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By becoming a part of the community, you agree to uphold our core values of personal responsibility, community and advocacy.

  • Every person has a responsibility for their own mental health.
  • No one should feel alone in their mental health journey.
  • A person is not defined by their diagnosis and should be treated as an individual.
  • It's important to speak up when you need support or see someone who does.
  • Non-stigmatizing, respectful language is essential in communicating about mental health.
  • Everyone deserves equal access to the care they need.

Enriching the Framework by integrating EU Regulations and New York State Requirements

HITRUST 2018 is now open for registration.

Want to learn how organizations are leveraging HITRUST programs? Join our complimentary webinar on Wednesday, May 9, to learn more.

Organizations of any kind can benefit from the HITRUST CSF – a scalable, prescriptive and certifiable framework. The MyCSF tool provides organizations of all types and sizes with a secure, web-based solution for accessing the HITRUST CSF, performing assessments and managing compliance. HITRUST Academy educates individuals about information protection and utilization of the HITRUST CSF to manage risk. The HITRUST Cyber Threat XChange (CTX) is the most analyzing cyber threats and distributing actionable indicators (IOCs) that organizations of varying sizes and cyber security maturity can utilize to improve their cyber defenses.active cyber threat sharing platform that automates the process of collecting and

What’s your organization’s priority when it comes to managing cybersecurity risk and demonstrating compliance? For many healthcare CISOs, the most urgent need is focusing on managing cyber threats and improving their own cyber resilience while also communicating the effectiveness of their information security program to various audiences – processes for which are significantly aided by the HITRUST CSF and CSF Assurance Program.

Business associates can streamline the compliance process and reduce costs with a standardized approach to performing assessments and reporting security controls by utilizing the MyCSF tool to perform a HITRUST CSF assessment and report once against multiple sets of requirements and to multiple entities. HITRUST Academy provides individuals with the knowledge and skills to utilize the HITRUST CSF and perform assessments as well as general knowledge and skills for protecting information.

You can begin reporting your information security posture to multiple healthcare industry partners using a standardized and user-friendly set of tools and methodologies in 5 easy steps.

Organizations of varying size and complexity can partner with HITRUST to provide trained resources to assess compliance with security control requirements, develop corrective action plans that align with the HITRUST CSF, and provide remediation for organizations looking to be fully compliant with the myriad of authoritative sources incorporated into the HITRUST CSF. These organizations are called CSF Assessors and have met certain criteria as well as completed courses to become Certified CSF Practitioners.

HITRUST Academy offers the only training courses designed to educate security professionals about information protection in any industry and the utilization of the HITRUST CSF to manage risk.

A recent Government Accountability Office (GAO) report, entitled Critical Infrastructure Protection: Additional Actions Are Essential for Assessing Cybersecurity Framework Adoption,[1] supports prior guidance that the NIST Cybersecurity Framework requires specific control requirements to effectively implement the Framework’s cybersecurity objectives. The report also “encourages the alignment of the NIST cybersecurity framework with existing cybersecurity guidelines currently…

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

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Wie regelt die Natur den Wasserhaushalt seit Bestehen der Erde?
Die Sonne zieht das Wasser hoch und lässt „allen Müll“ auf der Erde. In früheren Zeiten kam es dann als reines Wasser in Form von Regen wieder auf die Erde.

Dieses Wasser sammelte sich in kleinen gurgelnden, über Kies und Steine plätschernden Bächen. Schwollen an zu Flüssen oder Seen und diente Mensch und Tier als Trinkwasser. Da war die Welt noch in Ordnung.

Und heute? Schon in der Atmosphäre beginnt das Problem. Wasser, und damit auch Regen, ist ein Löse– und Transportmittel. Das heißt, Wasser nimmt so ziemlich alles auf, was ihm in die „Quere“ kommt bis es gesättigt ist.

Doch genau das ist es, was es in unserem Körper machen sollte. Und wenn es bereits „satt“ in den Körper kommt, was dann? Kann es wirklich noch alle seine Aufgaben erfüllen?

Fragen Sie einfach Ihren logischen MenschenVerstand! Dafür brauchen Sie weder Ihren Arzt noch Ihren Apotheker.

Wasser hat ein „Gedächtnis“ und gibt seine Informationen weiter!
Bereits im vorigen Jahrhundert stellten Wasserforscher fest, dass Wasser ein „Gedächtnis“ besitzt. Das heißt, Wasser nimmt alle Informationen auf, die uns in Form von elektro-magnetischen Wellen umgeben…

Schließen Sie einfach mal Ihre Augen und denken an die letzten Jahre und Jahrzehnte, was wir Menschen uns da so alles haben einfallen lassen…Und alles ist im Wasser gespeichert!

