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Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

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Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema

Seit über 25 Jahren werde ich in meiner therapeutischen Tätigkeit täglich mit den erschreckenden Folgen, die das Rauchen verursacht, konfrontiert. Wenn sich diese Patienten mit ihren oft schweren Erkrankungen um Hilfe bemühen, ist in einigen Fällen zu diesem Zeitpunkt, trotz aufwendiger Therapie, keine vollständige Gesundung mehr möglich.
Mit dieser Erfahrung bemühe ich mich, hier präventiv tätig zu werden, damit die Nikotinabhängigkeit später bei Ihnen nicht zu einer Erkrankung führt und Sie als Ex-Raucher an Gesundheit, an Vitalität und an persönlicher Freiheit gewinnen.

Rauchen verursacht tödliche Erkrankungen

Rauchen ist alleiniger Verursacher oder wesentlicher Risikofaktor ernsthafter Erkrankungen.
In Deutschland sterben jährlich rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums.
Die Zahl der vorzeitig Invaliden durch Rauchen wird auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr geschätzt.

Einige, wesentliche Krankheiten, die durch Rauchen entstehen oder begünstigt werden.

ZDF-Fernsehbericht über die Gesundheitsschäden des Rauchens und die erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Naturheilpraxis

Krebs
Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.

  • Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
  • Die Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt bei10%.
  • Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.

Herzinfarkt
Rauchen bewirkt eine akute Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit.
Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.
Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt.
Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres Risiko.
  • Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
  • Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.

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Schlaganfall
Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe.
Als weitere Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen angesehen.
Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.
In den meisten Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße die Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose) oder durch plötzliche Verschlüsse der Blutgefäße.

  • Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.
  • In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko

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Raucherbein
Gefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen auf. Diese zwingen zum häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.

  • Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider Beine.
  • Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 % Raucher.

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Asthma
In Deutschland leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Asthma. Kindern leiden (Anteil von zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders asthmagefährdet sind Raucher und deren Familien.
Bei Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhäarchen Staub und Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren können.
Bei einem akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte Verengung der Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung hochgradig eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder Pfeifen begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein Gefühl der Atemnot entsteht.

  • Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Asthma nachweisbar.
  • Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.

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Let’s watch and see how they grow – and hear what Patch Adams has to say about this effort.

Janet Golden, a Rutgers University history professor, specializes in the histories of medicine, childhood and women.

Aufgewachsen in Koblenz, zog ich 2005 nach Mainz, um an der Johannes Gutenberg-Universität Zahnmedizin zu studieren. Nach meiner zahnärztlichen Prüfung und Erteilung der zahnärztlichen Approbation 2011 arbeitete ich in der Gemeinschaftspraxis meiner ehemaligen Dozenten / Oberärzte Dr. Michael Schädler und Dr. Mathias Brandenbusch im Rheingau / Eltville. Seit dem 01.02.2015 freue ich mich zurück in Koblenz im Team von Herrn Dr. Kramann und York Sänger tätig zu sein.

  • die konservierende und prothetische Zahnheilkunde
  • Endodontie
  • Parodontologie
  • zahnärztliche Chirurgie

Seit dem 01. Januar 2016 bin ich der Sozietät
als niedergelassener Zahnarzt in Koblenz beigetreten.

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Board certification indicates that a doctor is highly qualified in the medical field in which he or she practices. A board-certified doctor is more likely than a non-board-certified doctor to have the most current skills and knowledge about how to treat your medical condition.
* This information is proprietary data maintained in a copyrighted database compilation owned by the American Board of Medical Specialties. Copyright 2018 American Board of Medical Specialties. All rights reserved.

University Of California Davis School Of Medicine, 1978

Stanford University School Of Medicine

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Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

Frei verkäufliche Medikamente sind beliebt. Doch auch rezeptfreie Arzneien wie Erkältungsmedikamente und Schmerzmittel können schwere Nebenwirkungen haben. mehr

Ob zum Salat, zum Marinieren oder pur mit einem Stück Brot: Olivenöl verfeinert viele Speisen und ist gesund. Woran erkennt man gutes Öl und wie lagert man es richtig? mehr

Der Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery hat sich auf NDR Info für Online-Behandlungen ausgesprochen. Bislang sind die in Deutschland nur eingeschränkt erlaubt. mehr

Typische Symptome für vergrößerte Hämorrhoiden sind Jucken, Nässen und Brennen am After. Nicht immer lassen sich die Beschwerden mit Salben und Cremes behandeln. Was hilft? mehr

Unser Körper braucht Schlaf, um sich zu regenerieren, neue Zellen zu bilden, das Gedächtnis auszubilden und das Immunsystem zu stärken. Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis. mehr

Schön, dass Sie auf meine Homepage "Endlich-Schluss-mit-Schmerzen.info" bzw. "Gesundheit-jetzt.info" gefunden haben.

