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Eine intakte Umwelt fördert eine gesunde Entwicklung der Menschen und ist neben den sozialen und ökonomischen Einflüssen eine wichtige Voraussetzung für gute Lebensqualität.

„Umwelt“ ist all das, was Menschen ihr Leben lang umgibt – in der Wohnung, auf dem Weg zum Einkaufen, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen hängen in erheblichem Umfang von der Qualität dieser Umwelt ab. Der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefahren ist daher wesentlicher Bestandteil der Umwelt- und Gesundheitspolitik. Als Gesundheitsgefahren stehen vornehmlich Umweltbelastungen im Fokus. Es gibt verschiedene Arten von "Stressoren": Chemische Stressoren (zum Beispiel Schadstoffe in der Luft, im Wasser, im Boden, in der Nahrungskette, in Produkten des Alltags und im menschlichen Körper), physikalische Stressoren (zum Beispiel Lärm, Partikel oder Strahlung) und biologische Stressoren (zum Beispiel Schimmelpilze oder Blaualgen). Der Schutz der Bevölkerung vor diesen Stressoren ist ein wichtiges Element einer zukunftsfähigen Entwicklung: Umweltschutz ist auch nachhaltige Gesundheitsvorsorge!

Unsere Umwelt verändert sich ständig. Das Umweltbundesamt (UBA) untersucht daher auch mögliche Effekte durch neuartige Belastungen wie etwa durch die Nanotechnologie oder die Veränderung unserer Lebensbedingungen als Folge des globalen Klimawandels.

Das UBA bearbeitet das Thema "Umwelt und Gesundheit" gemeinsam mit nationalen Behörden und internationalen Organisationen wie der Europäischen Kommission, der Europäischen Umweltagentur und der Weltgesundheitsorganisation. Eine Plattform für diese behördenübergreifende, querschnittsorientierte Arbeit ist das „Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit“ (APUG) mit seiner Geschäftsstelle im UBA. Ziel ist es, Erkrankungen und gesundheitliche Beeinträchtigungen, die durch Umweltbelastungen verursacht werden, zu vermeiden. Durch eine gesunde Umwelt soll die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen nachhaltig erhalten oder verbessert werden.

Die Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub ohne Berücksichtigung der Belastung von Gebieten mit hoher Verkehrsbelastung ging seit 2007 deutlich zurück.Die von Jahr zu Jahr variierende Witterung hat einen deutlichen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentration im Jahresmittel.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass der Richtwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2030 erreicht wer… weiterlesen

2015 gab es 41.500 vorzeitige Todesfälle in Deutschland, die auf die Feinstaub-Belastung der Luft zurückgeführt werden können.Die Gesundheitsrisiken sind in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch sind die Risiken durch Feinstaub noch immer zu hoch.Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Freisetzung von Feinstaub weiter zu verringern. weiterlesen

Bis 2015 mussten alle Badegewässer der EU mindestens in einem ausreichenden Zustand sein.Fast 98 % aller Badegewässer erfüllten 2015 und 2016 die Vorgabe. Damit wurde das Ziel knapp verfehlt.Schließt man die nicht beurteilten Badegewässer aus, erfüllten sogar 99,8 % der Badegewässer die Vorgaben.Fast 93 % der Binnengewässer und 80 % der Küstengewässer hatten 2016 sogar eine ausgezeichnete Qualität… weiterlesen

Im Jahr 2012 waren nachts mindestens 4,8 Millionen Menschen durch gesundheitsschädlichen Lärm betroffen. Über den ganzen Tag gerechnet waren es 3,5 Mio. Menschen.Die wichtigste Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Der Schienenverkehr ist vor allem nachts relevant. Fluglärm spielt in der Fläche nur eine geringe Rolle.Eine Überschreitung der Lärmgrenzen kann zu gesundheitlichen Schäden führen. weiterlesen

In deutschen Badegewässern lässt es sich gut baden. Seit dem Jahr 2001 stuft die Europäische Union die Qualität von mehr als 90 Prozent dieser Gewässer durchgehend als gut oder sehr gut ein. Im Jahr 2016 erreichten knapp 91 Prozent aller Badegewässer eine ausgezeichnete und 5,7 weitere Prozent eine gute Qualität. Nur bei 5 Badegewässern wurde die Qualität als mangelhaft eingestuft. weiterlesen

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German Statutory Health Insurance (national health insurance) has remained relatively intact over the past century, even in the face of governmental change and recent reforms.

