actos trockensaft dosierung katze

Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz mahnt, dass Spezialisierung der Pädiatrie nicht zu Lasten der.

"gesund mal 4" - so heißt unser neues Patientenmagazin. Die "4" bedeutet vier Mal geballtes Expertenwissen aus den vier Krankenhäusern des Klinikverbunds Gesundheit Nord. Die "gesund mal 4" gibt es auch als Online-Magazin unter www.gesundmalvier.de, auf dem Sie Reportagen, Videos, Bildergalerien und Neuigkeiten aus dem Klinikverbund und zu aktuellen Gesundheitsthemen erfahren.

Unter dem Titel "Tief durchatmen?" zeigen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe, wie wir die Gesundheit unserer Lunge belasten und wie wir sie stärken können. Natürlich haben wir noch mehr spannende Krankenhaus-Geschichten für Sie aufgeschrieben. Wir waren zu Besuch bei einer Patientin, die am Guillain-Barré-Syndrom erkrankte. Wir haben aufgeschrieben wie sie die Monate im Krankenhaus erlebt hat und wie sie nach starken Lähmungn wieder auf die Beine kam. Außerdem haben wir eine Patientin getroffen, die jahrelang unter einer besonderen Form der Thrombose litt und im Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Mitte die richtige Hilfe fand. Außerdem gibt es eine weitere Folge unserer Kolumne "Abgehorcht" und viele weitere Gesundheitsthemen.

Sie finden unser Magazin an den Empfängen und Wartebereichen unserer Krankenhäuser, in Bremer Apotheken und in den Praxen niedergelassener Ärzte.

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich gerne per E-Mail unter redaktion[at]gesundmalvier.de.

Klinikum Bremen-Mitte
St.-Jürgen-Str. 1
28205 Bremen | 0421 497-0

Klinikum Bremen-Nord
Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen | 0421 6606 - 0

Klinikum Bremen-Ost
Züricher Straße 40
28325 Bremen | 0421 408-0

Klinikum Links der Weser
Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen | 0421 879-0

Gesundheit Nord
Kurfürstenallee 130 | 28211 Bremen

Postanschrift
Gesundheit Nord | 28102 Bremen

Nutzen Sie ab Mai die kostenfreie psychosoziale Beratung der Servicestelle Kitzbühel..

Am 3. Mai 2018 findet der Tag der Selbsthilfe statt..

Im April 2018 findet wieder die Vortragsreihe Ernährung in Innsbruck statt..

Rekordzahl bei Tirols gesunden Betrieben –Betriebliche Gesundheitsförderung wird 13 Mal ausgezeichnet.

Innsbruck, 10.11.2017. Eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung zeichnen das Gesundheitsland Tirol aus. Dieser regionale Fokus auf den Bedürfnissen der Menschen soll auch in Zukunft erhalten bleiben. Die Präsidenten der Tiroler Sozialpartner.

Die Leber (altgriech. Hepar) ist mit rund 1.500 g das größte Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers. Die gesunde Leber besitzt eine weich-elastische Konsistenz, eine dunkel-rostbraune Farbe und eine leicht spiegelnde Oberfläche. Die aus einem rechten und einem linken Lappen bestehende Leber liegt unterhalb des Zwerchfells und füllt den rechten Oberbauch vollständig aus. Sie hat eine enge Lagebeziehung zu anderen Organen wie Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm sowie rechte Niere und Nebenniere...

Die Gliederung der Leber in acht Segmente ergibt sich aus dem Verzweigungsmuster der Äste und Wurzeln von Arterien, Venen und Gallengängen. Die Leber besteht aus einer Vielzahl winziger, etwa ein bis zwei Millimeter großer Läppchen, die Funktionseinheiten bilden und aus Leberzellen (Hepatozyten) zusammengesetzt sind.

