie wieder unbeschwert unterwegs sein.

Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach Attends Soft.

Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche

actonel online kaufen packstation

„Dein Speisesalon“ bekocht seit zehn Jahren Musik-Weltstars auf ihren Tourneen

Ein neues Wörterbuch zeigt den Ursprung der Wörter an Rhein und Ruhr auf.

Schoofs droht mit Klage: Aufhebungs-Vertrag für Museumsdirektor sorgt weiter für Streit

Die Abmachung mit Ex-Morsbroich-Chef Markus Heinzelmann sorgt weiter für Aufregung.

Der Zusammenstoß am Dienstagmorgen forderte zwei Schwerverletzte.

Ob Thriller, Drama, Comedy oder Action: Wir sagen dir, wann wo welcher Film läuft!

Ob Thriller, Drama, Comedy oder Action: Wir sagen dir, wann wo welcher Film läuft!

Die Mottennetze und die Raupen sind vollkommen ungefährlich.

Die Polizei geht davon aus, dass ein Unfall zum Tod des Mannes in Euskirchen führte.

Die Personalnot führt zu langen Warteschlangen.

Wochenendtrip in die Niederlande: Die besten Tipps für einen Kurzurlaub in Holland

Ab ins Beet!: Was Ihr Garten jetzt braucht – unser Gartenkalender zum Herunterladen

Höhlen, Schlösser, Klettertürme: 40 spannende Ausflüge 50 Kilometer um Köln

Pferde, Schlösser, Mikrobrauerei: 40 Ausflüge, die jeder mal gemacht haben sollte

Höhlen, Schluchten, Wipfel: Abenteuerliche Ausflüge für Entdecker rund um Köln

Für Entdecker: 15 Ausflugsziele in Köln, die längst nicht jeder kennt

Eifel mit Kindern: 15 Frühlingsausflüge zu Indiana Jones, Riesen und Höhlen

Für Kurzentschlossene: 15 Familienausflüge, für die man nicht weit fahren muss

Ratgeber zum Kauf: So finden Sie den richtigen Schulranzen für Ihr Kind

Durchhalte-Programm: Mit diesen einfachen Übungen werden Sie ganz schnell fit

Training mit Wochenplaner: Mit diesem Programm starten Sie erfolgreich ins Lauftraining

Trainingsplan: So werden Sie fit für den Marathon

Trainingsplan, Videos, Tipps: So schaffen Sie in drei Monaten einen Halbmarathon

Ratgeber zum Herunterladen: So fasten Sie richtig und gesund

Zehn-Tage-Fastenplan zum Ausdrucken: Was muss ich beim Buchinger-Heilfasten beachten?

Ausblicke, Wanderwege, Burgen: 24 faszinierende Ausflüge ins Siebengebirge

Nachhaltig Leben: Wie wir es wirklich schaffen, weniger Lebensmittel wegzuwerfen

16 Rezepte zum Herunterladen: So gelingt der perfekte Burger vom Grill

actonel dosierung bei herpes

Dr. Sexual Health ist eine Vereinigung von über 600 Ärzten und somit der kompetente Ansprechpartner in den Bereichen sexuelle Gesundheit, sexuell übertragbare Infektionen, sexuelle Funktionsstörungen und sexuelle Gewalt. Jeder in der Schweiz Lebende soll über das Wissen verfügen, wie man sich vor Infektionsrisiken, ungewollter Schwangerschaft, sexuellem Missbrauch und Unfruchtbarkeit am besten schützt und wie sexuelle Infektionen und andere sexuelle Probleme rechtzeitig und adäquat zu behandeln sind. Die Leistungen von DrSH sind allen frei zugänglich, kostenlos und beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. DrSH richtet sein Angebot vollumfänglich an den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Ärzteschaft aus.

Die Haupttätigkeit von DrSH ist es, mit sachgerechten Informationen an die beiden Zielgruppen zu gelangen. Er engagiert sich dafür, dass die Ärzte in ihrer Praxis die Sexualität häufiger aktiv ansprechen und die Sexualanamnese eine Selbstverständlichkeit wird. Gleichzeitig will er Menschen mit sexuellen Problemen und Fragen ermutigen, sich an geeignete Ärzte zu wenden.