The overall story of German national health insurance is one of political compromise and successful implementation of communitarian values.

Several key lessons from the German experience can be applied to the American health care system.

GERMANY’S HEALTH CARE system presents us with a puzzle. Brown and Amelung1 view the German case as “manacled competition,” whereas Uwe Reinhardt2 counters that “regulated competition” is a more apt description. However, the puzzle is not the nature of competition but why German health policy continuously reinforces the status quo. Even though recent reforms have introduced “competitive elements,” they should not be mistaken as a crusade for market economics in health care. The guiding principles of German national health insurance—solidarity, decentralization, and nonstate operations—have not changed but are complemented by a new layer of ideas. (Updated details through January 2002 about German national health insurance and long-term care, mental health and public health, and references to a rich Englishlanguage literature on this subject have been outlined elsewhere.3,4)

Historical analysis may prove useful in sorting out the German puzzle. Indeed, historical analysis is vital to cross-national health policy research. It allows us to sort out short-term from long-term factors, to pay attention to political factors, and to raise sensitivity to how concepts are bounded by particular cultures. Issues such as universal coverage, benefits, portability of insurance, and participation by physicians and hospitals are important in describing the German health care system (Table 1 ▶ ), but they are secondary to the history of power relations among the major stakeholders, agenda control, and the reinforcement of the structure of national health insurance at critical junctures in Germany’s tumultuous history.5–7

National Health Insurance at a Glance

Rather than being solely a lesson about leftist politics and the power of trade unions, health care in Germany is above all a story of conservative forces in society. These forces include public and private employers, churches, and faith-based and secular social welfare organizations. They remain committed to the preservation of equitable access to quality medical services, and they form crucial pillars for the delivery of medical services and nursing care.

Several political compromises from the last quarter of the 19th century go a long way toward explaining the success, performance, and durability of German national health insurance. These compromises have had long-lasting effects, determining who has power over national health insurance, the role of government, and the effect of national health insurance on the health care delivery system (inpatient, outpatient, and office-based care).

The first compromise was the product of industrialization and urbanization, both of which came late in Germany compared with France or the United Kingdom, coinciding with the establishment of German national unity in 1871. Workers began to organize labor unions, fighting both industrial employers and the Prussian State. Under these pressures, business leaders realized it was in their own self-interest to develop “sickness funds” even before Bismarck pioneered a national plan.

The second compromise emerged as a conflict between regional and national forces. Regional elites felt threatened by what they saw as an overwhelming authoritarian state, particularly Bismarck’s original plan to control health insurance from a central imperial office. The iron chancellor, known for his militarism, use of coercive powers, and exercise of repressive measures, lost out to these regional forces when national health insurance was created in 1883. Sickness funds, although mandated nationally, were organized on a regional basis.

A third compromise resulted in joint management of sickness funds by employers and employees in the last quarter of the 19th century and then adapted to the conditions of the 20th century. The model of labor and business mediation through nonprofit, self-governing bodies developed in 3 stages. First, between the 1860s and the 1920s, labor controlled two thirds and business controlled one third of the seats on the board of individual sickness funds. During the second period, from around the mid-1920s to 1933, each side had an equal representation. Under the Nazi regime, development was interrupted from 1933 to 1945 because health insurance became subject to total control by Berlin. After 1945, control over sickness funds in West Germany reverted back to business and labor. East Germany kept a state-run delivery system until the West German model was imported in 1989. Since the 1993 reforms, the minister of health has asserted more regulatory authority over the nonprofit, self-governing sickness funds. Based on history, however, it is doubtful that the German state will take on a larger role as in Canada, Britain, or even the United States with Medicare and Medicaid.

The basic structure and principles for securing access to health care—mandatory sickness fund membership, employer- and employee-funded coverage, defined benefits based on the state of medical knowledge, with portability of benefits—thus became embedded in German economic and political institutions (Table 1 ▶ ). As a consequence, German policymakers aimed at extending eligibility, improving benefits, defining quality services, and spreading geographic access to medical services. Efforts to reform health care delivery were minimal. The medical profession alone defined health care quality until the 1990s.