Die vielseitigen Funktionen der Leber werden von allen Leberzellen wahrgenommen, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß. Ihre Kapazität zur Erfüllung dieser vielfältigen Aufgaben ist außerordentlich groß. So ist erst ein Verlust von mehr als 80 Prozent an Lebergewebe nicht mehr mit dem Leben vereinbar. Da die Leber über eine besondere Regenerationsfähigkeit verfügt, können akute und chronische Schädigungen von ihr relativ gut bewältigt werden.

Die Hauptfunktionen der Leber sind:

  • Bildung von Gallenflüssigkeit (ca. 600 ml pro Tag),
  • Verwertung von Aminosäuren,
  • Umwandlung von Zuckermolekülen in Stärke,
  • Gewinnung von Energie durch Abbau von Fetten,
  • Umwandlung von Fetten in Speicherfett,
  • Speicherung von Eiweißen,
  • Speicherung von Stärke und Bereitstellung von Zuckermolekülen aus Stärke,
  • Speicherung und Bereitstellung von Vitaminen und Spurenelementen,
  • Bildung von Ausgangsprodukten (Cholesterol) für Sexualhormone,
  • Entgiftung körpereigener und körperfremder Substanzen (inklusive Alkohol, Schad- und Giftstoffe sowie Medikamente) – sogenannte Biotransformation,
  • Beteiligung an Immunfunktionen,
  • Bildung von Plasmaproteinen (Gerinnungsfaktoren) sowie
  • Speicherung und Bereitstellung von Blut.

Die Stoffwechselprozesse benötigen viel Sauerstoff (zwölf Prozent des Sauerstoffs des arteriellen Blutes im Körperkreislauf) und erzeugen Wärme. Vom Kreislauf erhält die Leber über die Pfortader (Vena portae) 1,1 Liter pro Minute Blut aus Dünndarm und Milz sowie über die Leberarterie (Arteria hepatica) 400 Milliliter pro Minute sauerstoffreiches Blut. Sie kontrolliert damit 1,5 Liter Blut pro Minute, das entspricht 30 Prozent der Kreislaufförderung.

Die Leber nimmt alle Stoffe auf, die ihr über das Blut der Pfortader und der Leberarterie zugeleitet werden. Sie verarbeitet und/oder speichert diese, um sie dann wiederum in die Blutbahn und das Gallenwegsystem abzugeben. Diese Eigenschaft macht die Leber zur größten Drüse des menschlichen Körpers. Das Ausscheidungsprodukt, die Galle, enthält Salze der Gallensäuren, die der Emulgierung von Fetten im Darm dienen. Nur dadurch können Fette „verdaut“ und aufgenommen werden.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 9.02.2016
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Univ.-Prof. Dr. Michael Gschwantler
Zum Expertenpool

Die Autosuggestionsmethode von Coue - wie sie funktioniert und wofür sie verwendet werden kann. Bild © Robert Kneschke - Fotolia.com

Die Geburtsstunde der bewussten Autosuggestion begann mit einer unerwarteten Heilung.

Im 19. Jahrhundert machte ein Apotheker mit Namen Emile Coué eine Entdeckung, die ihn über die Grenzen seines Landes hinaus berühmt machte und die auch heute noch Gültigkeit hat und Anwendung findet.

Coué (1857-1926) war Apotheker in Frankreich. Er mixte für Patienten Medikamente, die Ärzte verordnet hatten.

Eines Tages wandte sich ein Patient, dem kein Arzt helfen konnte, an Coué. Der Patient sagte: Herr Coué, zu Ihnen habe ich Vertrauen. Kein Arzt kann mir helfen. Bitte geben Sie mir ein Medikament.

Coué war kein Arzt, also sträubte er sich erst. Da ihn der Patient jedoch immer wieder bat, ihm doch zu helfen, willigte Coué ein.

Er mixte völlig wirkungslose Substanzen zusammen und überreichte diese dem Patienten als Medizin.

