amitriptyline plus preisvergleich

Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

Herzlich Willkommen beim Haus der Gesundheit -
Ihrem medizinischen Dienstleistungszentrum
im Herzen von Schwäbisch Gmünd

Das traditionsreiche „Margaritenheim“ wurde vom Ostalbkreis zum attraktiven
Dienstleistungszentrum rund um das Thema Gesundheit entwickelt.

Unter einem Dach bündeln verschiedene Anbieter ihre medizinischen Kompetenzen
und Leistungen zu einem attraktiven integrierten Angebot für die Bürgerinnen und
Bürger der Stadt Schwäbisch Gmünd und Umgebung.

Ich möchte mich auf meiner privaten Internetseite neben Beiträgen von und für Studierende mit den Dingen präsentieren, die mich "umtreiben". Dazu gehören in erster Linie die Themen Gesundheit und Zukunft.
In beide Bereiche sollten wir ausreichend Zeit investieren und sie möglichst positiv und proaktiv gestalten. Wenn Sie sich von den Inhalten dieser Seiten hierzu ein wenig inspirieren lassen - wunderbar!

Das Buch zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Jahr 2030 (Szenarienprojekt) kann erworben werden, z.B. bei Amazon oder direkt beim Verlag (bitte das Bild anklicken)!

"Das Fachbuch ist herausragend."
Alexandra Günther. Rezension vom 13.05.2014 zu: Horst Vollmar (Hrsg.): Leben mit Demenz im Jahr 2030. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2916-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16472.php, Datum des Zugriffs 03.03.2015.

Interview für den Österreichischen Rundfunk (ORF)

TV-Interview fürs ORF, ausgestrahlt wurde der Beitrag in der Sendung "Kärnten aktuell" am 26.09.2014: zum Videobeitrag (knapp 40 MB!). Ebenfalls erschien ein Internetbericht zum 2. Kärntner Demenzforum.

amitriptyline 50mg preis

Ob Sie vor einer Blutabnahme auf Ihre Medikamente verzichten müssen, klären Sie mit dem Arzt ab. Wichtig: Medikamente nicht eigenständig absetzen oder pausieren, sondern immer erst mit dem Arzt besprechen.

Für andere Untersuchungen gelten teiweise strengere Regeln. Vor einer Ultraschall-Untersuchung am Bauch sind auch Getränke tabu. "Sonst sind die Organe möglicherweise nicht gut zu erkennen", sagt Richter. Auch wer sich einer Magenspiegelung unterzieht, sollte in der Regel mindestens sechs Stunden vorher nichts essen oder trinken. Sollte Ihnen das Probleme bereiten oder müssen Sie Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit dem Arzt darüber. Normalerweise lässt sich eine Lösung finden. Vor einer Darmspiegelung sind bestimmte Getränke dagegen meist kein Problem, solange es sich dabei um klare Flüssigkeiten handelt.

Warum ist es überhaupt wichtig, manche Werte im Blut nüchtern zu messen? Das dient vor allem der besseren Vergleichbarkeit. Dürfte der Patient vor der Blutabnahme etwas essen, könnte der Arzt kaum beurteilen, welche Aussagekraft der gemessene Blutzucker- oder Cholesterinwert besitzt, weil er nicht weiß, wie das Essen die Werte beeinflusst hat. Mit nüchternem Magen treten dagegen alle unter ähnlichen Bedingungen zur Blutabnahme an.

Ob Sie zu einer Untersuchung nüchtern kommen müssen, sollten Sie immer den Arzt fragen. Und falls er bejaht, klären Sie bei der Gelegenheit am besten gleich, was in diesem Fall konkret damit gemeint ist.

Essstörungen sind kein Ernährungsproblem, sondern ein gestörter Umgang mit dem Essen. Sie reichen von wahllosem, zwanghaften In-sich-Hineinstopfen großer Nahrungsmengen bis zur Verweigerung jeglicher Nahrungsaufnahme. Essstörungen entsprechen einem krankhaften Verhalten bei der Nahrungsaufnahme. Dieses Verhalten ist ein Ausweichverhalten, eine Reaktion auf unbefriedigende Lebensverhältnisse, Flucht, Hilflosigkeit, Verweigerung und stummer Protest, zugleich aber auch Resignation und Anpassung.

Essgestörte Menschen unterliegen häufig einem enormen Leidensdruck. Dieser wird von der Umwelt oft weder wahr- noch ernstgenommen. Ungefähr 85 Prozent der Betroffenen sind Frauen. In zunehmendem Maße leiden auch Männer und junge Mädchen darunter. In der Fachliteratur wird immer häufiger auf einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Essstörungen, insbesondere dem "restrained eating" und "binge eating", hingewiesen.

"Gezügeltes Essen" beschreibt eine andauernde, willentliche Einschränkung der Nahrungsaufnahme zum Zweck der Gewichtabnahme- oder Kontrolle. Es kann sich in wiederholten Schlankheitsdiäten oder im Dauerhungern äußern. Dieses Verhalten charakterisiert viele Normal- und Übergewichtige und ist zu einem weitverbreiteten Bestandteil des Alltags vieler Menschen geworden.