Because of solidarity among workers, eligibility also was extended to guest workers (Gastarbeiter). In the 1960s, trade unions made their inclusion under social insurance a prerequisite for accepting “importation” of “foreign” workers. Thus, both full- and part-time Gastarbeiter have the same rights and obligations under national health insurance and, since 1995, long-term care insurance; they and their families are entitled to the same benefits as other German workers. Health insurance also remains unchanged for all workers during unemployment. Their contributions to national health insurance are paid by federally administered statutory unemployment insurance, which is financed on the same basis as national health insurance.

The significance of the historical-political compromises outlined above cannot be underestimated. After 1883, a few policy options were no longer seriously considered. A single-payer system of financing like Canada’s was never a real option; nor was a system like the United Kingdom’s National Health Service. Instead, given the historical mix of public and nonprofit and faith-based and secular hospitals and specialized facilities, service delivery was based on pluralism.

The central state, however, has retained several important functions within national health insurance. The national government operates as supervisor, enabler, facilitator, and monitor. National professional and management standards became the law of the land, contrary to a strong regional tradition in Germany before 1871 and after 1949. Universal, employer- and employee-funded insurance made it imperative that a line be drawn between regional rights and securing universal quality in health care; it was drawn for national standards. Thus, regional definitions of coverage, entitlements, and eligibility were never allowed to develop. Over time, national standards were to be phased in, setting the conditions for receiving medical services, long-term care, and mental and public health services and for engaging in medical practice. In tandem with these health care standards, national standards for industrial affairs, social security programs, and other welfare state programs became the rule.

In contrast to centralized policymaking, implementation was reserved for regional governments. Similarly, the provision of medical services and nursing care was left to private, nonprofit, and public providers. The provision of medical and nursing care requires a high degree of cooperation between providers and faith-based and secular welfare organizations. The Länder (regions) are also powerful in shaping federal legislation and, to a lesser degree, national standards. Federal legislation of standards that have implications for regional interests can be enacted only with the support of regional governments.

Agenda control and the exercise of government responsibility are important for understanding why the financing and organizational elements of German national health insurance have been so durable. Control over the policy agenda results from elections and the role political parties play in the polity. The importance of health insurance has led the central government to maintain control over national health insurance.

Germany has a multiparty system, with roots in the 19th century. As a rule, Germany’s parliamentary democracy does not encounter “divided government.” The party who wins the majority controls executive-legislative powers; however, because majority control is a rare occurrence under proportional representation, control by a coalition of parties is more the rule. Control is crucial for the passage of legislative drafts; these typically originate in the cabinet rather than from individual parliamentarians (the rule in the United States) and subsequently are introduced to the federal council (where regions are represented) before they are debated in the federal lower house.

Of a total of 26 cabinets in the post-1949 era, only 4 were majority cabinets in which the winning party formed a government without needing a junior partner. Finding themselves in this situation 3 times, the Christian Democrats could have substantially changed health insurance; instead, they legislated improved benefits and extended coverage, passed long-term care insurance, and remained strong supporters of medical professional selfgovernance. Nor did the Social Democrats alter financing, organization, and control over national health insurance8 or shift to a tax-financed system when in the same position. Neither the Christian Democrats nor the Social Democrats ever relaxed control over health insurance by leaving supervision to a junior partner in their coalition; health insurance was too important.

In contrast to political stability in post-1949 German democracy, the 14 years of the Weimar Republic (1918–1932) saw 21 cabinets.9 Yet even with the mega-inflation in 1923 and the financial crash in 1929, health financing was never turned into a tax-financed system; national health insurance remained stable, based on employer and employee contributions, even during this unstable time.

The 1990s saw an incredible frenzy of legislative and regulatory interventions, including the redrawing of political boundaries between elected governments and medical professional selfgovernance structures.3,4,10 Laws, regulations, informal provisions, and standard operating procedures in each service and care sector kept changing at such an incredible speed that rigorous assessment of these changes is difficult.

Still, even between 1883 and the 1990s, health policy in Germany showed a high degree of policy and structural stability amidst short-term conflicts and volatile politics. The structural stability is even more astounding given significant ruptures in the political and social order in 1918, 1933, 1945, and 1990. In the contemporary era, policy stability is being challenged by rising costs, an aging population, and increasing demands for quality health care and access to the latest available medical treatments.