Nach einiger Zeit suchte ihn der Patient wieder auf. Er war geheilt und hatte keine Schmerzen mehr.

Durch diese und weitere Erfahrungen erkannte Coué, dass für den Therapieerfolg nicht alleine das Medikament, sondern auch der Glaube des Patienten an seine Heilung eine entscheidende Rolle spielen.

Coué stellte ferner fest, dass es einen großen Unterschied machte, mit welchen Worten er seinen Patienten die Medikamente überreichte.

Gab er seinen Patienten ein Medikament mit den Worten "Da hat Ihnen Ihr Arzt ein sehr gutes Mittel verschrieben. Sie werden sehen, dass es Ihnen bald besser geht", dann ging es vielen nach kurzer Zeit besser oder sie waren geheilt.

Gab er den Patienten das Medikament jedoch ohne solche die Wirksamkeit des Medikaments lobenden Worte, dann berichteten die Patienten viel seltener über eine Besserung ihrer Beschwerden.

Aus diesen Beobachtungen entwickelte Coué die Lehre der Autosuggestion.

actos in holland legal kaufen

Even if the wound looks superficially harmless, steam burns must be cooled persistently. Empa researchers have now been able to show for the first time how hot steam achieves its vicious effect: It penetrates the upper skin layer and can cause severe burns in the lower skin layers - initially almost invisible.

Whether working with steam pipes or in the kitchen: When boiling hot steam hits the skin, it will quickly cause burns. Firefighters are also at risk - due to.

With warming climates around the world, many regions are experiencing changes in snow accumulation and persistence. Historically, researchers and water managers have used snow accumulation amounts to predict streamflow, but this can be challenging to measure across mountain environments.

In a new study, a team of researchers at Colorado State University found that snow persistence -- the amount of time snow remains on the ground -- can be used.

Warum Termitenköniginnen besonders alt werden und gleichzeitig extrem fruchtbar sind

Eigentlich gilt in der Tierwelt: Wer sich viel fortpflanzt, lebt nur kurz – wer weniger fruchtbar ist, wird dafür älter. Doch soziale, also Staaten bildende.

Techniques provide users with insights into high-dimensional datasets

Every dataset in the observable universe has a fundamental geometry or shape to it, but that structure can be highly complicated. To make it easier to.

A research duo from The University of Texas at Austin and UT Dallas have put forward a hypothesis that links the dawn of plate tectonics with "snowball Earth"--a period of climate change that sent the planet into a deep freeze that lasted millions of years.

They expect their hypothesis to generate controversy. Geologists usually place the start of plate tectonics at about 3 billion years ago, while the new.

Experimente mit ultra-kalten Atomen brachten an der TU Wien unerwartete Ergebnisse: Atomwolken, die miteinander gekoppelt sind, synchronisieren ihre Schwingung in Millisekunden – mit bestehenden Theorien ist das nicht erklärbar.

Wenn Atome fast auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt werden, ändern sie ihr Verhalten deutlich. Sie können zu einem Bose-Einstein-Kondensat werden, ein.

Gleiche Eigenschaften wie Spanplatten, aber nur halb so schwer

Die Universität Göttingen hat leichte Sandwichplatten mit einem Kern aus expandiertem Mais entwickelt, die bei gleichen mechanischen Eigenschaften nur halb so.

A new collaborative study has identified and studied Ebola antibodies that could be used to design universal therapeutics that are effective against many different Ebola species. The findings were recently published in Nature Microbiology.

The Ebola virus causes a severe illness with high mortality rates in humans. Several strategies have been developed to treat Ebola infection, including ZMapp.

Rice University-led team extracts 3-atom-thick sheets from common iron oxide

In the wake of its recent discovery of a flat form of gallium, an international team led by scientists from Rice University has created another two-dimensional.

Aktuelle Empfehlungen des Mondkalenders für Dienstag, den 08.05.2018
Heute, Dienstag, steht der Mond im Sternzeichen Wassermann, Abnehmender Halbmond.