Und unser Körperwasser „tickt“ da nicht anders. Es nimmt diese Informationen auf – ob wir wollen oder nicht. Wundern Sie sich jetzt immer noch über die Krebs-Epidemie? Über die extreme Zunahme chronischer Erkrankunge n auch schon im Kindesalter? Über ADHS und über BurnOut? Schlaganfälle bei Kindern und Herzinfarkte bei Jugendlichen?

Als die Welt noch in Ordnung war, war Wasser leer (Regenwasser) und angefüllt mit SonnenEnergie wie wir es heute nur in echten biologischen Lebensmitteln finden. Nachweisbar durch Fotos der Wasserstruktur. Dieses Wasser war wirklich Leben!

Unser heutiges Trinkwasser ist sauber und fast zu schade für die Toilettenspülung usw. Es entspricht der TrinkwasserVerordnung. Diese wurde in den letzten Jahren mehrfach „korrigiert“.
Ob die Werte der TrinkwasserVerordnung auch Ihren Werten in Bezug auf Ihre Gesundheit entsprechen. Und „sauber“ entspricht nicht unbedingt auch „rein“.

Meine Empfehlung: Machen Sie sich selbst ein Bild.

Denn in hochwertigsten ätherischen Ölen wie den YoungLiving-Ölen, steckt die geballte Pflanzenkraft. Das Wissen über ätherische Öle und deren Einsatz zeichnete alle Hochkulturen aus. Sie waren und sind in Bezug auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auch heute noch wertvoller als Gold und Edelsteine. Leider hat in unserer Zeit die Chemie die Oberhand gewonnen mit -oft- sehr zweifelhaften Ergebnissen.

Da sind zuerst einmal die Antioxidantien. Antioxidantien sind Nährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente, Hormone usw.

Diese Antioxidantien sind sozusagen der „Rostschutz“ für unsere Körperzellen. Wie der Lack am Auto das Metall vor dem aggressiven Sauerstoff schützt, brauchen auch wir für unsere Zellen diesen „Rostschutz“.

Noch nie war eine Generation mehr Stress ausgesetzt als heute. Jede Form von Stress verursacht das vermehrte Auftreten der sogenannten freien Radikalen. Das sind aggressive Sauerstoffmoleküle die zu Zellschäden führen können. „Und da beißt sich die Katze in den Schwanz.“ In der heutigen Zeit enthalten unsere Lebensmittel immer weniger Antioxidantien dabei bräuchten wir immer mehr. Die Schere klafft immer mehr auseinander. Und die chronischen Krankheiten nehmen immer mehr zu …

Gönnen Sie sich täglich Ihre ExtraPortion Antioxidantien. Meine Empfehlung als Grundversorgung:

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Achten Sie außerdem auf hochwertige natürliche Lebensmittel. Ohne chemische Keule und mit viel Liebe und Sorgfalt erzeugt. Essen Sie viel biologisches Gemüse, wenig Kohlehydrate. Vermeiden Sie Weizen!

Nehmen Sie einen „Ölwechsel“ vor. Nutzen Sie ausschließlich hochwertige Öle. Kaltgepresst in Rohkost Qualität. Das Beste sollte für Ihren Körper gerade gut genug sein.

Fleisch & Eier sind ausschließlich wertvoll aus Freilandhaltung und biologischer Aufzucht. Fisch ist im Hinblick auf die Verschmutzung der Ozeane und der „Zuchtanstalten“ heute oft bedenklich. Das so „gesunde LachsÖl“ ist nur gesund von Wildlachs (fast nicht mehr zu bekommen) oder aus biologischen Züchtungen. Also Augen auf beim Kauf!

Ich bin ein absoluter „Überzeugungstäter“. Alles, was ich bis jetzt geschrieben habe, haben wir, mein Mann & ich, mit Erfolg umgesetzt.

Seit 1991 bin ich Heilpraktikerin. Als klassische Homöopathin hatte ich eine große Praxis in Westfalen. Bis ich von einer meiner vielen Patientinnen ein Buch geschenkt bekam mit den Worten: „Das wird Sie interessieren!“.

Es war das Buch von Dr. F.Batmanghelidj „Wasser, die gesunde Lösung“ Untertitel: „Ein Umlernbuch“. Und das war es für mich. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Kleiner Hinweis zwischendurch:
Was mit unserem Wasser tagtäglich passiert -seit Jahrzehnten- habe ich weiter vorne beschrieben. Dr. Batmanghelidj starb 2003. Was in der Zwischenzeit in unserem Trinkwasser so alles nachgewiesen wurde, hat er nicht mehr erlebt. Folge dessen findet man darüber auch nichts in seinen Büchern.

Nach der Lektüre von „Wasser, die gesunde Lösung“ war mir klar:

  1. Dass ich keine Behandlung mehr „ohne Wasseraustausch“ durchführen werde.
  2. Dass auch ich das Wasserthema unbedingt an die Öffentlichkeit bringen muss.

Siehe auch meinen Vortrag: „Die Macht des Wassers auf Körper, Geist & Seele“.