Rather than being concentrated in one area, health care debates have always proceeded among several layers within an established hierarchy of decisionmaking. Debate over national health insurance in the political arena was dominated within the federal center; in the federal and regional arena, debate was confined to corporatist providers and payers and professional and expert circles. The general public, including self-help groups and individuals, was largely excluded from these debates. These layers of decisionmaking routinely came together only in the context of topics bearing on national health insurance. At the delivery end, effectively functioning circuits of cooperation and communication from one service sector to another hardly existed in the past but now are receiving heightened attention given the urgent needs of an aging population.

Since the mid-1970s, costcontainment policy has been a recurrent agenda item. Reformers have favored prevention (primary and secondary) and early detection of disease, although they have been timid and stopped short of advocating the reallocation of resources from the curative sector to prevention. National health insurance and service delivery reforms have been decided on, enforced and implemented from the top down, as have other measures such as setting specific health goals and moving toward outcomes-oriented evaluation. During the last few years, however, reformers have looked for greater “bottom-up” participation of key target groups usually excluded from health policymaking: regional and local governments, service- and care-providing institutions, and regional and local associations. Still, patient empowerment is more rhetoric than reality.

On a positive note, after decades of opposition, Germany seems to be coming around to the institutionalization of prevention and health promotion on one side and best practices, evidence-based medicine, and medical guidelines on the other. Delay in leadership in these areas is in stark contrast to Germany’s pioneering role in the 19th century in medical science, in public health, and in creating the first national health insurance program.

Germany is not shielded from the larger international environment and the challenge of rising costs. It has imposed supply side limits by introducing sectoral budgets and spending caps (Table 2 ▶ ). In 2000, Germany adopted a diagnosis-related group–based hospital reimbursement system to be fully operational by 2007; and 2002 has seen further legislation to improve long-term care and home care of the elderly.

Cost Containment Through Budgets and Spending Caps, 1989–2007

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Dienstag, 08.Mai 2018, 22:21 Uhr

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Bildfolge 2: Spektrum des Tageslichts (oben) und Spektrum einer Leuchtstofflampe mit neutralweißer Lichtfarbe (unten). (Bildquelle: Licht.wissen 19, Fördergemeinschaft Gutes Licht, www.licht.de )
  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
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    • A 3.4 Beleuchtung
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI/GUV I 7007: Tageslicht am Arbeitsplatz – leistungsfördernd und gesund. Die Handlungshilfe für die betriebliche Praxis. Berlin 2009

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA):
Nichtvisuelle Wirkungen neuer Beleuchtungstechnologien.
Vortrag auf der Tagung: Dresdner Treffpunkt "Beleuchtung von Arbeitsstätten - neue Erkenntnisse und Regeln" am 09.05.2012, download unter www.baua.de

Fördergemeinschaft Gutes Licht (Hrsg.):
licht.wissen 19: Wirkung des Lichts auf den Menschen .
Frankfurt/M. 2010, download unter http://www.licht.de/publikationen

Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.)::
Wohlbefinden im Büro - Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit.
Dortmund 2010, 7.Auflage, download unter www.baua.de

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Forscher der Medical University im US-amerikanischen Bundesstaat South Carolina fanden in einer jüngsten Studie heraus, dass die Zufuhr von Vitamin D das Fortschreiten niedriggradiger Tumore von Prostatakrebs aufhalten oder deren Wachstum sogar umkehren kann.

Damit verstärkt die Studie die zunehmende Zahl wissenschaftlicher Belege für die Wirksamkeit natürlicher Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Krebs. Die Relevanz dieses natürlichen Ansatzes ist angesichts einer Erkrankungsrate von gegenwärtig einem von sechs Männern, die im Laufe seines Lebens Prostatakrebs entwickeln, unverkennbar.

Erneut gibt eine Studie weiteren Beleg für den eindruckensvollen gesundheitlichen Nutzen des Öls aus Fischleber. Nach Aussage der Forscher aus Island verringern Frauen damit ihr Risiko für koronare Herzerkrankungen im höheren Alter, wenn sie es als Jugendliche bzw. während der mittleren Lebenszeit zu sich nehmen. Untersucht wurden insgesamt 3326 Frauen zwischen 66 und 96 Jahren. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die seit ihrem Erwachsenwerden mindestens dreimal wöchentlich Fischleber-Öl konsumierten, ein geringeres Risiko hatten, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln, im Vergleich zu den Frauen ohne einen solchen Verzehr. In ihrer Schlussfolgerung, wonach eine Zufuhr von Fischleber-Öl imstande ist, bei Frauen die Gefahr koronarer Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Alter zu reduzieren, weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass ihre Studie einen wichtigen Beitrag liefert für die präventive Bedeutung, welche die Ernährung während unseres gesamten Lebens ausmacht.

Krebspatienten im Spätstadium profitieren von besserer Lebensqualität, wenn sie auf Chemotherapie verzichten

Eine neue Studie, die in der angesehenen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, liefert einen weiteren Beleg dafür, in welch aberwitzige Irrwege sich die Schulmedizin mit ihren Ansätzen der Krebsbehandlung verrannt hat, indem darin bestätigt wird, dass Chemotherapie keinen lebensverlängernden Beitrag leistet bei Patienten, die sich im Endstadium einer Krebserkrankung befinden.

Weit davon entfernt, einen Nutzen zu haben, geht dieser Behandlungsansatz offenkundig mit einem Verlust an Lebensqualität einher, fanden die Forscher heraus, und zwar selbst bei Patienten, die zu Beginn der Studie noch in aktiver und ansonsten vernünftiger Allgemeinverfassung waren. Zudem zeigt die Studie, dass jene Patienten, die trotz einer Krebserkrankung im Endstadium, keine Chemotherapie in Anspruch nahmen, sich eine bessere Lebensqualität bewahrten, als solche, die sich einer derartigen Behandlung unterzogen. Der Ansatz der Chemotherapie muss demnach als alles andere als ein Bereich der Spitzenforschung gelten.

Eine aktuelle Umfrage unter Kardiologen in den Vereinigten Staaten fand heraus, dass die Mehrheit von ihnen mittlerweile ihren Patienten den wichtigen Mikronährstoff Coenyzm Q10 (CoQ10) empfiehlt. Neben diesem vielversprechenden Ergebnis enthüllte dieselbe Studie allerdings auch, dass viele dieser Ärzte nicht wussten, warum die gezielte Zufuhr dieser Schlüsselsubstanz gerade für all jene, die Statine einnehmen, so dermaßen entscheidend ist. Anscheinend wurden US-amerikanische Herzspezialisten nie hinreichend über den nährstoffraubenden Charakter dieser aggressiv vermarkteten Cholesterin-Senker in Kenntnis gesetzt.

Während unserer gesamten Lebenszeit spielen Omega-3 Fettsäuren eine entscheidende Rolle für den Erhalt unserer Gesundheit. Erforderlich für die einwandfreie Funktion des Herzens, des Gehirns, der Augen und anderer Organe, sind die Omega-3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) insbesondere deswegen von so herausragender Bedeutung, weil der menschliche Organismus sie nur in begrenzter Menge herzustellen imstande ist. Als solches sind also die zahlreichen Forschungshinweise bemerkenswert, wonach eine gezielte Ergänzung unserer Ernährung mit diesen wichtigen Mikronährstoffen zu einer breiten Vielfalt beeindruckender Nutzen für unsere Gesundheit führen kann.

Hören Sie nicht auf die Medien: Mikronährstoff-Ergänzung kann die Immunfunktion verbessern und Infektionen unterdrücken

Heutzutage vergeht kaum eine Woche, ohne dass uns Medien weismachen wollen, eine der gegenwärtig größten gesundheitlichen Herausforderungen auf der Welt wäre die Antibiotika-Resistenz gegenüber „Super-Erregern“. Mit der Behauptung, wir stünden an der Schwelle zu einem Nach-Antibiotika-Zeitalter, wird durch solcherlei Berichterstattungen die Sorge gestreut, ab Mitte des Jahrhunderts könnten Super-Keime jährlich Millionen Menschen hinwegraffen. Erstaunlich ist jedoch, dass, wann immer die Frage aufgeworfen wird, welche alternativen Ansätze zur Kontrolle von Infektionen denn zur Verfügung stehen, kaum je die Schlüsselrolle der lebenswichtigen Mikronährstoffe Erwähnung findet, obwohl gerade sie für die angemessene Funktion unserer Immunabwehr so entscheidend sind.