In dieser neuen Version finden Sie oben im Menü ganz neue Buttons zum Teilen mit Google+, Twitter, Facebook, oder zum verschicken einer Email.

Probieren Sie es aus! Die Teilen-Funktionen stehen auf allen Seiten zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterempfehlen.

Und so leicht ging es noch nie:-)

Weitere Neuerungen: Text-Suche, inverse Darstellung mehr dazu im Blog

Von nun an ziehen alle "Rechner" unter "Abnehmen" auf die neue Webseite diaet-rechner.net um. Das geht automatisch, wenn man hier den gewünschten Menuepunkt z.b. Idealgewicht anklickt. Ist für mobil und PC gleichermassen geeignet - Viel Spaß und Erfolg!

Für einige Tätigkeiten gibt es Tage, die nach dem Mondkalender nicht nur günstig, sondern sogar sehr günstig sind. Sie erkennen sie jetzt an diesem Symbol:

Insgesamt Empfehlungen für über 200 verschiedene Tätigkeiten, die vom Mond profitieren können von A-Z: "abdichten" bis "Zahn ziehen".

Überarbeiterer "Figurtest" Mit dem Figurtest kann man/frau jetzt nicht nur das Taille-Hüfte Verhältnis (WHT) sondern auch das Taille-zu-Höhe-Verhältnis (WHtR) berechnen, was zur Beurteilung des Gesundheitsrikos von Übergewicht immer wichtiger wird!

actos rezeptfrei kaufen erfahrungsberichte

Vielen Dank für Ihren Besuch und Ihr Interesse an unserer Homepage.

Bitte setzen Sie sich für Terminvereinbarungen direkt mit Ihrer Praxis in Verbindung.

Herzlich willkommen auf der Website des Kongresses Armut und Gesundheit. 1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden, zieht der Kongress inzwischen jährlich mehr als 2.000 Teilnehmende nach Berlin. Der Kongress versteht sich dabei als Informationsplattform für aktuelle Themen aus dem Bereich Public Health.

Etwa 650 Referierende und Moderierende beteiligen sich am Programm, das 2018 insgesamt 128 Veranstaltungen beinhaltete. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, und zahlreichen Partnern.

Insgesamt ca. 2.500 Teilnehmende haben am 20. und 21. März am Kongress Armut und Gesundheit 2018 teilgenommen. Wir danken allen, die sich an der Umsetzung, Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung beteiligt haben!

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir für Sie Eindrücke und Dokumentationen der Workshops und Fachforen auf unserer Website zusammentragen. Im Programmheft können Sie sich einen Eindruck von der Themenvielfalt verschaffen.

In diesem Jahr wurden Prof. Annelie Keil und Prof. Gerhard Trabert mit dem Carola Gold-Preis geehrt. Diese Auszeichnng erhalten Menschen, die sich mit besonderer Ausdauer und Hingabe für die Bekämpfung gesundheitlicher Chancenungleichheit einsetzen. Wir gratulieren herzlich! Näheres erfahren Sie hier.

Fotografische Impressionen zum diesjährigen Kongress finden Sie hier.

Im Pressebereich können Sie nachverfolgen, wie der Kongress Armut und Gesundheit und die dort besprochenen Themen von den Medien aufgegriffen wurden.

Unter diesem Motto wurde auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018 der Health in All Policies-Ansatz (HiAP) weiterdiskutiert. Mit diesem Ansatz sind Regierungen aufgefordert, den Themen Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Priorität im politischen Handeln einzuräumen. Ziel ist die Berücksichtigung gesundheitlicher Konsequenzen bei Entscheidungen in allen Politikfeldern. Gesundheit zu fördern oder wieder herzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder von Einzelpersonen noch von Bereichen im Alleingang erbracht werden kann: Es braucht gesellschaftliches Zusammenwirken.

Hier können Sie das Diskussionspapier einsehen.