Auf den nächsten Seiten finden Sie einige Infos über mich, eine kurze Beschreibung

und Informationen über mein Buch "Endlich Schluss mit Schmerzen", sowie Ausbildungsmöglichkeiten betreffend mein Verfahren "Nadeltriggern".

Sehr geehrte Internet-Nutzerin, sehr geehrter Internet-Nutzer

Wir sind eine Arztpraxis für die medizinische Grundversorgung. Der Patient als Mensch in seiner speziellen aktuellen Situation steht im Mittelpunkt.

Den überwiegenden Teil der Fälle lösen wir selbst, bei Bedarf weisen wir Sie weiter an unsere bewährten Spezialisten.

Wir führen Vorsorgeuntersuchungen durch, daneben Verkehrsuntersuchungen, Feuerwehruntersuche,.

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Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

Wir danken für Ihr Vertrauen und setzen uns für Ihre Gesundheit und Zufriedenheit ein!

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Auf dieser Seite finden Sie unsere derzeit offenen Stellen. Verschaffen Sie sich außerdem einen Überblick, was Sie als Mitarbeiter bei uns erwartet und welche Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung wir Ihnen bieten.

Wir freuen uns, wenn Sie als Studierender der Humanmedizin Interesse an unserem Fachgebiet haben und bieten Ihnen jederzeit die Möglichkeit einer Famulatur in unserem Hause.

Assistenz- oder Facharzt (m/w) für Psychiatrie und Psychotherapie für die Psychiatrische Institutsambulanz

in Voll- oder Teilzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Einsatzorte: PIA Liebenburg und Ambulante Dienste Goslar

für unsere Tagesklinik in Salzgitter in Vollzeit.

in unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Vollzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt

baldmöglichst in Voll-/Teilzeit

Das Freiwillige Soziale Jahr FSJ ist ein 12-monatiger freiwilliger Dienst für Frauen und Männer zwischen 16 und 27 Jahren in sozialen Einrichtungen. Die gemachten Erfahrungen in sozialen Einrichtungen werden in Begleitseminaren reflektiert und aufgearbeitet. Das FSJ ermöglicht somit neue Perspektiven für die eigene Entwicklung.

Soziales Engagement, Wartezeiten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz überbrücken, Erfahrungen sammeln – die Gründe für einen Bundesfreiwilligendienst sind vielfältig.

Für Sie ist momentan keine passende Stellenausschreibung dabei?
Gerne können Sie sich jederzeit für verschiedene Berufsgruppen bei uns initiativ bewerben.

Wir handeln sorgfältig, achtsam und zugewandt.

Flache Hierarchien und kurzfristig greifbare Ansprechpartner zeichnen unser Miteinander aus.

Wir bieten verschiedene Arbeitszeitmodelle, so dass Beruf und Familie gut vereinbar sind.

  • Wir bieten ein vielfältiges internes Fort- und Weiterbildungsprogramm.

    Liebenburg liegt verkehrsgünstig zentral. Der Ort ist von den Städten Braunschweig, Wolfenbüttel, Goslar oder Salzgitter gut mit dem Auto und ÖPNV zu erreichen.

    Der Landkreis Goslar, angrenzende Regionen und der Harz bieten vielfältige Ausflugsziele für Ihre Freizeitgestaltung.

    Durch transparente Information bleiben Sie über aktuelle Geschehnisse auf dem Laufenden.

    Unsere Küche bereitet täglich verschiedene Menüs zur Auswahl zu. Es besteht die Möglichkeit in der Kantine gemeinsam mit Kollegen zu speisen.

    Überzeugt? Dann lernen Sie uns persönlich kennen. Alle weiteren Gründe erfahren Sie im Vorstellungsgespräch.

    Die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen wird von uns ausdrücklich gewünscht.

    Aus diesem Grund erstellen wir jährlich ein umfassendes Programm. Unsere mehrmals regelmäßig stattfindenden wissenschaftlichen Kolloquien und Symposien können Sie unserem Veranstaltungskalender entnehmen. Auch Fachpersonen von extern sind herzlich willkommen. Des Weiteren finden intern regelmäßig Fortbildungen statt, die meist von unseren Mitarbeitern durchgeführt werden.

    Es besteht für Ärzte die Möglichkeit am vierjährigen Facharztcurriculum teilzunehmen.