Sehschwächen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Das zeigt sich schon an der Tatsache, dass allein in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen – fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger – auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Obwohl Sehprobleme alle Altersklassen betreffen, treten diese vorwiegend im fortgeschrittenen Alter auf, da zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr die Linse des Auges zunehmend an Flexibilität verliert. Dieser altersbedingte Funktionsverlust der Augen ist zwar ein ganz normaler Vorgang, doch verbirgt sich hinter manchen Alters-Sehschwächen der Beginn einer ernstzunehmenden Augenkrankheit. Erkrankungen der Augen ziehen fast immer Folgen nach sich, die unsere Lebensqualität erheblich beeinflussen können. Hierzu gehört, dass wir uns sozial zurückziehen, uns weniger bewegen und depressive Verstimmungen aufkommen. Natürlich häuft sich bei unbehandelten Augenkrankheiten auch die Gefahr von Stürzen und anderen Unfällen.

In einer neuen, im Clinical Nutrition Journal veröffentlichten Studie zeigen australische Wissenschaftler, wie bei Patienten mit chronischen Nierenbeschwerden mithilfe zugeführter Fettsäuren die Entzündungen reduziert werden können. In der Beschreibung ihrer Arbeit führen die Forscher den Wirkungsmechanismus der Fettsäure-Supplementierung auf die verstärkte Produktion körpereigener, im Blut transportierter Faktoren zurück, welche den Abbau von Entzündungen veranlassen. Die Autoren schlussfolgern, dass dieser Mechanismus bedeutende Auswirkungen auf die Eindämmung der Entzündungsproblematik bei chronischen Nierenerkrankungen haben kann.

Skorbut ist eine durch schweren Mangel an Vitamin C (Ascorbinsäure) hervorgerufene Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch eine langsame Auflösung des Bindegewebes, unter anderem in den Wänden der Blutgefäße, die in der Folge auseinanderbrechen und schwere Blutungen bei den Betroffenen verursachen. In früheren Jahrhunderten war Skorbut insbesondere bei Seefahrern eine äußerst gefürchtete Krankheit. Da ihre Nahrung damals hauptsächlich aus Nahrungsmitteln bestand, die praktisch kein Vitamin C enthielten, starb bei einer Weltumseglung innerhalb weniger Monate fast die komplette Schiffsbesatzung an schwerem Blutverlust. Heute gilt Skorbut in den Industrieländern zwar als besiegt, doch tritt er in seiner Frühform nach wie vor auf – z. B. bei älteren Menschen, Säuglingen oder bei einseitiger Ernährung.

Angesichts einer Zahl von 70 Millionen Amerikanern, von denen bekannt ist, dass sie bewusstseinsverändernde Medikamente einnehmen, und der Anzahl von Massenschießereien, die in den USA während der vergangenen Jahre stark angestiegen ist, grassiert nun schon seit längerem die Spekulation, ob bestimmte Gruppen von rezeptpflichtigen Arzneimitteln einen Einfluss auf das Tötungsverhalten ausüben könnten. Diese besorgniserregende Hypothese erhielt erst kürzlich noch mehr Aufmerksamkeit, als nachträglich festgestellt wurde, dass der Co-Pilot, der den vorsätzlichen Absturz des Germanwings-Fluges 9525 in den Alpen herbeiführte, Antidepressiva einnahm. Jetzt fand eine in der Fachzeitschrift World Psychiatry veröffentlichte Studie erstmals heraus, dass die Einnahme von Schmerz- und Beruhigungsmitteln mit einem deutlich erhöhten Tötungsrisiko einhergeht.

In einer Studie, die erneut die Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei der Eindämmung von Krebs unter Beweis stellt, fanden Forscher der Universität Sydney, Australien, heraus, dass Nicotinamid (eine Form des Vitamin B3) das Risiko für nicht-melanöse Arten von Hautkrebs senkt. Die Ergebnisse beruhen auf einer klinischen Studie, an der 386 Probanden aus Australien teilnahmen, im Alter zwischen 30 und 91 Jahren, bei denen im Verlauf der vergangenen fünf Jahre zwei- oder mehrmals Hautkrebs eines nicht-melanösen Typs festgestellt wurde. Patienten, die zweimal am Tag 500 Milligramm Nicotinamid zu sich nahmen, zeigten im Vergleich zur Placebogruppe ein 23 Prozent geringeres Risiko, erneut Krebs zu entwickeln.