Spenden – Unsere Arbeit braucht Ihre Unterstützung.
Mitgliedschaft – Werden Sie Mitglied einer guten Sache.
Freiwilligenarbeit – Spenden Sie uns Ihre Zeit.
Sponsoring – Corporate Social Responsibility mit DRSH.

Kontaktieren Sie uns! Beratungshotline für sexuelle Gesundheit durch sachkundige Ärzte.

Das “Übereinkom­men über die Rechte von Men­schen mit Behin­derun­gen” (Con­ven­tion on the Rights of Per­sons with Dis­abil­i­ties — CRPD ) ist ein Men­schen­recht­sübereinkom­men der Vere­in­ten Natio­nen, das am 13. Dezem­ber 2006 von der Gen­er­alver­samm­lung der Vere­in­ten Natio­nen beschlossen wurde und am 3. Mai 2008 in Kraft getreten ist.

Die UN-Behin­derten­recht­skon­ven­tion bein­hal­tet — neben der Bekräf­ti­gung all­ge­mein­er Men­schen­rechte auch für behin­derte Men­schen — eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssi­t­u­a­tion behin­dert­er Men­schen abges­timmte Regelun­gen.

Geschichte und Entwick­lung der UN-Behin­derten­recht­skon­ven­tion

Regelun­gen und Bes­tim­mungen der UN-Behin­derten­recht­skon­ven­tion

Insti­tu­tio­nen und Ver­fahren der UN-Behin­derten­recht­skon­ven­tion

Die Texte der UN-Behin­derten­recht­skon­ven­tion

Orientierung für eine gesunde Ernährungsweise bietet die Österreichische Ernährungspyramide.

Sie möchten laufend informiert werden? Newsletter abonnieren

Das öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet Ihnen unabhängige, qualitätsgesicherte und serviceorientierte Informationen rund um die Themen Gesundheit und Krankheit.

Burnout vorbeugen

Denken Sie nicht erstmals an Ihre Work-Life-Balance, wenn Sie bereits erste Anzeichen des Ausbrennens bemerken. Sie sollte laufend Bestandteil unseres Lebens sein. Schauen Sie gut auf sich! Praktische Tipps zur Burnout-Prophylaxe helfen Ihnen dabei.

© 2018 Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

By Andrea | 2018-01-15T12:36:33+00:00 Februar 17th, 2018 |

www.wellcoach-held.at In diesem Workshop lernst Du mit sehr einfachen energetischen Methoden, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Durch gezielte Berührungen der verschiedenen Energiepunkte werden die Energiebahnen unseres Körpers von Blockaden gelöst, um den ungehinderten Fluss der [. ]

By Andrea | 2017-10-13T19:04:13+00:00 Januar 10th, 2018 |

Leitung: Mag. Sabine Puckl Qi Gong bedeutet so viel wie Arbeit an der Lebensenergie erfahre mehr unter http://www.vhs-tirol.at/zirl

By Andrea | 2017-10-13T19:04:11+00:00 Dezember 13th, 2017 |

Leitung: Mag. Sabine Puckl Qi Gong bedeutet so viel wie Arbeit an der Lebensenergie erfahre mehr unter http://www.vhs-tirol.at/zirl

By Andrea | 2017-10-13T19:04:10+00:00 Dezember 6th, 2017 |

Leitung: Mag. Sabine Puckl Qi Gong bedeutet so viel wie Arbeit an der Lebensenergie erfahre mehr unter http://www.vhs-tirol.at/zirl

By Andrea | 2017-10-13T19:04:09+00:00 November 29th, 2017 |

actonel bestellen schneller versand

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die Folge der sogenannten digitalen Revolution, die im ausgehenden 20. Jahrhundert ihren Beginn nahm und auf den technischen Wandel zugunsten von Computer und Internet zurückzuführen ist. Gesellschaftlich relevant ist die digitale Revolution vor allem deshalb, weil sie einen radikalen Umbruch in der Art der Kommunikation zwischen Menschen mit sich brachte. Ein überwiegender Teil des Datenaustausches findet heute auf digitalem Wege, das heißt über die virtuelle Welt des Internets statt, was zu erheblichen Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander führte.

