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geschrieben von Steven Black: Im ersten Beitrag dieser Artikelserie ging es um die Art der Zusammensetzung, was für Wesen und Elemente in der viertdimensionalen astralen Ebene existieren. Im zweiten Beitrag

geschrieben von Steven Black: Wie das Gesetz der Anziehung, zwischen der physischen und astralen Ebene globale Effekte erzeugt Der Mechanismus der Realität, wie unsere Welt funktioniert und wie unsere Erfahrungen

geschrieben von Steven Black: Diesmal geht es um die Zusammenhänge, wie das engmaschige Beziehungssystem zwischen der physischen und der astralen Welt, die Realität gemeinsam erzeugt, die wir persönlich und global

geschrieben von Steven Black: In diesem Artikel geht es um die Behauptung, es gäbe eine 5. Herzkammer und dort würde das “Saatatom Gottes”, quasi die Seele wohnen. Wir werden uns

geschrieben von Steven Black: Ja, was könnte das wohl sein? Nachdem die letzten Meere überquert, die höchsten Berge bestiegen, die Weltwunder katalogisiert und zu Wasser, Luft und Land, in fast

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Die Hochschule München schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten. Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

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The maps below were used to determine how UVB exposure and vitamin D affect risk of cancer incidence and death as described in the Word document Ultraviolet B Exposure, Vitamin D, and the Risk of Cancer.

click on the thumbnail for larger view.

YouTube presentation October 19, 2017 at Silicon Valley Health Institute.

Anticancer Res. 2018 Feb;38(2):1121-1136.

The vitamin D-cancer prevention hypothesis has been evaluated through several types of studies, including geographical ecological studies related to indices of solar ultraviolet-B (UVB) dose (the primary source of vitamin D for most people), observational studies related to UVB exposure or serum 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D] concentrations, laboratory studies of mechanisms, and clinical trials. Each approach has strengths and limitations. Ecological studies indirectly measure vitamin D production and incorporate the assumption that vitamin D mediates the effect of UVB exposure. Findings from observational studies with long follow-up times are affected by changing 25(OH)D concentrations over time. Most clinical trials have been poorly designed and conducted, based largely on guidelines for pharmaceutical drugs rather than on nutrients. However, three clinical trials do support the hypothesis. In general, the totality of the evidence, as evaluated using Hill's criteria for causality in a biological system, supports the vitamin D-cancer prevention hypothesis.

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So begann ich bereits als junger Mediziner meinen Fokus auf die Forschung zu legen. Meine Studien führten mich von Naturvölkern und ihren Heilpraktiken, über Nobelpreisträger und ihre Lehren, bis hin zu modernsten Forschungseinrichtungen in Russland.

All die Erkenntnisse aus meinem Leben fließen in die Firmenführung, Gesundheitsbegleitung und Produktentwicklung ein. Besonders am Herzen liegt mir dabei unser Permakultur Schaugarten, das "Paradieserl", wo die Besucher viele der Pflanzen welche wir verarbeiten vor Ort kennenlernen können.

Die Hausarztpraxis im Hans-Marchwitza-Ring 1 wurde seit Anfang der 90er Jahre gemeinsam von Herrn Dr. Peter Hoffmann und Frau Dipl.-Med. Christine Lenhard betrieben. Herr Dr. Hoffmann übergab mit Eintritt in den Ruhestand im Juli 2013 seinen Praxisanteil an Herrn Dr. Uwe Kalinka. Frau Dipl.-Med. Lenhard ging im September 2015 in den Ruhestand. Frau Katharina Blinstein übernahm im Oktober 2015 als angestellte Ärztin die Betreuung ihrer Patienten in der Praxis.

Herzlich willkommen!

Unsere Adresse: Hans-Marchwitza-Ring 1 in 14473 Potsdam

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Dr. med. Gerhard Hammer
mit Praxisteam

Im Haus der Gesundheit
Stuttgarter Straße 33-35
70469 Stuttgart-Feuerbach


Telefon: 0711 80 67 244
Telefax: 0711 80 67 246

Montag: 11 - 19:00 Uhr
Dienstag: 7:30 - 16 Uhr
Mittwoch: 7:30 - 16 Uhr oder Operationstag (wöchentlicher Wechsel)
Donnerstag: 7:30 - 16 Uhr oder 11 - 19:00 Uhr (wöchentlicher Wechsel)
Freitag: 7:30 - 12 Uhr

Bitte vereinbaren Sie zur Sprechstunde einen Termin.

„Wer bist Du und warum sollte mich das interessieren?“

Ich selbst habe bereits früh in meinem Leben merken müssen, wie wichtig Gesundheit ist. Doch wie sagt man so schön, es ist nicht wichtig, was Dir passiert, sondern was Du daraus machst.

Es war damals und es ist auch heute nicht leicht, Trends und Marketings-Tricks von ehrlichen Tipps und sinnvollen Ratschlägen zu unterscheiden. Deshalb habe ich den Entschluss gefasst, einen Unterschied zu machen. Ich möchte möglichst vielen Menschen dabei helfen, die richtigen Antworten zu bekommen, ihren eigenen Weg zu finden und Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Denn Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Es ist die Basis für Glück und Zufriedenheit, um erfolgreich abzunehmen, einen starken Körper zu haben und auch im Geiste fit zu bleiben. Und genau das will ich für Dich. Ich will, dass Du all Deine Ziele erreichst.

Deine Gesundheit liegt zum größten Teil in Deinen Händen, Dein Mindset bestimmst Du selbst und Du selbst bestimmst, wo Dein Leben hingehen soll. Der erste Schritt ist die wichtigsten Fakten zu sammeln und Dir Deine eigene Meinung zu bilden – genau dabei will ich Dir helfen.

Was Du mit diesen Informationen machst und wie Du die Denkanstöße in der Realität umsetzt, liegt natürlich an Dir. Mein Newsletter ist vollkommen kostenlos und Du kannst Dich jederzeit abmelden.

Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote in neuer, überarbeiteter Fassung erschienen

Das Leipziger Gesundheitsamt und das Referat für Migration und Integration haben das "Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote" vollständig überarbeitet und neu herausgegeben.

In der neuen Auflage sind die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten nicht mehr einzeln aufgeführt, dafür erfolgt der Verweis auf die Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, auf deren Seite eine direkte und detaillierte Suche möglich ist.

Einzeln aufgeführt sind hingegen über 70 Zahnärzte, Logopäden, Hebammen sowie gesundheits­bezogene Beratungsangebote in Leipzig. Die Suchbegriffe der Broschüre sind wieder in arabisch, englisch, französisch, persisch und russisch übersetzt.

Das Verzeichnis liegt im Gesundheitsamt (einschließlich Außenstellen), dem Referat für Migration und Integration und den Migrantenberatungsstellen aus.

Derzeit gibt es eine Vielzahl von fremdsprachigen Materialien im Bereich Gesundheitsförderung und -aufklärung. Wir haben einige grundlegende Materialien für Multiplikatoren zusammengestellt.

  • Gesundheit von Flüchtlingskindern (Linksammlung)
  • Informationen für Eltern mit Babys und Kleinkindern (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Was Babys brauchen (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Das beste Essen für Babys (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Essens-Fahrplan für Babys (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Informationen zu den Früherkennungsuntersuchungen - "U-Untersuchungen" (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Informationen über Krankheitserreger und Verhalten im Krankheitsfall (englisch, französisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Kopfläuse - was tun? (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Elterninfobrief Mehrsprachigkeit in der Familie (in 16 Sprachen)
  • Impfkalender (in 20 Sprachen)
  • Zahngesundheit
  • Zahngesundheit in 15 Sprachen
  • Tipps für das Hygieneverhalten von Eltern (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Allergierisiko? So können Eltern vorbeugen (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? (englisch, arabisch)
  • Plakat "Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien"
  • Diabetes - Informieren, Vorbeugen, Handeln (in 12 Sprachen)
  • Depression - Erkennen, Verstehen, Helfen (arabisch, russisch, türkisch)
  • Wie kann ich traumatisieren Flüchtlingen helfen? (Ratgeber für ehrenamtliche Helfer)
  • Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? - Elternratgeber (Arabisch, englisch)
  • Leipziger Verzeichnis niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten mit Fremdsprachenkenntnissen (PDF 1,5 MB)
  • Gesundheitswegweiser für Migranten im Freistaat Sachsen (englisch, französisch, russisch, vietnamesisch, polnisch)
  • Gesundheitswegweiser für Migranten in Leipzig (arabisch, englisch, französisch, russisch, vietnamesisch, polnisch)
  • Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland des Bundesministeriums für Gesundheit (9 Sprachen)
  • Gesundheitsversorgung für Asylsuchende, Sächsische Landeärztekammer (deutsch (PDF 171 KB), englisch (PDF 161 KB), arabisch (PDF 194 KB))

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7. Mai 2018: Matthias Strolz tritt ab. Der NEOS-Parteichef hat nach sechs Jahren genug von der Politik. In den nächsten Monaten wird er alle politischen Funktionen zurücklegen. Und der 44-Jährige scheidet aus dem Nationalrat. Er folge der Stimme seines Herzens. © APA/Georg Hochmuth

6. Mai 2018: Innsbruck bekommt einen neuen Bürgermeister. Georg Willi (Grüne) hat die Stichwahl mit 52,91 Prozent der Stimmen für sich entschieden. © TT/Julia Hammerle

5. Mai 2018: Auf den Vulkanausbruch folgten schwere Erdbeben. Der Vulkan Kilauea brach vor dem Wochenende auf Hawaii aus, Tage später erschütterten schwere Erdstöße die Inseln des Archipels im Pazifik. © Reuters

4. Mai 2018: Chewbacca wurde am "Star Wars Day" in Berlin gesichtet. Er wirbt für den neuen Film "Solo: A Star Wars Story". Der Streifen soll am 24. Mai in die Kinos kommen. © APA/dpa

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

Wie kann die Fachhochschulreife Gesundheit erlangt werden?
Wie in den anderen Fachrichtungen ist auch für die Fachhochschulreife Gesundheit ein schulischer sowie ein berufsbezogener Teil zu absolvieren. Hierzu wird oft die zweijährige Fachoberschule Gesundheit (auch Fachoberschule Gesundheit und Soziales) besucht. Unter bestimmten Voraussetzungen kann direkt in das zweite Schuljahr gesprungen werden. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn bereits eine erfolgreich abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung vorgewiesen werden kann.

Wer bereits im Berufsleben steht und dieses nicht mehr für einen Schulbesuch verlassen möchte, kann die Fachhochschulreife Gesundheit auch über einen Fernkurs erlangen. Diese bereitet auf die sogenannte Externen- oder Nichtschülerprüfung vor.

Lerninhalte
An der Fachoberschule besteht der Lehrplan aus berufsübergreifenden sowie berufsbezogenen Fächern. Zu den berufsübergreifenden Fächern zählen Deutsch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften, Politik, Sport sowie Religion. Die berufsbezogenen Fächern variieren je nach gesetztem Schwerpunkt. So gibt es die Fachoberschule Gesundheit und Soziales unter anderem mit den Schwerpunkten Gesundheit-Pflege sowie Sozialpädagogik. Diese Schwerpunkte finden sich hier auch jeweils als Fach auf dem Stundenplan wieder. Hinzu kommen die berufsbezogenen Fächer Informationsverarbeitung und Betriebs- und Volkswirtschaft. Insgesamt nehmen die fachbezogenen Fächer also nur einen sehr kleinen Teil des Stundenplanes ein.

Welche Karrierechancen erschließen sich durch diesen Abschluß?
Die Fachhochschulreife Gesundheit und Soziales ist für eine Reihe von Ausbildungsberufen sicherlich eine interessante Vorbildung. Wirkliche Karrierechancen eröffnen sich allerdings zumeist erst, wenn man noch ein Studium dranhängt. So kann man an einer Fachhochschule den Studiengang Gesundheit studieren und als Diplom-Gesundheitswirt\in abschließen. Hier öffnen sich dann Jobchancen in den Bereichen Arbeits-, Umwelt- sowie Verbraucherschutz. Ebenso gibt es eine Reihe von Studiengängen mit medizinischem, medizinökonomischen, medizintechnischem oder pflegerischen Schwerpunkten.

Berechtigungen ein Studium aufzunehmen
Wie jede andere Fachhochschulreife kann auch mit der „Fachhochschulreife Gesundheit und Soziales“ jeder Studiengang an einer Fachhochschule aufgenommen werden. Man ist also nicht an das Thema Gesundheit gebunden, sondern kann auch Betriebswirtschaftslehre oder Maschinenbau studieren. Hier könnte die Fachhochschule unter Umständen aber noch ein Fachpraktikum verlangen.

Bitte wählen Sie Ihren Interessenbereich

Wer sich mit über 50 weiterbildet, bleibt beruflich am Ball oder kann noch mal etwas Neues wagen. Wir unterstützen Sie.

Gerne helfen wir Ihnen persönlich weiter.

Die Bundesagentur für Arbeit bietet Ihnen für verschiedene Themenbereiche Materialien zum Download an. Die wichtigsten finden Sie hier.

BA legt aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt vor

Wie stellen Sie sich die ideale App für die Stellensuche vor? Welche Funktionen gehören für Sie dazu? Besuchen Sie unsere Ideenwerkstatt und lassen Sie Ihre Ideen in die neue Jobsuche-App einfließen!

Jetzt noch einfacher über den Arbeitsmarkt informieren: Eine neue Visualisierung stellt statistische Daten aus unterschiedlichsten Berufsgruppen anschaulich dar.

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• S.1614, Defined Benefit Security Act of 2005

• Nomination of Katie Olsen

• S. 1317, The Stem Cell Therapeutic and Research Act of 2005

• Tomas Luce, III, to be Assistant Secretary of Education for Planning, Evaluation and Policy Development

• Nomination of Lester Crawford to be Commissioner of the Food and Drug Administration

• S.1107, Head Start Improvements for School Readiness Act

• S.518, National All Schedules Prescription Electronic Reporting Act of 2005

• Nominations of Ruch, Wang, and Robinson

• Nomination of Raymond Simon

• Any Nominations Cleared for Action

• Nomination of Robert Lerner

• Nomination of Leslie Silverman

• Nomination of Stuart Ishimaru

• Nomination of Michael Young

• Nomination of Tomasina Rogers

• Nomination of Howard Radzely

• Nomination of Daniel Pipes

• Nomination of Charles Horner

• Nomination of Stephan Krasner

• Nomination of Eric Dreiband

• Nomination of Brent Hall and Lillian BeVier

• Nomination of Lillian BeVier

• Public Health Service Corps - PN-686

• Nomination of Richard Caroma

• Nomination of Elias Zerhouni

• S.1284, Employment Non-Discrimination Act of 2001

• Nomination of Evelyn Dee Potter Rose, of Texas, to be a Member of the National Council on the Arts

• James Stoner, of Louisiana, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Kathleen M. Harrington, of the District of Columbia, to be Assistant Secretary of Labor

• S.1335, A Bill to Support Business Incubation in Academic Settings

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Hallo,
Ich rauche nun auch schon seit einem Jahr und bin ebenfalls rechtlich gesehen noch zu jung dafür (Da hatte ich Pech, als die Altersbeschränkung plötzlich hochgeschraubt wurde). Jedenfalls ist meine Meinung zu diesem Thema ziemlich ausgeglichen.

Ich verstehe das Rauchen eher als Ritual, wenn ich mich in der Mittagspause mit meinen Kumpels treffe und wir uns unterhalten. Ganz trocken betrachtet bräuchten wir für eine Unterhaltung gar keine Zigarette, allerdings vermittelt die Fluppe in der Pause so eine gewisse Gemütlichkeit, die irgendwie keiner von uns missen will.

Leider ist mit der Zeit aus dem Luststängel in der Pause ein Suchtstängel für jede Gelegenheit geworden. Und das ist der Punkt: Aus dem gemütlichen Ritual, etwas Besonderem, ist nun etwas ganz Normales, Alltägliches geworden, leider. Der Charme ist in der Gewohnheit flöten gegangen, ganz allmählich, schleichend.

Ich will schließlich keinen Vortrag über die Schädlichkeit von Zigaretten, insbesondere Nikotin, den Stoff, der die Debatte erst verursacht hat (gibt ja auch Haschisch- und Knasterzigaretten, die deutlich weniger schädlich sind;), halten. Wenn jemand raucht, dann war das seine persönliche Entscheidung, wo wir schon bei den Nichtrauchern wären… Da gibt es einige Exemplare, die dermaßen spießbürgerlich und kleinkariert über jeden Luftzug rumnörgeln, mit diesem starren Tunnelblick: “Der da raucht! Der ist böse! Der zerstört sich selbst! Das ist ein schlechter Mensch! Der stinkt! Der verkürzt sein Leben freiwillig!” – und am nächsten Tag wird der Nörgler vom Auto überfahren. 🙂

Ich will damit sagen, dass der Blickwinkel vieler Zeitgenossen unserer Gesellschaft enorm eingeschränkt ist. Würden ebendiese nur halb so enthusiastisch gegen Armut, Arbeitslosigkeit, usw. vorgehen, wären wir in unserer politischen, gemeinschaftlichen Entwicklung bestimmt schon mehrere Schritte weiter, aber der moderne Mensch, so scheint mir, ist wohl schon wieder viel zu “beschäftigt” für solche Sachen. 😉

Hallo,
Ich bin 14 und habe garnichts gegen das rauchen. Mein Vater raucht, meine Mama raucht und mein 9 jähriger Bruder raucht auch.. das nenne ich Familienzusammengehörigkeit.. RAUCHEN FÜRS LEBEN! GAAAANJA

ich finde rauchen einfach nicht gut, weil 1. eure lungen davon austrocknen und 2. was bringt denn eigentlich rauchen??
Ihr atmet es einfach rein und es bleibt in eurem körper
Das ist echt nicht cool
Und 3. es kostet viel zu viel
EY HALLO!! eine schachtel kostet 5 €.
das ist doch nicht normal!!
wenn du an einem tag eine schachtel rauchst, ist es in einem jahr 1825€.
wenn du ein jahr lang nicht rauchst, kannst du ein auto kaufen.
also das wolte ich sagen
danke das ihr das hier I gelesen habt
also bitte wer raucht, soll das rauchen aufgeben!
TSCHÜSS

Hey Leute…
Ich finde das rauchen ist von jedem die eigene sache…
Ich rauche jetzt seid 5 Jahren…Ich merke es wenn ich laufen muss und im Kino sitze und langsam das gefühl habe wieder eine rauchen zu müssen wenn die werbung noch nichtmals um ist…
Das Rauchen gehört aber trotzdem iwi dazu….Es ist eine Angewohnehit eher und keine sucht…wenn ich mit meinem freunden unterwegs bin rauche ich schon mal eine ganze packung weil meine Luete das eine rauchen und zu gucken will man nicht man hat dann das bedürfnis auch noch eine zu rauchen…doch es reagiert super ab…Ich hatte mit 17 Jahren viel stress mein Bruder ist gestorben usw,…
Ich habe probiert …mochte den geschmack und schon ist das passiert….ich finde es nicht schlimm denn es tut es gut und chillt…aufm ballkong mit cigarrete kaffee und mukke ist das leben der hammer…aber man sollte es nie anfangen und wenn man noch nicht süchtig ist sofort aufhören denn eig pro argumente gibt es nicht nur contra…aber ich fände es wirklich doof wenn meine leute aufhören würden…ich denke mal aber eher aus angst das ich das alleine nicht hinkriegen würde aufzuhören….Und rauchen allein ist auch iwi doof und macht echt gar keinen spaß…

Ich habe Krebs durch Passivrauchen bekommen und ich bin 25 Jahre alt. Ich hab nie eine Zigarette angerührt! Was denn Krebs verursacht hat, hat man anhand einer Gewebeprobe nachgewiesen.

Wenn ihr euch informieren würdet, dann wüsstet ihr, dass seit über 50 Jahren bewiesen ist, dass (Passiv-) Rauchen tötet. An mir kann man sehen, dass auch junge Menschen davon Krebs bekommen.

Für alle die es nicht wissen, jährlich sterben über 10.000 Kinder in Deutschland zwischen 0 und 12 Jahren weil ihre Eltern rauchen.
Viele wissen auch nicht, dass es Menschen gibt die 30ig, 40ig Jahre rauchen können ohne zu erkranken und es Menschen gibt die nur 50 mal (passiv) rauchen müssen um Krebs zu bekommen.

Doch zu welcher Gruppe man gehört, weiss man vorher nicht. Also kann jede Zigarette die ihr raucht eure letzte sein.

Und warum kennt ihr keine jungen Menschen die an Krebs erkrankt sind? Weil diese Menschen sich vom Leben zurück ziehen und sehr schnell sterben.

Hat man erstmal Krebs durch Rauchen, hat man maximal noch 2 Jahre bevor man stirbt. Reichen euch 2 Jahre um alles zu machen, was ihr im Leben tun wollt?

Denn Krebs durch Rauchen ist NICHT HEILBAR.

Egal ob es sich um Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Rachenkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs, … handelt. Alle diese Krebsarten werden durch (Passiv-) Rauchen verursacht.

Wie schon geschrieben, es sterben auch 20ig jährige daran.

Sterben werdet ihr an den Folgen aber auf alle Fälle!
9 von 10 Rauchern sterben an Krebs, der Eine mit 20 Jahren der Andere mit 50 Jahren. Der 10. Raucher stirbt an Herzinfakt oder Schlaganfall. Auch eine Folge des Rauchens.

Das Allerschlimmste ist aber, dass ihr schuld seid, wenn Nichtraucher daran sterben, so wie ich. Ihr habt kein Recht anderen zu schaden. Ihr tut es aber. Jeder von euch.

Wenn zum Beispiel euer Bruder, eure Schwester, euer bester Freund zu euch kommt und euch sagt, DU bist schuld daran, dass ich bald sterbe und nicht alt werden kann, was sagt ihr dann?

Wenn ein verrückter Messerstecher rumläuft und euch verletzt, würdet ihr ja auch nicht sagen: “Da muss man tolerant sein.” Ihr würdet die Polizei rufen und den Mann verklagen, weil er eure Gesundheit beschädigt hat. Genau das Gleiche haben Raucher bei mir getan und tun es immer noch. Man kann keine Strasse lang laufen ohne das einem ein Raucher entgegen kommt und man gezwungen ist die Giftstoffe einzuatmen.

Ich bin NICHT tolerant gegenüber Rauchern, den die sind an meinem Krebs schuld!

Wer denkt Rauchen ist nicht gefährlich soll mich kontaktieren und mich persönlich kennenlernen!

Die Behandlung meiner Krebserkrankung dauert jetzt 3 Monate und hat schon 100.000 Euro gekostet. Alles durch euch Raucher verursacht.

Wer rauchen cool findet, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat. Im Zigarettenrauch sind über 70 giftige Stoffe wie: