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Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

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http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

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Veranstaltungen & Hinweise aus der Praxis

(ab der 6.Klasse theoretischer und praktischer Unterricht zum mitmachen)

Termine nur nach vorheriger Vereinbarung

Das gesetzliche Gesundheitssystem

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Bitte erinnern Sie sich an die Geschichte mit der “Energiesparlampe”. Sie sollte unseren CO2-Ausstoß verringern. Die Einsparung lag bereits im Ansatz bei einer Promille. Ob sie je eingetreten ist? Von der Wunderlampe redet doch niemand mehr. Sie bildete nur den Vorwand, um die Glühlampe verbieten zu dürfen. Es hat niemals eine Ökobilanz dieser Lampen gegeben. Außerdem verbrauchen sie ca. 10% mehr als Stablampen. Warum nimmt man nicht die? Würde man diese empfehlen, würde die Fragwürdigkeit des ganzen Aufstands um die Energieeffizienz der Leuchtmittel auch dem Dümmsten auffallen.

Die EU schickt sich an, bis 2022 alle Leuchtmittel außer LED aus dem Verkehr zu ziehen. Gute Nacht!

Ein Schlaganfall kann das Leben eines Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „schlagartig" völlig verändern. Die Folgen eines Schlaganfalls sind dabei die mit Abstand häufigste Ursache einer dauerhaften körperlichen Behinderung im Erwachsenenalter. Während die Häufigkeit mit steigendem Alter zunimmt ist der Schlaganfall keineswegs ausschließlich eine Erkrankung des alten Menschen: Mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Sogar Kinder können betroffen sein.

Der rote Bus ist wieder unterwegs. Im Mai und Juni 2013 tourte der London Bus im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" durchs Ländle. An über 30 Standorten informieren Experten über Vorbeugung, Symptomerkennung und Behandlungsmöglichkeiten.

Dieser Film beschäftigt sich einerseits mit der Entstehung des Heuschnupfens, also der Pollenallergie, und andererseits mit der Therapie.

Nicht nur bei der Fußballweltmeisterschaft; auch bei anderen Sportarten mit schnellen Bewegungsaktionen, wie Sprints, oder Sprüngen, wird die Muskulatur häufig in Mitleidenschaft gezogen. Über Erstmaßnahmen sollten nicht nur Freizeitsportler, sondern auch Betreuer von Jugend, -und Seniorengruppen schon einmal gehört haben.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

Dilek Kolat
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

Ihr Unternehmen sucht hochmotivierte Mitarbeiter? Ihre Bildungsangebote qualifizieren für Berufe in der Gesundheitsbranche? Nutzen Sie die Messe als Plattform zur Rekrutierung und Imagepflege. Die „Gesundheit als Beruf“ bietet ein interessiertes, qualifiziertes Publikum und ein attraktives, serviceorientiertes Umfeld. In 2018 werden wieder zahlreiche Aussteller und 6.000 Besucher erwartet.

Was ist Ihr nächster Karriereschritt? Die Gesundheitsbranche präsentiert auf der Messe Jobs, Weiterbildungsmöglichkeiten und passende Qualifizierungsangebote für Akademiker, Professionals, Berufseinsteiger, Studenten und Schulabgänger. Nutzen Sie den Kontakt zu zahlreichen ausstellenden Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg, zu Bildungsinstituten, Hochschulen und Universitäten.

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Auf der Beliebtheitsskala vorn sind Berufe wie

Jetzt fangen die nächsten Kurse an - für die künftige Service-Fachkraft, Gebäudereiniger, Gastronomie-Allrounder, Fachkräfte mit Teilqualifikationen des Mechatroniker-Berufs, Concierge, Rettungssanitäter - an verschiedenen bbw Standorten - jetzt beraten lassen, Wissen auffrischen, sich vielleicht Stück für Stück auf einen attraktiven Abschluss vorbereiten.

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Erzieher/-innen werden immer wichtiger, auch ihr Gehalt steigt Stufe um Stufe.
Auch in diesem August starten wir wieder mit einer Klasse im Berufsbild

Beginn ist der 4. September 2017. In 6 Semestern erlernt man unserer Fachschule für Sozialpädagogik die Grundlagen, um später im erzieherischen Bereich tätig sein zu können.