    Zudem veröffentlichen unsere Mitarbeiter mehrmals im Jahr Beiträge in anerkannten Fachzeitschriften. Themen sind erprobte Pflegekonzepte, Studien oder Best-Practice-Beispiele aus unserer täglichen Arbeit mit Patienten und Bewohnern. Einen Überblick der Artikel finden Sie hier.

    Wir bieten die Chance auf Erfahrung!

    Du möchtest das Gesundheitswesen kennenlernen? Dann unterstützen wir dich gerne bei der beruflichen Orientierung.

    Bei uns ist es jederzeit möglich, in verschiedenen Bereichen ein Praktikum zu machen. Ob für ein paar Tage, Wochen oder Monate – wir ermöglichen es nach deinen individuellen Wünschen.

    Auch wenn du nach der Schule noch nicht gleich in eine Ausbildung oder ein Studium starten möchtest – ein Freiwilliges Soziales Jahr oder der Bundesfreiwilligendienst ist bei uns möglich.

    Ein FSJ oder BufDi ist für dich richtig, wenn du:
    • dich beruflich orientieren möchtest
    • nach der Schule etwas Praktisches im sozialen Bereich machen möchtest
    • bereit bist, dich mit deiner eigenen Person und mit anderen Menschen auseinanderzusetzen
    • dich ein Jahr lang für andere Menschen einsetzen möchtest
    • dir über deine Fähigkeiten und Grenzen klar werden möchtest
    • gesellschaftliche und politische Zusammenhänge kennenlernen und hinterfragen möchtest

    Das Freiwillige Soziale Jahr FSJ ist ein zwölfmonatiger freiwilliger Dienst für Frauen und Männer zwischen 16 und 27 Jahren in sozialen Einrichtungen.

    Für Fragen und Bewerbungen steht Wiebke Friedrich, Pflegedienstleiterin Klinik, gern zur Verfügung.

    Soziales Engagement, Wartezeiten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz überbrücken, Erfahrungen sammeln – die Gründe für einen Bundesfreiwilligendienst sind vielfältig. Er bietet jungen Menschen die Gelegenheit zur sozialen Betätigung.

    Für Fragen und Bewerbungen steht Wiebke Friedrich, Pflegedienstleiterin Klinik, gern zur Verfügung.

    Beim Jugenddienst verbringen junge Menschen einen Teil ihrer freien Zeit mit Bewohnern des Psychiatrischen Pflegeheims. Sie begleiten sie zu Veranstaltungen, gehen gemeinsam spazieren, lesen vor, musizieren und machen vieles mehr.

    DR. FONTHEIM und die Asklepios-Harzkliniken in Goslar stellen sich der gesellschaftlichen Verantwortung und sind Träger der größten Ausbildungsstätte in der Region für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers. Zweimal jährlich – zum April und September – beginnt die Ausbildung.

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    Mitscherlich Alexander, Freiheit und Unfreiheit in der Krankheit, Hamburg 1948 + Die psychosomatische + konventionelle Medizin, 1948;

    Shapiro, The Placebo Effect in the History of Medical Treatment, American Journal of Psychiatry 1959;

    Jores, Magie und Zauber in der modernen Medizin, in DMW, 1955;

    Jores, Der iatrone Kranke, in Med. Welt 1962;

    von Kress, Der Arzt als Krankheitsursache, Hippokrates, 1964;

    Mitscherlich/Brocher/von Mering/Horn, Der Kranke in der modernen Gesellschaft, 1967;

    Thure von Uexkull, Theorie der Humanmedizin;

    Aschoff, Diepgen, Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin;

    Foss + Rotheberg, The Second Medical Revolution, 1988;

    Berbuer, Zwischen Ethik und Profit, Arzt und Patient als Opfer, 1992;

    Gordon, The Alarming History of Medicine, 1993;

    Mendelsohn, Männermacht Medizin, 1982;

    Lenzen, Die priesterliche Funktion des medizinischen Gewerbes, in Dr.med.Mabuse 1997;

    Franz Konz: Krankmachen statt heilen, Ärzte, Medikamente und Impfungen im Dienste der Schulmedizin, in Ich & eurotopia1997

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    Die Poliklinik Haus der Gesundheit in der Karl-Marx-Allee 3 bietet wohnortnahe ambulante fachärztliche Betreuung in den Praxen für Allgemeinmedizin und Urologie.

    Der Anschluss an das St. Hedwig-Krankenhaus und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Versorgungsnetzwerks bieten Ihnen viele Vorteile:

    • Kurze Wege von Arzt zu Arzt
    • Vermeidung von Doppeluntersuchungen
    • Zusammenarbeit und Abstimmung unter den Ärztinnen und Ärzten
    • Enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus
    • Optimale ambulante Betreuung vor oder nach einer stationären Behandlung
    • Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr

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