Manche Autoren sprechen sogar von einem "kollektiven Diätverhalten". Die Gründe für gezügeltes Essen sind vielfältig. Einstellungen und Wertvorstellungen spielen eine große Rolle.

Doch zeigen Studienresultate, dass gezügelte Esser im allgemeinen nicht weniger wiegen als Personen mit normalem Essverhalten. Sie leiden zudem häufiger unter Fressattacken. Ernährungspsychologen gehen immer mehr davon aus, dass gezügeltes Essen zu einem Verlernen der normalen Sättigungs-Regulation führt und somit auch das Entstehen und Aufrechterhalten von pathologischen Essmustern, (Magersucht, Ess-Brech-Sucht und Binge Eating) fördern kann. Es ist klar, dass nicht jeder der eine Diät macht, mager, ess- oder brechsüchtig wird, doch die Wurzeln dieser Fehlverhalten liegen oftmals im Diäthalten.

Zentrales Merkmal der Anorexia nervosa ist extrem zurückhaltendes Essen. Die Betroffenen nehmen sehr wenig Kalorien zu sich; sie beschränken sich auf geringe Mengen "erlaubter" und "guter" Lebensmittel. Zusätzlich versuchen viele, ihr Gewicht durch übertriebene körperliche Aktivität, Erbrechen oder Einnahme von Appetitzüglern, Abführmitteln oder Entwässerungstabletten zu erreichen oder zu halten.

Extrem gebremstes Essen führt zu einem starken Gewichtsverlust. Trotz des (für andere) offensichtlichen Untergewichts fühlen sich die Magersüchtigen zu dick. Als Folge von Mangelernährung und Gewichtsverlust kommt es zum Absinken von Stoffwechsel, Puls, Blutdruck und Körpertemperatur, zu psychischen und hormonellen Störungen (mit Amenorrhoe als Folge), Mineralstoffmangel, Herzrhythmusstörungen und Verdauungsbeschwerden.

Anorexie ist eine sehr ernsthafte Erkrankung. Zehn Prozent aller Magersüchtigen sterben an ihrer Krankheit. Anorexie kommt in Industrieländern mit Nahrungsüberfluss viel häufiger vor als in armen Ländern. Betroffen sind vor allem Mädchen und junge Frauen, wobei die Häufigkeit auf 0,1 bis 1 Prozent geschätzt wird. Laut Schätzungen ist jede/r siebte Jugendliche ein Magersucht-Risikofall.

Dieses Krankheitsbild wird durch wiederholtes Auftreten von Fress- oder Heißhungerattacken charakterisiert. Die Häufigkeit dieser Essanfälle, bei denen größere Nahrungsmengen mit hohem Energiegehalt verzehrt werden, reicht von einmal pro Woche bis mehrmals täglich. Das Essverhalten der Bulimiekranken ist neben unkontrollierbaren, episodischen Anfällen durch stark gezügeltes Essverhalten, regelmäßig absichtlich herbeigeführtem Erbrechen nach einer Essattacke und krankhafter Angst vor dem Dicksein charakterisiert.

Einige Betroffene treiben - ähnlich wie bei der Anorexia nervosa - übermäßigen Sport und nehmen Abführ- und Entwässerungsmittel, um ihr Gewicht zu halten. BulimikerInnen sind oft normal oder sogar übergewichtig und fallen dadurch in ihrer Umgebung lange nicht auf. Meistens besteht im Gegensatz zur Anorexie ein enormer Leidensdruck.

Körperliche Folgeschäden der Bulimie werden vorwiegend durch das wiederholte Erbrechen verursacht:

  • Entzündungen der Speiseröhre und der Speicheldrüsen, bedingt durch die ätzende Wirkung der Magensäure
  • Mineralstoffmangel (Elektrolytmangel) durch vermehrten Verlust über die Ausscheidung von Magensaft
  • Zahnschäden verursacht durch die Übersäuerung im Mundraum
  • Magengeschwüre durch Überbeanspruchung des Magens
  • Herzrhythmusstörungen aufgrund von Reizleitungsstörungen, welche durch eine Verschiebung des Elektrolytgleichgewichts verursacht werden

Auch von der Bulimie sind hauptsächlich Frauen betroffen. Die Häufigkeit ist schwer zu ermitteln. Vermutlich liegt die Dunkelziffer sehr hoch. Es werden je nach Studie Zahlen zwischen 1 und 8 Prozent genannt.

Die Esssucht ist vergleichsweise spät als krankhaft in die medizinische Terminologie aufgenommen worden. Bei dieser Essstörung werden – ähnlich wie bei der Bulimie – Unmengen von Kalorien auf einmal verzehrt, ohne jedoch diese Nahrung wieder zu erbrechen.

amsterdam amitriptyline kaufen

Eine neue Studie britischer Forscher des Londoner King’s College hat gezeigt, dass hochdosiertes Vitamin C als Schutz gegen das Fortschreiten von Grauem Star (Katarakt) wirksam ist. Die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Arbeit verfolgte dafür die Entwicklung von Katarakten in den Augen von 324 weiblichen Zwillingen über den Zeitraum von 10 Jahren. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Teilnehmerinnen mit einer höheren Aufnahme von Vitamin C eine 33 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit für das Fortschreiten des Grauen Star aufwiesen und zudem weniger getrübte Linsen hatten, als jene Probandinnen mit niedrigen Vitamin-C-Werten.

Eine neue Meta-Analyse, die im Medizinjournal Translational Psychiatry veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Symptome schwerer depressiver Störungen reduzieren können. Anhand der Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit 1 233 an solchen Depressionen leidenden Probanden, stellten die Forscher fest, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaen-Säure (EPA) besonders hilfreich waren. Die Untersuchung liefert somit einen weiteren Beleg für die Bedeutung einer optimalen Zufuhr von lebenswichtigen Mikronährstoffen und wie und warum diese unsere Gesundheit schützen und verbessern können. Gemeinsam mit zahlreichen vorangegangenen Arbeiten trägt die vorliegende Meta-Analyse mit dazu bei, das anwachsende Bewusstsein gegenüber den wichtigen Funktionen von Omega-3-Fettsäuren, die diese bei der Kontrolle und Prävention einer Vielzahl von Krankheiten haben, zu fördern.

Am 9. März veröffentlichte die Dr. Rath Health Foundation in dem zweiwöchentlichen Nachrichtenmagazin Najwyższy Czas eine Analyse der gegenwärtigen politischen Situation in Polen und Europa. Aufgezeigt wird darin wie die Demokratie in Polen von Seiten der diktatorischen Brüsseler EU bedroht ist. Die Analyse wurde gleichzeitig über soziale Medien publiziert und erreichte umgehend Menschen überall im Land. Den Reaktionen und den Kommentaren zufolge, die auf diese Untersuchung Bezug nehmen, haben die darin bereitgestellten Informationen wichtige Implikationen für die Bevölkerung Großbritanniens, die am 23. Juni in einem Referendum darüber abstimmt, ob ihr Land weiterhin Mitglied in dem Brüsseler-EU-Konstrukt bleibt.

Weitere Unterstützung für den Nutzen einer Vitamin-K-Supplementierung hinsichtlich der Insulin-Sensitivität, des Glukose-Stoffwechsels und einer Risikoreduzierung für Diabetes Typ 2 liefert ein neuer wissenschaftlicher Übersichtsartikel. Die Review-Verfasser sind Wissenschaftler des CSIR-North East Institute of Science and Technology im indischen Jorhat. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Nutrition. Mit ihrer Auswertung verbinden die Autoren die Hoffnung auf ein tieferes Verständnis zugunsten der Entwicklung eines neuen Ansatzes, der es ermöglicht, eine wirksamere Kontrolle des Blutzuckergehalts zu erreichen und das Leben von Diabetes-Patienten zu verbessern.

Lord Mervyn King, früherer Gouverneur der Bank of England, der Zentralbank Großbritanniens.
Bild von International Monetary Fund [CC BY-NC-ND 2.0], via Flickr.com

In einer kaum publik gewordenen Stellungnahme, die der ehemalige Gouverneur der englischen Zentralbank, Lord Mervyn King, am 1. März an der einflussreichen London School of Economics in Großbritannien abgab, bestätigte er, dass die Finanzkrise, die Europa seit 2009 heimsuchte, eigentlich das Ergebnis eines „absichtsvollen” politischen Handelns sei. Nach Einschätzung Kings, der den zerstörerischen Wirtschaftsstrategien der Brüsseler EU äußerst kritisch gegenüber steht, sei ein Auseinandergehen der Eurozone unausbleiblich, wolle man deren schwächste Mitgliedsstaaten aus dem vernichtenden Zusammenspiel von Austeritätsprogrammen und hohen Arbeitslosenraten erlösen.

Eine Untersuchung fand heraus, dass mehr als 130 Beschäftigte des nationalen Gesundheitsdienstes Großbritanniens (NHS) gleichzeitig von Pharmaunternehmen bezahlt wurden – für ihre Beratertätigkeit. Die betroffenen Mitarbeiter, von denen der größte Teil vermutlich dem Führungspersonal angehört oder anderen hoch gestellten Bereichen der Verwaltung, sind mit der Bewertung betraut, welche Arzneimittel Patienten innerhalb des nationalen Gesundheitsdienstes bekommen sollten. Die Recherchen des Daily Telegraph, der Tageszeitung, die den Skandal aufgedeckt hat, legen nahe, dass die tatsächliche Zahl derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einsteckten, über die bis jetzt genannten Beschäftigten noch hinausgeht. Die Zeitung beschreibt das Problem als ein für die NHS „systematisches“.

Erneut liefert eine Studie weitere Belege für den Zusammenhang zwischen Paracetamol-Einnahme und dem Risiko, als Kind Asthma zu entwickeln. Die im International Journal of Epidemiology veröffentlichte Analyse kam zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Paracetamol während der Schwangerschaft oder dessen Einsatz bei Babys und Kleinkindern in den Folgejahren von einem vermehrten Auftreten von Asthma begleitet wird. Die klare Bestätigung der von Paracetamol ausgehenden Gefahren ergibt sich vor allem dadurch, dass die Wissenschaftler in der Lage waren, die Möglichkeit auszuschließen, dass die von ihnen registrierten Asthma-Fälle aufgrund der Gesundheitsprobleme zustande kamen, weswegen das Medikaments jeweils eingenommen wurde.