Seit etwa zehn Jahren wird auf wissenschaftlicher Ebene eine intensive Diskussion darüber geführt, ob die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben des Einzelnen überwiegend positiv oder negativ zu bewerten sind. Der Computer ist heute für einen Großteil der Menschen, insbesondere in den westlichen Industrienationen ein selbstverständliches, mitunter sogar notwendiges Werkzeug, das auf beruflicher und privater Ebene einen hohen Stellenwert genießt und in der wissenschaftlichen, politischen und pädagogischen Entwicklung eine wesentliche Rolle spielt.

Das Verhalten jedes Menschen mit regelmäßigem Zugang zu Computer und der virtuellen Datenwelt hat sich seit Beginn der digitalen Revolution stark gewandelt. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, berufliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Codizes brachten unzählige Chancen, das Internet birgt jedoch durch den teilweise undurchsichtigen Datendschungel und die Schnelllebigkeit von Informationen auch viele Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen.

Die meisten Menschen empfinden die internationale Vernetzung über die Online-Welt als großen Vorteil, denn sie eröffnet auf privater Ebene unzählige Vorteile. Im Internet abrufbare gebührenfreie Kommunikationsprogramme verdrängten in den letzten Jahren teure, auf internationaler Ebene für viele Menschen kaum leistbare Telefongebühren.

Heute können in der Welt verstreute Familienmitglieder sowie aus beruflichen Gründen räumlich getrennte Lebens- oder Ehepartner, Freunde und Bekannte über Kommunikationsmittel wie Skype, Facetime und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder MySpace einfach und ohne großen Aufwand in regem Kontakt bleiben, wenn sie Zugang zu einem Computer mit Internet-Anschluss besitzen. Private Informationen jeder Art können in Form von Videos, Filmen oder Bildern über Plattformen wie Youtube oder Tumblr ausgetauscht werden. Der hohe Stellenwert der sozialen Netzwerke brachte jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch ein verändertes Verhalten der Nutzer mit sich.

Um ein Sozialleben aufzubauen, war es noch vor zwanzig Jahren unumgänglich, Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Durch die Online-Netzwerke muss man heute nicht mehr zwangsläufig das Haus verlassen, um in Kommunikation mit Mitmenschen oder in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Allerdings handelt es sich bei dem regen Austausch über Facebook und andere soziale Netzwerke in den meisten Fällen um bruchstückhafte Informationen, die für stabile zwischenmenschliche Beziehungen weitgehend belanglos sind. Vor allem Kinder und Jugendliche sind daher gefährdet, in eine soziale Ersatzwelt zu fallen, der jeglicher zwischenmenschlicher Kontakt abhandengekommen ist. Dies wirkt sich sowohl auf die soziale Kompetenz als auch auf das psychische Befinden aus.

Wenn Menschen Freundschaften nur über den Computerbildschirm pflegen, führt dies zwangsläufig zu einer schleichenden Vereinsamung. Junge Menschen wachsen in einem sozialen Klima auf, das zunehmend von sozialer Entfremdung und Isolation vor dem Bildschirm geprägt ist. Viele Jugendliche entwickeln daher ein asoziales, mitunter aggressives Verhalten und empfinden es als große Herausforderung, sich gesellschaftlichen Regeln und Anforderungen wie etwa in der Schule anzupassen.

Auch die virtuelle Welt selbst wird zunehmend aggressiver und gefährlicher. Seit der Nutzung von sozialen Netzwerken werden immer mehr junge Menschen Opfer von Cyberbullying, das in vielen Fällen zu schweren Depressionen bis hin zu Selbstmord führt. Problematisch ist zudem, dass Kinder und Jugendliche im Internet Gefahr laufen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die deren Unerfahrenheit und Mangel an menschlicher Urteilskraft ausnutzen. Die oft folgenschwere sexuelle Belästigung, die viele Minderjährige über soziale Netzwerke erfahren, ist heute eine unter dem Begriff Cybergrooming bekannte kriminelle Handlung, die trotz hoher Strafen eine für die Exekutive nur schwer kontrollierbare Gefahrenquelle darstellt.

Der philosophische Diskurs, der über die Facebook-Generation und deren Zukunft geführt wird, baut auf zwei entgegengesetzte Meinungen auf. Viele Wissenschaftler definieren die internationale Vernetzung, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, als eine wachsende Gefahr für die Stabilität des Miteinanders, andere sehen darin das Potenzial eines modernen Menschen, der fremden Kulturen gegenüber zunehmend toleranter und offener begegnet.