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongressteam.

…ist Ihr zuverlässiger Ansprechpartner bei allen Fragen zum Thema Gesundheit, Rehabilitation und Wohlbefinden.

Wir bieten Ihnen den Vorteil vieler Gesundheitspartner in einem Gebäude.
Das erspart Ihnen lange Wege und viel Zeit für die Parkplatzsuche.

Sie finden bei uns neben Ärzten auch die Löwen-Apotheke, das Sanitas-Sanitätshaus und eine Praxis für Physiotherapie.

Parkplätze sind in Osterhofen kostenfrei und bei uns direkt vor dem Haus oder im Innenhof.

Herzlichst,
Ihr Joachim-Christian Lehmann
-Apotheker und Inhaber-

Löwen-Apotheke Osterhofen
Inh. Apotheker Joachim-Christian Lehmann e.K.
Bahnhofstraße 5
94486 Osterhofen

  • Montag 8 - 19 Uhr
  • Dienstag 8 - 19 Uhr
  • Mittwoch 8 - 18 Uhr
  • Donnerstag 8 - 19 Uhr
  • Freitag 8 - 18:30 Uhr
  • Samstag 8 - 12.30 Uhr

Den aktuellen Apothekennotdienst finden Sie hier
oder unter 0800 228 228 0

Die Arzt-Auskunft ist das umfassende Verzeichnis aller niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten, Kliniken, Notfalleinrichtungen und Chefärzte in ganz Deutschland. Seit 1997 führt die Arztsuche der Stiftung Gesundheit Patienten und Ärzte gezielt zusammen. Patienten können nach über 1.000 Diagnose- und Therapieschwerpunkten Ärzte suchen. Die Arztsuche enthält Einträge von Akupunktur bis Zytologie.

Ausschließlich Ärzte, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten und Kliniken können sich bei der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit eintragen. Bitte verwenden Sie unseren Teilnahmebogen.

Für Ihre Fragen und Wünsche stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Bilirubin ist ein gelbes oder oranges Gallenfarbstoff. Dieses Pigment ist das Ergebnis des Abbaus von Hämoglobin. Bilirubin ist eine Verbindung, schlecht löslich in Wasser und ist potentiell giftig und schädlich.

Bilirubin wird in der Leber mit Glucuronsäure emulgiert, wodurch eine gennate “direkte” Bilirubin ensteht, diese ist löslich, ungiftig und kann leicht durch die Galle ausgeschieden werden.

actos 15mg pfizer kaufen

Wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird, befindet sich bei der Jobsuche auf der Zielgeraden. Dennoch ist das Vorstellungsgespräch für viele die größte Hürde. Diese Tipps helfen Ihnen, die Herausforderung zu meistern. +

Grünkohl war bis vor wenigen Jahren bei uns nur als fettreiches Wintergericht mit Kasseler, Kochwurst und gerne auch Pinkel bekannt. Doch dieser Kohl ist alles andere als fett. Grünkohl ist eine der gesündesten Gemüsesorten – und für die ein oder andere Überraschung gut. +

In der Serie „Essen gegen Krankheiten“ klären wir über Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Migräne und Co. auf – und sagen, wie diese mit einer gesunden, genau abgestimmten Ernährung gelindert oder sogar geheilt werden können. +

Meist dominieren extrovertierte Menschen die Arbeitswelt, die introvertierten kommen zu kurz. Doch ein funktionierendes Team braucht ebenso einen Ruhepol. Erfahren Sie hier, warum es auch auf die leisen Kollegen ankommt. +

Katharina Warlies (18) ist als Au-pair im neuseeländischen Auckland. Uns hat die 18-Jährige erzählt, wie sie die Zeit dort erlebt und was sie an ihrer Heimat Deutschland vermisst. +

Ernährungsmediziner Niels Schulz-Ruhtenberg steht Abnehmwilligen helfend zur Seite. Jeden Montag gibt es auf Facebook und hier im Magazin dazu ein neues Video. +