Eine neue, im Journal of the American Geriatric Society veröffentlichte Studie beschreibt, wie sehr bei älteren Menschen infolge der Einnahme diverser Arzneimittel das Risiko für Gebrechlichkeit, Invalidität und Tod ansteigt. Wie die Forscher herausfanden, wächst für Patienten mit jedem weiteren Medikament das sie einnehmen, das Risiko, ausgehend von einem robusten Gesundheitszustand noch im Verlauf der Studie zu versterben, um 22 %. Damit liefern die Forscher weitere schockierende Beweise für Gefahren, die von der „Polypharmazie“ ausgehen.

Jedes Jahr zum 4. Februar wird gewissenhaft der Welt-Krebs-Tag begangen mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Krebs anzufachen und über Vorsorge, Diagnose und Behandlung zu berichten. Beherrscht von den großen Krebs-Wohltätigkeitsorganisationen, die es alljährlich verstehen, auf der zuverlässig heranbrandenden Medienwelle ganz vorn zu reiten, um den Erfolg ihrer Spendenaufrufe zu steigern, wird jedes Mal der Eindruck erzeugt, dass die Entdeckung des „Wundermedikaments“, das endlich den Sieg über den Krebs verspricht, nur dann möglich ist, wenn wir alle großzügig die dafür nötigen Geldmittel bereitstellen. Was diese mildtätig auftretenden Spendenwerber Ihnen jedoch aus gutem Grund vorenthalten ist, dass die Jahresumsätze der Pharmaindustrie bereits das Ausmaß von 1 Billion Dollar gesprengt haben. Darüber hinaus sagen die Schätzungen eine weitere Steigerung der Arzneimittelverkäufe auf erschütternde 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2018 voraus. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum in aller Welt verlangt eine Billionen Dollar schwere Industrie, dass wir ihre Forschung noch über unsere Spendengelder finanzieren?

Kürzlich berichtete ein Artikel im Wall Street Journal über Leistungssportler und College-Mannschaften, die glauben, auf ein Höchstmaß an Nutzen bei einem der fundamentalsten Nährstoffe gestoßen zu sein: bei Vitamin D. Angesichts wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die belegen, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D ein Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit ist, und in Anbetracht der bekanntermaßen weit verbreiteten Unterversorgung, folgt das jetzt von Seiten der Sportlerwelt zugunsten des „Sonnen-Vitamins“ an den Tag gelegte Plädoyer einem unter Gesundheitsfachleuten wachsenden Trend, jedem die Zufuhr über Nahrungsergänzung zu empfehlen, um den Zellstoffwechsel zu unterstützen.

Ein jüngster Arzneimittelversuch in Frankreich hinterließ einen Toten, drei weitere Personen tragen möglicherweise bleibende Schädigungen des Gehirns davon. Einmal mehr ruft uns dieser Vorfall die mit Medikamenten verbundenen Gefahren in Erinnerung. Durchgeführt wurde die Studie von Biotrial, einem auf Pharmaforschung spezialisierten Unternehmen. Als freiwillige Probanden nahmen gesunde Personen teil. Ziel war, die maximale Toleranz eines neuartigen Schmerzmittels herauszufinden, welches von der portugiesischen Arzneimittelfirma Bial produziert wird. Als Entgelt für ihre zweiwöchige Teilnahme sollten die Probanden den Angaben zufolge jeweils 1 900 Euro erhalten (2 070 US$). Angesichts von noch zwei weiteren Männern, die ebenfalls ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten, wobei alle sechs Betroffenen das Medikament im Rahmen des Versuchs in der höchsten Dosis verabreicht bekamen, wird dieser Fall als die größte Tragödie beschrieben, die es in Frankreich in dieser Form gab.

Eine unlängst im britischen Medizinjournal The Lancet veröffentlichte Studie fährt mit der These auf, es sollten noch viel mehr Menschen „starke Blutdruck-Senker“ einnehmen, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu reduzieren. Die Arbeit fasst 19 Studien in Form einer Meta-Analyse zusammen und kommt daraufhin zu der Einschätzung, dass alle Menschen, denen ein entsprechendes Risiko nachgesagt wird, Arzneimittel erhalten sollten – selbst wenn ihr gegenwärtiger Blutdruck normal ist sowie ungeachtet der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen. Bezeichnenderweise unterließen es die darüber berichtenden Massenmedien jedoch, auf die Tatsache hinzuweisen, dass die Hälfte der Studienautoren Verbindungen zu multinationalen Pharmaunternehmen haben oder pharmaorientierte Forschungsinteressen verfolgen.

Bild von Barcex (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit den jüngsten Wahlen haben die Menschen in Spanien Geschichte geschrieben. Sie haben ein Signal der Hoffnung gesetzt für die Bewahrung der Demokratie in Europa. Sie haben die Interessen multinationaler Konzerne als Hauptgrund für die derzeitige Krise in Europa identifiziert, welche einen planmäßigen Umbau Europas in eine Wirtschaftsdiktatur verfolgen. Zudem haben sie die Brüsseler EU als das Politbüro dieser Interessen enthüllt und das dahinter stehende, deutsche Öl-Chemie-Pharma-Kartell als deren größten wirtschaftlichen Profiteur ebenso erkannt wie Angela Merkel als deren politische Durchpeitscherin. Die öffentliche Äußerung von Pablo Iglesias am Wahlabend fasste diese Analyse für alle Welt zusammen: „Nie wieder wird Spanien die Peripherie Deutschlands sein. Wir werden der Souveränität wieder Geltung verschaffen.“

Das Jahr 2015 liegt hinter uns. Vorüber sind Weihnachten und die besinnliche Zeit „zwischen den Jahren“ – traditionell eine Zeit des Innehaltens und Rekapitulierens. Und abermals fiel auf: Schon mit einsetzender Adventszeit häuften sich die üblichen Spenden-Galas und über den Bildschirm flimmerten wieder vermehrt Sondersendungen, die die vermeintliche Schicksalhaftigkeit von Volkskrankheiten aufgreifen und das Publikum für den wachsenden Forschungsbedarf sensibilisieren. Hochkonjunktur für rührselige Unterhaltungsprogramme, die jedem der es sehen will, Auskunft geben über eine scheinbar allgegenwärtige Bedrohung durch Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Demenz. Von einem „Leben mit Krebs“ wird erzählt und gezeigt werden Patienten, die die Torturen der „modernen“ Chemotherapie oder der Bestrahlung tapfer über sich ergehen lassen, getragen von der Hoffnung, mit den erzeugten Schäden möge auch die Krankheit schwinden oder wenigstens nicht so bald wiederkehren.

Ein Gruß von Dr. Rath zum Jahresende

Die Arbeit unserer Stiftung beinhaltet im Kern den Kampf zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen, letzten Endes mit der Absicht, Millionen Leben zu retten. Insofern geht jede gesundheitliche Verbesserung von der Wissenschaft aus. In diesem Jahr freut es mich, darüber berichten zu können, dass wir im Bereich der Herz-Kreislauf-Forschung wissenschaftlich sehr entscheidend vorangekommen sind. Aufbauend auf der Arbeit, die ich vor über einem viertel Jahrhundert begonnen habe, haben wir einen historischen Punkt erreicht, an dem jetzt die Voraussetzungen zur Verwirklichung des Traums geschaffen sind, Herzkrankheiten als Todesursache beim Menschen zu beseitigen.

In George Orwells Romanklassiker „1984“ beschreibt der Hauptprotagonist Winston Smith Freiheit als das Recht, zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. „Sobald das gewährleistet ist“, so Smith, „ergibt sich alles andere von selbst.“ Diese Beobachtung über das Wesen totalitärer Regime findet eine bemerkenswerte Parallele in der Realität behördlicher Bestimmungen hinsichtlich unseres Rechts auf Verbreitung wissenschaftlicher Fakten über Naturheilverfahren, nämlich indem uns sinnwidrige Einschränkungen darüber auferlegt werden, was wir sagen dürfen und was nicht. Erreichen wir aber letztendlich jenen Zustand, an dem diesen Eingriffen in unsere Redefreiheit die Existenz entzogen wird, so wird sich, soweit es unser Ziel der Gesundheit für Alle anbelangt, alles andere unweigerlich von selbst ergeben.

Wie Sie mit Mikronährstoffen Ihr Immunsystem stärken

Erkältungskrankheiten sind die häufigsten Erkrankungen von uns Menschen. Durchschnittlich erwischen Husten und Schnupfen einen Deutschen zwei- bis fünfmal im Jahr. Schätzungen zufolge soll es jährlich allein in Deutschland etwa 164 Millionen Erkältungen geben, die meisten davon im Winter. Das hat enorme Nebenwirkungen: Häufig schleppt sich der Kränkelnde die ersten Tage noch zur Arbeit und bleibt erst Zuhause, wenn nichts mehr geht. Da hat er aber meistens schon andere mit seiner Erkältung angesteckt, denn die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion. So kommt es nicht nur zu einem Arbeitsausfall, sondern befällt nicht selten nach und nach das gesamte Büro. Vor allem, wer viel mit anderen Menschen in Kontakt kommt, läuft eher Gefahr, sich in der nasskalten Jahreszeit mit einer Erkältung anzustecken. Wenn dann noch ein schwaches Immunsystem hinzukommt, ist die nächste Erkältung bereits vorprogrammiert.