Presseerklärung

Ein grundlegend neues Verständnis der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankung bedroht den Milliardenmarkt der Cholesterinsenker (Statine). Englischsprachige Medien weltweit berichteten bereits über die neuen wissenschaftlichen Beweise, dass erhöhte Cholesterinspiegel nicht die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankung sind.

Griechenland fordert von Deutschland für Verbrechen während der Nazi-Besatzung Zahlung von 279 Milliarden Euro

Erneut zeigt Griechenland Stärke gegenüber der diktatorischen Brüsseler EU. Das Land fordert von Deutschland eine Reparationszahlung in Höhe von 279 Milliarden Euro für die während der Nazi-Herrschaft begangenen Verbrechen. Die konkrete Bezifferung des Betrages wurde lange erwartet und erfolgte durch den stellvertretenden griechischen Finanzminister Dimitris Mardas. Die angegebene Summe beinhaltet die Rückzahlung des Zwangskredits, den Nazi-Deutschland der Bank von Griechenland 1942 auferlegt hatte. Angesichts der jetzigen Schuldenlast Griechenlands im Umfang von 316 Milliarden Euro würde die vollständige Begleichung dieser Forderung seitens Deutschland für den griechischen Staat effektiv ein Ende der ihm aufgenötigten Austeritätsprogramme bedeuten und das Land aus der Kontrolle der so genannten »Troika« (dem Internationalen Währungsfonds, der Brüsseler EU und der Europäischen Zentralbank) befreien.

In jüngster Zeit weisen immer mehr Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D offenbar weitreichendere Folgen hat, als bislang angenommen. Bereits bekannt ist, dass zwischen dem Vitamin D-Status und der Entstehung einer ganzen Reihe chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs, ein Zusammenhang besteht. Unlängst haben Wissenschaftler in Finnland herausgefunden, dass eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D im Kindesalter mit einem höheren Risiko einhergeht, im späteren Leben eine subklinische Arteriosklerose zu entwickeln.

Am 27. Januar 2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung von Auschwitz. In dem größte Massenvernichtungslager in der Geschichte der Menschheit fanden zwischen 1940 und 1945 mehr als 1,1 Millionen Menschen den Tod. Doch selbst ein dreiviertel Jahrhundert später müssen die Lektionen aus dieser Vergangenheit noch immer erlernt werden. Wichtige Fakten darüber, was in Auschwitz geschah, und warum, wurden den Menschen dieser Welt auf Betreiben multinationaler Wirtschaftsinteressen und mithilfe ihrer politischen Handlanger vorenthalten.

Am 19. Oktober 2014 fand in der italienischen Stadt Barletta ein bedeutendes Ereignis statt. In einer Grundsatzrede forderte Dr. Rath erneut das Ende des „Geschäfts mit der Krankheit“ und beschrieb die jetzt erforderlichen Strategien, die der Menschheit den Weg zu einer präventiven Medizin ebnen – und damit letztendlich zu einer Welt führen, in der die Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sein werden.

Niederlage des Pharma-Kartells in Europa: Brüsseler EU-Kommission ist zu einer peinlichen Kehrtwende gezwungen

Wir freuen uns, berichten zu können, dass inzwischen offiziell bestätigt wurde, dass die Zuständigkeit für Arzneimittel auch mit der neuen Brüsseler EU-Kommission in dem Bereich Gesundheit und Verbraucher verbleiben wird. In einer peinlichen 180-Grad-Wende sah sich Präsident Jean-Claude Juncker zur Aufgabe seiner Pläne genötigt, die alleinige Verantwortlichkeit für die Arzneimittelpolitik dem Kommissariat für Industrie und Unternehmertum zuzuweisen.

Immer mehr Belege bestätigen, dass eine tägliche Nahrungsergänzung die Kosten der nationalen Gesundheitssysteme reduzieren kann. In einem neuen, im Journal of Dietary Supplements veröffentlichten Artikel kommen die Autoren anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich – bezogen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen, welche Nahrungsergänzungsmittel konsumieren – der Anteil derjenigen, die kostenintensive medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, vermindern würde.