Immer schön freundlich bleiben – das fällt im Arbeitsleben zuweilen schwer. Hier erfahren Sie, wie das auch in hitzigen Momenten gelingt. +

Wenn die Schilddrüse gesund ist, fällt gar nicht auf, was dieses kleine Organ Tag für Tag leistet. Doch was, wenn sie nicht richtig funktioniert? +

Wie ticken Schülerinnen und Schüler heute? Im Präventionsradar 2017 geht die DAK-Gesundheit dieser Frage auf den Grund. +

Jedes Kind ist anders: Biathlon-Star Neuner zeigt, wie wir Kinder fördern und ihre Entwicklung stärken können. +

Fernab der vertrauten Heimat warten unzählige Abenteuer: Wir zeigen, worauf es bei der Vorbereitung für ein Auslandsjahr ankommt. +

Anhaltende und außergewöhnliche Belastungen am Arbeitsplatz können an die persönliche Substanz gehen. Wie Sie den Widrigkeiten trotzen, erfahren Sie hier. +

Die Zeit zwischen den Jahren ist perfekt, um Ordnung zu schaffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten Ihr Büro fit für die Zukunft machen. +

In der Medizin galt lange der Grundsatz: Frauen sind wie Männer – nur kleiner. Gendermedizinerin Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek erklärt, warum das nicht stimmt. +

In vielen Teilen Deutschlands fällt der erste Schnee – die Skisaison ist eröffnet. Doch wie bereitet man sich richtig auf einen Urlaub auf der Piste vor? DAK-Sportexpertin Mareike hat sich mit Maria Höfl-Riesch, Olympiasiegerin im Ski-Alpin, getroffen und wertvolle Tipps gesammelt. +

Kreativ und engagiert: Tessa und Carolin haben in diesem Jahr den Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen” gewonnen. Wir stellen die beiden Mädchen näher vor und sagen, wie die Teilnahme funktioniert. +

Durch die richtige Ernährung lässt sich die Leistungsfähigkeit des Gehirns deutlich steigern. Hier erfahren Sie, was auf dem Speiseplan stehen sollte, um satt und fit durch den Tag zu kommen. +

„Dieses Zwicken im Bauch? Ach, das geht bestimmt weg. Und der Kopfschmerz? Liegt am Stress und nicht an mir …” Vor allem Männer machen es sich häufig zu leicht. Doch wer Symptome ständig ignoriert, schadet damit langfristig seiner Gesundheit. +

Zur Schulzeit schon wissen, wie viel Führungspotenzial in einem steckt? Sophia Röse (17) war so neugierig und machte bei der Aktion „Chef für 1 Tag“ mit. Sie überzeugte und stand einen Tag lang an der Spitze der DAK-Gesundheit. +

Projektteam-Besprechung, Jour fixe, Team-Updates – damit Meetings nicht zur langweiligen Routine werden, sondern effektiv, stringent und anregend sind, haben wir für Sie einige Tipps zusammengestellt. +

Nicht nur potenzielle Bewerber, sondern auch Arbeitgeber müssen sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten. Was Sie in Vorstellungsrunden beachten sollten, haben wir in den folgenden Tipps zusammengefasst. +

Im Herbst und Winter ist es besonders wichtig, sein Immunsystem zu stärken. Mit starken Fitmachern auf dem Speiseplan gelingt das im Handumdrehen. Hier geht’s zu unseren Ernährungstipps. +

Die eigenen Schwächen verteufeln, die persönlichen Stärken verkennen: Ein mangelndes Selbstbewusstsein hat viele Gesichter. Dabei gibt es tausende Gründe, sich selbst zu lieben. Mit diesen Tipps wird’s leichter. +

Wir putzen uns täglich die Zähne – doch werden sie dabei auch richtig sauber? Oder gehen sie davon sogar kaputt? Die Technik entscheidet. +