Haus der Gesundheit Neutraubling
GmbH & Co. KG

Arnulfsplatz 4
93047 Regensburg

Ansprechpartner:
Dr. Jan Schmid

Haus der Gesundheit Neutraubling

Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

Dilek Kolat
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

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Der Mensch lebt vom Licht. Doch von welchem? Was in sein Auge fällt? Oder, was seine Umwelt beleuchtet? Oder vom gesunden Licht, das seine Seele erhellt? Licht ist so vielseitig, dass es ein Wunder wäre, wenn wir es bald verstünden. Versuchen wir es doch …

Das LED gilt als Hoffnungsträger der Beleuchtungstechnik. Dessen Karriere begann einst als Leuchtdiode an Geräten, deren Betriebszustand angezeigt werden sollte. Mittlerweile gibt es Bürohäuser, die vollständig mit LED beleuchtet sind.

Am 25. Oktober 2010 platzte eine Meldung der französischen Staats-Agentur für Arbeits- und Umweltschutz (ANSES) in die Idylle hinein: Beleuchtung mit LED kann eine Gesundheitsgefährdung darstellen. Anlass ist eine Studie, die nach Meinung der Agentur einmalig ist.

Jeder, der sich um Licht und Gesundheit bemüht, sollte sich ein eigenes Bild machen. Hier werden die Angaben der Agentur wiedergegeben (deutsche Übersetzung folgt weiter unten:

Today, the French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES) (1) is publishing its expert appraisal on the health issues surrounding lighting systems using LEDs; such a study has never been carried out before. Because of their low electricity consumption and high efficiency, lighting systems using LEDs are at the forefront of technology in terms of energy performance and are well-fitted to play a role in energy-saving policy. The market for these systems is growing rapidly. However, risks have been identified concerning the use of certain LED lamps, raising potential health concerns for the general population and professionals.

The principal characteristic of diodes sold for lighting purposes is the high proportion of blue in the white light emitted and their very high luminance (“brightness”). The issues of most concern identified by the Agency concern the eye due to the toxic effect of blue light and the risk of glare.
The blue light necessary to obtain white LEDs causes toxic stress to the retina. Children are particularly sensitive to this risk, as their crystalline lens is still developing and is unable to filter the light efficiently.
These new lighting systems can produce “intensities of light” up to 1000 times higher than traditional lighting systems, thus creating a risk of glare. The strongly directed light they produce, as well as the quality of the light emitted, can also cause visual discomfort.

As part of its expert appraisal, ANSES carried out various pioneering studies to evaluate the risks of these new lighting systems, on the basis of the European photobiological safety standard (2). Some of these products fall into higher Risk Groups than certain traditional lighting systems which are still available to the general public.
In this context, ANSES recommends that only LEDs belonging to Risk Groups similar to those of traditional lighting systems be accessible to the general public, with higher-risk lighting systems being reserved for professional use under conditions in which it is possible to guarantee the safety of workers.
Furthermore, ANSES emphasises the need to reduce the perceived luminous intensity, in order to mitigate the risk of glare.
The agency also recommends avoiding the use of light sources with a strong blue component in places frequented by children.
Lastly, ANSES has made various recommendations concerning consumer information, modifications to and implementation of the standards in force and the need for further knowledge of health issues surrounding artificial lighting.

Übersetzung in Deutsch (nicht autorisiert)