Anerkennung der Arbeit der Dr. Rath Foundation im Kampf gegen Hunger und Krankheit

Seit kurzem werden wir Zeugen einer erfreulichen Entwicklung: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat angefangen, sich für vitaminreiche Ernährung in den Entwicklungsländern einzusetzen. Ehedem besser bekannt für ihre Rolle als Fürsprecherin von toxischen antiretroviralen (ARV) Medikamenten zur Behandlung von HIV und AIDS in armen Ländern, ruft die kirchliche Organisation „Brot für die Welt“ nun zu einer Beendigung von Unter- und Mangelernährung auf. Von Bedeutung ist hierbei nicht allein die öffentlich vorgebrachte Anerkennung der Schlüsselfunktionen, welche Mikronährstoffe bei der Prävention von Krankheiten übernehmen können, sondern auch, dass diese Kampagne knapp zwei Monate nach der Jahreskonferenz der Dr. Rath Gesundheits-Allianz in Koblenz in Gang gesetzt wurde. Auf diesem Treffen berichteten wir über die jüngsten Fortschritte unserer Movement-of-Life-Initiative „Beende Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Pflanze einen Obstbaum“, insbesondere im Hinblick auf deren Bedeutung für die so genannten Entwicklungsländer. Zentraler Aspekt dieser Initiative ist die Aufklärung über die Schlüsselfunktion von Vitamin C und anderen natürlichen Mikronährstoffen bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Seit 1988 wird der 1. Dezember als Welt-AIDS-Tag ausgerufen. Als einer von acht seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgehobenen Jahrestage dient er dazu, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die jeweilige Gesundheitskampagne zu lenken. Der Schwerpunkt der diesjährigen Initiative bestand darin, zu „betonen, dass die Ausweitung antiretroviraler (ARV) Therapien auf alle mit HIV lebenden Menschen, den Schlüssel zur Beendigung der AIDS-Epidemie binnen einer Generation darstellt“. Es hat somit den Anschein, als besäßen die für diese Kampagne verantwortlichen Behördenvertreter keinerlei Kenntnis über die große Menge wissenschaftlicher Studien, die heutzutage die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen bei der Kontrolle von HIV und AIDS dokumentieren. Entweder dies, oder aber diese „Gesundheitsexperten“ führen ganz bewusst die weltweit 35 Millionen Menschen, die nach Angaben des offiziellen WHO-Bericht mit HIV/AIDS leben, in die Irre, genauso wie die 1,5 Millionen Menschen, die jedes Jahr an AIDS-bezogenen Krankheiten sterben.

Nicht ohne Kritik an den ungebremst durch die Decke schießenden Arzneimittelpreisen prognostiziert der Branchenanalyst IMS Health einen Anstieg der weltweiten Pharma-Umsätze bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent: auf atemberaubende 1,4 Billionen USD im Jahr. Die Vorhersage geht beunruhigenderweise davon aus, dass bis 2020 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Ländern lebt, in denen der Arzneimittelkonsum eine Tagesdosis pro Person übersteigt. Angetrieben durch die explodierenden Preise neuer Medikamente, skandalöse Preiszuwächse bei bereits existierenden Mitteln und einer Marketing-Propaganda, die Krankheiten – anstatt sie einzudämmen – wuchern lässt und kurzerhand ganze Bevölkerungsteile zu Risiko-Gruppen mit einem entsprechenden Arzneimittelbedarf erklärt, kann es keinerlei Zweifel mehr daran geben, dass das „Investmentgeschäft mit der Krankheit“ keine finanzielle Tragfähigkeit besitzt. Wenn die Menschheit nicht in der Lage ist, sich aus dem Würgegriff des Pharma-Kartells zu befreien, geraten die nationalen Gesundheitssysteme immer stärker in Gefahr, vor die Wand gefahren zu werden.

Studie beweist: Für den Entzündungsabbau bei Knie-Osteoarthritis ist Chondroitinsulfat besser geeignet als ein Multimilliarden Dollar schweres Medikament

Ergebnissen zufolge, die kürzlich auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Akademie für Rheumatologie vorgestellt wurden, ist die Supplementierung von Chondroitinsulfat – einer natürlichen Substanz, die maßgeblich am Aufbau der Knorpelstruktur beteiligt ist – bedeutend besser geeignet, um das Fortschreiten von Knie-Osteoarthritis dauerhaft aufzuhalten, als die Anwendung von Celecoxib – einem synthetischen Entzündungshemmer im Wert mehrerer Milliarden Dollar. Die über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführte Studie stammt von Forschern aus Kanada. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Chondroitinsulfat, anders als Celecoxib, in der Lage war, den Fortgang der Osteoarthritis zu verlangsamen, indem der Verlust von Knorpelgewebe reduziert wird. Zum ersten Mal, so bemerkten die Autoren, sei in einer Studie dieser Art die Überlegenheit von Chondroitinsulfat gegenüber Celecoxib gezeigt worden. Ihren Erkenntnissen käme deshalb eine wichtige Bedeutung zu hinsichtlich des Nutzens von Nahrungsergänzung beim langfristigen Management von Knie-Osteoarthritis sowie bei deren Folgeerscheinungen.

Image by Russell Scalf [Public domain], via Wikimedia Common

Wie Dr. Rath unlängst hervorhob, handelt es sich bei der durch die Dokumentation Ty Bollingers „Truth About Cancer“ (dt. „Wahrheit über den Krebs“) international entfesselten Aufmerksamkeit um einen Weckruf an die politischen Entscheidungsträger der Welt. Die offenkundig falschen Behauptungen über Chemotherapie und Bestrahlung als Behandlungsmethoden gegen Krebs, wie sie von Fürsprechern des pharmazeutischen und medizinischen Status quo erhoben werden, sind nunmehr keinen Moment länger glaubwürdig. Mit dem Niedergang des öffentlichen Vertrauens in die Wirksamkeit dieser toxischen Verfahren wenden sich die Menschen verstärkt natürlichen Gesundheitsansätzen zu, welche imstande sind, sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs überhaupt erst zu einer tödlichen Erkrankung machen. Viel versprechend erscheint daher eine aktuelle Studie aus den USA, die weitere Anhaltspunkte dafür liefert, dass im Bereich der Wissenschaft das strenge Festhalten an medizinischen Dogmen mehr und mehr bröckelt und ein Überwinden des eng gesetzten Horizonts erfolgt.

Neue Forschungsergebnisse belegen:

amitriptyline dolo forte 50mg preisvergleich

Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

. mit den richtigen Schutzmaßnahmen.

So flexibel wie Sie: Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

. machen alle. Schwere Unfälle lassen sich vermeiden.

bei ehrenamtlicher Tätigkeit

bei der Pflege zu Hause - auch für helfende Angehörige.

. in Kita, Schule und Uni - in der Einrichtung und auf dem Weg hin oder zurück.

Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine App zur Überprüfung von Maschinen entwickelt.

Die gesetzliche Unfallversicherung hat sich in ihrem Aktionsplan 2.0 verpflichtet, Menschen mit Behinderung an der Erarbeitung von Richtlinien zu beteiligen. Mit der Broschüre erklärt sie, in Leichter Sprache, was zu beachten ist, wenn Menschen mit Behinderung an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen.

Das BG Klinikum Hamburg hat zum dritten Mal den Hamburger Gesundheitspreis in der Kategorie Großunternehmen gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich an Unternehmen verliehen, die sich über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen.

Seit kurzem ist die neue europäische Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Im Rahmen der Umstellung müssen Hersteller für PSA-Produkte eine Reihe geänderter Kriterien berücksichtigen.

Arbeiten, wann man will – für die einen ist dieses Szenario der Arbeitswelt ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Klar ist, dass die Arbeitszeit immer freier gestaltet werden kann. Chancen und Risiken für Führungskräfte sowie Beschäftigte erläutert ein Artikel in der DGUV Zeitschrift topeins.

Die Haftungsablösung (der Unternehmer zahlt den Beitrag, sein Unfallversicherungsträger haftet für ihn) ist ein Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Grundlage gibt den Arbeitgebern finanzielle Sicherheit. Dies wird in einem Beitrag auf dem Onlineportal "inform" der Unfallkasse Hessen erläutert.

Im April hat die DGUV zwei Kooperationsvereinbarungen zur neuen Präventionskampagne "kommmitmensch" unterzeichnet. Die neuen Partner der Kampagne sind die Offensive Mittelstand und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI).

(25.04.2018) Heute wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus.

Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
Englisch: disease

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

Krankheiten können lokal begrenzt sein, sich auf einzelne oder mehrere Organe, auf Organsysteme oder auf den gesamten Organismus auswirken. Man unterscheidet:

amitriptyline schmerzgel wie oft auftragen

♦ Warum die Bekämpfung von Symptomen allein niemals die tiefer liegende geistige Matrix solcher Symptome verändern kann und warum sich die tiefer liegende Matrix immer durchsetzen wird …

♦ Welches starke Symbol der SelbstHeilung wir das ganze Leben lang für unser Wohlergehen einsetzen können …

♦ In welche Perspektive ich gehen muss, um den ultimativen Heiler in meinem spirituellen Herzen zu aktivieren …

♦ Warum Heilsein und Heilwerden letztlich immer Prozesse der SelbstHeilung sind, auch wenn es für Uneingeweihte nicht so aussieht …

♦ Wie wir jederzeit eine ultimative Innere Medizin aktivieren können …

♦ Mit welchem einfachen Ritual, das uns ganz nebenbei auch noch glücklich macht, wir lebenslang gesund und voll von vibrierender Energie bleiben werden …

♦ Wie wir in jedem Moment die Matrix der Welt mit unserem Bewusstsein aufbauen und wieso ein erwachtes Bewusstsein der MeisterSchlüssel zur Manifestation und Selbstheilung ist …

♦ Wie Heiliges Licht heilt und warum wir jeden Tag wenigstens für 2 x drei Minuten in Heiligem Licht baden sollten – einfach kurz vorm Aufstehen und vorm Einschlafen …

♦ Wie wir selbst zur unerschöpflichen Quelle unseres Wohlergehens werden können, indem wir Kontakt aufnehmen mit unseren Heiligen Wesenskern, unserem Heiligen Selbst, das uns bereits erwartet und sich nichts sehnlicher wünscht als sich durch uns in der RaumZeit zum Ausdruck zu bringen …

♦ Mit welcher einfachen Erkenntnis wir die Natur von Wundern tief verstehen und in unserem Leben umsetzen können …

♦ Weshalb Leid und Krankheit in Wirklichkeit Erscheinungen ohne echte Substanz sind und in welcher Perspektive wir dies sofort wahrnehmen und als Illusionen erkennen und dadurch auflösen können …

♦ Warum wir negative Einflüsse in unserem Leben, selbst den geringsten Ärger, immer sofort – von Moment zu Moment – transformieren sollten und mit welcher wundervollen Methode dies ganz einfach geht, binnen Sekunden …

♦ Wie uns der Diamant des erwachten Bewusstseins als MeisterSchlüssel in einen ganz natürlichen, lebendigen Kontakt bringt mit der tiefsten Kraft des Lebens selbst …

♦ Wie wir selbst ein widriges Schicksal, das sich oft bereits über mehrere Generationen in unserer RaumZeit-Realität aufgebaut hat, durch aktive Resonanz-Modulation mit Hilfe unseres Bewusstseins transformieren können …

♦ Wie ich mit einer transformativen Methode, die das Herz aller Dinge berührt, ein permanentes Schwingungsfeld der Gesundheit in meinem persönlichen Umfeld systematisch aufbauen und immer kraftvoller werden lassen …

Und das sind nur einige der Themen aus unserem Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“ – ein Buch, das schon viele tausend Menschen tief inspiriert hat. Mit essenziellem Wissen für Gesundheit, Glück und Wohlergehen – rund 200 Seiten mit 153 kompakten Kapiteln, die Ihnen dieses transformative Wissen mit viel Herz und Humor vermitteln. Mit diesem Wissen können Sie jede Lebenssituation grundlegend wandeln, wenn Sie nur einige wenige einfache Methoden daraus konsequent anwenden.

Wissen ist gut, aber Wissen allein führt noch nicht zu Transformation. Deshalb haben wir für die praktische Umsetzung des Wissens mehrere Resonanz-Systeme kreiert, die Sie selbstständig anwenden können, ohne teure Coachings oder Seminare. Sie können diese Resonanz-Systeme als Multimedia-Pakete abrufen. Unter den entsprechenden Links finden Sie alle wichtigen Informationen dazu: Theta Tranceformation, das LichtHerz-System, die DiamondHeart-Methode sowie die Solfeggio-Frequenz-HeilCodes – diese Systeme sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen sich hervorragend kombinieren. Sie werden bei der Anwendung erfahren: Ich kann jederzeit, was immer in meinem Leben auch geschehen mag, meine innere Harmonie bewahren oder wiederherstellen, ich kann in meiner essenziellen Kraft bleiben oder diese wiederherstellen und so zu einem Segen werden für den einmaligen evolutionären Prozess des Lebens, in dem ich mich gerade befinde.

Mit dem Basis-Wissen der „Matrix der Selbstheilung“ können Sie Ihr Leben positiv ausrichten – und zwar in allen Aspekten von der glücklichen, wachstumsfördernden Beziehung über körperliches und seelisches Wohlbefinden bis zu einem Leben in Freude und Fülle. Ganz gleich, wie Ihr Leben in diesem Moment auch aussehen mag – Transformation ermöglicht einen vollständigen Wandel, oft sogar in einem einzigen Heiligen Augenblick.

Das Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“ liefern wir Ihnen im Moment als PDF-eBook kostenlos – wenn Sie wenigstens eines der vier oben genannten Resonanz-Systeme von dieser Seite aus direkt bestellen und dabei das Stichwort „Matrix als Bonus“ nennen.

Falls Sie zunächst nur „Die Matrix der SelbstHeilung“ als PDF-eBook bestellen wollen, erhalten Sie zu einem besonders günstigen Preis.

Gedrucktes Handbuch? Einige Exemplare aus der limitierten Druckauflage sind im Moment hier noch verfügbar, signiert von Raphael Stella.

„Die Matrix der SelbstHeilung –
Das universelle HeilGeheimnis“
als PDF-eBook, Großformat A4,
vollständig identisch mit der Druck-Fassung,
17,70 Euro oder kostenlos zusammen
mit einem der o. g. Resonanz-Systeme

Sie können das eBook auf PC/Laptop, auf Pads und Smartphones
sowie auf allen eBook-Readern mit PDF-Funktion
lesen und natürlich auch ausdrucken.

Top-Empfehlung
Resonanz-Systeme:

Warum wir Theta Tranceformation und die Matrix der SelbstHeilung
in Kombination empfehlen? Weil wir immer wieder selbst erleben
durften: Wenn wir die Matrix der SelbstHeilung mit der
Theta Transformations Methode kombinieren, dann enthüllt
sich uns das universelle HeilGeheimnis immer und immer wieder
auf ganz stille, natürliche Weise … Dieses beglückende Geheimnis
liegt in Deinem Bewusstsein, es erwartet Dich und zeigt sich in dem
Heiligen Moment Deines Erwachens … In diesem Heiligen Moment
verbindest Du Dich für immer mit der Kraft der Unendlichkeit …
Willkommen in der Sphäre jenseit der Dualität!
Willkommen,
brother, willkommen, sister – willkommen in der Freiheit!