Winterzeit ist Ski-Zeit! Ob im In- oder Ausland gilt: Um sicher auf der Piste unterwegs zu sein, bedarf es einer guten Vorbereitung. Dazu gehört auch die passende Absicherung gegen Unfälle und Krankheiten. +

Bis spät am Abend oder nachts arbeiten, am Tag zur Ruhe kommen: Schichtarbeit bringt die innere Uhr aus dem Takt und belastet den Körper. Wer sein Ess- und Trinkverhalten an den Biorhythmus anpasst, lebt gesünder und ist leistungsfähiger. +

Herbstzeit ist Erkältungs- und Grippezeit. Auch viele Berufstätige sind davon betroffen. Hier gibt es die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Krankheitsfall am Wochenende. +

Haben Sie Probleme mit der Winterzeit? Können Sie nach der Umstellung nicht zur gewohnten Uhrzeit einschlafen oder wachen Sie am nächsten Morgen zu früh auf? Oder genießen Sie die zusätzliche Stunde, schlafen aus, und am Montag geht es wie gewohnt weiter? +

actos rezeptfrei kaufen erfahrungsberichte

Ist die Gitarre verstimmt, hat selbst der beste Musiker Probleme, gut zu spielen. Ihm würde womöglich ein Antidepressivum helfen, das Umstimmigkeiten im Stoffwechsel beseitigt; oder andere medizinische Maßnahmen, die organische Ursachen beheben. Spielt der Spieler lausig, bringt er selbst auf der bestgestimmten Gitarre nur Unmelodisches zustande. Ihm hilft kein Antidepressivum. Er bedarf einer besseren Abstimmung seiner Sicht- und Verhaltensweisen mit der Wirklichkeit.

Da auch eine optimal abgestimmte Gitarre ungeschickten Spielern nicht zu erfolg­reichem Spiel verhilft, wird es vermutlich niemals ein Antidepressivum geben, das alle Depressionen verlässlich beseitigt.

Sophie sah die Ursache ihrer Schwermut in den Problemen am Arbeitsplatz. Als sie den Job aufgegeben hatte, ging es ihr noch schlechter. Tatsächlich liegt ihr Hauptproblem darin, sich abzugrenzen. Die Kündigung war zwar eine Abgrenzung, aber keine, die das tieferliegende Problem gelöst hat.

Manuel deutete Roxannas Untreue als alleinige Ursache seines ganzen Kummers. Er übersah, wie abhängig er vom Besitz ihrer Schönheit war. Statt sich selbst zu vertrauen, hielt er sich fest.

Um tieferliegende Ursachen zu erkennen, gilt es, mit der Begründung seelischer Missstände durch äußere Ursachen zurückhaltend zu sein.

Depressionen können durch Stoffwechselstörungen verursacht werden, durch Gifte und Medikamente oder durch unverschuldete Überforderung. Dann spielt die Betrachtung innerseelischer Abläufe eine zweitrangige Rolle.

Die Mehrzahl der Depressionen wird aber überwiegend durch innerseelische Prozesse, individuelle Verhaltensweisen und Deutungsmuster der Wirklichkeit bestimmt. Der Begriff der neurotischen Depression ist zur Kennzeichnung solcher Verläufe weiterhin nützlich. Dabei kommt dem Zugehörigkeits-Selbstbestimmungs-Konflikt große Bedeutung zu. Ebenso wichtig für das Verständnis der Depressivität ist die Betrachtung des Wechselspiels zwischen Selbstwahrnehmung und psychologischer Rolle. Als fundamentale Weichenstellung ist die Identifikation mit der Person erkennbar. Damit ist das tiefenpsychologische Kernproblem der Depressivität verbunden: Der Depressive sieht keinen Sinn in dem was er tut.