Heute veröffentlicht ANSES, Agentur für Nahrungs-, Umwelt- und Arbeitssicherheit, ihre Expertise zu gesundheitlichen Problemen um Beleuchtungseinrichtungen mit LEDs (light emitting diodes); eine vergleichbare Studie ist noch nie durchgeführt worden. Wegen ihres geringen Energieverbrauchs und ihrer hohen Effizienz stehen Beleuchtungssysteme auf der Basis von LEDs bei energiesparenden Anwendungen in der vordersten Reihe und eignen sich sehr für die Energiesparpolitik. Allerdings wurden Risiken bezüglich der Anwendung von bestimmten LED-Lichtquellen aufgedeckt, woraus sich potenzielle Gesundheitsprobleme für die allgemeine Bevölkerung und für die Arbeitnehmer ergeben.
Eine grundsätzlich maßgebliche Eigenschaft von Dioden, die für Beleuchtungszwecke verkauft werden, ist der hohe Anteil an Blau im emittierten Licht sowie ihre sehr hohe Leuchtdichte („Helligkeit“). Die bedenklichsten Probleme, die die Agentur aufgedeckt hat, betreffen das Auge wegen der toxischen Wirkung vom blauen Licht und die Gefahr von Blendung.
Das blaue Licht, das zur Erzeugung vom weißen Licht bei den LEDs benötigt wird, verursacht eine toxische Belastung der Netzhaut. Kinder sind dieser Gefahr in besonderem Maße ausgesetzt, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und das Licht nicht effizient filtern können.
Diese neuen Lichtsysteme können „Lichtintensitäten“ entwickeln, die üblichen Beleuchtungssysteme um den Faktor 1000 übertreffen können, und dadurch eine Blendungsgefahr bedingen. Das streng gerichtete Licht, das sie erzeugen, sowie die Qualität des erzeugten Lichts kann visuelle Unbehaglichkeit verursachen.
Als Teil der Expertise hat ANSES mehrere Pionierprojekte zur Bewertung der Risiken dieser neuen Lichtsysteme auf der Basis der Europäischen Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (in Deutschland „Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung“, Anm.d.Ü.) durchgeführt. Bestimmte Produkte fallen in höhere Risikogruppen als traditionelle Beleuchtungssysteme, die allgemein erhältlich sind.
In diesem Zusammenhang empfiehlt ANSES nur die Nutzung von LEDs mit ähnlichen Risikogruppen wie traditionelle Lichtsysteme in öffentlich zugänglichen Bereichen, während Systeme mit höheren Risiken nur in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden sollten, wo die Umgebungsbedingungen den Schutz von Arbeitnehmern gewährleisten können.
Weiterhin unterstreicht ANSES den Bedarf an Reduzierung der empfundenen Lichtintensität zur Reduzierung der Blendgefahr.
Die Agentur empfiehlt auch einen Verzicht auf Lichtquellen mit einem starken Anteil an Blau in Orten, die Kinder aufsuchen.
Und zuletzt hat ANSES verschiedene Empfehlungen herausgegeben die die Verbraucherinformation, die Änderung von existierenden Normen bzw. Einführung neuer Normen, und den Bedarf an weiterführender Information bezüglich Gesundheitsaspekte um die künstliche Beleuchtung betreffen.

Auf diesen Bericht hat die Herstellerorganisation CELMA reagiert, wenn auch spät am 17. November. Zu lesen unter:
http://www.celma.org/home/index.php?module=publication

Man kann es also drehen und wenden wie man will: Das einzige, was etwas taugt, ist die gute, alte Glühlampe, alles andere ist Dreck.

Wo sind die mutigen Politker, die sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Beleuchtung stellen? Man sucht vergebens.
Es war die SPD unter Sigmar Gabriel, die den Energisparlampenunsinn vorangetrieben hat. Wer in der SPD hat sich mit der Frage befasst, wieviel Lichjt Energiesparlampen wirklich abgeben und wie lange sie dies tun? Niemand.
Wo sind die Grünen, die diesem Unsinn Einhalt gebieten? Fehlanzeige.
Es st wissenschaftlich erwiesen, dass die traditionelle Glühlampe, wenn man langfristig und global denkt, denkt, immer noch das Beste ist für die Menschheit.
Was unsere Politiker ignorieren sind
1. Umweltfaktoren
(die Entsorgung als Sondermüll ist weder in Südeuropa durchzusetzen noch im Rest der Welt und als Folge werden giftige Substanzen vermehrt in die Umwelt gelangen)
2. Gesundheitsfaktoren (die Licheffektivität von Energiespalampen halbiert sich in kurzer Zeit und der resultierende Lichtmangel führt zu einer Zunahme von Depressionen, LED-Lampen sind geundheitsgefährdend fürs Auge und führen gleichfalls zu Lichtmangelerscheinungen, da sie nicht den gesamten Raum erhellen, wie das unsere gute alte Glühlampe tut)

Bedauerlicherweise hat kein Politiker und keine Politikerin den Mut zuzugeben, dass Energiesparen mit Energiesparlampen und LED-Lampen auf Kosten der Gesundheit geht und damit wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, denn man müsste konsequenterweise die lichtmangelbedingten Krankeheitskosten miteinrechnen.
Davon abgesehen ist es ethisch bedenklich, dass Politiker der Bevölkerung gesundsheitsschädigende Maßnahmen, wie sie das Verbot der traditionellen Glühlampe darstellt, verordnen.
Da dies Verordnung eine EU-Verordnung ist,schadet dies unnötierweise der EU als Institution.

Energiesparen? Wer Geld hat fährt mit einem Porsche Cayenne von Köln in die Eifel, um Ökoeier zu kaufen. Heizt fünf Zimmer, obwohl er nur eines bewohnen kann. Darf sich einen Swimmingpool beheizen, obwohl einmal Warmduschen 10 l Wasser kostet. Und man spart bei der Lampe!

Wenn alle Berechnungen stimmen, wird der CO2 Ausstoss von Europa durch die Sparfunzeln um 0,01% abnehmen. Wow!

1. Glühbirnen sind Mist, da Sie extrem viel Strom verbrauchen. 2. Energiesparlampen sind Mist, da sie im normalen Betrieb Quecksilber in den Wohnraum ausgasen und elektromagnetische Felder jenseits von Gut und Böse erzeugen. 3. LED Leuchtmittel mit warmweissem Licht sind gesundheitlich unbedenklich und sparen viel mehr Strom als Energiesparlampen. Halten auch viel länger… Ich habe meine ganze Wohnung umgerüstet und spare jetzt sogar viel mehr Strom, als ursprünglich berechnet. Deutsche Qualität von Osram. Beim Eins zu Eins Austausch der Leuchtmittel sollte man darauf achten, das mindestens 4 Watt auf der Verpackung stehen. Nach 6 Monaten hatte ich die Anschaffungskosten durch die Stromersparnis wieder reingeholt. Stromrechnung halbiert! Jetzt kann die nächste Strompreiserhöhung ruhig kommen…

Scheinwerfer gehören – hoffentlich – nicht zu der Kategorie Gesundheitsgefahren. Niemand blickt in die hinein. Anders ist mit der Blendung des Gegenverkehrs und der Passanten. Mich blenden viele LED-Scheinwerfer bereits am helllichten Tag mit Sonnenschein. Früher gab es das “Dränglerlicht”, Xenonlicht im Rückspiegel verursacht durch die Kundschaft von zwei besonderen Firmen. Mir ist es ein Rätsel, wie solche Objekte für den Straßenverkehr genehmigt werden. Soll jeder, der 1900 € übrig hat, den Rest der Welt stören dürfen?

Was ist bei langer Bestrahlung der Haut zu erwarten?

In dem Bericht waren eher Gefahren für das Auge thematisiert worden. Bei den üblichen Bestrahlungsstärken im Innenraum sind wohl keine Effekte zu erwarten. jedenfalls nicht nach Vorschriftenlage. Eher eine Reduzierung der Gefahr, wenn man Halogenlampen (UV-Anteil) durch LED ersetzt. Ich kannte mehrere Fälle von Verkäufern, deren Hände und Arme unter der UV-Strahlung von Halogenlampen gelitten hatten.

[. ] Warnung vor Gesundheitsgefahren durch die LED-Beleuchtung [. ]

Was man hier liest ist zum Teil kaum auszuhalten.
Menschen mit gefährlichem Halbwissen, die hier ihren Mitmenschen erzählen “Im Himmel ist Jahrmarkt”. Durch LED-Lampen die Stromrechnung im Haushalt halbiert. AHA!? Wie viel Licht hat denn der gute Mensch in seinem Haus installiert? Und dann wahrscheinlich 24 Stunden täglich in Betrieb.
Der Anteil für Beleuchtung, in einem bundesdeutschen Haushalt, liegt im Durchschnitt zwischen 5 & 9% des Gesamtstromverbrauchs! Außer man hat eben einen eigenen Fußballplatz im Garten mit der dazu gehörigen Flutlichtanlage. Und bitte einmal mehr Herzblut prüfen, was hier wirklich geschieht. Da ist eine mächtige Industrie und deren Lobby, die uns per Gesetzt vorschreibt, wie wir unsere Wohnung zu beleuchten haben. Und der brave Bürger tut, wie ihm geheißen. Bitter. Gehorsam wie immer. Oder? Wissen ist heute zumindest für die Industriestaaten nahezu uneingeschränkt verfügbar. Warum lassen sich dann die Menschen von den paar da “oben” für blöd verkaufen? Schauen Sie sich einmal die Berichte über die giftigen Schlammgruben in China an, die bei der Gewinnung von seltenen Erden entstehen. Dort werden diese Abfälle einfach in die Wälder gepumpt. Aber das ist ja in China. Hauptsache unsere Umwelt ist sauber. Und das die hochgelobten LED´s dort zu schlechtesten Bedingungen und zu miesen Löhnen billig hergestellt werden um dann in Europa als Markenprodukte die Kassen der großen Unternehmen füllen, ist dem Bürger wohl egal. Wegschauen, weghören, schweigen und hinnehmen. Ganz großes Kino. Mein Rat: Hinschauen, informieren, handeln und aufhören sich verarschen zu lassen. Dann kann man auch kompetente Kommentare schreiben.

Der Austausch der normalen Leselampe am Bett gegen eine LED-Lampe führte bei meiner Ehefrau zu Gleichgewichtsstörungen mit Erbrechen und im weiteren Verlauf zu heftigen epileptischen Anfällen.
Nach drei Monaten zog ich den Einbau der LED-Lampe als Ursache für die Probleme in Betracht.
Nach dem Entfernen der LED-Lampe hörten die Beschwerden fast schlagartig auf.

Probleme gibt es nun allerdings, wenn wir in ein Gasthaus mit LED-Beleuchtung einkehren. Je nach Länge der aufenthaltsdauer folgt eine epileptischwe Attacke oder ein Schwindelanfall mit Erbrechen.

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Diese Tradition einer bedarfsgerechten Psychotherapie wird auch heute fortgesetzt. Unter anderem bietet das Institut dynamische Psychotherapie und Psychosomatik an. Mit einer türkischen Therapeutin können zudem sprachliche Barrieren bei der Behandlung überwunden werden.

Institut für Atmungstherapie

Beilage zum Geschäftsbericht der Allgemeinen Ortskrankenkasse Berlin 1971

In einer Zeit, als eine Asthmabehandlung langwierig und wenig Erfolg versprechend war, richtete die AOK Berlin das Institut für Atmungstherapie ein. Da es noch keine wirksamen Medikamente gab, hatte der nach 1945 in der AOK Berlin arbeitende Arzt Julius Parow (1901-1986) die funktionelle Atmungstherapie entwickelt. Asthma-Patienten wurden durch gezielte Übungen erleichternde Techniken zur Selbsthilfe vermittelt. Das Institut befand sich später im Ambulatorium in der Pallasstraße und verfügte über einen Inhalationsraum, Allergiediagnostik und –therapie. Erst Anfang der 1990er Jahre wurde das Institut geschlossen, da ein eigenständiger Versorgungsansatz nicht mehr notwendig war. Die Atemtherapie ist jedoch auch heute noch Teil der physikalischen Therapie im Centrum für Gesundheit.

Vorreiter bei Fürsorge und Frühdiagnostik

Krebs- und Geschwulstberatung, AOK-Gesundheitsblatt 1970

Die Vorläufer der AOK Nordost waren immer Vorreiter bei der Fürsorge und Frühdiagnostik. Bereits seit 1950 wurden diagnostisch beratende Krebs- und Geschwulstberatungsstellen, zum Beispiel im „Cecilienhaus“ in der Zillestraße angeboten. Erst Jahrzehnte später wurde dieses Angebot zur Behandlung dieser zunehmenden Volkskrankheit Allgemeinstandard. Krebs-Früherkennungsuntersuchungen wurden erst 1971 in den Katalog der GKV-Kassenleistungen gesetzlich aufgenommen. Allerdings waren diese Leistungen nur auf einen bestimmten Personenkreis begrenzt. Lediglich die ehemalige AOK Berlin gewährte sie ohne Beschränkung. Erst als 1987 in Berlin allgemein ein ausreichendes Behandlungsangebot vorlag, konnte die AOK Berlin ihre Kapazität reduzieren. Weitere Einrichtungen der AOK Berlin waren die Diabeteszentrale (1927-1987), die Lupusfürsorge (Hauttuberkulose, bis 1979) sowie Frauenberatungsstellen.

Diabetesberatung im Jahr 1967

Das Ambulatorium, das nach dem Mauerfall 1989 in vielfältigen Fach- und Arztpraxen circa 20.000 Patienten aus Ost und West behandelte, wurde in Centrum für Gesundheit umbenannt. Die bisher unter eigenem Namen geführten Eigeneinrichtungen, zum Beispiel Institut für Atmungstherapie und Geschwulstberatung, wurden unter dem Dach des CfG zusammengefasst. Es beschränkte sich fortan nicht nur auf Krankheitsbehandlung „aus einer Hand“. Zunehmend wurde die Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt gestellt. Dazu zählten medizinische Vorsorgemaßnahmen, Früherkennungsuntersuchungen und Gesundheits-Check-ups. Die Präventionskonzepte zur Umstellung von Lebens- und Verhaltensweisen zielten auf drei große Bereiche – Ernährung, Stress, Bewegungsmangel.

Da sich die Versorgungssituation insgesamt verbessert hat, nutzt die AOK Nordost (Zusammenschluss der AOKn Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2010 und 2011) im Centrum für Gesundheit ihre Gestaltungsaufgaben heute auf anderem Wege, beispielsweise um chronisch Kranken die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) zu ermöglichen. Bundesweit und flächendeckend bietet die AOK-Gemeinschaft strukturierte Behandlungsprogramme für Typ-2-Diabetiker, Brustkrebs-Patientinnen und Patienten mit Koronarer Herzkrankheiten (KHK) an. In den meisten AOKn können sich außerdem Patienten mit Diabetes Typ 1, Asthma oder chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) in ein entsprechendes DMP einschreiben.

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"Mit freundlichen, nichtssagenden Worten ist den Kranken nicht zu helfen,
mit unverbindlichem Gerede die Erde nicht vor der Zerstörung zu bewahren."
Franz Konz

Aus meinen Ausführungen über Rohkost greife ich eine Rohkostvariante -die Urkost- heraus und gehe etwas näher darauf ein. Dahinter steht sicherlich auch, dass ich über diese Richtung viele Informationen besitze und sie guten Gewissens empfehlen kann.

Woher kommt die Urkost?
Urkost ist die Rohkost im Sinne von Franz Konz. Franz Konz war schwer krebskrank geworden und hatte schon den halben Magen herausoperiert bekommen. Auf sein eigenes Risiko hin entliess er sich 1965 selbst aus dem Krankenhaus. Seitdem studierte er Universitätbibliotheken, die Schulmedizin und alternative Formen der Naturheilkunde. Ganz einfach ausgedrückt, schaut Konz, wie sich Menschen früher und auch noch heute fernab jeglicher Zivilisation ernährt haben und sagt uns, zu dieser "Ur"-Ernährung (auch "Ur"-sprünglich!) sollten wir wieder zurückkehren! Dabei hat er auch die Ernährungsweise von Affen mit einbezogen, mit denen der Mensch ja am "nähesten verwandt" ist.
Aber Konz sieht einen gesunden Menschen nicht nur durch gesunde Nahrung, sondern auch durch gesunde Bewegung und eine natürliche Psyche. Er prägt hier den Begriff "Urbewegung"!

Wer ist Franz Konz?
Ein klein wenig zum Menschen Franz Konz. Er wurde am 16.Mai 1926 in Köln geboren. Seine Mutter war als eine gute Köchin tätig gewesen. Ursprünglich im Managment einer Finanzbehörde tätig gewesen, traf ihn das Urteil von Ärtzten: Magenkrebs! Die Chefsekretärin des Professors und Leiter seines ihn behandelnden Krankenhauses und gleichzeitig seine Tante riet ihm schnell das Krankenhaus zu verlassen. Sozusagen aus dem Operationssaal und in der letzten Sekunde von der Schippe des Totengräber gesprungen. Informierte er sich selbst und wurde zum mündigen Patienten! Ihm fiel das Buch "So heilt die Natur" von Dr. med. H. Malten und die Hände. Er lebte und heilte sich dadurch und entwickelte daraus das Verständnis der Urkost. Trotz schon grosser fehlender Teile seines Magens, machte er sich mit seiner Urkost gesund und ist heute trotz seines Alters fitter als die meisten von uns! Wieder gesundet ging er 1964 in die USA und kam dort in Kontakt mit der "natural hygiene"-Bewegung. Viele kennen Ihn auch durch seine Steuerbücher "Der grosse Konz" oder aber durch "Der grosse Gesundheits-Konz" - ein umfangreiches Werk, das auf viele Themen der Ernährung, Gesundheit, Krankheit, Bewegung und der Mediziner eingeht.

Der grosse Gesundheits-Konz
Diese "Gesundheitsbibel" von Franz Konz ist 1995 erstmalig erschienen und seitdem schon mehrfach aufgelegt worden - 2003 schon in der 7. Auflage. Es ist knapp 1.500 Seiten stark! Die Mitglieder des Vereins Bfg erhalten dieses Buch kostenlos. Ein leicht abgespektes Werk (Anhänge fehlen) ist auch im Buchhandel erhältlich, z.B. auch bei Weltbild. In diesem Werk werden die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit/Krankheiten aufgezeigt. Insbesondere wird näher betrachtet wie heute die Ärzte und der Medizinbetrieb unverantwortlich mit Patienten umgehen. Ob es nun um Medikamente, Untersuchungen, Strahlung, Impfung oder die Eigenverantwortung von Patienten geht. Das Buch ist ein "Muss" für jeden der sich in Ernährungs- und Gesundheitsthemen auskennen möchte. Ich kenne keinen anderen Autor, der so viel wichtiges Gesundheitswissen in einem Buch anhäufen konnte. Selbst wer kein "Konzianer" werden möchte, wer sich aber mit Rohkost beschäftigt oder an Krankheiten leidet, sollte mal einen Blick in dieses Buch riskieren. Das Buch gibt es manchmal günstig auch gebraucht: bei Ebay, Amazon oder in einschlägigen Zeitschriften.
Wichtig ist das Thema Bewegung und Fitness! Zu einem gesunden Geist und Körper gehört eben auch tägliche und natürliche Bewegung. Auch diese hat Konz der Natur und unseren Vorfahren abgeschaut. Leider wird Franz Konz -auch von seinen Anhängern- immer nur mit der Ernährung in Zusammenhang gebracht. Dass er auch auf dem Gebiet der Bewegung dem Nichtsportler einiges mitteilen kann, wird ganz übersehen. Es sollte einmal jeder Zweifler an seinem Ernährungssystem Konz live erleben: so fitt und kräftig wie er mit seiner dünnen Statur ist, da ist er immer jedem seiner Kurzteilnehmer vorraus - trotz seines höheren Alters!

Einige einfache Characteristika seiner Ernährungsempfehlung sind:

  • Früher gab es noch keine Vitaminpillen, Mineralstofftabletten, Nahrungsergänzungsmittel - die sind alle tabu!
  • Auch das ganze Getreide, das wir sonst erhitzt in Teigwaren zu uns nehmen, ist selbst roh in Form eines Frischkornbreies verboten - der Mensch/Affe ist kein Körnerfresser!
  • Es ist auch wichtig nicht nur Früchte zu essen, sondern auch viele grüne Kräuter und Blattgrün! Dies soll die Sättigung fördern.
  • Natürlich sind Salz und Zucker erst auch einmal heute "künstlich" und tabu!
  • Mann soll keinen Kamillentee trinken, sondern die Kamillenblüten lieber roh essen.
  • Konz schreibt den Schutz unserer Mitgeschöpfe der Tiere ganz gross! Darum hat Tierschutz für ihn oberste Priorität und ist seine Ernährung Urkost auch weitgehend vegan.
  • Trennkost ist nicht zwingend notwendig, da auch der Urmensch diese Trennung nicht kannte! Vielfach ernährt man sich als Urköstler aber automatisch häufig nach der Trennkost.
  • Empfohlene Nahrungszusammensetzung: 75% Früchte (Obst- und Gemüsefrüchte!), 5% Wurzeln/Samen/Insekten, 20% Wildpflanzen/Blätter (bitter!)
  • Übrigends: Affen putzen sich auch keine Zähne mit Zahnpasta und schon gar nicht mit dem giftigen Fluor!

Wer ist der Bund für Gesundheit?
Der Bund für Gesundheit e.V. (BfG e.V.) ist einfach nur ein Verein zur Sammlung und zum Informationsaustausch von Gleichgesinnten. Mitglieder dieses Vereins erhalten das große Gesundheitsbuch und eine Monatszeitschrift für Ihren geringen Vereinsbeitrag. Dem Verein stehen Franz Konz und Brigitte Rondholz als Vorsitzende vor.
Neuerdings bin ich nun auch direkt in diesem Verein Mitglied. Darum habe ich auch den Grossen Gesundheitskonz und lese regelmäßig die Vereinszeitschrift "Das kompromisslose Magazin für UrKöstler, Rohköstler, Veganer, Heilpraktiker und weiterstrebende Vegetarier" - der Titel sagt doch schon alles aus, oder? Z.z. erscheint diese Zeitschrift nur 6 Mal im Jahr. Weitere bekannte Autoren darin sind z.B. Prof.Dr. K.J. Probst und Prof. Schneider. In diesem Verein gibt es noch viele Privatleute die mit viel Eigeninitiative gutes leisten und Unterstützung anbieten:

  • regionale Gruppen zum Informationsaustausch
  • und für gemeinsame Aktivitäten: wandern, radfahren, Urlaub.
  • Organisation von Veranstaltungen
  • Gesundheits- und Ernährungsauskünfte für Mitglieder und Interessierte
  • Kurse um Kräuter und Pflanzen kennen zu lernen
  • Artikel für die Vereinszeitschrift

Die Mitglieder und Anhänger des Vereins setzen sich ziemlich gemischt zusammen: Von Ärzten bin hin zu Aussteigern und Geringverdienern.
Für Mitglieder des Vereins gibt es regelmäßig eine Telefon-Hotline zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen - denn der Einstieg in die Rohkost ist ja nicht für jeden leicht und ohne Probleme.

Fitnesstraining, Krafttraining, Ausdauertraining, Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining, Gesundheit, körperliche Fitness,

englisch: physical fitness

Im Allgemeinen wird Fitness definiert, als die Lebenstauglichkeit eines Menschen, sowie die Fähigkeit beabsichtigte Handlungen durchführen zu können. Im Duden wird der Begriff Fitness auf den physiologischen Aspekt reduziert und gilt als gute körperliche Verfassung oder Leistungsfähigkeit.

„Fitness ist ein ausgewogenes Maß an optimaler, jedoch nicht maximaler Leistungsfähigkeit in allen Komponenten der Leistung, dem Fehlen von Krankheiten, psychischen und sozialen Wohlbefinden, das dem Menschen bewusst ist und ihm Leistungen ermöglicht, die seinen besten persönlichen Intentionen entsprechen“

Fitnesstraining gilt als Training mit dem Ziel, die motorische Fitness erhalten oder verbessern zu können. Seit den Gründungen der kommerziellen Sportanbieter im letzten Jahrhundert etablierte sich das Fitnesstraining als Sportart, und findet durch zahlreiche Fitnessbewegungen Einzug in allen Alters und Leistungsbereichen. Sowohl das Bodybuilding, als auch das Training zum Erhalt der Motorik im Alter zählen zum Fitnesstraining und verdeutlichen somit den umfassenden Begriff des Fitnesstrainings. Schwerpunktmäßig ist Fitness geprägt durch die zahlreichen Fitnesstests, die den Erhalt oder die Verbesserung sportlicher Leistung messbar machen.

Fitness stammt aus dem englischen (to fit) und bedeutet, geeignet, passend, schicklich, tauglich, fähig oder bereit. Es ist somit nicht verwunderlich warum der Bergriff „Fit sein“ auch für nicht- sportliche Aussagen angewandt wird. Beispiel: Bist du fit für die Physikarbeit? Er ist fit im Computerprogramm etc.

Gesundheit ist nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand völligen körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheiten.

Es gibt damit Gemeinsamkeiten mit dem Begriff der Fitness, wobei jedoch zusätzlich zum Zustand des Wohlbefindens, die Leiststunksfähigkeit hier mit inbegriffen ist. Ein Mensch, der nach WHO gesund ist, muss noch nicht fit sein, und jemand, der ein Fitnesstest mit hoher Punktzahl absolviert, muss nicht unbedingt gesund sein.

Der Übergang zwischen einem Fitnesstraining und Gesundheitstraining ist fließend.