Ich wurde also zur „Wasserfrau“ ☺. Im Jahr 2004 gab ich meine sehr gut frequentierte Praxis auf um mich ganz dem Wasser und damit der GesundheitsPrävention zu widmen.

Gerade als klassische Homöopathin weiß ich, was „Information“ bewirken kann. Vielen ist es mittlerweile bekannt. Einige ignorieren es immer noch. Obwohl Sie tagtäglich mit einem Handy rund um die Welt telefonieren oder gar skypen …

Die im Wasser gespeicherten Informationen können uns genauso beeinflussen wie die homöopathischen Arzneien. Nur haben wir leider keine Ahnung davon, was unser Trinkwasser auf seinem Weg in unsere Küche, unser Haus aufgenommen bzw. angenommen hat.

Deshalb sorge ich dafür, mein Wasser wieder in einen natürlichen Zustand zu bringen. Mit Informationen, die mir gefallen. Und im Übrigen über diverse Tests schon so manch einen „Realisten“ ins Staunen versetzt und zu Kunden gemacht haben.

Heute bin ich „Wasserfrau“ und GesundheitsTrainerin. Menschen einen Weg zu vitalerer Gesundheit & mehr Lebensfreude zu zeigen, dem Krebs und anderen chronischen Erkrankungen möglichst wenig Chancen zu geben, ist meine Passion.

Jeder Mensch hat ein Recht auf
··· vitale Gesundheit ··· pure Lebensfreude ···
Dies ist meine tiefste Überzeugung. Dafür lebe ich!

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Eine weitere, grobe Einteilung kann nach der Ursache der Krankheit erfolgen, z.B. in

Ein wichtiges Merkmal zur Unterscheidung von Krankheiten ist ihre Organlokalisation, die sich auch in der Unterteilung der verschiedenen medizinischen Fachgebiete widerspiegelt. Diese Einteilung ist jedoch in vielen Fällen nicht trennscharf, da Erkrankungen mehrere Organe betreffen können und Störungen eines Organs oft auch den Gesamtorganismus beeinträchtigen.

Steht eine Begleiterkrankung in kausalem Zusammenhang mit der Grunderkrankung, spricht man von einer Folgeerkrankung.

Aus der klinischen Beobachtung einer Krankheit kann eine weitere Einteilung nach dem Krankheitsverlauf erfolgen, unter anderem in

  • akute Erkrankungen - plötzlich beginnend
  • chronische Erkrankungen - länger verlaufend

  • kongenitale Erkankung - die Krankheit besteht seit der Geburt, ist also angeboren
  • erworbene Erkrankung - die Krankheit tritt erst im Laufe des Lebens auf

Auch die Prognose bzw. die Heilungsaussichten einer Krankheit können zu ihrer Einteilung dienen.

  • spontan heilend
  • durch Behandlung heilbar
  • unheilbar

Krankheiten, die einen starken Gewichtsverlust und eine zunehmende Schwäche des Organismus verursachen, nennt man konsumierende Erkrankungen.

Mit der Verbreitung von Krankheiten in der Bevölkerung beschäftigt sich die Epidemiologie. Die Häufigkeit einer Erkrankung, bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, nennt man Morbidität. Weitere wichtige Parameter sind die Inzidenz und Prävalenz von Erkrankungen sowie ihre Mortalität.

Die Krankheitsursachen sind mannigfaltig und umfassen Gendefekte, Toxine, Mikroorganismen, Über- und Fehlbelastungen, Ernährungsfaktoren und vieles andere mehr. Sie werden unter dem Begriff der Ätiologie zusammengefasst. Den genauen Prozess der Entstehung bzw. Manifestation einer Krankheit bezeichnet man davon abgegrenzt als Pathogenese.

Bei vielen Krankheiten kann man keine einzelne Ursache dingfest machen, sodass man Risikofaktoren herauszuarbeiten versucht (siehe z.B. Herzinfarkt). Mittels Symptomatologie und verschiedensten Diagnoseverfahren wird versucht, ein spezifisches oder unspezifisches Beschwerdebild einer Diagnose zuzuführen.

Der Krankheit selbst geht das Krankheitsvorfeld voraus. Krankheit führt - behandelt oder unbehandelt - zu Heilung, Remission, einem Rezidiv (oder mehreren Rezidiven), Leiden oder Tod. Erwähnt werden muss allerdings auch, dass viele Patienten ihre Krankheit trotz Behandlung überstehen.

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    Ziel 1: Chancengleichheit im Gesundheitsbereich

    Ziel 4: Altern in Gesundheit

    Ziel 5: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

    Ziel 6: Gesundheit von Frauen

    Ziel 7: Chronische Erkrankungen reduzieren

    Ziel 9: Herz-Kreislaufkrankheiten reduzieren

    Ziel 17: Tabak, Alkohol, psychotrope Substanzen

    Ziel 18: Umwelt- und Gesundheitspolitik