Bei der Angst gerät das Bedürfnis nach Autonomie mit dem nach Zugehörigkeit aneinander. Bei der neurotischen Depression wird der Impuls zur Autonomie dagegen abgeschaltet. Resultat ist das Kernsymptome der Depression: das Gefühl, dem Alltag ohnmächtig und ohne Lebenskraft gegenüberzustehen. Dementsprechend hat der Depressive keinen Antrieb. Alles erscheint ihm wie ein Berg, selbst Belangloses kann er nicht mehr entscheiden. Er empfindet Schwermut und Trauer, als habe er mit dem Impuls zur Selbständigkeit das Leben selbst verloren; was in gewissem Maße durchaus stimmt, denn der Impuls zur Autonomie gegenüber dem Umfeld ist der ursprüngliche Impuls des Lebens.

Zwischen Schmerz und Depression bestehen enge Beziehungen. Zum einen führt chronischer Schmerz oft zur Depression. Das gilt sowohl für Schmerzen organischen Ursprungs als auch für solche im Rahmen eines somatoformen Schmerzsyndroms. Hier ist die Depression Folgeerscheinung des Schmerzes.

Zum anderen gehen viele Depressionen mit einer gesteigerten Empfindlichkeit für Schmerzerleb­nisse einher. Daher werden sie von Rücken-, Kopf-, Glieder-, Unterleibs- oder Magenschmerzen begleitet. Manchmal drückt sich die Depression ausschließlich als Schmerz aus. Hier ist der Schmerz Folgeerscheinung der Depression.

Beide Arten sind durch die Reihenfolge, in der die Symptome auftreten, zu unterscheiden.

Anlass, den Impuls zur Autonomie abzuschalten, sind meist chronische Beziehungsstörungen. Der neurotisch Depressive wagt es nicht, autonome Bedürfnisse gegenüber Bezugsper­sonen zu vertreten. Zu sehr fürchtet er, sich durch selbständige Entscheidungen die Sympathien anderer zu verscherzen. Um die Angst vor Rivalität und dem Verlust der Geborgenheit zu bannen, blendet er das gefürchtete Bedürfnis nach Selbst­bestimmung aus.

Statt der Angst jedoch entronnen zu sein, holt sie ihn wieder ein. Mit dem Impuls zur Selbstbestimmung hat der Kranke die Gefahr, anderen zu widersprechen, zwar gebannt, durch den Verzicht auf eigenständige Handlungsmacht kann er nun aber selbst banale Anforderungen des Alltags nicht mehr erfüllen. Das erzeugt Schuld- und Schamgefühle und eine ängstliche Getriebenheit, die ihm jede Ruhe raubt; weil der Kranke nun erst recht den Verlust seiner Zugehörigkeit befürchten muss. Da er nicht mehr in der Lage ist, die Erwartungen des Umfelds zu erfüllen, droht ihn der Missmut anderer erneut zu treffen. Duckt sich der Kranke noch mehr, macht er sich vor dem Leben noch kleiner, schließt sich der Teufels­kreis. und treibt ihn womöglich bis in den Wahn.

  • dass er an allem schuld ist,
  • dass er auf der ganzen Linie versagt hat,
  • dass er alles verlieren wird,
  • dass ihm nichts zusteht
  • und dass ihm kein anderer Ausweg mehr bleibt als der Tod.

Die menschliche Existenz findet auf zwei Ebenen statt.

  1. als soziales Rollenspiel
  2. als unverfälschtes Ich-selber-sein

Beide Ebenen sind eng mit den Themen Selbstbestimmung und Zugehörigkeit verwoben. Ob man depressiv wird oder nicht, hängt in großem Maße davon ab, ob man sich selbst wahrnimmt, oder ob man sich selbst durch ein überwertiges Rollenspiel aus den Augen verliert.

Rollenspiele sind sehr variabel. Trotzdem kann man zwei typische Muster beschreiben, die gehäuft depressive Erkrankungen nach sich ziehen: